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Mosambik

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Mosambik liegt im Osten von Afrika. Es grenzt an Südafrika, Swasiland, Simbabwe, Sambia, Malawi und Tansania.

Lage
Bild von Ostafrika mit eingezeichneter Lage von Mosambik
Flagge
Flagge von Mosambik
Kurzdaten
HauptstadtMaputo
StaatsformPräsidiale Republik
Währung1 Metical (MT) = 100 Centavos
Fläche801.590 km²
Bevölkerung18,8 Mio
SprachenPortugiesisch, Bantu, Suaheli, zahlreiche andere regionale Sprachen
ReligionenVolksreligionen 50 %, Christen 30 %, Muslime 20 %
Stromnetz220 V/ 50 Hz
Telefonvorwahl+258
Internet TLD.mz
ZeitzoneMEZ + 1h (ganzjährig)

Regionen[Bearbeiten]

Städte[Bearbeiten]

Karte von Mosambik

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Für die Einreise nach Mosambik brauchen fast alle Ausländer die nicht aus den unmittelbar angrenzenden Staaten stammen ein gültiges Visum. Bei Ankunft per Flugzeug ist dies für Angehöriger zahlreicher Staaten auch nach der Landung erhältlich. Diese visa on arrival sind jedoch nicht an allen Landgrenzübergängen verfügbar. Bei der Beantragung am Flughafen Maputo ist kein mitgeführtes Lichtbild notwendig, bei Einreise an kleineren Flughäfen kann u.U. ein Photo verlangt werden. In Mitteleuropa stellen folgende Vertretungen Sichtvermerke aus, die gewöhnlich 60 Tage nach Ausstellung zu 30tägigem Aufenthalt berechtigen:

Deutschland
Schweiz
Österreich

Aufenthaltsverlängerungen bis zu insgesamt 90 Tagen können in jeder Provinzhauptstadt bei der Migração beantragt werden.

Gelbfieberimpfung

Theoretisch verlangt Mosambik die Vorlage eines Impfpasses für Reisende aus Risikogebieten, wozu 2014 auch Angola und Sambia gerechnet wurden,[1] wobei nicht klar ist wie streng kontrolliert wird. Zumindest bei der Weiterreise nach Südafrika ist für Reisende, die die vorgenannten Länder besucht haben ein Nachweis unerlässlich.

Anreise[Bearbeiten]

Direkte Flüge von Mitteleuropa (2015 günstig u.a. mit Ethiopian, Ethiad, Air France, TAP) nach Maputo (MPM) sind fast doppelt so teuer wie Flüge ins südafrikanische Johannesburg. Der Anschluß mit einem der relativ komfortablen Busse verschiedener Unternehmen nach Maputo ist völlig unkompliziert und dauert mit Grenzaufenthalt ca. sieben Stunden.

Besonders kleinere Landgrenzübergänge sind nur tagsüber geöffnet. Nach Malawi üblicherweise zwischen 6 und 18 Uhr, nach Swaziland zwischen 7 und 20 Uhr.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die europäische Kommission hat mit Wirkung vom 21. April 2011 eine Betriebsuntersagung gegen alle in Mosambik registrierten Fluglinien verkündet.[2]

Direktflüge nach Maputo bietet die portugiesische TAP ab Lissabon an. Die nationale Fluggesellschaft LAM Mozambique Airlines fliegt außerdem noch nach Johannesburg, Durban, Nairobi, Harare und Dar es Salaam. Aus Mitteleuropa empfiehlt sich ein Flug mit Lufthansa oder South African Airways über Johannesburg. Zwischen Maputo und Durban verkehrt Swazi Express Airways (über Manzini) und Kenya Airways (aus Nairobi) und Air Tanzania (aus Dar-es-Salaam) fliegen ebenfalls nach Maputo.

Die früher bei Abflug in bar fällige Flughafensteuer wird heutzutage in den Ticketpreis fakturiert.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Züge betreibt Caminhos de Ferro do Moçambique (CFM). Es bestehen 2015, nach Regionen getrennt, diese Passagier-Linien:

  • Norden: vom Hafen Nacala verbindet eine vergleichsweise neue Strecke des teilprivatisierten CDN mit der Central East African Railway (CEAR) von Malawi. Auf der Sena-Strecke wurde der Fahrgastbetrieb eingestellt.
  • Zentralregion: Beira nach Moatize und Beira zum Grenzort Machipanda. Entgegen anderslautenden Beschreibungen befördert die Zugverbindung Richtung Simbabwe, Mutare-Beira, keine Passagiere.
  • Süden: tägliche Verbindungen von der Hauptstadt auf den Linien nach Goba (Grenze Swaziland), Limpopo (Richtung Simbabwe) und zum Grenzübergang nach Südafrika bei Ressano Garcia. Aus dem 530 entfernten Johannesburg kommt man über Komatipoort per Nachtzug (2015: Sitz 170 Rand, Liegewagen 250 R.). Die Züge enden an der Grenze in Ressano Garcia. Mit Minibussen geht es vom Bahnhof weiter zu dem etwa 5 km entfernten Grenzposten. Dort überquert man die Grenze zu Fuß. Auf mosambikanischer Seite ist es schwer, keinen Minibus (Chappa) nach Maputo (88 km) zu finden.[3]

Die Linie Maputo–Durban verläuft durch Swasiland. Die Maputo–Nelspruit-Verbindung hat einen Anschluß nach Barberton, das nahe an der Grenze zu Swaziland liegt.
Vom simbabwischen Somabhula (bei Gweru) kann man via Harare nach Norden fahren und dann über den Mutare–Manica Grenzübergang, (Machipanda) nach Mosambik gelangen. Von Bulawayo (Abfahrt mittwochs Mittag) zu Grenze bei Chicualacuala sind es 500 km von dort nach Maputo (Ankunft freitags frühmorgens) weitere 534 km. Auch ab Maputo fahren die Züge mit Anschluß mittwochs gegen Mittag. Alternativ kann man Richtung Südosten nach Chókwé von Maputo fahren.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Von Malawi: Alle Grenzübergänge zwischen Malawi und Mosambik können per Bus oder Minibus erreicht werden; Dedza kann jedoch etwas schwieriger sein. Von Blantyre kann man per Minibus zum Mwanza – Zóbuè Grenzübergang gelangen, und dann nach Tete weiterfahren; oder aber man fährt über Nsanje zur Grenze bei Vila Nova da Fronteira und nimmt dann einen Bus nach Vila de Sena und schließlich Caia. Von Blantyre kann man auch über den Mulanje – Milange Grenzübergang nach Mocuba fahren, von wo man entweder nach Nambpula oder Quelimane weiterkommt. Von Liwonde kann man per Bus via den Nayuchi – Entre Lagos Grenzübergang nach Cuamba gelangen. Die Route Mangochi via Namwera zur Grenze bei Chiponde – Mandimba und dann nach Cuamba kann ebenfalls mit dem Bus bewältigt werden.

Von Südafrika: Johannesburg und Pretoria via Nelspruit täglich nach Maputo. Die Fahrt dauert von Johannesburg ca. sieben Stunden und ist völlig unkompliziert, oder kann mit mehreren Minibussen (mit Umsteigen an der Grenze bei Ressano Garcia) absolviert werden. Abfahrt der Busse in Johannesburg ist früh, spätestens 9 Uhr. Von Durban aus fahren Busse durch Swasiland nach Maputo.

Von Swasiland: Minibusse fahren sowohl von Maputo als auch von Mbabane aus zum Lomahasha – Namaacha Grenzübergang von wo aus man Verbindung nach Maputo hat.

Von Tansania: Der Grenzübergang bei Moçimboa do Rovuma kann von Newala aus per Minibus erreicht werden. Von dort aus fahren Minibusse nach Mueda.

Von Sambia: Von Sambia per Bus oder Minibus nach Mosambik zu fahren gestaltet sich aufgrund der unregelmäßigen Verbindungen eher schwierig.

Von Simbabwe: Von Harare fahren Minibusse zum Nyamapanda Grenzübergang, von wo aus man nach Changara und schließlich Tete kommen kann. Wenn man nach Beira fahren möchte, kann man einen Minibus von Harare zum Mutare – Manica Grenzübergang (Machipanda Borderpost) nehmen und von dort aus nach Chimoio weiterfahren. Der Espungabera-Grenzübergang ist ohne eigenes Fahrzeug eher schwierig zu erreichen.

Maputo - Beira: mit Pantera Azul. Fährt via Maxixe (Tofo) und Vilanculos. Teilstrecken kaufen ist möglich. Unbedingt im Voraus buchen. Seit 2012 bedient auch die südafrikanische Intercape (RSA) die Strecke.

Auf der Straße[Bearbeiten]

In Mosambik herrscht Linksverkehr. Ausländer benötigen einen internationalen Führerschein. (In Deutschland kann dieser nur ausgestellt werden, wenn man bereits im Besitz eines EU-Kartenführerscheins ist.) Ein Carnet de passages ist nicht nötig, wird jedoch von den meisten Anrainerstaaaten verlangt.

Wenn man mit einem im Ausland zugelassenen Fahrzeug nach Mosambik fahren möchte, muss man an der Grenze für eine befristete Einfuhrerlaubnis (“temporary import permit” (TIP)) und eine Teilkaskoversicherung bezahlen. Viele südafrikanische Autovermietungen schließen Fahrten nach Mosambik aus; am besten vor Vertragsabschluss mit dem jeweiligen Vermieter abklären. Man sollte das Auto niemals unbewacht abstellen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Maputo wird von einigen Kreuzfahrtschiffen angelaufen.

Eine wunderschöne Schiffreise mit der Ilala nach Mozambique ist über den Malawisee von Nkhata Bay via Likoma Island nach Cobué, obwohl nicht garantiert ist, dass es in Cobué auch Transportmittel für die Weiterreise gibt. Die Überfahrt ist einmal wöchentlich möglich und fährt jeden Montag ab Nkhata Bay. Empfehlenswert ist ein paar Nächte in Likoma zu verbringen und dann mit einem lokalen Fischerboot nach Cobué überzusetzen. In Cobué selber gibt es wenige Übernachtungsmöglichkeiten, jedoch gibt es in unmittelbarer Nähe die Nkwichi Lodge. Nach Cobué legt die Ilala noch in Metangula an, ebenfalls Mozambique und von dort aus gibt es Möglichkeiten mit dem Minibus nach Lichinga zu gelangen. Ganz in der Nähe von Metangula gibt es auch eine Lodge: Mbuna Bay.

Mobilität[Bearbeiten]

Bus: Reisen mit den öffentlichen Verkehrsmitteln ist nach wie vor relativ mühsam. Die Minibusse fahren zwischen 04.00 Uhr und 06.00 Uhr morgens von jeder Destination ab. Also früh aufstehen, um in die nächste Ortschaft zu gelangen. Obwohl kurze Distanzen dann doch noch tagsüber Busse haben. Wie in Afrika generell üblich, bezahlt man für einen Sitzplatz, erhält dann jedoch nur 1/3 davon - auch Mosambik ist keine Ausnahme. Dafür bleibt die Reise spannend bis zum letzten Meter.

Flugzeug: Innerhalb Mosambiks bietet die LAM ein gutes Netzwerk, hauptsächlich von Maputo. Air Corridor verbindet vor allem Nampula, Quelmane und Maputo mit weiteren Zielen im Inland. STA ist eine kleinere Gesellschaft, die von Maputo nach Nampula, Bazaruto, Chimoio und Inhaca fliegt.

Sprache[Bearbeiten]

Portugiesisch.

Kaufen[Bearbeiten]

Geldautomaten für ausländische Karten akzeptieren fast nur Visa. Die Wechselkurse sind freigegeben, so daß ein profitabler Schwarzmarkt nicht mehr existiert. Südafrikanische Rand und US-Dollar können überall problemlos getauscht werden.

In Maputo gibt es Stände nordmosambikanischer Holzschnitzer, die Holzschnitzarbeiten von ausgesuchter Qualität, weit jenseits der sog. „Airport Art“, anbieten.

Küche[Bearbeiten]

Fischmarkt in Maputo: Ein Muss für jeden Fisch- und Meeresfrüchteliebhaber. Macht viel Spaß, wenn mehrere Personen zusammen hingehen. Fisch einkaufen, abgeben und sich im Restaurant um die Ecke herrichten lassen. Das Ganze spottbillig.

An vielen Stränden kann man vormittags Fisch und Meeresfrüchte direkt von den Fischern (bzw. ihren Zwischenhändlern) kaufen. Auf den Märkten findet man eine begrenzte Auswahl an Gemüse (meist Kartoffeln, Weißkohl, Tomaten, Auberginen und Salat) und Obst. Größere Auswahl hat man nur auf den Märkten in Maputo und den Provinzhauptstädten.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Neben Hotels gibt es einfache, teilweise sehr rudimentäre Pensões. Campingplätze gibt es besonders entlang der südlichen Küste zahlreiche, wildes Campen ist verboten und wegen der allgemein schlechten Sicherheitslage (bzw. vereinzelt noch herumliegender Landminen) nicht zu empfehlen.

  • Nacala: Fim do Mundo Safaris, Bay Diving. Etwas außerhalb. Sehr nette Besitzer. Padi und Naui Kurse im Angebot.
  • Cobué: Nkwichi Lodge - Sehenswert und sehr individuell.
  • Nkholongue (Malawisee): Mbuna Bay Colongue Retreat - www.mbunabay.ch.
  • Tofo: Bamboozi Backpackers. Zu teuer und zu unfreundlich. Liegt weit außerhalb des Dorfes.
  • Tofo: Fatimas Backpackers. Zwar etwas außerhalb, neben Bamboozi, sehr freundlich und preiswert.
  • Tofo: Turtle Cove. Auch etwas außerhalb, jedoch sehr freundlich und preiswert.
  • Vilanculo: Baobab Beach. Sehr freundlich und Preisleistungsverhältnis stimmt.
  • Nampula: Hotel Lúrio. Etwas vernachlässigtes Hotel im Zentrum der Stadt. Sehr freundlich. DZ ca. 25 U$
  • Cuamba: Pensão São Miguel. Sehr freundliches Hotel/ Restaurant. Zimmer ca. 16 U$
  • Chimoio:Pink Papaya Backpacker Hostel. Familiäre Atmosphäre, central, mit vielen Infos über Reisemöglichkeiten nach Zimbabwe, Malawi, Nordmozambique.

Feiertage[Bearbeiten]

Termin Name Bedeutung
1. Januar Neujahrstag
3. Februar Tag der Helden
März/ April Karfreitag, Ostersamstag + Ostermontag
7. April Frauentag
1. Mai Internationaler Tag der Arbeit
25. Juni Unabhängigkeitstag
7. September Tag des Abkommens von Lusaka / Tag des Sieges
25. September Tag der Streitkräfte / Tag der Revolution
25. Dezember Weihnachtsfeiertag / Tag der Familie

Sicherheit[Bearbeiten]

Mosambik zählt zu den ärmsten Ländern der Erde, dies sollte europäischen Reisenden immer bewusst sein. Taschendiebstahl ist an der Tagesordnung - nicht anders als an jedem europäischen Bahnhof. Offene Gewalt ist jedoch sehr selten. Wer sich an grundlegende Verhaltensregeln hält, keine größeren Geldsummen offen zeigt, Wertgegenstände am Körper in verschlossenen Taschen trägt, wird seltener Probleme bekommen.

Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit sollten in jedem Falle vermieden werden. Autos sollten nicht unbewacht abgestellt werden.

Bei der Planung von Wanderungen und Bergtouren in den Nationalparks sollte man bedenken, dass die nächste Krankenstation oder das nächste Krankenhaus meist viele Stunden, wenn nicht gar Tage entfernt ist. Einen Rettungsdienst gibt es in Mosambik de facto nicht.

Schlangen: Schwarze Mamba

Gesundheit[Bearbeiten]

Vor der Reise nach Mosambik sollte man seinen Impfschutz überprüfen. Eine Hepatitis A- und B-Impfung wird empfohlen, ist jedoch nicht obligatorisch. Es wird weiterhin Malaria-Prophylaxe empfohlen, wobei durch konsequenten Einsatz von Mückenschutz und Mückennetzen das Infektionsrisiko deutlich minimiert werden kann.

In vielen Regionen Mosambiks sind bis zu 20 % der Bevölkerung HIV-positiv.

Ungegarte Speisen sind in allen tropischen Ländern mit Vorsicht zu genießen, ebenso ungefiltertes oder nicht abgekochtes Wasser. Eiscreme und Eiswürfel sind ein potentielles Gesundheitsrisiko, da nicht davon ausgegangen werden kann, dass die Lebensmittel ununterbrochen gekühlt waren. Andererseits ist es unnötig, sich während der Reise durch Mosambik ausschließlich von Konserven zu ernähren, wie es viele Reiseführer und Hausärzte empfehlen. Gegrillte und frittierte Speisen sind auch in den Tropen in der Regel unbedenklich.

Klima[Bearbeiten]

Mosambik ist von subtropischem Klima mit einer ausgeprägten Regenzeit von November bis Februar gekennzeichnet. In dieser Zeit steht die Sonne im Zenit und es herrschen Temperaturen weit jenseits der 30 Grad. Es muss täglich mit Gewittern und starken Regenfällen gerechnet werden. Nichtsdestotrotz ist in vielen Ressorts in Inhambane diese Zeit die Hauptsaison, was u.a. an der Reisefreudigkeit der Südafrikaner liegt. Diese sind in der dortigen Sommer-/ Weihnachtsferienzeit von Anfang Dezember bis Mitte Januar nicht nur im eigenen Land “on tour.” Im März fallen die Temperaturen langsam.

Von Mai bis Oktober dauert die Trockenzeit an. In dieser Zeit herrschen gemäßigte Temperaturen vergleichbar zur südeuropäischen Sommerzeit. Viele kleinere Straßen sind nur in der Trockenzeit befahrbar.

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Die Postgesellschaft heißt Correios de Moçambique. Versand ins Ausland erfolgt zuverlässig, inländische Zustellungen sind weniger verläßlich.

Die internationale Vorwahl nach Mosambik ist +258, Ferngespräche im Lande verwenden keine 0 an der Vorwahl. Aus Südafrika wählt man 09 vor.

Festnetztelephone betreibt die Telecommunication de Mozambique (TDM). Mbilfunkdienstleister sind MTN Group (früher mCell) und die südafrikanische Vodacom.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.
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  1. Übersicht (engl.)
  2. Schwarze Liste (Stand 2014-12-11)
  3. Beschreibung (zggr. 201-05-28)