Wikivoyage:Abseits der Touristenpfade

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Hier findest Du alle bisherigen Ziele „Abseits der Touristenpfade“. Kommende Ziele „Abseits der Touristenpfade“ werden vorab auf der Seite für die Artikelkandidaturen nominiert und diskutiert. Weitere ausgezeichnete Monatsartikel findest du auf:

2020[Bearbeiten]

  • Santa Cruz de Tenerife SPOT 1320.jpg

    Februar:

    Mit ca. 278 km² und einer Ausdehnung von etwa 30 mal 16 Kilometern ist El Hierro die kleinste und westlichste der Kanarischen Inseln, auf ihr leben knapp 10.700 Menschen. Quer über die Insel zieht sich die Cumbre, die bewaldete Gipfelregion der Vulkanberge. Eine weite Hochebene findet sich im Nordosten, das El-Golfo-Tal im Nordwesten und die abfallende Fläche El Juláns im Südwesten. Es gibt große Gegensätze: Einerseits ist El Hierro im Verhältnis zur Grundfläche sehr hoch (bis 1500 m ü. d. M.) und weist daher zu 90 Prozent der Küstenlinie steile Klippen auf, andererseits hat sie ein sanfthügeliges, fruchtbares Hochland, das im kanarischen Archipel einzigartig ist. Es wird landwirtschaftlich intensiv genutzt
  • Marktplatz Soest Germany - panoramio.jpg

    Januar:

    Die alte Hansestadt Soest im östlichen Nordrhein-Westfalen hat eine fast 1200-jährige Geschichte. Noch heute warten in der Stadt viele Highlights aus dieser Zeit auf den Besucher, z.B. der noch zu zwei Dritteln erhaltene mittelalterliche Stadtwall, auf dem man die Stadt umrunden kann. Weltweit einmalig ist das Grünsandstein-Ensemble der Altstadt. In der Soester Innenstadt stehen über 600 Gebäude unter Denkmalschutz. Neben den Fachwerkhäusern prägen vor allem die Mauern und Kirchen aus diesem Material die malerische Kulisse der 50.000 Einwohnerstadt.
    Soest liegt inmitten der grünen Börde und ist umgeben von Feldern, Wäldern und schönen Fahrradwegen, die immer wieder zu Ausflügen und interessanten Touren einladen.

2019[Bearbeiten]

  • Leutasch - Weidach from south.jpg

    Dezember:

    Leutasch ist ein Ferienort in Tirol. Das Bergdorf mit 24 Weilern liegt auf dem Seefelder Plateau eingebettet zwischen Wetterstein, Karwendel und Mieminger Bergen. Im Winter verwandelt sich das auf 1150 m Höhe gelegene Tal in eine beliebte Langlaufarena. Das Tal vermarktet sich touristisch als Teil der „Olympiaregion Seefeld“.
  • Zeil am Main Zentrum.JPG

    November:

    Zeil am Main ist eine unterfränkische Kleinstadt gelegen an den südlichen Ausläufern der Haßberge nahe des Mains. Das mittelalterliche Städtchen hat viel Fachwerk um den einzigartigen Marktplatz zu bieten, sowie den "Zeiler Hexenturm" (ein Dokumentationszentrum zur Hexenverfolgung), die teilweise erhaltene Stadtmauer, die Ruine Schmachtenberg oder das Zeiler Käppele mit einem schönen Blick ins Maintal. Der Ort ist umgeben von Weinbergen und ist dementsprechend für seine Winzerprodukte, aber auch für eine alteingesessene Brauerei bekannt.
  • Battambang..JPG

    Oktober:

    Battambang ist die zweitgrößte Stadt von Kambodscha und Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die nach wie vor etwas verschlafene Stadt ist durchaus eine Reise wert, bietet neben einigen schönen Pagoden eine sehr schöne Umgebung die zu einigen Ausflügen einlädt.
  • Marburger Schloss 024.jpg

    September:

    Die hessische Universitätsstadt Marburg liegt an der Lahn. Sehenswert sind neben der gemütlichen Fachwerkaltstadt vor allem das hoch über der Stadt thronende Landgrafenschloss aus dem 13.–15. Jahrhundert, außerdem die spätmittelalterlichen Kirchen. Die 1527 gegründete Universität ist die älteste protestantische Hochschule der Welt.
  • Cuxhaven - Blick auf Neuwerk (10574682083).jpg

    August:

    Hier auf Neuwerk ist die Großstadt Hamburg fern und doch so nah. Über 100 km trennen die Insel vom Trubel der Großstadt und dennoch ist Neuwerk einer der 104 Stadteile Hamburgs. Neben Neuwerk gibt es im Nationalpark nur noch die geschützten Vogelschutzinseln Scharhörn und Nigehörn. Die Abgeschiedenheit am Rande der Nordsee im Nationalpark "Hamburgisches Wattenmeer" vor Cuxhaven, ohne U-Bahn, S-Bahn oder Bus-Anschluss, auch ohne Autoverkehr, garantiert Ruhe und Entspannung. Wer hierher will, kommt mit dem Schiff, dem Wattwagen oder zu Fuß durch's Watt. Der 7 m hohe Ringdeich, auf dem man die Insel bequem einmal umrunden kann, ist zugleich die höchste Erhebung auf Neuwerk. Im Inselkern befinden sich die Äcker, Strassen, Höfe und auch alle anderen Gebäude der Insel, sicher geschützt vor Sturmfluten und Überschwemmungen.
  • Haltern am See, Gänsemarkt -- 2013 -- 0202.jpg

    Juli:

    Haltern am See ist eine Stadt im Naturpark Hohe Mark und im Kreis Recklinghausen. Die Einwohner fühlen sich oft und gerne zum Münsterland gehörig, verwaltungstechnisch gehört die Stadt aber zum Ruhrgebiet, was auch einige Vorteile mit sich bringt (z. B. bei der Verkehrsanbindung).

    Haltern liegt am Zusammenfluss von Lippe und Stever. Letztere wird zu zwei Stauseen aufgestaut.

    Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt: Altes Rathaus am schön gestalteten Markt (Marktbrunnen, Maibaum, Eiscafes, Blindentastmodell, etc.), im Alten Rathaus befindet sich auch die Tourist-Information

    Innenstadtbereich mit lebendiger Fußgängerzone Rekumerstraße, noch ein paar erhaltenen Fachwerk-Dielenhäusern am Gänsemarkt und dem Heimathaus "Am Spieker".
  • Nestos river at delta.jpg

    Juni:

    Nestos (griechisch: Νέστος) ist ein Nationalpark in Nord-Griechenland. Das Naturschutzgebiet Nestos liegt etwa 30km östlich von Kavala. Das Flussgebiet des Nestos unterteilt sich in die Nestos-Schlucht bei Toxotes und das Nestos-Delta bei Chrysoupolis. Beides sind Gebiete mit hohem Vogelbestand und einzigartiger Naturschönheit. Entlang des Flusses Nestos finden sich eine Reihe besonderer Ökosysteme. Neben den Naturschönheiten bietet die Umgebung auch eine Reihe archäologischer Stätten, wunderbare Strände für einen erholsamen Badeurlaub, Nachtleben in den benachbarten Städten Kavala und Xanthi und die Möglichkeit zur Insel Thasos in 45 min überzusetzen.
  • Lemnos fort (7697900874).jpg

    Mai:

    Lemnos (Griechisch: Λήμνος, Limnos) ist eine der Nordägäischen Inseln in Griechenland. Mit einer Fläche von ca. 480 km² ist Lemnos die neuntgrößte Insel Griechenlands. Während die anderen beiden nordägäischen Inseln, Thasos und Samothraki, gebirgig und bewaldet sind, ist Lemnos hügelig und kahl. Im Sommer ist braun die vorherrschende Farbe. Lemnos ist ein Reiseziel für einen ruhigen Urlaub in engem Kontakt mit der Natur. Geschützte Buchten, ausgedehnte Sandstrände und Landschaften von vulkanischen Gesteinen, wechseln sich ab mit kleinen Hügeln und Ebenen, auf denen meist Hartweizen angebaut wird, und mit traditionellen Dörfer aus Steinhäusern. Die Strände sind erstklassig und nicht überlaufen. Ab Mitte August setzten normalerweise starke Winde ein, die das Badevergnügen beeinträchtigen können, aber den Windsurfern, die extra anreisen, willkommen sind. Die Insel lebt nicht vollständig von Tourismus, wie viele der bekannten griechischen Inseln, sondern überwiegend noch von der Landwirtschaft. Daher ist das Leben noch ursprünglicher und nicht ausschließlich auf den Tourismus ausgerichtet. Die beste Zeit, die Insel zu bereisen, ist von Mai bis Ende Juli und von Mitte August bis Ende Oktober. Vom 1-15. August kommen viele Griechen vom Festland auf die Insel, um in ihren ehemaligen Dörfern den Urlaub zu verbringen und Verwandte zu besuchen. In dieser Zeit ist es schwierig, Mietwagen zu bekommen, und Restaurants, Strände sind voll.
  • Rhodopen Balkan topo de.jpg

    April:

    Die Rhodopen sind eine Gebirgslandschaft im Grenzgebiet zwischen Bulgarien und Griechenland. In den östlichen Rhodopen sind Buchen- und Eichenwälder vorherrschend, in den höheren westlichen Rhodopen dagegen Nadelwälder. Auf der bulgarischen Seite schließt sich im Nordwesten das deutlich höhere Rilagebirge, im Südwesten das ebenfalls höhere Piringebirge an. Auf der griechischen Seite liegen der Rodopi Mountain Range National Park und der Dadia Nationalpark. Wegen der einzigartigen Natur mit steilen Hügeln und tiefen Wäldern ist sie ein beliebtes Reiseziel von Naturliebhabern. Im Sommer wird das Gebiet gerne zum Wandern aufgesucht und für Besichtigung der Höhlen, Wasserfälle und kulturellen Stätten, während im Winter Skifahrer den Hauptteil der Gäste ausmachen. Eine weitere Besonderheit der Region sind die vielen antiken Kultstätten der alten Thraker.
  • Hafen bei Nacht.jpg

    März:

    Kappeln, eine Kleinstadt mit etwa 8700 Einwohnern, liegt beiderseits der Schlei, einer schmalen Bucht der Ostsee, auf den Halbinseln Angeln und Schwansen in Schleswig-Holstein. Eine moderne Klappbrücke, die immer 15 Minuten vor der vollen Stunde geöffnet wird, überspannt im Stadtgebiet die Schlei. Dann ruht der gesamte Verkehr. Sehr gut von der Schleibrücke zu sehen ist der Heringszaun, die einzige noch funktionstüchtige derartige Fisch-Fanganlage in ganz Europa. Direkt an der Mündung der Schlei liegt südlich der Ortsteil Olpenitz, bis 2006 ein Stützpunkt der Bundesmarine. Kappeln ist stark durch die Schlei und die nahe Ostsee maritim geprägt. Von vielen Stellen in der Stadt hat man einen schönen Blick auf das Wasser, nicht zuletzt von den Ortsteilen Schleimünde und Olpenitz. Aufgrund des Alters der Stadt Kappeln gibt es im Stadtbereich sehr viele sehenswerte Bauwerke, viele wunderschöne Privat- und Geschäftshäuser. Aber auch moderne Bauten, wie z. B. die neue Klappbrücke, sind überall zu finden. Die meist inhabergeführten Geschäfte in der gemütlichen Stadt werden immer wieder gern aufgesucht. Viele Restaurants mit teilweise uriger Atmosphäre verwöhnen die Gäste mit maritimen Spezialitäten.
  • MET StKilianA.jpg

    Februar:

    Mellrichstadt ist eine Stadt in der Rhön im unterfränkischen Teil Bayerns. Das Motto des Städtchens ist „Junge Stadt in alten Mauern“. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten laden zu einem Besuch ein. Der Faschingsumzug der „Mellerschter Fosenöchter“ findet am Faschingssonntag statt.
  • Seeburger See (2005-09-18).jpg

    Januar:

    Seeburg ist ein Erholungsort in Südniedersachsen im Untereichsfeld. Der Ort liegt am gleichnamigen See ca. 20 km östlich von Göttingen.

    Der See steht unter Naturschutz und wird das Auge des Eichsfelds genannt. Besonders im Sommer ist er ein Anziehungspunkt für Ruhe suchende Urlauber und auch für viele Tagesgäste aus der Region. Archäologische Funde deuten daraufhin, dass rund um Seeburg bereits um 100 n. Chr. erste Besiedlungen erfolgten, weitere Grabungen brachten Funde aus dem 9.-11. Jahrhundert zum Vorschein.

    Auch eine Sage rankt sich um den Seeburger See: es soll einmal ein Schloss an der Stelle des Sees gestanden haben. Natürlich hat man versucht herauszufinden ob sich etwas Wahrheit in dieser Sage versteckt.
Eine komplette Liste der ehemaligen Themen des Monats findest du hier...