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Eifel

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Die Eifel ist eine Region im Westen Deutschlands, die sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in Nordrhein-Westfalen liegt. Kleine Teile befinden sich in Belgien.

Sonnenaufgang über der Vulkaneifel

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Mittelgebirge ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Die sich nach Westen fortsetzenden Teile gehören zu den Ardennen. Die Eifel unterteilt sich in zahlreiche Berge und Täler, die eher weniger ausgeprägt sind als in anderen Mittelgebirgen, dafür aber ausgedehnter. Sie schafft es nicht, ihre teilweise vulkanische Entstehungsgeschichte zu verbergen - auch wenn aus den Vulkanschloten mittlerweile Seen geworden sind und die Vulkankegel von Wald bedeckt sind.

Saisonzeiten[Bearbeiten]

Man kann die Eifel das ganze Jahr über bereisen. Dabei ist zu beachten:

  • Die Hauptsaison ist zwischen Ostern und Herbst.
  • Die Wintersportorte (Schneifel, Hohe Acht) sind bei überraschenden und frühen Schneephasen oftmals unzureichend vorbereitet.
  • Der Weihnachtsmarkt in Monschau erfreut sich höchster Beliebtheit. Parkplätze sind zu dieser Zeit knapp, auch bei ungünstiger Witterung.
  • Die Veranstaltungen der Formel 1 am Nürburgring sind ein Top-Event, das starkes Verkehrsaufkommen und starken Andrang in der Umgebung des Rings auf den Zubringerwegen bewirkt. Wer nicht am Motorsport interessiert ist, sollte diesen Bereich zu dieser Zeit meiden. Zum Umfeld gehört z.B. das Ahrtal.

weitere Artikel[Bearbeiten]

Dreimühlen Wasserfall

In diesen Artikel werden Informationen aus dem Artikel Nordeifel integriert.

Regionen[Bearbeiten]

Teilregionen[Bearbeiten]

Die nachfolgenden Teilregionen sollen das Gebiet der Eifel vollständig abdecken; Überschneidungen bei den Landschaftsbezeichnungen sind möglich. Die Teilregionen der zweiten Ebene decken die jeweiligen Gebiete nicht immer vollständig ab.

Angrenzende Landschaften[Bearbeiten]

Naturparks[Bearbeiten]

Mehrere Naturparks und der Nationalpark Eifel bilden eine zusammenhängende Fläche.

  1. In die nordrhein-westfälischen und belgischen Teile der Eifel ragt der deutsch-belgische Naturpark Hohes Venn – Eifel; er umfasst unter anderem Teile der Rureifel, der Schneifel und des Hohen Venn. Im nordrhein-westfälischen Teil ist der Nationalpark Eifel eingeschlossen.
  2. Der Naturpark Südeifel erstreckt sich östlich von Sauer und Our (unterer Abschnitt)
  3. Der Geo-/Naturpark Vulkaneifel stellt das Kerngebiet des rheinland-pfälzischen Teils der Eifel dar.

Übergeordnete Landschaften[Bearbeiten]

  • Die Eifel bildet mit dem Hohen Venn und den Ardennen den nordwestlichen Teil des Rheinischen Schiefergebirges.
  • Die Eifel bildet mit weiteren linksrheinischen Mittelgebirgen (Vogesen, Pfälzerwald) einen zusammenhängenden Verbund an Mittelgebirgswäldern.

Orte[Bearbeiten]

Sehenswerte Städte und Dörfer:

In Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Blick auf Monreal von der Philippsburg. Das Städtchen besitzt eine sehenswerte Fachwerkaltstadt
  • Vulkaneifel:
    • Adenau in der östlichen Hocheifel mit seinem mittelalterlichen Ortskern, nahe beim Nürburgring und der "Hohen Acht".
    • Daun ist das Zentrum der Vulkaneifel und ist bekannt für die Dauner Maare
    • Manderscheid mit dem bekannten Burgenduo
    • Mayen, Kreisstadt mit bekannten Burgen im Maifeld
Schalkenmehrener Maar
    • Monreal, mittelalterliches Fachwerkstädtchen
  • Westeifel:
    • Bitburg ist bekannt für seine Brauerei. Leider ist der Hauptort nicht an das Bahnnetz angeschlossen.
    • Irrel, hier vereinigen sich Nims und Prüm und die Täler
  • Schneifel, Anteil in Rheinland-Pfalz:
    • Prüm liegt am Südende der Schneifel und im Prűmtal. Leider besteht kein Bahnanschluss.
  • Ahrtal, Anteil Rheinland-Pfalz:
  • Kalkeifel, Anteil Rheinland-Pfalz:
  • Am Mittelrhein liegen Andernach und Remagen; diese Städte ragen in die Eifel.

In Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

  • Deutsch in rheinischer Ausprägung, im Bereich der Mosel in moselfränkischem Dialekt.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Die bedeutendste Bahnlinie für den Regionalverkehr verläuft ab Köln über Gerolstein nach Trier, quer durch die Eifel.
  • Weitere Städte sind durch Regionallinien an das bundesweite Schienennetz angeschlossen. Unter anderem sind viele Gemeinden im Ahrtal (DB), im Rurtal (Rurtalbahn), sowie Mayen täglich auf dem Schienenweg erreichbar.

Busverkehr[Bearbeiten]

  • Das Busliniennetz ist in vielen ländlichen Gebieten sehr lückenhaft; etwas günstiger ist es im Ahrtal sowie im Liesertal (Daun bis Wittlich und weiter Richtung Bernkastel-Kues) und rund um die Zentren. Mit etwas Geduld sind jedoch viele Orte erreichbar. Einige Busunternehmen sind auch auf die Mitnahme von Fahrrädern eingerichtet.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Die A 1 Saarbrücken - Moseltal - Daun (vorläufiges Ende nördlich Daun, Lückenschluss bis Blankenheim geplant) respektive Köln - Euskirchen - Blankenheim (Ahr)
  • Die A 48 Koblenz - Dreieck Vulkaneifel verläuft am Südrand der Eifel parallel zum Moseltal.
  • Die A 61 Mönchengladbach - Koblenz verläuft im Osten der Eifel.
  • In Belgien verläuft eine Autobahn (E 42 / A 27) von Verviers bis Bleialf am Westrand der Eifel; sie setzt sich in Deutschland bis Wittlich fort (A 60).
  • Die östliche Eifel mit dem Ahrtal sind über die als Schnellstraße ausgebaute B 9 (Bonn-Koblenz) zu erreichen.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln[Bearbeiten]

  • In den Bahnen ist die Fahrradmitnahme meistens möglich und auch umsonst. Das Bahnnetz ist zwar lückenhaft und oftmals schlecht miteinander verknüpft, dennoch sind die meisten Gebiete der Eifel in einigen Stunden Radfahrt (bis zu 30 km) von den Bahn-Haltestellen erreichbar.
  • Einige Buslinien bieten Fahrradmitnahme für 3,- € Aufpreis an, z.B. Regioradler Vulkaneifel: Gerolstein - Daun oder Regioradler MaareMosel: Bernkastel-Kues - Daun . Eine Anmeldung zum Fahrradtransport wird empfohlen; sie kostet für den "Regio-Radler" eine zusätzliche Gebühr von 1,50 EUR je 5 Räder. In luxemburgischen Bussen ist keine Fahrradmitnahme möglich.
  • Ausflugsschiffe auf Rhein, Mosel und den Seen (z.B. Rursee) bieten meistens Fahrradtransport an.

Anreise mit dem Fahrrad auf Radfernrouten[Bearbeiten]

Flusstäler erleichtern Radtouren durch die Eifel. Hier bieten sich an:

  • Die Rur mit den Nebenflüssen Urft und Olef erreicht die Hochlagen des Hohen Venn, der Schnee-Eifel und der Rureifel. Sie verlässt bei Kreuzau das Gebiet der Eifel und mündet in Roermond in die Maas.
  • Wenn man der Erft entgegen der Fließrichtung folgt, erreicht man ebenfalls die Kalkeifel. Über Nebenflüsse der Erft gelangt man zum Kermeter. Sie verlässt im Stadtgebiet Euskirchen das Gebiet der Eifel und mündet in Neuss in den Rhein.
  • Über den Ahr-Radweg und den Nebenflüssen der Ahr erreicht man auf sanftem Aufstieg die Kalkeifel, sowie die Hocheifel. Die Ahr verlässt in Sinzig das Gebiet der Eifel und mündet bei Sinzig in den Rhein.
  • Der Kylltal-Radweg beginnt an der belgischen Grenze am nördlichen Ausläufer der Schneifel und erschließt die westliche Eifel. Die Kyll mündet in Trier-Ehrang in die Mosel.
  • Die Sauer mit den Nebenflüssen Prüm, Nims, Our erleichtert den Aufstieg zur Schneifel, zum Hohen Venn, zur Westeifel, zum Ösling (zentrales Nord-Luxemburg). Die Sauer mündet bei Wasserbillig in die Mosel.

Mobilität[Bearbeiten]

  • Die Mobilität zwischen den Teilregionen der Eifel ist durch die schlechte Verknüpfung der verschiedenen Bahn- und Busnetze sowie durch unterschiedliche Fahrplanausprägungen an Arbeitstagen, Wochenenden und Saisonzeiten erschwert. Beispiel: Die Reiseauskunft der Deutschen Bahn gibt die Reisezeit zwischen den 50 km entfernten Gemeinden Ahrbrück und Hellenthal.
  • Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann die Lücken zwischen den Netzen mit seinem Fahrzeug überbrücken. Ein weiterer Ausbau der Radwege ist geplant. Nicht nur die Bahnen, sondern auch viele Busunternehmen bieten die Mitnahme von Fahrrädern an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Berge und Aussichtspunkte[Bearbeiten]

Der Baltia-Hügel ist Belgiens höchster Punkt.
  • Hohe Acht - mit 747 m höchste Erhebung des Gebirges; schöne Rundsicht vom Kaiser-Wilhelm-Turm; Wintersportmöglichkeiten (Skilift, Rodelbahn, Loipen); Lage: 50.385833, 7.01111150° 23′ 9″ N 7° 0′ 40″ O
  • Schwarzer Mann, 692 m, mit Wintersportmöglichkeiten
  • Weißer Stein, 689 m, mit Wintersportmöglichkeiten
  • Nürburg, 676,5 m, mit Burg
  • Der Kermeter, knapp 528 m, bildet den Kern des Nationalpark Eifel


Seen[Bearbeiten]

  • Laacher See - größter See vulkanischen Ursprungs (Calderasee) in der Eifel und größter See in Rheinland-Pfalz. Vom Lydiaturm hat man einen schönen Blick auf den Kratersee. Der 23 m hohe, frei zugängliche Turm ist bei 50.42698, 7.2723650° 25′ 37″ N 7° 16′ 21″ O zu finden. Am See liegt ferner die sehenswerte, viel besuchte Abtei Maria Laach.
  • Dauner Maare und weitere Maare und Calderaseen
  • Rursee - größter Stausee in Nordrhein-Westfalen

Klöster[Bearbeiten]

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Burg Eltz
  • Schloss Bürresheim - erstmals 1157 erwähnt, nahm die Erfolgsgeschichte ihren Lauf.
  • Burg Eltz - 850 Jahre alt und gut erhalten. Die Grafen laden ein.
  • Burg Kerpen oberhalb des gleichnamigen Ortes. Die Anlage wird als Schullandheim genutzt. Die Aussenanlagen der Burg sowie die Kapelle können dennoch besichtigt werden.
  • Burg Lissingen
  • Bertradaburg- eine Burg voller Legenden
  • Kasselburg - Die Anlage liegt im Adler und Wolfspark Kasselburg bei Gerolstein und kann besichtigt werden (Turmbesteigung ist möglich).

Museen[Bearbeiten]

Museen mit überregionaler Bedeutung:

  • Eifeler Glockengießerei in Brockscheid bei Daun - Der Betrieb kann im Rahmen einer halbstündigen Führung besichtigt werden (Gruppen nur auf Voranmeldung). Weitere Infos:www.glockengiesser.de.
  • Ardennencenter bei Losheim an der deutsch-belgischen Grenze. Zu sehen sind u. a. eine große Modelleisenbahnausstellung mit Maßstab 1:87, Europas größte Krippensammlung und eine Puppensammlung.

Wildparks, Wildgehege und Freizeitparks[Bearbeiten]

  • Adler und Wolfspark Kasselburg - Die 20 Hektar große Anlage liegt rund um die sehenswerte Kasselburg bei Gerolstein (Info).
  • Wildgehege Hellenthal ist ganzjährig täglich mindestens 10 bis 17 Uhr geöffnet. Täglich finden auch Flugvorführungen der Greifenstation im Wildgehege statt.
  • Eifelzoo Pronsfeld mit heimischen und exotische Tieren sowie Nutztieren

Motorsport[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Fernwanderwege im und durch das Gebirge:

Wandervereine:

Radwandern[Bearbeiten]

Allgemeine Infos[Bearbeiten]

  • Die Eifel besitzt ein gut ausgebautes Radroutennetz. Eine Routenübersicht zur Nordeifel ist im Artikel Radrouten in Nordrhein-Westfalen zu finden. Die Routen im rheinlandpfälzischen Teil des Gebirges stehen bei den Radrouten in Rheinland-Pfalz.
  • Generell ist die Eifel dünn besiedelt und auch wenig mit Transitverkehr belastet. Daher gibt es relativ große, verkehrsruhige Zonen in der Eifel.
  • Strecken-Radtouren abseits der wenigen Bahnlinien erfordern ein gewisses Maß an Disziplin der Touren-Teilnehmer, denn vielfach ist es nicht ohne weiteres möglich, eine Fahrtetappe vorzeitig abzubrechen. Jedoch gibt es in der Eifel einige attraktive Routen in unmittelbarer Nähe von Bahnlinien.
  • Mit Steigungen ist auch an Flussrouten zu rechnen. Abseits der Flussrouten ist auch mit starken oder längeren Steigungsstrecken zu rechnen.

Einige interessante Routen[Bearbeiten]

  • Ahr-Radweg - am Rhein und westlich
  • RurUfer-Radweg - Nordrand mit Nationalpark
  • Kylltal-Radweg - Von Norden nach Süden durch das Mittelgebirge
  • Eifel-Ardennen-Radweg - Von Osten nach Westen oder umgekehrt
  • Maare-Mosel-Radweg - die Welt der Maare entdecken
  • Maifeld-Radwanderweg - vielleicht wird er mal bis zum Rhein verlängert
  • Eifelhöhenroute - eine 230 km lange, anspruchsvolle Rundtour von Berg zu Berg

Draisinen[Bearbeiten]

  • Rail Biken im hohen Venn - Draisinenstrecke mit Fahrraddraisinen ab Monschau-Kalterherberg bis Sourbrodt (Fahrzeit einfach etwa 45 Minuten). Weitere Infos: www.railbike.be

Wassersport / Baden[Bearbeiten]

  • Auf dem Rursee und auf weiteren Seen ist Wassersport möglich.
  • Auf der Rur und auf der Sauer ist auf einigen Abschnitten Kanufahren möglich, zum Teil nur mit Einschränkung.
  • Bademöglichkeiten gibt es beispielsweise am Freilinger See bei Blankenheim und am Rursee. Auch einige Maare / Calderaseen sind zum Baden freigegeben.

Wintersport[Bearbeiten]

Meistens findet man zumindest in den Hochlagen der Eifel über 600 m für einige Wochen in der Wintersaison akzeptable Schneeverhältnisse zum Rodeln und Skifahren vor. Nicht immer jedoch kann man davon ausgehen, dass vorhandene Liftanlagen auch in Betrieb sind, besonders bei frühen oder überraschenden Wintereinbrüchen.

Ski Alpin[Bearbeiten]

Wintersportgebiete mit Liftanlagen gibt es im Bereich der Schneifel und der Hocheifel.

Ski Nordisch[Bearbeiten]

  • Eifel-Ski-Zentrum - liegt bei Rocherath im deutschsprachigen belgischen Teil des Gebirges auf 650 m. Es werden etwa 25 km Loipen von leicht bis schwer gespurt. Skiverleih: pro Tag 8 € incl. Loipengebühr (Stand 02-2010, Info).
  • Auch im Nationalpark Eifel sind einge Trassen für den Langlauf freigegeben.

Weihnachtsmärkte[Bearbeiten]

in Auswahl:

Karneval[Bearbeiten]

Wallfahrten[Bearbeiten]

Die Eifel ist eine wichtige Wallfahrtsregion. Viele Ziele von Wallfahrten befinden sich in der Eifel oder in angrenzenden Städten.

Sport (passiv)[Bearbeiten]

  • Motorsport - auf dem Nürburgring

Küche[Bearbeiten]

In der Eifel gibt es die in Deutschland übliche Dichte an Restaurants und weiteren Bewirtungsbetrieben. Auch an vielen Ausflugszielen gibt es attraktive Restaurants. Nachfolgend werden Betriebe mit überörtlichem Bekanntheitsgrad aufgeführt:

  • Klostergaststätte der Abtei Mariawald ist bekannt für die "Mariawalder Erbsensuppe". Dort kann man auch Liköre und weitere Spezialitäten erwerben.
  • Brauereiausschank Simonbräu in Bitburg; Reservierung ist zu empfehlen
  • Heino's Rathaus-Café in Bad Münstereifel
  • Försters Weinterrassen in Walporzheim oberhalb der Ahr am Rotwein-Wanderweg

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gefahren im Straßenverkehr:

  • In der gesamten Eifel ist mit Wildwechsel zu rechnen, zum Teil auch innerhalb der Ortschaften. Nicht immer ist ausreichend auf diese Gefahr hingewiesen, auch nicht durch angemessene Tempolimits.
  • Die Temperaturen können innerhalb der Eifel auf kurzer Entfernung um über 5 Grad schwanken, auch entgegengesetzt der Erwartungen (tiefer gelegene Orte können kälter sein). Gerade in den Übergangszeiten können daher die witterungsbedingten Straßenverhältnisse umschlagen. Bei Reisen in der kalten Jahreszeit (November bis April) ist Winterbereifung erforderlich.
  • Oftmals sind Motorräder an schweren Unfällen beteiligt. Evtl. werden Kurven (Kurvenradien, Gegenverkehr, Straßenbelag, Hindernisse) falsch eingeschätzt. Selbstverständlich sind auch PKW und Radfahrer auf abschüssigen, kurvenreichen Strecken gefährdet.

Klima[Bearbeiten]

  • Auf mittleren Lagen ist es oft etwa 4 Grad kälter als in Köln. Allerdings ist mit erheblichen Temperaturschwankungen zwischen den Teilregionen und Höhenstufen der Eifel zu rechnen. Schneefreie Winter sind selten; in den Hochlagen reicht es häufig auch dann zum Rodeln, auch wenn in den Tallagen nichts vom Schnee zu sehen ist.
  • Vorzugslagen innerhalb der Eifel sind beispielsweise das Ahrtal, das untere Sauertal (hier ist Weinbau möglich), das mittlere Rurtal unterhalb des Rursees.
  • Die Temperaturen sind sehr unterschiedlich:Sommer/am Tag:32°Celsius(maximal),in der Nacht:15°Celsius(minimal),Winter/am Tag:-2°Celsius(maximal),in der Nacht:-6°Celsius(minimal).

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • D´hein: Natur- und Kulturführer Vulkanland Eifel. Mit 26 Stationen der "Deutschen Vulkanstraße". Gaasterland Verlag, Düsseldorf 2006. ISBN 3-935873-15-8
  • Andreas Stieglitz, Ingrid Retterath: Polyglott on tour: Eifel, München 2006, ISBN 3-493-566298
  • Ingrid Retterath: Eifel mit Kindern, pmv Frankfurt 2004, ISBN 3-89859-408-4
  • Helmut Dumler: Wandern mit Kindern - Eifel, Bruckmann 2003, ISBN 3-7654-3993-2
  • Matthias Zender: Sagen und Geschichten aus der Westeifel. Bonn 1934 (3. Aufl. 1980)

Radwanderliteratur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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