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Unesco-Welterbestätten in Afrika
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Sansibar

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Sansibar liegt vor der Ostküste Afrikas

In den warmen Wassern des Indischen Ozean, vor der Ostküste Afrikas, liegt eine Gruppe von Inseln, die durch den Sklavenhandel und den Anbau von teuren Gewürzen zu Weltruhm gelangten. Auch heute noch verströmt ihr Name Exotik und fasziniert mehr und mehr Urlauber aus aller Welt - Sansibar.

Hintergrund[Bearbeiten]

Als halbautonomer Teilstaat der Republik Tansania ist Sansibar weitgehend innenpolitisch unabhängig und die Kultur und Lebensweise auf den muslimisch-geprägten Inseln unterscheidet sich doch deutlich vom Leben auf dem Festland. Herzstück des Archipels ist die Hauptinsel Unguja (früher auch Sansibar genannt), auf der auch die Hauptstadt liegt, sowie die historische Altstadt Stone Town. Die nächstgrößere Insel Pemba befindet sich nördlich von Unguja und ringsherum liegen viele weitere Inselchen. Geographisch gehört auch die Insel Mafia zum Sansibar-Archipel, allerdings wird diese vom Festland aus verwaltet und ist politisch kein Teil der Region.

Inseln[Bearbeiten]

Unguja[Bearbeiten]

Die große Hauptinsel ist das Zentrum des gesellschaftlichen Lebens der Inseln und wirtschaftlicher Mittelpunkt. Auf ihr befinden sich fast alle größeren Orte und Touristenattraktionen.

  • Zanzibar Town - Hauptstadt und Zentrum der Insel, mit dem einzigen Verkehrsflughafen und Fährhafen. Die Stadt umfasst mehrere Distrikte, zu denen auch das historische Stadtzentrum, das UNESCO Weltkulturerbe Stone Town, zählt.
  • Entlang der Ostküste ziehen sich lange Sandstrände, die im zunehmenden Maße für den Tourismus erschlossen werden. Allerdings finden sich hier auch noch einsamere Plätze.
  • Die Nordspitze - rund um das Fischerdorf Nungwi haben sich viele Hotelketten angesiedelt, sodass der Naturstrand leider in weiten Teilen zerstört wurde. Direkt an die Hotels schließen sich größere Siedlungen aus einfachen Hütten an, die durch einfache Buckelpisten miteinander verbunden sind. Als Ausflugsziel ist hier ein Leuchtturm zu nennen. Nur an der Westseite finden sich noch einige einsame Buchten.
  • Im Süden der Insel befindet sich unter anderem der berühmte Jozani Forest, der Teil des Jozani Chwaka Bay National Park ist. Neben den endemischen Sansibar-Stummelaffen (engl. „Zanzibar red colobus“) bietet der erste Nationalpark der Insel noch beeindruckende Mangrovenwälder, in denen schwarze Krabben im Schlick herumwühlen.
  • Das Inselinnere ist touristisch nur wenig erschlossen und noch sehr ursprünglich. Die Sansibaris leben in einfachen Hütten, und jede Familie bewirtschaftet ein kleines Stück Land. Während der Westteil der Insel aus tropischem Wald besteht und hier vor allem Früchte wie Ananas, Bananen und Jackfrüchte wachsen, bietet der Ostteil mit seinen Korallenböden eher Kokospalmen einen nahrhaften Untergrund. Neben vereinzelten Ruinen ehemaliger Sultanspaläste kann man auch die berühmten Gewürzfarmen der Insel besuchen, die sich hauptsächlich östlich der Hauptstadt befinden und dem Besucher zeigen, wie viele der in Europa nur in Trockenform bekannten Gewürze im tropischen Klima wachsen und gedeihen - ein Muss bei jedem Sansibarbesuch!

Pemba[Bearbeiten]

Die nördlich von Unguja gelegene kleinere, grünere Insel.

Orte[Bearbeiten]

  • Stone Town, die historische Altstadt am Hafen der Insel.
  • Jambiani, eine Gruppe von Dörfern im typisch afrikanischen Stil. Die dortigen Bewohner hausen weiterhin überwiegend in einfachen Hütten und leben primär von der Landwirtschaft und dem Fischfang.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

MOTO Handicrafts Etwa 2 km westlich des Jozani-Nationalparks im kleinen Dorf Pete findet man an der Hauptstraße das Museum des Community projects MOTO Handicrafts. Diese einheimische Intiative hat es sich zur Aufgabe gemacht, die traditionelle Flechtkunst der Zanzibari-Frauen, genannt Ukili, zu dokumentieren und auszustellen. In schöner Atmosphäre kann man hier etwas über die unverfälschte Kultur Sansibars lernen. Gezeigt werden alle Aspekte der Palmblattflechtkunst, von der Ernte der Blätter bis zur Verwendung der Matten und Taschen im Alltag der Zanzibaris. Auch zwei Webstühle und eine Batikwerkstatt können besichtigt werden. Bei Voranmeldung im Laden der Initiative in der Hurumzistreet in Stone Town kann ein Flechtworkshop mit den Frauen der lokalen Gruppe gebucht werden, inklusive unglaublich leckerem Mittagessen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Gesprochen wird Swahili, das in weiten Gebieten Ostafrikas gesprochen wird; außerdem ist Englisch Amtssprache. Weiterhin wird in vielen Gegenden Arabisch gesprochen.

Anreise[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Reisende benötigen ein Visum, das vor der Reise bei der auch für Österreich und die Schweiz zuständigen Botschaft der Vereinigten Republik Tansania in Berlin (Tel. 030-3030800) beantragt werden muss oder bei der Einreise gegen eine Gebühr von Euro 50,- ausgestellt wird (funktioniert problemlos). Der Reisepass muss bei der Einreise noch 6 Monate gültig sein. Reisende müssen ihre Wiederausreise (Rückflug- oder Weiterreiseticket) sowie genügend Geldmittel für den Aufenthalt nachweisen können. Die Mitnahme von Fremdwährung ist unbegrenzt erlaubt, allerdings deklarationspflichtig.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Zanzibar International Airport (ZNZ), auch Kisauni Airport, ist der einzige Flughafen auf der Insel Unguja, die zusammen mit Insel Pemba die Inselgruppe von Sansibar bildet. Der Flughafen befindet sich ca. 6 km südlich von Stone Town.

Condor fliegt (Stand 03/2019) zweimal pro Woche (Mo und Do) ab Frankfurt nach Sansibar mit Zwischenstop in Mombasa.

Ethiopian Airlines, Qatar Airways und Kenya Airways bieten internationale Flüge nach Zanzibar International Airport an.

Mehrere internationale Fluggesellschaften fliegen nach Dar es Salaam, von dort ist es nur eine kurzer Flug (20 Minuten) auf die Insel. Unter ihnen sind British Airways, SWISS, KLM, South African Airways und Emirates Airlines.

Precision Air, Air Tanzania, Zanair und Coastal Aviation bieten regelmäßig innerstaatliche Linienflüge von Dar es Salaam, Arusha und den tansanischen Nationalparks. Gute Flugverbindungen gibt es auch von Nairobi und Mombasa mit Precision Air und Kenya Airways.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt zahlreiche regelmäßige Fähren und Schnellboote zwischen Dar es Salaam und der Insel: Azam Marine, Sea Express, Sea Star, Seagull und Sepideh Megaspeed Liners. Die Tarife schwanken zwischen US $ 35 und $ 40 für Nicht-Sansibari, inklusive einer Hafensteuer von US$ 5. Die langsame Fähre Flying Horse bietet die gleiche Reise für US $ 20 an. Aber sie braucht etwa 4,5 Stunden, während es mit den anderen Schnellbooten 1,5 Stunden dauert. Wer unter Seekrankheit leidet, sollte bei schlechtem Wetter vor der Seereise unbedingt Tabletten gegen Seekrankheit einnehmen.

Mobilität[Bearbeiten]

Mietfahrzeuge[Bearbeiten]

Taxis und Minibusse[Bearbeiten]

Dalla-Dallas[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Die muslimischen Feiertage auf Sansibar hängen vom islamischen Mondkalender ab und fallen jedes Jahr elf Tage früher. Während des Fastenmonats Ramadan erhält man tagsüber nur in christlichen Restaurants Essen, islamische Restaurants öffnen erst nach Sonnenuntergang.

Termin Name Bedeutung
1. Januar New Year's Day Neujahr
12. Januar Zanzibar Revolution Day Revolutionstag
10. November 2019 Eid al-Moulid Geburtstag des Propheten Mohamed
Ostern Good Friday, Holy Saturday, Easter and Easter Monday Ostertage
26. April Union Day Tag des Zusammenschlusses von Tanganjika und Sansibar zu Tansania
1. Mai Labour Day Tag der Arbeit
7. July Saba Saba / Peasants' Day Tag der Landarbeiter
8. August Nane Nane / Farmers' Day Tag der Bauern
05. Mai 2019 Ramadan Beginn des Fastenmonats
04. Juni 2019 Eid-al-Fitr Ende des Ramadan. Vier Tage lang bleiben Behörden und Geschäfte geschlossen.
05. Juni 2019 Eid al Kebir / Eid al Haji Opferfest, Ende der Pilgerfahrt nach Mekka
9. Dezember Independence Day Unabhängigkeitstag
25. Dezember Christmas Day Weihnachten (1. Weihnachtsfeiertag)
26. Dezember Boxing Day Weihnachten (2. Weihnachtsfeiertag)

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Beit Al Ajaib/House of Wonders. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Arabisches Fort. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Dhow Countries Music Academy. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Forodhani Gardens. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Tippu Tipp's Haus. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Anglikanische Kirche/ehemaliger Sklavenmarkt. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Darajani Markt. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Mtoni Palace. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Die Sklavenhöhlen von Mangapwani. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Jozani Forest. Typ ist Gruppenbezeichnung

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Persisches Neujahrsfest in Unguja Ukuu. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Zanzibar International Film Festival. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Spice Tour. Geführte Touren zu den Gewürzfarmen der Insel: Zimt, Nelken, Vanille, Kardamon und Pfeffer werden auf den Gewürzplantagen nicht in Monokultur, sondern in einer Mischkultur aus verschiedenen Gewürz- und Nutzpflanzen angebaut. Sansibar war im 19. Jahrhundert der größte Produzent von Gewürznelken. Die Gewürze können verkostet und auch gekauft werden, echte Vanillestangen sind deutlich billiger als im europäischen Handel. Um die Preise zu handeln, lohnt sich trotzdem immer! Typ ist Gruppenbezeichnung
Prison Island
  • Fahrt nach Prison Island. (auch Changu Island, 6° 7′ 9″ S 39° 9′ 58″ O): Die kleine Insel liegt einige Kilometer vor der Küste der Stadt Sansibar und diente als Standort für das ehemalige Sklavengefängnis, das aber angeblich nie benutzt wurde. Andere Quellen geben eine Funktion als Quarantänestation für Sklaven an. Neben den alten Mauern gibt es Schildkröten und einen einsamen weißen Strand. Ein Korallenriff an der Insel ist beliebtes Schnorchelrevier. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Fahrt nach Pemba. Typ ist Gruppenbezeichnung

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Während die Bewohner Sansibars zur Mittagszeit im Schatten ruhen, erwacht die Insel abends zum Leben. Überall sieht man Menschen auf den Straßen und man trifft sich im Freien und in Kneipen. Viele Lokale befinden sich in der Nähe der größeren Hotels, in der Hoffnung auf kaufkräftige Touristen. Meist kann man hier einen entspannten Abend mit guter Musik verbringen und sicherlich auch Kontakt zu den Einheimischen aufnehmen (Vorsicht, nicht auf die sogenannten "Zecken" vom Festland reinfallen, siehe Abschnitt Sicherheit!). In der Altstadt von Stone Town brodelt das Leben vor allem entlang der Uferpromenade. In den Forodhani Gardens (vor dem alten Fort) bieten Händler ab Sonnenuntergang Köstlichkeiten des Meeres, Zuckerrohrsaft (unbedingt probieren) und weitere Snacks an und präsentieren diese lautstark - hier muss man auch mal nein sagen können!

Sicherheit[Bearbeiten]

Sansibar ist auch nach europäischen Maßstäben sicher. Selbst in Stone Town kann man nachts durch die einsamen Gassen wandern, wobei man natürlich die allgemeinen Sicherheitsregeln wie überall auf der Welt befolgen sollte. Die wenigen Kriminellen sind hauptsächlich vom Festland eingewanderte junge Männer, die oft auf der Suche nach dem schnellen Geld und abhängig von Drogen sind. Sie stellen vor allem an den Touristen-Hotspots ein Problem dar und hängen sich oft an die Touristen an, um diesen ihre Dienste anzubieten. Von den Einheimischen werden sie deshalb als "Zecken" bezeichnet. Oft treten sie als illegale Touristenführer auf, eine Tatsache die dazu geführt hat, dass sich Touristen nur mit einem offiziellen Touristenführer (oder allein) auf der Insel bewegen sollten, um keinen Verdacht auf ungesetzliche Handlungen zu schüren. Auch der Verkauf von Kunst unter der Hand ist nicht empfohlen, und der Besitz und Konsum von Drogen wird auf der muslimisch-geprägten Insel hart verfolgt.

Gesundheit[Bearbeiten]

Während in den Hotels auf der Insel im Allgemeinen hohe Hygiene-Standards gelten, kann das für die Stände auf dem Darajani Market (Basar) von Stone Town nicht gesagt werden. Vor allem das Fleisch, das bei tropischen Temperaturen ungekühlt den ganzen Tag im Freien auf Käufer wartet, ist zwar zum Ansehen interessant und vom Geruch erträglich, aber zum Verzehr vollkommen ungeeignet! Früchte werden auf der Insel meist frisch geerntet und verkauft, aber auch hier gilt Vorsicht. Viele Besucher vertragen zwar den Verzehr von Waren, die überall an den Straßen verkauft werden; empfindliche Menschen sollten hier aber vielleicht verzichten.

Krankenhäuser und -wagen gibt es nur wenige, und obwohl die Wege auf der Insel nicht weit sind, kann der Weg zum nächsten Arzt aufgrund der Straßenzustände oft lang dauern. Bitte nicht vergessen, eine gut gefüllte Reiseapotheke dabei zu haben! Auch der Abschluss einer entsprechenden Auslandsversicherung, die den Rücktransport ins Heimatland übernimmt, ist unbedingt angeraten.

Über Impfungen informiert das örtliche Tropeninstitut und eine Gelbfieberimpfung ist generell in Ostafrika empfehlenswert, teilweise sogar zur Einreise (z.B. über Kenia) vorgeschrieben! Momentan - Dezember 2011 - ist eine Gelbfieberimpfung bei der Einreise nach Sansibar zwingend vorgeschrieben. Die Tse-Tse-Fliege wurde vor kurzer Zeit auf Sansibar komplett ausgerottet.

Respekt[Bearbeiten]

Die Bewohner Sansibars sind zu über 90% Muslime, und nicht sehr offen und tolerant gegenüber Andersgläubigen. Christen, Hindus, Juden und Anhänger anderer Religionen können sich auf Sansibar frei bewegen und ihre Religionen ausüben. Grundsätzlich halten die Sansibaris Abstand zu Touristen außer um Touristenhotels. Zusätzlich gebietet der Respekt gewisse Verhaltensregeln, wie sie in streng gläubigen muslimischen Ländern üblich sind. Frauen sollten in der Öffentlichkeit ihre Schultern bedecken und Menschen beiderlei Geschlechts Beinbekleidung tragen, die über das Knie reicht. Während Händchenhalten wohl mittlerweile akzeptiert wird, ist leidenschaftliches Küssen oder ähnliches vollkommen unangebracht. In touristischen Gegenden geht es legerer zu. Auf dem Land und in der Stadt werden Fotoapparate nicht gerne gesehen und mit Drohgebärden verurteilt. Alleinreisende Touristen mit Mietautos werden kosequent alle 20 km angehalten und ein Grund Bestechungsgelder zu kassieren findet sich immer.

Festnetz[Bearbeiten]

Mobilfunk[Bearbeiten]

Internet[Bearbeiten]

Post[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Sansibar liegt nur wenige Grad südlich des Äquator und hat ein tropisches Klima. Es gibt zwei Trockenzeiten (eine kurze und eine lange) und zwei Regenzeiten (eine kurze, eine lange). Die große Regenzeit mit schweren Regenfällen liegt in den Monaten März, April und Mai. In dieser Zeit haben die meisten Hotels geschlossen. In der langen Trockenzeit von Juni bis Oktober gibt es kaum Niederschläge. Die Regenfälle im November und Dezember (kleine Regenzeit) sind nicht so stark wie in der großen Regenzeit. Das Wetter ändert sich oft und plötzlich, der Sonnenschein dringt aber immer wieder durch. Die kurze Trockenzeit liegt normalerweise im Januar und Februar. Dies ist die beliebteste Zeit für Touristen. Die Temperaturen steigen auf über 30° C, die Luftfeuchtigkeit bleibt hoch. Die beste Reisezeit ist jedoch in der langen Trockenzeit von Juni bis Oktober. Die Inseln sind in dieser Jahreszeit weniger voll als in der Hauptsaison Januar und Februar.

Monat Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Maximal 32° C 32° C 32° C 30° C 30° C 29° C 29° C 29° C 30° C 31° C 31° C 31° C
Wassertemp. 28° C 28° C 28° C 28° C 27° C 26° C 25° C 25° C 25° C 26° C 27° C 28° C
Regentage 6 5 12 17 13 6 5 6 5 7 12 9

Literatur[Bearbeiten]

  • Ruete, Emily: Leben im Sultanspalast: Memoiren aus dem 19. Jahrhundert. Europäische Verlagsanstalt 2006, ISBN 3-43452-619-6
  • Abdulla, Muhammed Said: Der Geisterwald der Ahnen. Der erste Bwana Msa-Krimi. (Hörbuch) Kalamu Verlag 2010, ISBN 3-942204-00-2
  • Abdulla, Muhammed Said: Der Brunnen von Giningi. Der zweite Bwana Msa-Krimi. (Hörbuch) Kalamu Verlag 2012, ISBN 978-3-942204-01-9

Weblinks[Bearbeiten]

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