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Eifel

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Die Eifel ist eine Region im Westen Deutschlands, die sowohl in Rheinland-Pfalz als auch in Nordrhein-Westfalen liegt. Kleine Teile befinden sich in Belgien.

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Mittelgebirge ist Teil des Rheinischen Schiefergebirges. Die sich nach Westen fortsetzenden Teile gehören zu den Ardennen. Die Eifel unterteilt sich in zahlreiche Berge und Täler, die eher weniger ausgeprägt sind als in anderen Mittelgebirgen, dafür aber ausgedehnter. Sie schafft es nicht, ihre teilweise vulkanische Entstehungsgeschichte zu verbergen - auch wenn aus den Vulkanschloten mittlerweile Seen geworden sind und die Vulkankegel von Wald bedeckt sind.

Saisonzeiten[Bearbeiten]

Man kann die Eifel das ganze Jahr über bereisen. Dabei ist zu beachten:

  • Die Hauptsaison ist zwischen Ostern und Herbst.
  • Die Wintersportorte (Schneifel, Hohe Acht) sind bei überraschenden und frühen Schneephasen oftmals unzureichend vorbereitet.
  • Der Weihnachtsmarkt in Monschau erfreut sich höchster Beliebtheit. Parkplätze sind zu dieser Zeit knapp, auch bei ungünstiger Witterung.
  • Die Veranstaltungen (Motorsport, Rock am Ring etc.) am Nürburgring sind ein Top-Event, das starkes Verkehrsaufkommen und starken Andrang in der Umgebung des Rings auf den Zubringerwegen bewirkt. Wer nicht wegen der Veranstaltung anreist sollte diesen Bereich zu dieser Zeit meiden. Zum Umfeld gehört z.B. das Ahrtal.

Regionen[Bearbeiten]

  • Rureifel. Rureifel in der Enzyklopädie WikipediaRureifel (Q1406857) in der Datenbank Wikidata. Die Rur prägt diesen Teil der Eifel, mit ihrem eigenen Tal und den Tälern ihrer Nebenflüsse und Bäche sehr. Mit Rursee, oberes Rurtal, Schleidener Tal, Nationalpark Eifel.
  • Voreifel Website dieser Einrichtung. Voreifel in der Enzyklopädie WikipediaVoreifel (Q2533842) in der Datenbank Wikidata. Übergangsregion zur Kölner Bucht und zum Mittelrheintal.
  • Ahrtal. Ahrtal in der Enzyklopädie Wikipedia Ahrtal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAhrtal (Q402908) in der Datenbank Wikidata. von Weinanbau auf den Südhängen und der pittoresken Felslandschaft charakterisiert, die der Fluss bei seinem rund 300 Meter tiefen Einschneiden in das Ahrgebirge geschaffen hat.
  • Schneifel. Schneifel in der Enzyklopädie WikipediaSchneifel (Q896002) in der Datenbank Wikidata. diese Teilregion ragt nach Belgien (Quellgebiete der Our und der Kyll).
  • Vulkaneifel Website dieser Einrichtung. Vulkaneifel in der Enzyklopädie Wikipedia Vulkaneifel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVulkaneifel (Q8583) in der Datenbank Wikidata. mit Osteifel mit dem Laacher See, Hocheifel bei Adenau, mit der "Hohen Acht", Maifeld um Mayen, Übergang zum Mittelrheintal, Moseleifel, Übergang zum Moseltal, Westliche Vulkaneifel bei Daun.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Eifel
Orte in der Eifel
Heimbach
  • 1 Heimbach Website dieser Einrichtung. Heimbach in der Enzyklopädie Wikipedia Heimbach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeimbach (Q200138) in der Datenbank Wikidata. Luftkurort unterhalb des Rursee, kleinste Stadt in Nordrhein-Westfalen.
  • 2 Monschau Website dieser Einrichtung. Monschau in der Enzyklopädie Wikipedia Monschau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMonschau (Q200783) in der Datenbank WikidataMonschau auf Facebook. für das mittelalterliche Stadtbild bekannt.
  • 3 Schleiden Website dieser Einrichtung. Schleiden in der Enzyklopädie Wikipedia Schleiden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchleiden (Q241358) in der Datenbank Wikidata. bekannt durch die Ordensburg Vogelsang.
  • 4 Bad Münstereifel Website dieser Einrichtung. Bad Münstereifel in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Münstereifel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Münstereifel (Q241450) in der Datenbank Wikidata. mit durchgehender Stadtmauer und dem von Heino betriebenen Rathauscafé.
  • 5 Altenahr Website dieser Einrichtung. Altenahr in der Enzyklopädie Wikipedia Altenahr im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAltenahr (Q436606) in der Datenbank Wikidata. oberer Endpunkt des Weinanbaugebietes Ahr.
  • 6 Dernau Website dieser Einrichtung. Dernau in der Enzyklopädie Wikipedia Dernau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDernau (Q566415) in der Datenbank Wikidata. Standort vieler Weingüter.
  • 7 Bad Neuenahr-Ahrweiler Website dieser Einrichtung. Bad Neuenahr-Ahrweiler in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Neuenahr-Ahrweiler im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Neuenahr-Ahrweiler (Q522620) in der Datenbank Wikidata. Kreisstadt mit historischer Altstadt (Ahrweiler), Bädern und Casino (Bad Neuenahr) und bedeutendste Stadt im Ahrtal.
  • 8 Adenau. Adenau in der Enzyklopädie Wikipedia Adenau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAdenau (Q183485) in der Datenbank Wikidata. : mittelalterlicher Ortskern, nahe beim Nürburgring und der "Hohen Acht".
  • 9 Nürburg Website dieser Einrichtung. Nürburg in der Enzyklopädie Wikipedia Nürburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNürburg (Q628095) in der Datenbank Wikidata. bekannt durch den Nürburgring.
  • 10 Manderscheid Website dieser Einrichtung. Manderscheid in der Enzyklopädie Wikipedia Manderscheid im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsManderscheid (Q543199) in der Datenbank Wikidata. sehenswert sind die Burgen in Ortsnähe.
  • 11 Bitburg. Bitburg in der Enzyklopädie Wikipedia Bitburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBitburg (Q258974) in der Datenbank Wikidata. : ist bekannt für seine Brauerei.
  • 12 Mayen. Mayen in der Enzyklopädie Wikipedia Mayen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMayen (Q516611) in der Datenbank Wikidata. : Kreisstadt mit bekannten Burgen im Maifeld.
  • 13 Monreal. Monreal in der Enzyklopädie Wikipedia Monreal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMonreal (Q669071) in der Datenbank Wikidata. : mittelalterliches Fachwerkstädtchen.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Naturparks[Bearbeiten]

Mehrere Naturparks und der Nationalpark Eifel bilden eine zusammenhängende Fläche.

Landschaft[Bearbeiten]

  • 4 Rurtal. Rurtal in der Enzyklopädie Wikipedia Rurtal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRurtal (Q28657388) in der Datenbank Wikidata. sehenswerte Flußlandschaften.
  • 5 Ahrtal. Ahrtal in der Enzyklopädie Wikipedia Ahrtal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAhrtal (Q402908) in der Datenbank Wikidata. sehenswerte Flußlandschaften von Weinanbau auf den Südhängen und der pittoresken Felslandschaft charakterisiert.
  • 6 Kylltal. Kylltal in der Enzyklopädie Wikipedia Kylltal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKylltal (Q677944) in der Datenbank Wikidata. sehenswerte Flußlandschaften.
  • 7 Teufelsschlucht. Teufelsschlucht in der Enzyklopädie Wikipedia Teufelsschlucht im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTeufelsschlucht (Q576840) in der Datenbank Wikidata. Beeindruckende Felsenlandschaft mit engen Schluchten, tiefen Spalten, steilen Wänden und bizarren Felsformationen.
  • 8 Kakushöhle. Kakushöhle in der Enzyklopädie Wikipedia Kakushöhle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKakushöhle (Q1507927) in der Datenbank Wikidata. Interessanter, weitläufiger Höhlenkomplex.
  • 9 Eishöhlen Birresborn. Eishöhlen Birresborn (Q33323693) in der Datenbank Wikidata. Da die Luft in der Höhle nicht zirkuliert und durch das umliegende Gestein gekühlt wird, entsteht Eis, welches unabhängig der Jahreszeit besteht. Sie sind nicht natürlichen Ursprungs. In der Region wurden lange Zeit Mühlsteine im Untertage-Bergbau gewonnen. In der Folge blieben hier drei Stollen zurück, die besichtigt werden können. Früher wurden die Höhlen auch als Kühlschränke genutzt.
  • 10 Dreimühlen-Wasserfall. Dreimühlen-Wasserfall in der Enzyklopädie Wikipedia Dreimühlen-Wasserfall im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDreimühlen-Wasserfall (Q1258002) in der Datenbank Wikidata. landschaftlich sehr schöner Wasserfall.

Seen[Bearbeiten]

  • 11 Laacher See. Laacher See in der Enzyklopädie Wikipedia Laacher See im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLaacher See (Q1534041) in der Datenbank Wikidata. größter See vulkanischen Ursprungs (Calderasee) in der Eifel und größter See in Rheinland-Pfalz. Vom Lydiaturm hat man einen schönen Blick auf den Kratersee. Der 23 m hohe, frei zugängliche Turm ist bei 50° 25′ 37″ N 7° 16′ 21″ O zu finden. Am See liegt ferner die sehenswerte, viel besuchte Abtei Maria Laach.
  • 12 Dauner Maare. Dauner Maare in der Enzyklopädie Wikipedia Dauner Maare im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDauner Maare (Q22054793) in der Datenbank Wikidata. und weitere Maare und Calderaseen.
  • 13 Rursee. Rursee in der Enzyklopädie Wikipedia Rursee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRursee (Q463712) in der Datenbank Wikidata. größter Stausee in Nordrhein-Westfalen.

Berge und Aussichtspunkte[Bearbeiten]

  • 1 Hohe Acht. Hohe Acht in der Enzyklopädie Wikipedia Hohe Acht im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHohe Acht (Q315110) in der Datenbank Wikidata. mit 747 m höchste Erhebung des Gebirges; schöne Rundsicht vom Kaiser-Wilhelm-Turm; Wintersportmöglichkeiten (Skilift, Rodelbahn, Loipen).
  • 2 Schwarzer Mann. Schwarzer Mann in der Enzyklopädie Wikipedia Schwarzer Mann im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchwarzer Mann (Q458844) in der Datenbank Wikidata. 692 m, mit Wintersportmöglichkeiten.
  • 3 Weißer Stein (Weisse Stein). Weißer Stein in der Enzyklopädie Wikipedia Weißer Stein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWeißer Stein (Q646452) in der Datenbank Wikidata. 689 m, mit Wintersportmöglichkeiten.
  • 4 Kermeter. Kermeter in der Enzyklopädie Wikipedia Kermeter im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKermeter (Q1739293) in der Datenbank Wikidata. knapp 528 m, bildet den Kern des Nationalpark Eifel.
  • 5 Dietzenley. Dietzenley in der Enzyklopädie WikipediaDietzenley (Q1224259) in der Datenbank Wikidata. Auf der größtenteils bewaldeten Kuppe steht ein kleiner, hölzerner Aussichtsturm, der eine gute Aussicht in die Vulkaneifel bietet. Etwas unterhalb davon befinden sich ein Umsetzer und Überreste eines keltischen Ringwalls. Von Gerolstein, Pelm und Gees lässt sich die Dietzenley auf Wanderwegen erreichen.

Klöster[Bearbeiten]

Klöster der Eifel
Abteikirche Maria Laach
  • 1 Abtei Maria Laach Website dieser Einrichtung. Abtei Maria Laach in der Enzyklopädie Wikipedia Abtei Maria Laach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbtei Maria Laach (Q334032) in der Datenbank Wikidata. Die Abtei ist ein Kloster, das zur Beuroner Kongregation des Benediktinerordens gehört. Sie wurde zwischen 1093 und 1216 erbaut. Sie gilt als eines der schönsten Denkmäler der romanischen Baukunst aus der Salierzeit in Deutschland.
  • 2 Abtei Mariawald Website dieser Einrichtung. Abtei Mariawald in der Enzyklopädie Wikipedia Abtei Mariawald im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbtei Mariawald (Q334026) in der Datenbank Wikidata. Ein Kloster mit wechselvoller Geschichte aus dem 15.Jh.
  • 3 Abtei Himmerod. Abtei Himmerod in der Enzyklopädie Wikipedia Abtei Himmerod im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAbtei Himmerod (Q314998) in der Datenbank Wikidata. Eine 1134 gegründetes Zisterzienserabtei. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Abtei 1950 allgemeine Bekanntheit durch die Himmeroder Denkschrift, die der Grundstein zur Wiederbewaffnung der Bundesrepublik war. Die Abtei Himmerod gehörte zur Mehrerauer Kongregation, die im Oktober 2017 die Auflösung des Klosters beschloss.
  • 4 Kloster Steinfeld. Kloster Steinfeld in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Steinfeld im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Steinfeld (Q883617) in der Datenbank Wikidata. Ehemalige Prämonstratenserabtei mit einer bedeutenden Basilika aus dem frühen 12. Jahrhundert. Die Klosteranlage befindet sich seit 1923 im Besitz des Salvatorianerordens.
  • 5 Kloster Kalvarienberg. Kloster Kalvarienberg in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Kalvarienberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Kalvarienberg (Q1420313) in der Datenbank Wikidata. Es war ein von den Ursulinen geführtes Kloster, zu dem ein Kreuzweg mit 14 Stationen hochführt. Der 1838 gegründete Konvent wurde 2017 aus Altersgründen, Nachwuchsmangel und wegen seiner schlechten wirtschaftlichen Lage geschlossen.
  • 6 Kloster Reichenstein. Kloster Reichenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Reichenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Reichenstein (Q1775844) in der Datenbank Wikidata. Das Kloster ist seit 2017 ein Benediktinerkloster. Im 12. Jahrhundert war dort ein Prämonstratenserkloster auf dem Platz einer Höhenburg aus dem 11. Jahrhundert. Nach der Auflösung infolge der französischen Säkularisation kam das Gut Reichenstein in private Hände. 2008 erwarb die der von Rom abtrünnigen Priesterbruderschaft St. Pius X. nahestehende französische Abtei Notre-Dame de Bellaigue die Gebäude, um dort ein Benediktinerkloster zu gründen.

Burgen und Schlösser[Bearbeiten]

Burgen in der Eifel
Burg Eltz
  • 1 Burg Kühlseggen. Burg Kühlseggen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Kühlseggen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Kühlseggen (Q1012784) in der Datenbank Wikidata. romantische Wasserburg, die allerdings nicht von Innen besichtigt werden kann.
  • 2 Burg Nideggen. Burg Nideggen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Nideggen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Nideggen (Q1013312) in der Datenbank Wikidata. Mit Burgenmuseum. Veranstaltungen, Konzerte und Festspiele finden hier regelmäßig statt.
  • 3 Burg Wildenburg. Burg Wildenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Wildenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Wildenburg (Q771201) in der Datenbank Wikidata. Sie ist beliebtes Ziel mit Hotel und Restaurant besonders beliebt bei Wanderer und Radfahrer.
  • 4 Burg Kerpen. Burg Kerpen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Kerpen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Kerpen (Q1012642) in der Datenbank Wikidata. berhalb des gleichnamigen Ortes. Die Anlage wird als Schullandheim genutzt. Die Aussenanlagen der Burg sowie die Kapelle können dennoch besichtigt werden.
  • 5 Kasselburg. Kasselburg in der Enzyklopädie Wikipedia Kasselburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKasselburg (Q1731932) in der Datenbank Wikidata. Die Anlage liegt im Adler und Wolfspark Kasselburg bei Gerolstein und kann besichtigt werden (Turmbesteigung ist möglich).
  • 6 Burg Lissingen Burg Lissingen in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Lissingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Lissingen (Q821196) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Bertradaburg. Bertradaburg in der Enzyklopädie Wikipedia Bertradaburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBertradaburg (Q828415) in der Datenbank Wikidata. Die Burg wurde auf den Resten eines römischen Kastells errichtet, das vermutlich zum Schutz der Römerstraße Trier–Köln diente. In der Burg soll nach örtlicher Überlieferung Bertrada, die Mutter Karls des Großen gelebt haben, was auf seine Geburt etwa 747 schließen lässt. Heute ist sie in Privatbesitz.
  • 8 Schloss Malberg. Schloss Malberg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Malberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Malberg (Q1508657) in der Datenbank Wikidata. Barocke Schlosses in Bitburg mit schönen Gartenanlagen.
  • 9 Burg Ramstein (Kordel). Burg Ramstein (Kordel) in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Ramstein (Kordel) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Ramstein (Kordel) (Q1013573) in der Datenbank Wikidata. Burgruine mit Hotel und Restaurant.
  • 10 Burg Eltz Website dieser Einrichtung. Burg Eltz in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Eltz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Eltz (Q153426) in der Datenbank Wikidata. Sie ist eine der bekanntesten und gleichzeitig eine der schönsten Burgen Deutschlands.
  • 11 Schloss Bürresheim. Schloss Bürresheim in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Bürresheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Bürresheim (Q322433) in der Datenbank Wikidata. Schloss Bürresheim wurde seit seiner Errichtung im 12. Jahrhundert niemals erobert oder zerstört. Originales Mobiliar versetzen Besucher zurück ins Mittelalter.
  • 12 Schloss Wolsfeld. Schloss Wolsfeld in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Wolsfeld im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Wolsfeld (Q2244254) in der Datenbank Wikidata. von außen eher schlicht, doch im Innern wartet es mit einer pompösen Einrichtung auf.

Museen[Bearbeiten]

Museen mit überregionaler Bedeutung:

  • 13 Eifel-Vulkanmuseum Daun. Eifel-Vulkanmuseum Daun in der Enzyklopädie WikipediaEifel-Vulkanmuseum Daun (Q2535377) in der Datenbank Wikidata. Neben vielen Informationstafeln vermitteln Fotos und Exponate aus der Vulkaneifel, aber auch von zurzeit noch aktiven Vulkanen aus Europa und Asien Einblicke in die erdgeschichtliche Entwicklung der Vulkaneifel.
  • 14 Maarmuseum Manderscheid. Maarmuseum Manderscheid in der Enzyklopädie Wikipedia Maarmuseum Manderscheid im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMaarmuseum Manderscheid (Q1494978) in der Datenbank Wikidata. Ausstellung überdie Entstehung, die Geschichte und die Entwicklung der Eifel-Maare in der Vergangenheit und in der Gegenwart.
  • 15 Vulkanhaus Strohn. Vulkanhaus Strohn in der Enzyklopädie WikipediaVulkanhaus Strohn (Q2535365) in der Datenbank Wikidata. Im Museum befinden sich begehbare Erlebnisräume, Informationstafeln und erklärende Graphiken.
  • 16 Eifeler Glockengießerei. Eifeler Glockengießerei in der Enzyklopädie Wikipedia Eifeler Glockengießerei im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEifeler Glockengießerei (Q21008393) in der Datenbank Wikidata. in Brockscheid bei Daun - Der Betrieb kann im Rahmen einer halbstündigen Führung besichtigt werden (Gruppen nur auf Voranmeldung).
  • 17 Ars Tecnica. bei Losheim an der deutsch-belgischen Grenze. Zu sehen sind u. a. eine große Modelleisenbahnausstellung mit Maßstab 1:87, Europas größte Krippensammlung und eine Puppensammlung.
  • 18 Bergbaumuseum Mechernich. Bergbaumuseum Mechernich in der Enzyklopädie WikipediaBergbaumuseum Mechernich (Q819427) in der Datenbank Wikidata. Hier werden Werkzeuge, Fotos usw. aus dem Bleierzbau gezeigt. Dazu kann das 1995 eröffnete Besucherbergwerk besichtigt werden.
  • 19 LVR-Freilichtmuseum Kommern Website dieser Einrichtung. LVR-Freilichtmuseum Kommern in der Enzyklopädie Wikipedia LVR-Freilichtmuseum Kommern im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLVR-Freilichtmuseum Kommern (Q8875) in der Datenbank WikidataLVR-Freilichtmuseum Kommern auf Facebook. ist mit über 100 ha eines der größten Freilichtmuseen Europas mit rund 75 historischen Gebäuden aus der preußischen Rheinprovinz.
  • 20 Terra Vulcania. Terra Vulcania in der Enzyklopädie WikipediaTerra Vulcania (Q19309895) in der Datenbank Wikidata. interessantes Museum zum Basaltabbau.
  • 21 Grube Wohlfahrt. Grube Wohlfahrt in der Enzyklopädie WikipediaGrube Wohlfahrt (Q1550158) in der Datenbank Wikidata. ehemaliges Bleierzbergwerk, heute Besucherbergwerk.

Wildparks, Wildgehege und Freizeitparks[Bearbeiten]

  • 1 Eifelpark. Eifelpark in der Enzyklopädie Wikipedia Eifelpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEifelpark (Q1302893) in der Datenbank Wikidata. Wild- und Freizeitpark.
  • 2 Wild- & Erlebnispark Daun. Wild- & Erlebnispark Daun in der Enzyklopädie Wikipedia Wild- & Erlebnispark Daun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWild- & Erlebnispark Daun (Q1950392) in der Datenbank Wikidata. Mit 220 Hektar sehr großzügige Anlage bei Daun.
  • 3 Wildgehege Hellenthal. Wildgehege Hellenthal in der Enzyklopädie Wikipedia Wildgehege Hellenthal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWildgehege Hellenthal (Q1746922) in der Datenbank WikidataWildgehege Hellenthal auf Facebook. ist ganzjährig täglich mindestens 10 bis 17 Uhr geöffnet. Täglich finden auch Flugvorführungen der Greifenstation im Wildgehege statt.
  • 22 Eifelzoo. mit heimischen und exotische Tieren sowie Nutztieren.
  • 4 Mosel Adventure Forest. Hochseilgarten mit über 40 Elementen in einer Höhe von 2 bis 12 Metern.
  • 5 Barfuß- und Generationenpark Schmidtheim
  • 23 Wildpark Schmidt. Wildpark Schmidt (Q107059435) in der Datenbank WikidataWildpark Schmidt auf FacebookWildpark Schmidt auf Instagram. Kleiner, familiärer Wildpark.

Motorsport[Bearbeiten]

  • 6 Nürburgring Website dieser Einrichtung. Nürburgring in der Enzyklopädie Wikipedia Nürburgring im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNürburgring (Q152207) in der Datenbank WikidataNürburgring auf YouTube. bekannte Rennstrecke, die mit dem eigenen Fahrzeug befahren werden kann.
  • 7 Circuit de Spa-Francorchamps (Circuit Spa-Francorchamps). Circuit de Spa-Francorchamps in der Enzyklopädie Wikipedia Circuit de Spa-Francorchamps im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCircuit de Spa-Francorchamps (Q172851) in der Datenbank WikidataCircuit de Spa-Francorchamps auf FacebookCircuit de Spa-Francorchamps auf InstagramCircuit de Spa-Francorchamps auf TwitterCircuit de Spa-Francorchamps auf YouTube. Rennstrecke in der belgischen Eifel.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Die bedeutendste Bahnlinie für den Regionalverkehr verläuft ab Köln über Gerolstein nach Trier, quer durch die Eifel.
  • Weitere Städte sind durch Regionallinien an das bundesweite Schienennetz angeschlossen. Unter anderem sind viele Gemeinden im Ahrtal (DB), im Rurtal (Rurtalbahn), sowie Mayen täglich auf dem Schienenweg erreichbar.

Busverkehr[Bearbeiten]

  • Das Busliniennetz ist in vielen ländlichen Gebieten sehr lückenhaft; etwas günstiger ist es im Ahrtal sowie im Liesertal (Daun bis Wittlich und weiter Richtung Bernkastel-Kues) und rund um die Zentren. Mit etwas Geduld sind jedoch viele Orte erreichbar. Einige Busunternehmen sind auch auf die Mitnahme von Fahrrädern eingerichtet.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Die A 1 Saarbrücken - Moseltal - Daun (vorläufiges Ende nördlich Daun, Lückenschluss bis Blankenheim geplant) respektive Köln - Euskirchen - Blankenheim (Ahr)
  • Die A 48 Koblenz - Dreieck Vulkaneifel verläuft am Südrand der Eifel parallel zum Moseltal.
  • Die A 61 Mönchengladbach - Koblenz verläuft im Osten der Eifel.
  • In Belgien verläuft eine Autobahn (E 42 / A 27) von Verviers bis Bleialf am Westrand der Eifel; sie setzt sich in Deutschland bis Wittlich fort (A 60).
  • Die östliche Eifel mit dem Ahrtal sind über die als Schnellstraße ausgebaute B 9 (Bonn-Koblenz) zu erreichen.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln[Bearbeiten]

  • In den Bahnen ist die Fahrradmitnahme meistens möglich und auch umsonst. Das Bahnnetz ist zwar lückenhaft und oftmals schlecht miteinander verknüpft, dennoch sind die meisten Gebiete der Eifel in einigen Stunden Radfahrt (bis zu 30 km) von den Bahn-Haltestellen erreichbar.
  • Einige Buslinien bieten Fahrradmitnahme für 3,- € Aufpreis an, z.B. Regioradler Vulkaneifel: Gerolstein - Daun oder Regioradler MaareMosel: Bernkastel-Kues - Daun . Eine Anmeldung zum Fahrradtransport wird empfohlen; sie kostet für den "Regio-Radler" eine zusätzliche Gebühr von 1,50 EUR je 5 Räder. In luxemburgischen Bussen ist keine Fahrradmitnahme möglich.
  • Ausflugsschiffe auf Rhein, Mosel und den Seen (z.B. Rursee) bieten meistens Fahrradtransport an.

Anreise mit dem Fahrrad auf Radfernrouten[Bearbeiten]

Flusstäler erleichtern Radtouren durch die Eifel. Hier bieten sich an:

  • Die Rur mit den Nebenflüssen Urft und Olef erreicht die Hochlagen des Hohen Venn, der Schnee-Eifel und der Rureifel. Sie verlässt bei Kreuzau das Gebiet der Eifel und mündet in Roermond in die Maas.
  • Wenn man der Erft entgegen der Fließrichtung folgt, erreicht man ebenfalls die Kalkeifel. Über Nebenflüsse der Erft gelangt man zum Kermeter. Sie verlässt im Stadtgebiet Euskirchen das Gebiet der Eifel und mündet in Neuss in den Rhein.
  • Über den Ahr-Radweg und den Nebenflüssen der Ahr erreicht man auf sanftem Aufstieg die Kalkeifel, sowie die Hocheifel. Die Ahr verlässt in Sinzig das Gebiet der Eifel und mündet bei Sinzig in den Rhein.
  • Der Kylltal-Radweg beginnt an der belgischen Grenze am nördlichen Ausläufer der Schneifel und erschließt die westliche Eifel. Die Kyll mündet in Trier-Ehrang in die Mosel.
  • Die Sauer mit den Nebenflüssen Prüm, Nims, Our erleichtert den Aufstieg zur Schneifel, zum Hohen Venn, zur Westeifel, zum Ösling (zentrales Nord-Luxemburg). Die Sauer mündet bei Wasserbillig in die Mosel.

Mobilität[Bearbeiten]

  • Die Mobilität zwischen den Teilregionen der Eifel ist durch die schlechte Verknüpfung der verschiedenen Bahn- und Busnetze sowie durch unterschiedliche Fahrplanausprägungen an Arbeitstagen, Wochenenden und Saisonzeiten erschwert.
  • Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, kann die Lücken zwischen den Netzen mit seinem Fahrzeug überbrücken. Ein weiterer Ausbau der Radwege ist geplant. Nicht nur die Bahnen, sondern auch viele Busunternehmen bieten die Mitnahme von Fahrrädern an.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Fernwanderwege im und durch das Gebirge:

Wandervereine:

Radwandern[Bearbeiten]

Allgemeine Infos[Bearbeiten]

  • Die Eifel besitzt ein gut ausgebautes Radroutennetz. Eine Routenübersicht zur Nordeifel ist im Artikel Radrouten in Nordrhein-Westfalen zu finden. Die Routen im rheinlandpfälzischen Teil des Gebirges stehen bei den Radrouten in Rheinland-Pfalz.
  • Generell ist die Eifel dünn besiedelt und auch wenig mit Transitverkehr belastet. Daher gibt es relativ große, verkehrsruhige Zonen in der Eifel.
  • Strecken-Radtouren abseits der wenigen Bahnlinien erfordern ein gewisses Maß an Disziplin der Touren-Teilnehmer, denn vielfach ist es nicht ohne weiteres möglich, eine Fahrtetappe vorzeitig abzubrechen. Jedoch gibt es in der Eifel einige attraktive Routen in unmittelbarer Nähe von Bahnlinien.
  • Mit Steigungen ist auch an Flussrouten zu rechnen. Abseits der Flussrouten ist auch mit starken oder längeren Steigungsstrecken zu rechnen.

Einige interessante Routen[Bearbeiten]

  • Ahr-Radweg - am Rhein und westlich
  • RurUfer-Radweg - Nordrand mit Nationalpark
  • Kylltal-Radweg - Von Norden nach Süden durch das Mittelgebirge
  • Eifel-Ardennen-Radweg - Von Osten nach Westen oder umgekehrt
  • Maare-Mosel-Radweg - die Welt der Maare entdecken
  • Maifeld-Radwanderweg - vielleicht wird er mal bis zum Rhein verlängert
  • Eifelhöhenroute - eine 230 km lange, anspruchsvolle Rundtour von Berg zu Berg

Draisinen[Bearbeiten]

  • Rail Biken im hohen Venn - Draisinenstrecke mit Fahrraddraisinen ab Monschau-Kalterherberg bis Sourbrodt (Fahrzeit einfach etwa 45 Minuten). Weitere Infos: www.railbike.be

Wassersport / Baden[Bearbeiten]

  • Auf dem Rursee und auf weiteren Seen ist Wassersport möglich.
  • Auf der Rur und auf der Sauer ist auf einigen Abschnitten Kanufahren möglich, zum Teil nur mit Einschränkung.
  • Bademöglichkeiten gibt es beispielsweise am Freilinger See bei Blankenheim und am Rursee. Auch einige Maare / Calderaseen sind zum Baden freigegeben.

Wintersport[Bearbeiten]

Meistens findet man zumindest in den Hochlagen der Eifel über 600 m für einige Wochen in der Wintersaison akzeptable Schneeverhältnisse zum Rodeln und Skifahren vor. Nicht immer jedoch kann man davon ausgehen, dass vorhandene Liftanlagen auch in Betrieb sind, besonders bei frühen oder überraschenden Wintereinbrüchen.

Ski Alpin[Bearbeiten]

Wintersportgebiete mit Liftanlagen gibt es im Bereich der Schneifel und der Hocheifel.

Ski Nordisch[Bearbeiten]

  • Eifel-Ski-Zentrum - liegt bei Rocherath im deutschsprachigen belgischen Teil des Gebirges auf 650 m. Es werden etwa 25 km Loipen von leicht bis schwer gespurt. Skiverleih: pro Tag 8 € incl. Loipengebühr (Stand 02-2010, Info).
  • Auch im Nationalpark Eifel sind einge Trassen für den Langlauf freigegeben.

Weihnachtsmärkte[Bearbeiten]

in Auswahl:

Karneval[Bearbeiten]

Wallfahrten[Bearbeiten]

Die Eifel ist eine wichtige Wallfahrtsregion. Viele Ziele von Wallfahrten befinden sich in der Eifel oder in angrenzenden Städten.

Sport (passiv)[Bearbeiten]

  • Motorsport - auf dem Nürburgring

Küche[Bearbeiten]

  • Eifeler Knudeln sind Nocken aus Mehl, Eier, Milch, Wasser und Salz. Früher waren Sie ein fleischloses Gericht am Freitag. Als Beilage gibt es Erdbeeren, Waldbeeren oder Pflaumen, aber auch Pesto oder angebratenen Speck.

In der Eifel gibt es die in Deutschland übliche Dichte an Restaurants und weiteren Bewirtungsbetrieben. Auch an vielen Ausflugszielen gibt es attraktive Restaurants. Nachfolgend werden Betriebe mit überörtlichem Bekanntheitsgrad aufgeführt:

  • Klostergaststätte der Abtei Mariawald ist bekannt für die "Mariawalder Erbsensuppe". Dort kann man auch Liköre und weitere Spezialitäten erwerben.
  • Brauereiausschank Simonbräu in Bitburg; Reservierung ist zu empfehlen
  • Heino's Rathaus-Café in Bad Münstereifel
  • Försters Weinterrassen in Walporzheim oberhalb der Ahr am Rotwein-Wanderweg

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gefahren im Straßenverkehr:

  • In der gesamten Eifel ist mit Wildwechsel zu rechnen, zum Teil auch innerhalb der Ortschaften. Nicht immer ist ausreichend auf diese Gefahr hingewiesen, auch nicht durch angemessene Tempolimits.
  • Die Temperaturen können innerhalb der Eifel auf kurzer Entfernung um über 5 Grad schwanken, auch entgegengesetzt der Erwartungen (tiefer gelegene Orte können kälter sein). Gerade in den Übergangszeiten können daher die witterungsbedingten Straßenverhältnisse umschlagen. Bei Reisen in der kalten Jahreszeit (November bis April) ist Winterbereifung erforderlich.
  • Oftmals sind Motorräder an schweren Unfällen beteiligt. Evtl. werden Kurven (Kurvenradien, Gegenverkehr, Straßenbelag, Hindernisse) falsch eingeschätzt. Selbstverständlich sind auch PKW und Radfahrer auf abschüssigen, kurvenreichen Strecken gefährdet.

Klima[Bearbeiten]

  • Auf mittleren Lagen ist es oft etwa 4 Grad kälter als in Köln. Allerdings ist mit erheblichen Temperaturschwankungen zwischen den Teilregionen und Höhenstufen der Eifel zu rechnen. Schneefreie Winter sind selten; in den Hochlagen reicht es häufig auch dann zum Rodeln, auch wenn in den Tallagen nichts vom Schnee zu sehen ist.
  • Vorzugslagen innerhalb der Eifel sind beispielsweise das Ahrtal, das untere Sauertal (hier ist Weinbau möglich), das mittlere Rurtal unterhalb des Rursees.
  • Die Temperaturen sind sehr unterschiedlich:Sommer/am Tag:32°Celsius(maximal),in der Nacht:15°Celsius(minimal),Winter/am Tag:-2°Celsius(maximal),in der Nacht:-6°Celsius(minimal).

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • D´hein: Natur- und Kulturführer Vulkanland Eifel. Mit 26 Stationen der "Deutschen Vulkanstraße". Gaasterland Verlag, Düsseldorf 2006. ISBN 3-935873-15-8
  • Andreas Stieglitz, Ingrid Retterath: Polyglott on tour: Eifel, München 2006, ISBN 3-493-566298
  • Ingrid Retterath: Eifel mit Kindern, pmv Frankfurt 2004, ISBN 3-89859-408-4
  • Helmut Dumler: Wandern mit Kindern - Eifel, Bruckmann 2003, ISBN 3-7654-3993-2
  • Matthias Zender: Sagen und Geschichten aus der Westeifel. Bonn 1934 (3. Aufl. 1980)

Radwanderliteratur[Bearbeiten]

  • Flüsse und Bahntrassen Eifel: Ahr, Enz, Erft, Kalkeifel, Kyll, Maare-Mosel, Prüm, Urft, Vennbahn - 722 km (Bikeline Radtourenbücher). Esterbauer, ISBN 978-3850006828. - 2016
  • Bikeline-Führer "Radatlas Eifel" 1:75000 - siehe Verlag Esterbauer
  • ADFC-Regionalkarte "Eifel/ Mosel" 1:75000 ISBN 978-3-87073-561-6 siehe Bielefelder Verlag

Weblinks[Bearbeiten]

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