Esch-sur-Alzette

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Dekanatskirche St. Josef
Esch-sur-Alzette
KantonEsch-sur-Alzette
Einwohnerzahl36.228 (2021)
Tourist-Info+352 54 73 83 246
Lagekarte von Luxemburg
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Esch-sur-Alzette

Esch (Alzette) Esch/Alzette (lux.: Esch-Uelzecht; dt.: Esch an der Alzette) ist eine Stadt und Gemeinde in im Kanton Esch-sur-Alzette und liegt in der Region Südwestluxemburg. Für das Jahr 2022 wurde Esch an der Alzette der Titel Kulturhauptstadt Europas verliehen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt liegt im Süden des Großherzogtums und grenzt direkt an die Staatsgrenze von Frankreich. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes mit multikultureller Bevölkerung. Die Stadt war früher ein Industriezentrum und es gibt noch ein großes Stahlwerk von ArcelorMittal im westlichen Teil der Stadt. Sie ist aber dabei sich zur Universitätsstadt zu wandeln.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • 1 Bahnhof, Boulevard J.F. Kennedy wikipediacommonswikidata. Die Bahnverbindung mit Luxemburg Stadt fährt im 15-Minutentakt.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mit dem Auto von Luxemburg Stadt über die Autobahn A4. Die Wegstrecke ist nur etwa 17 km lang. Aus Richtung Saarland gibt es von der deutschen Grenze bei Schengen aus eine direkte Autobahnverbindung nach Esch-Alzette (A13).

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Esch-sur-Alzette

Es gibt ein dichtes öffentliches Bustransportsystem. Der Busbahnhof befindet sich direkt neben dem Zugbahnhof. Die RGTR-Buslinie 205 verbindet Esch-Alzette mit Luxemburg Stadt tagsüber alle 20 Minuten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Nationales Widerstandsmuseum, Place de la Résistance. Tel.: +352 548472 wikipediacommonswikidata. Geöffnet: Do,Sa-So jeweils 15:00–18:00.
  • 1 Dekanatskirche St. Josef wikipediacommonswikidata
  • 2 Escher Déierepark. Wildfreigehege auf dem Galgenberg. Preis: Eintritt frei.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Auf der ehemaligen Industriebrache Belval ist ein neues Stadtviertel mit Einkaufszentrum, Universität, Wohnblöcken und Kultureinrichtungen im Entstehen und teilweise schon benutzbar.

Einkaufen[Bearbeiten]

Die Haupteinkaufsstraße ist die rue de l'Alzette (Fußgängerzone) mit ihren Seitenstraßen.

Küche[Bearbeiten]

Als lokale kulinarische Innovation wurde im Jahr der Kulturhauptstadt 2022 die „Escher Pizza“ (belegt mit Salami und Anchovis) vorgestellt, die die Vielfalt der Stadt symbolisieren soll (siehe auch den Artikel in der Wikipedia auf letzebu unter Escher Pizza).

Günstig[Bearbeiten]

  • Café du Théatre, 66, rue du Brill facebook. Portugiesisches Restaurant für den kleinen Geldbeutel.

Mittel[Bearbeiten]

  • Le Pavillion, etwas abgelegen im Park Galgenberg. Französische Küche.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Fridrici, 116, route de Belvaux. Feinschmeckerrestaurant.

Nachtleben[Bearbeiten]

  • Casablanca, 110, rue de l'Alzette. Tel.: +352 26 53 18 34. Geöffnet: Mo – Sa 7.30 – 1.00 Uhr, So 10.00 – 1.00 Uhr.
  • 1 Pitcher, 27, Grand-rue. Tel.: +352 54 04 59 facebook. Rockcafé, gemischtes Publikum. Geöffnet: Mo 11.00 – 1.00 Uhr, Di – Sa 10.00 – 1.00 Uhr, So 11.00 – 13.00 + 17.00 – 1.00 Uhr.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • 3 Hotel De la poste, 107, rue de l'Alzette. Art-déco-Hotel.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • Esch City Tourist Office, Place de l’Hôtel de Ville– B.P. 318. Tel.: 541637, Fax: 547383 678. Geöffnet: Mo-Fr 9-17 Uhr, im Sommer auch Sa 13–17 Uhr.
  • Hauptpostamt, 11, rue Xavier Brasseur, in Nähe der Fußgängerzone.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Die Stadtbibliothek befindet sich auf 26, rue Emile Mayrisch

Weblinks[Bearbeiten]

Flag of Europe.svg

Europäischer Kulturmonat (inzwischen eingestellt):
1992: Krakau | 1993: Graz | 1994: Budapest | 1995: Nikosia | 1996: St. Petersburg | 1997: Ljubljana | 1998: Linz, Valletta | 1999: Plovdiv | 2000: keine | 2001: Basel, Riga | 2002: keine | 2003: St. Petersburg

Kulturstadt Europas:
1985: Athen | 1986: Florenz | 1987: Amsterdam | 1988: West-Berlin | 1989: Paris | 1990: Glasgow | 1991: Dublin | 1992: Madrid | 1993: Antwerpen | 1994: Lissabon | 1995: Luxemburg | 1996: Kopenhagen | 1997: Thessaloniki | 1998: Stockholm

Kulturhauptstadt Europas:
1999: Weimar | 2000: Avignon, Bergen, Bologna, Brüssel, Helsinki, Krakau, Prag, Reykjavík, Santiago de Compostela | 2001: Porto, Rotterdam | 2002: Brügge, Salamanca | 2003: Graz | 2004: Genua, Lille | 2005: Cork | 2006: Patras | 2007: Sibiu, Luxemburg zusammen mit der Großregion Saar-Lor-Lux | 2008: LiverpoolStavanger | 2009: Linz, Vilnius | 2010: Istanbul, Pécs, Essen für das Ruhrgebiet | 2011: Tallinn, Turku | 2012: Guimarães, Maribor | 2013: Košice, Marseille | 2014: Riga, Umeå | 2015: Mons, Plzeň | 2016: Breslau, Donostia-San Sebastián | 2017: Aarhus, Paphos | 2018: Leeuwarden, Valletta | 2019: Matera, Plovdiv | 2020: Galway, Rijeka | 2021: Timișoara, Eleusis, Novi Sad | 2022: Esch an der Alzette, Kaunas | 2023: Veszprém | 2024: Bad Ischl, Bodø, Tartu |

2025: Chemnitz
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