Welterbe in Mali

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Flagge von Mali
Karte von Welterbe in Mali

Mali ist ein Binnenstaat in Westafrika

Welterbestätten[Bearbeiten]

Mali hat die Welterbekonvention im Jahr 1977 akzeptiert. Das Land hat zur Zeit 4 Welterbestätten. Eine ist eine gemischte Stätte des Natur/Kulturerbe, drei gehören zum Weltkulturerbe und stehen auf der Liste der gefährdeten Stätten.

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1988 K 1 Djenné Djenné in der Enzyklopädie Wikipedia Djenné im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDjenné (Q213507) in der Datenbank Wikidata , islamische Stadt und vorislamische Ruinen 116494 Djenné liegt etwa 480 km nordöstlich von Bamako und ist umgeben von einigen weiteren Orten, die zum Schutz vor saisonalen Überschwemmungen auf Hügeln errichtet wurden. Die Stadt liegt an einer Trans-Sahara-Handelsroute. Im 15. und 16. Jahrhundert spielte sie bei der Verbreitung des Islam eine wichtige Rolle. Die große Moschee ist das größte Lehmbauwerk der Erde. Auch die noch vorhandenen 2000 traditionellen Häuser wurden aus Lehm erbaut. Djenne great mud mosque.jpg
1988 K 2 Timbuktu Timbuktu im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Timbuktu in der Enzyklopädie Wikipedia Timbuktu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTimbuktu (Q9427) in der Datenbank Wikidata 119 Timbuktu liegt etwa 900 km nordöstlich von Bamako am südlichen Rand der Sahara. Die drei Moscheen Sankore, Sidi Yahia und Djingareyber sind wichtige religiöse Zentren, die Bauwerke sind bedroht durch die Sahara. Aber auch religiöse Fanatiker bedrohen das kulturelle Erbe. Im Juni 2012 zerstörten sie mehrere Grabmale und beschädigten zwei der Moscheen schwer, auch die jüngsten Unruhe in Mali im Januar 2013 haben Schäden an Kulturschätzen hinterlassen. Djinguereber in Timbuktu.jpg
1989 K/N 1 Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) in der Enzyklopädie Wikipedia Felsen von Bandiagara (Land der Dogon) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFelsen von Bandiagara (Land der Dogon) (Q650546) in der Datenbank Wikidata 512 Die Felsen von Bandiagara liege etwa 600 km östlich von Bamako. Sie liegen an einer Schichtstufe, an deren Rand die Volksgruppe der Dogon ihre Dörfer hat. Diese leben noch nach ihren alten sozialen und religiösen Traditionen, ihre Häuser und ihre Versammlungsräume werden noch nach ihrer eigenen Architektur erbaut. Landscape Dogon Mali.png
2004 K 3 Askia Askia in der Enzyklopädie Wikipedia Askia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAskia (Q503823) in der Datenbank Wikidata 1139 Das Grabmal von Askia ist in Gao, etwa 1.200 km nordöstlich von Bamako. Es wurde 1495 für den Herrscher Askia Mohamed errichtet. Der Komplex besteht aus einer 17 m hohen stufenförmigen Lehmpyramide, zwei Moscheen, einem Friedhof und einem Versammlungsplatz. Es zeugt von der Macht und dem Reichtum des Landes, das den Trans-Sahara-Handel kontrollierte. Im Juni 2012 wurde das Grabmal bei kriegerischen Auseinandersetzungen schwer beschädigt. Tombeau dAskia in Gao by David Sessoms.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Beispiele:

  • Fort von Médine
  • Biodiversitätspark Bafing Makana
  • Große Moschee von Komoguel

Weblinks[Bearbeiten]

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