Welterbe in Kenia

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Flagge von Kenia
Karte von Welterbe in Kenia

Kenia ist ein Staat in Ostafrika. Das Land hat im Jahr 1991 die Welterbekonvention anerkannt. Zur Zeit (Stand: 2021) hat das Land 7 Welterbestätten auf der UNESCO-Liste, davon gehören vier zum Kulturerbe und drei zum Naturerbe.

Welterbestätten[Bearbeiten]

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
T Tentativliste
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1997
2013
N 1 Nationalpark Mount Kenya Nationalpark Mount Kenya in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Mount Kenya im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Mount Kenya (Q1639468) in der Datenbank Wikidata
Erweiterung 2013 zum Mount Kenya-Lewa-Windschutzgebiet
800 Der Mount Kenya ist mit 5.199 m Höhe der zweithöchste Berg Afrikas. Der Gipfel des erloschenen Vulkans ist noch von Gletschern umgeben, auf seinen Hängen hat sich eine alpine Flora entwickelt. At 3600 m ascending to Mt Kenya.JPG
1997 N 2 Nationalpark Lake Turkana Nationalpark Lake Turkana in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Lake Turkana im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Lake Turkana (Q182719) in der Datenbank Wikidata mit Sibiloi-Inseln (Fundstätte fossiler Säugetiere) und South Island-Nationalpark (2001 erweitert) 801 Der Lake Turkana ist ein langgestreckter See im ostafrikanischen Graben. Er hat mehrere Zuflüsse, jedoch keinen Abfluss. Durch das Verdunsten des Wassers erhöht sich allmählich sein Salzgehalt. Zur Zeit ist der See reich an Fischen und anderen Lebewesen, die drei Nationalparks an seinen Ufern dienen als Zwischenstation für Zugvögel und sind wichtige Lebensräume für das Nil-Krokodil, das Nilpferd und eine Vielzahl von Giftschlangen. LakeTurkanaSouthIsland.jpg
2001 K 1 Lamu Lamu in der Enzyklopädie Wikipedia Lamu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLamu (Q272799) in der Datenbank Wikidata 1055 Die Altstadt von Lamu liegt auf einer flachen Sandinsel etwa 300 km nördlich von Mombasa. Es ist die älteste Swahili-Siedlung in Ostafrika, sie wurde erbaut mit Korallensteinen und Mangrovenholz. Lamu, Lamu Island, Kenya.jpg
2008 K 2 Kayas (Heilige Wälder) Kayas (Heilige Wälder) in der Enzyklopädie Wikipedia Kayas (Heilige Wälder) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKayas (Heilige Wälder) (Q1362222) in der Datenbank Wikidata 1231 Unter den Mijikenda versteht man neun Stämme im südlichen Kenia, die wegen einer Hungersnot ihre befestigten Dörfer im Hinterland verlassen haben und sich an der Küste ansiedelten. Die verlassenen Dörfer und die sie umgebenden Wälder werden Kayas genannt, sie werden als heilige Stätten und Wohnungen der Ahnen verehrt. Elf dieser Kayas wurden auf die Welterbe-Liste gesetzt. Kaya-skog.jpg
2011 N 3 Natronseen Natronseen in der Enzyklopädie Wikipedia Natronseen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNatronseen (Q1362222) in der Datenbank Wikidata im Großen Afrikanischen Grabenbruch (engl. Great Rift Valley) 1060 Im Westen von Kenia liegt der Große Afrikanische Grabenbruch, in dem sich die drei Seen Lake Bogoria, Lake Nakuru und Lake Elementaita befinden. Diese drei Seen sind relativ flach, miteinander verbunden und sie sind stark alkalisch. Die Region ist in erster Linie Lebensraum für Flamingos, Pelikane und andere Wasservögel. Rift Valley.jpg
2011 K 3 Mombasa Website dieser Einrichtung Mombasa in der Enzyklopädie Wikipedia Mombasa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMombasa (Q379080) in der Datenbank Wikidata 1295 Fort Jesus ist eine portugiesische Festung, sie wurde von 1593 bis 1596 im Stil der Renaissance erbaut, um den Hafen von Mombasa zu schützen. Sie ist eines der best erhaltenen Beispiele der Militärarchitektur des 16. Jahrhunderts. Fort Jesus.jpg
2018 K 4 Archäologische Stätte Thimlich Ohinga Archäologische Stätte Thimlich Ohinga in der Enzyklopädie WikipediaArchäologische Stätte Thimlich Ohinga (Q1932505) in der Datenbank Wikidata 1450 Die Welterbestätte ist im Gebiet des Viktoriasees nordwestlich der Stadt Migori gelegen. Es handelt sich um einen Komplex von Trockenmauern, der als Schutz für Mensch und Vieh diente. 1 Thimlich Ohinga war eine der größten derartigen Anlagen und entstand wahrscheinlich im 16. Jahrhundert. Thimlich Ohinga Cultural Landscape- Kenya.JPG


Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Beispiele:

  • Altstadt von Mombasa
  • Großer Afrikanischer Grabenbruch: Prähistorische Stätten von Olorgesailie
  • Großer Afrikanischer Grabenbruch: Masai Mara

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