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Kraichgau-Stromberg

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Die Region Kraichgau-Stromberg ist ein Hügelland im Nordwesten von Baden-Württemberg.

Burg Ravensburg bei Sulzfeld

Regionen[Bearbeiten]

Steinsberg bei Sinsheim

Das Gebiet umfasst die Teilregionen

  • Kraichgau, die Hügellandschaft wird auch als badische Toskana bezeichnet
  • Stromberg, Naturpark und Wanderparadies
  • Zabergäu, Weinbaulandschaft nördlich des Strombergs
  • Heuchelberg Bergrücken zwischen Zabergäu und Kraichgau

Es wird begrenzt im Westen durch die Badische Rheinebene, im Norden durch die Kurpfalz und den Kleinen Odenwald, im Osten durch den Neckar und das Heilbronner Land. Im Süden bildet das Alb-Pfinz-Plateau den Übergang zum Nordschwarzwald, daran schließen sich an das Heckengäu, das Strohgäu und das Neckarbecken.

Orte[Bearbeiten]

Auto-und Technik-Museum Sinsheim
Karte von Kraichgau-Stromberg
  • 1 Bad Rappenau Website dieser Einrichtung Bad Rappenau in der Enzyklopädie Wikipedia Bad Rappenau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBad Rappenau (Q27918) in der Datenbank Wikidata , hier fand 2008 eine Landesgartenschau statt
  • 2 Bretten Website dieser Einrichtung Bretten in der Enzyklopädie Wikipedia Bretten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBretten (Q495428) in der Datenbank Wikidata - Melanchthonstadt
  • 3 Eppingen Website dieser Einrichtung Eppingen in der Enzyklopädie Wikipedia Eppingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEppingen (Q506450) in der Datenbank Wikidata an der Fachwerkstraße
  • 4 Knittlingen Website dieser Einrichtung Knittlingen in der Enzyklopädie Wikipedia Knittlingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKnittlingen (Q80565) in der Datenbank Wikidata , wahrscheinlicher Geburtsort von Georg Johann Faust
  • 5 Maulbronn Website dieser Einrichtung Maulbronn in der Enzyklopädie Wikipedia Maulbronn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMaulbronn (Q80560) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Oberderdingen Website dieser Einrichtung Oberderdingen in der Enzyklopädie Wikipedia Oberderdingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOberderdingen (Q542545) in der Datenbank Wikidata , Weinanbau
  • 7 Sinsheim Website dieser Einrichtung Sinsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Sinsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSinsheim (Q14950) in der Datenbank Wikidata mit Technikmuseum
  • 8 Waibstadt Website dieser Einrichtung Waibstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Waibstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWaibstadt (Q82141) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Neckarbischofsheim Website dieser Einrichtung Neckarbischofsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Neckarbischofsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeckarbischofsheim (Q82362) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch in den Ausprägungen Schwäbisch, Badisch und Kurpfälzisch

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Kloster Maulbronn. UNESCO-Weltkulturerbe.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Barbara und Jörg-Thomas Titz: Kraichgau, Heuchelberg, Stromberg, Enz- und Neckartal. München: Bergverlag Rother, 2011 (2. Auflage), ISBN 9783763343003; 158 Seiten. 12,90 €
  • Kompass Wander- und Bikekarte 768 "Kraichgau ", Maßstab 1:50000, 7,50 Euro, ISBN 978-3-85491-599-7, siehe auch www.kompass.at

Weblinks[Bearbeiten]

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