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Kreta gehört zu den Haupt-Touristendestinationen in Griechenland, da sie von allem im überreichem Maße zu bieten hat, wunderbare Strände, sehenswerte Städte und Dörfer, beeindruckende Landschaften, archäologische Stätten, Klöster und eine hervorragende touristische Infrastruktur. Die Insel ist in jeglicher Hinsicht überaus vielfältig, und eine tiefergehende Erkundung braucht Zeit, will man nicht nur an der Oberfläche kratzen. Auf der Insel, die mehr als doppelt so groß wie Mallorca ist, leben über 600.000 Menschen, und es braucht einen ganzen Tag, um vom einen Ende zum anderen zu gelangen, denn die 245 Kilometer Luftlinie zwischen West- und Ostküste werden zu 350 Kilometern abenteuerlicher Küstenstraße. Die Insel ist geografisch gesehen ein Gebirge, dessen obere Bereiche aus dem Wasser ragen und das Libysche Meer von der griechischen Ägäis trennen. Die höchsten Gipfel ragen 2456 Meter über das Meer und funkeln mit ihrem Schnee bis in den Mai hinein in der Sonne.

In der Bronzezeit war Kreta Heimat der Minoischen Kultur, der frühesten Hochkultur Europas (ca. 2000 – 1100 v.Chr.), die unter anderem den Seehandel im gesamten östlichen Mittelmeer kontrollierte. Mehrere Palastruinen aus dieser Zeit wurden ausgegraben und können besichtigt werden. Der berühmteste ist der Palast von Knossós, in dessen Labyrinth der Legende nach der Minotaur, halb Mensch, halb Stier, gefangen gehalten wurde. Mehr …
Blick vom Schloss Eberstein (Gernsbach).jpg

Die Gernsbacher Runde ist seit 2007 ein 45 km langer Wanderweg rund um Gernsbach im Schwarzwald. Der als Rundtour angelegte Weg kann in 2-3 Tagen begangen werden. Durch die Anbindung der Murgtalbahn Rastatt-Freudenstadt sowie durch Regionalbuslinien gelangt man schnell zu seinem Etappenziel zurück. Der Ostteil führt von Gernsbach im Murgtal vorbei an den Laufbachwasserfällen hinauf ins Fachwerkdorf Loffenau. Von dort folgt ein Panoramaweg zur Illertkapelle oberhalb von Lautenbach, das wildromantische Steintal und die aussichtsreichen Lautenfelsen und Rockertfelsen. Abstieg über ein weiteres Fachwerkdorf - Reichental - und durch das Heuhüttental am Reichenbach (Kunstweg) nach Hilpertsau.

Der Westteil führt von Hilpertsau zuerst oberhalb der Papierfabrik zum Waldschwimmbad von Obertsrot. Danach führt der Weg ins Ätzenbachtal zur Antoniuskapelle und hinauf zum Schloss Eberstein. Weiter an der sagenumwobenen Erzgrube vorbei zur Nachtigall, wo dann der Anstieg hinauf zum Merkur beginnt. Von dort bergab zum Lieblingsfelsen. Der Abstieg nach Gernsbach erfolgt dann durch die Streuobstwiesen in der Weinau. Mehr …
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Georgien, das Land zwischen dem großen und kleinen Kaukasus und dem schwarzen Meer, ist eine der ältesten Siedlungsräumen der Menschheit. Die Schmiede der antiken Welt lag allerdings auch immer wieder im Aufmarschgebiet anderer Mächte wie der Griechen, der Perser, der Römer, der Türken und der Russen. All diese kulturellen Einflüsse haben das Land und die gesamte Region mitgeprägt und ihre Spuren hinterlassen.

In Georgien gilt wie in nur wenig anderen Ländern: Es gibt viel zu entdecken, besonders abseits der Touristenpfade. Leicht findet man einmal im Wald die Ruine einer alten Festung oder Kirche. Diese Objekte sind auch der örtlichen Bevölkerung fast gänzlich unbekannt und auch nirgends dokumentiert. Interessant sind auf jeden Fall die Überbleibsel der Sowjetzeit. Auch wenn vieles schon verschwunden ist, kann man immer wieder noch Hammer und Sichel oder den einen oder anderen roten Stern sehen. Die zahlreichen prachtvollen Wandmosaike an Fabriken und öffentlichen Gebäuden gehören ebenso zu den sehenswerten Objekten wie auch die vielen prachtvollen Bushaltestellen, die übers Land verteilt herumstehen. Mehr …
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