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Guinea-Bissau

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Guinea-Bissau, bis 1975 portugiesische Kolonie, liegt in Westafrika. Angrenzende Länder sind Senegal im Norden und Guinea im Süden.

Regionen[Bearbeiten]

Das Land ist insgesamt in acht Regionen aufgeteilt. Im Norden gelegen sind Cacheu, Oio, Bafatá und Gabú, im Westen Bolama, Bissau und Biombo, im Süden Quinara und Tombali.

Karte von Guinea-Bissau.
Teile des Bissagos-Archipels (Bijagós) sind Nationalpark, zugleich seit 1996 UNESCO-Biospärenreservat.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Erst in den letzten zwanzig Jahren hat man Naturschutzgebiete ausgewiesen.

Bijagós-Archipel[Bearbeiten]

Ausgangsort in das Bijagós-Archipel ist die Ilha de Bubaque mit einer kleinen Ortschaft und etwa 11000 Einwohnern. Dazu für örtliche Verhältnisse hinreichende touristische Infrastruktur. Casa Dora ist eine günstige Unterkunft mit Restaurant nahe beim Fähranleger, betrieben von einem Protugiesen. Von Bissau gibt es offene Motor-Kanus die etwa sieben Stunden unterwegs sind oder ein Touristenboot das vier Stunden benötigt. Sehr viel teurer, und auch nicht sicherer, sind Schnellboote für vier Personen, die nur 1½ Stunden brauchen. Auf den Inseln sieht man auch die in China als Krokodil bekannten Motorräder mit Ladefläche (und somit 6-8 Sitzplätzen).

Safaris zu den Salzwasser-Flußpferden im Orango-Nationalpark erreichbar über Anôr, am besten Oktober bis Januar, bedürfen eines (teuren) zugelassenen Führers.
Das Orango Parque Hotel, einziges Haus im Schutzgebiet, hat Platz für zwanzig Gäste mit dickem Geldbeutel.

Die Ilha João Vieira ist Mittelpunkt eines Nationalparks, der wegen seiner Meeresschildkröten geschützt ist. Eier werden Oktober bis November am Strand gelegt.

Anreise

Consulmar Bissau betreibt Fähren zwischen Bissau und Bubaque bzw. Bolama. Der Tarif für Ausländer beträgt das vierfache des Eingeborenenpreises.

Unterkunft

Bolama[Bearbeiten]

Die Personenfähre Bolama-Bissau (2017).
Der seit Jahren verfallende ehemalige Gouverneurspalast in Bolama, der später als Gericht diente (2018).

Bolama, Hauptort des Bissagos-Archipels, ist eine Kleinstadt auf der gleichnamigen Insel. Boote gehen nach São João. Aus der Kolonialzeit sind Verwaltungsgebäude erhalten, denn hier war bis 1941 Sitz des portugiesischen Gouverneurs.

Es gibt das Hotel Samritana, ein weiteres im Zentrum sowie einige weitere wie die Casa de Hóspedes am nördlichen Ortsrand.

Saltinho[Bearbeiten]

Saltinho ist ein Dorf im Süden des Landes. Touristische interessant ist es vor allem wegen seiner früheren Kaserne, die heute zur Unterkunft ausgebaut ist. Zu den Besuchern des im Unabhängigkeitskriegs heftig umkämpften Ortes gehören vor allem Veretranen. Sehenswert ist die Brücke aus dem Jahre 1955, Stromschnellen und Wasserfall.

Nicht weit entfernt ist der Dulombi-Boe-Nationalpark, primär ein Feuchtgebiet in dem aber auch Schimpansen leben.

Cacheu[Bearbeiten]

Das portugiesische Fort in Cacheu entstand 1588.

Cacheu ist eien Kleinstadt im Norden des Landes am Südufer des gleichnamigen Flusses. Sehenswert ist neben der kleinen, alten Festung der nahe Parque Natural dos Tarrafes, dessen Fläche zu zwei Dritteln aus Mangroven besteht. Hier findet man knapp 250 Vogelarten, Flußpferde und afrikanische Seekühe. Im Juli 2016 legte man den Grundstein für ein EU-finanziertes Museum, das dem Sklavenhandel gedenkt. Ein nebenanliegendes Hotel wird seit 2017 auf Luxusstandard saniert.

Hintergrund[Bearbeiten]

Guinea-Bissau gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Aufgrund dessen ist es so gut wie nicht touristisch erschlossen. Es ist ein Land das kein Gefängnis kennt und zu den sichersten in Afrika gehört. Natürlich gibt es auch Kriminalität, aber entweder im ganz großen Stil oder beim Hühnerklau. Die Menschen sind sehr gastfreundlich und immer daran interessiert wo man selbst herkommt und wie es dort ist. Ein Schwätzchen ist schnell losgebrochen. Aber, im Gegensatz zu anderen Ländern der Region, hat man nicht ständig einen „Bordsteinpiraten“ an der Ferse kleben. Selbst in der Hauptstadt kann man als Tourist ganz in Ruhe durch die Straßen laufen.

Die eizige wirkliche cash-crop sind Cashew-Nüsse (aus deren Fruchtfleisch wird auf dem Lande ein alkoholisches Getränk gebraut). Die reichen Fischgründe werden vor allem von chinesischen Fabrikschiffen bearbeitet. Seit dem Regierungswechsel 2012 ist das Land kaum noch Durchgangsstation für lateinameriskanisches Kokain nach Europa. Die Friedensmissionen UNIOGBIS und der ECOWAS wurden 2017 stark reduziert.

Die Bevölkerung besteht aus verschiednen negroiden Stämmen, der größte sind die Balanta, die etwa ein Viertel ausmachen. In der westlichen Region Biombo dominieren die Pepel. Auf den gleichnamigen Inseln leben die Bijagos, unter ihnen herrscht kollektiver Landbesitz und Matriarchat. Sie sind außerdem der einzige Stamm bei dem die Vorhautamputation an Knaben nicht praktiziert wird.

Anreise[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Deutsche benötigen für die Einreise ein vorab zu beantragendes Visum. Die berliner Botschaft von Guinea-Bissau, Kronenstraße 72, hat die Annahme und Vorprüfung entsprechender Anträge an einen externen Dienstleiter übertragen, die Bridge Corporation, Huttenstrasse 22,. Tel.: +49 (0) 30-809 203 22, E-Mail: . was dazu führt daß neben der Visumsgebühr (Tourist ab € 60) eine Bearbeitungsgebühr von € 35 erhoben wird. (Angesichts der Größe des Landes aus touristischer Sicht ein vollkommen überzogener Preis.) Ebenso verlangt wird „Hotelreservierung oder eine Verpflichtungserklärung eines Gastgebers in Guinea Bissau.“ Visa on Arrival am Flughafen erfordern vorherige Beschaffung eines Genehmigungsschreibens durch einen Kontakt vor Ort sowie Registrierung für ein biometriches eVisum.
Bei der Einreise ist auch ein Gelbfieberimpfungs-Nachweis nötig.

Für Österreicher und Schweizer zuständig ist die Botschaft der Republik Guinea-Bissau, Av. F.D. Roosevelt, 70, 1050 Brüssel. Tel.: +32 (2) 290 51 81, E-Mail: . Geöffnet: 10.00-12.00, 13.00-15.00.

Für über den Senegal Einreisende kann es sinnvoll sein sich die Einreiseerlaubnis in Dakar oder beim Konsulat in Ziguinchor (8.00--14.00; ☎  (+221) 77 556 0960. Beim Kreisverkehr Johannes Paul II) zu besorgen. Auch in Conakry, der Hauptstadt von Guinea gibt es eine Vertretung.

eVisum

Seit Ende 2015 besteht die Möglichkeit ein Visum online zu beantragen. Die Preise entsprechen etwa denen der Botschaften, die Bearbeitungsgebühr ist aber mit € 2,50 gering. Zahlbar nur mit Visa- oder Mastercard.

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Ab Frankfurt am Main oder München Umsteigeverbindungen mit Royal Air Maroc via Casablanca oder mit TAP Portugal über Lissabon nach Bissau (BXO). Häufigere Flüge zu deutlich günstigeren Preisen gibt es ins senegalesische Dakar.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Es gibt keine Bahnstrecke im Land.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es gibt einen Bus von der Hauptstadt des Senegals (Dakar) nach Bissau. Die Reise ist sehr anstrengend aber auch sehr abenteuerlich. Abfahrtzeiten und Preise erfährt man in Dakar. Er fährt aber nur ein bis zwei mal die Woche.

Einfacher geht es ab Ziguinchor, die Busse nach Bissau brauchen 3-4 Stunden.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Savanne mit Termitenhügeln (2007).
Senegal

Einreise aus Norden erfolgt in der Regel vom Senegal kommend. Erste Station ist die Grenzübergang an der N 4 (12°27'03.6" N, 16°13'35.8" W) zwischen M'pack (Senegal) und Jegue (Guinea-Bissau). Ausreise aus dem Senegal ist problemlos. Bei der Einreise muss ein gültiges Visa vorgezeigt werden (zu bekommen in Ziguinchor - 15km vor der Grenze). Die Zollkontrolle ist pingelig. Für ein Fahrzeug wird dann an der Grenze eine Straßenbenutzungsgebühr erhoben. In dem 10 km von der Grenze entfernten São Domingos wird dann ein Passavant ausgestellt. Dieses berechtigt 14 Tage zum fahren. Bis dahin muss entweder das Land wieder verlassen werden, das Auto verkauft sein oder aber man versucht eine Verlängerung zu bekommen (nicht immer einfach).

Kleinere Übergänge sind:

  • zwischen Tanaf und Farim (12°35'44,9" N, 15°20'59,7" W)
  • zwischen Kolda und Coutima (12°41'00,3"N, 14°56'20,6" W)
Guinea

Von/nach Guinea in dessen Hauptstadt Conakry gelangt man ab Gabú, der Grenzübergang ist zwischen den Orten Burunduma (Guinea-Bissau) und Kandika (Guinea) bei 12°25'48,6" N, 13°38'10,9" W.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt eine Fährverbindung von Dakar nach Ziguinchor. Die Fähren fahren fast täglich und über Nacht. Eine frühzeitige Reservierung wird empfohlen. Auch empfiehlt es sich einen Kabinenplatz zu nehmen. Die Sitze sind alles andere als bequem. Ziguinchor ist 15 km von der Grenze entfernt, dort bekommt man auch ggf. ein Visa für Guinea-Bissau. Es verkehren Sammeltaxis nach Bissau und Sao Domingos (erste Stadt in Guinea Bissau).

Mobilität[Bearbeiten]

Wer mit einem Mietwagen unterwegs ist, sollte wissen, das die Straßenverhältnisse äußerst schlecht sind. Für eine 10 Kilometer Strecke vergeht schnell eine Stunde. Straßenschilder gibt es kaum. In der Regenzeit können Pisten völlig überschwemmt sein und ein Weiterkommen ist kaum möglich. Nächtliche Überfahrten sollten gemieden werden.

Taxis, meist alte Mercedes 190 sind in Bissau blau, mit weißem Dach. Die Busse sind weitab vom europäischen Standard, aber wer will das schon, und haben auch keine Busfahrpläne und keine Haltestellen. In der Regel winkt man dem Bus zu, wenn man einsteigen möchte.

Es gibt Überlandbusse die nicht sehr teuer sind. Minibusse (transportes misto) heißen örtlich auch toca-toca. Außerdem besteht die Möglichkeit von Reisen in sogenannten Sammeltaxis sept place (alte Peugeot 504). Die sind natürlich nicht komfortabel, aber billig. Um auf die Inseln vor Guinea Bissau zu kommen, gibt es Fähren oder Kanufahrten. Abfahrt im Hafen von Bissau.

Sprache[Bearbeiten]

Portugiesisch, das am häufigsten gesprochen wird. Teilweise ist auch eine Verständigung in Französisch möglich, unter anderem aufgrund der Nähe zu den französischsprachigen Nachbarländern Senegal und Guinea. Erheblich weiter verbreitet ist ein auf dem Portugiesischen basierendes Kreol, das fast überall gesprochen wird.

Kaufen[Bearbeiten]

Banken öffnen meist Mo.-Fr. 8.00-12.00 und 14.00-17.00, Geschäfte eine Stunde länger, auch Samstag und ohne Mittagspause.
Geldautomaten, so sie existieren, akzeptieren seltenst ausländischen Karten. Ausnahmen sind die der Hotels Malaika und Ledger Plaza (früher Lybia) von Bissau sowie in der Ankunftshalle des Flughafens. Kreditkarten nimmt man allenfalls in den Luxushotels.

Guinea-Bissau ist eines der ärmsten Länder der Welt, jedoch aufgrund des Fixkurses des CFA zum Euro, für touristische Dienstleistungen keineswegs ein billiges Reiseland.

Es gibt überall genügend Obst und Gemüse zu kaufen. Für den schnellen Hunger gibt es Frauen die an den Straßen Sandwich verkaufen mit Fisch, Spagetti, Bohnen u.s.w. Echte Souvenirs gibt es wenig. Meistens sind es Alltagsgegenstände die sich lohnen. So wie Schüsseln aus Kürbis, oder Ton, Stoffe, oder die echt tollen Werkzeuge. Diese muten an als seine sie aus der Steinzeit. Ein Bummel über die Märkte lohnt sich sicher immer. Handeln nicht vergessen. Man wird immer etwas mehr bezahlen als die Einheimischen, aber wo ist das nicht so.

Küche[Bearbeiten]

Die guineische Küche ähnelt der Senegalesischen. Sehr viel Reis und Fisch. Sehr lecker und wen man nicht gerade in einem von Europäern besuchten Restaurant/Lokal essen geht, auch sehr günstig. Ein richtig großer Teller voll Reis, Fisch und Gemüse mit Soße 2-3 €.

Die einzige Brauerei und Limofabrik ist die in marokkanischem Besitz befindliche Africa Bottling Company Lda. die unter der Marke Pampa ein Bier vertreibt.

Nachtleben[Bearbeiten]

Gibt es eigentlich nur in der Hauptstadt. Zwar hat fast jedes Dorf seine „Disco,“ aber dort herrscht meist mehr Party davor als drinnen. Es gibt keine Gesetze die Prostitution einschränken, sie gilt nicht als verwerflich wird aber weniger öffentlich als im Hinterzimmer praktiziert, wobei vor allem Frauen über 30 in diesem Feld tätig sind. Die HIV-Rate unter Erwachsenen lag 2016 bei 3,1%.

In Bissau und Bubaque geht es während der letzten Tage des Karnivals hoch her.

Unterkunft[Bearbeiten]

Es gibt in fast allen Dörfern und Kleinstädten kleinere Hotels oder Herbergen.

Viele Hotels verlangen durchaus westliche Preise, funktionierende Duschen mit fließend Wasser oder Strom braucht man dafür nicht erwarten.

Feiertage[Bearbeiten]

01.01. Neujahr; 20.01. Tag der Helden (Todestag von Amílcar Cabral); 08.03. Internationaler Frauentag; 22. April 2019 Ostern; 01.05. Internationaler Tag der Arbeit; 05. Juni 2019 Eid al-Fitr; 03.08. Tag der Märtyrer; 11. August 2019 Eid al-Adha; 24.09. Tag der Unabhängigkeit; 25.12. Weihnachten.

Sicherheit[Bearbeiten]

Mit Kleinkriminalität besonders gegenüber vermeintlich „reichen“ Weißen ist besonders in der Hauptstadt zu rechnen. Sicherheitskräfte sind wie überall in Afrika korrupt und offen in ihren Verlangen nach Schmiergeldzahlungen aber in Guinea-Bissau bescheidener als in den Ländern Richtung Norden.

Nach Aussagen des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen ist Guinea-Bissau seit Ende Dezember 2011 von Anti-Personen-Minen weitgehend geräumt.

Gesundheit[Bearbeiten]

Trinkwasser sollte nur abgekocht verwendet werden, da ansonsten die Gefahr besteht an Cholera zu erkranken! Vor der Einreise unbedingt gegen Gelbfieberimpfung, Tetanus, Diphtherie, Hepatitis A und B, Tollwut, Typhus und Meningokokken-Krankheit impfen lassen!

Das Malariarisiko ist in Guinea-Bissau extrem hoch. Daher wird angeraten, unbedingt Chemoprophylaxe einzunehmen. Auch wenn die Region heiß ist, sollten ganzjährig keine kurze Kleidung getragen werden, da genauso das Dengue-Fieber ein großes Problem darstellt. In Süßwasser zu baden ist unbedingt abzuraten, da die Gefahr besteht, sich mit der Wurminfektion Schistosomiasis anzustecken. Obwohl die HIV-Quote mit 2 % sehr gering ist, gilt es auch hier, sich bei sexuellen Kontakten zu schützen. Es bestehen kaum medizinische Versorgungsmöglichkeiten und sie beschränken sich fast nur auf die Hauptstadt. Mittlerweile gibt es auch in vielen kleineren Städten und Dörfern eine Ambulanzstation. Es wird angeraten, vor der Reise eine Auslandsversicherung mit Luftrettungsversicherung abzuschließen.

Klima[Bearbeiten]

Klimadiagramm Guine-Bissau.

Ganzjährig tropisch-heiß. Regenzeit ist von Mai - November, Trockenzeit mit Harmattan-Wüstenwinden von Dezember - April. Es wehen heiße Winde aus dem Landesinneren. Die Durchschnittstemperatur beträgt 24 °C, die regenreichsten Monate sind: Juli und August.

Respekt[Bearbeiten]

Das Land ist überwiegend muslimisch geprägt (ca. 50 % der Bevölkerung). Daher ist darauf zu achten, keine Frauen zu fotografieren und/oder zu berühren.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Hauptpostamt in Bissau (2010).

Es besteht fast überall Internetzugang für Smartphone. Cybercafes nur in den Städten. Post nicht funktionierend.

Strom gibt es am Land oft nur aus privaten Generatoren ca. 20.00-23.00 Uhr.

Konsularische Vertretungen[Bearbeiten]

Weder die Schweiz noch die BRD unterhalten Botschaften in Bissau, in beiden Fällen ist die jeweilige Botschaft im senegalesischen Dakar zuständig. Die BRD verfügt über ein „Verbindungsbüro“ mit eingeschränkter Funktion (☎ +245 325 50 20, nur Mo., Di., Do., Fr. 9.00-11.00). EU-Bürger wenden sich in Notfällen an die Botschaft von Portugal, Av. Cidade de Lisboa. Tel.: +(245) 96 699 00 00, E-Mail: .

Literatur[Bearbeiten]

  • Cann, John P.; Counterinsurgency in Africa: the Portuguese way of war, 1961 - 1974; Westport 1997 (Greenwood); ISBN 0313301891
  • Chabal, Patrick; Green, Toby; Guinea-Bissau: micro-state to 'narco-state'; London 2016 (Hurst & Company); ISBN 9781849045216
  • Primate occurrence across a human-impacted landscape in Guinea-Bissau and neighbouring regions in West Africa; 2018-05-23 Volltext DOI: 10.7717/peerj.4847
  • Schiefer, Ulrich; Von allen guten Geistern verlassen? - Guinea-Bissau: Entwicklungspolitik und der Zusammenbruch afrikanischer Gesellschaften; Hamburg 2002 (IAK); [Habil. Münster 2000]; ISBN 3928049836

Weblinks[Bearbeiten]

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