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Guebwiller

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Guebwiller
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Guebwiller (dt.: Gebweiler, els.: Gawill´r) ist eine französische Stadt im Département Haut-Rhin, im Elsass an der Elsässischen Weinstraße (Route des Vins d'Alsace).

Hintergrund[Bearbeiten]

Sie ist die Hauptstadt des Arrondissements Guebwiller und Verwaltungssitz des gleichnamigen Kantons.

Die Stadt liegt im Lauchtal am Zusammenfluss der Lauch und Ill.

Die Stadt entstand aus einem im 8. Jahrhundert erbauten Meierhof der Abtei Murbach. Sie wurde mit der Zeit zum weltlichen Zentrum der Abtei, die über die Stadt bis zur Revolution herrschte.

Anreise[Bearbeiten]

Mit Bahn und Bus[Bearbeiten]

Nächste Bahnhöfe sind in Bollwiller und Rouffach

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Guebwiller

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Église Saint-Léger, place Saint-Léger. Église Saint-Léger in der Enzyklopädie Wikipedia Église Saint-Léger im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsÉglise Saint-Léger (Q3582447) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche St. Leodegar, mit deren Bau im 12.–13. Jahrhundert begonnen wurde. Fassade und Innenraum sind von nobler Pracht und Mächtigkeit. Der gotische Chor stammt aus dem 14. Jahrhundert und die beiden äußeren Seitenschiffe aus dem 16. Jahrhundert. · Fotos.
  • 2 Notre-Dame, place Jeanne-d'Arc. Notre-Dame in der Enzyklopädie Wikipedia Notre-Dame im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNotre-Dame (Q3580575) in der Datenbank Wikidata. Liebfrauenkirche, erbaut zwischen 1760 und 1785. Sie ist die größte klassizistische Kirche im Elsass. Über dem Altar beeindruckt das Hochrelief einer Mariä Himmelfahrt (1783). Im Innern befindet sich eine bedeutende Orgel von Cavaillé-Coll-Mutin aus dem Jahre 1908.
  • Dominikanerkirche. Des ehemaligen Klosters im gotischen Baustil.
  • 3 Hôtel de Ville, 73 rue de la République. Hôtel de Ville in der Enzyklopädie Wikipedia Hôtel de Ville im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHôtel de Ville (Q15950780) in der Datenbank Wikidata. Rathaus mit reizvollem Erker über dem Eingang von 1514.
  • 4 Ruine der ehemaligen Burg Hugstein. Ruine der ehemaligen Burg Hugstein in der Enzyklopädie Wikipedia Ruine der ehemaligen Burg Hugstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuine der ehemaligen Burg Hugstein (Q1012510) in der Datenbank Wikidata. Auf der nördlich der Stadt gelegenen Hügelkette.
  • 5 De Musée Théodore DECK et des pays du Florival. De Musée Théodore DECK et des pays du Florival in der Enzyklopädie WikipediaDe Musée Théodore DECK et des pays du Florival (Q3329364) in der Datenbank Wikidata. Im ehemaligen Wohnsitz der Domherren von Murbach − bedeutende Skulpturen und Fayencesammlung, sowie lokalgeschichtliche Sammlungen und Mineraliensammlung.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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