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Nationalpark Schwarzwald

Artikelentwurf
Aus Wikivoyage
Nationalpark Schwarzwald
Fläche101 km²
Webseitewww.schwarzwald-nationalpark.de
Lagekarte

Der Nationalpark Schwarzwald liegt in Baden-Württemberg und ist ein Teilgebiet des Naturparks Schwarzwald.

Der Nationalpark bietet Besuchern ein außergewöhnliches Naturerlebnis mit naturnahen Wäldern, klaren Bergbächen, urigen Moorlandschaften und spektakulären Aussichten. Es gibt ein gut ausgebautes Netz an Wander- und Radwegen, spannende Wildnispfade und ein interaktives Nationalparkzentrum.

Hintergrund

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Geschichte

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Es dauerte mehr als zwei Jahrzehnte, bis die Idee eines Nationalparks im Schwarzwald verwirklicht werden konnte. Die Befürworter des Parks sahen darin Chancen für die Bewahrung der Natur und zur Förderung des Tourismus, die Gegner bemängelten Nachteile für die Forstwirtschaft, traditionelle Holzindustrie und den Verlust von Arbeitsplätzen. Nach etlichem Abwägen der Argumente des Für und Wider wurde der Gesetzentwurf zur Schaffung des Nationalparks im Oktober 2013 angenommen, ab Mai 2014 ist der Nationalpark eröffnet.

Karte
Karte von Nationalpark Schwarzwald

Landschaft

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Der Nationalpark zählt mit einer Fläche von gerade mal 10.000 ha (=100 km²) zu den kleineren Nationalparks. Er besteht zudem aus zwei Teilgebieten, das nördliche Gebiet erstreckt sich rund um den Hohen Ochsenkopf, es hat rund 2.500 ha und liegt zwischen den Orten Bühlertal und Sasbachwalden im Westen sowie dem Murgtal mit Forbach im Osten. Das südliche Gebiet mit dem Nationalpark-Zentrum Ruhestein ist rund dreimal so groß, es liegt zwischen den Orten Kappelrodeck und Oppenau im Westen und Baiersbronn im Osten.

Innerhalb des Gebietes liegen einige Grinden, es sind durch Beweidung entstandene Heideflächen, man findet Moore und Moorwälder sowie Karseen.

Flora und Fauna

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Auerhahnbalz Anfang Mai 2022 im Nationalpark Schwarzwald

Die Wälder bestehen vor allem aus Tannen, Fichten und Buchen, wobei auf den Hochlagen auch seltene Arten wie die Eberesche und die Moorbirke wachsen, während in den nährstoffarmen Mooren typische Pflanzen wie Wollgras, Sonnentau und Torfmoos gedeihen. Diese naturnahen Lebensräume bieten Rückzugsorte für zahlreiche Tierarten, darunter der scheue Luchs, der wieder heimisch werden soll, sowie der Schwarzspecht, das Auerhuhn als Symboltier des Parks und viele seltene Fledermaus- und Insektenarten, die von den alten, totholzreichen Wäldern profitieren.

Klima

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Das Klima im Nationalpark Schwarzwald ist kühl, niederschlagsreich und stark von der Höhenlage geprägt, was typisch für ein Mittelgebirgsklima ist. In den höheren Lagen, die bis über 1.000 Meter reichen, herrschen lange, schneereiche Winter mit häufigem Frost, während die Sommer eher kühl und feucht verlaufen. Der viele Regen, Nebel und Schnee tragen dazu bei, dass die Böden dauerhaft feucht bleiben, was das Wachstum moosreicher Wälder, Moore und Bäche begünstigt und zugleich ein wichtiges Element für die Artenvielfalt und die natürliche Entwicklung der Landschaft darstellt.

Die beste Reisezeit ist von Mai bis Oktober, wenn die Wege schneefrei sind und Besucher von den blühenden Bergwiesen im Frühling über die schattigen Waldpfade im Sommer bis hin zu den farbenfrohen Laubwäldern im Herbst eine vielfältige Landschaft vorfinden.

Anreise

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Mit dem Auto

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  • Die B500 Schwarzwaldhochstraße geht an der Westseite des Nationalparks entlang.
  • Die B462 Murgtalstraße geht an der Ostseite des Nationalparks entlang.
  • Vom Kurhaus Sand (Mehliskopf) zweigt die L 83 von der B500 ab nach Osten, durchquert den nördlichen Teil des Nationalparks und trifft auf die B462.
  • Bei der Passhöhe Ruhestein (Nähe Hornisgrinde) zweigt die L 401 ab von der B500, durchquert den südlichen Teil des Nationalparks und trifft beim Baiersbronner Ortsteil Obertal auf die B462.

An schönen Tagen am Wochenende herrscht immer großer Andrang, dann kann es zu Stau auf der Schwarzwaldhochstraße sowie großem Gedränge auf den Wanderparkplätzen (insbesondere am Mummelsee) kommen.

Mit der Bahn

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Die S41 der Murgtalbahn kommt von Rastatt und geht nach Freudenstadt, die an der Strecke liegenden Orte Forbach, Raumünzach, Schönmünzach und Baiersbronn liegen am Ostrand des Nationalparks

Mit dem Bus

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Sternpunkt der regionalen Buslinien Richtung Nationalpark ist der Ruhestein mit Nationalparkzentrum.

Netzplan

  • Ab Baden-Baden: Der Nationalpark-Bus X45 fährt ab Baden-Baden Bahnhof direkt in den Nationalpark.
  • Ab Freudenstadt: Der Bus 100 fährt ab Freudenstadt Bahnhof direkt in den Nationalpark.
  • Ab Baiersbronn: Der Bus 200 fährt ab Baiersbronn Bahnhof direkt in den Nationalpark.
  • Ab Achern: Der Bus 400 fährt ab Achern Bahnhof direkt in den Nationalpark. Es besteht Anschluss an die Züge von und nach Offenburg.
  • Ab Kappelrodeck Bahnhof sowie ab Oppenau Bahnhof verkehren ganzjährig Busse mit Fahrradanhänger als Regionalbus 425 bis auf die Hornisgrinde. Die Fahrradbeförderung muss drei Tage vorher per Email unter dbregiobusbw@deutschebahn.com angemeldet werden. An Wochenenden ist die Fahrradbeförderung kostenfrei, unter der Woche muss eine Fahrradkarte gekauft werden.
  • Ausschließlich im Sommerhalbjahr verkehren Busse mit Fahrradanhänger auch von Achern aus als Linie 423. Anmeldung siehe oben.

Gebühren

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Der Zugang zum Nationalpark ist frei.

Mobilität

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Der Nationalpark ist recht gut mit dem ÖPNV erschlossen, sodass man nicht unbedingt ein eigenes Auto braucht. Auf jeden Fall ist festes Schuhwerk dringend anzuraten, da die meisten Wege steinig und steil sind.

Sehenswürdigkeiten

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  • 1 Nationalparkzentrum Ruhestein, Ruhestein 1, 72270 Baiersbronn. Tel.: +49 (0)7449 92998444 . Das Nationalparkzentrum am Ruhestein, der Passhöhe zwischen Murg und Acher auf 915m Höhe, ist ein guter Startpunkt für eine Entdeckungstour durch den Nationalpark oder auch ein guter Endpunkt um eine Wanderung ausklingen zu lassen. Neben einer Dauerausstellung zum Thema Wald gibt es wechselnde Sonderausstellungen. Merkmal: rollstuhlzugänglich. Geöffnet: Mai-Okt: Di-So 10:00-18:00; Nov-Apr: Di-So 10:00-17:00. Preis: Ausstellung: Erw. 8,00€; erm., Kinder (6-?) 4,00€; Fam. (2+x) 20,00€. Akzeptierte Zahlungsarten: nur Barzahlung.
  • 2 Nationalparkhaus, Herrenwies 14b, 76596 Forbach . Zweites, kleineres Besucherzentrum im Norden des Nationalparks. Merkmal: rollstuhlzugänglich. Geöffnet: Di-So 10:00-13:00 und 14:00-17:00. Preis: Eintritt frei.

Berge

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  • 1 Hornisgrinde . Die Hornisgrinde ist mit 1163m der höchste Berg des Nordschwarzwaldes; er thront gut 1000 Meter über dem Rheintal und ist schon von weitem zu sehen. Der Gipfel ist ein 2km langer, großenteils aus einem Hochmoor bestehender Bergrücken, über den historisch auch die Grenze zwischen Baden und Württemberg verlief; der Dreifürstenstein im Südosten des Bergrückens ist mit 1151m ü. NN der höchste Punkt Württembergs. Die Hornisgrinde kann vom Parkplatz am Mummelsee aus über einen 2km langen, gut befestigten Zufahrtsweg erreicht werden. Auf dem Gipfel befindet sich eine Gastronomie sowie zwei Aussichtstürme, den Bismarckturm aus dem Jahr 1871 sowie den Hornisgrindeturm des Schwarzwaldvereins aus dem Jahr 1910. Von hier bietet sich eine überragende Aussicht über das gesamte Rheintal, den Schwarzwald, den Pfälzerwald sowie die Schwäbische Alb, bei sehr gutem Wetter reicht der Blick nach Norden bis zum Großen Feldberg im Taunus und nach Süden bis zu den Schweizer Alpen. Ebenfalls markant ist der 200m hohe Sendeturm des Südwestrundfunks, der von hier das gesamte Rheintal zwischen Karlsruhe und Freiburg sowie den Pfälzerwald mit Rundfunkprogrammen versorgt.
  • 2 Hoher Ochsenkopf . Der Hohe Ochsenkopf ist mit 1054,5m ein eher unbekannter Berg. Er kann vom Parkplatz Hundseck aus nach 3km Wegstrecke über schwer begehbare Wege erreicht werden. Auf dem Gipfel befinden sich die Ruinen eines Aussichtsturms, der nach einem Blitzschlag 1971 abgerissen wurde, sowie eine Infotafel über die Geschichte des Berges. In den Wintermonaten (November bis Mai) sind die Wege zum Berg aus Naturschutzgründen geschlossen.
  • 3 Mehliskopf . Der 1008m ü. NN hohe Mehliskopf ist heute vor allem als Wintersport-Zentrum bekannt; im Winter werden hier mehrere Skilifte betrieben. Auf dem Gipfel befindet sich der Mehliskopf-Turm, ein 11m hoher Aussichtsturm aus dem Jahr 1880, der einen Blick über die Umgebung bietet.
  • 4 Badener Höhe . Die Badener Höhe ist mit 1002,5m ü. NN der nördlichste Eintausender des Schwarzwaldes sowie der höchste Punkt auf dem Stadtgebiet von Baden-Baden. Auf dem Gipfel befindet sich der Friedrichsturm, ein 30 Meter hoher Aussichtsturm aus dem Jahr 1891, der eine schöne Aussicht über die Umgebung bietet.
  • 5 Schliffkopf , 1054m
  • 6 Vogelskopf
  • 7 Melkereikopf
  • 8 Altsteigerkopf , 1093m
  • 9 Pfälzerkopf , 1012m
  • 10 Riesenköpfle , 1001m
  • 11 Wiesberg , 990m
  • 12 Leinkopf , 992m
  • 13 Nägeliskopf , 993m
  • 14 Dürrenberg , 953m
  • 15 Kapellenbuckel , 950 m, Wallfahrtskapelle oberhalb des Wildsees
  • 16 Seekopf , 1054m
  • 17 Vorfeldkopf , 949m
  • 18 Hundskopf , 774m (außerhalb)

Sonstiges

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  • 19 Mummelsee . Der Mummelsee ist ein Karsee am Südhang der Hornisgrinde auf 1028m Höhe, der sich am Ende der letzten Eiszeit bildete, als die großen Gletscher in Europa abschmolzen. Heute gehört der See aufgrund seiner verkehrsgünstigen Lage direkt an der Schwarzwaldhochstraße zu den beliebtesten Seen in Baden-Württemberg und zieht jährlich tausende Besucher an. Auf dem See, der aufgrund seines niedrigen pH-Wertes keinen Fischbestand aufweist, können Tretboote gemietet werden. Am Südufer befindet sich ein großes Hotel mit Gastronomie sowie ein Souvenirgeschäft. Über einen Rundweg, der einmal um den gesamten See führt, kann der See erkundet werden; Informationstafeln beschreiben die Sagen, die sich um den See drehen aus einer Zeit, als der See noch abgelegen inmitten der unwirtlichen Region des Nordschwarzwaldes lag.
  • 1 Schwarzenbachtalsperre . Die Schwarzenbachtalsperre wurde im Jahr 1926 errichtet. Sie dient heute als Oberbecken eines Pumpspeicherkraftwerks, in die in Zeiten des Energieüberschusses Wasser hinaufgepumpt wird, um dieses später zur Energiegewinnung zu nutzen; als Unterbecken dient die 1,7km entfernte Murgtalsperre bei Kirschbaumwasen. Der See ist ein beliebtes Naherholungsgebiet, Informationstafeln an einem Rundwanderweg informieren über die Geschichte der Talsperre. Daneben bietet der See umfangreiche Wassersportmöglichkeiten z.B. zum Angeln und Windsurfen, auch das Baden im See ist möglich und wird vom Betreiber geduldet, allerdings gibt es keine Wasserwacht und keine Badeinfrastruktur.
  • 20 Schurmsee , auf 794m Höhe gelegener Karsee im Naturpark zwischen den beiden Teilen des Nationalparks
  • 21 Buhlbachsee , Karsee im Süden des Parks
  • 22 Huzenbacher See , Karsee in der Nähe von Baiersbronn
  • 23 Wildsee , Karsee auf dem Hochplateau beim Seekopf
  • 1 Karlsruher Grat , einziger Klettersteig im Schwarzwald
  • 2 Klosterhof Allerheiligen (außerhalb)
  • 24 Allerheiligen-Wasserfälle . Die Allerheiligen-Wasserfälle sind die größten Wasserfälle im Nordschwarzwald. Der Grindelbach stürzt hier über sieben Stufen insgesamt 66 Meter in die Tiefe. Die Wasserfälle in der schwer unzugänglichen Schlucht wurden erst im 19. Jahrhundert entdeckt und sind seit 1840 über einen Pfad touristisch erschlossen. Über einen Wanderparkplatz sind die Wasserfälle mit dem Pkw gut zu erreichen.
  • 3 Lotharpfad . Der Lotharpfad veranschaulicht die Schäden, die das Sturmtief Lothar im Jahr 1999 im Schwarzwald angerichtet hat und wie sich der Wald von den Sturmschäden erholt. Der Naturlehrpfad ist insgesamt 900m lang, eine Begehung dauert ca. 30Minuten, und unterwegs wird man noch mit einer Aussicht belohnt.

Aktivitäten

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Wandern

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Im Park bestehen viele Wandermöglichkeiten.

  • Wanderung vom Ruhestein zum Wildsee - Wer möchte kann vom Ruhestein eine kleine Wanderung zum romantischen Wildsee machen. Die Auffahrt ist mit dem Sessellift möglich. Wichtig ist hier aber festes Schuhwerk, denn der Wildsee ist nur über einen steilen, steinigen Wanderpfad zugänglich. Dafür ist es im Gegensatz zum Mummelsee hier am See recht ruhig. Oben am Einstieg zum Steilpfad warnt extra ein Schild. Nach dem anstrengendem Abstieg wird man am Wildsee mit Schwarzwaldromantik pur belohnt. Gehzeit hin und zurück inkl. Sessellift bergwärts etwa gute 2Stunden. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit.

Wintersport

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Loipe am Schliffkopf
  • 2 Skilifts Mehliskopf
  • Ski nordisch - Im Bereich des Nationalparks werden bei ausreichender Schneelage Loipen gespurt. Das Lopiennetz ist seit 2014 wieder kostenlos zugänglich. Einstiege in die Loipen sind die Wanderparkplätze bzw. Bushaltestellen entlang der Schwarzwaldhochstraße. Das Netz kann in der openskimap.org eingesehen werden (Daten von OpenStreetMap). Ein offizieller Wintersportbericht mit Infos zum Loipenstatus ist auf www.baiersbronn.de einsehbar.

Einkaufen

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Küche

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  • 1 Rasthütte Seibelseck, Schwarzwaldhochstraße 8, 77889 Seebach. Tel.: +49 (0)7842 30892, E-Mail: . Rasthütte am Fuße des Skigebiets Seibelseck. Geöffnet: im Sommer (Mai bis Oktober) täglich 9:30-17:30, im Winter (November bis April) täglich außer donnerstags 9:30-17:30.
  • 2 Waldschänke Gasthaus am Schwanenwasen, Hirschbachstraße 49, 77830 Bühlertal. Tel.: +49 (0)7226 205 . Gasthaus am nordwestlichen Rand des Nationalparks. Geöffnet: Mi-Fr 12:00-18:00, Sa, So und feiertags 11:00-18:00.
  • 3 Ruhestein-Schänke, Ruhestein 2, 72270 Baiersbronn. Tel.: +49 (0)7449 91053 . Gaststätte direkt gegenüber vom Nationalparkzentrum. Geöffnet: Sa-Do 10:00-18:00.
  • 4 Gasthaus Waldesruh, Herrenwies 30, 76596 Forbach. Tel.: +49 (0)7226 232, Fax: +49 (0)7226 234 . Geöffnet: Mi-Sa 17:30-21:00, So 14:00-21:00.

Unterkunft

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Camping

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  • 1 Naturcamping Herrenwies, Herrenwies 22, 76596 Forbach. Tel.: +49 (0)7226 411 . Campingplatz in Herrenwies mitten im Nationalpark gelegen. Geöffnet: in der Saison (April bis Oktober).
  • Der Nationalpark Schwarzwald betreibt sechs Trekking-Camps, auf denen Wanderer nach vorheriger Anmeldung ihr Zelt aufschlagen und übernachten können.

Wanderhütten

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  • 2 Ski- und Wanderheim Ochsenstall, Hundsrücken 1, 77815 Bühl. Tel.: +49 (0)7226 920911, Fax: (0)7226 920912, E-Mail: . Das Wanderheim Ochsenstall auf 1036m Höhe ist die höchste bewirtschaftete Wanderhütte im Nordschwarzwald. Tagsüber gibt es Vesper, nachts Bettenlager.
  • 3 Darmstädter Hütte, Schwarzwaldhochstraße 5, 77889 Seebach. Tel.: +49 (0)7842 2247 . Wanderhütte am Rand des Nationalparks auf 1030m Höhe. Tagsüber gibt es Vesper sowie Kaffee und Kuchen. Laufzeit vom nächsten Parkplatz ca. 20 Gehminuten. Geöffnet: Mi-So 11:00-16:30.
  • 4 Naturfreundehaus Badener Höhe, Stadtwald 8, 77815 Bühl. Tel.: +49 (0)7226 238, E-Mail: . Naturfreundehaus der Naturfreunde Karlsruhe mitten im Nationalpark gelegen, auf 880m Höhe. 44 Betten im Bettenlager. Fußweg vom nächsten Parkplatz ca. 1,8 km. Geöffnet: im Sommer (Himmelfahrt bis 3. Oktober) Di-So 12:00-17:00, im Winter Do-So 12:00-16:30.
  • 5 Bergwaldhütte Sand, Stadtwald 2a, 77815 Bühl. Tel.: +49 (0)7226 237 . Wanderhütte im Weiler Sand. Geöffnet: Sa und So 12:00-17:00.

Hotels und Pensionen

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  • 6 Grindehütte, Hornisgrinde 12, 77889 Seebach. Tel.: +49 (0)7842 4273897, E-Mail: . Gasthaus und Restaurant auf dem Gipfel der Hornisgrinde. Serviert wird Vesper und einige warme Mahlzeiten. Vom Parkplatz Mummelsee über die Zufahrtsstraße nach 2km Laufstrecke bzw. 125 Höhenmeter Aufstieg zu erreichen (Laufzeit ca. 30-40 Minuten), Schwerbehinderte mit Merkzeichen G können auf Anfrage auch direkt hoch bis auf den Gipfel fahren. Geöffnet: Di-So 10:30-17:30.
  • 7 Zur großen Tanne, Unterstmatt 1, 77815 Bühl. Tel.: +49 (0)7226 254 . Gasthaus an der Schwarzwaldhochstraße. 10 Zimmer. Geöffnet: Mo, Di, Do 11:00-21:00, Fr, Sa 11:00-22:00, So 8:00-20:00.
  • 8 Berghotel Mummelsee, Schwarzwaldhochstraße 11, 77889 Seebach. Tel.: +49 (0)7842 99286, E-Mail: . Idyllisch gelegenes Gasthaus am Fuß des Mummelsees. Geöffnet: täglich 8:00-21:00.
  • 9 Überzwercher Berghütte
  • 10 Markwaldhütte
  • 11 Natur- und Sporthotel Zuflucht, Zuflucht 1, 72250 Freudenstadt. Tel.: +49 (0)7804 912560 . Hotel am südlichen Rand des Nationalparks gelegen. Merkmal: ★★★S.
  • 12 Nationalpark-Hotel Schliffkopf, Schwarzwaldhochstraße 1, 72270 Baiersbronn. Tel.: +49 (0)7449 9200 . Wellnesshotel mitten im Nationalpark gelegen. Merkmal: ★★★★S.
  • 13 Edelfuchs-Lodge, Hundsbachstraße 3, 77830 Bühlertal. Tel.: +49 (0)7226 434 . Pension mit 16 Zimmern im Nationalpark mit Sauna für Übernachtungsgäste. Tagsüber gibt es hier ein Restaurant. Öffnungszeiten am besten vorher online recherchieren, da sehr häufig wegen geschlossener Gesellschaft nicht geöffnet wird. Merkmal: Pension. Geöffnet: Di 16:00-20:00, Mi-Fr 8:00-10:00 und 16:00-20:00, Sa 8:00-10:00, So 12:00-17:00.
  • 14 DJH Franz-Köbele-Jugendherberge Herrenwies, Herrenwies 33, 76596 Forbach. Tel.: +49 (0)7226 257 . Jugendherberge im Nationalpark gelegen. 125 Betten in 31 Zimmern.

Sicherheit

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Ausflüge

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Literatur

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Artikelentwurf
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