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Nationalpark Berchtesgaden

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Blick vom Jenner über den Königssee zum Steinernen Meer
Nationalparkhaus in Berchtesgaden mit den Felsabstürzen der Untersberg - Südseite

Der Nationalpark Berchtesgaden ist ein Schutzgebiet in den bayerischen Alpen. Bekannt sind der Königssee und die schroffen Felswände des Watzmann.

Hintergrund[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Landschaft[Bearbeiten]

Flora und Fauna[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Der Park liegt im Übergangsbereich vom ozeanischen zum kontinentalen Klima.

Aufgrund der extremen Höhenunterschiede im Schutzgebiet von über 2000 m gibt es große Temperaturunterschiede. Während das jährliche Mittel in den Tallagen noch mollige 6 °C - 8 °C beträgt, ist es in den Hochlagen deutlich kühler (mittlere Jahrestemperatur von -4 °C - 2 °C). Der Kältepol des Gebiets liegt übrigens in der Bergsenke des Funtensees (siehe auch offizielle Seite zum Funtensee)

Die meisten Niederschläge fallen im Sommer. 38 % des Jahresniederschlags kommen in den Monaten Juni, Juli und August runter. Der November ist dagegen der trockenste Monat.

Vertiefende Informationen zum Klima sind auf der Seite des Nationalparks hier zu finden.

Anreise[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • Aus Richtung München: Autobahn A8 bis Freilassing. Von hier über Bad Reichenhall bis nach Berchtesgaden.
  • Neben dem Großparkplatz am Königssee gibt auch am Eingang des Wimbachtals sowie am Hintersee bei Ramsau KFZ-Parkplätze. Alle Plätze sind Gebührenpflichtig.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Mit dem Fernzug bis Salzburg bzw. Freilassing. Von hier mit der Regionalbahn über Bad Reichenhall bis Berchtesgaden.

Alternativ kann Berchtesgaden von Salzburg aus auch mit dem Bus über Marktschellenberg erreicht werden.

Orte im Bereich des Nationalparks[Bearbeiten]

  • Berchtesgaden (550-650 m), Kur, Kultur, Tourismus- und Wintersport.
  • Ramsau (670 m), Alpenidylle mit vielfotografierter Pfarrkirche und dem Ortsteil Hintersee (789 m) am gleichnamigen See, Alpenidylle mit dem Klausbachtal und dem wildromantischen Zauberwald.

Gebühren[Bearbeiten]

  • Das Gebiet ist frei zugänglich

Mobilität[Bearbeiten]

St. Bartholomä mit Watzmannostwamd am Morgen

zu Fuß[Bearbeiten]

Das Schutzgebiet ist größtenteils nur zu Fuß zugänglich. Im Nationalpark gibt es mehr als 230 km Wanderwege.

Radfahren[Bearbeiten]

Auch für Mountainbiker bzw. Tourenradler gibt es einige freigegebene Forststraßen. Lohnende Touren sind z.B. die Fahrten auf die Kührointalm oder besonders auch auf die Gotzenalm. Im Hinterbichltal ab Ramsau kann man auf der asphaltierten, verkehrsfreien Straße ebenfalls schön radeln.

Das Wimbachtal ist dagegen für Fahrräder gesperrt. Das Fahrverbote bitte auch als MTB'ler akzeptieren, da die Wege zu den hauptbesuchszeiten stark von Fußgängern genutzt werden. Um die Erhabenheit der schroffen, alpinen Bergwelt im Wimbachtal richtig zu genießen ist das Fahrrad sowieso eher das nicht passende Verkehrsmittel. Hierzu benötigt man die Langsamkeit des Wanderns.

Personenschifffahrt auf dem Königssee[Bearbeiten]

Eine Bootsfahrt mit den historischen Elektrobooten der Königseeschifffahrt gehört für viele zum Standardprogramm eines Nationalparkbesuchs. Auf der Fahrt nach St. Bartholomä erklingt das berühmte Königsseeer Echo. Es wird mit einer Trompete erzeugt. Fahrtunterbrechungen bieten sich an den Stationen St. Bartholomä und am Obersee an.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Blick beim Abstieg vom Trischhübel in das obere Wimbachtal.
  • Königssee mit 1 Typ ist Gruppenbezeichnung St. Bartholomä, 2 Typ ist Gruppenbezeichnung Eiskapelle und 3 Typ ist Gruppenbezeichnung Obersee.
  • 4 Typ ist Gruppenbezeichnung Watzmann - berühmt und imposant
  • 5 Typ ist Gruppenbezeichnung Hochkalter - "Bruder" des Watzmann
  • 6 Typ ist Gruppenbezeichnung Hoher Göll
  • 7 Typ ist Gruppenbezeichnung Steinernes Meer mit Funtensee, riesige Karstfläche im Süden der Region und in Teilen schon in Österreich.
  • 8 Typ ist Gruppenbezeichnung Wimbachtal, wildes Hochtal zwischen Watzmann und Hochkalter mit dem Talende und Zugang bei Ramsau, und nur zu Fuß zugänglich;
  • Klausbachtal, Gebirgstal zwischen Hochkalter und Reiteralpe mit dem Talende und Zugang bei Hintersee, für den öffentlichen Fahrzeugverkehr gesperrt.
  • 9 Typ ist Gruppenbezeichnung Kührointalm und Archenkanzel - Die Alm ist auf 1400 m Höhe auf dem Nordabfall des Watzmannmassivs zu finden. Von der 10 Typ ist Gruppenbezeichnung Archenkanzel auf 1346 m hat man einen überwältigenden Talblick zum 750 m tiefer liegenden Königssee und auf St. Bartholomä. Diverse Wanderwegen führen zur Kühroinaltm. Des Weiteren besteht auch die Möglichkeit über geschotterte Wirtschaftswege mit dem Fahrrad aufzufahren. Die Wege sind tourenrradtauglich, allerdings sollte man über eine bergtaugliche Schaltung und gute Tourenprofilreifen verfügen. Mit dem Tourenpedelec geht es natürlich einfacher, da vom Berchtesgadener Talkessel rund 800 Höhenmeter zu überwinden sind. Als Radler kann man bis zum fahrwegende kurz vor der Archenkanzel fahren. Von hier sind es nur noch knapp 300 m Fußweg bis zum Aussichtspunkt.

Jenner[Bearbeiten]

Blick vom Schneibstein zum Watzmann.

11 Typ ist Gruppenbezeichnung Der 1874 m hohe Jenner ist sicher der bekannteste Aussichtspunkt im Nationalpark Berchtesgaden. Und dies auch zu recht, denn die alpine Aussichtsloge ermöglicht einen einmaligen Blick in die hochalpine Kulisse der Berchtesgadener Alpen. Von Schönau am Königssee wird der Berg für Nichtbergwanderer durch eine 2-er Kleinkabinenbahn erschlossen. Die Bahn bringt einen in 20 Minuten Fahrzeit bis auf 1800 m Höhe. Von hier kann man über einen unkomplizierten Spazierweg, der lediglich vereinzelte Stufen besitzt, in etwa 10 bis 15 Minuten bis zu Aussichtsplattform kurz unterhalb des Gipfels weiter aufsteigen. Von hier oben eröffnet sich ein traumhafter Blick auf den tief liegenden Königssee und dem darüber thronenden Watzmann mit seiner 2000 m hohen Ostwand. Im Süden ist das Steinerene Meer zu erkennen, das den Nationalpark nach Österreich hin begrenzt. Im Norden reicht der Blick dagegen in den Weiten Talkessel des Berchtesgadener Landes. Über der Talniederung thront der markante Untersberg.

Eine attraktive Bergwanderung noch "eine Etage höher" ist die Besteigung des 2276 m hohen 12 Typ ist Gruppenbezeichnung Schneibsteins vom Jenner aus. Ab der Bergstation der Jennerbahn sind es etwa 2½ bis 3 Stunden Gehzeit einfach bei rund 500 Höhenmetern. Der steinige, mittelschwere Bergpfad ist auch für nichtschwindelfreie Wanderer gangbar. Festes Schuhwerk ist aber Pflicht, da der Weg recht steinig ist (am besten auch Teleskopfwanderstöcke nutzen). Oben wartet als Belohnung ein überwältigender Panoramablick in die Berchtesgadener Alpen.

Für weitere Information wie Öffnungszeiten und Fahrpreise der Seilbahn siehe Seite der Jennerbahn.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Bergwandern - Insgesamt gibt es im Nationalpark Berchtesgaden 230 km Wanderwege und Bergpfade. Das umfangreiche Netz erfüllt von einfachen Spaziergängen in Tallage bis hin zu mehrtägigen, hochalpingen Hüttentouren alle Ansprüche.
  • Der Nationalpark ist ein beliebtes Skitourengebiet, die Tour ins Watzmannkar ist ein echter Klassiker.
Allerdings ist der umweltbewusste Skibergsteiger an die Auflagen zum Naturschutz gebunden, die Angaben zu diesem Thema vor Ort sollten daher unbedingt beachtet werden, insbesondere um die Ruhezonen des Bergwilds im Winter zu schonen. Die Begleitung durch einen professionellen Führer ist unbedingt zu empfehlen.

Kaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Berghütten[Bearbeiten]

Hüttenlisten siehe Artikel Watzmann und Steinernes Meer

Hotels und Herbergen[Bearbeiten]

Ein reichhaltiges und vielfältiges Angebot an Gästebetten in Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen gibt es in den Gemeinden am Park. Weitere Informationen dazu siehe entsprechende Ortsartikel.

Camping[Bearbeiten]

Das wilde zelten ist im Nationalpark nicht gestattet.

Einen parknahen Campingplatz finden man z. B. in Schönau am Königsee mit dem Campingplatz Grafenlehen. Der Platz liegt nur etwa 1 km Fußweg vom Schiffsanleger am Königssee und der Talstation der Jennerbahn entfernt.

Sicherheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Informationsstellen des Nationalparks Berchtesgaden sind.

  • Das Nationalparkhaus in Berchtesgaden ist die zentrale Anlaufstelle des Nationalparks mit Ausstellungen, Filmen, Literatur, Informationsbroschüren etc..
  • Das Haus der Berge in Berchtesgaden wurde im Mai 2013 neu eröffnet, in dem modernen Gebäude sind unter anderem ein Informations- und Bildungszentrum und ein „Grünes Klassenzimmer“ eingerichtet.

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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