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Freiburg im Breisgau

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Neues Rathaus und Rathausplatz
Freiburg im Breisgau
Bundesland Baden-Württemberg
Einwohner 224.000
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Tourist-Info Web www.fwtm.freiburg.de
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Lage
Lagekarte von Baden-Württemberg
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Freiburg im Breisgau

Freiburg im Breisgau ist eine Großstadt am Rande des Schwarzwalds und liegt im Südwesten des Bundeslandes Baden-Württemberg.

Hintergrund[Bearbeiten]

1091 errichteten die Zähringer auf dem Schlossberg eine Burg. Die Stadtrechte wurden an zwei Siedlungen im heutigen Stadtgebiet 1120 durch Konrad und Herzog Bertold III verliehen. Reichhaltige Silbervorkommen im Schwarzwald und die günstige Lage bescherten Freiburg ein rasches Wachstum und Wohlstand. Im Jahre 1200 begann Bertold V. mit dem Bau des Münsters. Später übernahmen die Bürger der Stadt die Bauträgerschaft. Das Freiburger Münster, zunächst im romanischen Stil begonnen, zählt besonders wegen seines durchbrochenen Turmhelms zu den bekanntesten gotischen Bauwerken. Es wurde im Jahre 1513 vollendet. 1218 starb das Geschlecht der Zähringer mit Bertold V. aus und die Grafen von Urach (später Grafen von Freiburg) übernahmen die Herrschaft. 1368 konnten sich die Bürger der Stadt von Egino III. Grafen von Freiburg für 20.000 Mark Silber freikaufen und unterstellten sich und die Stadt den Habsburgern. Nach einer kurzen Rezession war Freiburg zwischen 1415 und 1427 Reichsstadt. Mit der erneuten Übernahme durch die Habsburger gründete Herzog Albrecht 1457 die Universität.

Im Dreißigjährigen Krieg war Freiburg mehrfach stark umkämpft und belagert, die Bevölkerungszahl ging dabei stark zurück und nahezu alle Vorstädte wurden zerstört. Nachdem 1677 französische Truppen Freiburg eingenommen hatten, gehörte die Stadt bis 1697 der französischen Krone. Unter seiner Herrschaft hieß König Ludwig XIV. seinen Festungsbaumeister Vauban die alten Stadtmauern schleifen und um die Altstadt eine Festung mit acht Bastionen errichten. Das alte Zähringer Schloss wurde durch drei Forts ersetzt. In der Folgezeit wechselte Freiburg zwischen 1697 und 1745 zwischen Österreich und Frankreich hin und her. Als die Franzosen abzogen, schleiften sie abermals alle Festungsanlagen.

Napoleon gliederte 1805 Freiburg in das Großherzogtum Baden ein. In der Folgezeit entwickelte sich Freiburg zu einem wichtigen politischen und wirtschaftlichen Zentrum. 1821/1827 wurde Freiburg Erzbischofssitz und 1845 fuhr die erste Eisenbahn von Freiburg nach Offenburg. Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts war weiterhin vom Wachstum gezeichnet. Neue Stadtteile (Wiehre, Stühlinger) entstanden und weitere wurden eingegliedert (Günterstal und Haslach). 1899 wurde an der Freiburger Universität erstmals eine Frau in Deutschland immatrikuliert.

Auch der Beginn des 20. Jahrhunderts stand im Zeichen des Wachstums. 1910 wurde das Stadttheater und ein Jahr später die neuen Universitätsgebäude eingeweiht. In der Dämmerung des Zweiten Weltkrieges brannte auch die Freiburger Synagoge 1938. Der Krieg traf die Stadt immer wieder. Der größte Luftangriff am 27. November 1944 zerstörte innerhalb weniger Stunden weite Teile der Stadt. In der Innenstadt, die nahezu komplett zerstört war, stand nur noch das Freiburger Münster, das kaum beschädigt wurde. Ab April 1945 war Freiburg von Einheiten der französischen Armee besetzt, die ein Jahr später in Freiburg eine Verwaltung des Landes Badens einrichtete. Nach der Zusammenlegung der Länder Baden und Württemberg zu einem gemeinsamen Bundesland wurde Freiburg Sitz des Regierungspräsidiums.

Anreise[Bearbeiten]

Entfernungen
Karlsruhe 137 km
Straßburg 82 km
Offenburg 64 km
Basel 63 km
Mülhausen 55 km
Colmar 48 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der nächstgelegene Flughafen ist der EuroAirport Basel-Mulhouse-Freiburg, der zwischen Basel und Mulhouse liegt. Der Flughafen kann per Bahn (via Basel) oder über die Autobahn (A5 bis Autobahndreieck Neuenburg und dann über Ottmarsheim/Mulhouse auf der A35) oder Shuttlebus erreicht werden.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Freiburgs Hauptbahnhof in der Innenstadt bietet Anschluss in Richtung Norden (Baden-Baden, Karlsruhe, Mannheim), Osten (Donaueschingen, Villingen-Schwenningen, Ulm), Süden (Weil am Rhein, Basel) und Richtung Westen gibt es die Anbindung nach Paris über Mulhouse und Dijon per TGV. Die kleineren, umliegenden Gemeinden in der näheren Umgebung (bis zu ca. 30 KM Entfernung) kann man per Breisgau S Bahn erreichen. Auf der Nord-Süd-Trasse fahren auch ICEs (Berlin, Hamburg, Ruhrgebiet, Zürich). Es gibt auch Nachtzüge nach Berlin, Hamburg. Wer die Strecke über den Schwarzwald (Titisee-Neustadt, Seebrugg) nimmt, sollte im Doppelstockwagen oben in Fahrtrichtung rechts Platz nehmen, da die Strecke eindrucksvolle Blicke ins Höllental bietet.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Freiburg liegt an der Autobahn A 5, die durch den Rheingraben von Basel im Süden nach Baden-Baden und Karlsruhe im Norden führt. Über den Schwarzwald führt die B 31, die teilweise (vor allem im Höllental) vierspurig ausgebaut ist.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Fünf Straßenbahn- und 26 Buslinien erschließen das gesamte Stadtgebiet. Die Straßenbahnen kreuzen sich alle am Bertoldsbrunnen. Ein Online-Fahrplan sowie der Linienverlaufsplan befinden sich auf der Seite der VAG Freiburg.

Um die Innenstadt zu erkunden werden allerdings aufgrund der kompakten Lage keine öffentlichen Verkehrsmittel benötigt. Freiburgs Innenstadt ist sehr gut zu Fuß zu erkundschaften; das weitere Stadtgebiet gut mit dem Fahrrad, mit dem fast 30% der Wegstrecken zurückgelegt werden − Fahrradinformationen Stadt Freiburg. Der Kurzzeit-Fahrradverleih der Bahn unterhält jedoch nur eine einzige Fahrradstation in Freiburg am Hauptbahnhof (Stand 2012) Callabike. Es gibt jedoch weitere Möglichkeiten Fahrräder zu mieten, z.B. im Mobile (Fahrradparkhaus) hinter dem Hauptbahnhof.

Rund um Freiburg erstreckt sich der Regio-Verkehrsverbund-Freiburg, der mehr als 90 Linien zusammenfasst und mit einem gemeinsamen Tarifsystem versehen ist. Fahrpläne und Tarife finden sich auf der Seite des Regio-Verkehrsverbundes. Eine weitere Möglichkeit sich das Umland zu erschließen ist die Breisgau S-Bahn (BSB).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Freiburger Münster
  • 1 Münster Unserer Lieben Frau. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Freiburger Münster wurde zwischen 1200 und 1513 errichtet und ist als rein gotische Kathedrale die im Mittelalter vollendet wurde, einzigartig in Deutschland. Seit 1827 ist die Kirche Erzbischofssitz. Gekrönt wird das Münster durch einen 116 m hohen Turm, den der Schweizer Kunsthistoriker Jacob Burckhardt einst als "Schönster Turm der Christenheit" bezeichnet hat. Der Turm kann bestiegen werden und eröffnet einen einzigartigen Blick über Freiburg. Im Inneren des Münsters befinden sich ein Hochaltar von Hans Baldung Grien und ein Altar von Hans Holbein dem Jüngeren.
Herz-Jesu-Kirche
  • 2 Herz-Jesu-Kirche, Eschholzstraße 74. Die katholische Kirche wurde vom Limburger Dombaumeister Max Meckel im Stil der Spätromantik erbaut und 1897 geweiht. Die beiden Doppeltürme haben ein auffälliges grünes Dach, während die weiteren Dächer alle rot sind.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Es gibt ein kleines Schlösschen zwischen Bahnhof und Innenstadt, das Colombischlössle, in dem heute das Archäologische Museum untergebracht ist.

Im Norden Freiburgs, auf der Gemarkung der Nachbargemeinde Gundelfingen, steht im Wald die nur noch aus einem Teil des Turmes bestehende Ruine der alten Stammburg der Zähringer (auf Konrad von Zähringen geht die Gründung der Stadt zurück). Zum Ausgleich für die doch etwas enttäuschenden Mauerreste liegt in unmittelbarer Nähe das urgemütliche Ausflugslokal Zähringer Burg. 1

Am Hang oberhalb des Stadtteils 3 Wiehre liegt das 4 Wasserschlössle, ein architektonisch hübsch gestalteter Wasserspeicher für die Stadt, von dem aus man einen netten Blick auf die Stadt hat. Für letztere lohnt sich ein Besuch kaum für Touristen mit engem Zeitplan, sie sind aber nette Zwischenstationen für Spaziergänge in den Wäldern um die Stadt.

Auf dem Weg zum Wasserschlössle kann man im Stadtteil Oberwiehre, Zasiusstr. 109, das älteste Gebäude (1798) der Wiehre anschauen, die ehemalige Zehntscheuer des früheren Böhringer'schen Gutes. Sie dient jetzt als Gemeindesaal (Maria Hilf Saal) der gleichnamigen Pfarrgemeinde. Der Saal sowie zwei kleine Nebengebäude sind akut vom Abriss bedroht.

Auf dem Gipfel des Lorettoberges liegt das so genannte Saxenschloss, bei dem es sich jedoch nicht um ein historisches Schloss handelt, das man besichtigen könnte, sondern um das Haus einer Burschenschaft.

Bauwerke[Bearbeiten]

Martinstor
  • Altes Rathaus
  • Neues Rathaus
  • 5 Historisches Kaufhaus . Auf dem Münsterplatz befindet sich das markante rote Kaufhaus von 1532.
  • 6 Schwabentor
  • 7 Martinstor. Neben dem Schwabentor das einzig erhaltene Tor der Stadtmauer. Im malerischen Martinstor befindet sich heute ein McDonalds.
  • 8 Colombischlössle
  • Bächle
  • Planetarium Freiburg
  • Theater

Denkmäler und Brunnen[Bearbeiten]

  • Fischbrunnen − Seit 1970 steht auf dem nordwestlichen Münsterplatz eine Kopie des 1486 von Hans von Basel errichteten spätgotischen Brunnen. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde er versetzt um Platz zu machen für den Bertoldsbrunnen. In den 1930igern Jahren wurde er abgebaut, weil er den Autoverkehr störte.
  • Auf dem südwestlichen Münsterplatz steht der Georgsbrunnen aus dem Beginn des 16. Jahrhunderts mit einer vergoldeten St.-Georgs-Statue, dem Schutzpatron Freiburgs.
  • Bertoldsbrunnen − 1965, der alte Bertoldsbrunnen wurde 1944 zerstört.

Museen[Bearbeiten]

Colombischlössle
  • Augustinermuseum, Augustinerplatz, 79098 Freiburg im Breisgau. Tel.: +49 761 2012521, E-Mail: .. Geöffnet dienstags bis sonntags außer feiertags 10-17 Uhr. Das Museum präsentiert Kunst vom Mittelalter bis zum Barock und dem 19. Jahrhundert. Die Exponate stammen zum Teil aus dem Freiburger Münster. Zu den vertretenen Künstlern gehören Matthias Grünewald, Lucas Cranach d.Ä. und Hans Baldung Grien.
  • Kleines Stuckmuseum, Hans Rich KG, Liebigstraße 11, 79108 Freiburg. Tel.: +49 761 50 05 55, Fax: +49 761 50 25 25. Das Museum wurde 1979 vom Stuckateurmeister Hans Rich und wird ehrenamtlich geführt. Zu den Ausstellungsstücken gehören Spektrum an originale Stuckarbeiten, Abgüssen von Originalteilen sowie Nachbildungen von Stuckelementen wie Gesimsen, Konsolen, Supraporten, Stucksäulen, Pilaster, Baluster sowie Wappen und Reliefs. Geöffnet: Montags bis freitags von 13–18 Uhr oder nach Vereinbarung geöffnet.
  • Museum für Stadtgeschichte, Wentzingerhaus, Münsterplatz 30, 79098 Freiburg im Breisgau. Tel.: +49 761 201 2515, E-Mail: .. Geöffnet dienstags bis sonntags außer feiertags 10-17 Uhr. 900 Jahre Stadtgeschichte werden an Schaustücken im spätbarocken Haus des Malers, Bildhauers, Architekten und Stifters Johann Christian Wentzinger (1710-1797) erläutert.
  • Uniseum, Bertoldstraße 17, 79085 Freiburg. Tel.: +49 (0)761 203-3835, Fax: +49 (0)761 203-3836, E-Mail: .. Universitätsmuseum der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Geöffnet donnerstags 14-18 Uhr, freitags 14-20 Uhr und samstags 14-18 Uhr.
  • Zinnfigurenklause, Schwabentor, Schloßbergring 2, 79098 Freiburg im Breisgau. Tel.: +49 (0)761 24321.. Das Museum ist nicht ganzjährig geöffnet, und zwar nur ab dem 3. Samstag im Mai bis zum 3. Oktober, dienstags bis freitags 14.30 bis 17.00 Uhr, samstags und sonntags 12.00 bis 14.00 Uhr. Eintritt: 0,30 - 1,20 Euro.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Augustinerplatz
  • An wärmeren Abenden wird der Augustinerplatz gerne von einem gemischten, eher jüngerem /studentischem Publikum bevölkert. Es wird geredet, getrunken und auch mal Gitarre gespielt, was viele als lebendige, fast südländisch anmutende Atmosphäre genießen, andere aber als Ruhestörung sehen. Um einen Ausgleich der Interessen zu erreichen, wurde 2009 auf dem Platz die sogenannte "Säule der Toleranz", eine bunt beleuchtete Lichtsäule für 18.000 Euro, aufgestellt. Sie färbt sich am späteren Abend immer roter und soll die Anwesenden an das Ruhebedürfnis der Anwohner erinnern. Die Säule ist stadtbekannt, hat selten den gewünschten Effekt und außerdem mit ausgeprägtem Vandalismus gegen sich zu kämpfen.
  • Die Kaiser-Joseph-Straße Freiburg ist die Haupteinkaufsstraße und führt in Nord-Süd-Richtung über den Bertoldsbrunnen vom Siegesdenkmal zur Johanneskirche.
  • Die Salzstraße führt vom Schwabentor zum Bertoldsbrunnen und ist, wie der Name andeutet, eine alte Handelsstraße.
  • Die Bertoldstraße benannt nach einem der Stadtgründer, führt vom Bertoldsbrunnen am Theater vorbei zum Hauptbahnhof.
  • Der Platz der Alten Synagoge zwischen dem Kollegiengebäude II der Uni und dem Stadttheater war Standort der Synagoge bis zu ihrem Brand 1938. Zur Zeit wird er zur Fußgängerzone mit neuer Straßenbahnlinie umgestaltet.
  • Der Stühlinger Kirchplat vor der Herz-Jesu Kirche ist der zentrale Treffpunkt des Stadtteils. Am Mittwoch und am Samstag findet dort ein Markt statt und gelegentlich auch ein Flohmarkt.

Parks[Bearbeiten]

  • Colombipark mit Colombischlössle (Nachts Cruising für Schwule)
  • Stadtgarten (zentrumsnah)
  • Seepark mit Flückigersee: Das Gelände um den ehemaligen Baggersee wurde zur Durchführung der Landesgartenschau 1986 in einen Park umgestaltet. Als Gastgeschenk hat Freiburgs Partnerstadt Matsuyama einen japanischen Garten gestaltet. Die Öko-Station ist ebenfalls auf dem Gelände der ehemaligen Landesgartenschau untergebracht. Am östlichen Ende des Sees befindet sich das Westbad, am westlichen Rand das Bürgerhaus mit angeschlossener Gastronomie. Am nördlichen Ufer sind Sportanlagen angelegt worden, an die sich großzügige Grünflächen anschließen. Die Bebauung des Stadtteils FR-Betzenhausen reicht bis ans südliche Ufer heran. Es können Tretboote ausgeliehen, oder Minigolf gespielt werden. Der Seepark ist mit der Linie 1, Haltepunkt Betzenhauser Torplatz, zu erreichen.
  • Eschholzpark mit einer Pergola und einem Kinderspielplatz. Im Park steht die Skulpur "Gartenschlauch" von Claes Oldenburg
  • Dietenbachpark
  • Möslepark mit Waldsee

Aussichtspunkte[Bearbeiten]

Stadtgarten mit Schlossbergbahn

Besonders als Stadt am Schwarzwald besitzt Freiburg natürlich auch ein paar attraktive Aussichten mit Blick auf die Stadt. Ein Besuch der ein oder anderen Aussicht lässt sich bei großer Sommerhitze gut mit einem Spaziergang im schattigen Wald verbinden.

  • Münsterturm - Freiburgs erster Anlaufpunkt zum Thema Stadtblick ist natürlich der Münsterturm, der gegen Eintritt besichtigt werden kann. Von oben aus 80 m Höhe eröffnet sich ein attraktiver Rundblick (siehe Abschnitt Kirchen). Leider ist der Zugang wegen der andauernden Sanierung des Münsterturms beeinträchtigt.
  • Schlossberg: Die Schlossberg-Bahn (ein vollautomatischer Schrägaufzug) bringt einen in 3 Minuten von 276 m am Stadtgarten auf 350 m Höhe am Berg in der Nähe des Restaurant Dattler (mit schöner Aussicht aber gehobenen Preisen) . Der Aufzug ersetzt seit dem Jahr 2008 die alte Schlossbergseilbahn. Auch vom Schwabentor am östlichen Ende der Fußgängerzone kommt man in ca 5 Gehminuten zum Schlossberg. Hier bietet das Restaurant Greiffenegg Schlössle ebenfalls bei gehobenen Preisniveau eine schöne Aussicht über Freiburg.
    Sehr zu empfehlen ist der daneben gelegene Biergarten Kastaniengarten 2, von dem aus die Aussicht über ganz Freiburg bis hin zu den Vogesen im Hintergrund (besonders bei Sonnenuntergangs-Stimmung) sehr beeindruckend ist (Öffnungszeiten im Sommer bis 24 Uhr).
  • Kanonenplatz - Wer von der Altstadt am Schwabentor zu Fuß zum Schlossbergturm aufsteigt, kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit am Kanonenplatz vorbei. Der Platz ist ein beliebter Treffpunkt am Schlossberg. Bereits von hier ergeben sich erste schöne Talblicke 3.
  • Aussichtsturm auf dem Schlossberg: Vom 35 m hohen Schlossbergturm hat man eine schöne Rundsicht. Der 2002 weitgehend aus Spendengeldern errichtete Aussichtsturm liegt etwa 10 bis max. 15 Minuten zu Fuß von der Bergstation des Schrägaufzugs entfernt. Auf diesem Weg müssen allerdings noch einmal etwa 75 Höhenmeter bewältigt werden. Der auf etwa 425 m Höhe gelegene Turm ist frei zugänglich. Weitere Infos zum Schlossberg siehe auch Kuratorium Freiburger Schlossberg e. V. 4.
Schlossbergturm Mitte April 2010: Frühlingserwachen über Freiburg
Schlossbergturm Mitte April 2010: Frühlingserwachen über Freiburg
  • Hildaturm: Der historische Aussichtsturm ist eher ein Geheimtipp unter den Freiburger Aussichten. Das Bauwerk ist auf dem Lorettoberg südlich der Stadtmitte zu finden. Von oben ergibt sich eine sehr schöne Rundsicht Richtung Dom und Altstadt, sowie auch zum Schwarzwald. Öffnungszeiten 2. April bis 29. September 2013: Di und Do 14-16:30 Uhr; So 14-16 Uhr. Eintritt: 1 € www.hildaturm.de 5
  • Roßkopfturm - Der 34,4 m hohe Stahlfachturm wurde 1889 durch den Schwarzwaldverein aufgestellt. Das Bauwerk steht auf dem 737 m hohen Roßkopf etwa 4,5 km nördlich der Stadtmitte bei 6. Ab der Stadtmitte kann man den Turm unter Einbeziehung des Schlossbergs gut auf einer Tagestour erwandern (12 bis 15 km je nach Wegewahl). Schneller ist es natürlich mit dem Mountainbike aufzufahren. Die KFZ-Anfahrt ist bis zum Restaurant bei St. Otilien auf etwa 480 m Höhe möglich (7; über Freiburg-Waldsee). Von St. Ottilien sind es rund 2 km einfach mit etwa 260 Höhenmeter bis zum Turm.
  • Eugen-Keidel-Turm auf dem Schauinsland - Freiburgs großer Hausberg (1.284 m) liegt südöstlich der Stadt und ist ein schönes Ausflugsziel. Schon während der Seilbahnfahrt ergeben sich schöne Talblicke. Eine komplette, weitreichende Panoramarundsicht hat man dann 1.000 Höhenmeter über der Stadt vom 31 m hohen Eugen-Keidel-Turm (oft auch nur Schauinslandturm genannt). Weitere siehe Abschnitt Ausflüge.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Schauinslandbahn
  • Rund um Freiburg erstreckt sich ein großes Netz an Fahrrad- und Wanderwegen. Beispielsweise kommen Fahrrad-Tagestouren auf den Kaiserstuhl, oder auf Fahrradwegen am Rhein in Frage.
  • Im Sommer kann man in mehreren Badeseen in den westlichen Stadtteilen und an Baggerseen im Stadtgebiet (Flückiger See, Dietenbachsee) und einige km westlich der Stadt baden (Tunisee mit Wasserski-Anlage, Opfinger See).
  • Freiburg verfügt über mehrere Hallen- und Freibäder. Auch am Ufer der Dreisam sonnenbaden viele Bürger im Sommer.
    Die Besucher des Eugen-Keidel-Bads im Freiburger Mooswald baden seit 1979 im Mineral-Thermalwasser aus der staatlich anerkannten Heilquelle. Ursprünglich wurde das Thermalbad als Gesundheits- und Heilbad konzipiert, heute ist es auch ein beliebtes Wellness- und Freizeitziel. Das Bad bietet fünf verschiedene Becken mit Wassertemperaturen zwischen 28° und 41°C (davon ein warmes und ein kälteres Becken im Außenbereich), eine Fitness-Ebene, eine große separate Saunalandschaft mit Türkischem Dampfbad, Naturbadesee und einen großzügigen Außenbereich mit Liegewiese, Kneippbecken und Kinderspielplatz.

Einkaufen[Bearbeiten]

Münstermarkt

Die Haupteinkaufstraße ist die Kaiser-Joseph-Straße (meist KaJo genannt) in Nord-Süd-Richtung in der Innenstadt. Nach der fast vollständigen Zerstörung der Freiburger Innenstadt im Zweiten Weltkrieg, wurde sie mit Arkaden wieder aufgebaut und in den Siebziger Jahren zur Fußgängerzone umgewandelt. Die KaJo bietet drei große Warenhäuser, die man aus anderen Städten kennt. Kleinere Läden und Boutiquen finden sich vor allem in den Bereichen rund um das Münster und das Rathaus.

Neben der Haupteinkaufstraße gibt es viele kleine Straßen und Gassen in denen es zahlreiche kleine, individuelle Geschäfte gibt. Hierzu gehört unter anderem die Gerberau, welche im Herzen der wunderschönen Altstadt liegt. Diese Seitenstraßen sind vor allem interessant für jene, die nicht nur nach 1Euro Läden Ausschau halten.

Auf dem Münsterplatz findet werktags von 7.30 bis 13.30 (samstags bis 14 h) ein schöner Markt mit lokalen Spezialitäten und Handwerk statt. Auf der Nordseite des Münsters sind die Stände der Produzenten, auf der Südseite die der Händler. Der Freiburger Münstermarkt ist ebenfalls bekannt für seine Blumen.

Küche[Bearbeiten]

Freiburg bietet für jeden kulinarischen Geschmack etwas entsprechendes. Neben den in jeder Stadt zu findenden Systemgastronomiebetrieben gibt es eine große Anzahl individuell geführter Lokalitäten mit regionalen oder internationalen Spezialitäten in jeder Preislage.

Eine regionale Besonderheit stellen die Straußenwirtschaften, kurz Strauße, dar. Diese Straußen werden von Landwirten oder (Wein-)Bauern saisonal betrieben und bieten ausschließlich regionale und saisonale Spezialitäten aus eigenem Anbau an. Diese Straußen befinden sich an der Peripherie Freiburgs in den Stadtteilen FR-Munzingen, FR- Tiengen, FR-Opfingen und FR-Waltershofen. Auch in den angrenzenden Orten sind Straußen zu finden. Welche Strauße was bietet und wann geöffnet hat, kann man im Straußenführer nachschlagen, der in der Tourist-Info, in Buchläden oder an Tankstellen etc. erhältlich ist. Auf [1] findet man eine aktuelle Übersicht über zahlreiche Straußen in der Umgebung.

Günstig[Bearbeiten]

Eine enorm große Auswahl unterschiedlicher (Schnell-)Gerichte für Mittags oder abends nach dem Kino gibt es in der Markthalle in der Grünwälderstraße in der Nähe des Bertholdbrunnens. Hier gibt es von asiatischer und europäischer Küche über südamerikanische Spezialitäten bis hin zu persischen Gerichten für jeden etwas. Am Wochenende (Fr. und Sa.) bis Mitternacht geöffnet, Sonn- und Feiertags geschlossen.

Die Brennessel im Stadtteil Stühlinger (Eschholzstraße) bietet eine gute vegetarische Küche und am frühen Abend Spaghetti zum Studentenpreis. Da dieses Lokal das erste mit solch einem Angebot war, nannte man die Brennessel früher auch die inoffizielle Mensa III.

Inzwischen haben auch andere Lokale günstige Spaghetti-Angebote, z. B. das Atlantik und die Kneipe Litfass.

Es gibt in Bahnhofsnähe günstige Schnell-Imbiss-Buden, z. B. den Chinesen an der Straßenbahnbrücke (Nordseite) Richtung Innenstadt.

Die billigste Pizzeria ist das Firenze (am Siegesdenkmal) - zumindest, wenn man etwas mehr möchte als eine Margherita.

Freiburg ist Dönerhochpreisgebiet, der Döner Kebap kostet praktisch in der gesamten Innenstadt € 4 (Sommer 2012).

In der Egonstraße hinter dem Bahnhof, gibt es noch das Egon54. Es wird alles frisch gekocht und die Preise sind günstig. Sonntags und Montags gibt es ein 3-Gänge-Menue für 10 €. Das Essen ist sehr lecker. Öffnungszeiten sind von 18.30-02.00 Uhr. Kein Ruhetag.

Mittel[Bearbeiten]

Tizio - gehobener Italiener, Rathausgasse, sehr empfehlenswert

Gute vegane und vegetarische Gerichte gibt es im El Haso unter dem Siegesdenkmal.

Hervorragende thailändische Küche wird im Chada Thai in der Richard-Wagner-Straße in Herdern geboten (die vegane, falsche Ente ist sehr empfehlenswert).

Im Primo Market in der Bernhardstr. (nähe Stadtgarten) gibt es sehr gutes italienisches Essen, insb. viele Fischgerichte zu Preisen von ca. 10-15 Euro. Man wird am Tisch bedient, aber bezahlt wird die Rechnung an der Kasse. Vor allem Italiener kehren dort ein.

Die wohl beste Pizza und natürlich noch mehr gibts bei Da Giovanni in der Freiau (beim Angell- und Rotteck-Gymnasium)

Nachtleben[Bearbeiten]

Das Bermudadreieck - eine beliebte Kneipenstraße

Das Bermudadreieck, das gut 5 Gehminuten vom Hauptbahnhof in Richtung Bertoldsbrunnen liegt (zwischen Martinstor und Uni), ist ein ziemlich komprimiertes Weggehviertel, mit lebendiger bis berüchtigt feucht-fröhlicher Atmosphäre. In dessen Nähe kann man sich aber auch zu etwas ruhigeren Orten durchfragen, die sich fast alle in Laufnähe befinden. Gerade abends ist der Augustinerplatz ein beliebter Sammelpunkt (siehe Straßen und Plätze). Gute Informationen über das Nachtleben bietet die Onlinezeitschrift fudder.de

Unterkunft[Bearbeiten]

In Freiburg findet jeder eine passende Unterkunft. Vom günstigen Hotel bis hin zum 5-Sterne-Hotel (Colombi Hotel) ist alles vertreten. Viele Hotels liegen direkt in der schönen Altstadt oder in Laufweite, so dass man nicht zwingend mit dem Auto anreisen muss.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Das Hotel am Stadtgarten bietet schöne, ruhige Zimmer in nur wenigen Gehminuten vom Stadtgarten in Freiburg entfernt. Einzelzimmer sind ab 67,- Euro und Doppelzimmer ab 85,- Euro erhältlich.
  • Das Dorint Hotel An den Thermen - im Landschaftsschutzgebiet „Mooswald“ gelegen - bietet 98 Zimmer und 5 Suiten sowie ein Mineral-Thermalbad mit Saunalandschaft auf etwa 6.000 m². Preise ab 109 € pro Zimmer/Nacht.

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Freiburg ist durch die Albert-Ludwigs-Universität geprägt, die sich quer über die ganze Stadt erstreckt: Unter Freiburgs 200.000 Einwohnern befinden sich 30.000 Studenten. Die Universität ist sehr beliebt und hat in vielen Disziplinen einen guten Ruf. Daneben gibt es verschiedene Fachhochschulen, eine Pädagogische Hochschule, sowie die Staatliche Hochschule für Musik und die Freiburger Schauspielschule im E-Werk.

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Neben einem der ersten Plätze in der Fahrraddiebstahl-Statistik gilt Freiburg nicht als gefährlich. Das Risiko von Taschendiebstählen ist aber durchschnittlich hoch.

Gesundheit[Bearbeiten]

Freiburg bietet mit den angrenzenden Bergen als guten Zugang in die Schwarzwaldregion einen hohen Freizeitwert für Aktivitäten wie Wandern, Wintersport und Wassersport in den Seen der Umgebung. Für Wellness kann man neben den Thermalbädern in Bad Krozingen und Badenweiler auch das Freiburger Thermalbad Keidel (siehe Aktivitäten) empfehlen.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Gottesdienste

Hl. Messe in kath. Kirchen in der Stadtmitte:

  • Münster Unserer Lieben Frau, Münsterplatz (800 m vom Hauptbahnhof). So: 07:00, 08:30, 10:00, 11:45, 20:00; Mo-Sa: 07:00, 08:00, 18:30; Mi, Sa: auch 09:00
  • St. Martin, Rathausplatz (600 m vom Hauptbahnhof). Sa: 18:00; So: 07:30, 09:30, 11:15; Di-Sa: 07:00; Mo, Di, Fr, Sa: 09:00
  • Herz Jesu, Stühlinger Kirchplatz (Rückseite des Omnibusbahnhofs). Sa: 19:00; So: 09:30 (kroat.), 11:00; Di: 09:45; Fr: 18:30
  • Übersicht aller kath. Sonntagsgottesdienste im Stadtdekanat Freiburg

Ausflüge[Bearbeiten]

Schauinsland[Bearbeiten]

Hinauf auf den Schauinsland
Das Ziel: Blick von Freiburg hinauf zum winterlichen Schauinsland
Eine Windbuche im prächtigen Winterkleid

Der 1284 Meter hohe Schauinsland ist der Hausberg von Freiburg. Er erhebt sich etwa 10 km südöstlich der Stadtmitte. Mehrere Wanderwege und eine Seilbahn führen auf die Spitze. Mit dem Auto und dem Bus (ab Kirchzarten an der Höllentalbahn) kann man ebenfalls bist fast ganz oben fahren. Auf der Spitze des Berges steht Der Eugen-Keidel-Turm (8), der einen Blick über den Schwarzwald, den Rheingraben mit dem Kaiserstuhl, die Vogesen in Frankreich und manchmal auch die Schweizer Alpen bietet.

Eine gern besuchte Sehenswürdigkeit auf dem Schauinsland ist auch das Besucherbergwerk, dass zwischen dem 1. Mai und 31. Oktober per Führung besichtigt werden kann (9, etwa 500 m Fußweg von der Bergstation entfernt; Bergwerksseite).

Interessant sind auch die Windbuchen, die aufgrund der häufigen, starken (West)Winde hier oben eine spezielle Wuchsrichtung zur windabgewandten Seite ausgebildet haben. Eine schöne Baumgruppe dieser Exemplare ist bei 10 zu finden (rund 1,5 km Fußweg von der Bergstation entfernt auf der Wiese südlich der Straßeneinmündung nach Gießhübel).

Ob bei Nebel oder Hochnebel in Freiburg eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Berg lohnt, kann man gut über die Webcam an der Bergstation erfahren. Die Talstation der Seilbahn (11) ist ab Freiburg-Stadtmitte gut mit Straßenbahn und Bus erreichbar. Wer es sich zutraut kann mit dem MTB-Roller ins Tal abfahren (Einzelfahrt 20 € inkl. umfangreiche Schutzkleidung).

Seite der Seilbahn: www.bergwelt-schauinsland.de

Höhenwanderung vom Schauinsland über Notschrei und Stübenwasen zum Feldberg - Die etwa 18-20 km lange Tageswanderung ist ein attraktiver Ausflug, um ab Freiburg den höchsten Berg des Schwarzwaldes zu erkunden. Fahrt mit Straßenbahn und Bus zur Schauinslandbahn. Bergfahrt mit der Seilbahn. Kammwanderung über die Höhen von Notschrei und Stübenwasen zum Feldberg. Die Windbuchen kann man unterwegs gut mit besuchen. Landschaftlich schön ist vor allem der Wegabschnitt am Stübenwasen. Ab Feldberg-Passhöhe Talfahrt mit dem Bus (Fahrzeiten unbedingt vorher einholen) bis Bahnhof Feldberg-Bärental. Ab hier Rückfahrt mit dem Zug bis Freiburg. Wer Lust hat, kann die Rückfahrt noch am Bahnhof Titisee unterbrechen und einen Abendspaziergang am berühmtem Titisee unternehmen.

Wem 20 km nicht reichen, der kann ab Feldberg-Seebuck noch zum schönen Feldsee absteigen und dann zu Fuß bis zum Bahnhof Feldberg (23-25 km Strecke) oder gar bis zum Bahnhof Titisee (dann gute 30 km Strecke) wandern.


Weitere Ziele[Bearbeiten]

Weiter entfernte Ziele im:

Schweiz[Bearbeiten]

Von Freiburg aus bietet sich ein Besuch in Basel an. Die Schweiz ist, obwohl sie nicht Mitglied der EU ist, dem Schengen-Abkommen beigetreten. Beim Grenzübergang gibt es trotzdem immer wieder Personenkontrollen. Bei einer Anfahrt mit dem Auto ist zu beachten, dass man rechtzeitig die Autobahn verlässt, möchte man kein Pickerl (die schweizer Autobahnvignette) bezahlen. Die letzte Abfahrt vor der Grenze ist die Anschlussstelle Weil am Rhein/Hüningen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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