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Rheinhessen

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Rheinhessen liegt im Bundesland Rheinland-Pfalz und gehört zur Oberrheinischen Tiefebene. Es wird im Süden von der Vorderpfalz, im Westen von der Nord- und Westpfalz und im Norden und Osten vom Rhein begrenzt, der hier die Landesgrenze nach Hessen bildet. Nördlich des Rheins schliesst der Rheingau an, nach Osten das Rhein-Main-Gebiet und das Hessische Ried an. Dieser Artikel schließt das Nahetal unterhalb des Zuflusses der Glan mit ein.

Rheinhessen ist stark vom Weinanbau geprägt und gehört, wie viele Regionen entlang des Rheins, zu den historischen Kulturlandschaften Deutschlands, in der sich zwei der drei deutschen Kaiserdome befinden.

Die Region trägt den Namen seit dem frühen 19. Jahrhundert, als sie, Ergebnis des Wiener Kongresses, an das Grossherzogtum Hessen(-Darmstadt) fiel.

Blick in das Selztal bei Dolgesheim. Am Horizont ist das Rheingaugebirge zu erahnen

Regionen[Bearbeiten]

Das Rheinufer bei Mainz. In Hintergrund ist der Rheingau zu sehen

Regionen innerhalb Rheinhessens sind (nicht flächendeckend):

Orte[Bearbeiten]

  • Alzey - Stadt in der Mitte Rheinhessens mit einer gemütlichen Fußgängerzone in der Altstadt. Einen Besuch wert ist auch der Wartbergturm mit weitem Rundblick über Rheinhessen.
  • Mainz - Die Hauptstadt von Rheinland-Pfalz besitzt eine große Geschichte und zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Zu nennen sind der Kaiserdom und die gemütliche Altstadt. Zahlreiche Museen laden zum Besuch ein.
  • Nackenheim - Geburtsort Carl Zuckmayers. In den Sommermonaten Freilichtaufführungen seiner Stücke. Besonders sind ansonsten vor allem die Altrheininseln (mit Badestrand) sowie die Wanderrouten entlang des Flusses.
  • Nierstein - "Rotweinmetropole" südlich von Mainz am Rhein
  • Oppenheim - Kleinstadt am Rhein mit hübscher Altstadt, die von der Katharinenkirche und der Ruine Landskron überragt wird.
  • Worms - Die Dom- und Nibelungenstadt am Rhein mit langer Geschichte zahlreicher Reichstage wird gern besucht.

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Herbst im Zellertal: Am Horizont links ist der Donnersberg zu sehen
  • Zeller Tal: Hier wird Deutschland mediterran. Bei der Fahrt durch die kleinen Weindörfer fühlt man sich an Südeuropa erinnert. Das Tal liegt ca. 15 km östlich von Worms und gehört bereits teilweise zur Pfalz.
  • Donnersberg: Das 678 m hohe "Dach" Rheinhessens und der Pfalz ist ein kleines, freiliegendes Mittelgebirge. Es gehört zur Pfalz, ist jedoch als Landmarke in weiten Teilen Rheinhessens sichtbar.
  • Osthofen - Das 1933/34 von den Nationalsozialisten betriebene KZ Osthofen ist heute eine Gedenkstätte.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Region trägt den Titel "größtes deutsches Weinanbaugebiet". Wer Rheinhessen besucht, kommt am Wein nicht vorbei. Zahlreiche Weinberge prägen die offene hügelige Gegend. Rheinhessen ist keine klassische Feriengegend. Die Region braucht den Vergleich mit bekannten Reiseregionen aber nicht zu scheuen. Es gibt viel zu entdecken.

Die „Berge“ werden in Rheinhessen übrigens als "Hiwwel“ bezeichnet - was Hügel bedeutet.

Sprache[Bearbeiten]

In Rheinhessen wird Dialekt ein gesprochen, der etwa so klingt: Im Wald stehn die Bääm, ist käner do, ist käner de häm. Es schoint die Sunn so schä, die Mäd ham scheppe Bä, is was winzig, ist es klä.

Frage: Henner Hemmer? Antwort: Hemmer hemmer. Übersetzt heißt das: haben Sie Hemden? Ja, Hemden haben wir.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Nächstgelegener Flughafen ist, vor Allem im Norden Rheinhessens unüberhörbar, der Flughafen Frankfurt am Main (IATA CodeFRA). Die Weiterreise erfolgt meist mit der S-Bahn und Umstieg in Mainz Hbf. Es sind eine bis anderthalb Stunden Reisezeit anzusetzen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Zentraler Fernverkehrshalt mit Halt von ICEs und ICs ist Mainz Hbf. Einzelne IC halten auch in Bingen Hbf und Worms Hbf. Regional-Expresszüge halten in Mainz Hbf, Mainz Römisches Theater, Ingelheim, Bingen Hbf, Alzey und Worms.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Rheinhessen ist gut an das Autobahnnetz angebunden. Die Region wird im Norden von der A60 (Bingen-Mainz-Rüsselsheim) und im Westen von der A61 (Mönchengladbach-Koblenz-Speyer-Hockenheim) erschlossen. Die A63 (Mainz-Kaiserslautern quert Rheinhessen zentral.

Mobilität[Bearbeiten]

In Rheinhessen gibt es den Verkehrsverbund RNN (Rhein-Nahe Nahverkehrsverbund) im nördlichen Teil. Ausgenommen ist die Landeshauptstadt Mainz, die zum RMV gehört, aber mit dem RNN Übergangstarife hat. Im südlichen Teilgebiet gibt es den VRN (Verkehrsverbund Rhein-Neckar). Die Grenze überlappt sich auf einer Linie von Ost nach West auf der Höhe von Alzey.

Die Regionalbahnstrecke Mainz − Ludwigshafen wird gegenwärtig zur S-Bahn ausgebaut, die Bahnhöfe werden neu gestaltet und barrierefrei gemacht.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Im Vergleich zu benachbarten Tourismusregionen wie dem Mittelrheintal, der Pfalz oder dem Taunus sind spektakuläre Sehenswürdigkeiten in Rheinhessen eher rar gesät und finden sich am ehesten in den größeren Städten wie Mainz, Worms und Bingen (diese werden auf der entsprechenden Ortsseite aufgeführt). Auch geschlossene historische Ortskerne sind hier eher selten anzutreffen. Auf den zweiten Blick erschließen sich jedoch in fast jedem Ort historische "Kleinode", die lohnende Ausflugsziele darstellen. Insbesondere einige regionale Besonderheiten wie die Trulli, die "Kuhkapellen" oder die "Heidentürme" verleihen der Kulturlandschaft ihren speziellen Charakter.

Fleckenmauer von Flörsheim-Dalsheim
Die neugotische Rochuskapelle auf dem Rochusberg
Rheinhessisches Wahrzeichen: "Weißes Häuschen" bei Flonheim
  • Beller Kirche bei Eckelsheim - Spätgotische Kirchenruine, in deren stimmungsvollem Ambiente teilweise auch Veranstaltungen wie Konzerte stattfinden.
  • Bismarckturm bei Gau-Algesheim - Auf dem Westerberg zwischen Ingelheim und Gau-Algesheim befindet sich ein Bismarckturm von 1912. Er ermöglicht eine weite Aussicht in den Rheingau. Am Fuß des Turmes liegen ein Ausflugslokal und ein Tiger-Garten, in dem mehrere Bengal-Tiger besichtigt werden können.
  • Fleckenmauer in Flörsheim-Dalsheim - Rund um den Ortsteil Dalsheim zieht sich eine fast vollständig erhaltene Stadtmauer aus dem 15. Jahrhundert (Länge ca. 1100 m, Höhe bis zu 10 m). Auch mehrere Türme sind noch zu sehen. Die Bezeichnung geht auf den Begriff "Flecken" zurück, der einen Ort mit Marktrechten bezeichnete. Die Mauer kann teilweise auf einem Rundweg begangen werden.
  • "Heidentürme" in Alsheim, Dittelsheim-Hessloch, Guntersblum und Worms - Mehrere Kirchen im südöstlichen Teil von Rheinhessen sind mit sogenannten "Heidentürmen" versehen: Es handelt sich dabei um eine Turmform, die durch eine spezielle Bauweise der Kuppeln an orientalische Formen erinnert. Teilweise ist auch der Begriff "Sarazenenturm" zu finden. "Heidentürme" weisen St. Bonifatius in Alsheim, die evangelische Kirche in Dittelsheim-Hessloch, die evangelische Kirche in Guntersblum und St. Paulus in Worms auf. Zwar gibt es auch in Wetzlar und im Saarland vereinzelt derartige Türme, eine Häufung wie in Rheinhessen ist jedoch bundesweit einmalig.
  • Kaiserpfalz in Ingelheim - Die im 8. Jahrhundert n. Chr. begründete Kaiserpfalz gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Rheinhessens. Bereits Karl der Große suchte die Pfalz regelmäßig auf. Zahlreiche Ruinen wie die Aula regia, das Heidesheimer Tor sowie die Saalkirche aus dem 10. Jahrhundert zeugen von der großen Vergangenheit dieses bedeutenden Ortes. Der Denkmalbereich liegt inmitten eines Wohngebiets und ist frei zugänglich. In einem Museumszentrum kann man sich über das Bauensemble und seine Geschichte umfassend informieren.
  • Kellerlabyrinth in Oppenheim - Ab dem 14. Jahrhundert baute man in der Stadt ein ca. 40 km langes Tunnelsystem, das als Lagerraum für Waren, aber auch als Zufluchtsort in Kriegszeiten diente. Ein kleiner Teil dieses faszinierenden Bauwerks kann im Rahmen einer Führung besichtigt werden. Auch im Rahmen der Festspiele Oppenheim dienen sie als Spielort.
  • Katharinenkirche in Oppenheim - Die das Stadtbild dominierende Kirche gilt als bedeutendstes gotisches Gotteshaus zwischen Straßburg und Köln.
  • "Kuhkapellen" (diverse Orte) - Im 19. Jahrhundert entstanden in Rheinhessen aufgrund von Brandschutzerwägungen mit staatlicher Förderung ca. 300 Kreuzgewölbe, die als Kuhställe konzipiert waren. Durch dieses regionalgeschichtliche Kuriosum sind auch heute noch ca. 200 dieser "Kuhkapellen" erhalten. Nachdem sie lange in Vergessenheit geraten waren, wurden viele Kreuzgewölbe in den letzten Jahrzehnten von ihren Besitzern wiederbelebt und häufig zu "Weingewölben" renoviert. Einige der Gewölbe sind heute als Straußwirtschaft zugänglich, manche im Rahmen von Sonderveranstaltungen. Am jährlich stattfindenden "Tag der offenen Weingewölbe" öffnet eine Reihe der "Kuhkapellen" ihre Pforten für Besucher.
  • Rochusberg bei Bingen - Die Anhöhe südlich von Bingen weist mehrere lohnende Ausflugsziele auf: Die neugotische Rochuskapelle (Aussicht ins rheinhessische Hügelland, weiter östlich Sitzbänke mit schönem Blick auf den Inselrhein), das Hildegard-Forum der Kreuzschwestern als Einkehrmöglichkeit sowie der Kaiser-Friedrich-Turm im Westen, der eine beeindruckende Aussicht auf die Nahemündung und das Binger Loch eröffnet.
  • Ruine Landskron in Oppenheim - Die im 13. Jahrhundert errichtete Höhenburg wurde im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 zerstört. Besonders der ruinöse Palas bietet ein stimmungsvolles Beispiel romantischer Ruinenästhetik und dient bei den Festspielen als atmosphärische Kulisse.
  • Weißes Häuschen bei Flonheim - In Rheinhessen kann man zahlreiche "Trulli" antreffen. Es handelt sich hierbei um historische Weinbergshäuschen, die vermutlich auf Gastarbeiter aus Italien zurückgehen. Das vielleicht schönste steht auf einem Weinberg südlich von Flonheim und ist als "Weißes Häuschen" bekannt. Über dem Türsturz ist die Jahreszahl "1756" zu erkennen. Der Trullo gilt mittlerweile als eines der Wahrzeichen Rheinhessens. Vom Standpunkt des Häuschens eröffnet sich eine schöne Sicht über das Alzeyer Hügelland (Picknicktisch).
  • Wissberg mit Kreuzkapelle bei Gau-Bickelheim - Inmitten der Weinberge auf halber Höhe des Wissbergs liegt am Ende eines Kreuzwegs die pittoreske Kreuzkapelle, die von 1907 bis 1910 erbaut wurde. Rund um das Gipfelplateau, auf dem ein Golfplatz liegt, ist ein Panoramaweg ausgeschildert, der weite Aussichten und zahlreiche Rastmöglichkeiten bietet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Rhein-Radweg an der Rheinterrasse zwischen Nierstein und Nackenheim
  • Wandern

Rheinhessen ist keine "klassische" Wanderdestination. Da größere Waldgebiete bis auf wenige Ausnahmen (Lennebergwald, Nordseite des Rochusbergs, Rheinhessische Schweiz) fehlen, weist die Region wenige naturnah wirkende Räume auf. Auch sind die vorhandenen Wege meist Wirtschaftswege, die entweder asphaltiert oder geschottert sind. Schmale Naturpfade sind hier eine Ausnahme. Das große Plus der rheinhessischen Landschaft liegt hingegen in den zahllosen Panoramawegen, die besonders im Herbst, wenn sich die Blätter der Weinreben bunt färben, durch die teils endlos wirkende Weite ein beeindruckendes Landschaftserlebnis bieten. Von manchen Standpunkten lassen sich gleichzeitig bis zu vier benachbarte Mittelgebirge erkennen (Taunus, Hunsrück, Odenwald, Pfalz). Ein Vorteil der rheinhessischen Landschaft liegt darin, dass aufgrund der weitgehenden Offenheit des Geländes ein Verlaufen kaum möglich ist und somit auch ohne Markierungen und Karte die Orientierung meist einfach ist. Dennoch wurden in den letzten Jahren zahlreiche Wanderwege neu angelegt und markiert. Aufgrund der meist geringen Steigung und der Wegebeschaffenheit eignen sich viele Strecken auch gut zum Nordic Walking.

* Drei-Türme-Wanderung: Dieser ca. 12,5 km lange Rundweg rund um Nierstein verbindet die Niersteiner Warte, den Bergfried der Schwabsburg im gleichnamigen Ort und die moderne "Trutzburg" zu einer aussichtsreichen Tour.
* "Hiwwelrouten" in der Rheinhessischen Schweiz: Vier zwischen 10 und 12 km lange und vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierte Premiumwanderwege erschließen die landschaftliche Schönheit dieser ökologisch und geologisch strukturreichen Region. Die "Hiwweltour Eichelberg", die "Hiwweltour Tiefenthaler Höhe", die "Hiwweltour Bismarckturm" und die "Hiwweltour Heideblick" bieten dabei mit Wald- und Heidepassagen Streckenabschnitte, wie man sie nicht ohne weiteres mit Rheinhessen in Verbindung bringen würde.
* RheinTerrassenWeg: Der Weg verläuft von Mainz nach Worms immer an der Hangkante des Rheinhessischen Hügellandes zum Rheingraben entlang und bietet dabei fast durchgehend exzellente Aussichten ins Hessische Ried, zum Odenwald und zum Hochtaunus. Besonders eindrucksvoll ist die Strecke zwischen Nackenheim und Nierstein über den Roten Hang.
* Selztal-Terroir-Routen: Im Selztal wurden um Jugenheim, Stadecken-Elsheim und Essenheim fünf kürzere Routen angelegt, die nicht nur großartige Überblicke auf die umliegende Landschaft ermöglichen, sondern auch Einblicke in die geologische Beschaffenheit der Böden bieten.

Interessante stadtnahe Wandergebiete sind auch der Lennebergwald im Westen von Mainz mit seinem labyrinthischen Wegenetz aus sandigen, wurzelreichen Pfaden (Einkehr- und Aussichtsmöglichkeit beim Lennebergturm) sowie das benachbarte ökologisch bedeutende Naturschutzgebiet Mainzer Sand zwischen Mainz-Mombach und -Gonsenheim.

Küche[Bearbeiten]

Rheinhessen ist ein Weinland. Es gibt viele preiswerte Straußwirtschaften und Gutschänken, wo man nach einer Wanderung oder Fahrradtour einkehrt und eine Weinschorle oder einen Winzerwein trinkt und seinen Magen stärkt. Die Straußwirtschaften dürfen nur 4 Monate im Jahr geöffnet haben und einfache Gerichte anbieten, die aber liebevoll und schmackhaft zubereitet werden.

Eigentlich wünscht der Rheinhesse nur Weck, Worscht un Woi (Brötchen, Wurst und Wein). Die Winzerköche bringen aber viel besseres auf den Tisch. Typische Vorspeisen sind Spundekäs mit kleinen Bretzeln, der schon alleine satt macht oder Handkäs mit Musik. Danach bestellt man etwas herzhaftes wie Winzerknorze oder Winzersteak mit Bratkartoffeln oder im Mai und Juni ein Spargelgericht, frisch vom Acker nebenan. Achtung, die Winzer sind sehr knauserig mit Wasser, weil sie es einkaufen müssen, also wird die Schorle nur mit Wasser angereichert.

Nachtleben[Bearbeiten]

In Rheinhessen wird viel gefeiert. Jedes Dorf hat seine Weinfeste. Dazu räumen die Winzer ihre Höfe frei und bieten neben ihren Weinen viel Kulinarisches und oft auch Kulturelles.


Klima[Bearbeiten]

Rheinhessen besitzt das milde und trockene Klima des Oberrheins. Wenn hier der Frühling einzieht und das Grün sprießt, lässt dieser in anderen Teilen von Deutschland noch ein paar Wochen auf sich warten.

Die Region gehört mit durchschnittlichen jährlichen Niederschlägen von gerade einmal 500 - 600 mm mit zu den trockensten Gebieten von Deutschland. Die umliegenden Mittelgebirge weisen deutlich höhere Niederschläge auf. Der südlich liegende Pfälzer Wald erhält zum Beispiel in den Kammlagen bis zu 1100 mm Niederschlag. [1].

Kehrseite der Medaille sind die heißen Sommer. In der baumarmen Landschaft brennt die Sonne dann erbarmungslos. Erlösung bringen hier dann die häufigen kurzen Wärmegewitter. Bei denen sollte man sich natürlich nicht gerade im Freien aufhalten.

Wettervorhersage - Wetterstation "Worms" der Meteomedia AG von Jörg Kachelmann mit 4-Tages-Vorhersage

Ausflüge[Bearbeiten]

sehenswerte Nachbaregionen:

Literatur- und Kartenhinweise[Bearbeiten]

  • Radwanderkarte Rheinhessen Süd - Landkreis Alzey-Worms - Die lokale Radwanderkarte des ADFC Worms im Maßstab 1:30000 stellt das südliche Rheinhessen auf 6 Touren vor. Die Tourenvorschläge sind sowohl in der Karte eingetragen wie auch in einem Beiheft beschrieben: 1. Auflage 2009 ISBN 978-3-931273-52-1; Preis: 7 Euro; Blattschnitt der Karte. Die Karte ist im Verlag Meki-Landkarten erschienen.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.