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Kildalton Cross - geograph.org.uk - 860780.jpg

Islay ist die südwestlichste Insel der Inneren Hebriden. Abseits der üblichen Reiserouten ist die Insel für Individualtouristen ein lohnendes Ziel. Die dünn besiedelte Insel bietet viel Natur mit zwei Vogelschutzgebieten und traumhaften Sandstränden. Aber auch geschichtlich Interessierten bieten einige Ruinen lohnenswerte Ziele. Mit neun Whiskydestillerien auf kleinstem Raum wird Liebhabern von Hochprozentigem etwas geboten. Sportlich Begeisterten steht ein vielfältiges Angebot zur Verfügung.

Das Brennen von Whisky hat auf Islay eine lange Tradition. Von den ehemals zahlreichen Destillerien sind heute noch neun aktiv. Whiskykenner schätzen insbesondere die rauchige Note des Getränks, die Einsteiger eher abschreckt. Islay ist neben den Lowlands, Highlands, Inseln, Campbeltown und Speyside eine eigene Whiskyregion. Der aktuell teuerste gehandelte Whisky der Welt mit 100.000 Britischen Pfund pro Flasche stammt von Islay. Die Produktionsmengen der Destillerien sind äußerst unterschiedlich, von der Farmdestillerie bis zum Weltkonzern ist alles dabei.

Leider lohnt sich der Kauf von Whisky wegen des regelmäßig starken Wechselkurses des britischen Pfund und hoher Steuern direkt vor Ort nur bedingt. Die üblichen Editionen sind in Deutschland um bis zu 25 Prozent günstiger zu haben. Manche Destillerien legen jedoch Editionen auf, die ausschließlich in den Destillerien verkauft werden. Mehr …
Route-Napoleon02.jpg

Die Route Napoléon / "Nationale 85" führt von Grenoble über Gap und Sisteron nach Cannes resp. an die Côte d’Azur.

Bereits zur Zeit des "Ancien Régime" wurde die Verkehrsverbindung zwischen der Côte d’Azur über Grasse und Digne-les-Bains nach Grenoble ausgebaut. Sie wurde bekannt, da sie von Napoléon I. anlässlich seiner Rückkehr aus der Verbannung auf Elba nach Paris binnen kürzester Zeit im Marschtempo bewältigt wurde. Da dieser Vorstoss mit dem Flug eines Adlers, "von Kirchturm zu Kirchturm" verglichen wurde, ziert das Adlersymbol die Ortstafeln der an der Route Napoléon liegenden Ortschaften.

Aus Sicht der Reisenden aus den deutschsprachigen Ländern wird der Weg von Norden nach Süden ans Mittelmeer beschrieben, im Wissen darum, dass der Weg von Napoléon von der Landung bei Golfe-Juan in umgekehrter Richtung nach Paris im Eilmarsch absolviert wurde. Mehr …
Samothraki Hieron.jpg

Die geographische Region Thrakien im Nordosten von Griechenland ist der westliche Teil der historischen Landschaft Thrakiens. Im Osten bildet der Fluss Evros die Grenze zum türkischen Teil Thrakiens, im Norden liegt die Grenze zu Bulgarien im Rhodopen-Gebirge, im Westen ist die Region Makedonien.

Stärker besiedelt sind nur die flachen Küstenregionen, während im gebirgigen Hinterland nur kleine verstreut liegende Dörfer zu finden sind. Diese sind sehr ursprünglich, meist muslimisch geprägt und ohne touristische Infrastruktur. Das macht das Gebiet zusammen mit der schönen Gebirgslandschaft zu einem Ziel für alternativen Tourismus. Die Haupttourismusgebiete sind die kleinen Küstenorte mit ihren schönen, nicht überlaufenen Stränden. Sie werden neben Einheimischen, auch gerne von Gästen vom Balkan und der Türkei angefahren. Nordeuropäische Touristen sind eher selten und meist mit Wohnmobilen unterwegs. Mehr …
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