Welterbe in Tansania

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Karte von Welterbe in Tansania

Tansania ist ein Staat in Ostafrika. Das Land hat 1977 die Welterbekenvention ratifiziert. Zur Zeit (Stand 2021) hat Tansania sieben Welterbestätten, je drei Stätten des Kulturerbes und des Naturerbes sowie eine gemischte Natur- und Kulturstätte.

Welterbestätten[Bearbeiten]

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
T Tentativliste
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1979 N 1 Schutzgebiet Ngorongoro, 2010 erweitert: K Schutzgebiet Ngorongoro, 2010 erweitert: K im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Schutzgebiet Ngorongoro, 2010 erweitert: K in der Enzyklopädie Wikipedia Schutzgebiet Ngorongoro, 2010 erweitert: K im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchutzgebiet Ngorongoro, 2010 erweitert: K (Q1217726) in der Datenbank Wikidata 39 Das Schutzgebiet liegt etwa 170 km westlich der Stadt Arusha im Ngorongoro-Krater in der Nähe des aktiven Vulkans Ol Doinyo Lengai. In dem Krater wurden Spuren von Frühmenschen gefunden. Bekannt ist er jedoch in erster Linie wegen der großen Zahl von Wildtieren wie Gnus, Zebras und Gazellen und deren jährlichen Wanderungen. Im Ngorongo-Krater befinden sich auch die Gräber von Bernhard und Michael Grzimek, zwei deutschen Tierfilmern, die sich um den Schutz der Tierwelt in der Region verdient gemacht haben. NgorongoroCrater.jpg
1981 K 1 Ruinen von Kilwa Kisiwani Ruinen von Kilwa Kisiwani im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ruinen von Kilwa Kisiwani in der Enzyklopädie Wikipedia Ruinen von Kilwa Kisiwani im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuinen von Kilwa Kisiwani (Q1741475) in der Datenbank Wikidata und von Songo Mnara 144 Kilwa Kisiwangi und Songo Mnara waren zwei Hafenstädte, ihre Überreste liegen auf kleinen Inseln rund 320 km südlich von Dar es Salaam. Sie wurden wahrscheinlich im 10. Jahrhundert von persischen Kaufleuten gegründet, ihre Handelsgüter kamen aus Arabien, Persien und auch aus China. Wegen des Zerfalls der Ruinen wurden die beiden Welterbestätten auf die Rote Liste gesetzt. Kilwa Kisiwani Fort.jpg
1981 N 2 Nationalpark Serengeti Nationalpark Serengeti in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Serengeti im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Serengeti (Q4991540) in der Datenbank Wikidata 156 Der Serengeti-Nationalpark liegt rund 300 km nordwestlich von Arusha und ist dem Ngorongoro-Schutzgebiet benachbart. Die weiten Ebenen werden jährlich von großen Herden von Pflanzenfressern (Gnus, Gazellen und Zebras) auf der Suche nach Wasserlöchern durchwandert und bieten so ein beeindruckendes Naturschauspiel. Serengeti,Sunset Mbalageti.jpg
1982 N 3 Wildreservat von Selous Wildreservat von Selous im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Wildreservat von Selous in der Enzyklopädie Wikipedia Wildreservat von Selous im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWildreservat von Selous (Q2268839) in der Datenbank Wikidata
Juni 2014: wegen Wilderei gefährdet
1450 Das riesige Wildreservat liegt im Südosten des Landes. Seine Vegetation wechselt zwischen Baumsavannen, Dickicht und bewaldeten Wiesen, sie bietet Lebensraum für eine große Zahl von Tieren wie Elefanten, Spitzmaulnashörner, Geparden, Giraffen, Flusspferde und Krokodile. Rufiji River, Selous.jpg
1987 N 4 Kilimanjaro National Park Kilimanjaro National Park in der Enzyklopädie Wikipedia Kilimanjaro National Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKilimanjaro National Park (Q756790) in der Datenbank Wikidata 403 Das Vulkanmassiv des Kilimandscharo ist mit 5.895 m Höhe der höchste Berg Afrikas und der höchste freistehende Berg der Welt mit einem einzigartigem Naturraum aus fünf unterschiedlichen Klimazonen über der afrikanischen Steppe. Kilimandscharo Gletscher.jpg
2000 K 2 Sansibar Sansibar in der Enzyklopädie Wikipedia Sansibar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSansibar (Q844417) in der Datenbank Wikidata , das historische Zentrum der Altstadt 173 Die Stone Town, auch Mji Mkongwe genannt, war die ehemalige Hauptstadt des Sultanats Sansibar und liegt an der Westküste dieser Insel. In dem früheren Zentrum des Gewürzhandels sieht man die Einflüsse der Swahili-Kultur gemischt mit arabischen, indischen und europäischen Elementen. Stone Town, Zanzibar.jpg
2006 K 3 Felsenmalereien in Kondoa Felsenmalereien in Kondoa in der Enzyklopädie Wikipedia Felsenmalereien in Kondoa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFelsenmalereien in Kondoa (Q1404282) in der Datenbank Wikidata 1182 Nur wenige Kilometer neben der Straße zwischen Arusha und Dodoma wurden an den östlichen Hängen des Großen Grabenbruchs an über 250 Stellen Felszeichnungen gefunden. Man schätzt ihr Alter auf 2000 Jahre, sie zeigen den Übergang von einer Jäger-Sammler-Gesellschaft zu Ackerbau und Weidewirtschaft.

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat.

  • Gombe-Nationalpark
  • Zentrale Sklaven- und Elfenbeinroute

Weblinks[Bearbeiten]

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