Neckarbecken

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Naturraum Neckarbecken und angrenzende Gebiete

Das Neckarbecken liegt in Baden-Württemberg.

Regionen[Bearbeiten]

Das Neckarbecken oder auch der Mittlere Neckarraum ist die Gegend zwischen Stuttgart und Heilbronn. Hier fließt der Neckar durch eine fruchtbare und meist hügelige Region. Auf seiner Westseite wird es begrenzt durch die Landschaften des Gäu etwa auf einer Linie zwischen Vaihingen an der Enz und Leonberg, im Süden sind dies der Glemswald und der Schurwald, im Osten der Schwäbische Wald, der Welzheimer Wald und der Schurwald. Die Nordgrenze bilden auf der östlichen Seite die Löwensteiner Berge, im Nordwesten sind dies der Stromberg, der Heuchelberg und schließlich der Kraichgau.

Der Nordwesten des Neckarbeckens wird in dem Artikel Zabergäu abgehandelt, der Südwesten umfasst das Strohgäu sowie Teile von Heckengäu und Korngäu, die als Untere Gäue bezeichnet werden.

Im Osten bildet das Bottwartal eine eigene kleine Teilregion. Ein Großteil der Region Neckarbecken wird vom Landkreis Ludwigsburg gebildet. Dieser Artikel beschränkt sich auf den Bereich links und rechts des Flusses sowie der Backnanger Bucht.

Orte[Bearbeiten]

Karte von Neckarbecken
  • 1 Asperg Website dieser Einrichtung Asperg in der Enzyklopädie Wikipedia Asperg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAsperg (Q61621) in der Datenbank Wikidata
  • 2 Besigheim Website dieser Einrichtung Besigheim in der Enzyklopädie Wikipedia Besigheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBesigheim (Q61825) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Bietigheim-Bissingen Website dieser Einrichtung Bietigheim-Bissingen in der Enzyklopädie Wikipedia Bietigheim-Bissingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBietigheim-Bissingen (Q7067) in der Datenbank Wikidata
  • 4 Fellbach Website dieser Einrichtung Fellbach in der Enzyklopädie Wikipedia Fellbach im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFellbach (Q7022) in der Datenbank Wikidata
  • 5 Freiberg am Neckar Website dieser Einrichtung Freiberg am Neckar in der Enzyklopädie Wikipedia Freiberg am Neckar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFreiberg am Neckar (Q61840) in der Datenbank Wikidata
  • 6 Hessigheim Website dieser Einrichtung Hessigheim in der Enzyklopädie Wikipedia Hessigheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHessigheim (Q61960) in der Datenbank Wikidata
  • 7 Kornwestheim Website dieser Einrichtung Kornwestheim in der Enzyklopädie Wikipedia Kornwestheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKornwestheim (Q16102) in der Datenbank Wikidata
  • 8 Ludwigsburg Website dieser Einrichtung Ludwigsburg in der Enzyklopädie Wikipedia Ludwigsburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLudwigsburg (Q622) in der Datenbank Wikidata
  • 9 Marbach am Neckar Website dieser Einrichtung Marbach am Neckar in der Enzyklopädie Wikipedia Marbach am Neckar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarbach am Neckar (Q61890) in der Datenbank Wikidata
  • 10 Mundelsheim Website dieser Einrichtung Mundelsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Mundelsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMundelsheim (Q62101) in der Datenbank Wikidata
  • 11 Pleidelsheim Website dieser Einrichtung Pleidelsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Pleidelsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPleidelsheim (Q62121) in der Datenbank Wikidata
  • 12 Stuttgart Website dieser Einrichtung Stuttgart in der Enzyklopädie Wikipedia Stuttgart im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStuttgart (Q1022) in der Datenbank Wikidata
  • 13 Backnang Website dieser Einrichtung Backnang in der Enzyklopädie Wikipedia Backnang im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBacknang (Q14947) in der Datenbank Wikidata
  • 14 Waiblingen Website dieser Einrichtung Waiblingen in der Enzyklopädie Wikipedia Waiblingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWaiblingen (Q4140) in der Datenbank Wikidata
  • 15 Winnenden Website dieser Einrichtung Winnenden in der Enzyklopädie Wikipedia Winnenden im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWinnenden (Q82741) in der Datenbank Wikidata

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Neckarbecken gehört zu den Südwestdeutschen Schichtstufenlandschaften. Besonders in der Nähe des Neckars ist der Ackerboden bedeckt mit mächtigen Schichten aus Löß, die eine intensive Landwirtschaft ermöglichen. Der Neckar und andere Gewässer haben sich teilweise tief in den Boden eingegraben, an den steinigen Steilhängen gibt es jahrhundertealte Weinberge. Allerdings ist die Bedeutung der Landwirtschaft stark zurückgegangen, auf die Ansiedlung von Industrie und Gewerbe folgte eine rege Bautätigkeit. Viele landwirtschaftliche Betriebe mussten aufgeben, einige kamen zu Wohlstand. Die Ursache war oft in der "schwäbischen Dreifelderwirtschaft" zu suchen mit der Fruchtfolge: Wintergetreide - Sommergetreide - Bauland.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Der Mittlere Neckarraum ist in Baden-Württemberg wohl eines der verkehrstechnisch am besten erschlossenen Gebiete, die A81 ist die wichtigste Nord-Süd-Verbindung, hinzu kommt die B27, die die Orte im Neckartal verbindet. Auch die Bahnverbindungen sind gut. Im Neckartal verkehrt zwischen Stuttgart und Heilbronn die Frankenbahn, es gibt S-Bahn-Verbindungen von Stuttgart nach Bietigheim-Bissingen, nach Marbach am Neckar und nach Backnang

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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