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Ikaria

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Ikaria
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Ikaria ist eine griechische Insel in der nordöstlichen Ägäis. Sie liegt nördlich des Dodekanes und bildet mit den Inseln Samos und Fourni den nördlichen Abschluss der südlichen Sporaden.

Regionen[Bearbeiten]

GR-Ikaria-map.svg

Die langgestreckte Insel hat eine Fläche von 265 km², sie wird der Länge nach durchzogen von dem Gebirgszug des Atheras, dessen höchster Gipfel ist der Efanos mit 1037 m (Lage:37° 36′ 44″ N 26° 15′ 7″ O). Er teilt die Insel in eine steile felsige Südhälfte und eine flache Nordhälfte mit einigen fruchtbaren Ebenen.

Orte[Bearbeiten]

  • Agios Kirykos, Hauptort der Insel mit ca. 2.000 Einwohnern
  • Therma, der kleine Badeort mit seinen heißen Quellen wird überwiegend von griechischen Kurgästen besucht
  • Evdilos, Hafenort an der Nordküste, mit rund 700 Einwohnern zweitgrößter Ort von Ikaria
  • Armenistis, etwa 12 km von Evdilos entfernt, ist touristisch relativ gut erschlossen
  • Christos Raches, auf einer Höhe von rund 500 m zwischen Pinienwäldern gelegen. In dem noch recht ursprünglichen Ort gehen die Uhren anders

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Anekdote Dädalos und Ikarus
Dädalos wollte zusammen mit seinem Sohn Ikarus von der Insel Kreta fliehen. Dazu fertigten sie Flügel, die Federn befestigten sie mit Wachs. Nach dem Start wurde Ikarus übermütig und flog der Sonne entgegen. Als das Wachs schmolz, stürzte er bei der Insel ins Meer.

Die Insel Ikaria verdankt ihren Namen der Sagengestalt des Ikarus, der auf der Insel begraben wurde. Man kennt die Insel auch noch unter der alten Bezeichnung Doliche, und die Einwohner benutzen auch des öfteren anstelle Nisi Ikaria (Insel Ikaria) die Kurzform Nikaria.

Ikaria gehörte von 1512 zum Osmanischen Reich. Während des griechisch-türkischen Kriegs gelang es den Einwohnern 1912 ihre Unabhängigkeit zu erlangen. Es entstand der Freistaat Ikaria, der jedoch bereits 1913 an Griechenland angegliedert wurde. Im zweiten Weltkrieg war die Insel zunächst von italienischen, später von deutschen Truppen besetzt. In der Folgezeit diente Ikaria auch als Verbannungsort für Kommunisten, weswegen es die "rote Insel" genannt wurde, ein prominenter "Gast" war der Komponist und Politiker Mikis Theodorakis.

Haupterwerb auf Ikaria ist die Landwirtschaft und der Fischfang, Tourismus spielt noch eine untergeordnete Rolle.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Auf Ikaria gibt es einen nationalen Flughafen (IATA CodeJIK, ICAO CodeLGIK) im äußersten Nordosten der Insel. Er wird mehrmals wöchentlich angeflogen mit kleinen Maschinen von Olympic Airways aus Athen , von Sky Express aus Heraklion, Thessaloniki und Limnos.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Fährverbindungen nach Ikaria sind überschaubar.

  • Von Piräus gibt es mehrmals wöchentlich eine Fährverbindung über Syros, Mykonos und Patmos zum Fährhafen Evdilos, weiter zum Fährhafen Agios Kirykos, danach weiter nach Fourni und Samos und wieder zurück
  • Von Kavala geht in den Sommermonaten eine Fähre über Limnos, Lesbos, Chios, Samos nach Agios Kirykos und wieder zurück
  • Von Karlovasi auf Samos gibt es mehrmals pro Woche Fähren nach Agios Kirykos

Mobilität[Bearbeiten]

Auf der dünn besiedelten Insel gibt es nur wenige asphaltierte Straßen. Auch das Busnetz richtet sich nur an die Bedürfnisse der Einheimischen. Man kann jedoch in Agios Kirykos und in Evdilos ein Auto oder ein Moped mieten, Fahrzeug und Fahrer sollten mit Schotterpisten klarkommen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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