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Stuttgart

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Neues Schloss Schlossplatzspringbrunnen Jubiläumssäule Schlossplatz Stuttgart 2015 01.jpg
Stuttgart
BundeslandBaden-Württemberg
Einwohner
628.032 (2016)
Höhe
245 m, 247 m
Tourist-Info+49 711 2 22 80
www.stuttgart-tourist.de/
Lage
Lagekarte von Baden-Württemberg
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Stuttgart

Stuttgart ist die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg und mit über 612.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt Deutschlands. Im Verdichtungsraum Stuttgart leben etwa 3,5 Millionen Menschen.

Stadtbezirke[Bearbeiten]

Blick vom Fernsehturm auf Stuttgart
Tourist-Info Stuttgart

Stuttgart besitzt insgesamt 23 Stadtbezirke. Diese werden in innere und äußere Bezirke unterteilt. Die Stadtbezirke sind wiederum in Stadtteile unterteilt.

Innere Stadtbezirke: Stuttgart/Mitte - Stuttgart/Nord - Stuttgart/Ost - Stuttgart/Süd - Stuttgart/West

Äußere Stadtbezirke: Bad Cannstatt - Birkach - Botnang - Degerloch - Feuerbach - Hedelfingen - Möhringen - Mühlhausen - Münster - Obertürkheim - Plieningen - Sillenbuch - Stammheim - Untertürkheim - Vaihingen - Wangen - Weilimdorf - Zuffenhausen

Nachbargemeinden: Kornwestheim, Remseck am Neckar, Fellbach, Rommelshausen, Esslingen, Ruit, Neuhausen auf den Fildern, Filderstadt (Standort des Flughafens), Leinfelden-Echterdingen (Standort des Flughafens), Sindelfingen, Leonberg, Gerlingen, Ditzingen, Korntal-Münchingen, Möglingen. Alle Nachbargemeinden gehören zur Region Stuttgart.

Hintergrund[Bearbeiten]

Stuttgart entstand etwa um 950 aus einem Gestütshof des Alemannenherzogs Liutolf. Der Ort erhielt im 13. Jahrhundert die Stadtrechte, damals herrschten die Markgrafen von Baden über den Ort. Im 14. Jahrhundert wurde Stuttgart württembergisch, und nach der Zerstörung der Wirtemberg auf dem Rotenberg wurde es Hauptstadt der Grafschaft und des späteren Herzogtums Württemberg. Heute ist Stuttgart die Landeshauptstadt von Baden-Württemberg.

Eine Besonderheit von Stuttgart ist der große Höhenunterschied innerhalb des Stadtgebietes. Der tiefste Punkt mit 207 m ist bei der Neckarschleuse Hofen im Stadtteil Mühlhausen, der höchste ist 549 m hoch, er liegt im Stadtteil Vaihingen nahe der Autobahn. Die zahlreichen Hügel bringen es mit sich, dass innerhalb der Stadt größere Höhenunterschiede mit Treppen, den Stäffelen, überwunden werden.

Anreise[Bearbeiten]

Anreise nach Stuttgart
Stuttgart Hauptbahnhof

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

1 Flughafen Stuttgart Website dieser Einrichtung (Manfred Rommel Flughafen, IATA: STR), Flughafenstraße 32, 70629 Stuttgart. Tel.: +49 711 948-0, Fax: +49 711 948-2241, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter YouTube. Geöffnet: 24/7. Typ ist Gruppenbezeichnung

In Echterdingen südlich von Stuttgart befindet sich der der internationale Flughafen Stuttgart, der von zahlreichen Fluggesellschaften angeflogen wird. Es bestehen sowohl nationale als auch internationale Linien- und Charterverbindungen. Der Flughafen ist mit den S-Bahn-Linien S2 und S3 vom Stuttgarter Hauptbahnhof in 27 Minuten für 4,20 € (Tarif 2018) zu erreichen. Über die Autobahn A8 ist er mit einer eigenen Ausfahrt unmittelbar an das deutsche und europäische Fernstraßennetz angebunden.

Vom Stuttgarter Hauptbahnhof ist der internationale Flughafen Frankfurt am Main nur 1¼ Stunden mit der Bahn entfernt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

2 Stuttgart Hauptbahnhof, Arnulf-Klett-Platz 2, 70173 Stuttgart. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: 24/7. Typ ist Gruppenbezeichnung

Der als Kopfbahnhof ausgeführte Hauptbahnhof liegt in der Stuttgarter Innenstadt. Er ist Teil des Fernbahnnetzes (ICE, EC und IC) sowie des Regionalverkehrs, der meisten S-Bahn-Linien und einiger U-Bahn-Linien.

Seit Juni 2007 bestehen über Straßburg vier TGV-Direktverbindungen nach Paris (Gare de l'Est), das in rund 3¾ Stunden erreicht wird. Weitere grenzüberschreitende Direktverbindungen führen nach Zürich (2¾ Stunden Fahrtzeit) und Klagenfurt (7 Stunden 19 min.; über Salzburg: 4 Stunden 11 min.).

ICE-Verbindungen führen nach München, nach Köln über Frankfurt Flughafen, nach Hamburg und Berlin über Mannheim, Frankfurt am Main Hauptbahnhof und Hannover. Die Anfahrt aus Frankfurt Hauptbahnhof dauert fahrplanmäßig etwa 1¼ Stunden. Direktverbindungen bestehen unter anderem auch nach Würzburg, Ulm, Lindau, Karlsruhe und Mannheim.

Aufgrund der Bauarbeiten für das Projekt Stuttgart 21 sollte man sich unbedingt vor Abfahrt eines Zuges über möglicherweise geänderte Bahnsteigzuweisungen informieren und damit rechnen, dass aufgrund der Baumaßnahmen die Zeiten zum Erreichen des Abfahrtsbahnsteiges und beim Umsteigen, insbesondere zwischen der S-Bahn (Gleise 101 und 102) und dem Regional- sowie Fernverkehr (Gleise 1-16), höher als erwartet liegen können. Der Umstieg von der Fernbahn auf die S-Bahn erfolgt leichter bereits in Ludwigsburg, Waiblingen, Bad Cannstatt in Richtung Hauptbahnhof, wo dann auf die anderen S-Bahn-Linien umgestiegen werden kann. Auch die Haltestelle Stadtmitte ist gut zum Umstieg geeignet, da die meisten Reisenden am Hauptbahnhof umsteigen. Die Möglichkeit, einen Sitzplatz zu bekommen, ist dort größer.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

3 Stuttgart Airport Busterminal, Gebäude 346 (SAB), 70629 Stuttgart (unmittelbar am Terminal 4 im Ergeschoss des Parkhauses P 14 des Flughafens Stuttgart gelegen, nach Stuttgart ÖPNV mit den S-Bahn-Linien S 2 und S 3). Tel.: +49 711 948-5223, Fax: +49 711 948-5221. Seit Mai 2016 ist das SAB mit 18 Bussteigen der zentrale Anlaufpunkt für die Fernbusse nach Stuttgart. Sämtliche größere Fernbuslinien fahren das Terminal an. Der Halt am Hauptbahnhof Stuttgart ist wegen der Bauarbeiten zu S 21 entfallen. Die Interimshalte in Stuttgart-Zuffenhausen und Stuttgart-Obertürkheim werden seit der Inbetriebnahme des SAB nicht mehr angefahren. Geöffnet: 24/7. Typ ist Gruppenbezeichnung

Auf der Straße[Bearbeiten]

Stuttgart liegt an den Autobahnen A8 (München-Karlsruhe) undA81 (Heilbronn-Singen). Es gibt zahlreiche Ausfahrten mit schnellen Zubringern nach Stuttgart-Mitte. Leider sind diese in den Hauptverkehrszeiten sehr staugefährdet (Neue Weinsteige, B10 etc.).

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Stuttgart
  • Zahlreiche Straßen führen direkt ins Zentrum von Stuttgart, man sollte diese aber während der Hauptverkehrszeiten meiden. Es gibt viele Parkhäuser in der Innenstadt, die durch ein gut ausgeschildertes Parkleitsystem gut zu finden sind.

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

Zahnradbahn mit Vorstellwagen zur Fahrradmitnahme
  • Stuttgart verfügt über ein sehr gutes S-Bahn- (S1–S6, S60) und Stadtbahnnetz (U1–U15), das durch zahlreiche Buslinien ergänzt wird. · Verkehrslinienplan · Verbundlinienplan. Als Besonderheit gibt es in Stuttgart die einzige innerstädtische Zahnradbahn Deutschlands und eine nostalgische Standseilbahn. Am Wochenende verkehren nachts durchgehend S-Bahn und Nachtbusse. Für weitere Informationen: Verkehrsverbund Stuttgart
  • Fahrradmitnahme in Nahverkehrszügen, S-Bahnen und Stadtbahnen sowie in der Zahnradbahn (bergwärts) ist kostenlos, außer: Montag–Freitag von 6–8.30 Uhr muss ein Kinderfahrschein gelöst werden. In der Stadtbahn ist die Radmitnahme montags bis freitags von 6–8.30 Uhr und von 16–18.30 Uhr ganz ausgeschlossen. · VVS: Fahrradmitnahme
  • Ermäßigungen für einige Sehenswürdigkeiten können in dem Flyer Tages-Ticket ersehen werden.

Stuttgart ist Teil des recht großen Verkehrsverbunds Stuttgart (VVS), welcher neben Stuttgart noch vier Nachbarlandkreise umfasst. Tickets sind in Stadtbahn, S-Bahn, Bus, sowie Regionalbahnen (RB, RE) gültig und können an Fahrkartenautomaten, beim Busfahrer, in den VVS-Verkaufsstellen, teilweise auch online und als Handy-Ticket gekauft werden.

Es gibt folgende Arten von Tickets: Tarif 2018

  • KurzstreckenTicket: 1,40 € pro Fahrt. Gültig für eine Fahrt bis zur 3. Haltestelle. Auch erlaubt in S-Bahnen und Nahverkehrszügen (wobei hier jedoch auch durchfahrene Haltestellen ohne Halt mitzählen, so dass diese kaum nutzbar sind). Umsteigen und Fahrtunterbrechung sind nicht erlaubt! Außerdem nicht gültig in Nachtbussen!
  • EinzelTicket: Der Preis richtet sich nach der Anzahl der durchfahrenen Zonen. Gültig für eine Fahrt in Richtung auf das Fahrziel. Umsteigen und Fahrtunterbrechungen sind erlaubt. Ab Kauf ist es zwei Stunden gültig. 1 Zone: 2,50 €, 2 Zonen: 2,90 €, 3 Zonen: 4,20 €, 7 oder mehr Zonen: 8,60 €. Kinder bzw. Hunde bezahlen ungefähr die Hälfte des Preises.
  • 4er-Ticket: Die Bedingungen entsprechen denen eines EinzelTickets. Das 4er-Ticket enthält vier Abschnitte, wobei ein Abschnitt zu einer Fahrt berechtigt. Es muss vor Fahrtantritt auf dem Bahnsteig bzw. im Bus oder in der Stadtbahn entwertet werden und gilt dann zwei Stunden. Umsteigen und Fahrtunterbrechungen in Richtung auf das Fahrziel sind erlaubt. Die Preise liegen ca. 5% unter denen eines EinzelTickets, so dass pro Fahrt nur sehr wenig Geld gespart wird. 4er-Tickets können auch von mehreren Personen benutzt werden. Jede Person muss dann einen Abschnitt entwerten.
  • EinzelTagesTicket: Gilt für eine Person für beliebig viele Fahrten. Beim Kauf im Bus oder am Automat sofort gültig. Im Vorverkauf erworbene Tickets müssen entwertet werden. Gültig bis Betriebsschluss (einschließlich Nachtbusse). 1–2 Zonen: 7,- €, 3–4 Zonen: 11,20 € Gesamtes Netz: 15,50 €. Diese Tickets können auch online gekauft und dann selbst ausgedruckt werden.
  • GruppenTagesTicket: Gilt für bis zu 5 Personen oder Eltern/ein Elternteil mit beliebiger Anzahl eigener Kinder bis einschließlich 17 Jahre. 1–2 Zonen: 12,30 €, 3–4 Zonen: 17,10 €. Gesamtes Netz: 19,90 €. Anstelle einer Person kann ein Hund oder, in der Zeit in der für die Fahrradmitnahme gezahlt werden muss, ein Fahrrad mitgenommen werden. Ansonsten gleiche Bedingungen wie beim EinzelTagesTicket. Auch diese Tickets können auch online gekauft werden.
  • 3-TageTicket (Nur für Übernachtungsgäste): Es gilt für einen Erwachsenen und zwei Kinder (6 - 17 Jahre) an drei aufeinander folgenden Tagen (Entwertungstag = erster Gültigkeitstag) zu beliebig häufigen Fahrten. 1-2 Zonen: 14,- €, gesamtes Netz: 19,50 €. Das 3-TageTicket ist in zahlreichen Hotels und Gästehäuser oder gegen Vorlage eines entsprechenden schriftlichen Nachweises einer Hotelübernachtung oder einer Kongressregistrierung bei der Touristik-Information i-Punkt und beim Tourist-Information Center im Flughafen erhältlich.
  • Außerdem werden im gesamten VVS das Baden-Württemberg-Ticket bzw. das Baden-Württemberg-Ticket Nacht sowie das Metropolticket und das Schöne-Wochenende-Ticket akzeptiert und sind sowohl an den Ticketautomaten als auch in den Bussen beim Busfahrer erhältlich.

Car2Go[Bearbeiten]

Seit Ende 2012 gibt es in Stuttgart das CarSharing-Angebot Car2Go mit Elektroautos. Ca. 500 Smarts und 50 Mercedes B-Klassen stehen im Geschäftsgebiet (umfasst nicht das gesamte Stadtgebiet) von Car2Go in Stuttgart zur kurzfristigen Miete zur Verfügung.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stuttgart bietet heute einige interessante Sehenswürdigkeiten. Vom Stadtkern ausgehend ist in erster Linie das Ensemble aus Altem und Neuem Schloss sowie der dazugehörigen Gebäude sehenswert, die karréeförmig den Schlossplatz bilden. Bekannt ist auch der Fernsehturm, ein weiteres Wahrzeichen der Stadt.

Kirchen[Bearbeiten]

Kirchen in Stuttgart
Hospitalkirche
  • 1 Hospitalkirche, Hospitalplatz, 70174 Stuttgart (Eingang Büchsenstraße 33). Tel.: +49 711 2068-317, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Vom zwischen 1471 und 1493 erbauten gotischen Originalbau sind nach den kriegsbedingten Zerstörungen nur noch die die Sockelgeschosse des Turms und der Chor erhalten. Der 2012–2014 nach den Plänen des Architekturbüros Lederer Ragnarsdóttir Oei errichtete Neubau des evangelischen Bildungszentrums Hospitalhofs nimmt architektonisch die Formen und Konturen der Ruine des Kirchenschiffs wieder auf.
  • 2 Stiftskirche, Stiftstraße 12, 70173 Stuttgart (angrenzend an den Schillerplatz). Tel.: +49 711 240893, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Evangelische Hauptkirche und älteste Pfarrkirche Stuttgarts. Das romanische Sockelgeschoss des Südturms stammt noch vom mittelalterlichen Ursprungsbau, der im Zweiten Weltkrieg nur geringfügig beschädigte Westturm aus dem 16. Jahrhundert. Das im Krieg zerstörte und innen stark vereinfacht wiederaufgebaute Kirchenschiff wurde Anfang des 21. Jahrhunderts nach modernen Gesichtspunkten neu gestaltet, wobei wieder optische Anklänge an das ursprüngliche gotische Deckengewölbe mit eingeflossen sind. Sehenswert ist im Inneren vor allem die historische Standbildergalerie der Grafen von Württemberg im Kirchenchor. Geöffnet: Mo-Do 10-19 Uhr, Fr/Sa 10-16 Uhr, So nach dem Gottesdienst bis 18 Uhr. Preis: kein Eintritt, Spende erbeten.
  • 3 Domkirche St. Eberhard, Königstraße 7A, 70173 Stuttgart (vom Hauptbahnhof 5 min zu Fuß). Tel.: +49 711 7050-500, Fax: +49 711 7050-501, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Konkathedrale der katholischen Diözese Rottenburg-Stuttgart. Der Wiederaufbau durch Hugo Schlösser in neuer Form auf dem alten Grundriss war 1955 abgeschlossen. Der klassizistische Vorgängerbau wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört, davon sind lediglich der Grundriss und das charakteristische Türmchen mit der Spitzkuppel erhalten.
  • 4 Grabkapelle auf dem Württemberg, Württembergstraße 340, 70327 Stuttgart (im Stadtteil Rotenberg, erreichbar mit dem Bus Linie 61 zur gleichnamigen Haltestelle). Tel.: +49 711 337149, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Anfang des 19. Jahrhunderts im Auftrag König Wilhelms I. am Standort der früheren württembergischen Stammburg im klassizistischen Stil für seine früh verstorbene Frau, Königin Katharina, erbaut; auch er selbst wurde später dort beigesetzt. Die russisch-orthodoxe Kapelle mit der Grablege kann in den Sommermonaten regelmäßig besichtigt werden, außerdem fantastischer Rundblick auf das Neckartal. Als Besucherzentrum und zum Kauf der Eintrittstickets dient das von 2015-2016 sanierte Priester- und Psalmhaus unterhalb der Grabkapelle. Geöffnet: April-Oktober Di-So 10-17 Uhr, November 10-16 Uhr, Dezember-März geschlossen. Preis: Erwachsene 4 €, Ermäßigte 2 €, Familie 10 € Wheelchair-red3.png.
  • 5 Veitskapelle, Meierberg 11, 70378 Stuttgart-Mühlhausen (im Zentrum des Stadtteils Mühlhausen, 5 min zu Fuß von der gleichnamigen Stadtbahnhaltestelle). Tel.: +49 711 532313, Fax: +49 711 9079588, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1385 errichtet ist die Veitskapelle eines der ältesten erhaltenen Kirchengebäude Stuttgarts. Hervorzuheben ist die Innenausmalung vom Ende des 14. und Mitte des 15. Jahrhunderts, die im Orginalzustand erhalten ist. Geöffnet: Ostern bis Erntedank Di und So 14-16:30 Uhr. Preis: kein Eintritt, Spende erbeten.
  • 6 Schlosskirche (Schlosskirche im Alten Schloss), Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart (im Alten Schloss über den Schlosshof). Erbaut 1558–62 von dem Baumeister Aberlin Tretsch wurde die Kirche 1806 durch Alexander Tritschler neugotisch umgestaltet. Geöffnet: Mi 13-14 Uhr oder zu den Gottesdiensten. Preis: kein Eintritt, Spende erbeten. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Leonhardskirche, Leonhardsplatz 10, 70182 Stuttgart. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die Kirche ist die zweitälteste Kirchengürndung in der Stuttgarter Innenstadt. Nach dem verheerenden Bombardement Stuttgarts im Jahre 1944 wurde die stark beschädigte Kirche zwischen 1948 und 1954 durch Rudolf Lempp vereinfacht wiederaufgebaut. Typ ist Gruppenbezeichnung

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Schlösser und Burgen in Stuttgart
Neues Schloss
  • 8 Altes Schloss (beherbergt das Württembergische Landesmuseum), Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das massive Alte Schloss war ursprünglich eine Wasserburg aus dem Jahr 941. Die Grafen und Herzöge Württembergs, u.a. im 14. Jahrhundert Eberhard im Barte, also Herzog Eberhard I., dessen Statue man im Innenhof sehen kann, residierten hier. 1553 bis 1578 trieben die Herzöge Christoph und Ludwig den Umbau des Schlosses voran und beschäftigten die Baumeister Aberlin Tresch, Blasius und Marin Berwart, die den Ausbau im Renaissance-Stil vornahmen und leiteten. Im 18. Jahrhundert wurde der Wassergraben trockengelegt. 1931 brannte das Schloss teilweise aus, bevor 1944 der Krieg auch hier nicht ganz spurlos vorübergegangen ist. Trotz aller Beschädigungen konnte die reizvolle und wuchtige Fassade des Alten Schlosses fast vollständig erhalten werden, so auch die drei Rundtürme und die weitgehend unzerstört gebliebene Schlosskirche. Als besonders gelungen gilt der Schlosshof, der mit seinen Arkadengängen oft stimmungsvolle Kulisse für kulturelle Veranstaltungen bietet. Der Wiederaufbau zog sich ab 1948 über 22 Jahre hin. 1970 schließlich erhielt das Landesmuseum Württemberg hier eine stetige Heimat. Der damalige Schlossplatz entstand im 16. Jahrhundert und heißt heute Schillerplatz. In der Mitte erinnert ein Denkmal an den schwäbischen Dichter aus Marbach. Preis: Innenhof kostenfrei, Innenräume werden vom Landesmuseum Württemberg genutzt Wheelchair-green3.png.
  • 9 Neues Schloss (Finanzministerium Baden-Württemberg), Schlossplatz 4, 70173 Stuttgart. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Neue Schloss in Stuttgart ist in weiten Teilen eine barocke Schlossanlage. Baubeginn war 1744 unter Herzog Carl Eugen, der Baumeister Leopoldo Matteo Retti beauftragte, mit dem Ziel, Stuttgart zu einem zweiten Versailles zu machen. Retti war übrigens der Neffe des Ludwigsburger Baumeisters Giovanni Frisoni. 1746 bis 1951 entstand also der Hauptbau - Corps de Logis - sowie der barocke Gartenflügel. Dem Vorbild Versailles folgend, bilden drei Gebäudeflügel einen hufeisenförmigen Ehrenhof, den am Eingang die Wappentiere Hirsch und Löwe zieren. Die schlichte Fassade schmücken lediglich einige Skulpturen. Nach Rettis Tod setzte der Pariser Architekt Louis Philippe de la Guêpière den Bau fort. Er schuf die stadtseitigen Flügel und setzte 1760 die Kuppel. 1768 übernahm R. F. Fischer die Bauleitung, bevor Hofbaumeister Thouret ab 1806 das größtenteils barocke Schloss mit dem Planieflügel in klassizistischem Stil vollendete. Die 365 Räume des Schlosses waren fertig und zeigen Elemente des Barock, Rokoko, Klassizismus und des Empirestils. In den 20er-Jahren des 20. Jahrhunderts wurde das Neue Schloss Schlossmuseum, im Zweiten Weltkrieg wurde sein Inneres schwer zerstört. Am 15. April 1920 erblickte in einer Dachwohnung des Schlosses übrigens der spätere Bundespräsident Richard von Weizsäcker in einer Mansardenwohnung das Licht der Welt – daran erinnert eine Gedenktafel, die an dem Gebäude angebracht worden ist. 1956 bis 1962 erfolgte nach einem knappen politischen Mehrheitsbeschluss - auch ein Abbruch der Ruine und eine anderweitige Überbauung des Areals stand zur Debatte - der Wiederaufbau des Neuen Schlosses, bei dem zumindest dessen äußere Fassade und einzelne Prunkräume wiederhergestellt werden konnten. Heute befinden sich die Repräsentationsräume der Landesregierung Baden-Württemberg im Neuen Schloss, darunter der Marmorsaal, das Treppenhaus und die Aeneasgalerie im Mitteltrakt, ebenso ein Teil des Kultusministeriums und der für kulturelle Veranstaltungen genutzte Weiße Saal im Planieflügel sowie Teile des Finanzministeriums im Schlossgartenflügel. Für die Öffentlichkeit ist das Schloss nur im Rahmen gelegentlich angebotener Sonderführungen zugänglich. Wheelchair-green3.png
  • 10 Schloss Solitude, Solitude 1, 70197 Stuttgart (am Rand des Glemswalds, 6 km westlich des Stadtzentrums, erreichbar mit Buslinie 92). Tel.: +49 7141 186400, Fax: +49 711 6205051, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Schloss wurde zwischen 1763 und 1769 von Johann Friedrich Weyhing und Philippe de La Guêpière als Jagd- und Repräsentationsschloss für Herzog Carl Eugen von Württemberg erbaut. Die Solitude-Allee führte geradlinig zum etwa 13 km entfernten Residenzschloss in Ludwigsburg. Die Anlage wurde nur rund 20 Jahre genutzt, vom ehemals prunkvollen Schlossgarten ist nichts mehr erhalten. Die Innenräume des Schlosses können nur im Rahmen einer Führung besichtigt werden (im Sommer 10.30 – 16.30 Uhr stündlich, im Winter 13.30 – 15.30 stündlich bzw. So 10.30 – 15.30 Uhr stündlich). Geöffnet: April-Oktober Di-So 10 bis 17 Uhr; November - März Di-Fr, Sa 13:30 bis 16 Uhr, So/Feiertag 10 bis 16 Uhr. Preis: Erwachsene 4 €, Ermäßigte 2 €, Familie 10 € Wheelchair-red3.png.
    • 1 Schloss Solitude Gastronomie, Solitude 2, 70197 Stuttgart. Tel.: +49 711 469077-0, Fax: +49 711 469077-11. Facebook. Im Kavaliershaus des Schlosses befindet sich das Restaurant Schloss Solitude welches von Jörk Mink betrieben wird. Geöffnet: Di-So 12 bis 14:40 Uhr, Di-Sa 17:30 bis 00:00 Uhr.
    • 1 Akademie Schloss Solitude, Solitude 3, 70197 Stuttgart. Tel.: +49 711 996190, Fax: +49 711 9961950, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter. Die Akademie Schloss Solitude ist eine Stiftung des öffentlichen Rechts, die vor allem jüngere Künstler durch Wohn- und Arbeitsstipendien fördert. In den Räumlichkeiten der Akademie finden regelmäßig Veranstaltungen statt.
    • 11 Graevenitz-Museum (Museum Fritz von Graevenitz), Solitude 24, 70197 Stuttgart (im Äußeren Pavillon an der Zufahrt zum Schloss). Tel.: +49 711 6205913. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. 1971 wurde das Museum für den Bildhauer und Maler Fritz von Graevenitz im Haus 24, dem ehemaligen Atelier, auf der Solitude gegründet. Im Graevenitz-Museum sind ausgewählte Arbeiten aus dem künstlerischen Schaffen zu sehen. Geöffnet: So April bis Oktober 12 bis 18 Uhr; November bis März 11 bis 17 Uhr. Preis: Eintritt frei; Freiwilliger Beitrag zur Erhaltung des Museums erbeten.
  • 12 Bärenschlössle, Mahdentalstraße 14, 70569 Stuttgart (mitten im Rotwildpark an den Bärenseen gelegen). Tel.: +49 711 692550. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung YouTube. Das ehemals als Jagdschloss errichtete Gebäude dient heute als Ausflugslokal im beliebten Naherholungsgebiet des Rotwildparks. Geöffnet: April-Oktober: 10-22 Uhr; November-März: 10-20 Uhr; Sonn- u. Feiertage: ab 9 Uhr; Mo Ruhetag.
  • 13 Schloss Hohenheim (Universität Hohenheim), Schloss Hohenheim 1, 70599 Stuttgart (erreichbar ca. 10 min zu Fuß von der Stadtbahnhaltestelle Plieningen). Tel.: +49 711 459-0, Fax: +49 711 459-23960, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter YouTube. Das Schloss wurde zwischen 1772 und 1793 vom württembergischen Herzog Carl Eugen für seine spätere Frau Franziska Leutrum von Ertingen gebaut. Architekt war Reinhard Ferdinand Heinrich Fischer. Am 20. November 1818 wurde von König Wilhelm von Württemberg im verwaisten Schloss Hohenheim ein Landwirtschaftliches Institut gegründet. Damit legte er den Grundstein für die heutige Universität Hohenheim. Geöffnet: Innenräume sind nur mit Führung auf Anfrage zu besichtigen. Preis: Führung 40 € pro Stunde.
    • 14 Hohenheimer Gärten. Tel.: +49 711 459-23537, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die zum Schloss gehörenden Hohenheimer Gärten bestehen aus einem botanischen Garten, dem exotischen Garten und dem Landschaftsgarten. Der exotische Garten und der Landschaftsgarten bilden das Landesarboretum Baden-Württemberg. Daneben betreibt die Universität Hohenheim ein Sammlungsgewächshaus. Das Gewächshaus ist jeden Sonntag von 12:30-15:30 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 3 Euro, ermäßigt 1 Euro. Geöffnet: 24/7. Preis: Eintritt frei.
    • 2 Speisemeisterei, Schloss Hohenheim, 70599 Stuttgart (im Kavalliersbau des Schlosses). Tel.: +49 711 34217979, E-Mail: . Das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Restaurant wird von Frank Oehler betrieben. Geöffnet: Do-Mo 12 bis 15 Uhr und 18 bis 24 Uhr, Di/Mi Ruhetag.
  • 15 Schloss Rosenstein (Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart), Rosenstein 14, 70191 Stuttgart (inmitten des Rosensteinparks gelegen). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Schlossgebäude wurde 1824–1829 unter König Wilhelm I. von seinem Hofbaumeister Giovanni Salucci in klassizistischem Stil erbaut und beherbergt heute einen Teil des Staatlichen Naturkundemuseums.
  • 16 Burgruine Hofen (Burg Hofen), Wolfgangstraße 12, 70378 Stuttgart-Hofen (direkt am Neckar gelegen, 10 min zu Fuß von der Stadtbahnhaltestelle Auwiesen). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die einzige Burgruine im Stadtgebiet Stuttgarts mit aufragenden Mauerresten. Von der um 1250 errichteten Anlage der kleinen Kastellburg in Randlage ist zur Angriffsseite hin die acht Meter hohe und 2,5 Meter starke Schildmauer mit dem Turmstumpf sowie weiteren Mauerresten erhalten. Geöffnet: 24/7. Preis: kein Eintritt.

Bauwerke[Bearbeiten]

Fernsehturm[Bearbeiten]

Der Stuttgarter Fernsehturm ist ein Wahrzeichen der Stadt. Von der Aussichtsplattform hat man eine tolle Rundsicht.

Das 217 m hohe Wahrzeichen von Stuttgart wurde zwischen von 1954 bis 1956 als weltweit erster Fernsehturm erbaut. Von den beiden übereinanderliegenden Aussichtsplattformen und den darunterliegenden Gastronomie- und Veranstaltungsebenen im Turmkorb hat man eine tolle Rundsicht. Von Ende März 2013 bis Ende Januar 2016 war der Bau für Besucher aufgrund nicht erfüllter Brandschutzauflagen geschlossen.

Der Turm besitzt neben den Aussichtsplattformen ein Panoramacafé und eine für Ausstellungen oder kulturelle Veranstaltungen nutzbare weitere Turmkorbebene (vormals Panoramarestaurant). Freundliche und gut gekleidete Aufzugsschaffner bringen einen zur unteren Plattform in 150 m Höhe. Diese Plattform ist nur per Aufzug zugänglich (Fahrtgeschwindigkeit: 5 m/s), während man in der Regel über kurze Treppen zwischen den Ebenen innerhalb des Turmkorbs wechselte, wo der Aufzug nur auf ausdrücklichen Sonderwunsch hält.

  • 17 Stuttgarter Fernsehturm (ÖPNV: U-Bahn U7, U8 und U15 oder Buslinie 70 bis Haltestelle "Ruhbank (Fernsehturm)"; Parkplätze sind am Turm vorhanden). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Geöffnet: Mo-Do 10–23 Uhr; Fr-So 9–23 Uhr. Am 24.12. geschlossen (Stand 2016). Preis: Erwachsene 7 €, Kinder: bis 5 Jahre: frei, 6-15 Jahre: 4 €.

Weitere Bauwerke[Bearbeiten]

Innenansicht der Stadtbibliothek in Stuttgart.
  • Hauptbahnhof - erbaut 1914-1927 nach Plänen von Paul Bonatz, der Turm des ursprünglich dreiflügeligen Kopfbahnhofsgebäudes, das im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, aber mit nur leichten Veränderungen wiederhergestellt wurde, hat eine Aussichtsplattform (Eintritt frei). Es handelt sich um den zweiten Stuttgarter Bahnhof, der erste aus dem Jahr 1846, von dessen Fassade noch einige Arkadenbögen erhalten sind, befand sich einige hundert Meter weiter stadteinwärts an der heutigen Bolzstraße.
  • Markthalle, Dorotheenstraße 4. Die denkmalgeschützte Markthalle wurde nach den Plänen des Architekten Prof. Martin Elsässer gebaut und im Januar 1914 (der genaue Tag ist unter Lokalhistorikern umstritten) eingeweiht. Sie ersetzte einen Vorgängerbau aus Stahl und Glas. Der sehenswerte Jugendstilbau wird von einem Glasdach überspannt. Zahlreiche Marktstände bieten lokale und exotische Delikatessen. Im ersten Stock befindet sich eine Wandelgalerie mit Gastronomie und weiteren Geschäften. Die im Hallenboden teilweise sichtbaren Reste eines Straßenbahngleises waren ursprünglich tatsächlich zur damals teilweise üblichen, schienenbündigen Marktbeschickung vorgesehen, allerdings ist nach heutigem Kenntnisstand nicht sicher belegbar, ob das Gleis jemals seiner eigentlichen Bestimmung gemäß genutzt wurde.
  • Rathaus - Das vierflügelige Gebäude in flämischer Spätgotik wurde 1905 eröffnet und ersetzte einen wesentlich kleineren Vorgängerbau aus der Renaissance. Nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurden die drei hinteren Flügel originalgetreu, aber ohne die markante Dachkonstruktion mit den typischen Seitengiebeln wiederhergestellt. Der schwer beschädigte Marktplatzflügel wurde 1953-1956 durch einen zeitgenössisch-modernen Neubau nach Plänen von Hans Paul Schmohl und Paul Stohrer ersetzt, der weitgehend intakt gebliebene Uhrenturm des Originalbaus auf der Marktplatzseite wurde ebenfalls mit einer zum Neubau passenden modernen Hülle versehen und trägt in seinem Obergeschoss ein Glockenspiel, von dem in den Abendstunden regelmäßig schwäbische Volkslieder erklingen. Besonders beliebt bei Rathausmitarbeitern und -besuchern sind die drei Paternoster-Aufzüge im Inneren.
  • Weißenhofsiedlung - Ensemble von Wohnhäusern, die anlässlich der Werkbundausstellung 1927 erstellt wurden. Unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe entwarfen die führenden Vertreter des Neuen Bauens Wohngebäude, darunter Le Corbusier, Gropius, Scharoun und weitere.
  • 18 Killesbergturm. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Aussichtsturm im Höhenpark Killesberg, eine Seilnetzkonstruktion, ohne Aufzug, Eintritt gegen eine freiwillige Spende an den Verschönerungsverein Stuttgart.
  • 19 Bismarckturm (Stuttgart). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. - Gähkopf / Am Bismackturm - Ende des 19. Jahrhunderts von Studentenverbindungen als Treffpunkt und illuminierbares Denkmal errichtet, diente zwischenzeitlich als Wasserturm, ist nach vorübergehender Sperrung und anschließender Sanierung in den Sommermonaten an Sonn- und Feiertagen gegen ein geringes Entgelt wieder für Besucher geöffnet, kein Aufzug, beeindruckender Rundblick über das gesamte Stadtgebiet.
  • 20 Aussichtsturm Burgholzhof. Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. - Wird an Sonn- und Feiertagen von verschiedenen Stuttgarter Vereinen für Besucher geöffnet und bewirtschaftet.
  • 21 Kernenturm. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. - 1896 errichtet und betrieben durch den Schwäbischen Albverein, für Besucher durchgängig geöffnet (kein Aufzug), donnerstags bis sonntags außerdem bewirtschaftet. Der Ausblick ist durch den umgebenden Wald nach einigen Richtungen teilweise eingeschränkt, aber lohnend.
  • Villa Reitzenstein, Richard-Wagner-Straße - Sitz des baden-württembergischen Ministerpräsidenten und des Staatsministeriums (Aussicht - keine regelmäßigen Besichtigungen; der zur Villa gehörende, weitläufige Park soll auf Betreiben der Landesregierung ab 2014 in den Sommermonaten für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden)
  • Stadtbibliothek Stuttgart - Neubau aus 2011 des koreanischen Architekten Eun Young Yi mit beeindruckender Innenarchitektur und Aussichtsplattform auf dem Dach. Der Deutsche Bibliotheksverband prämierte die Stadtbibliothek 2013 als Bibliothek des Jahres.
  • Staatstheater, Oberer Schlossgarten - 1912 nach Plänen von Max Littmann im neoklassizistischen Stil als Ersatz für das 1902 abgebrannte Hoftheater im historischen Lusthaus errichtet. "Großes Haus" für Oper und Ballett (nach Restaurierung annähernd im Originalzustand erhalten), "Kleines Haus" für Schauspiel (nach Zerstörung im Zweiten Weltkrieg ebenso wie der Kulissentrakt durch einen Neubau ersetzt).
  • Liederhalle, Berliner Platz - Der heutige Komplex mit fünf unterschiedlich großen Konzert- und Veranstaltungssälen wurde 1955-1991 von unterschiedlichen Architekten anstelle eines im Zweiten Weltkrieg zerstörten Vorgängerbaus errichtet, steht teilweise unter Denkmalschutz und gehört heute zu den überregional renommiertesten Konzerthäusern und Kongresszentren.
  • Planetarium, Mittlerer Schlossgarten - 1977 anlässlich der Bundesgartenschau errichtet, außer den regelmäßigen Programm-Vorführungen im Foyer ständige und zu den üblichen Öffnungszeiten frei zugängliche Ausstellungen.
  • Tagblatt-Turm, Eberhardtstraße 61 - erstes modernes Stahlbeton-Hochhaus Stuttgarts von 1928, beherbergte ursprünglich die namensgebende Zeitungsredaktion, heute unter anderem mehrere Theater und Kultureinrichtungen.
  • Schwaben-Zentrum zwischen Hauptstätter Straße und Eberhardtstraße - Der markante, langgezogene Wohn-, Büro- und Geschäftskomplex wurde Ende der 1970er-Jahre fertiggestellt, an seiner Stelle standen zuvor die nach dem Zweiten Weltkrieg legendär gewordenen "vereinigten Hüttenwerke" auf einem kriegszerstörten Innenstadtareal - eine ungeplant gewachsenene Ansammlung provisorischer Gebäude und Baracken, in denen sich, nicht zuletzt durch den Zulauf von Angehörigen der damaligen Besatzungsmächte, Gastronomie- und Vergnügungsangebote verschiedenster Art etabliert hatten.
  • Schellenturm (ursprünglicher Name: Kastkellereiturm), Weberstraße - beeindruckendster Überrest der mittelalterlichen Stuttgarter Stadtbefestigung. Der Fachwerkrundbau wurde auf Betreiben einer Initiative von Stuttgarter Bürgern und Geschäftsleuten 1978-1980 auf dem noch vorhandenen Mauerstumpf nach historischem Vorbild rekonstruiert und dient heute als Weinstube. Ursprünglich begrenzte der Schellen- bzw. Kastkellereiturm die sogenannte Leonharts- oder Eßlinger Vorstadt, die im Gegensatz zur Stuttgarter Innenstadt im Zweiten Weltkrieg nur unwesentlich beschädigt wurde und ihre historische Bausubstanz weitgehend erhalten konnte. Wenn in Stuttgart heute also von "Altstadt" oder "Städtle" die Rede ist, ist in den meisten Fällen dieses Stadtviertel zwischen Wilhelmsplatz, Hauptstätter- / Esslinger Straße, Charlotten-, Olga- und Katharinenstraße und nicht etwa das eigentliche Stadtzentrum gemeint, das mit Ausnahme weniger prominenter Vorkriegsgebäude nach modernen Gesichtspunkten wiederaufgebaut wurde.

Weitere Stadtmauerreste sind vor allem entlang des früheren inneren Rings, größtenteils integriert in neuere Gebäude, noch auszumachen.

Museen[Bearbeiten]

Museen in Stuttgart
Mercedes Benz Museum
  • 22 Haus der Geschichte Baden-Württemberg, Konrad-Adenauer-Straße 16, 70173 Stuttgart (Neben der Staatsgalerie Stuttgart, zu Fuß ca. 5-10 Minuten vom Hauptbahnhof). Tel.: +49 711 2123989, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Flickr Twitter YouTube. Das Haus der Geschichte zeigt die Geschichte Baden-Württembergs bzw. dessen Vorgängerstaaten von 1790 bis zur Gegenwart. Ein zweiter Teil neben der chronologischen Anordnung bildet der sogenannte Themenpark, der das Land in mehrere Themen wie naturräumliche, demographische, diplomatische oder wirtschaftliche Aspekte gliedert. Die Stauffenberg-Erinnungsstätte im Alten Schloss (Eingang befindet sich am Stauffenbergplatz) ist eine Außenstelle des Museums Geöffnet: Di-So 9-18 Uhr; Do 10-21 Uhr; Mo geschlossen. Preis: Dauerausstellung/Sonderausstellung 5 €, Ermäßigt 2,50 €; Kombiticket 8 €, Ermäßigt 4 €; Kinder und Schüler frei.
  • 23 Staatsgalerie Stuttgart, Konrad-Adenauer-Str. 30–32, 70173 Stuttgart (ca. 10-15 min fußläufig vom Hauptbahnhof entfernt). Tel.: +49 711 47040-0, Fax: +49 711 2369983, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook YouTube. Es wird eine umfangreiche repräsentative Auswahl von Werken aus den wichtigsten Epochen der westeuropäischen Kunstgeschichte, darunter die altdeutsche Malerei 1300–1550, die italienische und die niederländische Malerei vom 14.–19. sowie Werke des 19.–20. Jh. – Schwerpunkte der neueren Kunst: Blauer Reiter, Emil Nolde, Oskar Schlemmer, Picasso, Beckmann, Beuys, deutsches Informel, Gerhard Richte gezeigt. Für die Besichtigung der Sammlung sollte man mindestens drei Stunden vorsehen. Der Zugang zu dem weitläufigen Haus erfolgt vorzugsweise über die Rampe bzw. die Treppen des neuen Anbaus, die nach oben führen. Der Zugang zu den Sonderausstellungen überschneidet sich teilweise mit der Sammlung. Wenn man den kleinen bunten Aufkleber, der zusammen mit der Eintrittskarte an der Kasse ausgegeben wird, nicht gut sichtbar auf die Kleidung klebt, fragt das Personal bisweilen nach der erworbenen Eintrittskarte. Geöffnet: Di-So 10–18 Uhr; Do 10–20 Uhr. Preis: bis 26.08.2018 freier Eintritt in die Sammlung; ab 27.08.2018: Erwachsene 7 €, Ermäßigte 5 €, Kinder und Jugendliche bis 20 Jahre kein Eintritt, Mittwochs alle Besucher freier Eintritt.
  • 24 Straßenbahnwelt Stuttgart (Museum der Stuttgarter Straßenbahnen AG), Veielbrunnenweg 3, 70372 Stuttgart (ca. 5 Minuten zu Fuß südlich vom Bahnhof Bad Cannstatt). Tel.: +49 711 7885-7770, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Im denkmalgeschützten Depot von 1929 werden 36 historische Straßenbahnfahrzeuge gezeigt. Die Fahrten mit der historischen Straßenbahnlinie 21 werden voraussichtlich bis Ende 2019 wegen der Bauarbeiten zu Stuttgart 21 ausgesetzt. Weiterhin angeboten wird eine Rundfahrt mit dem Oldtimer-Bus (Linie 23E). Führungen werden an den Öffnungstagen ab einer Gruppengröße von 10 Personen auf Anfrage angeboten. Geöffnet: Mi, Do, So 10-17 Uhr. Preis: Erwachsene 5 €, Ermäßigt 3,50 €, Familien 12 € (Kombiticket mit Oldtimerlinie: 11 €, 9 €, 23 €).
  • 25 Weissenhofmuseum, Rathenaustraße 1-3, 70191 Stuttgart (ca. 600m östlich der Stadtbahnhaltestelle Killesberg). Tel.: +49 711 2579187, Fax: +49 711 2537973, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Museum befindet sich in einem von den Architekten Le Corbusier und Pierre Jeanneret entworfenen Doppelhaus in der Weißenhofsiedlung. Das Gebäude gehört seit 2016 als eines der 17 aufgenommenen Werke Le Corbusiers zum UNESCO-Weltkulturerbe. In der Hausnummer 1 befindet sich das eigentliche Museum, der Teil Hausnummer 3 wurde in den originalen Zustand von 1927 zurückversetzt. Aufgrund des historischen Zustandes des Gebäude mit steilen Treppen und dem Fehlen eines Aufzugs ist ein barrierefreier Besuch nicht möglich. Geöffnet: Di-Fr 11-18 Uhr, Sa/So 10-18 Uhr; offene Führung ohne Anmeldung Di-Sa 15 Uhr, So/Feiertag 11 und 15 Uhr. Preis: Erwachsene 5 €, Ermäßigt 2,50 € (Führung 5 € oder 7,50 € je nach Dauer).
  • 26 Weinbaumuseum Stuttgart, Uhlbacher Platz 4, 70329 Stuttgart (im Stadtteil Uhlbach, unweit der gleichnamigen Bushaltestelle). Tel.: +49 711 325718, Fax: +49 711 22282251. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Das im August 2012 nach einer Neukonzeption wiedereröffnete Weinbaumuseum Stuttgart ist in der ehemaligen Kelter von 1907 untergebracht. Historische und moderne Exponate zeigen die Entwicklung des Weinbaus in Stuttgart von der Römerzeit bis in das 21. Jahrhundert. In der museumseigenen Vinothek können die Besucher Weine Stuttgarter Weinanbauern verkosten. Die Weinkarte wechselt monatlich und ist über Webseite des Museums abrufbar. Geöffnet: Do/Fr 14-20 Uhr, Sa 14-18 Uhr, So/Feiertag 11-18 Uhr. Preis: Erwachsene 3 €, Kinder bis 14 Jahre frei, Vinothek kein Eintritt.
  • 27 Linden-Museum (Museum für Völkerkunde), Hegelplatz 1, 70174 Stuttgart (unmittelbar an der gleichnamigen Bushaltestelle, zu Fuß ca. 10 Minuten vom Hauptbahnhof)). Tel.: +49 711 2022-3, Fax: +49 711 2022-590, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter YouTube. Das Museum im eigens 1911 errichteten Gebäude gehört zu den größten Völkerkundemuseen in Europa und verfügt über Sammlungen von Weltrang. Insgesamt beherbergt das Museum rund 160.000 Kunst-, Ritual- und Alltagsobjekte aus Afrika, Nord- und Lateinamerika, dem Islamischen Orient, Süd- und Südostasien, Ostasien sowie Ozeanien. Die Afrika-Austellung wird derzeit neu gestaltet und soll am 23. Februar 2019 wiedereröffnet werden. Vom 12. Oktober 2019 bis 3. Mai 2020 wird eine Sonderaustellung mit dem Titel "Atzteken" gezeigt. Geöffnet: Di-Sa 10-17 Uhr, So/Feiertag 10-18 Uhr. Preis: Erwachsene 4 €, Ermäßigt 3 €, Familie 8 €, Kinder bis 12 Jahre frei (Sonderausstellungen gesonderter Eintritt).
  • 28 Stadtpalais Museum für Stuttgart (Wilhelmspalais), Konrad-Adenauer Straße 2, 70173 Stuttgart (an der Kultumeile gegenüber vom Neuen Schloss). Tel.: +49 711 21625800, Fax: +49 711 21625801, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Flickr Twitter YouTube. Das im April 2018 eröffnete Stadtmuseum ist das neueste Museum der Landeshauptstadt. In der Dauerausstellung im 1. Obergeschoss des zuvor als Stadtbücherei genutzten Gebäudes wird die Stadtgeschichte vom 18. Jahrhundert bis heute präsentiert. Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr. Preis: Daueraustellung kostenlos, Sonderausstellung Erwachsene 5 €, Kinder/Jugendliche/Schwerbinderung frei.
  • 29 Landesmuseum Württemberg, Schillerplatz 6, 70173 Stuttgart (im Alten Schloss). Tel.: +49 711 89535111, Fax: +49 711 89 53 54 44, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Google Plus Twitter YouTube. Im 1. Obergeschoss werden unter dem Titel "Wahre Schätze" die Antikensammlung, die Kunstkammer der Herzöge von Württemberg und die frühkeltischen Fürstengräber präsentiert. Im 2. Obergeschoss werden unter dem Titel "Legendäre MeisterWerke" Ausstellungsstücke zu sieben Epochen und über 80.000 Jahre Kulturgeschichte gezeigt. Die Glassammlung Ernesto Wolf wird im Tonnengewölbe und die Uhrensammlung im Gewölbekeller des Alten Schlosses ausgestellt. Außenstellen des Landesmuseums in unmittelbarer Umgebung bilden das Haus der Musik im Alten Frucktkasten am Schillerplatz mit der historischen Musikinstrumentesammlung und das Römische Lapidarium im Neuen Schloss. Geöffnet: Di-So 10-17 Uhr. Preis: 2018: Schausammlung kostenlos, Sonderausstellung Eintritt variierend.
  • 30 Porsche Museum, Porscheplatz 1, 70435 Stuttgart-Zuffenhausen (unmittelbar an der S-Bahn-Haltestelle Neuwirtshaus/Porscheplatz). Tel.: +49 711 91120911, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter. Die architektonische Gestaltung des 2009 eröffneten Museums stammt vom Wiener Architektenbüro Delugan Meissl Associated Architects. Die Exponate der Dauerausstellung wechseln regelmäßig. Anlässlich des Firmenjubiläums wird ab dem 9. Juni 2018 die Sonderausstellung "70 Jahre Porsche Sportwagen" gezeigt. Auf dem Porscheplatz vor dem Museum wurde 2015 die 24 Meter hohe Skulptur "Inspiration 911" des englischen Künstlers Gerry Judah aufgestellt. Bei den drei Fahrezeugen handelt es sich um ein F-Modell (1970), ein G-Modell (1981) sowie ein Fahrzeug der aktuellen Generation des 911. Geöffnet: Di-So 9-18 Uhr. Preis: Erwachsene 8 €, Ermäßigte 4 €, Kinder bis 14 Jahre frei (bei Vorlage des Ticket des Mercedes-Benz-Museum 25 % Rabatt).
  • 31 Mercedes-Benz Museum, Mercedesstraße 100, 70372 Stuttgart (an der Bushaltstelle Mercedes-Benz-Welt, zu Fuß ca. 10 Minuten von der S-Bahn-Haltestelle Neckarpark). Tel.: +49 711 1730000, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter YouTube. Das Museum als Teil der Mercedes-Benz-Welt wurde 2006 eröffnet und zeigt die Automobilgeschichte von 1886 bis heute. Freitags wird eine Architekturführung durch das von Ben van Berkel entworfene Gebäude in Form einer Doppelhelix angeboten. Geöffnet: Di-So 9-18 Uhr. Preis: Erwachsene 10 €, Ermäßigte 5 € (mit Eintrittskarte zum Porsche-Museum 25 % Rabatt).
  • 32 Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart (Naturkundemuseum Stuttgart), Rosenstein 1, 70191 Stuttgart (Zwei Teilmuseen im Rosensteinpark: Das Museum am Löwentor liegt an der Haltestelle Nordbahnhof, das Museum Schloss Rosenstein befindet sich mitten im Rosensteinpark und ist ca. 15 min fußläufig entfernt). Tel.: +49 711 8936-0, Fax: +49 711 8936-100, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter. Das Museum am Löwentor ist ein Museum für Paläontologie und Geologie. Die Ausstellung im Museum zeigt eine Anzahl Fossilfunde überwiegend aus Südwestdeutschland und lebensgroße Nachbildungen der Urzeitbewohner in Dioramen. Das Museum Schloss Rosenstein zeigt eine Ausstellung zur Biologie mit präparierten Tieren und Pflanzen aus unterschiedlichen Lebensräumen der Erde. Geöffnet: Di-Fr 9-17 Uhr, Sa/So/Feiertag 10-18 Uhr. Preis: Museum Erwachsene jeweils 5 €, Ermäßigte 3 €, Familien 11 €; Kombiticket beide Gebäude 6, 4, 12 €.
  • 33 Kunstmuseum Stuttgart, Kleiner Schlossplatz 1, 70173 Stuttgart (unmittel im Zentrum am Schlossplatz). Tel.: +49 711 216-19600, Fax: +49 711 216-19615, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Twitter YouTube. Das 2005 eröffnete Museum wurde von den Berliner Architekten Hascher und Jehle entworfen. Der unterirdische Teil des Museums nutzt eine ehemalige Tunnelröhre. Die bedeutendste Sammlung von Werken des Künstlers Otto Dix wird in Stuttgart gezeigt. Zudem finden regelmäßig Sonderausstellungen statt. Geöffnet: Di-So 10-18 Uhr, Fr 10-21 Uhr. Preis: Sammlung: Erwachsene 6 €, Ermäßigt 4 €; Kombiticket mit Sonderausstellung 11, 8 €.
  • 34 Deutsches Landwirtschaftsmuseum, Garbenstr. 9, 70599 Stuttgart-Hohenheim (ca. 5 min zu Fuß von der Stadtbahnhaltestelle Plieningen, Standorte des Museums sind die Garbenstraße 9a sowie Filderhauptstraße 179). Tel.: +49 711 459-22146, Fax: +49 711 459-23404, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Das Museum zeigt eine der umfangreichsten Sammlungen landwirtschaftlicher Geräte und Maschinen im deutschsprachigen Raum. Auf insgesamt 5.700 Quadratmetern wird der technische Wandel in der Landwirtschaft vom einfachen Handgerät bis zum modernen Selbstfahrer dokumentiert. Geöffnet: Di-Fr 10-13 und 14-17 Uhr, Sa/So 10-17 Uhr. Preis: Erwachsene 4 €, Ermäßigte 1 €, Kinder unter 10 Jahren frei.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

  • Der Schlossplatz wird von mehreren bedeuteten Gebäuden umsäumt. Befindet er sich doch zwischen dem Neuen Schloss und dem Königsbau. Südwestlich befinden sich das Alte Schloss und das Justizministerium, während auf der nordöstlichen Seite das Kunstgebäude den Platz vom Oberen Schlosspark abtrennt. In der Mitte des Platzes steht die Jubiläumssäule, welche zum 25. Regierungsjubiläum von König Wilhelm im Jahre 1841 errichtet wurde.
  • Marktplatz - ursprünglich mittelalterliche Platzanlage mit entsprechender Randbebauung mit giebelständigen Fachwerkhäusern. Das dazu passende Rathaus wurde 1905 durch den wuchtigen gotischen Neubau ersetzt. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wurde der Platz mit Ausnahme des Marktbrunnens ohne sichtbare historische Bausubstanz, aber unter Beibehaltung der kleinteiligen Grundstücksparzellierung wieder hergestellt. Der im frühen 20. Jahrhundert unter dem Platz angelegte Bunker wurde nach 1945 zu einem - fensterlosen - Hotel umfunktioniert, das bis 1985 bestand. Seitdem stehen die Bunkerräume mit der größtenteils verbliebenen Hotelausstattung leer und verfallen zusehends, werden aber im Rahmen von Veranstaltungen wie z.B. der Langen Nacht der Museen regelmäßig zur Besichtigung geöffnet.
  • Alte Weinsteige - Seit dem Mittelalter bezeugter Verbindungsweg zwischen Stuttgart-Süd und Degerloch und Teil der als "Schweizer Straße" bezeichneten Fernverbindung, mit bis zu 16% Steigung extrem steil, aber dennoch zunächst ohne brauchbare Alternative für Fuhrwerke. In der Verwaltung des historischen Württemberg bildete sie die Grenze zwischen den Landesteilen "Ob der Steig" und "Unter der Steig", aus der sich die bis heute geläufigen, aber abweichend definierten Bezeichnungen "Oberland" und "Unterland" herleiten. 1884 wurde entlang der Alten Weinsteige die bis heute bestehende, meterspurige Zahnradbahn als Basis für weitere, die Filderebene erschließende Nebenbahnstrecken eröffnet. Die Straße selber verlor mit Eröffnung der Neuen Weinsteige 1831 ihre überregionale Bedeutung für den Verkehr.
  • Neue Weinsteige - 1826-1831 angelegt, galt und gilt als ingenieurmäßige Pionierleistung. Ihr oberer Teil und die anschließende Hohenheimer Straße sind heute Teil der Bundesstraße B27. Ihre auf Degerlocher Markung liegende Fortsetzung heißt Obere Weinsteige. 1904 wurde auf ihr eine straßenbahnähnliche Bahnverbindung zwischen Bopser und Degerloch eingerichtet, die später mit dem Netz der Stuttgarter Straßenbahnen verbunden wurde und schließlich vollständig in ihnen aufging. Sie galt als eine der schönsten Panorama-Straßenbahnstrecken Deutschlands, geriet aber mit dem zunehmenden Autoverkehr immer stärker in Konflikt. 1987-1990 wurde der Schienenverkehr abschnittsweise in einen parallel verlaufenden Tunnel verlegt, größtenteils erhalten blieben aber die historischen Oberleitungsmasten.
  • Königstraße - Ab 1806 nach Planierung des früheren "Großen Grabens" angelegte Prachtstraße. Ihre Benennung erfolgte nach keinem bestimmten Monarchen, sondern anlässlich der Erhebung Württembergs zum Königreich. Nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs wurde die historische Bausubstanz entlang der Straße mit nur wenigen, markanten Ausnahmen (vor allem im Bereich des Schloßplatzes) beseitigt. Ab den 1960er Jahren wurde die Straße schrittweise zur Fußgängerzone umgestaltet. Nach Herausnahme des Durchgangsverkehrs wurde auch die Straßenbahn im unteren Abschnitt unter die Erde verlegt, im oberen Abschnitt ganz eingestellt, ihr einstiger zentraler Knotenpunkt am Schloßplatz ist heute durch den Wegfall der Verzweigungsstrecken eine reine (unterirdische) Durchgangsstation. Heute ist sie die Haupt-Einkaufsmeile Stuttgarts und eine der am stärksten frequentierten Fußgängerzonen Deutschlands.
  • B14 / Cityring - Den größten städtebaulichen Kahlschlag nach dem zweiten Weltkrieg bildete die Errichtung der mehrspurigen Stadtautobahn im Zuge der Hauptstätter- / Holz- und Konrad-Adenauer-Straße, für die ganze Häusercarrees und historisch bedeutende Einzelgebäude weichen mussten. Beispielhaft seien dafür die Hohe Carlsschule, das alte Staatsarchiv und das frühere Naturalienkabinett genannt. Ähnlich sah es in der nördlichen und westlichen Innenstadt aus, wo der u.a. der historische Friedrichsbau und das Kronprinzenpalais abgerissen werden mussten, mit der Theodor-Heuss-Straße eine völlig neue Verkehrsschneise geschlagen und am Österreichischen Platz mit dem seinerzeitigen Fernziel der "autogerechten Stadt" ein mehrstöckiges Kreisel-Kreuzungsbauwerk geschaffen wurde.

Parks[Bearbeiten]

  • Zoologisch-botanischer Garten Wilhelma - Die Wilhelma ist einer der bedeutendsten Zoos in Deutschland und ein bedeutender botanischer Garten. Der Haupteingang liegt an der Neckartalstraße, die nächst gelegene Haltestelle ist Wilhelma (U14). Es gibt noch zwei Nebeneingänge, die allerdings nicht ständig besetzt und geöffnet sind. Der Eingang Parkstraße liegt in der Nähe der Haltestelle Eckhard (U13) sowie ein Eingang vom Rosensteinpark beim Schaubauernhof. Es ist vom Haupteingang ein Rundgang ausgeschildert; die Schilderfarbe vom Eingang bis zum Schaubauernhof ist gelb, der Rückweg blau. Einen Eindruck vermittelt auch die Multimediadarstellung auf Stuttgart-Rundgang.de. Im Zentrum des Wilhelmaareals steht das im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstörte und nur äußerlich wiederhergestellte Maurische Landhaus, erbaut im frühen 19. Jahrhundert von König Wilhelm I. von Württemberg als Badehaus und Festanlage, inspiriert durch die Alhambra und andere maurische Paläste. Stolz ist die Wilhelma auf ihre Azaleen und Kamelien, die teilweise einige hundert Jahre alt sind. Weitere botanische Höhepunkte sind der größte Magnolienhain nördlich der Alpen und das Kakteenhaus. Besonders beeindruckend ist sicherlich das Schmetterlinghaus, indem man sich durch die freifliegenden Insekten bewegt. Auch das Amazonienhaus ist sehr interessant. Zahlreiche Freigehege bieten den Tieren Auslauf, darunter auch die sibirischen Tiger und die syrischen Braunbären. Einem breiten Publikum wurde die Wilhelma bekannt durch den im Dezember 2007 geborenen Eisbär Wilbär. Inzwischen ist dieser Bär ausgewachsen und hat in Orsa in der schwedischen Provinz Dalarna ein neues Zuhause. Der reguläre Eintrittspreis beträgt: 14 €, Kinder 6-17 J.: 7 € (ab 1.3.2013). Für den Aufenthalt in der Wilhelma sollte man etwa 5 Stunden einplanen. Selbstverpflegung ist möglich; ansonsten steht unter anderem ein SB-Restaurant in mittlerer Preislage zur Verfügung. Beispiel: Linsen, Spätzle und Saitenwürste (Tellergericht) kosten 7,10 EUR.
  • Der Chinesische Garten befindet sich zwischen der Panoramastraße und der Birkenwaldstraße, hinter der Industrie- und Handelskammer. Die nächste Haltestelle ist "Im Kaisemer" der Linie 44. Geöffnet ist er täglich von 08.30 Uhr bis zum Einbruch der Dunkelheit.
  • Stadtgarten an der Holzgarten-, Kepler- und Schellingstraße - ursprünglich als Ausstellungsgelände angelegt, heute Campus der Universität Stuttgart
  • Travertinpark Bad Cannstatt - neu geschaffene Anlage, die u.a. einen Weinberg und ehemalige Steinbruch- und Werksgelände mit einbeziehen und für Besucher erlebbar machen soll.
  • Park der Villa Berg im Stadtteil Berg - ursprünglich landschaftsarchitektonisches Gegenstück zum Rosensteinpark mit bewusst angelegten Sichtverbindungen, nach dem Zweiten Weltkrieg teilweise mit Studiogebäuden des Süddeutschen Rundfunks (SDR / SWR) verbaut und im öffentlichen Bewusstsein zurückgedrängt; sein baulicher Zustand verschlechterte sich zusammen mit dem der verlassenen Villa Berg zusehends, eine Renovierung und gärtnerische Neugestaltung ist aber geplant.
  • Klingenbachpark in Stuttgart-Ost
  • Botanischer Garten und Exotischer Garten (Arboretum) der Universität Hohenheim, teilweise mit Überbleibseln der historischen, "Dörfle" genannten, herzoglichen Lustgartenanlage, die zum Hohenheimer Schloss gehörte.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Stauffenberg-Gedenkstätte im Alten Schloss, erinnert an den 1905 in Stuttgart geborenen Berthold Schenk Graf von Stauffenberg; er wurde nach dem gescheiterten Attentat auf Hitler 1944 in Berlin hingerichtet.
  • Planetarium
  • Kleinbahn Killesberg, 2,1 km lange Strecke durch den Höhenpark Killesberg die an Wochenenden mit Dampflokomotiven, sonst mit Dieselloks betrieben wird.
  • Zahnradbahn
  • Standseilbahn zum Waldfriedhof
  • Weinberge erstrecken sich bis in die Innenstadt, es gibt ein städtisches Weingut

Aktivitäten[Bearbeiten]

Theater, Musical, Oper:

  • 2 Württembergisches Staatstheater. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. mit Oper, Schauspiel und Ballett, gilt als größtes Dreispartentheater weltweit. Das Ballett ist weltbekannt und die Opernaufführungen werden regelmäßig ausgezeichnet.
  • Schauspielbühnen Stuttgart mit der Komödie im Marquardt und dem alten Schauspielhaus.
  • Friedrichsbau Varieté
  • Musicals in Stuttgart-Möhringen - kommerzielle Musicalproduktionen
  • Theaterhaus mit Eigenproduktionen im Bereich Theater, Comedy und Ballett, sowie zahlreichen Gastspielen
  • 3 Wilhelma-Theater. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. mit Produktionen der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst

Daneben gibt es noch zahlreiche weitere kleinere Theater.

Veranstaltungen:

  • Cannstatter Volksfest bzw. Wasen - Der Wasen ist das zweitgrößtes Volksfest der Welt und findet von Ende September bis Anfang Oktober statt. Im Unterschied zum Münchner Oktoberfest hat der Wasen weniger Überfüllungsprobleme, dennoch sollte für Sitzplätze in einem der Bierzelte bis zu einem halben Jahr im Voraus reserviert werden.
  • Stuttgarter Weihnachtsmarkt - gehört zu den größten und ältesten Weihnachtsmärkten in Europa. Er findet von Ende November bis Weihnachten zwischen Marktplatz und Schloßplatz statt. Die Stände sind allesamt sehr schön dekoriert.
  • Stuttgarter Weindorf - Weinfest mit zahlreichen Lauben auf dem Marktplatz und Schillerplatz in der Innenstadt. Das Weindorf findet jedes Jahr Ende August und Anfang September statt.

Einkaufen[Bearbeiten]

Einkaufen in Stuttgart
Königstraße
  • 1 Königstraße, Königstraße, 70173 Stuttgart (Beginn direkt am Hauptbahnhof Stuttgart). Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. Die 1,2 Kilometer lange Königstraße (Fußgängerzone) ist Stuttgarts Hauptgeschäftsstraße und gehört zu den am stärksten frequentierten Einkaufsstraßen Deutschlands. In den zahlreichen Neben- und Seitenstraßen, wie der Schulstraße, der Calwer Straße oder dem Marktplatz, finden sich weitere Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomiebetriebe. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 2 Königsbau-Passagen, Königstraße 26, 70173 Stuttgart (ÖPNV: direkt an der Haltstelle Schlossplatz). Tel.: +49 711 870-3060, E-Mail: . Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Derzeit sind im Einkaufszentrum über 50 Geschäfte und 25 Gastronomiebetriebe zu finden. Geöffnet: Mo-Sa 10-20 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 3 Milaneo, Mailänder Platz 7, 70173 Stuttgart (ca. 10 min zu Fuß vom Hauptbahnhof Stuttgart, Stadtbahnhaltestelle Stadtbibliothek). Tel.: +49 711 5409300, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook Google Plus YouTube. Mit mehr als 200 Läden und Gastronomiebetriebe gilt das Einkauszentrum als eines der größten im Südwesten Deutschlands. Geöffnet: Mo-Do 10-20 Uhr, Fr 10-21:30 Uhr; Sa 09:30-20 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 4 Gerber, Sophienstraße 21, 70178 Stuttgart (ÖPNV: Haltestellen Rotebühlplatz und Österreichischer Platz). Tel.: +49 711 280419-228, Fax: +49 711 280419-20, E-Mail: . Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Das Gerber ist ein Einkausfzentrum mit insgesamt 85 Läden und Lokalen. Geöffnet: Mo-Sa 7:30-22 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 5 Breuninger, Marktstr. 1-3, 70173 Stuttgart (ÖPNV: Haltestelle Rathaus oder Charlottenplatz). Tel.: +49 711 2110, Fax: +49 711 2361554. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung. In Stuttgart direkt am Marktplatz befindet sich das Stammhaus des 1881 gegründeten Luxuskaufhauses. Geöffnet: Mo-Fr 10-20 Uhr, Sa 09:30-20 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 6 Stuttgarter Markthalle, Dorotheenstraße 4, 70173 Stuttgart. Tel.: +49 711 48041-0. Wikipedia-Artikel zu dieser Einrichtung Wikimedia Commons – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Facebook. Die Martkhalle Stuttgart ist ein Jugendstilbau aus dem Jahr 1914 und wurde vom Architekten Martin Elsässer errichtet. Sie Fresken wurden von Franz Heinrich Gref und Gustav Rümelin und Fassadenplastik von Josef Zeitler und Jakob Brüllmann geschaffen. Heute finden sich über 30 Martkstände mit Feinkost aus aller Welt in der Martkhalle. Zudem befinden sich auch mehrere Gastronomiebetriebe im Gebäude der Markthalle. Sehenswert ist auch der Ceresbrunnen im Innern, der 2009 nach alten Plänen wiedererrichtet wurde. Geöffnet: Mo-Fr 7:30-18:30, Sa 7-17 Uhr (Gastronomie abweichende Öffnungszeiten). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 7 Dorotheen-Quartier, Eduard-Breuninger-Straße, Dorotheenstraße und Karlstraße, 70173 Stuttgart (ÖPNV: Charlottenplatz). E-Mail: . 23 Geschäfte und sieben Gastronomiebetriebe finden sich im 2017 eröffneten Dorotheen Quartier neben dem Kaufhaus Breuninger. Geöffnet: Mo-Fr 10-20 Uhr, Sa 09:30-20 Uhr (Gastronomie abweichend). Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 8 Fluxus Temporary Concept Mall (Calwer Passage), Calwer Passage, 70173 Stuttgart (ÖPNV: Haltestelle Rotebühlplatz). E-Mail: . Facebook. Noch bis Ende Juni 2018 finden sich in der Calwer Passage kleine Geschäfte von Designern und trendigen Labels sowie einige Gastronomiebetriebe. Geöffnet: Mo-Sa 11-19 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 9 Sterne des Südens (Lehenviertel), Liststraße 30, 70180 Stuttgart (in der Nähe der Markuskirche). Tel.: +49 711 6456020. Unter dem Label Sterne des Südens haben sich im Trendviertel von Stuttgart-Süd mehrere Geschäfte und Dienstleister zusammengeschlossen. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 10 Schätze des Westens, Vogelsangstraße 28, 70197 Stuttgart (direkt neben der Kirche St. Elisabeth). Tel.: +49 711 6332241, E-Mail: . Facebook. Unter dem Label Schätze des Westens haben sich im Trendviertel Stuttgart-West zahlreiche kleine Geschäfte und Dienstleister zusammengeschlossen. Typ ist Gruppenbezeichnung

Küche[Bearbeiten]

Innenstadt

  • Herr Kächele, Stadtmitte / Rotebühlplatz 20 A (Calwer Passage) − handgemachte Maultaschen (klassisch und vegetarisch, auch vegan) und andere schwäbische Spezialitäten in Omaqualität. Schickes Stehbistro/Feinkostladen. Mo-Sa 10.30 bis 19:00 Uhr
  • Gaststätte zum Paulaner, Calwer Straße 45 - Biergarten und Gasthaus im bayerischen Stil, solide bayerische Kost direkt am Rothbühlplatz im Zentrum Stuttgarts.
  • Amadeus, Charlottenplatz 17 - Gemütliches Lokal mit einem Biergarten im Innenhof, das neben einheimischen Gerichten auch Snacks und raffinierte Gerichte bietet.
  • Academie der schönsten Künste, Charlottenstraße 5 - Café und Bistro in einer Kunstgalerie, im Sommer auch Außengastronomie. Sehr gemütlich, Frühstück fast den ganzen Tag, etwas rauchig.
  • Schlesinger, Schloßstraße 28 - Urige größere Kneipe mit sehr guter gutbürgerlicher Küche 500 m von der Liederhalle entfernt.

Süd

  • Laguna, Filderstr. 31 - Spanisches Restaurant in Stuttgart-Süd mit exzellentem Essen und familiärer Atmosphäre. Im Sommer auch kleiner Außenbereich.

West

  • 3 Stäffele, Buschlestraße 2a/b, 70178 Stuttgart. Gemütliches Restaurant. Schwäbische Spezialitäten wie Rostbraten, Käsespätzle, Kutteln, Bubenspitzle, Linsen mit Spätzle und Saiten, Maultaschen und Wein aus der Region werden hier angeboten. Im Sommer auch im Außenbereich.
  • Ebony, Herzogstraße 11: Afrikanisches Restaurant. Ca. 11 EUR für Fleischgerichte (Lamm, Huhn, Rind).

Nachtleben[Bearbeiten]

In den letzten Jahren entwickelte sich die Stuttgarter Innenstadt zu einem Ort mit pulsierenden Nachtleben und zahlreichen Ausgehmöglichkeiten. Neben den Theodor-Heuss-Straße, die vor allem für seine hippen Clubs und Lounges bekannt ist, haben sich am Rotbühlplatz (Stadtmitte) sowie rund um den Hans-im-Glück-Brunnen Lokalitäten niedergelassen, wo bis in die Morgenstunden gefeiert werden kann. Alle innerstädtischen Kneipen, Bars und Clubs befinden sich in direkten Umgebung der Königstraße (Haupteinkaufsstraße) und sind daher problemlos zu Fuß erreichbar.

1 Hans-im-Glück-Brunnen Typ ist Gruppenbezeichnung

Vor allem in lauen Sommernächten füllen sich die Geiß- und Töpferstraße rund um den Hans-im-Glück-Brunnen. In entspannter Atmosphäre mit Altstadt-Flair locken Bars und Kneipen mit Außenbestuhlung und Bier zum Mitnehmen, während innen die Musik (irgendwas zwischen alternativem Mainstream und Old School Hiphop) aufgedreht wird. Die Getränkepreise liegen im Durchschnitt, Eintritt wird nicht verlangt, in der Regel ist hier um 4 Uhr Schluss.

2 Rotebühlplatz (Stadtmitte) Typ ist Gruppenbezeichnung

Am Ende der Königstraße haben sich rund um den Rotebühlplatz einige wichtige Institutionen etabliert. Viel los ist in der Ecke rund um die Barclubs Wurst&Fleisch, Lange Theke und Cue (HipHop, häufig mit Eintritt), dem gegenüberliegenden KellerKlub sowie ein paar Treppenstufen weiter unten am Club Schocken. Entlang der Eberhardtstraße, vorbei an den Wurst- und Dönerläden, kann seit Jahrzehnten in den Kellergewölben vom Delayla und im durchgehend geöffneten Oblomov (Torstraße) in Kneipen/Club-Atmosphäre gefeiert und auch gekickert werden.

3 Theodor-Heuss-Straße Typ ist Gruppenbezeichnung

Die Theodor-Heuss-Straße zwischen Rotebühlplatz und Bolzstraße, tagsüber eine Hauptverkehrsader der Stadt, hat sich längst zu einer äußerst beliebten Ausgehmeile für Feierhungrige entwickelt. Lässige Lounges, stylische Bars und unterschiedliche Clubs bieten abwechslungsreiche Unterhaltung und laden zum Partyhoppen ein. Aber Vorsicht: Die aufgemotzten Autos fahren hier häufig zu schnell und die Türsteher einiger Clubs pochen auf einen ausgeglichenen Frauenanteil.

4 Campus der UNI Vaihingen Typ ist Gruppenbezeichnung

Günstigste Möglichkeit bieten die drei Studentenkneipen Unithekle, Wunderbar und Boddschamber auf dem Campus der Universität in Stuttgart-Vaihingen (an S-Bahn-Haltestelle Universität aussteigen).

Unterkunft[Bearbeiten]

Da Stuttgart eine Messestadt ist, können die Übernachtungspreise stark variieren. Vor der Buchung lohnt ein Blick auf den Messekalender. Wenn man zeitlich flexibel ist, kann ein paar Tage später die Übernachtung wesentlich günstiger sein.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Die Accor-Gruppe betreibt in Stuttgart 1 ibis budget (ex ETAP), 1 ibis styles, 3 Ibis, 6 Mercure und 1 Pullman Hotel
    • ibis budget Stuttgart City Nord, Siemensstraße 28
    • Hotel ibis Stuttgart City, Presselstr. 15
    • Mercure Hotel Stuttgart Flughafen, Eichwiesenring 1/ 1
    • Mercure Hotel Stuttgart City Center, Heilbronner Straße 88
    • Hotel Pullman Stuttgart Fontana, Vollmöllerstr. 5
  • relexa Waldhotel Schatten Stuttgart, Magstadter Straße,70569 Stuttgart. Tel.: +49 711 6867 0. Traditionsreiches 4-Sterne-Hotel, ideal für Stadt- und Geschäftsreisende. Wellnessbereich, Tagungsräume, Restaurants, Bar, relexa cooking (Kochkurse)
  • Motel One-Gruppe betreibt in Stuttgart 2 Hotels
    • Motel One Stuttgart-Hauptbahnhof, Lautenschlagerstraße 14
    • Motel One Stuttgart-Feuerbach, Heilbronner Straße 325
  • 2 Dorint Airport-Hotel Stuttgart, Heilbronner Straße 15-17, 70771 Leinfelden-Echterdingen. Tel.: +49 711 320640, Fax: +49 711 32064100, E-Mail: . Facebook. Das in 2015 eröffnete Hotel bietet 155 Zimmer. Preis: ab 79 € pro Zimmer/Nacht.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Hotel Azenberg, Seestraße 114-116, 70174 Stuttgart. Tel.: +49 711 22 55 04 0, E-Mail: . Familiär geführtes, gemütliches 4-Sterne-Hotel am Rande der Stuttgarter Innenstadt.
  • Parkhotel Stuttgart Messe-Airport, Filderbahnstraße 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen. Tel.: +49 711 63344 0, E-Mail: . Modernes, 2011 eröffnetes, privat geführtes 4* Superior Hotel. Zentral gelegen an der S-Bahnstation in Echterdingen mit Taxistand direkt vor der Tür. In wenigen Minuten sind der Flughafen und die Messe Stuttgart zu erreichen. Durch einen direkten Autobahnanschluss sind beste Anbindungen garantiert.
  • Der Zauberlehrling, Rosenstr. 38, 70182 Stuttgart. Tel.: +49 711 2377770, E-Mail: . Privat geführtes Design-Hotel im Stadtzentrum mit 17 Zimmern und Suiten, Kochschule, Restaurant und Meeting-Raum. Ca. 5 Gehminuten vom Schloss- und Rathausplatz entfernt. Jedes Zimmer ist in einem anderen Stil eingerichtet. Das Hotel ist in zwei Gebäude aufgeteilt, kein Aufzug (3 Stockwerke) dafür nettes und hilfsbereites Personal. Tiefgarage vorhanden.

Lernen[Bearbeiten]

  • Seit mehr als 175 Jahren gibt es die Universität Stuttgart, die heute zehn Fakultäten aufweist. Schwerpunktmäßig sind hier die technischen und naturwissenschaftlichen Studiengänge vertreten. Die Universität Stuttgart ist eine Campus-Universität mit zwei Standorten in der Stadtmitte und in Stuttgart-Vaihingen, die verkehrsgünstig mit der S-Bahn verbunden sind.
  • Bekannt ist auch die Universität Hohenheim, besonders mit naturwissenschaftlichen Fächern.

Arbeiten[Bearbeiten]

Die Region ist geprägt vom Automobilbau. Daimler, Bosch und Porsche haben hier ihre Stammsitze. Des Weiteren haben sich in und um Stuttgart viele Zulieferer angesiedelt. Stuttgart ist geprägt von unterschiedlichen Wirtschaftsstrukturen. Der größte Arbeitgeber ist die Daimler AG, die deutschlandweit zu den bedeutendsten Automobilunternehmen gehören.

Sicherheit[Bearbeiten]

Stuttgart ist eine sehr sichere Stadt. Trotzdem sollte man vielleicht den Schlossgarten in der Nacht meiden. Stuttgart hat den zweithöchsten Ausländeranteil, aber die niedrigste Kriminalitätsrate sowie die niedrigste Arbeitslosenrate junger Migranten aller großen Städte in Deutschland.

Gesundheit[Bearbeiten]

In Bad Cannstatt gibt es 19 Mineralquellen, Stuttgart hat das zweitgrößte Mineralwasseraufkommen in Europa. Das Mineralwasser wurde schon von den Römern entdeckt und genutzt. Insgesamt gibt es drei Mineralbäder: 1 Leuze Wikipedia-Artikel zu dieser EinrichtungWikidata – Daten zu dieser Einrichtung Typ ist Gruppenbezeichnung, Mineralbad Berg und Mineralbad Cannstatt am Kurpark. Diese Bäder laden alle zum Kuren und Entspannen ein. Auch gibt es zahlreiche Quellen, an denen man frisches Mineralwasser "zapfen" kann.

Stuttgart verfügt über zahlreiche Kliniken mit entsprechenden Notdiensten. Daneben ist ein dichtes Apothekennetz mit 24-stündigem Notdienst vorhanden. Fachärzte aller Fachrichtungen sind im niedergelassenen Bereich ausreichend vorhanden.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Schwaben sind bekannt für ihre sprichwörtliche Sparsamkeit. Das sollte man im Hinterkopf behalten und immer daran denken, dass ihre schrullige Art oft gar nicht böse gemeint ist. Viele Stuttgarter sind - im Gegensatz zur schwäbischen Landbevölkerung - recht aufgeschlossen gegenüber Touristen.

Mundart[Bearbeiten]

Die wichtigsten Sätze, die für Stuttgart typisch sind:

  • A Halbe bidde - Ein 0,5 l Bier bitte
  • Derft I mol eiarn Fahrschei säh - Dürfte ich mal ihren Fahrschein sehen.
  • Heb des amol - Halte das mal fest
  • Heilandsack! - Verdammte Scheiße!
  • Wa koscht des? - Was kostet das?

Wie in Bayern wird man auch in Stuttgart oft mit einem beherzten „Grüß Gott“ begrüßt. Zur Verabschiedung sagen vor allem ältere Leute häufig "Ade".

Internetcafés[Bearbeiten]

  • Yorma's Imbiss und Café im Hauptbahnhof Nähe Gleis 3/4 und am Eingangsbereich zur unterirdischen Stadtbahnstation von der Königstr. kommend. Die dort erhältlichen Web-Minuten-Gutscheine können in jeder Yorma's-Filiale weiterverwendet werden.
  • In der Stadtbücherei-Hauptstelle am Mailänder Platz besteht kostenloser Internet-Zugang mit Voranmeldung. Es gibt auch Rechner ohne Voranmeldung für Kurzrecherchen, die nicht länger als 15 Minuten dauern sollten.

Ausländische Vertretungen[Bearbeiten]

In der baden-württembergischen Landeshauptstadt haben sich viele Konsulate niedergelassen, in denen sich Reisende aus den entsprechenden Ländern beraten lassen können. (Liste nicht komplett!)

Ausflüge[Bearbeiten]

  • nach Esslingen - ca. 10 km (Linie S1) - Kreisstadt mit sehenswerter Altstadt (Fachwerkhäuser, Sakralbauten, Reste der Verteidigungsanlage)
  • nach Ludwigsburg - ca. 30 km (Linie S4) - mittelgroße Kreisstadt mit mehreren Schlössern, großem Barockpark, Oper
  • nach Böblingen - ca. 30 km (Linie S1) - hübscher kleiner Altstadtkern, sonst haupts. Pendlerwohnstadt
  • nach Sindelfingen - ca. 30 km - hübscher kleiner Fachwerk-Kern, Parkanlagen
  • nach Weil der Stadt - ca. 50 km (Endhalt S6) - kleine Fachwerkstadt mit gut erhaltenen Stadtmauern, Geburtsstadt des Astronoms Johannes Kepler, dem ein Museum gewidmet ist
  • nach Tübingen - ca. 50 km - alte Studentenstadt, viele schöne Häuser, idyllischer junger Neckar (Fluss)
  • nach Heilbronn - ca. 50 km
  • nach Karlsruhe - ca. 90 km - Einkaufsstadt, dominiert von großem Schloss, einige weitere schöne Gebäude
  • nach Heidelberg - ca. 100 km - Studentenstadt mit schönen Häusern, Touristenmagnet ist die große Schlossruine mit riesigem Weinfass, Aussichtsberge
  • nach Aalen - ca. 100 km
  • nach Ulm - ca. 100 km - höchster Kirchturm der Welt, viele schöne Fachwerkhäuser, idyllische Lage an der Donau
  • nach Freiburg - ca. 200 km - alte Studentenstadt, nette kleine Altstadt mit Stadttoren, Start für Ausflüge in den Schwarzwald

Oder in die Regionen

Literatur[Bearbeiten]

  • Martin Oversohl, Jens Bey: Stuttgart - Reisen mit Insider-Tipps. MairDumont, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-8297-2618-4. (Reihe Marco Polo)

Weblinks[Bearbeiten]

Brauchbarer ArtikelDies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.
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