Reiseroute
Artikelentwurf

Bundesautobahn 8

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Bundesautobahn 8 number.svg
Bundesautobahn 1

Die Bundesautobahn 8 (BAB 8 oder A 8) ist eine Bundesfernstraße, die in drei getrennten Abschnitten von der deutsch-luxemburgischen Grenze bei Perl, hier an die luxemburgische Autobahn A13 anschließend, über Merzig Saarlouis, Neunkirchen und Zweibrücken nach Pirmasens führt, dort eine Lücke bis Karlsruhe aufweist, wieder beim Dreieck Karlsruhe von der Bundesautobahn 5 abgeht und über Pforzheim, Stuttgart Ulm und Augsburg nach München führt, dort am westlichen Stadtrand endet, und deren dritter Abschnitt in München-Ramersdorf beginnt und die über Rosenheim und am Südufer des Chiemsees entlang zur deutsch-österreichischen Grenze bei Salzburg führt. In Österreich bildet die West Autobahn A1 ihre Fortsetzung.

Von der luxemburgischen Grenze bis Saarlouis bildet die Autobahn einen Teil der Europastraße 29, von Karlsruhe bis zur österreichischen Grenze einen Teil der Europastraße 52 und zugleich von München bis zum Dreieck Inntal der Europastraße 45 und ab dem Dreieck Inntal der Europastraße 60.

Die Gesamtlänge der Autobahn beträgt 505 km.

Hintergrund[Bearbeiten]

In den 1930er Jahren wurde ein Großteil der Autobahn als Prestigeprojekt mit vor allem im Alpenvorland spektakulär gewählter Streckenführung fertiggestellt. Zwischen Karlsruhe und der österreichischen Grenze wurde der Bau zwischen 1936 und 1939 vollendet. Zwischen Perl und Pirmasens erfolgte der Bau zwischen 1971 und 2018 (zweite Fahrbahn westlich von Merzig). Der zunächst geplante Lückenschluss durch den Pfälzer Wald wurde aufgegeben, stattdessen wird die Bundesstraße B10 großzügig ausgebaut und vermittelt gemeinsam mit dem Südast der Bundesautobahn 65 und der Karlsruher Südtangente die Schließung. Bei München verbindet der Autobahnring Bundesautobahn 99 die beiden getrennten Äste.

Verkehr[Bearbeiten]

Der sechsstreifige Ausbau zwischen Karlsruhe und München ist bis auf die Albquerung und Abschnitte bei Pforzheim und Ulm weitestgehend fertiggestellt. Auch der Abschnitt von München bis zur Dreieck Inntal ist fast vollständig sechsstreifig ausgebaut.

Das 13 km lange Teilstück der österreichischen West Autobahn von der deutschen Grenze am Walserberg bis zur Autobahnausfahrt "Salzburg-Nord" ist anders als die übrigen Autobahnen und Schnellstraßenstrecken in Österreich (mit geringen Ausnahmen um Kufstein und im Rheintal) (wieder) von der zeitabhängigen Mautpflicht ausgenommen (seit Ende 2019).[1]

Regionen[Bearbeiten]

Saarland, Westrich, Nordschwarzwald, Region Stuttgart, Schwäbische Alb, Donautal, Mittelschwaben, Wittelsbacher Land, Münchner Umland, Chiemgau, Rupertiwinkel

Streckenbeschreibung[Bearbeiten]

Grenzbrücke über die Mosel
Parkhaus beim Stuttgarter Flughafen (Aufnahme 2015)
Lämmerbuckeltunnel in der Schwäbischen Alb (Aufnahme 2008)
Hinweistafel Wacholderheiden Aichen
Mangfallbrücke bei Weyarn (Aufnahme 2014)
Deutsch-österreichische Grenze am Walserberg (Aufnahme 2010)

Die Beschreibung der Strecke erfolgt von West nach Ost (Fahrtrichtung Osten = Pfeil rechts.svg). Eine detaillierte Liste der Anschlussstellen, Parkplätze und sonstigen touristischen Einrichtungen findet sich hier.

Von der deutsch-luxemburgischen Grenze bis zur Anschlussstelle Pirmasens-Winzeln[Bearbeiten]

Vom Dreieck Karlsruhe bis zum Kreuz Stuttgart[Bearbeiten]

Vom Kreuz Stuttgart bis zum Kreuz Ulm/Elchingen[Bearbeiten]

Vom Kreuz Ulm/Elchingen bis zur Anschlussstelle München-Obermenzing[Bearbeiten]

Von der Anschlussstelle München-Ramersdorf bis zum Dreieck Inntal[Bearbeiten]

Vom Dreieck Inntal bis zur deutsch-österreichischen Grenze[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Staugefahr besteht besonders um Pforzheim und Stuttgart und auf der Alb sowie im Urlaubsverkehr östlich von München!

Ausflüge[Bearbeiten]

Altar in Tiefenbronn
Kloster Fürstenfeld

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.