Welterbe in Simbabwe

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Flagge von Simbabwe
Karte von Welterbe in Simbabwe

Simbabwe ist ein Staat in Südostafrika. Das Land hieß während seiner Kolonialzeit Südrhodesien.

Welterbestätten[Bearbeiten]

Simbabwe hat die Welterbekonvention im Jahr 1982 ratifiziert. Auf der UNESCO-Welterbeliste hat es (Stand 2021) fünf Einträge, drei sind Stätten des Kulturerbe, zwei gehören zum Naturerbe.

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
T Tentativliste
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1984 N 1 Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari in der Enzyklopädie Wikipedia Mana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMana-Pools-Nationalpark, Sapi und Chewore-Safari (Q693254) in der Datenbank Wikidata 1073 Der Mana-Pools-Nationalpark liegt im Norden des Landes am Sambesi nahe der Grenze zu Sambia. Das Gebiet ist wasserreich und bietet Lebensraum für eine Vielzahl von Wildtieren, wie Büffel, Leoparden, Geparden und Nil-Krokodile. Zambezi-at-Mutsango.JPG
1986 K 1 Ruinenstadt Groß-Simbabwe Ruinenstadt Groß-Simbabwe im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ruinenstadt Groß-Simbabwe in der Enzyklopädie Wikipedia Ruinenstadt Groß-Simbabwe im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuinenstadt Groß-Simbabwe (Q209217) in der Datenbank Wikidata 364 Etwa 320 km südlich von Harare und 30 km südöstlich von Masvingo liegen die Ruinen von Groß-Simbabwe. Die Stadt war zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert Hauptstadt eines Bantu-Reiches und der größte vorkoloniale Steinbau des Landes. Zimbabwe wall.jpg
1986 K 2 Ruinen von Khami Ruinen von Khami in der Enzyklopädie Wikipedia Ruinen von Khami im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuinen von Khami (Q938685) in der Datenbank Wikidata 365 Rund 470 km südwestlich von Harare und 25 km westlich von Bulawayo befinden sich die Ruinen von Khami. Der Ort entstand im 15. Jahrhundert und war nach Groß-Simbabwe bis ins 17. Jahrhundert Hauptstadt. Funde belegen Handelsbeziehungen mit Europa und China. Khamiruins1.jpg
1989 N 2 Victoriafälle Victoriafälle in der Enzyklopädie Wikipedia Victoriafälle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVictoriafälle (Q43278) in der Datenbank Wikidata 509 Die Victoriafälle liegen auf der Grenze von Sambia und Zimbabwe, sie gehören zu den spektakulärsten Wasserfälle der Welt. Der Sambesi ist bei den Fällen mehr als 2 km breit und stürzt geräuschvoll in eine Reihe von Basaltschluchten. Die Einheimischen bezeichnen die Fälle daher auch als „Mosi-oa-Tunya“, das bedeutet donnernder Rauch. Sein schillernder Nebel kann mehr als 20 km weit gesehen werden. Victoria-Falls-BG.jpg
2003 K 3 Matobo Hills Matobo Hills in der Enzyklopädie Wikipedia Matobo Hills im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMatobo Hills (Q917429) in der Datenbank Wikidata 306 Die Matobo Hills liegen etwa 45 km südlich von Bulawayo. In der Region gibt es zahlreiche große verwitterte Felsbrocken, sie bieten für Mensch und Vieh gute Versteckmöglichkeiten. In dem Gebiet wurden auch zahlreiche Felsmalereien entdeckt, es gibt zahlreiche Plätze, die für die Einheimischen kultische Bedeutung haben. Balancing Rocks in Matopos National Park.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Beispiel:

  • Nationaldenkmal Ziwa

Weblinks[Bearbeiten]

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