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10 Jahre Wikivoyage
Wikivoyage begeht seinen 10.Geburtstag.
Wikivoyage verfügt über die größte deutschsprachige Sammlung von freien, unabhängigen, aktuellen und weltweiten Reiseinformationen. Das am 10.12.2006 vom Wikivoyage e.V. ins Leben gerufene Projekt umfasst bereits 15.649 Artikel und 63.923 Seiten in deutscher Sprache, aber es gibt auch noch viele Lücken. Wir freuen uns über Dein Interesse an diesem Projekt. Damit Du Dich bei uns zurechtfindest, haben wir einen Wegweiser durch Wikivoyage und Hilfestellungen sowohl für Leser als auch Autoren. Weitere Informationen findest Du auch in unserem Autorenportal.
NZ-Milford Sound-Mitre Peak.jpg

Der Milford Sound ist wahrscheinlich die größte Touristenattraktion Neuseelands. An dem von jeder Ortschaft weit abgelegenen Fjord in der Region Fiordland liegen ein paar Gebäude, ein Hafen, ein Hotel und die teuerste Tankstelle Neuseelands. Richtig begreifen lässt sich der Fjord sowieso nur vom Wasser. Dennoch zeugen Kolonnen von Reisebussen, die täglich aus Queenstown den weiten Weg bis an den Fjord suchen, von seiner Beliebtheit. Wer vor 10 Uhr morgens am Fjord erscheint, kann durchaus noch mit relativ leeren Booten die Natur genießen, danach sind viele der Boote ausgebucht. Doch sollte man nicht blind die Strecke zum Milford Sound möglichst schnell abfahren, denn sie allein hat schon eine Menge zu bieten. Es lohnt sich, vom Hotel aus im voraus eines der kleineren Schiffe für die Nachmittagstour zu buchen. So hat man ausreichend Zeit, auch die Straße zu genießen und geht dem größten Rummel aus dem Weg.

Und obwohl der Fjord so abgelegen liegt ist er doch der am leichtesten zugängliche der 15 Fjorde Fiordlands. 1823 wurde durch den europäischen Entdecker John Grono der Milford Sound nach dem südwalisischen Milford Haven benannt. Wahrscheinlich war er, ebenso wie die landseitigen Zugangswege, den Maori bekannt. Mehr …

Tizi-n-Test Marokko.jpg

Die Radroute Tizi-n-Test führt von Marrakesch über den Tizi-n-Test-Pass (2092m) nach Taroudant.

Der Tizi-n-Test verbindet Marrakesch mit dem fruchtbaren Souss-Tal im Süden. Er zeigt zwei Gesichter. Nach Norden fällt die Landschaft langsam bis Taroudant ab. 1600 Meter Höhendifferenz, verteilt auf 130 km. Die Route folgt den Tälern des Oued Rheraya und Oued Nfiss hinauf und erst im letzten Abschnitt kurvt sie sich den Gipfelaufbau hinauf. Nach Süden fällt er steil ab. Nur 30 km nach dem Pass befindet man sich bereits 1600 m tiefer. Steile Serpentinen und langgezogene Steigungen dominieren.

Reisen in Marokko sind prinzipiell ganzjährig möglich. Die Frühjahrsmonate zwischen Januar und März sind aufgrund der einsetzenden Blüteperiode eine sehr beliebte Reisezeit. Im Sommer kann es im südlichen Inland sehr heiß werden. Dann empfiehlt es sich in der kühleren Küstenregion zu bleiben. Im Winter kann es im Gebirge empfindlich kalt werden.

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Wien Wallensteinstrasse 02 2013.jpg

Die Brigittenau ist der 20. Wiener Gemeindebezirk und umfasst den nördlichen Teil der Insel zwischen Donaukanal und Donauhauptstrom. Der Bezirk wurde ab Anfang des 19. Jahrhunderts besiedelt, als die Auen und Arme der damals noch nicht regulierten Donau nach und nach trockengelegt wurden. Der große Bauboom begann nach 1875, als durch die Donauregulierung große Baulandflächen entstanden, die durch ein striktes Straßenraster überlagert wurden. Der Bezirk gilt in Wien als wenig prestigeträchtiges Wohngebiet mit hohem Migrantenanteil, wobei aber das Grätzel rund um den Wallensteinplatz, das dem Stadtzentrum am nächsten liegt, inzwischen auch etwas trendig ist. Markante Bauwerke und Sehenswürdigkeiten im Bezirk sind neben der namensgebenden spätbarocken Brigittakapelle auch das Nussdorfer Wehr (Otto Wagner, Jugendstil), der Gemeindebau am Friedrich-Engels-Platz sowie weitere große Anlagen des Roten Wien und das bis 2015 höchsten Gebäude Österreichs, der Millennium-Tower.

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