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Nordschwarzwald

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Der Nordschwarzwald ist ein zum großen Teil bewaldetes Mittelgebirge in Süddeutschland auf der östlichen Seite des Oberrheingrabens. Dort finden sich tiefe Täler, und viele bewaldete Berge mit Hochmooren. Die Grenze zum mittleren Schwarzwald zieht man etwa auf der Höhe von Freudenstadt.

Blick über das Murgtal von der Loipe Teufelsmühle - Kaltenbronn

Regionen[Bearbeiten]

Höhenlagen des Nordschwarzwaldes. Die wichtigsten Berge sind

  • die Hornisgrinde, 1163 m, höchster Berg des Nordschwarzwaldes, und
  • der Schliffkopf, 1055 m, beide an der Schwarzwaldhochstraße, der B500
  • der Hohe Ochsenkopf, 1055 m, bei Forbach, Kreis Rastatt** der Hohloh, 988 m, bei Kaltenbronn/Gernsbach, Kreis Rastatt

Westliche Regionen

Östliche Regionen

Der Übergang vom Nordschwarzwald zum Mittleren Schwarzwald wird in etwa durch eine Linie markiert, die durch das Tal der Rench über Freudenstadt nach Horb geht.

Benachbarte Regionen sind

Orte[Bearbeiten]

Wird gerne besucht: Der riesige Marktplatz von Freudenstadt mit seinen Wasserspielen.
  • 1 Baden-Baden. Baden-Baden in der Enzyklopädie Wikipedia Baden-Baden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBaden-Baden (Q4100) in der Datenbank Wikidata. Mondäner Kurort mit internationalem Ruf
  • 2 Bad Herrenalb. Bad Herrenalb in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Herrenalb im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Herrenalb (Q374242) in der Datenbank Wikidata. Kurort im oberen Albtal
  • 3 Bad Teinach-Zavelstein. Bad Teinach-Zavelstein in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Teinach-Zavelstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Teinach-Zavelstein (Q503266) in der Datenbank Wikidata. Heilkurort und Fachwerkstadt mit Burg
  • 4 Baiersbronn. Baiersbronn in der Enzyklopädie Wikipedia Baiersbronn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBaiersbronn (Q81241) in der Datenbank Wikidata. über einige Täler weit verzweigter Ort mit ausgedehnten Wandermöglichkeiten und Spitzenküche, größte Häufung an Michelinsternen in Deutschland
  • 5 Bad Wildbad. Bad Wildbad in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Wildbad im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Wildbad (Q502755) in der Datenbank Wikidata. Kur-, Erholungs-,Tourismusort und Gesundheitsstandort mit Standseilbahn auf dem Sommerberg; Bad Wildbad-Calmbach wird auch als "Fünftälerort" bezeichnet, der Süden Bad Wildbads umfasst die Bergorte Aichelberg, Hünerberg, Meistern und Rehmühle. Im Südwesten finden sich die Höhenorte Sprollenhaus, Nonnenmiss und Christophshof.
  • 6 Bühl. Bühl in der Enzyklopädie Wikipedia Bühl im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBühl (Q505534) in der Datenbank Wikidata. Am Fuße des Schwarzwaldes, bekannt für Zwetschgen
  • 7 Calw. Calw in der Enzyklopädie Wikipedia Calw im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsCalw (Q487921) in der Datenbank Wikidata. Kreisstadt
  • 8 Ettlingen. Ettlingen in der Enzyklopädie Wikipedia Ettlingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEttlingen (Q14893) in der Datenbank Wikidata. Am Übergang zur Oberrheinischen Tiefebene
  • 9 Forbach. Forbach in der Enzyklopädie Wikipedia Forbach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsForbach (Q81306) in der Datenbank Wikidata. Tief im Murgtal
  • 10 Freudenstadt. Freudenstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Freudenstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFreudenstadt (Q82838) in der Datenbank Wikidata. Regionales Zentrum auf 700 bis 800 m Höhe am Übergang vom Nord- zum Mittleren Schwarzwald
  • 11 Gaggenau. Gaggenau in der Enzyklopädie Wikipedia Gaggenau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGaggenau (Q504451) in der Datenbank Wikidata. Im Murgtal
  • 12 Nagold. Nagold in der Enzyklopädie Wikipedia Nagold im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNagold (Q26344) in der Datenbank Wikidata. Fachwerkstadt mit sehr schönem Stadtbild
Typisch Nördlicher Schwarzwald eine Schafheerde im Herbst. Mit Fernblick auf den Ort Bad Wildbad - Aichelberg und bis zur Schwäbischen Alb.
Typisch Nördlicher Schwarzwald eine Schafheerde im Herbst. Mit Fernblick auf den Ort Bad Wildbad - Aichelberg und bis zur Schwäbischen Alb.
  • 13 Oberkirch. Oberkirch in der Enzyklopädie Wikipedia Oberkirch im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOberkirch (Q541381) in der Datenbank Wikidata. Kleinstadt im Renchtal zwischen Obstgärten und Weinreben
  • 14 Pforzheim. Pforzheim in der Enzyklopädie Wikipedia Pforzheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPforzheim (Q3046) in der Datenbank Wikidata. Uhren, Schmuck und Goldverarbeitung
Bekanntes Event im Nordschwarzwald - die Aichelberger Waldweihnacht in einem der Bad Wildbader Bergorte
Bekanntes Event im Nordschwarzwald - die Aichelberger Waldweihnacht in einem der Bad Wildbader Bergorte
  • 15 Sasbachwalden. Sasbachwalden in der Enzyklopädie Wikipedia Sasbachwalden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSasbachwalden (Q533808) in der Datenbank Wikidata. Blumen- und Weindorf im Schwarzwald

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • 1 Nationalpark Schwarzwald. Nationalpark Schwarzwald in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Schwarzwald im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Schwarzwald (Q1968948) in der Datenbank Wikidata. Einziger Nationalpark in Baden-Württemberg. Touristische Anlaufstelle ist das Nationalparkzentrum am Ruhestein.

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Je nach Ort und Region, Allemanisch, Schwäbisch oder Fränkisch. Aber immer deutsch.

Anreise[Bearbeiten]

Der Nordschwarzwald ist verkehrsmäßig gut erschlossen. Gut erreichbare Flughäfen sind der Flughafen Karlsruhe Baden-Baden, der Flughafen Stuttgart, aber auch der Flughafen Frankfurt. Mit der Bahn gelangt man zu den ICE-Bahnhöfen in Baden-Baden oder Karlsruhe, es gibt gute Nebenbahnstrecken hauptsächlich auf den S-Bahn-Linien des Karlsruher Verkehrsverbundes. Via Autobahn gelangt man auf den Strecken der A5, A8 und A81 an den Rand des Nordschwarzwaldes, weiterführende Bundesstraßen sind unter anderem die B28 und insbesondere die B500, die Schwarzwaldhochstraße.

Mobilität[Bearbeiten]

Fast im gesamten Schwarzwald gilt die KONUS-Gästekarte, die es den Urlaubern ermöglicht, die Nahverkehrsmittel kostenlos zu benutzen.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das moorige Gipfelplateau der Hornisgrinde

Der Nordschwarzwald ist eine beliebte Ferienregion mit einigen Sehenswürdigkeiten (z. B. Burgen, Fachwerkstädtdchen) und einem gut ausgeschilderten Wanderwegenetz.

Natur[Bearbeiten]

Ob Hochmoore, Karseen, Wiesen oder dichte Wälder - Wer Ruhe und Natur mag, wird sich im Nordschwarzwald wohl fühlen.

  • 2 Mummelsee (direkt an der Schwarzwaldhochstraße (B500).). Mummelsee in der Enzyklopädie Wikipedia Mummelsee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMummelsee (Q650335) in der Datenbank Wikidata. Der See unterhalb des höchsten Berges des Nordschwarzwalds ist eines der bekanntesten Ziel im Nordschwarzwald und dementsprechend auch viel besucht. Eingerahmt von dunklen Tannen liegt der 250 m breite See auf 1036 m am Westhang der Hornisgrinde. Vom See bietet sich ein Spaziergang auf den höchsten Gipfel der Region mit Aussichtsturm an (tolle Rundsicht). Am See findet man einen Parkplatz sowie ein Hotel mit Ausflugsgastronomie.
  • 3 Hornisgrinde. Hornisgrinde in der Enzyklopädie Wikipedia Hornisgrinde im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHornisgrinde (Q650402) in der Datenbank Wikidata. Ein Ausflug zum mit 1164 m höchsten Berg des Nordschwarzwaldes lässt sich perfekt mit dem Mummelsee verbinden. Der Gipfel mit 2018 eröffnetem Restaurant und einem Aussichtsturm ist vom See aus gut zu Fuß erreichen. Südöstlich des Gipfels findet man ferner ein Hochmoor, das über einen Bohlensteg besichtigt werden kann.
  • 4 Allerheiligen-Wasserfälle. Allerheiligen-Wasserfälle in der Enzyklopädie Wikipedia Allerheiligen-Wasserfälle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAllerheiligen-Wasserfälle (Q2648518) in der Datenbank Wikidata. In einer sagenumwobenen Schlucht zwischen Oppenau und Ottenhöfen stürzt sich der Lierbach in mehreren Kaskaden über 60 m hinab. Die Wasserfälle sind mit einem gut ausgebauten Weg mit vielen Treppenstufen ausgestattet, der in beiden Richtungen bestiegen werden kann. Am oberen Ende der Wasserfälle befindet sich eine Klosterruine aus dem 12. Jahrhundert.
  • 5 Merkur. Merkur in der Enzyklopädie Wikipedia Merkur im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMerkur (Q1921853) in der Datenbank Wikidata. Der Hausberg von Baden-Baden bietet einen schönen Überblick über die Stadt. Der Gipfel ist zu Fuß oder etwas gemütlicher über die Merkurbergbahn, eine der längsten Standseilbahnen Deutschlands, erreichbar.
  • 6 Hohloh (bei Kaltenbronn). Hohloh in der Enzyklopädie Wikipedia Hohloh im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHohloh (Q1624072) in der Datenbank Wikidata. Ein Hochmoorgebiet mit kleinem See, das im Sommer zu Wanderungen und im Winter zum Skilanglauf einlädt. Etwas unterhalb bei Kaltenbronn gibt es auch eine kleine Liftanlage. Am Gipfel steht der Kaiser-Wilhelm-Turm mit Blick bis in die Schweizer Alpen (bei sehr guter Sicht). Großer Parkplatz beim Gipfel und Gastronomie in Kaltenbronn.
  • 7 Gertelbachfälle. Gertelbachfälle in der Enzyklopädie Wikipedia Gertelbachfälle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGertelbachfälle (Q1515417) in der Datenbank Wikidata. Die Fälle liegen im oberen Bereich des Bühlertals unterhalb der Schwarzwaldhochstraße. Der Gertelbach stürzt hier auf 220 Höhenmeter in zahlreichen Kaskaden (bis zu 7 m Höhe) zu Tal. Ein Bergpfad erschließt den romantischen Sturzbach in seinem steilen Tal, das stellenweise von Felsklippen begrenzt wird. Vom nahen Wiedenfelsen (gelegen an der Landstraße Bühlental - Schwarzwaldhochstraße nahe des gleichnamigen Hotels in der Haarnadelkurve) hat man einen schönen Blick auf das Bühlertal.
  • 8 Karlsruher Grat. Karlsruher Grat in der Enzyklopädie Wikipedia Karlsruher Grat im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKarlsruher Grat (Q1733970) in der Datenbank Wikidata. Der 400 m lange Felsgrat liegt östlich von Ottenhöfen zwischen 600 m und 750 m Höhe. Über den schroffen Kamm führt ein ungesicherter Klettersteig (ohne Seile und Leitern). Wer will, kann aber auch seitlich einen Wanderpfad im Bereich des Bergkamms entlang wandern.
Nahezu unberührte Natur am Wildsee
  • 9 Wildsee. Wildsee in der Enzyklopädie Wikipedia Wildsee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWildsee (Q2570882) in der Datenbank Wikidata. Versteckt in den dichten Wäldern des Nationalparks liegt der Wildsee, der zu den 9 verbliebenen Karseen im Nordschwarzwald gehört. Er befindet sich unweit des Ruhesteins und der Darmstädter Hütte und kann von dort aus nur über einen hindernisreichen Pfad am Hang des Seekopfes hinunter erreicht werden. Das führt aber auch dazu, dass hier nur wenige Wanderer vorbeikommen und der Wildsee seinem Namen gerecht bleibt.
  • 10 Teufelsmühle. Teufelsmühle in der Enzyklopädie Wikipedia Teufelsmühle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTeufelsmühle (Q2407178) in der Datenbank Wikidata. Vom Turm bei der Teufelsmühle (906 m) hat man einen schönen Blick in das Murgtal. Eine Mautstraße führt von der Landstr. Bad Herrenalb - Loffenau auf die Teufelsmühle. Neben dem Turm befindet sich das Restaurant Teufelsmühle und eine Hütte des Schwarzwaldvereins die gemietet werden kann. Der Ort ist ein alter Teil des Westweges und befindet sich direkt auf der Grenze zwischen Baden und Württemberg. Ein steiniger Weg (Teil des Westweges direkt auf dem Grat des Berges) führt durch das sehenswerte und unberührte Hochmoor, was direkt vor dem Hause liegt und einen kleinen Wanderausflug beim Besuch des Restaurantes allemal wert ist (gutes Schuhwerk empfohlen). Die Teufelsmühle verfügt seit 2006 über öffentliche Stromversorgung, bietet klassische Schwarzwälder Küche ist gemütlich eingerichtet und hat 8 Bettenlager für Wanderer und Langläufer.

Burgen[Bearbeiten]

An den Hängen und auf den Gipfeln des Nordschwarzwaldes finden sich auch einige schöne Burgruinen:

  • 11 Schloss Hohenbaden. Schloss Hohenbaden in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Hohenbaden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Hohenbaden (Q82314) in der Datenbank Wikidata. Der einstige Herrschaftssitz der Markgrafen von Baden zählt zu den größten Burgen der Region. Von den alten Gemäuern aus hat man einen guten Rundblick auf das darunter liegende Baden-Baden und Fernsicht auf die Rheinebene und die Vogesen. Als sehenswert gilt auch der Burghof der Ruine. Die Besichtigung von Burg und Turm ist kostenlos. Im Schloss befindet sich ein Restaurant.
  • 12 Alt-Eberstein. Alt-Eberstein in der Enzyklopädie Wikipedia Alt-Eberstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlt-Eberstein (Q432902) in der Datenbank Wikidata. Die Ruine nahe Baden-Baden ist für Besucher während der Öffnungszeiten des Restaurants geöffnet und bietet einen Rundumblick über das Murgtal und die dunklen Wälder des Nordschwarzwaldes.
  • 13 Yburg. Yburg in der Enzyklopädie Wikipedia Yburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsYburg (Q2599898) in der Datenbank Wikidata. Die Höhenburg liegt am Übergang von der Oberrheinischen Tiefebene zum Schwarzwald auf dem Gipfel des 514,5 m hohen Ybergs. Sie ist das Wahrzeichen des Baden-Badener Reblandes und der Ortschaften Steinbach, Neuweier und Varnhalt. Von der Burg hat man einen hervorragenden Rundumblick auf Rheinebene und Schwarzwald.
  • 14 Burg Windeck. Burg Windeck in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Windeck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Windeck (Q1014617) in der Datenbank Wikidata. Von der Anlage bei Bühl, die bei guter Witterung tagsüber besichtigt werden kann, sind heute nur noch die beiden Bergfriede, Gebäudereste sowie Teile der Ringmauer erhalten. Am Fuß der Burgruine wird heute das Hotel und Restaurant „Burg Windeck“ sowie die Vesperstube „Pferdestall“ betrieben.
  • 15 Burg Neu-Windeck. Burg Neu-Windeck in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Neu-Windeck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Neu-Windeck (Q1013248) in der Datenbank Wikidata. Von der Burg bei Lauf sind nur noch wenige Mauerreste erhalten. Der Bergfried kann als Aussichtsturm bestiegen werden und bietet einen guten Rundblick in die Umgebung.
  • 16 Schauenburg. Schauenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schauenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchauenburg (Q2231901) in der Datenbank Wikidata. Die noch recht gut erhaltene Burg zwischen den Weinreben der Oberkircher Winzer ist ein beliebtes Ausflugsziel. Im Keller der ehemaligen Kapelle befindet sich ein kleines Museum.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Wandern[Bearbeiten]

Der Nordschwarzwald ist eine sehr beliebte Wanderregion mit einem gut beschilderten und abwechslungsreichen Wanderwegenetz. Auch führen mehrere Fernwanderwege durch die Region, von Pforzheim aus gehen gleich drei Wanderstrecken in Richtung Süden: der Westweg führt nach Basel, der Mittelweg nach Waldshut-Tiengen und der Ostweg nach Schaffhausen. Darüber hinaus findet sich ein gutes Netz an Natur- und Themenwanderwegen. Hierfür ist der Baiersbronner Wanderhimmel ein gutes Beispiel, oder etwa der Fluchtweg des Grafen Eberhardts von Bad Wildbad nach Zavelstein.

Radfahren[Bearbeiten]

Die Region ist beliebt bei Mountain-Bikern, auch mehrere Radwege durchqueren den Nordschwarzwald. Der Nagoldtal-Radweg ist Teil des Heidelberg-Schwarzwald-Bodensee-Radwegs. Ein weiteres Highlight ist der Enztalradweg von Enzklösterle über Bad Wildbad bis zur Enzmündung nach Bietigheim.

Der Nordschwarzwald bietet auch geländeerfahrenden Mountainbikern im Bikepark in Bad Wildbad, der auch mit dem ÖPNV erreichbar ist beste Voraussetzungen.

Wintersport[Bearbeiten]

Im Nordschwarzwald gibt es diverse Möglichkeiten, Wintersport zu betreiben. So gibt es ein umfangreiches Loipennetz (mit Loipengebühr) im Bereich der Schwarzwaldhochstraße. Alpinisten kommen dagegen z. B. am Mehliskopf nahe Herrenwies auf ihre Kosten. Details zum Wintersport in der Region siehe entsprechende Abschnitte im Themenartikel "Wintersport im Schwarzwald".

Klettern[Bearbeiten]

Die Region bietet auch gute Möglichkeiten zum Klettern. Hier eine Übersicht.

  • 1 Batterfelsen. Batterfelsen in der Enzyklopädie Wikipedia Batterfelsen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBatterfelsen (Q810946) in der Datenbank Wikidata. Die Bekanntheit des Battert bei Baden-Baden als Klettergebiet geht auf Wilhelm Paulcke zurück, der um 1885 die ersten Kletterrouten am Battert eröffnete. Seither ist eine Vielzahl von leichten bis schweren Routen (II bis IX) begangen worden. Einige der Felsmassive und freistehenden Türme benannten die Kletterpioniere nach Bergen der Dolomiten und des Kaisergebirges.
  • 2 Falkenfelsen. Falkenfelsen in der Enzyklopädie Wikipedia Falkenfelsen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFalkenfelsen (Q329181) in der Datenbank Wikidata. An dieser Felsformation bei Bühlertal gibt es mehrere Kletterrouten der Schwierigkeitsgrade III bis IX. Am besten zu erreichen ist der Felsen vom Plättig, wo sich auch das ehemalige Schlosshotel Bühlerhöhe befindet.

Küche[Bearbeiten]

Wer beim Nordschwarzwald an Schwarzwälder Schinken oder Kirschtorte denkt, liegt sicher nicht falsch. Die Küche ist jedoch wesentlich vielseitiger. In den klaren Gebirgsbächen gibt es hervorragende Forellen. Und in der Gemeinde Baiersbronn gibt es gleich drei international renommierte Restaurants mit zusammen acht Sternen im Guide Michelin.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Die Kriminalitätsrate ist im Schwarzwald vernachlässigbar gering. Die Orte sind zu allen Tages- und Nachtzeiten sicher zu begehen.

Klima[Bearbeiten]

In den Höhen des Schwarzwaldes weht im Sommer meist eine leichter Wind, in den Tälern ist es kühl. Daher ist selbst an sehr heißen Sommertagen die gefühlte Temperatur niedriger als die gemessene Temperatur.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

offizielle regionale Seiten:


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