Welterbe in der Zentralafrikanischen Republik

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Flagge der Zentralafrikanischen Republik
Karte von Welterbe in der Zentralafrikanischen Republik

Die Zentralafrikanische Republik ist ein Binnenstaat. Das Land war bis 1960 eine französische Kolonie.

Welterbestätten[Bearbeiten]

Die Zentralafrikanische Republik hat im Jahr 1980 die Welterbekonvention ratifiziert. Zur Teit (Stand 2021) sind zwei Welterbestätten eingetragen.

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
T Tentativliste
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1988 N 1 Nationalpark Manovo-Gounda St. Floris Nationalpark Manovo-Gounda St. Floris im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Nationalpark Manovo-Gounda St. Floris in der Enzyklopädie WikipediaNationalpark Manovo-Gounda St. Floris (Q503835) in der Datenbank Wikidata 475 Der Park liegt im Norden des Landes in der Präfektur Bamingui-Bangoran. Seine Savannen bieten Lebensraum für Spitzmaulnashörner, Elefanten, Geparden, Leoparden, Wildhunde, Rotstirngazellen und Büffel. Der Park wurde wegen Überweidung auf die Rote Liste gesetzt, auch weil sich der Tierbestand durch Wilderei um etwa 80% reduziert hat. Dzanga.jpg
2012 N 1 Sangha-Trinationalpark Sangha-Trinationalpark in der Enzyklopädie Wikipedia Sangha-Trinationalpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSangha-Trinationalpark (Q2580451) in der Datenbank Wikidata
grenzüberschreitend mit Kamerun und Kongo (Republik)
1380 Der Park liegt in einem Dreiländereck, er umfasst drei zusammenhängende Nationalparks, in denen zahlreiche gefährdete Tierarten wie Flachlandgorillas, Schimpansen und Waldelefanten relativ ungestört leben. Rivière Sangha.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat. Auszug aus der Liste:

  • Megalithen von Bouar
  • Wald und Referenzwohnlager der Aka-Pygmäen der Zentralafrikanischen Republik
  • Befestigter Palast Tata von Sultan Sénoussi, Höhlen von Kaga-Kpoungouvou und die Stadt Ndélé
  • Paläometallurgische Stätten von Bangui

Weblinks[Bearbeiten]

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