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Bingen am Rhein

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Bingen above.jpg
Bingen above.jpg
Bingen am Rhein
Bundesland Rheinland-Pfalz
Einwohner
24.987 (2015)
Höhe
89 m
Tourist-Info +49 (0)6721 184 201
www.bingen.de/
Lage
Lagekarte von Deutschland
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Bingen am Rhein

Bingen ist eine Stadt am Zufluss der Nahe in den Rhein, wo der Mittelrhein mit dem weltberühmten Oberen Mittelrheintal beginnt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Eckpunkte der Stadtgeschichte[Bearbeiten]

Bingen in der Topographia Hassiae von Matthäus Merian 1655.
  • 11 v. Chr.: Unter dem römischen Feldherrn Drusus wurde das Castell "Bingium" als Teil der linksrheinischen Grenzbefestigungen errichtet. Die "Ausoniusstraße", eine römische Militärstraße, verband Bingen mit Trier.
  • 355 n. Chr.: Die Römer müssen den Alemannen weichen.
  • Nach 400: Zeit der Frankenherrschaft: Bingen wird königliches Kammergut.
  • Reichstag zu Verona: Kaiser Otto II. schenkt Bingen an den erzbischöflichen Kurfürsten zu Mainz (Willigis, gleichzeitig Erzkanzler des Heiligen Römischen Reichs deutscher Nation)
  • 983: Bingen kommt zum Erzbistum Mainz.
  • 1666: Eine Pestepidemie sucht Bingen heim - Bau der Rochuskapelle, die 1677 dem Pestheiligen "Rochus" geweiht wurde.
  • 1797: Napoleon besetzt Bingen.
  • 1816: Bingen kommt nach der Niederlage Napoleons (bei der Völkerschlacht bei Leipzig) zu Hessen-Darmstadt.
  • Nach 1949: Bingen wird nach dem Zweiten Weltkrieg Teil des neuen Bundeslandes Rheinland-Pfalz

Hildegard von Bingen[Bearbeiten]

Hildegard von Bingen (* 1098, † 17. September 1179) lebte in Bingen, sie war Benediktinerin und gilt als erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters. In ihrer Zeit war sie Universalgelehrte, sie schuf eigene Denkansätze, setzte neue Impulse und ermöglichte damit einen umfassenden Blickwinkel. Als anerkannte Wissenschaftlerin gründete sie zwischen 1147 und 1150 das Kloster Rupertsberg. Nach 1150 verfasste Hildegard mit ein Buch über die Entstehung und Behandlung verschiedener Krankheiten. Das zweite der naturkundlichen Werke handelte über das innere Wesen, Beschaffenheit und Heilkraft der verschiedenen Kreaturen und Pflanzen. Hildegard brachte das damalige Wissen über Krankheiten und Pflanzen aus der griechisch-lateinischen Tradition mit dem der Volksmedizin zusammen und nutzte dabei erstmals die volkstümlichen Pflanzennamen.

zur Lage[Bearbeiten]

Das UNESCO-Weltkulturerbe Oberes Mittelrheintal schließt Bingen und Rüdesheim mit ein.

Nachbargemeinden[Bearbeiten]

Anreise[Bearbeiten]

Lage
Lagekarte von Rheinland-Pfalz
Bingen am Rhein
Bingen am Rhein
Entfernungen
Frankfurt 69 km
Koblenz 75 km
Köln 169 km
Mainz 33 km

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Die nächsten Flughäfen sind der Flughafen Frankfurt am Main' (ca. 59 km) und der Flughafen Frankfurt-Hahn im Hunsrück (ca. 61 km).

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Am Hauptbahnhof Bingen im Stadtteil Bingerbrück verkehren folgende Nahverkehrslinien:

  • RE 2, Südwest-Express : Koblenz Hbf - Boppard - Oberwesel - Bingen - Mainz Hbf - Frankfurt am Main/Flughafen - Frankfurt(M)Niederrad - Frankfurt(M)Hbf
  • RB 26, Mittelrheinbahn : Köln Messe/Deutz - Köln Hbf - Bonn Hbf - Remagen - Andernach - Koblenz Hbf - Boppard Hbf - Oberwesel - Bingen Hbf - Mainz Hbf

Bahnhof Bingen Stadt nahe der Stadtmitte von Bingen, mit besseren Anbindungen in Richtung Worms, kein RE.

  • Haltepunkt Gaulsheim
  • nächste IC/ICE-Anbindung ist in Mainz.

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • A 61 und A 60 bilden bei Bingen das Dreieck Nahetal
  • B 9, "linksrheinische Hauptstraße", führt auch durch Bingen
  • Die nächste Rheinbrücke ist bei Mainz, die Nachbarstadt Rüdesheim am Rhein ist über eine Fährverbindung erreichbar.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Bingen wird von vielen Ausflugsschiffen und vom Linienverkehr der Köln-Düsseldorfer angefahren.
  • 1 Von Bingen Brücke 5 fährt eine Personenfähre nach Rüdesheim Brücke 8 im Sommer (1. Mai - 31. Okt.) täglich zu jeder vollen Stunde bis 21 Uhr, im Winter nur bis 18 Uhr und teilweise nur Mo. - Fr. · Fahrpreis pro Person: 2,50 €, mit Fahrrad: 3,50 € · Fahrplan
  • 2 Von Bingen Hafen fährt eine Autofähre nach Rüdesheim Bahnhof alle 20 - 30 Min. bis 21.45 Uhr, im Sommer alle 10 - 30 Min. bis Mitternacht. Fahrpreis für 1 Person: 2,- €, mit Fahrrad: 2,30 €, Auto: 4,- € · Fahrplan
  • Der Rhein ist auch für Sportboote befahrbar. Auf der Nahe können Kleinboote fahren.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

  • Der Rhein-Radweg - steigungsfreie Anreise aus Köln und aus Basel. Vom Hauptbahnhof Bingen nimmt man den Fahrstuhl zur Fußgängerbrücke und fährt Richtung Park am Mäuseturm die Rampe hinunter. Vom Stadtbahnhof nimmt man den Tunnel in Richtung Rhein.
  • Der Nahe-Radweg - Anreise aus Saarbrücken und Idar-Oberstein, endet kurz vor der Rheinmündung am Rheinradweg.
  • Hiwwel-Route
  • Freizeitbus mit Fahrradanhänger nach Simmern zum Schinderhannes-Radweg, im Sommerhalbjahr täglich.

Mobilität[Bearbeiten]

Das Ortszentrum ist recht übersichtlich, die Fußgängerzone von Bingen liegt wenige Gehminuten südlich des Rheinufers, die Bahnlinie verläuft dazwischen. Wegen der hohen Zugfrequenz ist die Schranke des Übergangs häufig geschlossen, Tunnels befinden sich am Bahnhof und am Naheufer.

Bingen gehört zum Verkehrsverbund RNN. Aus Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Mainz sind RMV-Fahrkarten zu lösen (Übergangstarif).

Die Einzel- und Tageskarten mit Ziel Rüdesheim des Verkehrsverbunds RMV, bzw. mit Ziel Bingen des RNN sind auch auf den beiden Fähren nach Rüdesheim gültig, sowie im Stadtgebiet auf der anderen Rheinseite.

Blick von den Rüdesheimer Weinbergwegen auf den Binger Hafen (links) bis zur Burg Klopp (rechts).
Blick von den Rüdesheimer Weinbergwegen auf den Binger Hafen (links) bis zur Burg Klopp (rechts).

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Hafenpark am Kulturufer Bingen mit dem Industriekran
  • Alter Rheinkran an der Rheinpromenade
  • Industriekran an der Rheinpromenade
  • Hildegardbrunnen
  • Drususbrücke mit Brückenkapelle - Eine erste römische Holzbrücke war an der Nahe bereits in vorchristlicher Zeit vorhanden. Diese wurde 70 n. Chr. zerstört. Danach Bau der ersten Steinbrücke. Um 1000 Bau der zweiten - noch heute vorhandenen - Steinbrücke mit frühromanischer Brückenkapelle.

Burgen[Bearbeiten]

  • Mäuseturm - Der ehemalige Zollturm liegt auf einer Insel im Rhein am Eingang des Mittelrheintals. Vom Zollwachturm über die Signalstelle des Rheins zum Wahrzeichen der Stadt Bingen. Der Legende nach soll dort im Jahre 969 der unbarmherzige Mainzer Erzbischof bei lebendigem Leib von Mäusen als Strafe aufgefressen worden sein (siehe Wikipediaartikel). Seit Mitte des 13. Jahrhunderts nutzten die Mainzer Erzbischöfe die enge Fahrrinne des Binger Lochs nahe dem rechten Rheinufer zur Zollerhebung. Im Dreißigjährigen Krieg und 1689 wurde er zerstört, zwischen 1856 und 1858 repräsentativ wiedererrichtet. Der Turm diente bis 1974 als Signalturm der Schifffahrt am Binger Loch. Der Zugang ist nur im Rahmen von Führungen möglich.
  • Burg Klopp mit Aussichtsturm - auf einer Anhöhe in der Stadt Bingen mit tollem Rundblick vom Turm über die Stadt. Die Burg war einst Sitz vom Burgmann des Erzbischofs von Mainz. Im Pfälzischen Erbfolgekrieg 1689 wurde sie zerstört, 1713 gesprengt und ab 1875 wieder aufgebaut. Heute ist sie Sitz der Stadtverwaltung und des Heimatmuseums.

Kirchen[Bearbeiten]

  • Basilika St. Martin - 793 erstmals erwähnt, errichtet auf Resten eines römischen Tempels
  • St.-Rochus-Kapelle im Bau ab 1666; geweiht 1677 dem Pestheiligen Rochus

Museen[Bearbeiten]

historisches Museum
  • Historisches Museum am Strom - Hildegard von Bingen im ehemaligen Elektrizitätswerk, Museumstraße 3 am Rheinufer
- Ausstellung über das Leben und Wirken der Hildegard von Bingen
− Sammlung über die Zeit der Rheinromantik im 19. Jh. und das römische Bingen
− Stadtgeschichtliche Abteilung mit vier Ausstellungsepochen
Geöffnet: Di. - So. von 10 - 17 Uhr · Eintritt: 3,- €, ermäßigt: 2,- €, Familienkarte 6,- €
Kontakt: Tel.: 06721 - 184350 / 184353; Info auf der Seite der Stadt Bingen

Parks[Bearbeiten]

Im Rahmen der Landesgartenschau 2008 entstanden die vier Parkteile des Kulturufers direkt am Rhein

  • Hafenpark − östliche Rheinpromenade bis hin zur Autofähranlegestelle.
  • Hindenburgpark − Rheinpromenade mit Schiffsanlegestellen. Liegt zwischen Bahnhof Bingen Stadt und Rhein.
  • Rhein-Nahe-Eck − Museum am Strom, Hildegarten
  • Park am Mäuseturm − Freizeitpark mit großem Spiel-, Veranstaltungs- und Liegebereich. Der Park entstand auf dem ehemaligen Bahngelände von Bingerbrück. · Er liegt zwischen Hauptbahnhof Bingen und Rhein.
Park am Mäuseturm zwischen Hauptbahnhof, Rheinradweg und Rhein. Vorne die Spielburg, hinter dem Stadtzentrum die Burg Klopp.
Park am Mäuseturm zwischen Hauptbahnhof, Rheinradweg und Rhein. Vorne die Spielburg, hinter dem Stadtzentrum die Burg Klopp.
Stillgewässer der Rheinauen bei Bingerbrück

Auenlandschaft[Bearbeiten]

Direkt am nordwestlichen Ende des Parks am Mäuseturm in Richtung Bacharach beginnt eine wunderschöne Auenlandschaft. Es lohnt sich, die Trampelpfade Richtung Rhein zu laufen. Hier kann man auch die Stromschnellen des Binger Lochs gut sehen.

Aktivitäten und Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • TalTotal am Sonntag den 30. Juni 2013 von 9 - 19 Uhr − Fahrraderlebnistag · An diesem Tag sind die B 9 ab der Nahebrücke in Bingen bis Koblenz und die B 42 zwischen Lahnstein und Rüdesheim für den Autoverkehr gesperrt.
  • Rhein in Flammen − jährlicher Schiffskonvoi und Feuerwerk an verschiedenen Orten auf dem Rhein und an verschiedenen Tagen.
    Von Trechtingshausen über Assmannshausen, nach Bingen oder Rüdesheim am Sa., 2. Juli 2016 und 1. Juli 2017. Das Feuerwerk wird in Bingen ab 23 Uhr abgeschossen beim Mäuseturm, dann von der Burg Klopp, der Rochuskapelle und vom Panoramaweg in Rüdesheim. Das Abschlussfeuerwerk wird von einer Fähre inmitten des Rheins abgeschossen und endet gegen 24 Uhr.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

gehoben[Bearbeiten]

  • Johann Lafers Restaurant (Schloßberg 1, 55442 Stromberg) in der Stromburg von Stromberg, das in der Nähe im Hunsrück liegt. Der bekannte Fernsehkoch hat in der romantischen Burg über Stromberg sein reales Gourmetrestaurant eingerichtet. Die rustikale Turmstube ist täglich geöffnet und bietet u. a. ein Dreigang-Menü für 39 Euro (2008) an. Das Restaurant Le Val D'Or ist der Großen Küche vorbehalten. Es ist nur am Wochenende mittags geöffnet. Tischbestellungen für den Abend sollten 6-8 Wochen vorher erfolgen. Tel 06724-9310-0.

gutbürgerlich[Bearbeiten]

  • Gaggianer: rustikale Einrichtung mit viel Liebe zum Detail. Fantasievolles Speiseangebot jenseits von einhundert-Schnitzel-Varianten. Preise zwischen 5 und 15 Euro, Portionen reichlich. An Wochenenden meist voll, eventuell vorbestellen. Bingen, Badergasse 36 (nähe Basilika), Tel. 06721 14882.
  • Zum Weinkeller, Vorstadt 58-60. 200 Jahre alter Gewölbekeller, Terrasse, deutsche Küche (Empfehlung in den meisten Restaurantführern) Geöffnet: geöffnet Mo-Sa ab 18 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Die Stadt kassiert mit! Für jede Übernachtung muss der Gastwirt seit Januar 2011 eine Kulturförderabgabe von 1 bis 3 € pro Nacht an das Finanzamt entrichten.

günstig[Bearbeiten]

mittel[Bearbeiten]

  • Rheinhotel Starkenburger Hof, Rheinkai 1-2, Vorstadt 1, 55411 Bingen am Rhein (an der Bahn zwischen Zentrum und Rheinufer). Tel.: +49 (0)67 21 14 3 41, Fax: +49 (0)67 21 13 3 50. Geöffnet: EZ ab 51,- €; DZ ab 35,- €.
  • Hotel Cafe Köppel * * (Hotel-Konditorei-Café, kostenloses WLAN), Kapuzinerstr.12, 55411 Bingen am Rhein (östlich des Zentrums). Tel.: +49 (0)67 21 18579-0, Fax: +49 (0)67 21 1275-1. Geöffnet: EZ ab 51,- €; DZ ab 35,- €.

gehoben[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • Wanderungen im Binger Wald - Der bewaldete Höhenzug liegt nordwestlich der Stadt. Ein mögliches Wanderziel ist z. B. der Aussichtsturm auf dem 628 m hohen Salzkopf. Das Bauwerk ist 24 m hoch.
Burg Rheinstein bei Trechtingshausen
  • Burg Rheinstein · gegenüber von Assmannshausen in der Gemeinde Trechtingshausen gelegen, ist eine der schönsten Burgen des UNESCO-Weltkulturerbes Mittelrheintal. Auf den Ruinen der ehemaligen Burg Fatzberg entstand mit Burg Rheinstein der erste Burgenausbau der Rheinromantik
    Die ursprüngliche Wohnturmburg wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert als Zollstätte für das Reich erbaut und auch als Vogtsburg bezeichnet. 1323 ist die Burg erstmals im mainzischen Besitz verbürgt, als Erzbischof Matthias sie dem Mainzer Domkapitel schenkte. Rudolf I. von Habsburg soll sich hier von 1282 – 1286 aufgehalten haben. Er saß zu Gericht gegen die unbotmäßigen Ritter von Reichenstein, Sooneck und Ehrenfels (in unmittelbarer Nähe Assmannshausens). Auf Rheinstein, auch Königstein genannt, sprach der spätere deutsche Kaiser die denkwürdigen Worte über die "Erhabenheit und Berufung des edlen deutschen Rittertums". Nach ihrer Blütezeit im 13. und 16. Jahrhundert verfiel die Burg.
    1823 kaufte Prinz Friedrich Wilhelm von Preußen die Burg und ließ sie im Sinne der Rheinromantik wieder aufbauen. Die damaligen Baumeister waren J.C. von Lassauxi, Friedrich Schinkel und Wilhelm Kuhn. Durch Erbfolge blieb die Burg bis 1975 im Besitz der Hohenzollernfamilie. Seit 1975 ist der Opernsänger Hermann Hecher Burgherr von Rheinstein. Seiner Familie verdankt man, dass die Burg zu einem "Schlösschen" geworden ist.
    Die sorgfältig restaurierte Burg ist vom 05.03.2016 bis 11.03.2016 samstags und sonntags von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr geöffnet. Ab 14. März bis 30. Okt. 2015 ist sie täglich von 9.30 bis 18.00 Uhr zu besichtigen. Danach bis 20.13.2015 nur samstags und sonntags von 10 − 17 Uhr. Es gibt auch Nachtführungen, Burgladen, Café-Terrasse und Zimmervermietung. Burgzoll: Erw. 5,- €, Kinder 3,- €. · Tel.: 06721 - 6348 · Bahnhof Trechtingshausen, von dort ca. 30 Min. Fußweg zur Burg, Hauptbahnhof Bingen-Bingerbrück, von dort ca. 60 Min. Fußweg zur Burg. · Geschichte der Burg

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


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