Wikivoyage:Ziel des Monats

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Hier findest Du alle bisherigen Reiseziele des Monats. Kommende Ziele des Monats werden vorab auf der Seite für die Artikelkandidaturen nominiert und diskutiert. Weitere ausgezeichnete Monatsartikel findest du auf:

2019[Bearbeiten]

  • Diani Beach 02.jpg

    Dezember:

    Diani Beach ist ein etwa 30 Kilometer langer, weißer Sandstrand des Indischen Ozeans an der Südküste von Kenia. Der Strand und der gleichnamige Ort liegen in etwa 35 Kilometer südlich der Hafenstadt Mombasa. Diani Beach ist das touristische Zentrum an der Südküste. Neben den beliebten Tauchrevieren an den vorgelagerten Riffen sind auch die hier lebenden Colobusaffen von Bedeutung. Die hier, auch in den Resten des ursprünglichen Küstenwaldes Jadini Forest, lebende Population ist die größte in Kenia.
  • Ko Lanta Thailand-8.jpg

    November:

    Ko Lanta ist eine Insel im Süden von Thailand in der Provinz Krabi. Die Insel hat noch ein gemütliches Flair - auch durch den Umstand, dass es auf der Insel keine großen vielstöckigen Hotelbauten existieren. Es gibt eine ganze Reihe von Stränden mit Strandbars sowie Bungalowanlagen, die Anzahl ist mittlerweile unerschöpflich, trotzdem wirkt die Insel nicht überlaufen. Sie ist gut erschlossen - aber keine Partydestination. Im Innneren der Insel gibt es im Nationalpark Natur zu erkunden und interessante Tauch- und Schnorchelspots sind per Boot als Tagesausflug zu erreichen.
  • Hann Münden Rathaus 2007.jpg

    Oktober:

    Die „Drei-Flüsse-Stadt“ Hann. Münden ist eine hübsche Fachwerkstadt im äußersten Süden Niedersachsens, an der Grenze zu Hessen. Die viel besuchte Stadt liegt am Zusammenfluss von Fulda und Werra, die hier ihren Namen büßen müssen und sich zur Weser vereinigen. Die Bezeichnungen für Hann. Münden sind vielfältig und kennzeichnen die Besonderheiten: über 700 zum Teil sehr gut erhaltene Fachwerkbauten, schmale Gassen, das Welfenschloss und die Lage am Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser machen die Stadt attraktiv für Touristen und Ausflügler.

    An Ausflugszielen mangelt es weder in der Stadt noch in den umliegenden Orten. Ein "Muss" ist natürlich der Weserstein. Insbesondere sind im Herbst der Reinhardswald und der Kaufunger Wald lohnende und schöne Ziele. Hier kann man -ein bißchen Glück vorausgesetzt- den Indian Summer erleben.

    In Hann. Münden kreuzen sich viele Themenwanderwege. Durch bedeutende Naturschutzgebiete, entlang alter Pfade und vorbei an Schlössern, Burgen, Klöstern und Fachwerkstädten kann man eine abwechslungsreiche Landschaft auch auf Rundwanderwegen erleben. Hann. Münden ist aber auch Drehscheibe der Radwege entlang Weser, Werra und Fulda.
  • Palaciorealycatedraldelaalmudena.jpg

    September:

    Madrid ist die spanische Hauptstadt und mit knapp 3,3 Millionen Einwohnern die drittgrößte Metropole der Europäischen Union. Das Altstadtgebiet markiert die frühere Größe der Stadt, und das eingedenk der Tatsache, dass von hier aus früher einmal ein ganzes Weltreich regiert wurde.

    Die Stadt hat ein bedeutsames kulturelles und architektonisches Erbe zu bieten. Sie verfügt über zahlreiche Sakralbauten wie die Basilica de San Francisco el Grande, Paläste wie den Königspalast Palacio Real, zahlreiche dekorative Wohn- und Geschäftsgebäude, eine Reihe von Museen von Weltrang, verschiedene reizvolle Straßen, Plätze und Parks.

    Zudem ist Madrid ist auch bekannt für ihre kulinarischen Köstlichkeiten und ihr Nachtleben, das bis zum Morgengrauen anhält.
  • PittSkyline082904.jpg

    August:

    Pittsburgh ist nach Philadelphia die zweitgrößte Stadt im amerikanischen Bundesstaat Pennsylvania.

    Die Stadt bietet einige Top-Sehenswürdigkeiten, darunter mehrere hochrangige Museen, das größte Vogelhaus und das nach Meinung vieler Amerikaner spektakulärste Stadtpanorama der Vereinigten Staaten. Ein Must-See für Lehrer und Ethnologen sind die in der Welt einzigartigen Nationality Rooms in der Cathedral of Learning. Botanisch Interessierte besuchen die umfangreichen Gewächshäuser und Außenanlagen des Phipps Conservatory.

    Die Stadt ist auf Dutzenden von Hügeln erbaut und wird darum gelegentlich auch als „San Francisco des Ostens“ bezeichnet. Viele erfolgreiche Filme wurden in Pittsburgh gedreht, darunter Independence Day, Lorenzo’s Oil, Pretty Woman und Flashdance.
  • Nüssler Theaterkahn 07.jpg

    Juli:

    Die Altstadt ist das historische Zentrum Dresdens mit den barocken Prachtbauten des einstigen Fürsten- und Königshofs. Hier konzentrieren sich die berühmtesten Sehenswürdigkeiten: Frauenkirche, Residenzschloss, Zwinger und Semperoper. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Altstadt fast vollständig zerstört. Seither hat man die wichtigsten Gebäude aber nach und nach wieder aufgebaut. Hier gibt es auch zahlreiche Hotels sowie auf Touristen zugeschnittene Geschäfte und Restaurants.

    Vom klassischen Sightseeing abgesehen, locken beeindruckende Museen und Kunstsammlungen, allen voran die unermesslichen Schätze des historischen Grünen Gewölbes und bedeutende Gemälde in den Galerien Alte Meister und Neue Meister; aber auch die Rüstkammer, die Porzellansammlung und der Mathematisch-Physikalische Salon. Im Deutschen Hygiene-Museums gibt es zur Zeit Sonderausstellungen zur Sonne und zu Pflanzen zu sehen. Für einen tollen Ausblick kann man auf den Hausmannsturm oder die Kuppel der Frauenkirche steigen. Auf dem Dach der „Tabaksmoschee“ Yenidze befindet sich der höchste Biergarten Dresdens. Wer das Sommerwetter im Grünen genießen will, kann den Großen Garten aufsuchen, der unmittelbar östlich der Altstadt liegt, oder die Elbwiesen, von denen man den besten Blick auf die Stadtsilhouette hat.

    Außerdem ist die Dresdner Altstadt für ihr Kulturprogramm bekannt. In der Semperoper ist auch im Juli Spielbetrieb, in der Staatsoperette zumindest in der ersten Monatshälfte. Zudem gibt es ein Sommertheater im Bärenzwinger (am Brühlschen Garten). In diesem Monat finden auch die Dresdner Schlössernacht und die Filmnächte am Elbufer statt. Deren Veranstaltungsorte sind zwar auf der gegenüberliegenden Elbseite, man hat dabei aber einen tollen Blick auf das Altstadt-Panorama.
  • Ansbach, Martin-Luther-Platz-001.jpg

    Juni:

    Ansbach ist eine ehemalige Residenzstadt und Sitz der Regierung von Mittelfranken in Bayern.

    Die Geschichte Ansbachs beginnt mit der Gründung eines Benediktinerklosters im Jahre 748. Der Name – in der lokalen Mundart Anschba gesprochen – leitet sich vom Onolzbach ab, der hier fließt. Im Jahre 1221 wurde Ansbach dann erstmals urkundlich als Stadt erwähnt

    1331 kam Ansbach in den Besitz des damaligen Burggrafen von Nürnberg, der der Hohenzollern-Dynastie angehörte (lange bevor diese auch die Herrschaft in der Mark Brandenburg übernahmen). 1363 begann der Bau einer Wasserburg als Vorläufer der späteren Residenz.

    Seine Blüte erlebte Ansbach in der Barock- und Rokokozeit (erste Hälfte des 18. Jahrhunderts), als die Residenz in ihrer bis heute erhaltenen Form umgebaut und der Hofgarten gestaltet wurde sowie ein Großteil der historischen Bauwerke der heutigen Altstadt entstand.
  • Rathaus HN.JPG

    Mai:

    Die als Käthchenstadt bekannte deutsche Großstadt Heilbronn befindet sich in der Region Heilbronn-Franken im Bundesland Baden-Württemberg.

    Geschichtlich wurde Heilbronn erstmals 741 als „Helibrunna“ erwähnt. Im Jahr 1281 bekam es die Stadtrechte und wurde freie Reichsstadt. Während der Bauernkriege kämpfte hier der Neckartaler Haufen mit Götz von Berlichingen, dieser kam 1519 als Gefangener in Haft. Während des Dreißigjährigen Kriegs wurde die Stadt abwechselnd von den Franzosen und Schweden sowie den kaiserlichen Truppen besetzt. In der Rokoko-Zeit erlebte die Stadt eine Blüte. 1802 war es mit der Eigenständigkeit als Reichsstadt vorbei, Heilbronn fiel wie die anderen umliegenden Reichsstädte an Württemberg. Mit der Schiffbarmachung des Neckars begann die Industrialisierung: die Heilbronner Papiermühlen trugen dazu bei, dass Heilbronn die meisten Fabriken in Württemberg hatte. Im Jahr 1892 wurde Heilbronn als erste Stadt der Welt an eine Elektrizitätsversorgung angeschlossen: von Lauffen am Neckar aus war unter der Regie von Oskar von Miller die erste Drehstromfernleitung nach Frankfurt am Main gebaut worden. Im Jahr 1933 wurde die Nachbarstadt Böckingen eingegliedert, 1938 folgen Sontheim und Neckargartach. Heilbronn war damit auf über 70.000 Einwohner angewachsen. Die Stadt erlebte während des Zweiten Weltkriegs am 4. Dezember 1944 einen verheerenden Luftangriff, bei dem fast alle Gebäude der Altstadt zerstört wurden und Tausende ihr Leben verloren. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden im Zuge der Gemeindereform die Gemeinden Klingenberg, Kirchhausen, Biberach, Frankenbach und Horkheim eingegliedert. Damit wurde Heilbronn mit deutlich über 100.000 Einwohnern Großstadt.

    Vom 17. April bis zum 6. Oktober 2019 findet in Heilbronn die Bundesgartenschau 2019 (BUGA 2019) statt.
  • Bremen Rathaus.jpg

    April:

    Die Stadt Bremen blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück. Zwischen dem 1. und dem 8. Jahrhundert n. Chr. entstanden an der Weser bereits erste Siedlungen. 787 wurde sie zum Bischofssitz erhoben, 1260 trat die Stadt der Hanse bei wovon bis heute außerordentlich viele prächtige Baudenkmale zeugen. 1812 hatte Bremen rund 35.000 Einwohner, heute sind es über 560.000. Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt häufig Ziel von alliierten Bombenangriffen, da hier viele Rüstungsbetriebe angesiedelt waren. Ein sehenswertes Zeugnis aus dieser Zeit ist der U-Boot-Bunker Valentin in Bremen-Nord. Seine Bedeutung verdankt die Stadt dem Hafen, wobei sich inzwischen der Hauptumschlag in das nördlich gelegene Bremerhaven verlagert hat. Bremen besteht aus 22 Stadtteilen. Der Hafen und die sich entwickelnde Überseestadt werden oft als 23. Stadtteil genannt, bilden aber verwaltungsmäßig keine eigene Einheit. Neben der Überseestadt ist vor allem der Stadtteil Mitte mit der Altstadt touristisch interessant. Hier finden sich die Wahrzeichen und meisten Sehenswürdigkeiten. Der Stadtbezirk Bremen-Nord hat aufgrund seiner geographischen Lage und der historischen Entwicklung einen eigenen Charakter.
  • Denver Skyline.JPG

    März:

    Denver ist die Hauptstadt und gleichzeitig die größte Stadt des US-Bundesstaates Colorado. Denver ist touristisch besonders interessant, weil es einerseits alle Vorteile einer Großstadt mit liberalem und weltoffenem Flair bietet. Nach Boston ist Denver die amerikanische Stadt mit dem zweithöchsten Akademikeranteil. Das Kulturleben der Stadt braucht einen Vergleich mit dem von New York City nicht zu scheuen.

    Anderseits liegt Denver am Fuße der Rocky Mountains und in Reichweite mehrerer landschaftlich extrem reizvoller Nationalparks. Denver ist damit ein ideales Reiseziel z.B. für Familien und Paare, die sich nicht entscheiden können, ob sie ihren Urlaub in der Großstadt oder in der Natur verbringen sollen.

    Die Region, die ursprünglich von Sioux, Cheyenne, Arapaho, Apache und Ute bewohnt war, wurde im 16. Jahrhundert von spanischen Expeditionen erkundet und von der spanischen Krone 1706 als Kolonie beansprucht. 1803 erwarben schließlich die Vereinigten Staaten das Territorium.
  • 3802 - Zermatt - Matterhorn viewed from Gornergratbahn.JPG

    Februar:

    Das Bergdorf Zermatt liegt am oberen Ende des Mattertals im Schweizer Kanton Wallis, unweit der italienischen Grenze. Das Wahrzeichen ist das Matterhorn (4478 m ü.d.M.). Er ist wohl der meistfotografierte Berg der Welt. Zermatt ist zugleich Ausgangs- oder Endpunkt des weltberühmten Glacier-Express, der über Brig-Glis, Andermatt und Chur bis nach Davos und St. Moritz verkehrt. Das Dorf ist eine Ganzjahresdestination. Beliebte Aktivitäten sind das Wandern, das Bergsteigen und natürlich der Wintersport. Verschiedene Festivals wie z. B. das Swiss Food Festival werden das ganze Jahr über veranstaltet.
  • Schaffhausen - Rhein - Feuerthalen IMG 9847.JPG

    Januar:

    Die Anfänge der Schweizer Stadt Schaffhausen datieren um das Jahr 1000. Damals war der Rhein an dieser Stelle sehr breit und flach und somit eine der wenigen Möglichkeiten, den Fluss an dieser Furt mit Pferd und Wagen zu überqueren. Um die anschliessenden Stromschnellen und den Rheinfall umgehen zu können, mussten die Schiffe von und nach der Bodenseeregion entladen und die Waren auf dem Landweg bis nach dem Rheinfall transportiert werden. Dadurch entwickelte sich der Ort zu einem wichtigen, mindestens regional bedeutendem Umschlagplatz.

2018[Bearbeiten]

  • Nikko Toshogu Yomeimon Kagura M4482.jpg

    Dezember:

    Nikkō ist eine japanische Stadt in der Präfektur Tochigi in der Region Kantō. Die Stadt Nikkō selbst ist recht jung (als solche 1954 gegründet), auf ihrem Gebiet liegen aber einige sehr alte Sehenswürdigkeiten Japans, die zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen. Auch die Berglandschaft lockt seit jeher viele einheimische und ausländische Touristen an.
  • Viru väravad 2.jpg

    November:

    Tallinn ist die Hauptstadt Estlands. Die größte Stadt des Landes mit etwa 431.000 Einwohnern liegt am Finnischen Meerbusen nur etwa 80 Kilometer von Helsinki entfernt. Ihr historischer Stadtteil Toompea (Domberg), die so genannte Oberstadt, reicht bis ins 11. Jahrhundert zurück und ist noch heute weitgehend in seiner ursprünglichen Gestalt erhalten. Hier befand sich auch das Machtzentrum. Die Unterstadt „All-linn“ dagegen bildete das wirtschaftliche Zentrum der Stadt. Beide Stadtteile bilden heute gemeinsam den Innenstadtbezirk „Vanalinn“ (deutsch: Altstadt). Seit 1997 zählt die Altstadt zum Unesco-Welterbe. Sehenswert in Tallinn sind ihre Kirchen, die Stadtbefestigung und ihre Museen. Kulturell wird viel geboten. Im November und Dezember findet zum Beispiel das „Filmfestival der Schwarzen Nächte“ statt. Im Februar und April folgen die Tage der Barockmusik bzw. das Jazzfestival „Jazzkaar“. Und nach vielen Kulturgenüssen bietet sich des Abends der Besuch einer der zahlreichen Cafés, Restaurants und Bars in der Innenstadt an.
  • StGallenAltstadt.jpg

    Oktober:

    St. Gallen ist die wichtigste Stadt und kulturelles und wirtschaftliches Zentrum der Ostschweiz. Ihr Hauptanziehungspunkt ist die mindestens seit 719 bestehende Abtei St. Gallen, deren weltberühmte Stiftsbibliothek Teil des UNESCO-Weltkulturerbe ist. Mehrere gut bestückte Museen in der Stadt und ihre Altstadt, die Gallusstadt, mit ihren zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden laden zum Besuch ein. Im Kontrast hierzu kann man die reizvollen Landschaften Appenzellerland und die Appenzeller Alpen besuchen, zu denen die Stadt das Tor bildet.
  • Krabi - Krabbenskulptur - 0001.jpg

    September:

    Krabi (thailändisch: เมืองกระบี่) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Südthailand. Die Provinz ist bekannt für ihre Strände und Badeinseln, aber auch auf dem Festland ist sie landschaftlich reizvoll. Die Provinzhauptstadt ist Ausgangspunkt für die Erkundung der Region und hat sich in den letzten Jahren entwickelt. Sie bietet einen internationalen Flughafen, neue Hotels und auch auf Touristen eingestellte Bars und Restaurants. Wer den Strand nur als Tagesausflug benötigt kann durchaus auch in Krabi anstelle der bekannten Strandorte absteigen. Auch die Preise in Restaurants liegen unter denen der touristisch wichtigen Orte wie z. B. Ao Nang. Reisende, die die Zeit mitbringen und die Erkundung des „wahren Thailands“ nicht auf die Strände reduzieren möchten, sollten der Stadt ruhig 1-2 Tage ihres Urlaubs widmen.
  • Röbel Müritz Altstadt.JPG

    August:

    Röbel/Müritz ist eine Kleinstadt in Mecklenburg-Vorpommern direkt am größten Binnensee Deutschlands, der Müritz, gelegen, sie gehört zum Landkreis Mecklenburgische Seenplatte und hat gut 5.100 Einwohner. Erste urkundliche Erwähnung findet Röbel schon im Jahr 1227. Zu DDR-Zeiten wurde die Stadt zu einem touristischen Zentrum mit Ferienheimen und Zeltplätzen ausgebaut. Heute dominiert der Tourismus sowie die Land- und Lebensmittelwirtschaft. Im Jahr 2017 besuchten 21.447 Personen die Stadt.

    Durch die Lage der Stadt an der Mecklenburgischen Seenplatte bietet sie hervorragende Voraussetzungen für jegliche Art von Wassersport. Sie ist sehr gut auf dem Wasserweg sowohl von der Elbe wie auch von Berlin erreichbar. Die beschauliche Altstadt lädt ein zum ausgiebigen Bummeln. Der nahe gelegene Müritz-Nationalpark ist schnell mit allen Verkehrsmitteln, auch mit Ausflugschiffen, zu erreichen und kann problemlos in eine ausgiebige Rundtour eingebunden werden.

    In Röbel und in der näheren Umgebung gibt es viele Übernachtungsmöglichkeiten. Vom einfachen Privatzimmer bis zu komfortablen Hotels in ehemaligen Herrenhäusern wird jedem Geschmack und Geldbeutel ausreichend Auswahl geboten. Wunderschön gelegene Campingplätze bieten Ruhe und Entspannung. Für den Wassersportler, egal ob mit dem eigenen oder mit einem Charterboot angereist, stehen an mehreren Anlagen viele Gastliegeplätze zur Verfügung.

    Diverse Veranstaltungen in den Sommermonaten im Ort oder in der näheren Umgebung bieten jede Menge Unterhaltung und Abwechslung.
  • Muenchen Siegestor01.jpg

    Juli:

    Schwabing liegt im Norden von München Der Stadtteil reicht von der Altstadt und der Maxvorstadt nach Norden bis nach Freimann, und grenzt an seiner Ostseite mit dem Englischen Garten an die Isar. Schwabing-West schließt sich nach Westen an, nordseitig der Stadtteil Freimann.

    Schwabing war von 1890 bis zum Ersten Weltkrieg ein berühmtes Künstlerviertel und Wohn- und Arbeitsstätte zahlreicher Maler und Literaten. Einige Jugendstilvillen zeugen noch von dieser Zeit. In den 60er Jahren kam es hier zu den Schwabinger Krawallen. Heute ist Schwabing immer noch ein beliebtes Ausgehviertel mit zahlreichen Kinos und Kneipen. Die Szene ist bunt gemischt und wird sowohl von Studenten als auch von einer Schicki-Micki-Szene geprägt.

    Die monumentale Prachtstraße Ludwigsstraße ließ König Ludwig I. nach Plänen von Leo von Klenze im Stil des Klassizismus bauen. Im Süden wird die Straße von der Feldherrnhalle begrenzt, im Norden vom Siegestor. An der Straße liegen die Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität, die Bayerische Staatsbibliothek und die Universitätskirche Ludwigskirche. Die Verlängerung der Ludwigstraße nach Norden ist die Leopoldstraße, die von moderneren Bauten bestimmt ist. Sie ist die zentrale Ausgeh- und Flaniermeile, hier werden Fußballspiele von den jeweiligen Anhängern gefeiert. Die Cafés am Straßenrand leben vom Bedürfnis des Sehens und Gesehenwerdens. Begrenzt wird die Straße nach Norden durch die Münchner Freiheit.
  • CerroSanLuis.jpg

    Juni:

    San Luis Obispo ist eine Stadt an der kalifornischen Zentralküste. Das von den Einheimischen liebevoll SLO (Aussprache wie die des Wortes slow) genannte Städtchen hat als Standort der California Polytechnic State University („Cal Poly“) ausgeprägtes studentisches Flair. Wegen des hohen Bildungsniveaus ist auch die Gastronomie einen Besuch wert. Touristische Hauptanziehungspunkte sind die Mission San Luis Obispo de Tolosa, die sehr attraktive Innenstadt und die durch aufregende mediterrane Landschaft führenden Wanderwege im Umland der Stadt.

    1856 folgte die offizielle Gründung der Stadt San Luis Obispo, die seitdem auch County-Sitz ist. Der Bau der Pacific Coast Railway brachte im ausgehenden 19. Jahrhundert große Zahlen von Chinesen in die Region, und San Luis Obispo hatte im Bereich Palm Street zeitweilig eine bedeutende Chinatown.

    Weiteren Aufschwung erlangte die Stadt mit dem Bau von US-Route 101 und von California State Route 1. 1925 entstand hier das erste Motel der Welt, das Milestone Mo-Tel (östlich von 2525 Monterey St). Architekt Arthur S. Heineman wählte den Standort deshalb, weil San Luis Obispo auf halbem Weg zwischen Los Angeles und San Francisco liegt und es damals 2 ganze Tage dauerte, diese Strecke im Auto zu bewältigen. Auf ihrer Hochzeitsreise 1954 haben Marilyn Monroe und Joe DiMaggio in diesem Motel einmal zum Lunch angehalten.
  • Wernr001.jpg

    Mai:

    Wernigerode ist eine viel besuchte Fachwerkstadt am Nordrand des Harzes, etwa 12 km ostnordöstlich des Brockens gelegen, die sich als „Schlüssel zum Harz“ versteht. Sie liegt an den Ferienstraßen Deutsche Fachwerkstraße und Straße der Romanik. Seit Hermann Löns trägt Wernigerode den Beinamen „Die bunte Stadt am Harz“: „Alle Städte den Harz hinauf, den Harz hinab haben ihre Schätze und Kostbarkeiten; keine aber ist so reich und so bunt wie Wernigerode. Alles ist da, was das Herz begehrt: lustiges Leben und träumerische Stille, städtische Eleganz und dörfliche Einfachheit, flutender Fremdenverkehr und feststehende Eigenart, neue Bauart und alte Architektur; sie ist die Stadt der bunten Gegensätze.“

    Wernigerode ist als Rodungssiedlung entstanden und wurde erstmals 1121 als Sitz der mittelalterlichen Grafschaft Wernigerode mit dem Grafen Adalbert zu Haimar (bei Hildesheim) erwähnt. Um 1200 erhielt Wernigerode das Münzrecht, am 17. April 1229 das Stadtrecht. Der alte Stadtkern lag im Bereich des Klint südwestlich des Rathauses. Im 14. und 15. Jahrhundert erreichte Wernigerode seine Blüte durch den Handel mit Tuchen, Bier und Brandy.

    Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten gehören die Fachwerkstadt mit dem Rathaus und das Wernigeroder Schloss. Zudem bietet sich die Stadt als Ausgangspunkt für verschiedene Reisen in den Harz einschließlich des Brockens an.
  • Alkmaar Accijnstoren.jpg

    April:

    Alkmaar ist eine Stadt im Norden der Provinz Noord-Holland. Touristisch wird die Region auch „Noord-Hollands Schiereiland“ (Halbinsel in Noord-Holland) genannt. Alkmaar ist die größte Stadt in dieser Region und ein wichtiges Versorgungszentrum. Neben dem sehenswerten historischen Zentrum ist die Stadt berühmt wegen ihres Käsemarktes. Und da im Jahre 1573 am 8. Oktober die Belagerung der Spanier erfolgreich beendet wurde, wird dies noch jedes Jahr an diesem Tag groß gefeiert: „Het Ontzet“ Fest. Rund um Alkmaar findet man die ältesten Polder der Niederlande, sie wurden schon ab 1532 durch Windmühlen entwässert besonders: Das kleine „Achtermeer“ im Süden der Stadt.
  • Luftaufnahme Spiekeroog.jpg

    März:

    Spiekeroog ist eine ostfriesische Insel in Niedersachsen. Wie jede Nordseeinsel hat auch Spiekeroog einen eigenen besonderen Charakter. Sie nennt sich selbst die grüne Insel. Wer Ruhe abseits des hektischen Alltags sucht, der ist auf der autofreien Fußgängerinsel mit ihrem Badestrand, dem gemütlichen Inseldorf und der schönen Dünenlandschaft genau richtig. Durch die niedrigen Häuser und die engen Gassen wirkt das Dorf ruhig, beschaulich und idyllisch. Spiekeroog eignet sich daher vor allem für Urlauber, die Ruhe suchen, mit der Familie baden wollen oder, auch im Winter, Spaziergänge machen möchten. Es gibt keine großen Hotel- und Vergnügungsanlagen. Wer gediegenen Kururlaub sucht oder Party machen möchte, ist auf Spiekeroog eher schlecht bedient. Spiekeroog ist aber auch beliebt bei Jugend- und Schulgruppen. Bäume sind von Natur aus auf Spiekeroog aufgrund des speziellen Lebensraums Mangelware. Trotzdem besitzt Spiekeroog einen relativ grünen Dünengürtel (sogar mit einigen kleineren Wäldchen). Durch das Dünengebiet laden viele schöne, verschlungene Pfade zu Spaziergängen ein. Ein besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Museumspferdebahn, die das Dorf mit dem Westend verbindet.
  • Schlossqlb.jpg

    Februar:

    Quedlinburg, die einstige Königspfalz, ist eine reizvolle, über 1000-jährige mittelalterliche Stadt nördlich des Harzes in Sachsen-Anhalt mit etwa 28.000 Einwohnern. Quedlinburg steht zu einem großen Teil unter Denkmalschutz. Die historische Altstadt mit etwa 700 Häusern, der Schlossberg sowie die Stiftskirche St. Servatius gehören zum UNESCO-Weltkulturerbe. Den Stadtkern bilden etwa 1.200 denkmalgeschützte Fachwerkhäuser aus fünf Jahrhunderten. Insgesamt kann Quedlinburg etwa 2.100 Fachwerkhäuser vorweisen. Damit ist die Stadt in Deutschland das größte Fachwerkbau-Denkmal. Die historische Innenstadt ist Weltkulturerbe der UNESCO seit 1994.

    Die Stiftskirche St. Servatius war im Mittelalter Teil eines Damenstifts. Heute beherbergt die Kirche in zwei Kammern den Quedlinburger Domschatz. Die Schatzkammer mit seinen zahlreichen Schenkungen insbesondere durch die Ottonen stellt einen der bedeutendsten Schätze Deutschlands dar.

    Das ganze Jahr hindurch finden unterschiedliche Festivals statt. Die Stadt bietet sich auch als Ausgangspunkt für Reisen in den Harz an.
  • Bangkok, Thailand.jpg

    Januar:

    Bangkok ist die Hauptstadt Thailands. Es ist mit rund 8 Millionen Einwohnern (14 Mio. im Großraum) auch die mit Abstand größte Stadt des Landes sowie dessen kulturelles, wirtschaftliches und Verkehrszentrum. Bangkok ist eine Weltmetropole mit Vertretungen zahlreicher internationaler Organisationen und Unternehmen, sowie eine der meistbereisten Städte der Welt.

    Auf Thailändisch „Stadt der Engel“ genannt, ist es ein Ort der Gegensätze: Auf der einen Seite glänzende Bürohochhäuser internationaler Bank- und Versicherungskonzerne, Luxushotels, Hochglanz-Shoppingmalls mit Filialen europäischer Edelmarken, sauberer und eiskalt klimatisierter Skytrain und U-Bahn; auf der anderen Seite gibt es aber noch genug Wellblechhütten, heruntergekommene Bauwerke, die allen Sicherheitsvorschriften spotten, und offensichtliche Armut, die einen daran erinnert, dass man in einem Entwicklungsland ist. An vielen Stellen wirken Wolkenkratzer und vielspurige Stadtautobahnen charakterlos und international, aber dann stößt man wieder auf einen kleinen bunt verzierten Tempel oder eine intakte Nachbarschaft, die wie ein eigenes Dorf inmitten der Metropole wirkt.

    Bangkok ist ein Paradies für Einkaufsbummler (vom traditionellen Markt bis zur edlen Boutique), Nachtschwärmer (von zwielichtigen Bars bis zum Schickeria-Club) und Gourmets (von der einfachen Garküche am Straßenrand bis zum Sterne-Restaurant).
Eine komplette Liste der ehemaligen Ziele des Monats findest du hier...