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Rupertiwinkel

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Der Rupertiwinkel liegt im Südosten von Oberbayern an der Grenze zu Österreich.

Regionen[Bearbeiten]

Orte[Bearbeiten]

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Name Rupertiwinkel leitet sich vom Missionar und Heiligen Rupert (um 650–718), dem ersten Bischof und späteren Landespatron von Salzburg und „Apostel der Bayern“ ab.

Im Nordwesten und Westen grenzt die Region an den Chiemgau, südseitig ist die Saalach die Grenze zum Berchtesgadener Raum, im Osten ist die Salzach die deutsche Staatsgrenze nach Österreich. Nach Norden schließt sich die Region um Altötting an.

kleine Chronik[Bearbeiten]

Älteste vorgeschichtliche Funde der Region stammen vom Högl in der Gemeinde Ainring und werden der jüngeren Steinzeit (etwa 2500 bis 2000 v. Chr.) zugeschrieben, weitere prähistorische Funde stammen aus der Bronzezeit. Die erste Besiedlung durch Kelten wird im Zusammenhang mit der Salzgewinnung in Bad Reichenhall und dem Transport des Salzes auf der Salzach gesehen, unter den Römern gehört die ganze Region mit dem Salzburger Raum zur Provinz "Noricum".

Der heutige Rupertiwinkel ist seit dem 6. Jahrhundert unter den Agilolfingern ein Teil des bayerischen Stammesherzogtums und entstand als Region mit eigenständiger Bezeichnung im späten 13. und frühen 14. Jahrhundert aus den ehemaligen Ver­waltungsbereichen der damaligen salzburgischen Pfleggerichte für die einzelnen Ortschaften. Der Rupertiwinkel stand dann über viele Jahrhundert unter der geistlichen und weltlichen Herrschaft der Salzburger Erzbischöfe und hatte große Bedeutung durch die wichtige Wasserstraße der Salzach. Die Region gelangte erst als Folge des Wiener Kongresses und mit der Neuordnung Europas im Jahre 1805 zunächst nach Österreich und ab 1810 zum neuen Königreich Bayern, hat aber kulturell auch heute noch immer starke Bindungen in den Salzburger Raum.

Verwaltungstechnisch entspricht der Rupertiwinkel ab 1862 dem Bezirksamt Laufen und ab 1939 dem Landkreis Laufen. In der bayerischen Gebietsreform von 1972 wurde der Landkreis Laufen aufgelöst und der nördliche Teil den Landkreisen Traunstein und Altötting und der südliche dem Landkreis Berchtesgadener Land zugeteilt.

Sprache[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]



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