Rheinland-Pfalz

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Bundesland Rheinland-Pfalz
HauptstadtMainz
Einwohnerzahl4.084.844 (2018)
Fläche19.853 km²
Postleitzahl
Vorwahl
Webseitewww.rlp.de
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Das Bundesland Rheinland-Pfalz liegt im Westen Deutschlands, umgeben von den Bundesländern Nordrhein-Westfalen im Norden, Hessen im Osten, Baden-Württemberg im Südosten, Saarland im Südwesten und grenzt an die Länder Frankreich, Luxemburg und Belgien im Süden und Westen. Die Landeshauptstadt ist Mainz.

Das Land verfügt über viele abwechslungsreiche Landschaften, zum Beispiel die Mittelgebirge Westerwald, Eifel, Hunsrück und Pfälzerwald und große Flusstäler wie die von Rhein und Mosel. Zudem gibt es eine hohe Dichte von Kulturdenkmälern, von denen einige zu den bedeutendsten Deutschlands — wenn nicht gar Europas — zählen.

Regionen[Bearbeiten]

Karte
Karte von Rheinland-Pfalz

Rheinland-Pfalz ist Teil der europäischen Großregion Luxemburg, Lothringen (französisch Lorraine), Saarland, Rheinland-Pfalz und Wallonien.

Speyerer Dom
Liebfrauenkirche Trier
Marksburg
Speyerer Judenbad
Klosterkirche Maria Laach
Burg Eltz
Wormser Dom

Rheinland-Pfalz lässt sich touristisch in folgende Regionen (von Nord nach Süd) aufteilen:

Städte[Bearbeiten]

Gutenbergmuseum in Mainz
Porta Nigra in Trier

Die größten Städte des Landes sind:

  • 1 Mainz - Landeshauptstadt am Rhein
  • 2 Ludwigshafen am Rhein - bedeutender Chemiestandort
  • 3 Koblenz - an der Mündung der Mosel in den Rhein, im Jahre 2011: Bundesgartenschau
  • 4 Trier - eine der ältesten Städte Deutschlands
  • 5 Kaiserslautern - eine der fünf deutschen „Barbarossastädte“
  • 6 Worms - Domstadt, Lutherstadt, Nibelungenstadt

Weitere größere und touristisch bedeutende Städte sind:

Eine Übersicht bietet die Liste von Städten und Gemeinden.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Tourenvorschläge, auch zum Download, hat das LVermGeo vor Jahren erstellt. Das Original wurde mittlerweile vom Netz genommen. Teile sind im Web Archive archiviert.

Die Rheinland-Pfalz Tourismus-Gesellschaft bietet viele Informationen zu Natur und Kultur sowie den verschiedenen Regionen in Rheinland-Pfalz.

Touristisch ebenfalls nicht zu vergessende Orte sind:

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Land Rheinland-Pfalz gibt es in seiner heutigen Form erst seit 1945, als verschiedene Territorien überwiegend links des Rheins zur französischen Besatzungszone zusammengefasst wurden. Die Gebiete gehörten ehemals zu Preußen (Rheinprovinz), Hessen (Rheinhessen, Westerwald), Oldenburg (Raum Birkenfeld) und Bayern (Rheinpfalz).

Diese Kleinstaaterei führte zu einer großen kulturellen Diversität mit hoher lokaler Identifikation. Sie spiegelt sich noch heute im Land deutlich wieder. Eine gemeinsame rheinland-pfälzische Identität gibt es allenfalls auf der 3. Ebene, die Leute sehen sich je nach Herkunft zuerst regional als Wäller (Westerwälder), Eefeler (Eifelaner), Muuseler (Moselaner), Hunsrücker etc, dann erst als Rheinländer, Rheinhessen oder eben Pfälzer. Nicht selten wird auch heute noch der Rhein als Abgrenzung zu den Barbaren im Osten angesehen und seine Überschreitung erfolgt nur im Notfall (ähnliches gilt auch im Köln-Bonner Raum, wo die rechte Rheinseite als "schäl Sick" gilt, nicht nur weil Düsseldorf rechtsrheinisch ist).

Rheinland-Pfalz ist besonders für seinen Weinbau bekannt. Sechs der insgesamt 13 deutschen Weinbauregionen liegen allein in diesem Bundesland. Aufgrund der ländlichen Prägung bietet das waldreiche Land viel Natur.

Sprache[Bearbeiten]

In Rheinland-Pfalz werden eine Vielzahl von Dialekten gesprochen, die überwiegend der rhein- und moselfränkischen Sprachgruppe zuzuordnen sind. Die Grenze zwischen diesen Sprachen liegt etwas nördlich der Nahe. Nördlich der Nahemündung geht der Dialekt mehr ins Rheinische. Südlich davon wird mehr "pälzisch gebabbelt". Viele Worte werden dabei verkürzt gesprochen, Buchstaben weggelassen oder anders ausgesprochen. Beispiele sind Palz für Pfalz oder Peif für Pfeife: „In de Palz geht de Parre mit de Peif in die Käich“. „De Bu is de häm“ ist pfälzisch und heißt „unser Junge ist zu Hause“. Weck Woscht un Woi sind die Grundnahrung der Pfälzer.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der wichtigste Flughafen für Rheinland-Pfalz liegt außerhalb des Landes selbst: der interkontinentale Flughafen Frankfurt am Main (IATA: FRA) , 30 km östlich von Mainz mit direkten Bahnverbindungen mit IC nach Koblenz, mit RE nach Mainz, Bingen, Boppard, Bad Kreuznach.

Der ehemalige US-Militär-Flugplatz Hahn, heute trotz seiner Entfernung zu Frankfurt als Flughafen Frankfurt-Hahn (IATA: HHN) bezeichnet. Der Flughafen befindet sich im Hunsrück und wird von Billigfliegern, vor allem Ryanair, angeflogen. Es bestehen Busverbindungen zu den näher gelegenen Städten (Trier, Koblenz, Mainz aber auch Frankfurt am Main).

Benachbarte Airports sind außerdem: Flughafen Luxemburg (IATA: LUX) , 40 km südwestlich von Trier, direkte Busverbindung nach Trier), Flughafen Köln Bonn (IATA: CGN) , 100 km nördlich von Koblenz, direkte Bahnverbindung nach Neuwied, Koblenz), Flughafen Stuttgart (IATA: STR) , 120 km südöstlich von Landau oder Speyer).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

ICE- und Intercity-Züge fahren Koblenz, Mainz, Kaiserslautern, Neustadt an der Weinstraße, Montabaur, Andernach, Remagen und Worms an. Abgesehen von Mainz und Koblenz sind die Taktzahlen aber gering und man muss meist auf Regionalzüge umsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Hauptartikel: Fernbusse in Deutschland

Die rheinland-pfälzischen Oberzentren Mainz, Kaiserslautern, Ludwigshafen, Koblenz und Trier verfügen über zentrumsnahe Fernbusbahnhöfe bzw. Fernbushaltestellen, diese werden durch die Fernbusunternehmen angefahren. Zusätzlich verkehren Fernbusse teilweise auch in verkehrsgünstig liegende Mittelzentren, wie beispielsweise am ZOB des Bahnhofs Montabaur. Informationen zu Fernbuslinien, Preisen und Haltestellensuche bieten die Onlineportale Fernbusguide und Busliniensuche.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Wichtige Straßenverbindungen, die durch Rheinland-Pfalz führen, sind die Autobahnen A1 (Köln–Trier–Saarbrücken), A3 (Köln–Frankfurt a. M.), A6 (Mannheim–Kaiserslautern–Saarbrücken), A8 (Neunkirchen–Zweibrücken–Pirmasens), A48 (Montabaur–Koblenz–Daun), A60 (Malmedy–Bitburg–Wittlich), A61 (Köln–Koblenz–Ludwigshafen–Speyer), A63 (Mainz–Kaiserslautern) und A65 (Ludwigshafen–Neustadt a. d. W.–Karlsruhe).

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Der Rhein, die alte Hauptverkehrsachse der Region, wird von großen Ausflugs- und Kabinenschiffen befahren. Die Fahrgastschiffe in Rheinland-Pfalz bieten Linienfahrten auf dem Rhein zwischen Bonn und Mainz, auf der Lahn zwischen Lahnstein und Limburg und auf der Mosel zwischen Koblenz und Trier bis weit über die Grenze zu Luxemburg an.

Mobilität[Bearbeiten]

Verkehrsverbünde[Bearbeiten]

Teile des Bundeslandes sind in länderübergreifende Verkehrsverbünde eingegliedert:

Mit der Bahn[Bearbeiten]

In Rheinland-Pfalz gibt es seit 1994 den Rheinland-Pfalz-Takt. Regionalbahnen erschließen die Regionen des Landes täglich im Stunden- oder 2-Stunden-Takt. In Ballungsgebieten fahren sie halbstündlich, in Spitzenzeiten an Werktagen noch öfter.

  • Rheinland-Pfalz-Ticket für 1-5 Personen auf allen Nahverkehrslinien, Straßenbahnen und fast allen Linienbussen in Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Es kostet am Automaten 24 € für die 1. Person. Jede weitere Person kostet 5 € mehr (maximal vier Mitfahrer). Das Rheinland-Pfalz-Ticket gilt seit 2019 nicht mehr im Gebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN).
  • Das Rheinland-Pfalz-Ticket Lux existiert nur noch auf dem Papier. Der ÖPNV ist in Luxemburg komplett kostenlos, ein Fahrschein für Luxemburg ist nicht mehr notwendig.
  • Die Quer-durchs-Land-Tickets sind auch in Rheinland-Pfalz in allen Nahverkehrszügen gültig.
  • In Mainz gilt auch das Hessen-Ticket zu 35 €, einschließlich Straßenbahnen und Bussen.

Die Tickets gelten Montag bis Freitag ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages, an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztägig. Die Rheinland-Pfalz Tickets gelten in einem Übergangsbereich auch in Wiesbaden (einschließlich aller Busse), sowie mit der Bahn bis Wissembourg (Elsass), Lauterbourg, Bonn Hbf (NRW), auf der linksrheinischen Strecke über Remagen, Siegen (NRW), Limburg an der Lahn (Hessen), auf der Rheingaustrecke in Hessen, Mannheim und Karlsruhe (Baden-Württemberg) sowie auf der Siegstrecke bis Au an der Sieg (NRW).

Die Fahrradmitnahme ist von Montag bis Freitag ab 9 Uhr bis 3 Uhr des Folgetages sowie an Samstagen, Sonn- und Feiertagen ganztägig in allen Nahverkehrszügen (Regionalexpress (RE), Regionalbahn (RB) und S-Bahnen in Rheinland-Pfalz und im Saarland kostenlos. Nur von Montag bis Freitag vor 9 Uhr ist der Kauf einer Fahrradkarte notwendig. In Fernverkehrszügen (IC/EC/EN/NJ) können Sie Ihr Rad für 9 € mitnehmen, müssen aber auf jeden Fall einen Stellplatz reservieren.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Stadt- und Regionalbusse ergänzen das Netz dort, wo es keine Schieneninfrastruktur gibt. Auch diese fahren im Rheinland-Pfalz-Takt.

Für die Fahrradmitnahme gibt es RegioRadler im Rheinland-Pfalz-Takt. Das sind spezielle Busse mit Platz für Fahrräder. Sie sind entlang besonders schöner Radweg-Strecken an Mosel und Sauer, in der Vulkaneifel und im Hunsrück eingerichtet. Sie verbinden während der Freizeitsaison von April bis November die Flusstäler, durch die die Bahnstrecken laufen, mit den Radwegenetzen auf den Höhen. Wichtig: Sie müssen reservieren!

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Loreley

Eine Fahrt mit dem Schiff auf der Mosel, der Lahn und natürlich durch das Mittelrheintal gehört zu den schönsten Ausflugsrouten Deutschlands. Die Fahrgastschiffe in Rheinland-Pfalz bieten Linienfahrten auf dem Rhein zwischen Bonn und Mainz, auf der Lahn zwischen Lahnstein und Limburg und auf der Mosel zwischen Koblenz und Trier bis weit über die Grenze zu Luxemburg an.

Eine Auswahl an rheinland-pfälzischen Betrieben nach Flüssen:

Von Bedeutung sind auch die grenznahen Nebenflüsse Main und Neckar. Für Sportboote (zumindest Kleinboote) befahrbar sind auch Nahe und Lahn.

Radwege[Bearbeiten]

Einige gut ausgebaute Radrouten in Rheinland-Pfalz laden zu Touren ein.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Welterbe in Rheinland-Pfalz
    • 1 Speyerer Dom
    • 1 Römische Baudenkmäler, Dom und Liebfrauenkirche in Trier
    • 1 Kulturlandschaft Oberes Mittelrheintal
    • Obergermanisch-Raetischer Limes .
  • Weitere Top-Sehenswürdigkeiten

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einen umfassenden Überblick über das Kulturangebot in Rheinland-Pfalz und eine Suchfunktion für Veranstaltungstermine bietet Kulturland RLP. Dort finden Interessierte Theater, Museen, Bühnen, Orchester, Archive, Bibliotheken und viele andere Kultureinrichtungen im ganzen Land.

In den Weinanbaugebieten sind die jährlichen Weinfeste ein attraktiver Besuchermagnet. Straußwirtschaften laden zu einem regionalen Gericht wie z. B. Zwiebelkuchen mit Wein aus dem eigenen Weingut ein.

Jährlich findet das Landesfest Rheinland-Pfalz-Tag statt.

Küche[Bearbeiten]

Saumagen mit Sauerkraut und Bratwurst

Mehr dazu im Artikel Essen und Trinken in Rheinland-Pfalz.

Der Pfälzer Saumagen ist in der Pfalz weit verbreitet, aber außerhalb dieser Region schwer zu finden. Diese Speise wurde deutschlandweit als Lieblingsgericht von Altbundeskanzler Helmut Kohl bekannt, besonders seit dem Mahl mit Gorbatschow in Deidesheim. Im Restaurant "Deidesheimer Hof" sind heute noch Bilder dieses Festmahles zu finden. Der Saumagen ist mit einem Gemisch aus Fleisch und Kartoffeln gefüllt, wird etwa zwei bis drei Stunden lang gekocht und dann in dicken Scheiben, oft in Kombination mit Sauerkraut, serviert.

Der Rheinland-Pfälzer ist recht genussorientiert und lässt für ein gutes Essen und einen guten Schoppen — ähnlich seinem saarländischen Nachbarn (Hauptsach gutt gess, geschafft han mir schnell!) — auch mal die Arbeit Arbeit sein. Besuchern fällt immer wieder auf, dass es in den Weinanbaugebieten nicht nur eine Genussbereitschaft, sondern auch eine Genussfähigkeit gibt. Bei aller guten Stimmung sollte man allerdings nicht vergessen, dass jeder Weinbauer im Zweifel weiß, wo sein eigener Vorteil liegt…

Nicht zu verachten sind die rheinland-pfälzischen Biere, das bekannteste dürfte Bitburger sein. Ein weiteres überregionales Bier ist das Kirner. Daneben gibt es viele kleinere lokale Biere die es nur in einzelnen Regionen oder Städten gibt.

Kaufen[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • Neben zahlreichen Hotels und Gasthäusern in den Städten gibt es vor allem in den Ortsgemeinden hauptsächlich Ferienwohnungen.
  • Hauptsächlich an den Flüssen (Mosel, Rhein) aber auch an Seen, gibt es eine Vielzahl von Campingplätzen, für Wohnmobilisten und Zeltaufsteller.
  • In den Weinanbauregionen ist der Typ "Weingut mit Gästehaus" sehr verbreitet. Die Unterkünfte sind oft eher preiswert. Die Gastwirte sind in erster Linie Winzer und haben vielleicht kein Marketingtraining (in dem man u.a. gekünstelte Höflichkeit antrainiert) absolviert. Doch ist alles vorhanden, was der Gast benötigt. Vor allem auch Wein.
  • In den Weinbauregionen, besonders der Region Deutsche Weinstraße, ist Ende August bis Oktober Hauptsaison (in anderen Regionen ist dann eher Nachsaison).

Lernen[Bearbeiten]

Feiertage[Bearbeiten]

Termin Name Bedeutung
Mi, 1. Jan. 2025 Neujahr Neujahrstag
Fr, 29. Mär. 2024 Karfreitag höchster christlicher Feiertag, Gedenken an die Kreuzigung Christi
So, 31. Mär. 2024 Ostersonntag Ostern, Gedenken an die Auferstehung Christi
Mo, 1. Apr. 2024 Ostermontag Ostern, Gedenken an die Auferstehung Christi
Mi, 1. Mai 2024 Maifeiertag Internationaler Tag der Arbeit
Do, 9. Mai 2024 Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostern, Gedenken an die Himmelfahrt Christi
So, 19. Mai 2024 Pfingstsonntag 7 Wochen nach Ostern, Gedenken an die Ausschüttung des heiligen Geistes
Mo, 20. Mai 2024 Pfingstmontag 1 Tag nach Pfingstsonntag, Gedenken an die Ausschüttung des heiligen Geistes
Do, 30. Mai 2024 Fronleichnam Katholisches Hochfest der leiblichen Gegenwart Christi in der Eucharistie
Do, 3. Okt. 2024 Tag der Deutschen Einheit Nationalfeiertag
Fr, 1. Nov. 2024 Allerheiligen Christliches Fest, zu dem aller Heiligen gedacht wird
Mi, 25. Dez. 2024 1. Weihnachtstag Weihnachten, Gedenken an Christi Geburt
Do, 26. Dez. 2024 2. Weihnachtstag Weihnachten, Gedenken an Christi Geburt

Keine gesetzlichen Feiertage sind Heiligabend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember). Dennoch sind an diesen Tagen viele Betriebe ganztägig und viele Läden und Freizeiteinrichtungen ab mittags geschlossen. Je nach Stadt kann der öffentliche Nahverkehr ab dem Nachmittag stark eingeschränkt oder sogar eingestellt sein. Heiligabend ist auch der Großteil der Restaurants geschlossen.

Schulferien[Bearbeiten]

Schulferien in Rheinland-Pfalz
Ferien 2024 2025
Winter - -
Ostern 25.03.–02.04.
Pfingsten 21.05.–29.05.
Sommer 15.07.–23.08.
Herbst 16.10.–27.10.
Weihnachten 27.12.–05.01.

Des weiteren gibt es in Rheinland-Pfalz sechs bewegliche Ferientage, die lokal festgelegt werden. Die langfristig festgelegten Sommerferientermine können bei der Kultusministerkonferenz nachgelesen werden.

Sicherheit[Bearbeiten]

Es sind keine besonderen Risiken oder Gefahren bekannt.

Rettungspunkte im Wald[Bearbeiten]

Insbesondere in den großflächigen Waldgebieten ist es u.U. schwierig, in Notfällen die genaue Position zu beschreiben. Die staatlichen Landesforsten Rheinland-Pfalz haben durch Einrichtung von Rettungspunkten im Wald flächendeckend ein betriebliches Rettungssystem aufgebaut, das auch von Privaten genutzt werden kann. Rettungspunkte sind ursprünglich entwickelt als Anfahrpunkte bei Unfällen, die sich bei gefährlichen Waldarbeiten von Mitarbeitern der Forstverwaltung ereignen, doch können sie durch die zivile Mitnutzung auch zum Auffinden von Personen, die im Wald verunglückt sind oder sich verlaufen haben, dienen. So können die Rettungspunkte in lebensbedrohlichen Situationen eine lebensrettende Funktion entwickeln. Rettungspunkte sind gekennzeichnet durch eine dunkelgrüne Tafel mit weißem Kreuz, der Kennung des Rettungspunktes und einem Hinweis auf die Notrufnummer 112. Allerdings ist nicht sichergestellt, dass an jedem beliebigen Rettungspunkt auch tatsächlich das eigene Mobilfunknetz funktioniert. Die Landesverwaltung Forsten Rheinland-Pfalz informiert auf ihrer Webseite, dass auch eine kostenfreie App zur Verfügung steht.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das Gebiet im Südwesten des Hunsrück um Idar-Oberstein wird als FSME-Risikogebiet eingestuft. Dabei handelt es sich um Gebiete, in denen zwischen 1985 und 2004 mindestens fünf Erkrankungen durch Frühsommer-Meningoenzephalitis oder mindestens zwei FSME-Erkrankungen innerhalb eines Jahres registriert wurden.

Klima[Bearbeiten]

Respekt[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Artikelentwurf
Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.