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Ulm

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Ulm vom sprollheim aus.jpg
Ulm
Bundesland Baden-Württemberg
Einwohner
122.636 (2015)
Höhe
478 m
Tourist-Info +49 (0)731 - 161 2830
www.ulm.de
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Lage
Lagekarte von Baden-Württemberg
Reddot.svg
Ulm

Ulm ist eine Stadt in Baden-Württemberg. Die ehemalige Reichsstadt und Bundesfestung liegt an der Mündung der Flüsse Blau und Iller in die Donau und hat ungefähr 120.000 Einwohner. 2004 feierte sie ihren 1150. Jahrestag der ersten urkundlichen Erwähnung. Neben dem Schneider von Ulm gilt Albert Einstein als bedeutenste Ulmer Persönlichkeit.

Stadtteile[Bearbeiten]

Ulm besteht aus 18 Stadtteilen, die vor allem im Rahmen der Gemeindereform von 1970 entstanden sind. Das eigentliche Stadtgebiet wird durch Mitte, Oststadt, Böfingen, Eselsberg, Weststadt und Söflingen gebildet. Das Industriegebiet Donautal liegt etwas außerhalb.

Zum Stadtgebiet gehören darüber hinaus die Dörfer Donaustetten, Eggingen, Einsingen, Ermingen (mit Allewind), Gögglingen, Grimmelfingen, Jungingen, Lehr, Mähringen, Oststadt, Harthausen, Unterweiler und Wiblingen.

Mitte[Bearbeiten]

Das Ulmer Münster, höchster Kirchturm der Welt
  • Münster
  • Stadthaus
  • Fischerviertel
  • Metzgerturm

Söflingen[Bearbeiten]

  • Klosterhof

Eselsberg[Bearbeiten]

  • Universität
  • Forschungszentren

Kuhberg[Bearbeiten]

  • KZ-Gedenkstätte

Wiblingen[Bearbeiten]

Klosterkirche zu Wiblingen
  • Kloster Wiblingen

Hintergrund[Bearbeiten]

Gemeinsam mit ihrer Schwesterstadt Neu-Ulm auf der bayerischen Seite der Donau, bildet die Stadt ein Doppelzentrum mit rund 170.000 Einwohnern. Dies resultiert aus der gemeinsamen Vergangenheit beider Städte: Bis 1810 bildeten sie eine Stadt. Napoleon Bonaparte teilte sie dann in die heutigen württembergischen und bayerischen Städte. Aus dieser Zeit resultiert auch das Zitat: „Napoleon ist an allem schuld.“

Ulm ist eine Hochschulstadt. Rund 9000 bis 10000 Studenten studieren an der Universität und der Fachhochschule. Möglicherweise war dies ein Ausschlag dafür, dass Ulm heute eine der höchsten Konzentrationen von Kneipen, Cafés und Gaststätten in Deutschland besitzt, rund 600. Darunter befinden sich zahlreiche ehrenamtlich geführte Treffs und Clubs.

Anreise[Bearbeiten]

Gebiet der Umweltzone

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Ulm selbst hat keinen Flughafen. Die Nächsten befinden sich in Memmingen (etwa 60 km von Ulm), Stuttgart (etwa 70 km von Ulm), Augsburg (kein Linienverkehr, ebenfalls 70 km), Friedrichshafen (rund 130 km) und München (rund 160 km).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Ulm liegt an der wichtigen Eisenbahnstrecke Stuttgart - München. ICEs verbinden Ulm stündlich mit München über Augsburg sowie Mannheim über Stuttgart. Ab Mannheim fahren die Züge zweistündlich weiter nach Frankfurt Flughafen und Köln bzw. Frankfurt, Kassel und Berlin. Mit Intercity-Zügen bestehen weitere Fahrmöglichkeiten, u.a. nach Salzburg und Karlsruhe.

Weiterhin bestehen Zugverbindungen im Regionalverkehr, unter anderem an den Bodensee (Friedrichshafen) und ins Allgäu (Memmingen, Kempten, Oberstdorf), sowie entlang des Donautals Richtung Donauwörth, Ingolstadt und Regensburg.

Ulm ist Haltebahnhof des französischen TGV, der einemal täglich die Strecke Paris - München bedient.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es bestehen mehrere Verbindungen von Fernbussen nach Ulm. Die Haltestelle befindet sich in Ulm-Böfingen in der 1 Typ ist Gruppenbezeichnung Eberhard-Finkh-Straße 4 (Anbindung an die Straßenbahn Richtung HBF). Unter anderem fahren Flixbus, meinfernbus.de und Eurolines Ulm an.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Ulm liegt verkehrsgünstig an den Autobahnen 7 und 8 und den Bundesstraßen 10 (Stuttgart - Augsburg), 19 (Eisenach - Oberstdorf/ österreichische Grenze), 28 (nach Kehl), 30 (nach Friedrichshafen) und 311 (nach Donaueschingen).

Zur Umweltzone gehören ab dem 01. Januar 2009 alle Gebiete innerhalb des sogenannten Tangentenringes (siehe Bild).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Ulm liegt am Donau-Radweg und am Donau-Bodensee-Radweg von Ulm nach Langenargen. Ein weiterer Fernradweg ist der Iller-Radweg von Ulm nach Oberstdorf.

Mobilität[Bearbeiten]

Mobilität in Ulm ist kein Problem, sowohl der öffentliche Personennahverkehr als auch das Parkplatzangebot sind sehr gut ausgebaut. Mit dem Auto nach "kostenlosen" Parkplätzen suchen ist für Ortsfremde eher müßig, da diese zum einen nur in geringer Zahl vorhanden und zum anderen meist bereits von Einheimischen belegt sind.

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

Ulm und seine Umgebung sind über den öffentlichen Nahverkehr gut erschlossen. In der Stadt selbst fahren regelmäßige Linienbusse von morgens 05.00 Uhr bis nachts 01.00 Uhr im 10 (vormittags bis früher Abend) bis 30 Minuten Takt (früher Morgen und später Abend). In den Nächten von Freitag auf Samstag, Samstag auf Sonntag und vor Feiertagen gibt es, gegen einen einmaligen Aufpreis, einen stündlichen Nachtbus, der ab 01.30 Uhr das Stadtgebiet bedient. Personen zwischen sechs und dreizehn Jahren bezahlen für die einfache Fahrt 1,10 €, Personen ab 14 Jahren 1,90 € (Barpreis) bzw. 1,70 € (Chipkarte). Ermäßigungen gibt es nur in Form von Tages- (4,20 €), Gruppentages- (6,20 €) und Wochenkarten (16,30 €). Zu beziehen sind diese Karten an Haltestellen oder am Zentralen Omnibusbahnhof, nahe dem Hauptbahnhof. Weitere Informationen gibt es beim Nahverkehrsverbund DING. Neben den Bussen gibt es eine Straßenbahnlinie, die von Böfingen im Osten über das Naherholungsgebiet Friedrichsau und die Innenstadt bis nach Söflingen im Westen reicht.

Mehr eine touristische Attraktion ist der Schiffsdienst auf der Donau, wo in den Sommermonaten neben einem Motorschiff auch ein Solarboot fährt sowie ein Fährdienst die Städte Ulm und Neu-Ulm verbindet. Fahrzeiten und Preise sind an der Informationstafel am Anlegesteg an der Donau, Höhe Metzgerturm, einzuholen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Ulm bietet ein gutes Parkleitsystem. Parkhäuser sind in zentraler Lage vorhanden. Es wird nicht empfohlen nach einem kostenlosen Parkplatz zu suchen, da stehen schon die Einheimischen und viele Bereiche sind nur mit Anwohnerparkausweis zu nutzen.

Motorrad[Bearbeiten]

Ein motorisiertes Zweirad ist deutlich besser als sein vierrädriges Pendant im Stadtverkehr einsetzbar. Kostenlose Motorradparkplätze sind am Gericht und gegenüber des Hauptbahnhofes (markanter Punkt Volksbank) sowie im Fischerviertel am Gasthaus Wilder Mann, als auch südlich der Wegenkirche (Wengengasse/ Ecke Sedelhofgasse) .

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Sicherlich das beste Individualverkehrsmittel in der Stadt. Ein gut ausgebautes Radwegnetz insbesondere entlang der Donau erschließt die Stadt und das Umland. In der Fußgängerzone gilt allerdings: schieben! Fahrradstreifen sind unterwegs. Die zahlreichen Einbahnstraßen der Altstadt dürfen fast überall von Fahrräder in beiden Richtungen befahren werden. Zwischen Rathaus und Stadtbibliothek befindet sich das Radhaus, ein spezielles Fahrradparkhaus zur sicheren Unterbringung.

Fahrradtransport[Bearbeiten]

Fahrräder können in allen Zügen des Nahverkehrs mitgenommen werden. · In Bussen und Straßenbahnen ist die Mitnahme von Fahrrädern zu bestimmten Zeiten möglich: Montag - Freitag von 8.30 - 12 Uhr, bzw. ab 19 Uhr bis Betriebsschluss, an Samstagen ab 12 Uhr und an Sonntagen ganztags. Entdecker-Ticket · Das Entdecker-Ticket gilt an allen Sonn- und Feiertagen vom 1. Mai bis 18. Oktober 2009 einen Tag lang für beliebig viele Fahrten im gesamten DING-Gebiet. Es kostet für Singles 10 € und für Gruppen bis zu 5 Personen: 20 €. Anstatt einer Person ist auch ein Fahrrad erlaubt.

Schusters Rappen[Bearbeiten]

Man kann auch zu Fuß gehen. Gehwege sind in ausreichender Zahl vorhanden und in gutem Zustand. Einzelne Bereiche, sogenannte Fußgängerzonen, sind ausschließlich für Fußgänger reserviert.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Ulmer Münster
Die Pyramide der Stadtbibliothek neben dem Rathaus
Altstadtgassen

Kirchen[Bearbeiten]

1 Ulmer Münster. Das Münster prägt Ulms Silhouette und hat den höchsten Kirchturm der Welt (161 Meter). Der Bau wurde im 14. Jahrhundert begonnen und in der heutigen Fassung erst 1890 vollendet. Trotz der Bezeichnung Münster, war dieses Gotteshaus nie mehr als eine einfache Pfarrkirche. Im Inneren des Münsters befindet sich ein prachtvolles Chorgestühl von Jörg Syrlin dem Älteren aus dem 15. Jahrhundert. Der Turm kann bis auf rund 150 Meter Höhe bestiegen werden (768 Stufen) und bietet einen tollen Ausblick über Ulm und das Umland. An klaren Tagen kann man bis zu den Alpen sehen. Obwohl der Turm, der erst im 19. Jahrhundert seine heutige Höhe bekam, aus Sandstein ist und überall Steinmetzarbeiten aus Sandstein das Auge fesseln, besteht das Mauerwerk überwiegend aus Backstein, ist das Münster mit einem Volumen von 190.000 m³ (nach der Münchener Frauenkirche) die zweitgrößte gotische Backsteinkirche nördlich der Alpen. Ursprünglich sollte sie bei gleicher Breite keine fünfschiffige Basilika werden, sondern eine dreischiffige W:Staffelhalle. Mit der schon im Mittelalter gefallenen Entscheidung für einen sehr hohen Turm baute man als optisches Gegengewicht das Mittelschiff höher, also eine Basilika. Die seitlichen Kräfte der breiten Gewölbe auf verschiedenen Höhen brachte die Stabilität der Pfeiler an ihre Grenze. Nachdem während eines Gottestdienstes ein Stein herabgefallen war, setzte man in die Seitenschiffe zusätzliche Säulen, sodass jeweils aus einem breiten Seitenschiff zwei schmale wurden. Am östlichen Ende des Nordschiffs wurde ein schon gemalter Reichsadler durch das nachträglich eingezogene Gewölbe verdeckt.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Bundesfestung[Bearbeiten]

Nach dem Sturz Napoleon Bonapartes 1815 wurde auf dem „Wiener Kongress“ der Bau von Bundesfestungen beschlossen. Ulm war einer der fünf Standorte. Die Bundesfestung wurde zwischen 1840 und 1860 errichtet und umschloss die Städte Ulm und Neu-Ulm gänzlich. Die Ulmer Festung gilt als die am besten erhaltene Festung, da alle anderen geschleift werden mussten oder durch die Kriege schwer beschädigt wurden. Heute finden viele kulturelle und soziale Einrichtungen, Vereine und Clubs ein Zuhause in den zahlreichen Räumen. Der Verein der Förderkreis Bundesfestung e.V. bietet Festungsführungen an. Im Jahr 2009 wird das 150 jährige Jubiläum gefeiert. Hierzu wurde unter anderem am 13. Juni 2009 der 12,5 Kilometer lange Festungsweg eröffnet, der einen Rundgang um die Hauptumwallung der Bundesfestung ermöglicht. Insgesamt 32 Tafeln bieten Informationen zu den Anlagen.

Das Festungsmuseum im Fort oberer Kuhberg ist jeden 1. Sonntag im Monat ab 14:00 geöffnet und bietet eine Führung an. Das Fort erreicht man mit den Buslinien 4, 8 und 13. Haltestelle ist das Schulzentrum. Von dort sind es etwa fünf Gehminuten (Ausschilderung vorhanden).

Alle Veranstaltungen sind über www.diebundesfestung.de, der offiziellen Internetseite der Städte Ulm und Neu-Ulm zur Bundesfestung abrufbar.

Weitere Informationen bietet der Förderkreis Bundesfestung

Bauwerke[Bearbeiten]

Bibliothek Kloster Wiblingen
  • Eines der ältesten Stadtgebiete ist das Fischerviertel 2 Typ ist Gruppenbezeichnung , direkt an der Donau gelegen. Hier findet man noch alte Zunfthäuser und Teile der ältesten Stadtmauern.
  • Das Kloster Wiblingen gab dem heutigen Stadtteil seinen Namen. Lange Zeit war es eines der dominierenden Klöster der Umgebung. Heute beherbergt das Kloster ein Altersheim und eine Akademie für medizinische Berufe. Der Konventbau beherbergt ein Museum.
3 Kloster Wiblingen, Schlossstraße 38, 89079 Ulm-Wiblingen. Geöffnet: geöffnet Apr-Okt Di-So, Fei 10-17 Uhr, Nov-März Sa, So, Fei 13-17 Uhr. Preis: Eintritt Museum, Konventbau und Bibliothek Erw. 4,50 €, Basilika St. Martin Eintritt frei.
  • Das Stadthaus am Münsterplatz mit seinen wechselnden Ausstellungen und der eigenwilligen Architektur ist ein Kontrapunkt zum gotischen Münster. Es wurde von dem Architekten Richard Meier entworfen und 1993 eröffnet. Es ist der Endpunkt einer 107 Jahre früher begonnenen Planung zur Bebauung des Münsterplatzes nachdem das ehemalige Barfüßerkloster abgerissen wurde.
  • Ulms Neue Mitte zwischen Münsterplatz und Rathaus mit moderner Architektur. Hier finden sich drei Gebäude, die eine logische Fortsetzung des modernen Stils des Stadthauses darstellen. Vom Münsterplatz kommend zunächst das Gebäude mit dem dreieckigen Grundriss und einem Juweliergeschäft im Erdgeschoss. Daran schließt sich das Sparkassengebäude an. Demgegenüber befindet sich die Kunsthalle Weisshaupt. Fast unbemerkt findet sich hier noch ein Treppenhaus nebst Fahrstuhlschacht das zum Parkhaus gehört. Dieses Parkhaus ist eine Besonderheit. Nicht nur ein zentraler Parkplatz, sondern auch ein archäologisches Informationszentrum. Hier sind freigelegte und in das Gebäude integrierte Mauern aus Ulms Geschichte zu sehen. Zahlreiche Schautafeln erläutern Ulms Geschichte eindrücklich. Im Zuge der Bauarbeiten fand hier eine stadtarchäologische Querschnittsgrabung statt und Teile der Ausgrabungen wurden in das neue Bauwerk integriert. Hier gibt es auch öffentliche Toiletten und einen separaten Wickelraum.
  • Das Rathaus mit seiner prächtigen Fassadenmalerei und einer astronomischen Uhr aus dem Jahr 1581.
  • Ulms älteste Bürgerhäuser sind unweit des Rathauses in der Herdbruckestraße zu finden. Die beiden Gebäude stammen aus dem 14. Jahrhundert. Kommt man vom Rathaus, sind sie linkerhand nach etwa 150-200 m (Hinweistafel).

Denkmäler[Bearbeiten]

  • Denkmal am ursprünglichen Ort von Albert Einsteins Geburtshaus. Befindet sich in der Bahnhofstraße (gegenüber des Ulmer Hauptbahnhofs).
  • Am südlichen Ende des Münsterplatzes steht ein Denkmal der Geschwister Scholl (weiße Rose), die in Ulm aufgewachsen sind.

Museen und Ausstellungen[Bearbeiten]

  • 4 Deutsches Brotmuseum, Salzstadelgasse 10, 89073 Ulm. Tel.: +49 731 69955. Geschichte des Brotes
  • In der Kunsthalle Weishaupt am Hans und Sophie Scholl Platz in Ulms neuer Mitte sind wechselnde Ausstellungen mit Werken aus der Privatsammlung Siegfried Weishaupts zu sehen. In dieser Sammlung werden unter anderem Werke von Andy Warhol, Robert Longo, Keith Haring, Yaakov Agam, Frank Stella und anderen gezeigt. Die Sammlung ist durch einem Übergang mit dem Ulmer Museum verbunden. · Geöffnet ist die Kunsthalle von Dienstag - Sonntag jeweils von 11 - 17 Uhr (donnerstags bis 20:00). · Der Eintritt beträgt 6 € (10 € für das Kombiticket Kunsthalle und Ulmer Museum) bzw. 4 € (7,50 €) für Ermäßigungsberechtigte. Für Kinder bis 14 Jahren ist der Eintritt frei.
  • Ulmer Museum - Das 1924 gegründete 'Ulmer Museum' am Marktplatz gegenüber dem Rathaus zeigt archäologische Fundstücke aus der Ur- und Frühgeschichte des Ulmer Raumes, unter anderem den "Löwenmenschen" der mit ca. 30.000 Jahren die älteste Tier/ Mensch-Plastik der Welt. Weitere Exponate aus der Ulmer Spätgotik und der Sammlung Kurt Fried mit bedeutenden Werken der europäischen und amerikanischen Kunst nach 1945. Es besteht die Möglichkeit über einen gläsernen Gang direkt in die Kunsthalle Weishaupt zu gelangen. Die Preise betragen 5,00 € bzw. 3,50 € (erm.). Das Museum ist Montags geschlossen. Von Dienstag bis Sonntag ist es von 11:00 - 17:00 Uhr und am Donnerstag bis 20:00 (nur Sonderausstellungen) geöffnet. Weitere Preise (Gruppen etc.) findet man auf der Homepage unter Öffnungszeiten und Preise. Es Besteht auch die Möglichkeit für Privatführungen.
  • Das Donauschwäbische Zentralmuseum zeigt auf 1.500 qm die Geschichte der Donauschwaben vom 18 Jhdt. bis heute. Wechselausstellungen bereichern das Angebot. Das Museum hat Dienstags bis Sonntags von 11 - 17 Uhr geöffnet. Eintritt 3,50 EUR pro Person (2,50 EUR erm.).
  • Das Edwin Scharff Museum zeigt das Schaffen des Neu-Ulmer Bildhauers Edwin Scharff. Sonderausstellungen besonders zur klassischen Moderne. Seit 2009 befindet sich auch ein Kindermuseum im Edwin Scharff Museum. Das Museum hat Montags geschlossen. Dienstag, Mittwoch von 13 - 17 Uhr, Donnerstag bis Freitag von 13-18 Uhr und Sonntags von 10 - 18 Uhr geöffnet.
  • Im Naturkundlichen Bildungszentrum werden wissenschaftliche Sammlungen der erdgeschichtlichen Epochen und der Tier- und Pflanzenwelt präsentiert. Das Museum hat im August geschlossen. Dienstag - Freitag von 10 - 16 Uhr, Samstag und Sonntag von 11 - 17 Uhr geöffnet. Eintritt 2,40 EUR (erm. 1,50 EUR).
  • Im Stadthaus Ulm werden regelmäßig Ausstellungen zu Kunst und Kultur, sowohl im regionalen als auch nationalen Rahmen veranstaltet.
  • Der Kunstverein Ulm präsentiert im Schuhhaussaal (Kramgasse 4 nahe dem Ostende des Münsters (chorseitig)) abwechselnde Ausstellungen namhafter Künstler. Der Saal ist Dienstag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr und Samstag bis Sonntag von 11 bis 17 geöffnet, der Eintritt ist frei.
  • Weitere Galerien finden sich im Fischerviertel

Die Touristinformation 5 Typ ist Gruppenbezeichnung im Stadthaus bietet die UlmCard für 12 Euro (1 Tag) an. Damit hat man Eintritt in 7 Museen in Ulm und Neu-Ulm, kann kostenlos an der öffentlichen Stadtführung teilnehmen, den Nahverkehr umsonst nutzen und viele weitere Vergünstigungen.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Der zentrale Platz ist ohne Zweifel der Münsterplatz, der vom Münster und dem Stadthaus beherrscht und von Geschäftshäusern eingerahmt wird. Von hier aus läßt sich die Altstadt gut erkunden. Er ist immer wieder Ort größerer Open Air Veranstaltungen wie Konzerten oder Sportveranstaltungen. Jeweils am Mittwoch und Samstag findet hier der Ulmer Wochenmarkt und in der Weihnachtszeit der Weihnachtsmarkt statt. Immer noch relativ nah, nördlich der Olgastraße befindet sich der Karlsplatz, der eher ein Park als ein Platz ist und, wie unten beschrieben, einen großen Spielplatz, zahlreiche Bänke, Schachspiele und eine Wiese nebst Wasserfläche bietet. Das Lokalkolorit wird durch Stadtstreicher im Sommer belebt, die im südlichen Teil einen Treffpunkt haben. Hier treffen sich vor allem die Anwohner der umliegenden Häuser. Der Park ist vom Münsterplatz via Platzgasse in 10 min zu Fuß zu erreichen.

Parks[Bearbeiten]

  • die Donau flussabwärts erstreckt sich die Friedrichsau. Eine große Parkanlage, die im Osten an das Messegelände stößt. Im nördlichen Teil der Friedrichsau befindet sich der Tiergarten mit Aquarium und Bärengehege. Die Friedrichsau bietet große Grasflächen für Ballspiele oder zum Grillen. Mehrere Biergärten und Kinderspielplätze runden den Park ab.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Eine Kulturattraktion ist das Ulmer Zelt, welches jährlich zwischen Mai und Juli für sechs Wochen internationale Top Acts, aber auch regionale Musikbands bietet, zudem Kabarett und Comedy, eine Kinderspielwiese sowie ein gastronomisches Angebot. Das Ulmer Zelt steht in der Saison am Volksfestplatz in der Friedrichsau, dem Naherholungspark Ulms, welcher durch einen Spaziergang oder mit dem Fahrrad donauabwärts erreicht werden kann. Die Straßenbahn hat als Endhaltestelle die Donauhallen, welche die andere Seite der Au bilden.
  • Das Nabada (schwäbisch für hinab baden) bildet den Höhepunkt der Schwörwoche im Juli. Der Beginn ist die Lichterserenade am Samstag vor dem Schwörmontag, eine Lichterschau auf der Donau, gebildet durch tausende schwimmender Kerzen. Der Schwörmontag erinnert an die einstige reichsstädtische Verfassung (übrigens die älteste Stadtverfassung Deutschlands) und wird jährlich am vorletzten Montag im Juli begangen. Das Nabada selbst ist ein Pendant zu den Rosenmontagsumzügen in Köln oder Düsseldorf. Dazu werden aktuelle regionale oder landesweite politische Themen humoristisch auf Schiffen dargestellt, die dann die Donau ab der Eisenbahnbrücke hinabtreiben. Tausende wilde Nabader mit selbstgebastelten Wasserfahrzeugen runden das Spektakel ab. Die ganzen Tage über finden zahlreiche Straßenfeste und Konzerte in der Altstadt und Umgebung statt.
  • Besuch der Stadtbibliothek am Rathaus. Der gläserene Pyramidenbau hat kontroverse Diskussionen über Architektur ausgelöst, ist mittlerweile aber fester Bestandteil der Stadt. Hier kann man auch bei schlechtem Wetter nach Herzenslust schmökern und im Internet recherchieren, denn hier gibt es auf jeder Ebene zahlreiche kostenlose Internetzugänge. Darüber hinaus kann man in der 5. Etage bei einem Cappuccino die Tageszeitung lesen und hat einen 360° Blick auf Ulm und Neu-Ulm. Im 4. Stock ist eine wechselnde Ausstellung wertvoller Schätze der Bibliothek.

Die Umgebung Ulms lädt ein zu geführten Kajaktouren auf der Iller und Donau. Das Blautal mit seinen zahlreichen Felsen ist ein beliebtes Klettergebiet. Die nahe Schwäbische Alb bietet zahlreiche Gelegenheiten zum Wandern und zu Höhlenbesichtigungen.

Für Kinder und Familien[Bearbeiten]

  • Ulmer Spielschachtel - Theater für Kinder und Jugendliche, in der Nähe des Ehinger Tors im Alten Theater. Weblink: Ulmerspielschachtel.de
  • Spatzenwiese - Dieser Frischluftaktionsparcour wird vom akademietheater ulm jährlich im Spätfrühling und Frühsommer ausgerichtet und bietet in der Friedrichsau Theater, malen, basteln spielen und klettern an. Der Eintritt (ausser Theater, Schiffsschaukel und Karussell) ist frei. Bei Regen kann es sein, dass er geschlossen bleibt. Die Spatzenwiese hat 2017 vom 30. April bis zum 18. Juni geöffnet. Link: Programm der Spatzenwiese
  • Spielplätze findet man in der Friedrichsau, hier ist auch der Tierpark Ulm mit einem großen Aquarium-/ Terrariumbereich, einem Tropenhaus und einem Freigelände, weitere Spielplätze sind am Karlsplatz (zwischen Olga und Karlstraße), an der Blau nahe dem Münsterplatz (südwestlicher Rand des Münsterplatztes, am Kiosk nach unten gehend ca. 150 m) und hinter dem Münsterchor (Spielgeräte und Spatzenbad).
  • In einigen Geschäften gibt es schöne Kinderbereiche wie z.B. Ikea mit dem Smaland; das Traditionskaufhaus Abt am Münsterplatz mit Spielzeug und Büchern in der Spielwarenabteilung, die Buchhandlung Herwig, ebenfalls am Münsterplatz, mit einer Leseecke nebst Lokomotive zum Reinsetzen.
  • Die Stadtbibliothek beim Rathaus bietet sich gerade bei Regen an. Hier können Kinder aller Altersklassen in der Kinderbuchabteilung nach Herzenslust schmökern. Extra für Kinder sind hier auch Internetplätze eingerichtet und Spiele und Spielgeräte ergänzen das Angebot. Daneben gibt es reichlich Sitzgelegenheiten, um zu Kuscheln oder zu Stillen. Durch die Aufzüge, kann auch der Kinderwagen bequem mitgenommen werden. Geöffnet an Werktagen Mo.-Fr. bis 19:00 und samstags bis 14:00 Uhr.

Einkaufen[Bearbeiten]

In Ulm finden sich neben zahlreichen Kaufhäusern in der Hirschstraße, der Ulmer Einkaufsmeile gegenüber dem Hauptbahnhof bis zum Münsterplatz. In der Altstadt dominieren die kleinen und persönlicheren Geschäfte wie Antiquariate, kleinere Buchhandlungen, Teegeschäfte, Body Shop, Optiker, Schmuck und gehobener Einrichtungsläden. Flankiert werden diese von Kneipen, Cafés und Bistros. Aber auch Comic-, Modelleisenbahn und Fantasyfreunde werden hier fündig. Weiterhin gibt es eine große IKEA-Filiale (direkt am Autobahnzubringer B 10/ Blaubeurer Ring), an die sich weitere große Filialen von Media Markt, Praktiker sowie einem Fahrradgeschäft anschließen. Weiter Richtung Blaubeuren ist das überdachte Blautal-Center, ein Einkaufszentrum mit zahlreichen Geschäften, Restaurants und Cafés. Hier ist es meist recht voll und der Lärmpegel durch die geschlossene Konstruktion bisweilen recht hoch.

Küche[Bearbeiten]

Neben der bürgerlich-schwäbischen Küche finden sich in Ulm zahlreiche Gaststätten und Restaurants mit internationaler Küche. Zudem die bekannten Fast-Food-Ketten McDonald's, Burger King (jeweils am Hauptbahnhof und in der Blaubeurer Straße) und Mr. Sub (Neue Straße und am münsterfernen Ende der Platzgasse in der Nähe des Gerichts). Wer gerne selber kocht wird auf dem Ulmer Wochenmarkt jeden Mittwoch und Samstag auf dem Münsterplatz fündig.

Günstig[Bearbeiten]

  • Wirtschaft zur Stadt Heidenheim. Biergarten. Zum Teil unfassbar günstige Riesenportionen. Tagesangebote beachten, Studenten erhalten Rabatt, falls vor der Bestellung gefragt wird.
  • Zum Schatten - Weihgasse in Söflingen - Nähe Endhaltestelle Linie 1. Unglaubliche Schnitzel. Sehr beliebt und oft voll.

Mittel[Bearbeiten]

  • Restaurant Zur Forelle, 89073 Ulm, Fischergasse 25. Tel.: +49 (0)731-63924, Fax: +49 (0)731-69869, E-Mail: ., als Schilderwirtschaft seit 1626 nachgewiesen, 3 Räume mit 10 Tischen, Sommerterrasse
  • Cafe/Bar/Restaurant Einstein, Ulm, im Bastei-Center, ggü. Congress-Centrum/Maritim-Hotel. Tel. 25661 (Einstein-Ulm@arcor.de) Öffnungszeiten: täglich von 08-01 Uhr. In gemütlichem, modernen Ambiente findet man hier eine der größten Frühstücksauswahlen Europas, täglich erhältlich von 08-23 Uhr (Reservierung empfohlen). Große Auswahl an internationalen und schwäbischen Gerichten, Salaten, Hamburgern, Steaks. Günstige Mittagsmenüs. Alle Speisen in Top-Qualität und frisch zubereitet. Sehr große Getränke-Auswahl, 20m-Bar.

Gehoben[Bearbeiten]

  • Exzellente Küche gibt's im LAGO am See hinter der Donauhalle (Böfingerstr. 50). Daneben kann man in gemütlichen Ledersesseln in der Bar die ausgezeichnete Cocktail- und Spirituosenkarte genießen. Für Zigarrenfreunde gibt es ebenfalls eine reichhaltige Auswahl.

Cafés und Eisdielen[Bearbeiten]

  • Espresso 29 - am unteren Ende der Platzgasse mit italienischem Flair (sonntags geschlossen), hier trifft sich allerlei illustres Volk
  • Capo's Größenwahn - auch in der Platzgasse vor Espresso 29, rockig/ lässig
  • Henry's - Am Eingang zur Hirschstrasse mit eigener Rösterei und im Blautalcenter an der Blaubeurer Strasse
  • Kammerzelts Kaffeehäusle, Rabengasse (Parallelgasse zur Platzgasse, zwischen Kohl- und Herrenkellergasse). Geöffnet: Mo.-Fr. 08:30-18:30; Sa. 08:30-16:00. Preis: gr. Cappucchino 2,50 €; Espresso 1,50 €. - ein echter Geheimtipp, hier kann man im Stehcafé einen großen Cappuccino für 2,50 € trinken und Kaffee verschiedenster Hersteller kaufen und, wenn man will, auch gleich mit Hermes verschicken. Die Hocker wurden trotz vorhandener Toilette vom Ordnungsamt verbannt.

Nachtleben[Bearbeiten]

Ulm bietet, wie bereits erwähnt, eine der höchsten Konzentrationen von Kneipen, Cafés und Gaststätten Deutschlands. Besonders in der Ulmer Altstadt, rund um das Rathaus und im Fischerviertel finden sich zahlreiche moderne Cafés und traditionelle Kneipen und Gaststätten.

Vor allem für Jugendliche und Jung-Gebliebene findet sich eine ausgeprägte Club- und Kneipenszene. Vielerorts finden Konzerte oder Themenpartys statt. Einige bekannte Treffs sind das CAT-Cafe, der wohl bekannteste Ulmer Jazzclub Sauschdall, der Club 15, das Studentencafé sowie der Club Action, der Donauturm und der Club Schilli, welche alle ehrenamtlich geführt sind. Die Getränkepreise liegen in etwa bei 1,- bis 1,50 € für alkoholfreie Getränke und etwa 2,- € für Bier. Das CAT ist im besonderen Anlaufstelle der Gruftieszene ist aber für alle offen. Besonders donnerstags ist das Publikum aber ein anderes und es finden sich Jugendlichen aus allen gesellschaftlichen Schichten, besonders stark ist an Donnerstagen die alternative Szene vertreten. Der Eintritt ist (an Donnerstagen) bis 22:00 Uhr frei und kostet für alle, die später kommen 1 €. Der Club Schilli bietet freitags und der Club Action samstags Konzerte oder Discos. Das Publikum des Schilli besteht dabei eher aus den jüngeren der Treff-Szene, 16 bis 20 Jahre. Das Action hingegen das der älteren Generation, ab etwa 25 Jahren aufwärts. Der Club 15 und das Studentencafé betreiben ebenfalls Freitags und Samstags offene Treffs, Themenpartys und Konzerte an. Jeweils am zweiten Samstag im Monat veranstaltet der Club 15 einen Cocktailabend (Preise zwischen 2,50 und 4,- €). Die meisten Clubs verlangen nur bei ihren Konzerten Eintritt (oft nur UKB, im Studentencafé sogar immer frei). Erreicht werden können das CAT und der Sauschdall mit der Buslinie Nr. 7 Richtung Kliniken Michelsberg. An der Endhaltestelle (Kliniken Michelsberg) aussteigen und an der Frauenklinik den Berg hinunterlaufen und den Parkplatz linkerhand verlassen. Der Club 15 und das Studentencafé findet man etwa 500 m unterhalb des CAT und Sauschdalls. Das Action ist mit der Linie 3 und 5 Richtung Eselsberg erreichbar, Haltestelle Kienlesberg, dann weiter entlang bis zur alten Bundesfestung (ca. 500 m) oder Haltestelle Lehrertal und dann etwa 500 m den Weg zurück. Das Schilli liegt am Ehinger Tor, das von vielen Linien angefahren wird. Dann die Straße hinunter, Richtung Donau. Vor Beginn der großen Festungsgemäuer rechts hinein. Dort befindet sich auch das Roxy (siehe unten). Der Donauturm liegt östlich der Gänstorbrücke direkt an der Donau hinter dem Maritim Hotel. Der Donauturm ist jeden zweiten Freitag von 22 - 3 Uhr geöffnet sowie bei unregelmäßigen Veranstaltungen. Das Publikum ist bunt gemischt und an den regelmäßigen Terminen wird meist Partymusik sowie Rock und Alternative gespielt.

Empfehlenswerte Bars:

  • Olgabar. Typ ist Gruppenbezeichnung - Wohnzimmeratmosphäre mit multikulturellem bzw. künstlerischem Touch
  • Home, Augsburger Straße 34, Neu-Ulm. Typ ist Gruppenbezeichnung - . Homo-Bar, aber natürlich jeder willkommen.
  • Wilder Mann. - im Fischerviertel. Relativ große Bar und Restaurant. Gut besucht, mit verschiedenen Räumen, die jeweils eine andere Atmosphäre bieten. Günstige und gute Küche, Biergarten.
  • Murphy's Law. - In der Nähe vom Theater. Irish Pub mit Mittwochs-Quiz und ab und zu Livebands. Typische Pub-Atmosphäre. Musik stark rock- bzw. punkhaltig.
  • Dolce Vita. - Am Rathaus. Cocktailbar mit Ladyspecials und Cocktail des Monats (5 Euro). Große Cocktails. Musik: Pop/ R'n'B/ Black. Etwas mediterran angehauchte Inneneinrichtung. Gepflegtes Publikum.
  • Trödler Abraham. Am Rathaus. Urige Kellerkneipe. Oft heiß und voll, aber immer gute Stimmung. Musik von 1970er, 1980er Pop bis modern. Hat bis 3 Uhr geöffnet.
  • Barfüßer Ulm, Am Münsterplatz. Selbstgebrautes Bier. Dienstag Karaoke. Einfache aber gute Küche.
  • Pianobar im Maritim. Geöffnet: Montag bis Samstag von 18 bis 2 Uhr, Sonntag von 18 bis 1 Uhr, Montag bis Samstag mit Live-Musik. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • 1 Roxy. Typ ist Gruppenbezeichnung Der größte der Sozio-Kulturtreffs in Ulm. Es bietet Konzerte, Kino, Kunst und Kulturausstellungen, Themenpartys und Discos. Der Eintritt kostet ab 5 € aufwärts, für Ausstellungen und Konzerte entsprechend mehr. Auch die Getränkepreise sind eher an denen von normalen Gaststätten und Restaurants orientiert.

Unterkunft[Bearbeiten]

Ulm bietet in jeder Preisklasse eine entsprechende Unterkunft. Von der Jugendherberge bis zum gehobenen Hotel ist alles vertreten.

Günstig[Bearbeiten]

1 Jugendherberge, Grimmelfinger Weg 45, 89077 Ulm. Tel.: +49 731 384455, Fax: +49 731 384511, E-Mail: . Typ ist Gruppenbezeichnung im Westen von Ulm

Mittel[Bearbeiten]

  • Das LeoMar Flatrate Hotel bietet modernen Komfort zu angemessenen Preisen. Zahlreiche Leistungen sind im Preis inkludiert: WLAN, Frühstück, Snacks und heiße Getränke rund um die Uhr, international telefonieren, Drucker und Internet etc. Adresse: LeoMar Flatrate Hotel, Blaubeurer Straße 35, 89077 Ulm. Zu Hotelfotos
  • Hotel und Restaurant Spanische Weinstube - vis-á-vis des Münsters (Nordseite) mit Fahrradgarage.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 2 Intercity Hotel. Typ ist Gruppenbezeichnung - am Hauptbahnhof
  • 3 Hotel Schiefes Haus. Typ ist Gruppenbezeichnung - im Fischerviertel. Ungewöhnliche Unterkunft in einem total schiefen Haus (Betten sind gerade! Durch Wasserwaage überprüfbar).
  • 4 Maritim Hotel Ulm, Basteistraße 40, 89081 Ulm. Tel.: +49 731 92 30, E-Mail: . 287 Zimmer, 2 Restaurants. Direkt am Donauufer. Typ ist Gruppenbezeichnung

Camping/ Stellplätze[Bearbeiten]

Für Wohnmobile gibt es an der Friedrichsau Stellplätze mit einer maximalen Verweildauer von drei Tagen. Wasser ist vorhanden, allerdings kein Strom. Dazu folgt man den Wegweisern zur Donauhalle/ Messegelände. Von der Innenstadt kommend ist der Platz rechterhand nach dem Donaustadion. Der Platz ist ausgeschildert (teilweise sehr klein), die Einfahrt ist in einer Kurve. Ist man an Hotel Lago angelangt, dann ist man bereits zu weit.

Lernen[Bearbeiten]

Sowohl die Universität als auch die Fachhochschule bieten offene Vorlesungen und Vorträge an. In der Stadtmitte findet sich die Ulmer Volkshochschule im Einsteinhaus am Kornhausplatz. Des Weiteren bestehen mehrere Sprachschulen in Ulm.

Arbeiten[Bearbeiten]

Zahlreiche Hightech Zentren finden sich im Science Park am Oberen Eselsberg. Firmen wie Siemens, Daimler und Cassidian sind hier zu finden.

Sicherheit[Bearbeiten]

Ulm ist im Großen und Ganzen eine sichere Stadt. Es gelten die üblichen Sicherheitsregeln wie sie für alle Städte weltweit sinnvoll sind.

Zahlreiche Einrichtungen beteiligen sich an dem Programm notinsel für Kinder der Stiftung Hänsel und Gretel. An allen teilnehmenden Geschäften/Einrichtungen ist das Notinsel -Logo deutlich sichtbar angebracht. Hier finden Kinder eine sichere Zuflucht.

Auf dem Münsterplatz südlich des Stadthauses befindet sich die Polizeidirektion Ulm. Neben dem landesweiten Notruf ist sie über die +49 731 188-0 zu erreichen.

Gesundheit[Bearbeiten]

Besondere gesundheitliche Risiken bestehen nicht, es gilt jedoch zu beachten das der Süden Deutschland und hier die Flusstäler Endemiegebiet für die durch Zecken übertragenen Frühsommermeningoencephalitis (FSME) sind.

Unter der gemeinsamen Rufnummer des Rettungsdienstes und der Feuerwehr, 112 (Feuerwehr und Rettungsdienste haben eine gemeinsame Rettungsleitstelle) kann man einen Rettungswagen oder Notarzt anfordern. Die chirurgische Notaufnahme der Universitätsklinik befindet sich seit 2012 im neuen Gebäude am Oberen Eselsberg.. Die internistische Notaufnahmeder Universitätsklinik ist ebenfalls auf dem Oberen Eselsberg. Das Bundeswehrkrankenhaus auf dem Oberen Eselsberg (Norden der Stadt) hat eine interdisziplinäre Notaufnahme. Allerdings wird bei einem Notfall die Anforderung des Rettungsdienstes empfohlen, sofern man sich nicht in unmittelbarer Nähe eines der o.g. Krankenhäuser befindet.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

  • 1 Tourist-Information Ulm/ Neu-Ulm, Stadthaus, Münsterplatz 50, 89073 Ulm. Tel.: +49 731 161 2830, Fax: +49 731 161 1641. Geöffnet: April - Dezember:Montag-Freitag: 9.30–18 Uhr, Sa: 9.30-18 Uhr, Sonn- und Feiertags: 11–15;Januar – März: Montag – Freitag 9.30 – 18 Uhr, Samstag 9.30 – 16 Uhr.
  • Post: Das Hauptpostamt befindet sich am Hauptbahnhof.
  • Internet: In der Stadt existieren zahlreiche Internet Cafés, u.a. in der Platzgasse (Fußgängerzone, vom Münsterplatz abgehend), kostenfreie, wenngleich nicht so schnelle Zugänge gibt es in der Stadtbibliothek am Rathaus.
  • Eine öffentliche Wäscherei befindet sich auf dem Eselsberg, in der Weinbergstraße. Erreichbar mit der Linie 3.

Ausflüge[Bearbeiten]


Für Eisenbahnfreunde[Bearbeiten]

  • Mit dem historischen Schienenbus "Ulmer Spatz" oder "Roter Brummer" von Ulm nach Reutlingen (nur an Sonn- und Feiertagen vom 01. Mai bis 21. Oktober)

Literatur[Bearbeiten]

http://www.uni-ulm.de/fileadmin/website_uni_ulm/studium/Studierendenstatistik/WS2012/Statistik1_WS2012.pdf

Weblinks[Bearbeiten]

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