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Bremen

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Detail Fassade Hauptbahnhof
Detail Fassade Hauptbahnhof
Bremen Roland01.jpg
Bremen
Bundesland Bremen
Einwohner ca. 545.000
Höhe 11,5 m
Tourist-Info Web www.bremen.de
Lage
Lagekarte von Deutschland
Reddot.svg
Bremen

Die Stadt Bremen liegt im Norden Deutschlands, umgeben vom Bundesland Niedersachsen. Die Stadt Bremen bildet zusammen mit der Stadt Bremerhaven, die etwa sechzig Kilometer nördlich liegt, das Bundesland Freie Hansestadt Bremen. Dabei handelt es sich um das kleinste der 16 Bundesländer der Bundesrepublik Deutschland. Die mit 32,5 m höchste natürliche Erhebung in Bremen befindet sich im Friedehorstpark des Stadtteils Burglesum in Bremen/Nord.

Stadtteile[Bearbeiten]

Bremen besteht aus 22 Stadtteilen. Der Hafen und die sich entwickelnde Überseestadt werden oft als 23. Stadtteil genannt, bilden aber verwaltungsmäßig keine eigene Einheit.

Der Stadtbezirk Bremen-Nord hat aufgrund seiner geographischen Lage und der historischen Entwicklung einen eigenen Charakter. Hier finden sich Parkanlagen neben - zum Teil ehemaligen - Fabrikgebäuden und Werften. Wegen der hügeligen Landschaft wird dieses Gebiet auch als Bremer Schweiz bezeichnet.

Neben der Überseestadt ist vor allem der Stadtteil Mitte mit der Altstadt touristisch interessiert. Hier finden sich die Wahrzeichen und meisten Sehenswürdigkeiten. Die Altstadt erstreckt sich zwischen Weser und den Wallanlagen - einem Grüngürtel mit Stadtgraben, der zusammen mit der ehemaligen Stadtmauer ursprünglich die Befestigung der Stadt bildete. Von der Stadtmauer sind nur noch sehr wenige Reste erhalten, zm Beispiel in dem mittelalterlich anmutenden Schnoor-Viertel.

Außerhalb der Altstadt hat Bremen ebenfalls einiges zu bieten, zum Beispiel das Hafenmuseum am Speicher XI (Stadtteil Walle) oder das Focke-Museum (Schwachhausen).

Die fünf Stadtbezirke mit den zugehörigen 22 Stadtteilen:
  Mitte: Mitte

Mitte ist der Bezirk mit der wichtigsten Attraktion der Stadt, der Altstadt. Weserabwärts schließen sich die ausgedehnten Hafenanlagen an.
  Süd: Neustadt ·  Obervieland ·  Huchting ·  Woltmershausen ·  Seehausen ·  Strom

Mit der Hochschule Bremen in der Neustadt und dem Flughafen Bremen.
  Ost: Östliche Vorstadt ·  Schwachhausen ·  Vahr ·  Horn-Lehe ·  Borgfeld ·  Oberneuland ·  Osterholz ·  Hemelingen

Vom Bürgerpark über das Weserstadion bis zur „Oase“.
  West: Blockland ·  Findorff ·  Walle ·  Gröpelingen

Von der Überseestadt zum „ländlichen Bremen“.
  Nord: Burglesum ·  Vegesack ·  Blumenthal

Zwischen Werderland und Blumenthal.
Übersichtskarte

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Stadt Bremen liegt am Übergang der Großregionen Küstenniederung der Nordsee zum Norddeutschen Tiefland

Die Stadt wurde im Jahre 1260 Mitglied der Hanse. Viele Bewohner sind noch heute stolz auf die Selbständigkeit ihrer Stadt, die historisch auf verschiedene Weise begründet wird. Eines der am häufigsten genannten Dokumente ist das Linzer Diplom aus dem Jahre 1646.

Die bis heute bestehenden Hauptverkehrsstraßen, die oft den Namen Heerstraße tragen, wurden ursprünglich während der französischen Besetzung unter Napoleon im 19. Jahrhundert angelegt.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts hat Bremen ehemals preußische bzw. hannoversche Gebiete eingemeindet. Die Rathäuser dieser einstmals selbständigen Gemeinden sind teilweise noch erhalten, so etwa in Hemelingen oder in Bremen-Nord.

Im Zweiten Weltkrieg war die Stadt häufig Ziel von alliierten Bombenangriffen, da hier viele Rüstungsbetriebe angesiedelt waren. Ein sehenswertes Zeugnis aus dieser Zeit ist der U-Boot-Bunker Valentin.

Seine Bedeutung verdankt die Stadt dem Hafen, wobei sich inzwischen der Hauptumschlag in das nördlich gelegene Bremerhaven verlagert hat.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Der Flughafen Bremen (City Airport Bremen), Flughafenallee 20, 28199 Bremen, Tel.: 0421 55950, Fax: 0421 5595474, E-Mail: contact@airport-bremen.de liegt im Süden der Stadt. Über diverse Fluglinien sind Ziele in Deutschland und Europa angebunden. Vom Flughafen fährt die Straßenbahn-Linie 6 in nur zehn Minuten in die Stadtmitte und in fünfzehn Minuten zum Hauptbahnhof.
  • Weitere Flughäfen: Flughafen Hamburg ist 90 Bahn-Minuten entfernt (über Hamburg Hbf), etwas weiter ist es zum Flughafen Hannover (über Hannover Hbf)

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die weiteren Bahnhöfe im Stadtgebiet sind:

Im Bahnhof Vegesack muss man umsteigen um weiter in den Norden von Bremen zu den weiteren Bahnhalte Bremen Aumund, Meinert-Löffler-Straße 4-6 , Klinikum Bremen-Nord/Beckedorf, Hammersbecker Straße 212-222 , Bremen Blumenthal, Auestraße 9 , Mühlenstraße, Küferstraße 1-10 , Kreinsloger, Jollenstraße 57 , Turnerstraße, Bahnstraße 13 und Bremen Farge, Farger Straße 128 zu kommen.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Entfernungen
Bremerhaven 62 km
Hamburg 120 km
Hannover 121 km
Düsseldorf 287 km

Seit dem 1. Juli 2011 darf nur noch mit der grünen Plakette in die „Umweltzone“ eingefahren werden.


Südlich von Bremen verläuft die A 1 (aus Hamburg / aus Osnabrück) mit den Anschlussstellen  54 Uphusen/Bremen-Mahndorf,  55 Bremen-Hemelingen,  56 Bremen-Arsten und  57 Bremen/Brinkum und östlich von Bremen verläuft die A 27 (aus Bremerhaven / aus Hannover) mit den Anschlussstellen  15 Ihlpohl,  16 Bremen-Nord,  17 Bremen-Industriehäfen,  18 Bremen-Überseestadt,  20 Bremen-Horn/Lehe,  20 Bremen-Vahr und  21 Bremen-Sebaldsbrück. Aus Richtung Groningen, Ostfriesland, Oldenburg und Delmenhorst kommt die A 28, die am Dreieck Delmenhorst in die B 75 übergeht und am Flughafen vorbei direkt in das Zentrum von Bremen führt. Es gibt hier folgende Anschlussstellen.  Huchting,  Kirchhuchting,  Grolland,  Airport-Stadt,  Neustadt,  Woltmershausen/Hohentorshafen,  Walle/Überseestadt/Zentrum,  Nord-West-Knoten/Hauptbahnhof,  Findorff,  Universität,

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Es gibt einige Langstrecken-Buslinien, die innerhalb von Deutschland und Europa verkehren. Diese bieten die Möglichkeit flexibel und günstig innerhalb des Kontinents zu reisen. Abfahrt am Zentralen Omnibusbahnhof ZOB auf dem Platz vor dem Cinemaxx Kino, in unmittelbarer Nähe von Hauptbahnhof und Übersee-Museum. Teilweise starten die Busse auch am Breitenweg. Dann muss man den Platz in Richtung Straße verlassen und sich links halten. Folgende Unternehmen fahren den ZOB aktuell an: Ecolines, Eurolines, Flixbus, Mein Fernbus, Postbus, Publicexpress Zusätzlich gibt es noch eine Haltestelle am Flughafen die aktuell aber nur von Publicexpress angefahren wird. Die Entwicklung des Fernbusmarktes innerhalb Deutschlands unterliegt derzeit einem raschen Wandel, sowohl hinsichtlich Anbieter als auch hinsichtlich Routen. Ein gezielte Suche ist bei Busliniensuche möglich.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt eine Schiffsverbindung nach Bremerhaven. Eine Schiffsverbindung zur Nordsee-Insel Helgoland ist zur Zeit nicht nachweisbar; es wird die Reise über Cuxhaven empfohlen. Einzelne Schiffsverbindungen gibt es auch nach Oldenburg und Verden. Bremen ist über den Binnenverkehr und für die Seeschifffahrt erreichbar; Schiffe mit hohen Masten müssen unterhalb der Bahnbrücke anlegen. Im Bereich der Schlachte gibt es Anlegemöglichkeiten für Sportboote.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

  • Die Hauptroute des Weser-Radweges (D9) verläuft in der Stadt Bremen südwestlich / links der Weser.
  • Die EuroVelo 3, auch D7, verläuft ebenfalls durch Bremen.

Kleinere regionale und überregionale Radrouten, die durch Bremen führen oder hier beginnen bzw. enden sind

  • BahnRadRoute Weser-Lippe
  • Geest-Radweg
  • Radfernweg Hamburg - Bremen
  • Wümmeradweg

Zu Fuß[Bearbeiten]

Die Via Baltica, ein Jacobsweg, führt durch Bremen.

Mobilität[Bearbeiten]

Rathaus

Zu Fuß[Bearbeiten]

Das Zentrum und die nahen Stadtteile können bequem zu Fuß erkundet werden.

Öffentliche Verkehrsmittel[Bearbeiten]

Die BSAG bedient Bus- und Straßenbahnnetz. Die Einzelfahrkarte kostet 2,60 €, für Kinder 1,20 €, Preisstufe II: 3,00 (Kind.: 1,50 €) und die Tagesfahrkarte 6,80 € (7,90 €), diese Fahrkarten sind in den Bussen und Straßenbahnen erhältlich. Günstig ist das TagesTicketPLUS für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder zu 8,50 € (9,90 €). Ein 7-TageTicket kostet: 18,90 € (25,40 €). Die 4er-Sammelkarten zu 8,40 € (10,60 €) sind nur im Vorverkauf erhältlich.

Wer nach Bremen-Nord oder Vegesack möchte und den Regionalbus oder die Regionalbahn nutzen möchte, muss die Preisstufe II zu 3,00 € wählen. Mit den Stadtbussen reicht die Preisstufe I. · (Stand 1.1.2013).

Bei 2 Tagen lohnt sich die ErlebnisCARD Bremen zu 11,50 €, für 2 Pers. und 2 Kinder: 17,50 € (Preis 2013) .

Ab 2015 gilt ein neues Preissystem.

Liniennetzplan Bremen (PDF)

Regio-S-Bahn[Bearbeiten]

Seit Dezember 2010 ist ein regionales S-Bahn-Netz in Betrieb. Betreiber ist die NordWestBahn Bei Fahrten mit der Bahn (und ab Dez. 2011 mit der S-Bahn) nach Bremen-Nord ist die Preisstufe 2 zu lösen.

Taxi[Bearbeiten]

Taxen sind fast überall zu finden, falls mal gerade keins da ist: Tel.: 14014 (Taxiruf Bremen). Der Fahrpreis liegt bei 1,40 € - 1,80 € / km plus 2,80 € Grundpreis.

Fahrrad[Bearbeiten]

Bremer Stadtmusikanten

Bremen ist eine sehr fahrradfreundliche Stadt, nicht zuletzt, weil sie sehr flach ist. Gut ist auch die Beschilderung der Radrouten. In der Radstation am Bahnhof und bei mehreren Radgeschäften in Bremen können Fahrräder ausgeliehen werden (ADFC Bremen). Weiterhin eignen sich die Weserdeiche und das Hollerland zum Inlinerfahren. Hier finden spezielle Events statt. · Radroutenplaner Bremen · Bremen per Fahrrad – Stadtplan mit Radwegebewertung und Routenempfehlungen

Fahrradmitnahme in öffentlichen Verkehrsmitteln sind zulässig in den Zügen der DB und der Metronom (ab 6 Personen mit Anmeldung), in der NordWestBahn (mit Anmeldung), in der Straßenbahn (sofern Platz vorhanden ist) und im Bus (2 Fahrräder pro Bus, sofern Platz vorhanden ist). Es ist ein Fahrradticket zu lösen, ausgenommen zusammengeklappte Falträder. An vielen Haltestellen gibt es überdachte Abstellmöglichkeiten für Fahrräder.

Sprache[Bearbeiten]

  • Man spricht meistens Hochdeutsch. Als Besonderheit wird wie überall in Norddeutschland Sonnabend anstatt von Samstag gesagt.
  • Es gibt gewisse Einflüsse des Niederdeutschen (Platt). Das Bremer Platt unterscheidet sich jedoch zum Beispiel vom ostfriesischen Platt. Im Schnoorviertel befindet sich das „Institut für die Niederdeutsche Sprache“, welches der Sprachpflege und Dokumentation dient.
  • In Pensionen usw. können mäßige bis gute Englischkenntnisse erwartet werden; in Bremen versteht ein Großteil der jüngeren Menschen Englisch. In Bussen und Straßenbahnen sind die Informationen größtenteils auch auf Türkisch und Französisch verfügbar. Stadtführungen finden in vielen Sprachen statt.
Dynamische Karten  Dynamische Karten

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Altstadt[Bearbeiten]

Gewerbehaus am Ansgarikirchhof zur Adventszeit

Der Bereich der Altstadt ist durch den Stadtgraben und die Wallanlagen im Norden, Westen und Osten abgegrenzt. Im Süden grenzt die Weser die Altstadt ab.

Rund um den Marktplatz[Bearbeiten]

Auf dem dortigen Markt befindet sich der 1 Roland von 1704. An der Nordostseite des Marktes liegt das gotische 2 Rathaus (1405 bis 1410), dem sich an der Ostseite wiederum das Neue Rathaus von 1912 anschließt. An der Westseite des Rathauses findet man den Ratskeller, der insofern eine Besonderheit ist, dass er erstens der einzige Ratskeller Deutschlands ist, der nur deutsche Weine ausschenkt und zweitens der einzige ist, in dem es kein Bier gibt. Unter dem Nordwestturm steht die berühmte Bronzefigur der Bremer Stadtmusikanten von Gerhard Marcks. Gegenüber steht der 3 Schütting, Sitz der Handelskammer. Beiderseits des Rathaus-Komplexes liegen der Dom St. Petri (rechts) und die Liebfrauenkirche (links). Rathaus und Roland gehören seit 2004 zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Böttcherstraße[Bearbeiten]

6 Auf der anderen Seite des Marktes beginnt die schmale Böttcherstraße, die in Richtung Weser führt. Diese von ansehnlichen Ziegelhäusern gesäumte Straße ist das Werk von Ludwig Roselius (1874 bis 1943), der auch den koffeinfreien Kaffee erfand. Hier sind gleich drei besondere Sehenswürdigkeiten vorhanden: das Paula Modersohn-Becker Museum, das Roselius-Haus und das Glockenspiel.

Schnoor[Bearbeiten]

Schnoorviertel
Schnoorviertel zur Adventszeit

Ein wirklich wahres Kleinod der Bremer Geschichte ist das Altstadtviertel Schnoor. Es besteht aus engen Gassen mit Fachwerk- und Ziegelhäusern aus der Zeit zwischen dem 15. und 18. Jahrhundert. Hier sind nette Cafés, Restaurants und viele kleine außergewöhnliche Geschäfte zu finden.

Schlachte − Weserpromenade[Bearbeiten]

Weitere historische Gebäude in der Altstadt[Bearbeiten]

  • Stadtwaage in der Langenstraße
  • Gewerbehaus (Handwerkskammer)
  • Mühle am Wall (Herdentorswallmühle)

1833 von Mühlenbaumeister Berend Erling als Windmühle erbaut. Bis 1947 als Getreidemühle in Betrieb. 1998 grundlegend saniert und mit einem Gastronomiebetrieb ausgestattet. Die Mühle ist ein beliebtes Fotomotiv bei Touristen und im Frühjahr und Sommer eine besonders schöne Ansicht durch die zahlreichen bunten Blumen die jedes Jahr in einem großen Beet vor der Mühle gepflanzt werden.

Ostertor- und Steintorviertel: „Das Viertel“[Bearbeiten]

Südöstlich der Altstadt befindet sich Das Viertel (Ostertor- und Steintor-Szeneviertel) (Straßenbahn 2, 3 u. 10).

  • Theater am Goetheplatz

Überseestadt[Bearbeiten]

Auf dem knapp 300 ha großen Areal im alten bremischen Hafenrevier nordwestlich des Zentrums wird eines der größten städtebaulichen Projekte Europas realisiert, die Überseestadt Bremen. Nur sehr langsam entsteht ein neuer Stadtteil mit Wohnungen und Büros am Wasser. Das ehemalige Überseehafenbecken wurde 1998 zugeschüttet und auf dessen Fläche entstand der Großmarkt und Speditionsunternehmen, die schon früh morgens viel Verkehrslärm erzeugen und das Wohnen unattraktiv machen. Der 400 m lange Speicher XI aus dem Jahre 1908-12 gehört zu den wenigen historischen Gebäuden in den alten Hafenrevieren, die den Zweiten Weltkrieg und die Zeit danach überstanden haben. Seit 2003 ist hier unter anderem die Hochschule für Künste, das Hafenmuseum und ein Designzentrum untergebracht.

  • Hafenmuseum im Speicher XI
  • Hochschule für Künste Bremen im Speicher XI
  • Infocenter Überseestadt − Geöffnet Di. − So.: 11 − 18 Uhr, Eintritt frei, Im Speicher XI, Abteilung 3, Straßenbahnlinie 3 (Haltestelle Waller Ring).
  • Schuppen 1 − Restaurationswerkstätten alter Automobile mit vielen ausgestellten sehenswerten Oldtimern, sowie Galerien, anderen Geschäften und Restaurants. Kein Eintritt.

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Moscheen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

  • Die evangelische Kirche Zum Heiligen Kreuz wurde 1823–1824 gebaut und 1894 umgebaut.
  • Die neugotische, evangelische St.-Johann-Kirche, Hohenkampsweg 6, wurde nach Plänen von Heinrich Müller von 1858 bis um 1860 erbaut.
  • St.-Petri-Dom (evangelisch), 12. JH, überwiegend gotischer Ausbau, romanische Krypten (Ost-/Westkrypta). Turm kann bestiegen werden. Es finden gelegentlich Orgelkonzerte statt.
  • Liebfrauenkirche (evangelisch), gotisch
  • Martinikirche, (evangelisch), zeitweise Wirkungsstätte des Predigers und Dichters Johann Neander (Lobe den Herren ...)
  • Stephanskirche, (evangelisch), wird für Kunstaussstellungen genutzt.
  • Propsteikirche St. Johann (katholisch), 14. JH

Bauwerke[Bearbeiten]

  • Hauptbahnhof
  • Stadtwaage
  • Das Märchen der Bremer Stadtmusikanten
  • Weserstadion, Spielstätte des SV Werder Bremen (Bundesliga)
  • Aalto-Hochhaus von 1961, entworfen von Alvar Aalto, Finnland.
  • Das Borgward-Haus – früher Landhaus Focke-Fritze – wurde 1750 gebaut und 1819–1820 vom Stadtbaumeister Johann Georg Poppe sowie 1921 von Rudolf Alexander Schröder umgebaut.
  • Die Horner Mühle in Lehe ist eine Galerieholländer Mühle. Sie wurde 1848 gebaut.
  • Die Oberneulander Mühle, Wahrzeichen vom Stadtteil Oberneuland, ist eine Holländerwindmühle mit einer Galerie. Die denkmalgeschützte Mühle stammt von 1848, aus der Zeit des Klassizismus.
  • Die denkmalgeschützte Friedhofskapelle, Oberneulander Landstraße 37, im Stil der Neogotik, stammt von 1905.
  • Das Landhaus Waldthausen, Mühlenfeldstraße 49, wurde von 1905 bis 1906 nach Plänen von Eduard Gildemeister und Wilhelm Sunkel gebaut.
  • Das Landgut Hodenberg mit dem Herrenhaus und dem Hofmeierhaus besteht seit 1608 und ist heute eine Stiftung. Ernst Müller-Scheeßel, Th. Hermann, Albert Ritterhoff und Heinrich Vogeler haben hier gewirkt.
  • Der Lür-Kropp-Hof, Rockwinkeler Landstraße 5, ist ein über 200 Jahre alter, reetgedeckter, niederdeutscher 2-Ständer-Fachwerk Bauernhof, der für Feiern, Empfänge, Trauungen, Ausstellungen und Veranstaltungen genutzt wird.
  • An der Osterholzer Dorfstraße 29 befindet sich ein klassizistisches Bauernhaus und seine Einfriedung (um 1816).
  • Die Parchmann-Villa von 1962, Katrepeler Landstraße 51, ist ein bemerkenswertes Haus nach einem Entwurf von Eberhard Gildemeister.

Museen[Bearbeiten]

Das Überseemuseum

Es gibt eine gemeinsame Internetpräsentation der Bremer Museen mit Informationen zu den aktuellen Ausstellungen.

  • Universum, Wiener Straße 1a, 28359 Bremen, Tel.: 0421 33460, Fax: 0421 3346109, E-Mail: info@universum-bremen.de. Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertage von 10:00 bis 18:00 Uhr. Erwachsene 16,- €, ermäßigt 11,- €, Familien 40,- € Science Center mit den Bereichen: Technik, Mensch, Natur sowie einem Kinderbereich für 3- bis 8-Jährige. Zusätzlich: Sonderausstellungsgebäude, Außenbereich.
  • Kunsthalle, Am Wall 207, 28195 Bremen, Tel.: 0421 329080, Fax: 0421 32908470, E-Mail: info@kunsthalle-bremen.de. Dienstag von 10:00 bis 21:00 Uhr und Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr. für die Dauerausstellung: Erwachsene 8,- €, von 6 bis 21 Jahre 3,50 €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 16,- €, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 5,- €. Zutritt zu den Sonderausstellung mit Aufschlag.
  • Gerhard Marcks Haus, Am Wall 208, 28195 Bremen, Tel.: 0421 9897520, Fax: 0421 98975249, E-Mail: info@marcks.de. Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 10:00 bis 21:00 Uhr. Erwachsene 5,- €, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 Gdb 3,50 €.
  • Weserburg - Museum für moderne Kunst, Teerhof 20, 28199 Bremen, Tel.: 0421 598390, Fax: 0421 505247, E-Mail: mail@weserburg.de. Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 18:00 Uhr, Donnerstag von 11:00 bis 20:00 Uhr. Erwachsene 8,- €, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 5,- €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 14,- €, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 5,- €. Das Museum ist Wheelchair-green3.png barrierefrei, hat eine rollstuhlgerechte Toilette und ein Rollstuhl kann bei Bedarf ausgeliehen werden.

Die Weserburg und die GAK bieten ein Kombiticket für beide Einrichtungen an. Die Preise sind für Erwachsene 9,- €, Familienkarte 16,- €, ermäßigt 6,- €

  • Übersee-Museum, Bahnhofsplatz 13, 28195 Bremen, Tel.: 0421 160380, Fax: 0421 1603899, E-Mail: office@uebersee-museum.de. Dienstag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr (während der Schulferien ab 10:00 Uhr) und Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. für die Dauerausstellung: Erwachsene 6,50 €, Kinder/Jugendliche von 6 bis 17 Jahre 2,50 €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 13,50 €, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 4,50 €. Die Eintrittskarten für die Sonderausstellungen sind günstiger zu bekommen oder man löst ein Kombiticket für Dauer- und Sonderausstellung und zahlt einen kleinen Aufpreis.
  • WUSEUM, Franz-Böhmert-Straße 1c, 28205 Bremen, Tel.: 0421 434594400, Fax: 0421 434594090. Januar und Februar: Montag bis Sonntag von 14:00 bis 17:45 Uhr, März bis Dezember von Montag bis Sonntag von 12:00 bis 17:45 Uhr, an Heimspieltagen des SV Werder Bremen hat das WUSEUM von 4 bis 1 Stunde vor Spielbeginn geöffnet. Erwachsene 4,- €, Kinder/Jugendliche, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 2,- €.
  • Focke-Museum, Schwachhauser Heerstraße 240, 28213 Bremen, Tel.: 0421 6996000, Fax: 0421 69960066, E-Mail: post@focke-museum.de. Dienstag von 10:00 bis 21:00 Uhr und Mittwoch bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr. für die Dauerausstellung: Erwachsene 6,- €, Kinder 2,- €, Kinder unter 6 Jahre haben freien Eintritt, Familienkarte 12,- €, Studierende und Senioren 3,50 €. Es ist das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte und zeigt Einzelheiten aus der 1200jährigen Stadtgeschichte. Von Grabungsfunden aus dem Mittelalter, über die Reformation, die Hansezeit, die Franzosenzeit, bis zum I. Weltkrieg und dem Wiederaufbaun nach dem II. Weltkrieg. Das Museum ist bis auf einen kleinen Teil Wheelchair-green3.png barrierefrei, mit einer Behindertentoilette ausgestattet und ein Leihrollstuhl steht ebenfalls zur Verfügung.
  • Schulmuseum, Auf der Hohwisch 61-63, 28207 Bremen, Tel.: 0421 6962330, Fax: 0421 69623310, E-Mail: schulmuseum@bildung.bremen.de. Montag, Dienstag und Freitag von 09:00 bis 14:00 Uhr, Mittwoch und Donnerstag von 09:00 bis 16: 00 Uhr. Erwachsene 3,- €, Familienkarte 5,- €, Kinder/Jugendliche bis 18 Jahre 1,50 €, Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt, Rentner, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 1,50 €.
  • Altes Pumpwerk, Salzburger Straße 12, 28219 Bremen, Tel.: 0421 9881111, E-Mail: altespumpwerk-bremen@web.de. geöffnet am ersten Montag im Monat von 16:00 bis 19:00 Uhr, außer an Feiertagen, dann verschiebt sich der Museumsmontag um eine Woche. Erwachsene 2,- €, Kinder/Jugendliche unter 18 Jahre haben freien Eintritt.
  • Spicarium, Zum Alten Speicher 5a, 28759 Bremen, Tel.: 0421 89776640, Fax: 0421 89776645, E-Mail: info@spicarium-bremen.de. Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 17:00 Uhr. Erwachsene 3,80 €, Kinder von 6 bis 14 Jahren, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 2,70 €, Familienkarte 10,- €
  • Schulschiff Deutschland, Zum Alten Speicher 15, 28759 Bremen, Tel.: 0421 6587373, Fax: 0421 6587374, E-Mail: info@schulschiff-deutschland.de. Montag bis Freitag von 10:00 bis 17:00 Uhr, Samstag* und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, *1. Samstag im Monat von 14:00 bis 18:00 Uhr. Erwachsene 3,- €, Kinder von 6 bis 14 Jahren 2,- €, Kinder von 3 bis 6 Jahren 0,50 €, Familien 8,-€

Das Spicarium und das Schulschiff Deutschland bieten ein Kombiticket für beide Einrichtungen an. Die Preise sind für Erwachsene 6,- €, Kinder von 6 bis 14 Jahren 4,- €, Familienkarte 16,- €

  • botanika - Das grüne Science Center, Deliusweg 40, 28359 Bremen, Tel.: 0421 42706665. Montag bis Freitag von 09:00 bis 18:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Erwachsene 10,50 €, Kinder und Jugendliche von 4 bis 17 Jahren 5,- €, Studierende und Behinderte ab 70 GdB 9,50 €, Familienkarte 26,- €

Parks[Bearbeiten]

  • Rhododendronpark - Der Rhododendronpark bietet auf 46 Hektar eine der größten Rhododendronsammlungen der Welt, den Botanischen Garten und die „botanika“, das erste Grüne Science Center Deutschlands.
  • Bürgerpark - Der Bremer Bürgerpark ist nach dem Park links der Weser die größte Parkanlage in der Stadt. Auf der Seite des Bürgerparkvereins findet man nähere Informationen über diese großräumige Parklandschaft.
  • Knoops-Park - Der Knoops-Park ist ein schöner, großer Park an der Lesum. Er liegt zwischen Burglesum und Vegesack im Ortsteil St. Magnus. Der Park ist wie auch der Bremer Bürgerpark gemeinnützig organisiert.
  • Parklandschaft auf der Weserinsel
  • Wallanlagen
  • Heinekens Park mit Heinekens Landgut (um 1790), dem Landgut Schumacher mit dem Herrenhaus, dem Hofmeierhaus (um 1790, heute Galerie) und dem 2,7 Hektar großen Park von Gottlieb Altmann (um 1762) befindet sich an der Oberneulander Landstraße 151/153.
  • Der sieben Hektar große romantische Landschaftsgarten Höpkensruh mit dem Landhaus Böving von Walter Görig (ab 1815) und dem klassizistischen Landgut Schultz (um 1800) liegt an der Oberneulander Landstraße 65. Bekannt ist der große nordamerikanische Maiglöckchenbaum.
  • Muhles Park mit dem Landgut Muhle liegt direkt neben Höpkens Ruh. Der Park entstand 1825 durch die Familie Böving auf einem Meierhof.
  • Ichons Park befindet sich direkt gegenüber von Höpkens Ruh. 1726 hatte der Seidenkaufmann Post das erste Gutshaus gebaut. Sein Enkel legte nach Plänen von Gottlieb Altmann 1768 den 2 Hektar großen Park an. Der Notar Dr. Theodor Ichon war bis 1967 (†) Eigentümer. Der einst private Besitz kann seit 1977 betreten werden.
  • Der sieben Hektar große Park Gut Hodenberg mit seinem geheimnisvoll romantisch wirkenden Naturtheater, der barocken Tuffstein-Grotte (1787) von Gartenarchitekt Christian Roselius, dem Pavillon (um 1906), den Gartenplastiken aus dem 18./19. Jahrhundert. Er liegt an der Oberneulander Landstraße, Ecke Hodenberger Straße.
  • Der Landschaftspark Hasses Park mit den Gärten des Landgutes Wichelhausen, später Iken-Hoff und mit der Orangerie von 1790 sowie dem Gewächshaus wurde 1880 nach Plänen von Gartenarchitekt Wilhelm Benque neu gestaltet. Er ist zum Teil erhalten und liegt an der Rockwinkeler Landstraße 41/43.
  • Der Achterdiekpark zwischen Hermann-Frese-Straße und dem Büropark wird von der 1975 gegründeten Privatinitiative Achterdiekpark e. V. betrieben. Der neun Hektar große Park umfasst sieben Teiche, einen Bolz- und einen Spielplatz.
  • Im Stadtteil Hemelingen befindet sich der Schlosspark Sebaldsbrück mit Herrenhaus; Gutsanlage aus dem Mittelalter und Landschaftspark seit 1850.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Kino[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Theater am Goetheplatz
  • Theater Bremen, Goetheplatz 1-3, 28203 Bremen, Tel.: 0421 36530, Theaterkasse Tel.: 0421 3653333 (in der Sommerpause nicht erreichbar). Das Theater hat zwei Bühnen, der Hauptsaal mit gut 860 Plätzen und der Kleine Saal mit rund 190 Plätzen. Neben Theaterstücken werden auch klassische Opern im neuen Gewand aufgeführt und es gibt Tanzdarbietungen.
  • Moks - Junges Theater, Bleicherstraße 28, 28203 Bremen, Tel.: 0421 36530. Theatervorstellungen von Kindern und Jugendlichen für Kinder und Jugendliche. Der Saal hat 60 Plätze und liegt nahe an der Bühne, damit die Zuschauer mit in die Handlungen eingebunden werden können.

Minigolf[Bearbeiten]

  • Minigolf im Bürgerpark, Im Bürgerpark am Emmasee. geöffnet von April bis September von Dienstag bis Freitag von 13:00 bis 18:30 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 18:30 Uhr, Montag geschlossen - außer Feiertags. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre 3,50 €, Kinder bis 14 Jahre 2,50 €. Schön gelegene Anlage inmitten des Bürgerparks, einem wichtigen Naherholungsgebietes der Stadt Bremen. Der Erhalt des Bürgerparks wird rein über Spenden finanziert. Die Einnahmen der Minigolfanlage fließen ebenfalls in den Erhalt des Parks.
  • Schwarzlichthof, Cuxhavener Straße 7, 28217 Bremen, Tel.: 0421 42783200 (ab 14:00 Uhr), Fax: 0421 42783203, E-Mail: info@schwarzlichthof.de. Dienstag bis Donnerstag von 14:00 bis 22:00 Uhr, Freitag von 14:00 bis 24:00 Uhr, Samstag von 10:00 bis 24:00, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 22:00 Uhr. Erwachsene ab 17 Jahre 7,50 €, Kinder 6,50 €. Hier wird Minigolf in einer Halle unter Schwarzlicht gespielt. Die Spielbahnen sind mit fluoreszierender Farbe bestrichen und leuchten, während der Rest der Halle abgedunkelt ist.
  • Miniatur-Golf-Verein Bremen e.V., Hastedter Osterdeich 225, 28207 Bremen, Tel.: 0421 874230. Dienstag bis Freitag von 14:00 bis 19:00 Uhr, Samstag von 13:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 19:00 Uhr. Erwachsene und Kinder ab 13 Jahre 1,50 €, Kinder bis 13 Jahre 1,- €
  • Bahnen-Golf-Club Bremen e.V., August-Bebel-Allee 5c, 28329 Bremen, Tel.: 0421 233698. geöffnet von April bis September von Dienstag bis Samstag von 14:00 bis 19:30 Uhr, Sonntag und Feiertag von 11:00 bis 19:30 Uhr, Montag geschlossen - außer Feiertags. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahre 3,50 €, die zweite Runde ist kostenlos, jede weitere Runde 1,50 €, Kinder bis 14 Jahre 2,- €, die zweite Runde ist kostenlos, jede weitere Runde 0,50 €

Schwimmen[Bearbeiten]

  • Baden am "Weserstrandbad": Keine Badeaufsicht, keine Markierung von Nichtschwimmerbereichen, keine Abgrenzung zum Fahrbereich der gewerblichen Binnenschifffahrt. Da der Strand noch von den Gezeiten erfasst wird, ist das Wasser leicht brackig. Die Strömung ist gering, daher kann gut in beide Richtungen geschwommen werden. Das Weserstrandbad liegt auf der Weserinsel zwischen den beiden Hauptarmen der Weser und ist durch eine Fähre sowie durch Brücken mit den übrigen Bereichen der Stadt verbunden. Fähre und Café werden vom Schifffahrtsunternehmen "Hal Över" betrieben; die Betriebszeiten sind aufeinander abgestimmt.

Stadtführungen und Rundfahrten[Bearbeiten]

  • Schiffsfahrten, bsp. Hafenrundfahrten, auch mit Traditionsschiffen.
Weihnachtsmarkt auf der Schlachte
  • Eine Torfkahnfahrt durch die ehemaligen Torfkanäle im Blockland und dem Teufelsmoor. Torfkahnfahrten ab Torfhafen Findorff, erreichbar mit Buslinie 26 oder 27 „Findorffallee/Torfhafen“.
  • Kahnrundfahrt durch den Bürgerpark mit der nachgebauten Marie. Mai bis Oktober an Fr., Sa. und Sonn- u. Feiertagen von 10.30 − 17.00 Uhr, mehrere Haltestellen, Fahrtdauer 1,5 Std., 7,50 €, Kinder 6-12 J.: 5,- €

Veranstaltungen[Bearbeiten]

  • Bremer Weihnachtsmarkt & Schlachte-Zauber − Das historische Weserufer - die Schlachte - wird in einen mittelalterlichen Straßenmarkt verwandelt, der abends in einem blauen Licht eingehüllt wird. Um das Rathaus findet man den gewöhnlichen Trubel eines Weihnachtsmarktes.

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • Für Bierfreunde lohnt sich ein Besuch der Brauerei Becks & Co., direkt an der Weser gelegen, gegenüber der Schlachte.
  • Ein Blick hinter die Kulissen des Cinespace. Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 16.00 Uhr kann telefonisch unter 0421 500 990 oder per e-mail info@cinespace.de ein Termin für eine Führung vereinbart werden.

Einkaufen[Bearbeiten]

  • Nur Supermärkte nutzen die Öffnungszeiten bis 22 Uhr, einige haben auch bis 23 oder 24 Uhr geöffnet. Die meisten Läden der Altstadt schließen bis 20 Uhr, teilweise schon um 18 Uhr.
  • Einkaufen kann man in der Obernstraße und Sögestraße, der Haupteinkaufsstraße in Bremen, hier finden sich regionale und international vertretende Geschäfte wie Karstadt, C&A. Daneben bieten sich der Weser-Park im Bremer Osten, und viele erweitere Zentren (Walle-Center, Hansa-Carrée, Werder-Carrée, Roland-Center, Waterfront) und in Vegesack eine Shoppingmall mit Hafenflair an. Gerade für Touristen ist in Vegesack einiges zu entdecken.
  • Im Viertel ist die Auswahl bei Gütern des täglichen Bedarfs (Supermärkte, längere Öffnungszeiten) besser als in der Altstadt. Auch Geschenkartikel sind im Viertel erhältlich. Zum Viertel gehört außerdem die Gegend um die Straße „Vor dem Steintor“.
  • Auf dem Domshof ist montags bis samstags Markt. Auch in anderen Bezirken, beispielsweise im Viertel gibt es Märkte, jedoch mit geringerer Auswahl.

Küche[Bearbeiten]

Die Schlachte. Lecker essen und zur Happy-hour Cocktails trinken, ist Bremers Lieblingsbeschäftigung geworden. Dies ist Bremens Flaniermeile Nummer eins, an der sich nicht nur die Schönen und Reichen treffen. An der Schlachte befinden sich verschiedenste Restaurants, welche die besten Gaumen zufriedenstellen. Für den kleineren Geldbeutel empfiehlt es sich, die Straße „Auf den Höfen“ im „Viertel“ aufzusuchen. Vgl. auch Artikel zu den Stadtbezirken!

Bremer Spezialitäten sind Knipp, Labskaus (anders als der in Hamburg) und Braunkohl (eine Variation des Grünkohl).

Zur Raucherregelung: Viele Kneipen mit nur einem Gastraum sind für Raucher geöffnet, so dass Personen unter 18 Jahren keinen Zutritt haben.

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

  • Café Sand am Weserstrandbad, wird von Hal Över, dem Betreiber der Personenfähre geführt und hat die gleichen Betriebszeiten.

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Wenn man zur Weihnachtszeit in Bremen ist, empfiehlt sich ein Besuch des Bremer Weihnachtsmarktes. Im Oktober gibt es den Freimarkt, selbst in Skandinavien ein Begriff für das Volksfest im Norden, zu Ostern bietet sich analog die Osterwiese an.

Das kostenlose monatliche Stadtmagazin MIX hat auch einen Online-Eventkalender. Weiterhin erscheint die Zeitschrift BREMER

Die Discomeile Rembertiring in der Nähe vom Hauptbahnhof Bremen bietet über 20 Diskos und Bars an. Ob das Stubu für Eingesessene, das La Viva, das Woody´s und viele andere bieten nachts Spaß und Musik zum Vergnügen.

Wer nicht auf Diskos steht, dem gefällt vielleicht das 1/4 (Viertel) besser. Dort findet man viele Kneipen und kleinere Locations. Eine Zusammenstellung gibt es bei Bremen4u und dem StugA Informatik der Universität Bremen

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

In Bremen gibt es eine Universität, die Hochschule für Künste in einem wunderschönen alten Speicher der Überseestadt, die Hochschule Bremen und im Bremer Norden noch die Privatuniversität "Jacobs University Bremen".

Arbeiten[Bearbeiten]

In Bremen ist die Arbeitslosigkeit hoch, doch gibt es auch viele spezialisierte Arbeitsplätze, zum Beispiel in der Raumfahrt.

Feiertage[Bearbeiten]

Nächster Termin Name Bedeutung
Freitag, 1. Januar 2016 Neujahr Neujahrstag
Freitag, 25. März 2016 Karfreitag höchster christlicher Feiertag, Gedenken an die Kreuzigung Christi
Sonntag, 27. März 2016 Ostersonntag Ostern, Gedenken an die Auferstehung Christi
Montag, 28. März 2016 Ostermontag Ostern, Gedenken an die Auferstehung Christi
Sonntag, 1. Mai 2016 Maifeiertag Internationaler Tag der Arbeit
Donnerstag, 5. Mai 2016 Christi Himmelfahrt 40 Tage nach Ostern, Gedenken an die Himmelfahrt Christi
Sonntag, 15. Mai 2016 Pfingstsonntag 7 Wochen nach Ostern, Gedenken an die Ausschüttung des heiligen Geistes
Montag, 16. Mai 2016 Pfingstmontag 1 Tag nach Pfingstsonntag, Gedenken an die Ausschüttung des heiligen Geistes
Samstag, 3. Oktober 2015 Tag der Deutschen Einheit Nationalfeiertag
Freitag, 25. Dezember 2015 1. Weihnachtstag Weihnachten, Gedenken an Christi Geburt
Samstag, 26. Dezember 2015 2. Weihnachtstag Weihnachten, Gedenken an Christi Geburt

Keine gesetzlichen Feiertage sind Heiligabend (24. Dezember) und Silvester (31. Dezember). Dennoch sind an diesen Tagen viele Betriebe ganztägig und viele Läden und Freizeiteinrichtungen ab mittags geschlossen. Heiligabend ist auch der Großteil der Restaurants geschlossen.

Sicherheit[Bearbeiten]

Im Allgemeinen gilt Bremen als sicher, allerdings prägen Gang-ähnliche Gruppierungen wie die Hells-Angels oder andere familienartige Clans Teile der Stadt.

Gesund bleiben[Bearbeiten]

Für jede Krankheit den passenden Arzt in Bremen finden: mit dem Ärzte-Navigator. Bremen ist kein Kurort, bietet aber am Uni-See an der Universität Bremen oder an der Weser viele Schwimmmöglichkeiten.

  • allgemeine Notdienste in Bremen eine Liste medizinischer Notdienste in Bremen
  • Zahnarztnotdienst aktuelle Anzeige diensthabender Zahnärzte und verfügbarer zahnärztlicher Notdienste
  • Zahnärztlicher Notdienst Bremen Vermittlung (A&V e.V.): 0421-5170000

Klarkommen[Bearbeiten]

Die Bremer Touristik-Zentrale unterhält zwei Tourist-Informationsstellen:

  1. Tourist-Information Obernstraße, Obernstraße 1, Tel.: 01805 / 101030, Mo-Fr 10.00-18.30 Uhr, Sa-So 10.00-16.00 Uhr.
  2. Tourist-Information Hauptbahnhof, im Hauptbahnhof, Tel.: 01805 / 101030, Mo-Fr 9.00-19.00 Uhr, Sa-So 9.30-18.00 Uhr.

Der größte Automaten-Waschsalon der Stadt liegt im Steintorviertel und hat die Adresse Vor dem Steintor 103 (bei Berliner Str.). 14 Waschmaschinen und 8 Trockner. Geöffnet Mo-So von 6 bis 23 Uhr. Die Wartezeiten verbringt man entweder lesend auf der Bank im Waschsalon, schräg gegenüber im Eiscafé Ferrari oder mit einem Schaufenster- oder Einkaufsbummel. Parken ist in dem belebten Stadtteil ein Problem; entweder man kreist geduldig durch die Nebenstraßen des Viertels, bis man zufällig eine Parklücke ergattert, oder fährt gleich ins nächstgelegene Parkhaus (Osterdeich 2), das vom Waschsalon allerdings 15 Minuten Fußmarsch entfernt liegt. Es gibt in Bremen noch weitere Automatenwaschsalons.

Post und Telekommunikation[Bearbeiten]

Vorwahl 0421     
Postleitzahl 28001, 28779, 28359, 28213 und 28211     

Ausflüge[Bearbeiten]

Aus der geografischen Lage ergeben sich Reisemotive außer der klassischen Städtereise:

  • Mittelweser: Bremen eignet sich als Ausgangs- und Endpunkt einer Reise in der Region Mittelweser und beispielsweise für Radwanderer auf dem Weser-Radweg. Dies gilt besonders für die oberen Bereiche Bremens, z.B. "Das Viertel" und Peterswerder. Sie sind attraktiv aufgrund guter Einkaufsmöglichkeiten, Kulturangebote, günstiger Unterkünfte und großer Kneipendichte. Hinzu kommen gute Verbindungen zur Altstadt, die sich noch in fußläufiger Entfernung befindet (2 km bis zur Schlachte).
  • Nordseeküste: Besonders die nördlichen Stadtteile sind als Ausgangspunkt zu anderen Zielen an der Nordseeküste geeignet, auch für Sportbootfahrer / Schiffscharter. Hier ist das Fahren mit hohem Mast möglich. Die nördliche Stadtteile sind jedoch noch 20 km von der Altstadt und 60 km von Bremerhaven entfernt. Die Rad- und Fußwege zur Altstadt sind aufgrund der Hafen- und Industriegebiete weniger attraktiv, es gibt jedoch akzeptable Bus- und Bahnverbindungen, an Wochenenden auch Nachtbusse.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Verden, 23 Minuten mit der schnellsten Bahnverbindung(RE), auch weitere Städte in der Region Mittelweser sind gut erreichbar
  • Bremerhaven, die schnellste Bahnverbindung benötigt 35 Minuten (RE). Es besteht auch eine Schiffsverbindung (nicht täglich).
  • Der IC oder ICE nach Hamburg benötigt 55 Minuten, im Regionalverkehr 1 1/4 Stunden.
  • In einer Stunde ist man auch in Hannover (Regionalexpress benötigt 80 Minuten)
  • Cloppenburg, mit Umsteigen in Oldenburg benötigt man etwa 1 1/4 Stunden. Dort gibt es beispielsweise das Museumsdorf.
  • Nach Cuxhaven fährt man mit Umsteigen in Bremerhaven-Lehe 1 1/2 Stunden. Auch weitere Nordsee-Anrainer sind in weniger als 2 Stunden Fahrtzeit erreichbar: Nordenham, Wilhelmshaven.

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • "Hal Över" bietet regelmäßig Schiffsfahrten nach Bremerhaven. Da die Fahrt jeweils 4 Stunden dauert, wäre beim Tagesausflug der Aufenthalt in Bremerhaven auf 2 Stunden begrenzt, wenn beide Fahrten mit dem Schiff durchgeführt werden. Daher wäre es erwägenswert, mindestens eine Fahrt mit der Bahn zu planen.
  • Ausflugsfahrten führen nach Oldenburg und nach Verden.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

  • Radwege sind gut beschildert (innerstädtische und Fernziele). Empfohlen werden auch Radtouren innerhalb der Stadt Bremen, z.B. zu den nördlichen Stadtteilen.

Literatur[Bearbeiten]

Mit einem Stadtplan ist Bremen leichter zu erkunden. Entweder in einem Buchladen oder einer Tankstelle zu kaufen oder einen kleineren, aber dafür kostenlosen Innenstadtplan in einer Tourist-Information (Bahnhof, Innenstadt) mitnehmen.

Den offiziellen Online-Stadtplan gibts auch:

Radwanderliteratur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]


Brauchbarer Artikel Dies ist ein brauchbarer Artikel. Es gibt noch einige Stellen, an denen Informationen fehlen. Wenn du etwas zu ergänzen hast, sei mutig und ergänze sie.