Piding

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Piding
Einwohner5.419 (2019)
Höhe455 m
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Piding ist die südlichste Gemeinde im Rupertiwinkel.

Hintergrund[Bearbeiten]

Piding liegt im Landkreis Berchesgadener Land und grenzt unmittelbar nördlich an die Kreisstadt Bad Reichenhall an. Piding war als Grenzort ein wichtiger Durchgangsort während der Flüchtlingsströme in der Mitte des 20. Jahrhunderts.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Salzburg ist nur ein paar Kilometzer entfernt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Von der Südostbayernbahn, die München mit Salzburg verbindet, und deren Halt Freilassing weiter auf der Zweigbahn Richtung Bad Reichenhall. Der letzte Halt vor dieser Stadt ist Piding. Die Strecke wird von den Linien S3 und S4 des Salzburger Verkehrsverbunds (SVV) bedient.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Piding liegt unmittelbar an der Bundesautobahn 8 und wird über die Anschlussstelle 115 Bad Reichenhall (der letzten vor der deutsch-österreichischen Grenze am Walserberg) schnell erreicht. Von Norden kommend führt die Bundesstraße 20 durch Piding.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Salzach und Saalach sind nicht (mehr) schiffbar.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Piding liegt am Bodensee-Königssee-Radweg.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Piding

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • 1 Schloss Staufeneck, Schloßweg 15, 83451 Piding. Nicht zu verwechseln mit der württembergischen Burg Staufeneck.
  • Pfarrkirche Mariä Geburt.
  • Ehemaliges Mauthaus im Ortsteil Mauthausen.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Höglwörther See mit Bad und Kloster
Pidinger Klettersteig
  • Nach Salzburg ist es nicht weit.
  • Bad Reichenhall.
  • Das ehemalige Kloster Höglwörth in der Nachbargemeinde Anger mit der Stiftskirche St. Peter und Paul. Das Kloster liegt auf einer Halbinsel (früheren Insel) im Höglwörther See.
  • Mehrere Aufstiege auf den Hochstaufen (1771 m ü. NHN), teilweise anspruchsvoll (so der über die Steinernen Jäger, 2 Std. von Piding). Leichter sind die Wege von Süden (Bad Reichenhall) über Padinger Alm und Bartlmahd. Weitere Aufstiege (insbes. Nordwand, alpiner Schwierigkeitsgrad III, teilweise identisch mit dem 2003 erschlossenen Pidinger Klettersteig, Schwierigkeitsgrad nach Schall: C/D) erfordern Klettererfahrung und -können und sind nichts für Normaltouristen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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