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Genua

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Genova panorama Porto Antico
Genova panorama Porto Antico
Genua (dt.), Genova (ital.),
Gènes (franz)., Genoa (engl.)
Provinz Genova (GE)
Einwohner
588.688 (2015)
Höhe
20 m
Tourist-Info Web www.comune.genova.it
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Lage
Lagekarte von Italien
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Genua

Genua ist eine bedeutende Hafenstadt im nördlichen Italien und die Hauptstadt von Ligurien. Als wichtiger Fährhafen am ligurischen Meer ist der Sitz der Seefahrernation der Genueser heute noch Ausgangspunkt für Fährverbindungen ins tyrrhenische Meer, nach Sardinien, Sizilien und Tunesien.


Hintergrund[Bearbeiten]

Die Grundlage der Bedeutung von Genua war immer die Lage seines Hafens, welcher das ligurische Meer resp. von Norden her das tyrrhenische Meer (westlich des italienischen "Stiefels" gelegen) beherrschte. Die Agglomeration erstreckt sich am Ufer des Golfs von Genua resp. am Südhang des Appenin über 35 km, zwei querende Flüsse werden vom Stadtgebiet überspannt, Genua bildet die Grenze zwischen den westlichen und der östlichen Riviera und ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in der Region Ligurien.

Der Hafen und die Bedeutung als Handelszentrum führten zum Aufstieg der Genueser, welche in Konkorrenz mit Pisa und Venedig (in der Adria) den Seehandel im Mittelmeerraum im Mittelalter über Jahrhunderte dominierte und mit der Einbindung ins Industriedreieck Mailand - Turin - Genua für den norditalienischen Raum mit seiner Industrie wie auch für die Südschweiz der nächste Meerzugang ist.

Geschichte[Bearbeiten]

Genua in der Nürnberger Chronik
Ausbreitung der Republik von Genua

Grabfunde aus dem 4./5. Jhdt. und Funde von Handelswaren zeugen von einer Besiedlung bereits unter den Griechen, welche hier wohl eine Handelsniederlassung betrieben hatten. Nach einer Zerstörung der Ansiedlung durch die Karthager 205 v. Chr. wurde die Stadt von den Römern bald wieder aufgebaut und als Hauptquartier für den Feldzug gegen die Ligurier genutzt, mit Rom wurde die Stadt durch die Via Aurelia und deren Fortsetzung entlang der Riviera in der Via Aemilia Scauri erschlossen, von der Städtebautätigkeit der Römer ist praktisch nichts erhalten und die Existenz der Stadt vorwiegend durch Erwähnungen in anderen Quellen gesichert.
Nach dem Niedergang der Herrschaft Roms fiel die Stadt in die Hände der Heruler und der Byzantiner und um 600 n.Chr. unter die Langobarden. Um 935 n.Chr. wurde Genua von den Sarazenen erobert und zerstört, nach der Vertreibung der Sarazenen schloss sich Genua 1016 mit Pisa zusammen, um gegen die moslemische Besetzung der Insel Sardinien einzustehen. Die Stadt beteiligte sich am ersten Kreuzzug und stieg mit der Gründung von Handelsniederlassungen nicht nur in Jaffa und Akko (San Giovanni d'Acri), im Libanon und Kleinasien sondern auch mit Unterstützung der Reconquista, der Vertreibung der moslemischen Herrscher aus Spanien, in in der Folge Gründung von Handelsniederlassungen in Spanien und Nordafrika zur Kolonialmacht im ganzen Mittelmeerraum auf.
Mit seinen ausgedehnten Handelsaktivitäten in Spanien und Unterstützung der Eroberung von Gebieten in Nordafrika und der Kanaren trat Genua in Konkurrenz zum verbündeten Pisa, die kriegerischen Auseinandersetzungen fanden mit der katastrophalen Niederlange für Pisa in der Seeschlacht von Meloria im Jahre 1284 ihr Ende. In Genua wurde eine Herrschaftsform mit einer Regierung durch Capitani und später die Dogen errichtet, die Stadt verfügte über ein weitgespanntes Netz von Besitzungen, von denen Einige im östlichen Mittelmeerraum mit dem Untergang des oströmischen Reiochs verloren gingen. Die Handelsbeziehungen mit Spanien blieben sehr intensiv, so segelte der Genueser Seefahrer Christoph Columbus im Auftrag der spanischen Krone nach Westen, um einen Seeweg über den Westen nach Indien zu entdecken, der Rest ist Geschichte...

Der Genuesische Stadtstaat blieb bis zur französischen Revolution 1797 bestehen, dann wurde die Stadt kurz Kapitale der kurzlebigen ligurischen Republik um ins Königreich Sardinien integriert zu werden; in der zweiten Hälfte des 19. Jhdt. wurde Genua ins Königreich des vereinigten Italien integriert. Mit einem blauen Auge kam die Stadt zu Ende des Zweiten Weltkriegs davon, als die Stadt von den deutschen Besetzern unter dem Stadtkommandanten G. Meinhold nicht wie von der deutschen Führung verlangt gesprengt, sondern am 23. April 1945 kampflos an die Partisanen übergeben wurde.

In der Nachkriegszeit erlebte die Hafenstadt mit dem bedeutenden Handelshafen einen Aufschwung. Im Rahmen des Niedergangs der norditalienischen Industrie kam es zu einem erheblichen Bevölkerungsrückgang; im Rahmen der Kolumbusfeiern 1992 wurde der Alte Hafen restauriert, die Stadt wurde 2004 Europäische Kulturhauptstadt und die Altstadt 2006 ins Weltkulturerbe aufgenommen.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Aeroporto Cristoforo Colombo
Sopraelevata

Der Flughafen Aeroporto di Genova-Sestri “Cristoforo Colombo” liegt auf einer künstlich aufgeschütteten Halbinsel 7 km westlich des Stadtzentrums; er wird von mehreren europäischen Gesellschaften angeflogen. Der einzige Direktflug aus dem deutschsprachigen wird täglich von Air Dolomiti im Code-Share mit Lufthansa von und nach München betrieben. Weiter Direktverbindungen bestehen nach London, Paris und Rom, aber auch nach Sardinien sowie Sizilien.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Genua verfügt über zwei größere Bahnhöfe, den Hauptbahnhof Genova Piazza Principe und Genova Brignole im Osten der Stadt, an dem zahlreiche Lokal- und Regionalzüge halten. Schnellzugsverbindungen bestehen auf den Linien Genova - Asti - Torino (Turin) sowie entlang der Riviera von der Landesgrenze in Ventimiglia über Genua und weiter nach La Spezia und Pisa.

Ins Hinterland verkehren Lokal- und Regionalzüge, erwähnenswert ist eine Schmalspurverbindung von Genova Piazza Manin nach Casella, welche allerdings nur von wenigen Reisenden zu Anreise genutzt werden dürfte.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Unterschiedliche Busgesellschaften stellen Verbindungen Richtung Süditalien sicher, so fährt beispielsweise Marinobus täglich Neapel, Brindisi, Bari, Matera, etc. an.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Aus dem deutschsprachigen Gebiet ist Genua relativ bequem mit dem eigenen Motorfahrzeug erreichbar, so beispielsweise bei problemlosen Straßenverhältnissen in 5 Stunden ab Zürich oder 6 Stunden ab Basel (vorausgesetzt, der Gotthard kann ohne Stau passiert werden), bei flüssigem Verkehr wird Genua ab der Schweizer Grenze bei Chiasso in 2½ - 3 Stunden erreicht.

Die Stadt wird von mehreren mautpflichtigen Autobahnen versorgt, aufgrund der Bauweise am Berghang wird der Verkehr um und durch die Stadt in zahlreichen Tunnels geführt. Die Schnellstraße "Sopraelevato Aldo Moro" wird als Viadukt an der Altstadt entlang geführt, keine Freude für's Auge aber eine merkliche Verkehrsentlastung für das Stadtzentrum.

Die Autobahn A7 A7 führt von der Mailänder Tangenziale Ovest (Westtangente) direkt ins Stadtzentrum resp. zum Fährhafen, in der Poebene ist die Autobahn schnell befahrbar, im den abfallenden kurvigen Abschnitten durch den Appenin mit den Tunnelstrecken bis ans Meer bestehen Geschwindigkeitsbeschränkungen auf 90 - 80 km.
Die Autobahn A12 umrundet die Altstadt im Hinterland resp. durch Tunnels und verläuft entlang der Riviera nach Südosten nach La Spezia und weiter Richtung Pisa und Florenz.
Nach Westen verläuft die A10 entlang der Riviera weiter zum Fährhafen von Savona (Verbindungen nach Korsika), nach Ventimiglia, Monaco und ins französische Nizza. Etwas westlich von Genua verlässt die A26 die Küste und quert ebenfalls den Appenin in Richtung Alessandria, die besser ausgebaute Straße macht die Gebirgsquerung für schwere Fahrzeuge und Lastwagen in Richtung Mailand und Turin einfacher. Bei Savona geht die A6 direkt nach Norden Richrung Turin ab.

Das Unterfangen, zum Umgehung der Autobahnmautgebühr auf Hauptstraßen auszuweichen, kann sehr mühselig werden: die SS1 verläuft parallel zur Rivieraküste durch die Stadt und ist wie erwähnt teilweise als "Sopraelevata Aldo Moro" als Viadukt geführt, die SS35 verläuft in etwa parallel zur Autobahn A7 durch den Appenin, sie ist kurvig - in den durchfahrenen Ortschaften mit Ampelregelung droht Staugefahr. Die Einsparung an ca. 15 Euro Autobahnmaut ab Schweizer Grenze lohnt diesen Aufwand wohl kaum, zumindest nicht für denjenigen, der anstandslos den Geldbeutel für's Fährticket aufgemacht hat.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Personenfährverbindungen bestehen nach

In der Regel kommen die GNV-Schnellfähren "Suprema" und "Superba" zum Einsatz, Schlafsäle mit Pullmansitzen, Zwei-, Drei- und Vierbettkabinen, kein "Camping ob board" im Wohnmobil möglich, Hunde können mitgeführt werden (Zwinger, spez. Kabinen), Bar und Bordrestaurant, auf offener See Mobiltelephon / SMS und Internetzugang gegen Aufpreis, Ankunft in Palermo um 19 - 21 Uhr. Etwas gewöhnungsbedürftig ist die Einfahrt ins die Tiefgaragen an Bord, es kann auch mal im Rückwärtsgang ein Rampe hinuntergehen, mit dem Miet-Wohnmobil sollte man zumindest einige Einparkübungen unternommen haben, sonst gibt es beim Einschiffungsprozedere unter flüssiger italienischsprachiger Anleitung Stress. Einchecken am Schalter an der Zufahrt ins Hafengelände mit eTicket problemlos, beim Rückweg muss in Palermo am Schalter im GNV-Büro eingecheckt werden!

Mobilität[Bearbeiten]

ÖV - Netzplan

Eine Untergrundbahn bedient mit einer Strecke mehrere Haltestellen entlang der Längsachse von Genua, es existiert ein ausgedehntes Busnetz und dazu bestehen - um die Anstiege der Stadt am Abhang zu bewältigen - Zahnradbahnen und verschiedene Aufzüge, welche von den Verkehrsbetrieben AMT betrieben werden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altstadt mit Palazzo Rosso

Im Rahmen der Vorbereitungen zu den Kolumbusfeiern und der Expo 1992 und zum Jahr als europäische Kulturhauptstadt wurden zahlreiche Altstadtgebäude renoviert.

Hafenareal[Bearbeiten]

Lanterna di Genova
  • der 44.404538.904631 Leuchtturm, La Lanterna mit seinen 76 Metern Höhe ist das Wahrzeichen der Stadt Genua. Im Bereich eines ersten Bauwerks aus dem Jahre 1128 wurde der aktuelle Leuchtturm 1543 erbaut und nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg 1956 renoviert. Das Drehlicht ist bei guten Sichtverhältnissen noch aus 36 Seemeilen (55 km) Entfernung auszumachen.
  • Der 44.40828.926212 Porto antico , der alte Hafen, ist im Zuge der Weltausstellung in Genua als Wahrzeichen der Stadt renoviert worden. Er beinhaltet das Aquarium, mehrere Museen und eine extrem aufwändig gebaute und saubergehaltene Uferpromenade sowie ein künstliches Regenwaldbiotop in einer Glaskugel.
Interessiert man sich für Schiffe und die Schifffahrt, gibt es am Hafen viel zu sehen. Speziell die alten Verladeanlagen, der alte Schwimmkran „Langer Heinrich“ der ehem. Kriegsmarinewerft Wilhelmshafen und die daneben vertäuten Luxusyachten bringen die Kontraste der Stadt zum Ausdruck. Besonders die jüngeren Besucher dürften sich für das 8,2 Millionen teure Piratenschiff aus dem Film "Pirates" von Roman Polanski aus dem Jahr 1986 interessieren. Stolz liegt das seetüchtige 2000 Tonnen Ungetüm seitdem im Hafen, wie ein Relikt längst vergangener Zeiten.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Sehenswert sind die Altstadt und die im 16. Jhdt. angelegten Prachtstraßen Le Strade Nuove, die 44.410878.934013 Via Garibaldi, Via Balbi und 44.412598.930134 Via Cairoli, welche mit ihren Palazzi 1996 ins Weltkulturerbe aufgenommen wurden.

Zentral in der Altstadt verläuft die 44.407398.931495 Via San Lorenzo mit ebenfalls zahlreichen restaurierten Palazzi zur Piazza Giacomo Matteotti und der Piazza de Ferrari mit dem Brunnen.

Kirchen[Bearbeiten]

Cattedrale San Lorenzo
Basilica Sta Maria Assunta
  • 44.407758.931176 Cattedrale San Lorenzo: In der Altstadt erhebt sich die romanisch - gotische Kathedrale, deren Bau um 1100 begonnen wurde, 1118 wurde das Gotteshaus von Papst Gelasius II eingesegnet, nach einer Beschädigung durch einen Brand wurde die Fassade erst 1312 fertiggestellt. Im 15. Jhdt. erfolgten Umbauarbeiten am Dach der Haupt- und Seitenschiffe und der Kuppel. Typisch ist innen wie auch außen das schwarzweiß-gestreifte Mauerwerk und die kunstvollen Steinbilder an der Fassade.
  • auf der Erhebung von Carignano in Hafennähe steht die 44.402058.934997 Basilica Sta Maria Assunta aus dem 16. Jhdt.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Palazzo Ducale
Palazzo Rosso
Hof des Palazzo Bianco
Palazzo Tursi
  • der 44.40758.933028 Palazzo Ducale war als Sitz der Dogen lange Zeit Zentrum der Macht der Genueser, diente dann als Justizpalast und wird nach der Restauration für kulturelle Anlässe genutzt, hier wurde 2001 der G8-Gipfel mit S. Berlusconi als Gastgeber abgehalten.
  • der 44.411168.932119 Palazzo Rosso mit der Gemäldesammlung, basierend auf der Sammlung der Gräfin von Galliera als Grundstock.
  • der 1530/40 von Luca Grimaldi erbaute 44.411538.9317710 Palazzo Bianco gehört ebenfalls zum Museumkonglomerat der Palazzi dei Rolli.
  • der dritte zu den "Palazzi dei Rolli" gehörende Palazzo ist der gewaltige ab 1565 von Niccolò Grimaldi erbaute 44.411328.9325811 Palazzo Doria Tursi, der 1597 unter G. A. Doria durch zwei Loggien erweitert wurde.

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Porta Soprana (altes Stadttor)


Museen[Bearbeiten]

Aquarium von Genua
  • das 1992 renovierte Aquarium gilt als eines der größten Seewasser-Aquarien Europas und ist entsprechend stark besucht, die relativ engen Becken mit den Tieren wirken auch auf den Betrachter beengend...
  • Schifffahrtsmuseum
  • Museen der Strada Nuova mit den Gemäldesammlungen in den drei "Palazzi dei Rolli"
  • Palazzo Reale
  • Museum für orientalische Kunst

Parks[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Via Roma
  • Via XX Settembre
  • Mercato Orientale (Orientalischer Markt)

Küche[Bearbeiten]

  • große Bekanntheit als Bestandteil der italienischen Küche hat das Pesto Genovese

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Ristorante Da Vittorio‎, Via Sottoripa, 59R. Tel.: 010 2472927. Direkt beim Aquarium im Hafen bietet es mit ca. 80 Sitzplätzen hervorragende, frische Fischgerichte aller Art und guten Wein. Zügiger und freundlicher Service.
  • Il Vicolo, Vico Schiaffino 14r, Sestri Ponente. Tel.: 010 6521135. In einem schmalen Abzweig der Fußgängerzone Via Sestri in der westlichen Vorstadt von Genua Sestri Ponente in der Nähe des Flughafens (trotzdem sind Teile des Flughafens zu umrunden und eine vierspurige Straße sowie zahlreiche Bahngleise zu überwinden; wer den Weg nicht kennt sollte also besser ein Taxi nehmen). Einfache, rustikale Ausstattung, gute Küche, Sitzplätze auch im grünen Innenhof.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Garibaldi, Via al Quattro di San Francesco 40 R. Tel.: 010- 2470847. Im Zentrum der Stadt befindet sich das zurzeit trendigste und auch teuerste Restaurant Genuas; es ist eine Reservierung nötig.

Nachtleben[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Piazza delle Erbe: ein kleiner Platz in der Altstadtz mit vielen Bars (ganz in der Nähe der Piazza De Ferrari, der Piazze Dante oder der Porta Soprana). Am frühen Abend gibt es vielfach kostenlos Chips, Nüsse und kleine kalte Vorspeisen zum Getränk (einfach mal schauen was auf den Nachbartischen steht).

Gehoben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • B&B Il Vico Genova, Vico del Dragone 4/6. Tel.: +39 339 5753845. Preis: Single €60-90, double €80-120. Ein kürzlich renovierte B&B im Zentrum von Genua in der Nähe der wichtigsten touristischen Sehenswürdigkeiten (Aquarium, historische Paläste, die Kathedrale, etc.) und Geschäfte.

Mittel[Bearbeiten]

  • Hotel Cairoli, Via Cairoli, 14. Tel.: +39 010 2461454, Fax: +39 010 2467512. liegt in der Nähe zum Museum des Risorgimento, zum Aquarium und zum Alten Hafen.
  • Columbus Sea Hotel, Via Milano, 63 I-16125 Genova (GE) (im Zentrum von Genua, neben dem Ferry Terminal, Air Terminal und dem neuen Einkaufszentrum). Tel.: +39 010 265 051, E-Mail: . Preis: Ü/F ab 80,00 Euro. - 80 Zimmer mit Klimaanlage, Haartrockner, Fernseher, Minibar, PC-Verbindung

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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