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Breslau

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Breslau - Wrocław
Woiwodschaft Niederschlesien
Einwohner 634.404 (2015)
Höhe 155 m
Tourist-Info Web www.wroclaw.pl
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Lage
Lagekarte von Polen
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Breslau

Breslau (polnisch: Wrocław) ist eine Stadt in Polen in der Woiwodschaft Niederschlesien. Die ehemalige Hauptstadt Schlesiens gilt als eine der schönsten Städte Polens. Sie wurde nach der fast vollständigen Zerstörung im Zweiten Weltkrieg mustergültig wieder aufgebaut.

Stadtteile[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Herkunft des Stadtnamens
Sowohl der deutsche Name Breslau als auch der polnische Name Wrocław gehen auf den Stadtgründer, den böhmischen Herzog Vratislav I. zurück. Daher steht der Anfangsbuchstabe „W“ auch von jeher im Wappen der Stadt. In lateinischen Urkunden heißt die Stadt Vratislavia, in älteren deutschen Urkunden und Dokumenten wird sie als Preßlau bezeichnet. Daher rührt auch der von deutschen Schlesiern häufig verwendete Name Prassel. Bei polnischen Schlesiern war der Name Wrocław das Pendant.

Schlesien wurde um 990 in den polnischen Staat von Mieszko I. eingegliedert. Kurz darauf wurde Breslau zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Im Jahre 1000 erhob der Sohn Mieszkos Boleslaus der Tapfere Breslau zum Bistum und der Bau der Kathedrale auf der Dominsel begann. Breslau entwickelte sich als eine der bedeutendsten Städte im frühen Polen. Seit ca. 1138 war Breslau die Hauptstadt des polnischen Teilfürstentums Schlesien. Nach der Zerstörung Breslaus durch die Tataren 1241 siedelten die Breslauer Piasten verstärkt deutsche Einwanderer auf dem südlichen Oderufer an. Dort entstand bald eine gotische Bebauung um den Marktplatz (Rynek). Breslau war jahrhundertelang eine multikulturelle Stadt, in der Polen, Deutsche und Juden friedlich zusammen lebten. Aus dieser Zeit stammen die Prachtbauten der Stadt mit ihren vielen gotischen Kirchen, einem der schönsten gotischen Rathäuser Europas und den vielen barocken Bürgerhäusern. Im 14. Jahrhundert ging Schlesien für Polen verloren und kam als Lehen zu Böhmen und später zu den Habsburgern. Breslau erhielt eine Universität und einen der schönsten botanischen Gärten Europas. Nach den schlesischen Kriegen im 18. Jahrhundert wurde Breslau preußisch und später deutsch. Im Zweiten Weltkrieg wurde es fast vollständig zerstört. Nach der Vertreibung und Umsiedlung der Vorkriegsbevölkerung wurden vor allem polnische Umsiedler aus Lemberg angesiedelt. In den Jahrzehnten nach dem Krieg wurden viele historische Gebäude wieder aufgebaut. Heute ist Breslau mit rund 630.000 Einwohnern die viertgrößte Stadt Polens.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Kopernikus-Flughafen, ul. Skarżyńskiego 36, tel. (071) 35-81-100, Verbindungen mit Frankfurt, München (Lufthansa), Düsseldorf (Eurowings) und Dortmund (Wizzair). Die Anreise mit dem Auto ist relativ unkompliziert. Am einfachsten ist, man fährt über die A8 (direkt oder von der A4 kommend) und nimmt dann die Abfahrt lotnisko (Flughafen). Von dort fährt man den Hinweisschildern folgend über die ul. Graniczna direkt bis zum neuen Terminal. Die Buslinie 406 fährt vom Hauptbahnhof und Bushof zum Flughafen. Es gibt sieben Autovermietungsbüros im Terminal.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Verbindungen von Berlin (über Posen). Verbindung von Dresden mit dem Regional-Spezial der DB nur 39 EUR pro Person oder 79 EUR für eine Gruppe bis maximal fünf Personen Oder 59€ für eine Familie mit maximal zwei Erwachsenen und maximal drei eigenen Kindern/Enkeln unter 16 Jahre (jeweils 2. Klasse). Die Reisedauer beträgt 3,5 Stunden und der Zug hält auch in Bautzen und Görlitz und einigen anderen Orten. Das Regional-Spezial-Ticket ermöglicht die Hin- und Rückfahrt innerhalb von drei Tagen.

Von Berlin aus fährt am Wochenende jeweils der Kulturzug für 19 € je Fahrt 1x je Samstags und Sonntags früh hin und spät wieder zurück. Mit dem Fahrschein kann auch der städtische Nahverkehr in Breslau genutzt werden. An Bord des Zuges gibt es wechselndes Kulturprogramm, das durch Ensembles der durchfahrenden Gemeinden gestaltet wird.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die A4 verbindet Breslau mit Krakau, Kattowitz und Dresden; ab Berlin fährt man über die A 13 und A 15 nach Cottbus und in Polen weiter über die 18, bis man die A 4 erreicht.

Ab Wien fährt man bis Brünn, danach kann man zwischen der landschaftlich schönen, direkten Landstraße über Svitavy sowie der streckenmäßig längeren Autobahn über Olmütz-Ostrau und Katowice wählen.

Ab Warschau führt die Fernstraße 8, die teilweise als Schnellstraße (S 8) oder als Autobahn (A 8) ausgebaut ist, direkt nach Breslau.

Ab Prag fährt man die Autobahn D 11 bis Hradec Kralové und dann weiter über Landstraßen (in Tschechien: 33, in Polen: 8) nach Breslau.

Ab Poznań führt die Landesstraße 5 direkt nach Breslau.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Die Oder in Breslau ist eine schiffbare Wasserstraße. Ausflugsschiffe fahren auf den weit verzweigten Oderarmen in südlicher und nördlicher Richtung. Breslau ist nach Venedig, St. Petersburg, Amsterdam, Hamburg, Berlin und Augsburg die Stadt mit den meisten Brücken in Europa.

Mobilität[Bearbeiten]

Bus/Tram

In der Stadt gibt es ein sehr verzweigtes Bus/Tram-Netz. Die Linien fahren bis weit aus dem Stadtzentrum heraus. Ein Standardticket, das 30 Minuten Ticket für Bus/Bahn, kostet 3,00 PLN (ca. 0,70 €). Studenten, Schüler und Behinderte mit einem gültigen Internationalen Ausweis zahlen 1,50 PLN (ca. 0,35 €). Das 30 Minuten Ticket reicht aus um sich von der Altstadt an die Stadtgrenze im Süden oder Norden zu bewegen. Breslau bietet auch günstige Varianten, wie z.B Tages- u. Wochentickets an. Tickets kann man jeweils von den Ticketmaschinen an Haltestellen, sowie in den Stadtverkehrsfahrzeugen an einem Ticketautomaten erwerben. Im Gegensatz zu den Ticketmaschinen an den Haltestellen die Bargeld als Zahlungsmittel akzeptieren, nehmen die Ticketautomaten in den Verkehrsfahrzeugen ausschließlich Kreditkarten an. Bei Kontrolle muss man bedenken, dass Kinder und Behinderte ohne einen gültigen Internationalen Ausweis keinen Anspruch auf Ermäßigung haben.

Durch die Altstadt kann man sich ohne Einschränkungen sehr gut bewegen. Vom Hauptbahnhof bis zum Rynek (Rathausplatz) sind es etwa 15-20 Minuten zu Fuß.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Breslau
Rathaus
Breslauer Zwerge

Sand- und Dominsel[Bearbeiten]

  • Breslauer Dom
  • Sandkirche
  • St. Annakirche
  • ehem. St. Annakirche
  • St. Ägidienkirche
  • St. Martinkirche
  • St. Petrus-und-Paulus-Kirche
  • Doppelkirche z. Hl. Kreuz u. St. Bartholomäus

Altstadt – Stadtmitte um den Ring[Bearbeiten]

  • Rathaus
  • Städtische Pfarrkirche St.Elisabeth
  • Garnisonskirche
  • Städtische Pfarrkirche St.Maria Magdalena
  • Dorotheenkirche (Die Kirche St. Stanislaus, Wenzel und Dorothea)
  • Minoritenkirche St. Vinzenz
  • Bernhardinerkirche
  • Christophorikirche
  • St. Matthias
  • Adalbertkirche
  • Jesuitenkirche
  • St. Barbara
  • Universität mit der Aula Leopoldina, Oratorium Marianum
  • Ehemaliges Königsschloss
  • Hofkirche
  • Stadttheater
  • Viele wertvolle Bürgerhäuser am Ring und in den Gassen ringsum
  • Markthalle
  • Stahlbetongebäude mit historisierenden Fassaden
  • Die Naschmarktseite des Rings
  • Geschäftshaus an der Junkernstraße
  • Mohrenapotheke
  • Ehemaliges Petersdorf
  • Nationalmuseum
  • Neues Regierungsgebäude
  • Panorama von Racławice
  • Aussichtsturm der Basilica Minor. Der Turm nahe des Marktplatzes bietet einen hervorragenden Rundum-Blick über die Altstadt. Eintritt 5 PLN Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 h Sa 11-1 8h So 13-18 h

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

In der Hauptstadt Niederschlesiens gibt es sehr viele Einkaufsmöglichkeiten wie z.B. der Magnolia Park(Legnicka-Straße) , Pasaż Grundwaldzki (Nahe des Ronald-Reagan-Rondo), sowie die Renoma und das Arkady Einkaufszentrum in der Stadtmitte. Sie alle bieten nahezu alles an - Cafés, Restaurants sowie Kleidungsgeschäfte. Wenn man jedoch auf der Suche nach etwas ausgefallenem, wie Prada o. anderen Weltmarken ist, empfiehlt es sich das Einkaufszentrum im Hochhauskomplex Skytower aufzusuchen. Der Wolkenkratzer in Breslau bietet die besten aber auch teuersten Marken aus aller Welt, neben dem Warschauer Goldene Terrassen Einkaufszentrum in Warschau. In der Stadt verteilt, gibt es sehr viele Einkaufsmöglichkeiten. Man wird auch außerhalb der Stadtmitte zahlreiche Geschäfte finden. In den meisten Geschäften akzeptiert man Kreditkarten. Auch die meisten Restaurants und Cafés akzeptieren selbstverständlich Karten als Zahlungsmittel, ebenso kleine Läden und Eisverkaufsstände.

Küche[Bearbeiten]

In der Altstadt finden sich zahllose Restaurants. Je näher am Marktplatz sie liegen, desto touristischer und auch entsprechend teurer sind sie. In den Seitenstraßen gibt es genug Restaurants, die genauso gut, aber nur halb so teuer sind. Eine gute Mahlzeit bekommt man problemlos für 20 bis 25 PLN. Nach einheimischer Küche muss man evtl. etwas länger suchen. Wie in Deutschland herrschen internationale Restaurants vor - Pizza, Kebab und Pommes Frites findet man am häufigsten.

Eine gute Möglichkeit, die polnische Küche günstig kennenzulernen, sind die Milchbars. Milchbars sind Kantinen, die in Zeiten des Kommunismus die Bevölkerung günstig mit Essen versorgt haben. Einige von ihnen haben den Kommunismus überlebt und sind bis heute Treffpunkt für Polen aus allen Schichten. Eine beliebte Milchbar ist Jacek i Agatka am Platz Novy Targ. Dort bekommt man eine komplette Mahlzeit schon ab 8 PLN. Milchbars haben im Normalfall Montag bis Sonnabend auf. Eine Übersicht über ein paar Milchbars in Wroclaw, die Namen der wichtigsten Gerichte und das Bestellsystem findet sich hier.

Während der Semesterferien dürfen, außer Studenten, auch alle anderen die ausgezeichnete Bazylia-Mensa der Uni Breslau besuchen. Diese liegt gegenüber des barocken Universitäts-Hauptgebäudes. Dort kann man aus einem großen Buffet in bester Mensa-Manier wählen und bezahlt 2,59 PLN (ca. 0,7 €) pro 100g. Ebenfalls für 2,59 PLN pro 100 g isst man ähnlich gut in der Kuznicza-Straße, nur 100 m vom Markt entfernt. Ein Bier (0,5 l) kostet hier 4 PLN (1 €).

Nachtleben[Bearbeiten]

In der Altstadt gibt es viele gemütliche Kneipen, Cafés und einige Clubs. Auch hier gilt: am Marktplatz sind die Touristenkneipen, diese sind auch entsprechend teuer. Während die Getränkepreise dort so hoch wie in Deutschland sind, ist es leicht Kneipen zu finden, in denen man für ein großes Bier nicht mehr als 5-7 PLN zahlt (ca. 1,50 Euro).

Die meisten Bars und einige Clubs findet man rund um die Pasaz Niepolda an der Uliza Ruska. Dazu gehören unter anderem Gluchy Telefon, eine Bar, wo man vom jeweiligen Tisch andere Tische anrufen kann und das Bezsenność (auch Insomnia genannt). Zu den Bars zahlt man keinen Eintritt. Für die Clubs werden zwischen 10 und 40 PLN (2,50 bis 10 Euro) verlangt.

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • 51.11727617.0358251 Hotel HP Park Plaza, ul. Drobnera 11-13. Tel.: +48 (0)71-3208400, Fax: +48 (0)71-3208459, Email: . Das gut ausgestattete Mittelklasse-Hotel liegt direkt an der Oder gegenüber der Altstadt mit Blick auf den Fluss. Einen extra Pluspunkt gibt es für das große und gute Frühstücksbuffet Preis: PLN 215/340/540 (Standard/Superior/Appartement) inkl. Frühstück. Akzeptierte Kreditkarten: Visa/MC.

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Breslauer Universitäten pflegen Austauschprogramme, z.B. Erasmus, mit Universitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Polnischkurse für Ausländer werden von verschiedenen Veranstaltern (auch Universitäten) in Breslau angeboten.

Arbeiten[Bearbeiten]

Arbeiten in Breslau für EU-Ausländer ist grundsätzlich problemlos möglich, soweit dies auf Gegenseitigkeit beruht. Deutsche Muttersprachler werden gerne als Sprachlehrer angestellt und haben auf diesem Markt recht gute Chancen. Das Musizieren oder Vorführen von Kunststücken auf den Plätzen der Altstadt erregt reges Interesse und man kann so mit gewissem Talent den einen oder anderen Złoty dazu verdienen. Daneben ist es nicht einfach Gelegenheitsjobs zu bekommen, wenn man nicht Polnisch spricht.

Sicherheit[Bearbeiten]

Breslau gilt als sichere Stadt. Man sollte jedoch in großen Menschenmengen - wie überall auf der Welt - die notwendige Sorgfalt nicht außer Acht lassen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Die ärztliche Versorgung ist sehr gut. Die meisten Krankenkassen aus dem EU-Ausland übernehmen die Kosten einer Behandlung in Polen. Eventuell sollte bei der eigenen Kasse nachgefragt werden. Einige Kassen bezahlen auch Kuren in Polen. Es gibt einen ärztlichen Notdienst. In Breslau haben immer einige Apotheken Nachtdienst.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Touristeninformationen befinden sich am Bahnhof und am Ring (Marktplatz).

Viele Einheimische sprechen weder englisch noch deutsch. Dennoch ist die Verbreitung beider Sprachen insbesondere bei jungen Leuten in den vergangenen Jahren wesentlich besser geworden. An nahezu allen wichtigen touristischen Orten gibt es Menüs in Englisch oder Informationen und Schautafeln, die meist sogar dreisprachig sind (Polnisch, Englisch, Deutsch).

Dennoch kann es hilfreich sein, ein paar Worte Polnisch zu lernen. Polen sind ein offenes Volk, die einem gerne dabei helfen, aber auch kein Problem damit haben, wenn man sich mit Händen und Füßen zu verständigen versucht. Neben der Polnischen Sprache wird in Breslau auch Englisch, Deutsch, Französisch und Russisch gesprochen. Auch Spanisch und Italienisch sind unter jungen Leuten populär.

Telofonieren und Internet: Polen ist mit Festnetzanschlüssen gut abgedeckt und auch das Mobilfunknetz ist gut ausgebaut, was vor allem für die großen Städte wie Breslau gilt. In Städten ist UMTS(3G) verfügbar. In Breslau befinden sich zahlreiche Internetcafés mit günstigen Preisen. Kostenlosen Internetzugang für 20 Minuten bietet die Tourist-Info am Ring (Rynek 14). Es gibt eine Reihe kostenloser öffentlicher W-LAN Hotspots, mit Miejski Internet bezeichnet. Die Hinweise sind an den städtischen Masten mit Wegweisern zu finden, die durch ein W gekennzeichnet sind. Man muss auf der Startseite die Nutzungs-Bedingungen annehmen und ein Captcha ausfüllen. Die Polnische Post ist an mehreren Stellen in Breslau vertreten. Briefmarken gibt es nur dort, nicht in Läden. Briefe und Postkarten kommen in der Regel zügig an. Pakete brauchen in der Regel etwas länger. Pakete werden auch von privaten Anbietern befördert. Die Versandkosten sind niedriger als in Westeuropa. Was Telefonzellen betrifft, werden diese fast kaum auffindbar sein, da das Volk eher das Mobilfunknetz nutzt. Man sollte sich also bei Einreise eine Pre-Paid-SIM-Karte von einem Anbieter erwerben. Im Vergleich zu vielen Ländern kann man diese in Polen ohne Ausweis in einem Kiosk, an einer Tankstelle oder in einem Geschäft problemlos erwerben. Der Preis für eine SIM-Karte startet bei 9 PLN (ca. 2,40 €). In den Einkaufszentren finden sich die meisten Anbieter. Man kann dort bequem auf Englisch bzw. Deutsch kommunizieren und somit Hilfe erhalten. Guthabenkarten kann man auch bequem in Geschäften, Kiosks, an den Tankstellen, sowie in den Hotels erwerben. Die Preise für Auslandsgespräche sind aufgrund der EU Direktive gleich und somit unterscheiden sie sich nicht von den deutschen Preisen bei Auslandsgesprächen.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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