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Elsass

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Blick ins Münstertal 140707.JPG
Flagge
Wappen
Region Elsass
Hauptstadt Straßburg
Einwohner
1.868.183 (2013)
Fläche
8.280 km²
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Lage
Nord-Pas-de-Calais Picardie Champagne-Ardenne Lothringen Elsass Haute-Normandie Basse-Normandie Bretagne Centre-Val de Loire Île-de-France Burgund Franche-Comté Pays de la Loire Poitou-Charentes Limousin Aquitanien Midi-Pyrénées Languedoc-Roussillon Auvergne Rhône-Alpes Provence-Alpes-Côte d’Azur Korsika Andorra Monaco Liechtenstein Österreich Luxemburg Belgien Niederlande Vereinigtes Königreich Deutschland Schweiz Italien Guernsey Jersey SpanienAlsace in France.svg

Das Elsass (frz.: Alsace) ist eine Landschaft im Nordosten von Frankreich zwischen dem Kamm der Vogesen und dem Rhein. Sie grenzt im Norden an Rheinland-Pfalz, im Osten an Baden-Württemberg und im Süden an die Schweiz. Sie ist flächenmäßig Frankreichs kleinste ehemalige Region auf dem Festland mit ca. 1,8 Millionen Einwohnern. Im Rahmen der Regionsfusionen wurden am 1. Januar 2016 die Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine mit der Hauptstadt Straßburg gegründet. Diese umfasst das Elsass, Lothringen und Champagne-Ardenne.

Regionen[Bearbeiten]

Die ehemalige Verwaltungsregion setzte sich aus den beiden Départements Bas-Rhin (Unterelsass) im Norden und Haut-Rhin (Oberelsass) im Süden zusammen. Ihre Hauptstadt war und ist Straßburg (Strasbourg).

Kleinregionen[Bearbeiten]

  • Nördliches Elsass − zwischen Hagenau, Weißenburg und Rhein
  • Krummes Elsass (Alsace bossue, elsässisch = s’Gromme Elsass) − zwischen Saarunion und Zabern. Es hat eine von Buckeln und Höckern geprägte Landschaftsstruktur. Das hügelige Krumme Elsass im Nordwesten umfasst auch die lothringische Hochebene, gehört aber zum Département Bas-Rhin.
  • Elsässische Schweiz − in der Nähe des Kochersberg.
  • Großes Ried − zwischen Colmar, Straßburg und Rhein, ehemaliges Schwemmland des Flusses.
  • Pays Welche − in den mittleren Vogesen, im Umkreis von Orbey und Lapoutroie.
  • Florival − Tal der Lauch, wo die Stadt Gebweiler (Guebwiller) liegt.
  • Sundgau − zwischen Mülhausen und der Schweizer Grenze.

Das Elsass ist ein Teil der Oberrheinischen Tiefebene und des Sundgau.

Zum Elsass gehört auch der östliche Teil der Vogesen (les Vosges).

Das Elsass hat Anteil am Naturpark Nordvogesen (Parc naturel régional des Vosges du Nord) und am Naturpark der Vogesenbelchen (Parc Régional des Ballons des Vosges).

Orte[Bearbeiten]

Le Petit Venise (Das kleine Venedig) mit buntem Fachwerk in Colmar
  • 1 Andlau − mit seiner ehrwürdigen Abteikirche
  • 2 Barr − Weinmetropole am Fuße des Mont Ste.-Odille
  • 3 Bergheim - an der Weinstraße
  • 4 Colmar - kulturell und städtebaulich äußerst interessant
  • 5 Dambach-la-Ville - an der Weinstraße
  • 6 Egisheim (frz.: Eguisheim)
  • 7 Gebweiler (frz.: Guebwiller)
  • 8 Hagenau (frz.: Haguenau)
Bunte Fassaden am Place de la Réunion in Mülhausen

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Regionale Naturparks:

  • Parc naturel régional des Vosges du Nord, der an die deutsche Grenze reicht und mit dem Naturpark Pfälzerwald das Biosphärenreservat Pfälzerwald-Vosges du Nord bildet.
  • Parc régional des Ballons des Vosges mit den Hochvogesen (Belchen)

Hintergrund[Bearbeiten]

Über Jahrhunderte hinweg war das Elsass ein Streitpunkt zwischen Frankreich und Deutschland. Beide Kulturen, die romanische ebenso wie die germanische, spiegeln sich demzufolge in spannender Weise auch in diesem Gebiet wider.

Das zunächst zum römischen Reich gehörende Gebiet zwischen den Vogesen und dem Rhein, der eine natürliche Grenze zum "wilden", die meiste Zeit über nicht romanisierten Germanien bildete, wurde im frühen Mittelalter Randprovinz des Merowingerreiches, das dann im Kaiserreich Karls des Großen aufging. Hier wurde erstmals auch die Sprachgrenze "aktenkundig": Die "Straßburger Eide" wurden auf altfranzösisch und auf althochdeutsch verfasst. Einige Jahre nach Karls Tod ging das Elsass dann auf das Ostfränkische Reich (das spätere Deutsche Kaiserreich) über, bis es im Westfälischen Frieden 1648 an Frankreich fiel. Im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 gelangte das Elsass dann wieder zum neu gegründeten Deutschen Reich, nach dem Ersten Weltkrieg gehörte es zu Frankreich, wurde im Zweiten Weltkrieg von deutschen Truppen besetzt, um nach dessen Ende nun endgültig zu Frankreich zu gehören.

Die höchst wechselhafte Geschichte der Region spiegelt sich auch für den heutigen Besucher sichtbar in den Bauwerken und Kunstschätzen wieder. Gebäude aus dem Mittelalter folgen weitgehend dem deutschen Kultureinfluss, wohingegen die Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts deutliche französische Einflüsse zeigt.

Das "Symboltier" des Elsass ist der Storch. Allenthalben trifft man auf Parcs de Cigognes, da sich diese Vögel in der Rheinebene offensichtlich wohl fühlen. Nachdem von 1960 bis 1974 der Storchenbestand von 148 auf bedrohliche 9 Storchenpaare zurück gegangen war, wurden in der Folgezeit mehrere Wiedereingliederungszentren gegründet, die sehr erfolgreich waren.

Sprache[Bearbeiten]

Amtssprache ist Französisch, Deutsch wird an den Schulen nur noch als Fremdsprache unterrichtet. Die ältere Generation spricht allerdings weiter in ihrer elsässischen Mundart (alemannischer Dialekt, nicht immer ganz einfach zu verstehen). Durch den hohen Anteil deutscher Touristen und Besucher wird im Gastgewerbe und im Einzelhandel vermehrt Deutsch gesprochen (oder wenigstens verstanden). Die Fremdsprachenkenntnisse sind im Vergleich zu anderen europäischen Regionen aber gering.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Aus dem deutschen Sprachraum gut erreichbar ist Straßburg: Täglich ein TGV aus München und 4 TGVs aus Stuttgart, mit Weiterfahrt nach Paris-Est ohne weitere Zwischenhalts. Aus Frankfurt gibt es täglich einen TGV mit Weiterfahrt nach Marseille. Außerdem fahren TGVs und ECs aus Zürich über Basel, sowie Direktverbindungen im Regionalverkehr aus Basel.

Vom ICE-Halt Offenburg ist man in 30 min in Straßburg.

Wenige Direktverbindungen bestehen aus Neustadt an der Weinstraße. Regelmäßige Regionalbahnen fahren nach Weißenburg. Weitere grenzüberschreitende Fernverbindungen erfordern Umsteigen.

Colmar erreicht man per Bus aus Freiburg und Mülhausen mit dem IC und TGV aus Basel. Von Müllheim fährt regelmäßig eine S-Bahn nach Mülhausen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Die französischen Autobahnen im Elsass sind teilweise gebührenfrei. Ab der Rheinland-Pfälzer Grenze bei Lauterburg führt durchgängig die Autobahn A35 nach Straßburg. Sie läuft auf die Autobahn A4 Paris - Straßburg zu. Dieser Teil ist mautfrei, die Richtung Paris ist gebührenpflichtig. Die Schnellstraße von Appenweiler über Kehl mündet in den Stadtverkehr der Straßburger Innenstadt. Die einzige durchgehende Autobahnverbindung von Deutschland führt von Neuenburg nach Mülhausen. Diese Autobahn von Mülhausen nach Montbéliard hat eine Mautstelle vor Belfort.

Von der Schweiz aus fährt man über Basel auf der A 35.

Die Geschwindigkeitsbegrenzung ist auf Landstraßen 90 km/h, auf Schnellstraßen 110 km/h und auf Autobahnen 130 km/h.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Das Elsass ist touristisch hervorragend erschlossen, öffentlicher Verkehr ist aber außerhalb der Städte kaum vorhanden. Am besten kommt man als Individualtourist mit dem Auto, dem Motorrad oder dem Fahrrad zu den verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Es lohnt sich, verschiedene Quartiere im Elsass zu nehmen und von dort aus Tagestouren zu machen.

  • Im Elsass ist die Mitnahme von Fahrrädern in Regionalzügen und Straßenbahnen kostenlos.

Elsässische Weinstraße − Route des vins d'Alsace[Bearbeiten]

Die 170 km lange elsässische Weinstraße schlängelt sich in vielen Windungen durch das hügelige Vorland der Vogesen (Karte). Hier lernt man den Elsass und den Ostrand der Vogesen von der schönsten und heitersten Seite kennen, etwas oberhalb der Ebene mit Blick zur Rheinebene und auf der anderen Seite die Berge des Schwarzwaldes. Die Straße beginnt in:
Marlenheim (westlich von Straßburg, Anfahrt: N 4) und geht über Molsheim, Rosheim, Obernai (Oberehnheim), Barr, Andlau, Dambach-la-Ville, Châtenois (Kestenholz) (N 59), Bergheim, Ribeauvillé (Rappoltsweiler), Riquewihr (Reichenweier), Kaysersberg, Turckheim, Colmar, Eguisheim, Rouffach (Rufach), Guebwiller (Gebweiler) bis nach Thann (Anfahrt: N 66).

Vogesenkammstraße − Route des Crêtes[Bearbeiten]

In den südlichen Vogesen lohnt sich eine Autofahrt auf der Höhenstraße Route des Crêtes (Karte). Sie führt über den eindrucksvollsten Teil des Gebirges entlang und verläuft fast immer auf der Westflanke etwas unterhalb des Kamms in etwa 1200 Meter Höhe. Zur Hälfte geht es durch Wald, aber es bieten sich viele hervorragende Ausblicke auf die charakteristischen kahlen Bergkuppen mit seinen Hochweiden.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Als alte Kulturlandschaft bietet das Elsass eine Vielzahl an sehenswerten Kirchen, alten Stadtkernen und Museen. Besonders seien hier das Straßburger Münster, die Innenstädte von Colmar, Hagenau, Straßburg und Zabern sowie das Musée Unterlinden in Colmar mit dem berühmten Isenheimer Altar von Matthias Grünewald genannt.

Auch außerhalb der Städte finden sich mit verschiedenen Schlössern und Burgruinen reizvolle Ziele, die vor allem beim Wandern erschlossen werden wollen, wie etwa Hohbarr (Haut Barr) hoch über Zabern.

Vor allem in Straßburg findet sich aber auch moderne beeindruckende Architektur, etwa der Neubau des Europäischen Parlaments.

Für Orgelliebhaber bietet das Elsass eine größere Zahl der prachtvollen Silbermann-Orgeln in verschiedenen Kirchen, beispielsweise in St-Pierre-le-Jeune protestant in Straßburg.

Schließlich hat das Elsass auch landschaftlich grandiose Ziele zu bieten. Ein beliebtes Ziel für Wanderer wie Radfahrer ist die Mittelgebirgslandschaft der Vogesen. Aber auch die Weinberglandschaft im Rheintal ist landschaftlich reizvoll.

Etwas Kunstgeschichte[Bearbeiten]

Historische Elsässer Handwerkersymbole und Fachwerkarten
Böttcherzeichen in Wangen (Bas-Rhin, Elsass)

An vielen der prächtigen Fachwerkhäuser im Elsass erkennt der aufmerksame Beobachter Berufssymbole und eine gewisse Systematik des Fachwerkbaus:

  • Das Böttcher- oder Küferzeichen gibt es wie die anderen Handwerkszeichen in vielfältiger Ausführung. Allen gemeinsam sind die über einem Hammer gekreuzten Zwingen, die die Fassdauben am Reifen halten.
  • Die Stellmacher ("Wagner") führen das Wagenrad "im Schilde".
  • Winzer zeigen ein Rebmesser als ihr Zeichen. Da jedoch die Weinbauern meist nicht die nötigen Mittel besaßen, findet man ihre Embleme nur sehr selten.

Die erkennbaren Muster des Fachwerkaufbaus sorg(t)en nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern waren vor allem Garant für die Stabilität des Hauses. Zudem symbolisieren sie den Stand oder die Herkunft des Hausbesitzers oder seine Wünsche. Man erkennt als Stilelemente:

  • die Raute:
  • der "Amtssessel" (kurulischer Stuhl):
  • der Mann als Silhouette

Naturparks[Bearbeiten]

  • Parc Régional des Vosges du Nord (Naturpark Nordvogesen) − Zwischen Pfälzer Wald und Zaberner Steige erstreckt sich die sanfte hügelige Landschaft der sogenannten Kleinen Vogesen mit ausgedehnten Mischwäldern und weiten Tälern. Die Erhebungen, die mit dem Grand Wintersberg 580 m erreichen, haben steil abfallende Hänge. Auf den Höhen ragen senkrechte Felsgebiete aus rötlichem Sandstein auf. Von der Erosion oft ruinenhaft geformte Felsen kennt man auch vom Pfälzer Wald bei Dahn.
  • Parc Régional des Ballons des Vosges (Naturpark der Vogesenbelchen) − Die Bergregion zwischen Lothringen und Oberelsass wird von Hochweiden überragt, die von runden Kuppen (Ballons) betont werden. Der höchste Punkt ist der Große Belchen (Grand Ballon) mit 1424 m. Weitere Höhepunkte sind: Kahler Wasen (Petit Ballon) (1272 m), Elsässer Belchen (Ballon d'Alsace) (1247 m) und Hohneck (1363 m). Im Osten fällt der elsässische Hang steil ab und weist alpinen Charakter auf.
  • Petite Camargue Alsacienne ist ein Naturschutzgebiet in den Auenwäldern des Rheins am (Canal de Huningue) in der Nähe von Basel. Von Mitte April bis Anfang Juni singen in der Nacht um die 50 Nachtigallen.

Museum[Bearbeiten]

Typisches Beispiel für Elsässer Architektur: Fachwerkhaus im Écomusée d’Alsace
  • Cité de l’automobile – Collection Schlumpf, Nationales Automobil-Museum in Mulhouse, Website
  • Cité du Train, Nationales Eisenbahnmuseum in Mulhouse, Website
  • Écomusée d’Alsace in Ungersheim: größtes Freilichtmuseum Frankreichs mit 72 typischen Gebäuden aus dem Elsass

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Für Wanderer sind die Vogesen einen Urlaub allemal wert. Es gibt gut ausgeschilderte Wanderwege und schöne, nicht allzu schwere Routen.

Radfahren[Bearbeiten]

  • Der beliebte Véloroute Rhin / Rhein-Radweg verläuft beidseitig des Rheins
  • Schöne und vor allem ruhige Treidelwege entlang des Rhein-Marne-Kanals und des Rhein-Rhône-Kanals führen "tief ins Elsass" und darüber hinaus.
  • Insbesondere im Unterelsass gibt es zahlreiche ausgeschilderte Routen, die zu Tagestouren genutzt werden können.(siehe Link)

Küche[Bearbeiten]

Kulinarische Spezialitäten[Bearbeiten]

Für Feinschmecker ist das Elsass ein Paradies. Neben vielen mit Michelin-Sternen ausgezeichneten Restaurants gibt es auch eine große Zahl hervorragender Landgaststätten.

  • Choucroute (in Weißwein geschmortes Sauerkraut mit Würstchen und Fleisch garniert) und Schweinefleisch sind traditionell.
  • Baekaoffe (Baeckoffen) − im Backofen mit Weißwein geschmortes Eintopfgericht mit Rind-, Hammel- und Schweinefleisch mit Kartoffeln.
  • Ähnlich wie die deutsche Nachbarregion Baden ist das Elsass eine Weinbau-Region. Im Gegensatz zum restlichen Frankreich dominiert im Elsass der Weißwein mit seinen Rebsorten Riesling, Gewürztraminer, Sylvaner, Weiß- oder Grauburgunder und dem Verschnitt Edelzwicker. Es gibt eine größere Zahl an Weinstädtchen wie etwa Rappoltsweiler (Ribeauvillé), in denen sich beinahe ein Weingut an das andere reiht und zur Weinprobe einlädt.
  • Flammkuchen (Flammekueche, frz.: tartes flambées): eine überregional bekannte Spezialität. Ein leichter, dünner Hefeteig mit verschiedenen Belägen, in der "Standardversion" mit Rahm, Zwiebeln und Speck; als Tarte gratinée mit extra Käse; als letzter Gang mit Äpfeln und Zimt, die mitunter auch mit Calvados übergossen und angezündet werden.
  • Gugelhupf (Napfkuchen)
Siehe auch:
Lothringer und elsässische Küche bei Koch-Wiki
Weinanbauregion Elsass bei Koch-Wiki
Elsässische Küche bei Wikipedia

Nachtleben[Bearbeiten]

Es lohnt sich, beim Schlendern durch die Altstädte nicht nur die touristisch zentral gelegenen Lokale abzuklappern, sondern auch etwas abseits zu suchen. Die Qualität des Essens ist durchweg hoch, die Preise häufig aber auch.

Klima[Bearbeiten]

Das Klima im Elsass ist äußerst angenehm. Der Frühling hält hier schon früh Einzug, die Sommer sind angenehm warm. Colmar ist mit 500 mm Niederschlag im Jahr eine der regenärmsten Städte in Frankreich.

Im Juli und August ist es in der Rheinebene häufig heiß und schwül, in den Vogesen hingegen weht meistens ein angenehm frischer Wind, in den großen Höhen herrscht sogar eher ein raues Klima.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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