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10 Jahre Wikivoyage
Wikivoyage begeht seinen 10.Geburtstag.
Wikivoyage verfügt über die größte deutschsprachige Sammlung von freien, unabhängigen, aktuellen und weltweiten Reiseinformationen. Das am 10.12.2006 vom Wikivoyage e.V. ins Leben gerufene Projekt umfasst bereits 15.612 Artikel und 63.446 Seiten in deutscher Sprache, aber es gibt auch noch viele Lücken. Wir freuen uns über Dein Interesse an diesem Projekt. Damit Du Dich bei uns zurechtfindest, haben wir einen Wegweiser durch Wikivoyage und Hilfestellungen sowohl für Leser als auch Autoren. Weitere Informationen findest Du auch in unserem Autorenportal.
Schweinfurt-017.jpg

Schweinfurt liegt in der Mitte Mainfrankens. Die ehemalige Reichsstadt am Main ist Hochschulstadt, Weinort und wirbt für sich als Kunststadt. Schweinfurt ist die wichtigste Industriestadt Nordbayerns mit dem höchsten Bruttoinlandsprodukt in Bayern. Schweinfurt zählt zu den wenigen Städten, in die bei der Gebietsreform keine Vororte eingemeindet wurden. Die Agglomeration beträgt ca. 97.000 Einwohner (Zensus 2011). Die engen Stadtgrenzen umfassen daher nur die Kernstadt mit etwa 20 Stadtteilen bzw. kleineren Quartieren innerhalb von Stadtvierteln, von denen mit Ausnahme von Hafen und Maintal alle nördlich des Mains liegen.

Geprägt wurde die Stadt seit etwa 1890 von der metallverarbeitenden Industrie. Größte Arbeitgeber sind der Automobilzulieferer ZF Friedrichshafen AG (ehemals Fichtel & Sachs), die beiden Kugellagerhersteller Schaeffler AG (ehemals FAG Kugelfischer) und SKF (Svenska Kullagerfabriken) sowie die Bosch Rexroth AG (ehemals Deutsche Star) und Fresenius Medical Care.

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Göttingen Aula May06.jpg

Göttingen - der Name der einzigen Großstadt in Südniedersachsen ist untrennbar verbunden mit ihrer weit über die Landesgrenzen bekannten Universität, der Georgia Augusta, der Georg-August-Universität. Aber auch zahlreiche andere wissenschaftliche Institutionen wie die verschiedenen Max-Planck-Institute, die Abteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und weitere Einrichtungen haben den Ruf der Stadt, die Wissen schafft als bedeutenden Wissenschaftsstandort mitgeprägt. Dieser Reiseführer richtet sich insbesondere an die an der Wissenschaftsgeschichte der Stadt interessierten Reisenden, an Teilnehmer an wissenschaftlichen Tagungen und Kongressen, und an Wissenschaftler, die sich zum Forschungsaufenthalt in der Stadt befinden. Er soll die notwendigen Informationen bieten, um sich an Universität und Instituten orientieren zu können und um auch bei einem Kurzbesuch die interessanten Orte und Plätze im Wissenschaftsbetrieb kennenlernen zu können. Allgemeine Informationen zu Anreise, Unterkunft und Gastronomie findet man im übergeordneten Reiseführer zu Göttingen. Mehr …

Urnaesch Alter Silvester 3.jpg

Urnäsch ist ein Dorf im Appenzeller Hinterland in der Ostschweiz. Das Dorf Urnäsch im Appenzeller Hinterland liegt am gleichnamigen Fluss und an der Strassenverbindung vom Hauptort Herisau über die Schwägalp ins Toggenburg. Die flächenmässig grösste Gemeinde im Kanton Appenzell A.Rh. zieht sich bis zum Säntisgipfel hoch. Das Dorf ist landwirtschaftlich geprägt und bekannt als Sitz des Appenzeller Brauchtumsmuseums, Herkunft der Appenzeller Streichmusik Alder und des Silvesterchlausens am alten Silvester. Im Jahre 1344 wurde der Ort als Urnäschen urkundlich erwähnt. 1417 erlangten die Urnäscher die politische und kirchliche Unabhängigkeit. Der Ort schloss sich 1525 der Reformation an und kam nach der Landteilung zum Reformierten Halbkanton Appenzell Ausserrhoden. Alp-, Vieh- und Fortwirtschaft blieben immer die wirtschaftlichen Standbeine des Dorfs, auch wenn ab dem 16./18. die Leinenweberei und die Textilindustrie bedeutende Wirtschaftszweige wurden.

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