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Bremen/Nord

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Bremen 5 Nord.svg
Stadtbezirk 5 Nord (Bremen)
StadtbezirkBremen
Einwohner
100.384 (2017)
Höheunbekannt
kein Wert für Höhe auf Wikidata: Höhe nachtragen
Tourist-Info+49 (0)421 3080010
Bremen-Tourismus.de
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Deutschland
Reddot.svg
Bremen/Nord
Karte von Nord

Bremen/Nord ist der nördlichste Bezirk der Stadtgemeinde Bremen, der Hauptstadt des Landes Freie Hansestadt Bremen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Bremen/Nord erstreckt sich -abgetrennt von Bremen-Mitte durch den Hafenbereich- zwischen dem Werderland und dem Stadtteil Blumenthal entlang der Weser. Der Stadtteil Burglesum wird zusätzlich von der Lesum durchflossen, die in Vegesack in die Weser mündet. Durch die Lage gestaltet sich der Bezirk ähnlich einer selbständigen Kleinstadt, es hat sich bei Teilen der Bevölkerung durch die eigene Geschichte und die Entfernung zum Bremer Zentrum das Gefühl für eine gewisse Unabhängigkeit bewahrt. Bei Fahrten in das Bremer Stadtzentrum heißt es häufig „wir fahren nach Bremen“. Zwischen den drei Stadtteilen sind die Übergänge fließend, die Verwaltungsgrenzen spielen im täglichen Leben kaum eine Rolle.

Zu den 3 Stadtteilen gehören jeweils fünf Ortsteile:

1 Burglesum Burglesum in der Enzyklopädie Wikipedia Burglesum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurglesum (Q882731) in der Datenbank Wikidata 2 Vegesack Vegesack in der Enzyklopädie Wikipedia Vegesack im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVegesack (Q315005) in der Datenbank Wikidata 3 Blumenthal Blumenthal in der Enzyklopädie Wikipedia Blumenthal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBlumenthal (Q882474) in der Datenbank Wikidata
Burg-Grambke Vegesack Blumenthal
Werderland Grohn Rekum
Burgdamm Schönebeck Farge
Lesum Aumund-Hammersbeck Lüssum-Bockhorn
St. Magnus Fähr-Lobbendorf Rönnebeck

Anreise[Bearbeiten]

Anreise nach Bremen-Nord
Flugplatz Ganderkesee (Atlas Airfield Ganderkesee)

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • Vom 1 Flughafen Bremen Website dieser Einrichtung Flughafen Bremen in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Bremen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Bremen (Q665365) in der Datenbank Wikidata benötigt man mit Straßenbahn (Linie 6) und Regionalbahn RS 1 (Umsteigen in Hauptbahnhof) ca. 55 Minuten bis Vegesack. Andere internationale Flughäfen sind mehr als 2 Bahn-Stunden entfernt.
  • Der 2 Flugplatz Ganderkesee Flugplatz Ganderkesee in der Enzyklopädie Wikipedia Flugplatz Ganderkesee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlugplatz Ganderkesee (Q1433601) in der Datenbank Wikidata (Atlas Airfield Ganderkesee / ICAO-CODE: EDWQ) ist von Bremen-Nord über die Weserfähren mit dem PKW gut erreichbar (etwa 19 km ab Weserfähre Blumenthal). Aufgrund der existierenden Nachtfluggenehmigung und der schnellen Verkehrsanbindung ist der Flughafen Ganderkesee beliebt für den Geschäftsreiseflug und Luftsport.
  • Der 3 Flugplatz Hüttenbusch (EDXU) Flugplatz Hüttenbusch (EDXU) in der Enzyklopädie WikipediaFlugplatz Hüttenbusch (EDXU) (Q1433640) in der Datenbank Wikidata in der Nähe von Worpswede ist etwa 35 km entfernt. Er ist als Sonderlandeplatz klassifiziert und für Flugzeuge bis 2 t, Hubschrauber bis 5 t, selbststartende Motorsegler, und Ultraleichtflugzeuge zugelassen.
  • Der Flugplatz Bremerhaven-Luneort ist seit dem 01.03.2016 geschlossen.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • Die Anreise von 4 Bremen-Hauptbahnhof Bremen-Hauptbahnhof in der Enzyklopädie Wikipedia Bremen-Hauptbahnhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBremen-Hauptbahnhof (Q631094) in der Datenbank Wikidata nach Bremen-Nord ist am einfachsten mit der RS 1 RegioSBahn RS1. Sie fährt regelmäßig alle 15min nach Bremen-Nord (Bahnhalte Burg, 5 Lesum Lesum in der Enzyklopädie WikipediaLesum (Q4960517) in der Datenbank Wikidata, 6 St. Magnus St. Magnus in der Enzyklopädie WikipediaSt. Magnus (Q4960523) in der Datenbank Wikidata, 7 Schönebeck Schönebeck in der Enzyklopädie WikipediaSchönebeck (Q4960522) in der Datenbank Wikidata und Vegesack). Endhaltestelle ist 8 Bremen-FargeBremen-Farge (Q21296630) in der Datenbank Wikidata. Ein früher notwendiges Umsteigen im 9 Bahnhof Bremen-Vegesack Bahnhof Bremen-Vegesack in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Bremen-Vegesack im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Bremen-Vegesack (Q4960524) in der Datenbank Wikidata ist nicht mehr nötig. Die Strecke wird von der Nord-West-Bahn bedient.
  • Der 10 Bahnhof Bremen-Burg Bahnhof Bremen-Burg in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Bremen-Burg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Bremen-Burg (Q4960518) in der Datenbank Wikidata wird auch aus Bremerhaven angefahren.

Mit dem Auto[Bearbeiten]

Bremen-Nord ist über die A27 ideal an das Autobahnnetz angebunden. Von der Anschlussstelle Symbol: AS 16, Bremen-Nord zweigt die A270 ab, die alle 3 Stadtteile durchquert und im Ortsteil Rönnebek endet. Von hier führt die B74 weiter bis zur Weserfähre in Farge.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

  • Fernbuslinien enden in Bremen am 11 ZOB.
  • Es gibt die Möglichkeit, mit Bussen der BSAG nach Bremen-Nord zu kommen. Der Preis für einen Erwachsenen beträgt € 2,80 (Kinder € 1,45) mit dem Bus ( Preisstufe HB1) und mit dem Zug von Bremen. (Preise 2018)
  • An Wochenenden fährt ein Nachtbus.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Die Weser ist für Seeschiffe befahrbar; im Bereich des Stadtbezirks Nord gibt es Hafenanlagen / Anlegemöglichkeiten. Allerdings haben diese ihre Bedeutung in den vergangenen Jahren verloren.
  • Die Schifffahrtslinie Bremen - Bremerhaven legt auch in Vegesack, Blumenthal und Farge an. Die Anlegestellen befinden sich jeweils unmittelbar neben denen der Weserfähren.
  • Es gibt Autofähren in 12 Vegesack, 13 Blumenthal und 14 Farge. Die Fähren verkehren täglich 24 Stunden, ab 00:00 Uhr allerdings tw. nur 1 x stündlich.
  • Für Sportboote ist Bremen-Nord ideal erreichbar über die Weser und die Lesum. Gastliegeplätze sind vorhanden im 15 Rönnebecker Hafen beim Wassersportverein Blumenthal e.V., im 16 Vegesacker Hafen beim Kutter- und Museumshaven Vegesack e.V. sowie im 17 Grohner Yachthafen bei einem der dort ansässigen Vereine. Einige weitere Liegeplätze bieten auch die Wassersportvereine auf der Lesum.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Kirchen in Bremen-Nord
Lesum: St.-Martini-Kirche

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Die 1 St.-Martini-Kirche St.-Martini-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia St.-Martini-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt.-Martini-Kirche (Q2316501) in der Datenbank Wikidata liegt im Zentrum des Ortsteil Lesum auf einer Anhöhe in der Hindenburgstraße 30. Sie wurde 1779 eingeweiht.
  • Die 2 Grambker Kirche Grambker Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Grambker Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrambker Kirche (Q15111772) in der Datenbank Wikidata in der Straße "Hinter der Grambker Kirche 7" im Ortsteil Grambke wurde 1722 im Barockstil ohne Turm erbaut. 1864 erfolgte der Bau eines neugotischen, quadratischen Westturmes.
  • Die Kirche der Kirchengemeinde 3 St.-Magni in St. Magnus St.-Magni in St. Magnus in der Enzyklopädie Wikipedia St.-Magni in St. Magnus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt.-Magni in St. Magnus (Q18288301) in der Datenbank Wikidata befindet sich "Unter den Linden 24" in St. Magnus. Zur Kirchengemeinde St. Magni gehört auch die
  • 4 Holzkirche SchönebeckHolzkirche Schönebeck (Q26690171) in der Datenbank Wikidata, Filialkirche der Ev. St.-Magni-Gemeinde in Schönebeck
  • Die 5 Kirche St. Brigitta in Marßel im Ortsteil Marßel in der Göteborger Straße 36 wurde 1972 eingeweiht.
  • Die 6 Söderblomkirche in Marßel in der Stockholmer Str. 46 im Ortsteil Marßel wurde 1969 erbaut.
  • Die 7 Moorlose Kirche Moorlose Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Moorlose Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoorlose Kirche (Q1542040) in der Datenbank Wikidata in Mittelsbüren im Werderland wurde von 1846 bis 1847 im neugotischen Stil erbaut. Sie ist eine "Dependance" der Kirchengemeinde Grambke. Die Moorlosen Kirche mit ihrem farblich schön gestalteten Innenraum und den Wappenfenstern und der Friedhof sind einen Ausflug nach Mittelsbüren zu Lande und zu Wasser wert. Sie ist nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Gottesdienste finden 1x monatlich statt.
  • Die 8 Kirche der Stiftung Friedehorst Kirche der Stiftung Friedehorst in der Enzyklopädie WikipediaKirche der Stiftung Friedehorst (Q24007910) in der Datenbank Wikidata in Lesum hat eine kleine Kirche mit freistehendem Holz-Glockenturm auf ihrem Stiftungsgelände
  • Die 9 Neuapostolische-Kirche befindet sich in der Lesmonastraße 21

in Vegesack[Bearbeiten]

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • Die 19 Evangelisch-Reformierte Kirche Evangelisch-Reformierte Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Evangelisch-Reformierte Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEvangelisch-Reformierte Kirche (Q1380077) in der Datenbank Wikidata in der Landrat-Christians-Straße 78 ist ein neugotischer Backsteinbau und wurde 1879 als Ersatz für die abgebrochene alte Dorfkirche erbaut.
Der 20 Kirchturm der alten Kirche Blumenthal Kirchturm der alten Kirche Blumenthal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirchturm der alten Kirche Blumenthal (Q41488041) in der Datenbank Wikidata, ein Renaissance-Bau von 1604, dient seit 1933 als Gefallenen-Gedenkstätte.
  • Die 21 Martin-Luther-Kirche Martin-Luther-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia Martin-Luther-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMartin-Luther-Kirche (Q1903213) in der Datenbank Wikidata in der Wigmodistr. 33a ist ein neugotischer Backsteinbau und wurde 1901/02 erbaut.
  • Die 22 St.-Marien-Kirche St.-Marien-Kirche in der Enzyklopädie WikipediaSt.-Marien-Kirche (Q15848593) in der Datenbank Wikidata in der Fresenbergstraße 20 wurde ab 1858 in mehreren Abschnitten als neugotischer Backsteinbau errichtet.
  • Die 23 Christ-König-Kirche in der Dillener Straße 112 im Ortsteil Rönnebeck ist eine Filialkirche von St. Marien (Blumenthal)
  • Die 24 Paul-Gerhardt-Kirche im Ortsteil Rönnebeck, Lichtblickstraße 7, wurde 1955 erbaut.
  • Die 25 ev.-reformierte Kirche Rekum ev.-reformierte Kirche Rekum in der Enzyklopädie Wikipedia ev.-reformierte Kirche Rekum im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsev.-reformierte Kirche Rekum (Q23562871) in der Datenbank Wikidata im Pötjerweg 75 im Ortsteil Rekum gehört nicht zur Bremischen Evangelischen Kirche (BEK)
  • Die 26 ev. Kirche Bockhorn im Ortsteil Bockhorn, Himmelskamp 21, wurde 1959 erbaut.
  • Die 27 Neuapostolische Kirche wurde 1960 in Blumenthal in der Lüssumer Straße / Ecke Burgwall erbaut. Die Gemeinde Blumenthal gehört seit 2009 zur Gemeinde Vegesack. Reguläre Gottesdienste finden in der Kirche in Vegesack statt.
  • Die 28 ev.-ref. Kirche Rönnebeck-Farge ev.-ref. Kirche Rönnebeck-Farge im Medienverzeichnis Wikimedia Commonsev.-ref. Kirche Rönnebeck-Farge (Q41488273) in der Datenbank Wikidata in der Farger Str. 19 im Ortsteil Farge mit ihrem Friedhof und der 1905 erbauten Kapelle ist sehenswert.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Burgen, Schlösser und Paläste
Vegesack: Schloss Schönebeck

in Burglesum[Bearbeiten]

in Vegesack[Bearbeiten]

  • Das 29 Schloss Schönebeck Schloss Schönebeck in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Schönebeck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Schönebeck (Q1762053) in der Datenbank Wikidata ist ein Wasserschloss im Ortsteil Schönebeck. Der Schlossteich ist im Bereich des Schlosses der aufgestaute Teil der Schönebecker Aue, ein Geestbach, der über den Vegesacker Hafen in die Weser mündet. Das Schloss wurde um 1640 im Stil des Barock als norddeutsches Fachwerk errichtet und dient seit 1972 als Heimatmuseum. Außerdem wird das Schloss für Konzerte und Sonderausstellungen genutzt. Schwerpunkte des Museums sind der historische Walfang, die Anfänge der industriellen Entwicklung der Region am Beispiel der Keramikproduktion und der Tauwerkfabriken, der Beginn der Rettung Schiffbrüchiger, der Vegesacker Heringsfischerei und die Zeit der Segel- und Dampfschiffahrt von Vegesack aus in die Welt, außerdem der Afrika-Reisende Gerhard Rohlfs und der Südsee-Kapitän Eduard Dallmann. Jeden 3. Freitag im Monat finden im Schloss standesamtliche Trauungen statt. Die Museumskate steht für Geburtstage, Jubiläen und viele andere Anlässe zur Verfügung.
Anfahrt: Mit dem PKW A270,Anschlussstelle Symbol: AS 6, Grohn / St.Magnus / Schönebeck, oder mit der RS 1, Haltestelle „Schönebeck“, oder Haltestelle 90, Haltestelle "Bahnhof Schönebeck".

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • Die 30 Burg Blomendal Burg Blomendal in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Blomendal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Blomendal (Q1011084) in der Datenbank Wikidata wurde bereits 1354 erbaut. Die Burg war ursprünglich eine Wasserburg, weil die Burganlage im Zusammenfluß von Aue und Becke im Jahre 1354 errichtet wurde. Heute birgt sie ein Museum, das sich seiner Geschichte und der des Stadtteils widmet. Führungen geben einen Einblick in die Geschichte. Sie wird vom Heimatverein betrieben und steht für Veranstaltungen zur Verfügung.
  • Etwa 1883 ließ der Oldenburger Reeder und Konsul Oltmann Thyen auf dem Burgwall-Gelände sein 31 Thyens Schloss errichten. Das herrschaftliche Schloss mit der barock geschwungenen Freitreppe kostete damals sechzigtausend Goldmark. Es galt in der Erinnerung alter Blumenthaler als ein geradezu märchenhaftes Prachtstück. 1962 zerstörte ein durch zündelnde Kinder entfachter Brand das Gebäude so stark, dass es abgerissen werden musste.

Bauwerke[Bearbeiten]

in Burglesum[Bearbeiten]

Bauwerke in Burglesum
Burglesum, OT Lesum: Raschens Werft
  • Von 32 Raschens Werft Raschens Werft in der Enzyklopädie WikipediaRaschens Werft (Q41582099) in der Datenbank Wikidata existiert heute nur noch das ehemalige Wohnhaus.
  • Das 33 Lesumsperrwerk Lesumsperrwerk in der Enzyklopädie WikipediaLesumsperrwerk (Q1820984) in der Datenbank Wikidata wurde 1974 errichtet zum Schutz des Stadtgebietes vor einer Überflutung. Bei Wasserständen über +2,75 m über NN werden die Tore geschlossen. Die Lesum kann an dieser Stelle auf einer Klappbrücke überquert werden.
  • 34 Haus Seefahrt, Seefahrtstraße 25, 28759 Bremen. Tel.: +49 421 62 88 98, Fax: +49 421 62 76 77. Haus Seefahrt in der Enzyklopädie Wikipedia Haus Seefahrt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus Seefahrt (Q1590530) in der Datenbank Wikidata. Das Haus Seefahrt ist eine bereits 1545 gegründete Stiftung für Seeleute in Not. Haus Seefahrt besitzt in Bremen-Grohn den Seefahrtshof, eine parkähnliche Anlage von ca. 20.000 qm. Der Zugang führt durch das Seefahrtstor von 1665, erhalten trotz verschiedener Umzüge und der Kriegsfolgen. Die Stiftung [1] ist Ausrichter der im Bremer Rathaus stattfinden [2], dem ältesten fortbestehenden, sich alljährlich wiederholenden Brudermahl der Welt.
  • Das 35 Haus Lesmona Haus Lesmona in der Enzyklopädie Wikipedia Haus Lesmona im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus Lesmona (Q1590310) in der Datenbank Wikidata wurde um 1814 im Stil des Klassizismus erbaut und bildet zusammen mit dem 1905 erbauten 36 Hofmeierhaus Lesmona ein Ensemble, das ehemalige Landgut Lesmona. Das Haus Lesmona wurde nach 1980 durch das Künstlerehepaar Birgit und Jürgen Waller wieder aufgebaut und dient heute auch als Galerie. Ein Teil des Hofmeierhaus wurde bis 2011 durch die Freiwillige Feuerwehr St. Magnus genutzt, dann zu einem Wohnhaus umgebaut.
  • Im 37 Haus Blumenkamp Haus Blumenkamp in der Enzyklopädie WikipediaHaus Blumenkamp (Q41581837) in der Datenbank Wikidata ist heute eine Kindertagesstätte der AWO untergebracht. Dieses und diverse andere Gebäude des Komplexes sind Bestandteil des Stiftungsdorfs Blumenkamp der Bremer Heimstiftung.
  • Die 38 Strom-und Wasserversorgungszentrale Strom-und Wasserversorgungszentrale in der Enzyklopädie WikipediaStrom-und Wasserversorgungszentrale (Q41557206) in der Datenbank Wikidata wurde etwa 1902 als Wasserwerk erstellt.
  • Das 39 Haus Kränholm Haus Kränholm in der Enzyklopädie Wikipedia Haus Kränholm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus Kränholm (Q41530820) in der Datenbank Wikidata wurde 1896-1897 in einem Mischstil aus niedersächsischem Fachwerkbauernhaus und englischem Landhaus nahe der Lesumer Heerstraße errichtet. Es fiel dem Ausbau der Schnellstraße B 74 zum Opfer. In deutlich veränderter und um ein Geschoss reduzierter Form wurde 1971 ein neues Haus "Kränholm" erbaut.
  • Die 40 Lehnhofsiedlung Lehnhofsiedlung in der Enzyklopädie Wikipedia Lehnhofsiedlung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLehnhofsiedlung (Q1813264) in der Datenbank Wikidata entstand 1950 bis 1951 westlich des heutigen Friedehorstparks nach Plänen des Architekten Eberhard Gildemeister. Die eingeschossigen Wohnhäuser mit reetgedeckten Walmdächern sind mit Schleppgauben oder Dachfenstern versehen. Die Lehnhofsiedlung wurde 1973 unter Denkmalschutz gestellt.

in Vegesack[Bearbeiten]

Bauwerke in Vegesack
Vegesack, OT Schönebeck: Landhaus Lamotte, Hofmeierhaus
  • Das 41 Hofmeierhaus Hofmeierhaus in der Enzyklopädie WikipediaHofmeierhaus (Q41481338) in der Datenbank Wikidata des Landgutes Lamotte war einst der Sitz des Gutsverwalters, wurde 1911 erbaut und steht seit 2004 unter Denkmalschutz. Heute ist in dem Gebäude die Ökologiestation untergebracht. Das Hofmeierhaus bietet auch Räume für private Feiern und Seminare.
  • Der 42 Lange-Speicher entstand zwischen 1814 und 1821. Er gehörte zur Werft des legendären Vegesacker Schiffbauers Johann Lange. Nach dem Ende der Lange-Werft 1893 diente der Speicher lange Zeit als Salzlager der ehemaligen Bremen-Vegesacker Fischereigesellschaft. Der viergeschossige Hafenspeicher mit Ladegiebel und Aufzugswinde an der Südostfront ist der älteste erhaltene bremische Speicher. Im Gebäude befindet sich heute das sehenswerte Vegesacker Geschichtenhaus.
  • Der 43 Thiele-Speicher direkt am Hafen wurde um 1800 als Packhaus und Lagerhaus erstellt und 1973 unter Denkmalschutz gestellt. Er gehört mit mehreren anderen Gebäuden zur Denkmalgruppe Alte Hafenstraße 21-51. Seit 1983 nutzt der Fecht-Club Bremen-Nord e.V. (FCBN) den Speicher als Trainingsstätte und Vereinsheim. Im Speicher wird seitdem auf zwei Etagen mit insgesamt acht fest verlegten Bahnen gefochten.
  • Die 44 Loretta am Hafen entstand 1831 als Kontorhaus, Wohnhaus und Lagerhaus und wurde 1973 unter Denkmalschutz gestellt. Heute beherbergt das Gebäude wieder eine Gaststätte.
  • Die 45 Segelmacherei Hinrich MeyerdierksSegelmacherei Hinrich Meyerdierks (Q45980983) in der Datenbank Wikidata war lange Jahre in dem Haus in der Alten Hafenstraße 38 tätig. Das Gebäude stammt bereits aus dem Jahren um 1840, wurde dann 1973 mit mehreren anderen Gebäuden zur Denkmalgruppe Alte Hafenstraße 21-51 unter Schutz gestellt. Heute befindet sich dort der Laden 38, ein antiker Trödelladen.
  • In der 46 Weserstraße stehen viele sehenswerte, denkmalgeschützte Häuser ehemaliger Kapitäne sowie einige Villen betuchter Vegesacker Kaufleute und Reeder.
  • Die 47 Markthalle auf dem Sedanplatz wurde 2007 gebaut um das Zentrum in Vegesack aufzuwerten. Geplant war sie als eine schicke Schlemmerhalle. Die Vegesacker konnten damit, preislich eher im oberen Segment angesiedelt, nie was anfangen. So stand die Halle bald leer, mehrere Wiederbelebungsversuche sind gescheitert. Seit Anfang 2017 wird über einen Abriss spekuliert.
  • Das 48 Boots- und Vereinshaus Boots- und Vereinshaus in der Enzyklopädie WikipediaBoots- und Vereinshaus (Q45994063) in der Datenbank Wikidata an der Weserpromenade wurde 1927 durch den Architekten Ernst Becker im Stil der "Moderne 20er" erbaut und 1994 unter Schutz gestellt. Bis zum Auszug des Vegesacker Rudervereins 1974 diente es als deren Vereinshaus. Zur Zeit befindet sich ein Künstler-Atelier in dem Gebäude.
  • Die 49 Gezeitenstation an der Weserpromenade war einst eine Signalstation für die Schiffer auf der Weser. Mit ihren drei Masten zeigte sie die Wasserstände für die vorbeifahrenden Schiffe an. An dem ersten Mast wurden tagsüber Bälle und Kegel hochgezogen. Jeder Ball bedeutete einen Wasserstand von einem Meter über NN, jeder Kegel mit der Spitze nach oben 20 Zentimeter und jeder Kegel mit der Spitze nach unten zehn Zentimeter. Während der Dunkelheit konnten die Informationen anhand von verschiedenen Lampen an der zweiten Stange abgelesen werden. Am dritten Gestell zeigten Schifffahrtszeichen Behinderungen, Beschränkungen und Sturmwarnungen an. Ab 1978 veränderte sich die Kommunikation mit den Schiffen grundlegend. Die Kapitäne bekamen die Pegelstände über Funk mitgeteilt, sodass die Bälle und Kegel überflüssig wurden. 1989 wurde die offizielle Tätigkeit der Signalstation eingestellt. Später diente das Gebäude als Fahrkartenverkaufsstelle für die Ausflugsschiffe. Sie ist ein Relikt aus der Zeit der Schifffahrt des letzten Jahrhunderts. 1995 wurde die Gezeitenstation dem Verein MTV Nautilus übergeben. Seit Juli 2018 befindet sich hier eine interessante Ausstellung. Geboten werden Informationen über die Pegelstände der Weser etwa in Bremerhaven, Brake, Bremen und natürlich in Vegesack. Gleichzeitig soll Besuchern vermittelt werden, wie Tidenhub entsteht und was Ebbe und Flut bewirken.
  • Der 50 Schlepper Regina Schlepper Regina in der Enzyklopädie WikipediaSchlepper Regina (Q1254588) in der Datenbank Wikidata, am nördlichen Ende der Maritimen Meile, war 22 Jahre lang der Schlepper der Großwerft Bremer Vulkan und steht seit 1990 an Land. Er wird vom Verein MTV-Nautilus betreut und dient seit 2017 als Funkstation und Vereinsheim des Deutschen Amateur-Radio-Club (DARC), Rufzeichen DKOMTR. Zweimal im Monat sonntags kann man sich als Besucher dort erklären lassen, wie der Funk genau funktioniert und dabei den kompletten Schlepper besichtigen. Dabei kann auch der ungewöhnliche Voith-Schneider-Antrieb hautnah erlebt werden.
  • In der 51 Fröbelstraße 60-90 Fröbelstraße 60-90 in der Enzyklopädie WikipediaFröbelstraße 60-90 (Q41481623) in der Datenbank Wikidata im Ortsteil Fähr-Lobbendorf wurde 1939 eine Wohnanlage des Bremer Vulkan für Werksangehörige erbaut. Sie zählt heute zu den wenigen sehr gut und authentisch erhaltenen Siedlungen konservativer Prägung aus den 1930er Jahren in Bremen.

in Blumenthal[Bearbeiten]

Bauwerke in Blumenthal
Blumenthal: Rathaus
  • Das 52 Rathaus Blumenthal Rathaus Blumenthal in der Enzyklopädie WikipediaRathaus Blumenthal (Q18412434) in der Datenbank Wikidata wurde 1910 nach Plänen der Architekten August Abbehusen und Otto Blendermann gebaut. Es steht seit 1994 unter Denkmalschutz. Der alte Verwaltungssitz steht zur Zeit zum größten Teil leer. Für die Nutzung des Hauses werden Alternativen gesucht. Das dort bisher untergebrachte Ortsamt Blumenthal, eine örtliche Verwaltungsbehörde, befindet sich nunmehr in der Landrat-Christians-Straße 99A, ca. 200 m entfernt vom alten Rathaus.
  • Der 53 Wasserturm Blumenthal Wasserturm Blumenthal in der Enzyklopädie Wikipedia Wasserturm Blumenthal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasserturm Blumenthal (Q18632666) in der Datenbank Wikidata an der Mühlenstraße ist ein Backsteinbau in schlichten backsteinexpressionistischen Formen. Seine Flügelbauten werden heute als Kindertagesstätte genutzt. Der Wasserturm Blumenthal wurde 1993 in die Denkmalliste aufgenommen.
  • Das 54 Amtsgericht Amtsgericht in der Enzyklopädie WikipediaAmtsgericht (Q480579) in der Datenbank Wikidata an der Landrat-Christians-Straße (1896 bis 1899 gebaut und 1913/1914 erweitert) Das Gebäude nahm neue Reformtendenzen der Architektur auf, mit einer Rückbesinnung auf lokale Bautraditionen. Am Amtsgericht Blumenthal erinnert eine Gedenktafel an die mehrere Hundert politischen Gegner des NS-Regimes, die hier 1933/34 inhaftiert wurden und dann den Weg in Zuchthäuser und Konzentrationslager antreten mussten.
  • Die 1 Bremer Wollkämmerei Bremer Wollkämmerei in der Enzyklopädie Wikipedia Bremer Wollkämmerei im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBremer Wollkämmerei (Q907947) in der Datenbank Wikidata (BWK) hatte bis 2009 ihren Sitz in Blumenthal. Sie war ein weltweit tätiges Unternehmen in der Wolltextilindustrie und war weltweit lange Zeit das größte Unternehmen ihrer Art. Bis zu 5.000 Mitarbeiter waren in den 1950er Jahren bei der Bremer Woll-Kämmerei beschäftigt. 2012 wurden Teile des Betriebsgeländes als Ensemble und drei Gebäude als Einzeldenkmal unter Denkmalschutz gestellt. Die Stadt Bremen hat große Teile des ehemaligen Betriebsgeländes übernommen, um dort ein Gewerbegebiet zu entwickeln.
  • Das ehemalige 55 Hitlerjugendheim FargeHitlerjugendheim Farge (Q41488189) in der Datenbank Wikidata wurde 1939-1940 erbaut. Heute befindet in dem Gebäude ein Jugendfreizeitheim.
  • Im Ortsteil Rekum befindet sich die 1872 erbaute 56 Rekumer Windmühle Rekumer Windmühle in der Enzyklopädie Wikipedia Rekumer Windmühle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRekumer Windmühle (Q1408932) in der Datenbank Wikidata, Typ Erdholländer. Die Mühle dient zurzeit nur als Denkmal das man nur von Weitem besichtigen kann.

Denkmäler und Skulpturen[Bearbeiten]

Denkmäler und Skulpturen
Burglesum, OT St. Magnus: Bronzestatue von Baron Ludwig Knoop, 1994 von Klaus Homfeld, in Knoops Park

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Die Statue 57 "Baron Ludwig Knoop" "Baron Ludwig Knoop" in der Enzyklopädie Wikipedia"Baron Ludwig Knoop" (Q19295033) in der Datenbank Wikidata, 1994 von Klaus Homfeld, erinnert an den Bremer Großkaufmann Ludwig Knoop, dem Gründer von "Knoops Park", der hier im Schloss Mühlenthal wohnte.
  • Die Büste des 58 Admiral Brommy blickt am Lesumufer auf die Lesum. Brommy (Taufname: Karl Rudolf Bromme) wurde 1849 zum Oberbefehlshaber der Nordseeflotte im Rang eines Admirals ernannt, er kommandierte die erste deutsche Flotte.
  • Das 59 Magdalene-Pauli-Denkmal Magdalene-Pauli-Denkmal in der Enzyklopädie Wikipedia Magdalene-Pauli-Denkmal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMagdalene-Pauli-Denkmal (Q1883834) in der Datenbank Wikidata wurde 2001 unterhalb der Villa Lesmona im Knoops Park errichtet. Die Büste von Magdalene Pauli hält ein Liedblatt in Händen, auf dem der Text des Liedes „Daisy, Daisy“ wiedergegeben ist. Magdalena Pauli veröffentlichte unter dem Pseudonym Marga Berck ihre Briefe Sommer in Lesmona. 1951 erschien die Geschichte einer unerfüllten Liebe in Form eines Briefromans unter dem Titel Sommer in Lesmona und wurde ein großer Erfolg. Das Buch wurde 1985 unter der Regie von Peter Beauvais mit Katja Riemann in der Hauptrolle verfilmt.
  • Das 60 Gräfin-Emma-Denkmal Gräfin-Emma-Denkmal in der Enzyklopädie WikipediaGräfin-Emma-Denkmal (Q19284417) in der Datenbank Wikidata erinnert an die Ehefrau des "Graf von Liestmona". Emma galt als eine großzügige, fromme Frau, die nach dem Tode ihres Mannes die Kirche und die Armen mit reichlichen Schenkungen bedachte.
  • Die 61 "abstrakte Plastik"gestaltete der Bildhauer Gerhard Olbrich (1927-2010) für den Pausenhof der Schule Vor dem Heisterbusch in Bremen-Burglesum.
  • Die 62 "Zerbrochene Welt" aus Edelstahl von Claus Homfeld ist eine Montage plastisch durchgeformter, kleinteiliger Gebilde und spiegelglatter Flächen. Das Werk befindet sich auf dem Vorhof des Schulverbundes Lesum.
  • Der 63 Homfeld-Brunnen Homfeld-Brunnen in der Enzyklopädie Wikipedia Homfeld-Brunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHomfeld-Brunnen (Q1098581) in der Datenbank Wikidata stellt sozial- und kulturgeschichtliche Bezüge zum früheren Alltagsleben her und macht so Vergangenes anschaulich. Dargestellte Themen sind z. B. "Viehmarkt", "Fischhandel" und die "Lütten Lüüd".

in Vegesack[Bearbeiten]

  • Das Ensemble 64 "Ankunft und Abschied", 2001 von Thomas Recker, besteht aus 5 lebensgroßen Figuren, die zum Hafen bzw. zum Bahnhof blicken.
  • Der 65 Marktbrunnen "Entfaltung", 1980 von Bernd Altenstein, mit einem ca. 1,6 m hohen Sockel aus rotem Porphyr trägt eine 1,5 m hohe Bronzeskulptur.
  • Die 66 Fluke (Wal-Schwanzflosse), 1995 von Uwe Hässler, erinnert an die Wal- und Fischfang-Tradition Vegesacks. Der Bildhauer gestaltete eine aus den "Wellen" (wellenförmige Pflasterung mit grauem Granit) ragende Schwanzflosse (Fluke) eines Wals.
  • Die Plastik 67 Walkiefer, 1980 von Christa Baumgärtel, erinnert an die Walfang-Tradition Vegesacks und an einen im 18. Jahrhundert gestrandeten Wal. Der Bronze-Abguss ersetzte 1980 den früher dort stehenden originalen verwitterten Unterkiefer eines Blauwals von ca. 24 m Länge.
  • Der 68 Esel entstand unter der Leitung von Andreas Frömberg in der Bildhauerwerkstatt der JVA Bremen - Oslebshausen
  • Der 69 Wal, 1980 von Uwe Hässler, erinnert an die Zeit, in der von der Unterweser aus Schiffe zum Walfang nach Grönland ausliefen.
  • Der 70 Vogel, Datum und Künstler z. Zt. unbekannt, steht auf dem Sedanplatz.
  • Das Skulpturenensemble 71 "Begegnung", 1976 von Waldemar Otto: Zwei menschliche Figuren, ein Mann und eine rauchende Frau, stehen sich mit den Rücken gegenüber. Real findet kein Kontakt statt. Die Plastik steht beim Gustav-Heinemann-Bürgerhaus auf dem Sedanplatz.
  • Das 72 "Denkmal für Gerhard Rohlfs", 1961 von Paul Halbhuber, ist dem gebürtigen Vegesacker Afrikaforscher Gerhard Rohlfs (1831-1896) gewidmet. Auf den drei "Flügeln" sind sechs Reliefs mit Darstellungen besonders wichtiger Ereignisse aus Rohlfs Leben angebracht.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • Die 73 Sandsteinskulptur "0.T.", 1992 von Rainer Höding, befindet sich unter den Arkaden der ehemaligen Bremer Wollkämmerei in der Landrat-Christiansstraße.
  • 74 Abel mit der Mundharmonika, geschaffen 1955 von der Bildhauerin Marie-Luise Huber-Lentz, stellt den Titelhelden des 1932 erschienenen gleichnamigen Romans von Manfred Hausmann dar. Die Bronzeplastik des musizierenden Jünglings hockt leider heute versteckt hinter wuchernden Sträuchern und hohen Bäumen vor dem ehemaligen, heute leer stehenden, Büchereigebäude in Blumenthal an der Landrat-Christians-Straße.
  • 75 Die Lebensalter, 1987 von Andreas Frömberg, Bronzefigur, lebensgroß und Relief, 1,9 m x 2 m, zu Ehren des Schriftstellers Manfred Hausmann
  • Der 76 Brunnen, 1865 von Diedrich Kropp, Gusseisen auf Steinsockel. Der Brunnen ist ein Abguss des Kunsthandwerker-Brunnens nach dem Entwurf des Bremer Bildhauers Diedrich Kropp (1824-1913). Er wurde nach einer Restaurierung 2010 wieder in Wätjens Park aufgestellt.
  • Der 77 GedächtnistempelGedächtnistempel (Q41490989) in der Datenbank Wikidata, 1888 erbaut und nach 2005 mit Marmorbüste von Christian Heinrich Wätjen komplettiert, ist ein bedeutender Punkt in Wätjens Park.
  • Eine 78 Gedenkplatte erinnert an die Toten, die hier in einem Außenlager des KZ Neuengamme gequält und ermordet wurden. Zusätzlich zur Gedenkplatte befinden sich hier noch 2 lebensgroße Skulpturen von Paul Bichler.
  • Ein 79 Gedenkstein erinnert an den Landrat Paul Berthold, am Rande der Bahrsplate neben der Fährzufahrt.
  • Mehrere 80 Gedenksteine (Glacial erratics) erinnern an die - nicht unumstrittene- niederdeutsche Schriftstellerin Alma Rogge und den Schriftsteller Manfred Hausmann.
  • Das 81 Mahnmal "Vernichtung durch Arbeit", 1983 von Friedrich Stein, beim U-Boot-Bunker Valentin in Bremen-Farge wurde zum Gedenken an die beim Bau des Bunkers umgekommenen Zwangsarbeiter und KZ-Häftlinge aufgestellt.

Museen[Bearbeiten]

Museen
Vegesack: Der Museumshafen mit Einkaufszentrum Haven Höövt

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Das 82 Köksch un Qualm ist mehr als ein Museum. Im Salon wird man empfangen von der Dame des Hauses, in Waschküche und Küche herrscht geschäftiges Treiben und wer nicht aufpasst, hat gleich selber die Kaffeemühle in der Hand und muss mitarbeiten. Man ist im Heim der Familie Richtering. Stampfen, Schrubben, Mangeln – hier kann man die mitgebrachten T-Shirts selber waschen nach alt bewährter Methode und mit vollem Körpereinsatz und in der Waschküche Seife herstellen. Im oberen Stockwerk wird dem Tabak gehuldigt. Eine kleine Ausstellung erinnert an die ursprüngliche Bestimmung des Hauses: Die Herstellung von Zigarren.

in Vegesack[Bearbeiten]

  • 83 Schulschiff Deutschland, Zum Alten Speicher 15, 28759 Bremen (In der Lesummündung). Tel.: +49 (0)421 6587373, Fax: (0)421 6587374, E-Mail: . Schulschiff Deutschland in der Enzyklopädie Wikipedia Schulschiff Deutschland im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchulschiff Deutschland (Q315820) in der Datenbank Wikidata. Das Segelschulschiff Deutschland liegt an der maritimen Meile im Bremer Stadtteil Vegesack, dort wo die Lesum in die Weser mündet. Es das einzige, erhaltene Dreimast-Vollschiff und zugleich Segelschulschiff der deutschen Handelsschiffahrt, und heute ein einzigartiges Stück maritimer Geschichte. Es bietet tiefe Einblicke in die Ausbildung der Handelsschifffahrt des vergangenen Jahrhunderts. An Bord kann in 30 Außenkammern -mit jeweils 2 Kojen übereinander- übernachtet werden. Kojen, wie sie früher von den Seeleuten auf Seeschiffen genutzt wurden. Jeweils am ersten Samstag des Monats finden exklusive standesamtliche Trauungen an Bord im entsprechend dekorierten Kapitänssalon statt. Zu diesem besonderen Ereignis wird das Schiff geflaggt und ist nur für die Hochzeitsgäste geöffnet. Geöffnet: täglich 10:00 bis 18:00 Uhr (1. Samstag im Monat von 14:00 bis 18:00 Uhr). Preis: Erwachsene 3,- €, Kinder von 6 bis 14 Jahren 2,- €, Kinder von 3 bis 6 Jahren 0,50 €, Familien 8,-€.
  • 84 Vegesacker Geschichtenhaus, Zum Alten Speicher 5a, 28759 Bremen (neben dem Schulschiff, im "Lange-Speicher"). Tel.: +49 (0)421 89776640, Fax: +49 (0)421 69642266, E-Mail: . Das Vegesacker Geschichtenhaus ist ein "lebendiges" Museum, es macht die Stadtgeschichte von Bremen-Nord lebendig. In kleinen Theaterszenen entführen die Darsteller den Besucher in das Vegesack des 19. Jahrhunderts, es wird die legendären Lange-Werft besucht, es werden Gespräche mit Handwerkern über die Arbeit in dieser Zeit geführt oder man trinkt auf ein langes Leben in der Hafenschänke. Eine Spielführung durch die Ausstellung dauert in der Regel 45 bis 60 Minuten. Eine Galerie lädt zusätzlich zu einem Rundgang ein. Außerdem versprechen immer wieder neue Veranstaltungen Abwechslung. Geöffnet: Fr.&Sa: 11:00-17:00 Uhr, Di.-Do. nur angemeldete Gruppen. Preis: 4,80 €, unter 16 J. frei.
  • Das 85 Overbeck Museum Overbeck Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Overbeck Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOverbeck Museum (Q2042287) in der Datenbank Wikidata ist das einzige Museum in Bremen, das sich einem der fünf Gründungsväter der Künstlerkolonie Worpswede widmet – dem Maler Fritz Overbeck. Das sehenswerte Museum im denkmalgeschützten Alten Packhaus in der Alten Hafenstraße zeigt ganzjährig Werke des Malerpaares Fritz und Hermine Overbeck. (geöffnet: Di-So: 11:00 bis 18:00 Uhr]

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • 86 Denkort U-Boot-Bunker Valentin, Rekumer Siel, 28777 Bremen (im Ortsteil Farge). Tel.: +49 (0)421 69673670, E-Mail: . Denkort U-Boot-Bunker Valentin in der Enzyklopädie Wikipedia Denkort U-Boot-Bunker Valentin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkort U-Boot-Bunker Valentin (Q466256) in der Datenbank Wikidata. Der Bunker Valentin ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Weltkrieg. Er ist der größte freistehende Bunker Deutschlands mit einer Länge von 419 m, einer Breite von bis zu 97 m und mit einer Grundfläche von 35.375 m². Im Bunker mit seinen bis zu 4,5 m dicken Wänden und bis 7 m dicken Decken sollten ab Herbst 1945 an jedem 2. Tag ein U-Boot gebaut werden. Zum Bau des Bunkers wurden Tausende von Zwangsarbeitern aus ganz Europa eingesetzt: Zivilarbeiter ebenso wie Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Mehr als 1100 von ihnen starben während der Bauarbeiten. Nur noch wenige Spuren verweisen heute auf die Bunkerbaustelle und auf die Lager. Die Hinterlassenschaften der Rüstungslandschaft sind überwuchert. Geblieben ist der Bunker Valentin, ein einzigartiges und ein unübersehbares Relikt der nationalsozialistischen Rüstung für den Seekrieg. Er ist ein Ort der Erinnerung an den Krieg und an die Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft. Geöffnet: Di - Fr 10:00 - 16:00 und So 10:00 - 16:00 Uhr. Preis: kostenfrei, Führungen: 5,-/3,- €, Gruppenführungen nach Voranmeldung bis max. 25 Personen.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Straßen und Plätze
Burglesum OT Lesum: Hindenburgstraße mit St.-Martini-Kirche

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Der 87 Lesumer Markt mit der Friedenseiche ist der zentrale Punkt in Lesum. Die Kirche St. Martini, der "Alte Friedhof", die Hindenburgstraße und die Straße "An der Lesumer Kirche" bilden das Zentrum von Lesum.

in Vegesack[Bearbeiten]

  • Die 88 Maritime Meile erstreckt sich vom Bahnhof bis zur ehemaligen "Gläsernen Werft" und schließt sowohl den Museumshafen als auch den Stadtgarten ein. Der Vegesacker Hafen wurde bereits 1622 offiziell eröffnet und diente vor den Toren Bremens lange Zeit als maritimer Hauptumschlagplatz der Hansestadt. Später wurde er zum Zentrum der Loggerfischerei bis in die 70er Jahre des 20. Jahrhunderts. Der heutige Verein Museumshaven Vegesack e.V. unterhält jetzt den Hafen mit seinen über 20 Museumsschiffen. Die Hafeneinfahrt überspannt eine moderne, 1999 errichtete Fußgänger-Klappbrücke.
  • Der 89 "Utkiek" ist ein beliebter Platz auf der Maritimen Meile. Das "Havenhaus" ist heute ein beliebtes Hotel und Restaurant. Vor dem Gebäude befindet sich ein von der Bildhauerin Christa Baumgärtel angefertigter Bronzeabguss eines originalen Walkiefers. Rund um den "Utkiek" laden diverse weitere Gaststätten ein.
  • Der 90 Sedanplatz an der Einkaufstraße wird umrahmt von diversen öffentlichen Gebäuden, wie z. B. vom Finanzamt Bremen-Nord, vom fünfgeschossigen 21. Polizeirevier, dem Gustav-Heinemann-Bürgerhaus, der Vegesacker Markthalle und dem Ortsamt Vegesack mit dem Bauamt Bremen-Nord im ehemaligen Kaufhaus Hertie. Auf dem Platz wird auch der Vegesacker Markt abgehalten, ein Volksfest mit vielen Fahrgeschäften sowie Los- und Schießbuden. Der Wochenmarkt bietet an drei Tagen in der Woche (Di, Do, Sa, immer vormittags) eine vielfältige Auswahl an Obst & Gemüse, Käse, Fisch, Fleisch, Gewürzen, Backwaren, Blumen.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • Der 91 Marktplatz diente bereits seit 1834 als Marktplatz für das Umland. Hier wurden nicht nur Obst und Gemüse angeboten, es gab auch einen Viehmarkt. Der Markt wurde auf den Sportplatz am Müllerloch verlegt, und später wählte man wegen seiner zentralen Lage den Schillerplatz. Bis 2016 gab es wieder einen bescheidenen Wochenmarkt auf dem Marktplatz. Mangels Interesse wurde dieser aber ebenfalls eingestellt. Heute grüßen rund um den Marktplatz und in den angrenzenden Straßen (Mühlenstraße und Kapitän-Dallmann-Straße) nur noch leere Schaufenster.
  • Auf dem 92 Schillerplatz wurde früher einmal jährlich ein Volksfest abgehalten. Abgesehen von einigen wenigen Veranstaltungen ist der Platz heute weitgehend ungenutzt. An den angrenzenden Straßen befindet sich das Polizeirevier, die Freiwillige Feuerwehr und das DOKU Blumenthal, ein stadtteilgeschichtliches Dokumentationszentrum.
  • Der 93 Jenny-Ries-Platz (früher im Volksmund "Ständer" genannt) ist ein Verkehrsknotenpunkt an dem die Straßen aus Vegesack, Farge im Westen und dem Nachbarort Schwanewede im Norden zusammentreffen. Mehrere Buslinien treffen hier aufeinander, auch die Bahnlinie mit Haltepunkt Bremen-Blumenthal tangiert den Platz. Nach umfangreicher Umgestaltung wurde der Platz am 29.10.2017 wieder für den Verkehr freigegeben. Eine verbesserte Verkehrsführung vereinfacht den Übergang zwischen den Verkehrsträgern und soll ihn sicherer gestalten. Der Platz ist benannt nach der jüdischen Kaufmannsfrau Jenny Ries. Die 1867 geborene Jenny Ries hatte an disem Platz im Jahr 1900 ein Kaufhaus eröffnet. Sie führte das Kaufhaus, das damals als „erstes Haus am Platze“ galt, bis 1935. 1942 wurde sie nach Theresienstadt deportiert und im Vernichtungslager Treblinka ermordet. Vor dem nach wie vor an der Westseite des Platzes stehenden Gebäude des ehemaligen Kaufhauses –heute als Bürogebäude genutzt– erinnert ein Stolperstein an Jenny Ries.

Parks, Naturschutzgebiete[Bearbeiten]

Parks und Naturschutzgebiete
Burglesum OT St. Magnus: Knoops Park, Blick auf die Lesum

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Der bekannteste Park in Bremen Nord ist 1 Knoops Park Knoops Park in der Enzyklopädie Wikipedia Knoops Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKnoops Park (Q1273451) in der Datenbank Wikidata im Ortsteil St. Magnus, der eine Fläche von 65 Hektar umfasst. Rund 7 km Spazierwege führen auf herrlichen Alleen und romatischen Pfaden durch den Park, dessen Gründer Ludwig Knoop als lebensgroße Bronzestatue des Bildhauers Claus Homfeld den Besucher grüßt. Außerdem beinhaltet er mit 1600 Quadratmetern einen Blindengarten. Der Park ist nach dem Fabrikanten Baron Ludwig Knoop benannt, dem ehemaligen Eigentümer des Geländes. Seit der Konzerte der "Deutschen Kammerphilharmonie Bremen" zum Sommer in Lesmona hat der Park überregionale Bedeutung erlangt. Die 1 Jünglingshöhe bietet einen imposantesten Ausblick über die Weite der Lesumlandschaft. Ein Video stimmt hervorragend auf einen Besuch in Knoops Park ein. Nach einem Spaziergang im Park bietet das 1 Kunstcafé Kränholm Kaffee und süße Köstlichkeiten.
Am Ufer der Lesum führt entlang des Knoops Parks vom Lesumer Hafen bis fast zum Lesumsperrwerk der Admiral-Brommy-Weg.
Anfahrt: Am besten kann man den Park mit dem Auto (PKW-Parkplätze in der Nähe der Parkeingänge) oder mit dem Haltestelle 74/75 erreichen, Haltestellen "An Knoops Park" oder "Am Kapellenberg".
  • Der 2 Feldmarksee ist ein Eldorado für Naturliebhaber der von den Anwohnern auch liebevoll Erikasee genannt wird. Der See ist umgeben von fotogenen Birken, Eschen und einer naturnahen Schilfumsäumung. Der See, der direkt an die A 27 angrenzt, wurde in den Jahren 1971 bis 1973 im Zuge des Baus der Autobahn ausgehoben. Er steht seit dem 1. Juli 2009 unter Naturschutz, ist 8,9 ha groß und bis zu 18,6 m tief.
  • Der 3 Grambker See Grambker See in der Enzyklopädie WikipediaGrambker See (Q1542050) in der Datenbank Wikidata zählt zu den wenigen natürlich entstandenen Seen in Bremen, entstanden durch einen Durchbruch von Hamme und Wümme durch die Bremer Düne. Er wird aus Niederschlägen und Grundwasser gespeist. Im östlichen Bereich befindet sich ein Naturfreibad mit einem künstlich angelegten feinkörnigen Sandstrand.
  • Der 4 Burger See wird durch die Burger Heerstraße und die Bahnlinie dreigeteilt. Der Teil zwischen Burger Heerstraße und Bahn wird von Anglern (Verein) genutzt.
  • Der 5 Sportparksee Sportparksee in der Enzyklopädie WikipediaSportparksee (Q23786170) in der Datenbank Wikidata ist ca. 1,2 km lang und hat eine Tiefe von bis zu 9 Metern. Dadurch ist er auch für Taucher interessant. Es gibt Volleyballfelder, einen abgeteilten Badestrand mit separatem Kleinkindbereich, einen Kiosk und ein Toilettenhaus. Eine DLRG Station ist ebenfalls vorhanden. Auch Spaziergänger oder Jogger haben die Möglichkeit den See zu umrunden.
  • Der 6 Dunger See Dunger See in der Enzyklopädie Wikipedia Dunger See im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDunger See (Q1265754) in der Datenbank Wikidata im Naturschutzgebiet Dunger See wurde 1977 bis 1979 durch Baggerarbeiten geschaffen. Er wird durch Grundwasser gespeist. Am Ufer des Sees befinden sich im Norden und Süden des Naturschutzgebietes Beobachtungsstellen, die über Feldwege zu erreichen sind, vom südlichen Beobachtungsstand ist der größte Teil des Sees gut einsehbar.
  • Im 7 Friedehorstpark Friedehorstpark in der Enzyklopädie Wikipedia Friedehorstpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFriedehorstpark (Q1406800) in der Datenbank Wikidata liegt mit 32,5 m die höchste natürliche Erhebung Bremens. Der Friedehorstpark wurde etwa 1875 um das Landgut Lehnhof des Generalkonsuls, Bankiers und Senators Theodor Lürmann im landschaftlichen Stil angelegt. Der öffentlich zugängliche Park befindet sich im Eigentum der Bremischen Evangelischen Kirche.

in Vegesack[Bearbeiten]

  • Der fast 1 km lange 8 Stadtgarten Stadtgarten in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtgarten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtgarten (Q14912417) in der Datenbank Wikidata in Vegesack liegt parallel der Weser und bietet von mehreren am Hang gelegenen Punkten wie dem "Vegesacker Balkon" eine herrliche Aussicht auf Weser und das gegenüberliegende Ufer. Die Weserpromenade entlang des Ufers verbindet den Vegesacker Hafen mit der ehemaligen "Gläsernen Werft". Im Stadtgarten scheint sich die Flora des gesamten Erballs zu einem blühenden Kleinod verschmolzen zu haben, angelegt vor über 200 Jahren von dem Arzt und Botaniker Albrecht Wilhelm Roth. Damals brachten ihm befreundete Kapitäne Bäume und Sträucher aus fernen Ländern mit und begründeten damit das exotisch anmutende Antlitz des Stadtgartens. Die Liste der Gehölze ist beeindruckend.
  • Das Gelände der 9 Ökologiestation Ökologiestation in der Enzyklopädie WikipediaÖkologiestation (Q294966) in der Datenbank Wikidata im Norden des Ortsteils Schönebeck an der Grenze zu Niedersachsen bietet naturbelassenen Wald, Feuchtwiesen, Streuobstwiese, Bach, Teiche und Tümpel. Im Wald gibt es einen Naturerlebnispfad.
  • Das 10 NSG Hammersbecker Wiesen NSG Hammersbecker Wiesen in der Enzyklopädie Wikipedia NSG Hammersbecker Wiesen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNSG Hammersbecker Wiesen (Q1573775) in der Datenbank Wikidata ist ein 27,2 Hektar großes Naturschutzgebiet im Ortsteil Aumund-Hammersbeck. Es stehen seit 1986 unter Naturschutz und wird von der Beckedorfer Beeke durchflossen. Über 270 Pflanzenarten wachsen auf dem feuchten Grünland, darunter auch Bremens größtes Orchideen-Vorkommen. Daneben grasende Kühe, denn die Hammersbeker Wiesen sind eigentlich Weideland. Bewirtschaftet vom Biolandhof Bluenthal-Vey, tragen die Wiederkäuer zum Erhalt der Wiesen bei. Um die Artenvielfalt zu schützen, ist das Betreten verboten. Der Biolandhof-Vey bietet aber Führungen an. Der Hofladen ist nach Absprache geöffnet.
  • Die Umgebung des Schlosses Schönebeck im Tal der Schönebecker Aue ist parkähnlich geprägt.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • 11 Wätjens Park Wätjens Park in der Enzyklopädie Wikipedia Wätjens Park im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWätjens Park (Q2596294) in der Datenbank Wikidata in Blumenthal ist ein Landschaftspark, der bereits 1830 durch den Bremer Reeder Wätjen angelegt wurde und seit der Jahrtausendwende durch einen Förderverein wieder zum Leben erweckt wird. Der Park, der zu 2/3 zu Blumenthal und zu 1/3 zu Vegesack gehört liegt zwischen der Landrat-Christians-Straße und der Weser. Wätjens Schloss steht seit 1973 unter Denkmalschutz, der Park wurde 2007 als Gesamtanlage unter Denkmalschutz gestellt.
  • Die 12 Bahrsplate Bahrsplate in der Enzyklopädie WikipediaBahrsplate (Q1428174) in der Datenbank Wikidata in Blumenthal war einst eine Flussinsel und ist heute eine etwa 6 Hektar große, malerische Parkanlage unmittelbar an der Weser mit Blick auf vorüberfahrende Schiffe. Das darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass sich hier im Zweiten Weltkrieg ein Häftlingslager für Ostarbeiter und ab 1944 ein Außenlager des KZ-Neuengamme befand. Nach dem Krieg wurde die Bahrsplate zu einer Parkanlage umgestaltet, und zur Erinnerung an das KZ Bahrsplate wurde ein Mahnmal errichtet. Den westlichen Abschluss der Bahrsplate bildet der Rönnebecker Hafen, die Zufahrt zur Fähre sowie das Bootshaus Blumenthal.
  • Der 13 Dillener Park im Ortsteil Rönnebeck ist nur ca. 1 Hektar groß, wirkt aber durch den alten Baumbestand sehr charmant. Ein Teil des Parks liegt am Hochufer der Weser, dadurch ergeben sich schöne Aussichten bis weit hinein ins "Oldenburger Land" auf der gegenüberliegenden Weserseite. Vom Park kann man sehr schön unmittelbar entlang des Weserufers bis zur Fähre nach Farge wandern. Dort empfiehlt sich dann die Einkehr ins Fährhaus Farge.
  • Im Naturschutzgebiet 14 Eispohl/Sandwehen Eispohl/Sandwehen in der Enzyklopädie Wikipedia Eispohl/Sandwehen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEispohl/Sandwehen (Q1319541) in der Datenbank Wikidata kann man Dünen und von Kleingewächsen durchzogene Heideflächen erleben. Der Eispohl selbst ist eine in der Späteiszeit durch Wind- und Sandverwehungen geformte Senke die sich mit Wasser füllte. Eine nahe gelegene Brauerei nutzte die winterlich gefrorenen Eisblöcke als Kühlung für ihr Bier. Angrenzend an dieses Areal liegt die Neuenkirchener Heide. (pdf-Flyer)

Verschiedenes[Bearbeiten]

Aktivitäten[Bearbeiten]

in Burglesum[Bearbeiten]

  • Der Ortsteil Burg-Grambke grenzt an ein Industriegebiet, in dem sich auch die Stahlwerke Bremen befinden. Dort befinden sich auch mehrere Seen, in 2 davon darf man sogar baden, der Burger See ist erst 2002 ausgehoben worden, und frei von Blaualgen!!!
  • Wer einmal in diesem Ort gelebt hat, weiß diesen von der Natur umgebenen Stadtteil zu schätzen. Wer eher dem Stadtleben verbunden ist, muss des Öfteren bis zu 1 Std. in Kauf nehmen, um per Bus, Bahn usw. in die Bremer Innenstadt zu gelangen, die nächsten Bahnhöfe sind Bremen-Burg und Bremen-Oslebshausen. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten, erholsame Ausflüge zu machen, um dem Alltagsstress zu entkommen.
  • Für einen erholsamen Waldspaziergang muss man aber auch von Grambke aus etwa eine 3/4 Std. mit dem Auto einplanen. Kräuterkundige und Hobbybotaniker finden in dieser Gegend eher eine spärliche Vegetationsvielfalt vor. Um einige Pflanzen zu nennen: Artemisia vulgaris, Hieracium spp. (z.B. Orangerotes Habichtskraut), Humulus lupulus, Oenothera biennis, Lythrum salicaria, Solanum spp. (z.B. Schwarzer Nachtschatten), Hieracleum mantegazzium, Ulex spp. (gepflanzt), Lysimachia vulgaris, Papaver rhoeas + spp., + seltenes Sandglöckchen (lat. Name fehlt) usw... . Man sieht es=nichts besonderes!
  • Der 1 Hochseilgarten im Lehnhof Park Friedehorst besteht aus acht Hochseilelementen, 5 m bis 14 m hoch, und einer mobilen Niedrigseilanlage. Die hohen Elemente werden mit einem sogenannten „Tope Rope Sicherungssystem“ betrieben.
  • Der 2 Admiral Brommy Weg ist ein besonders reizvoller Wanderweg unterhalb von Knoops Park direkt an der Lesum entlang. Er führt vom Lesumer Hafen in westliche Richtung bis kurz vor das Lesumsperrwerk. Ein häufiger und nicht zu überhörender Brutvogel ist entlang des Admiral Brommy Wegs die Nachtigall.

in Vegesack[Bearbeiten]

  • 3 Freizeitbad Vegesack, Fährgrund 16-18, 28755 Bremen. Tel.: +49 (0)421 699130, E-Mail: . Es gibt ein Hallenbad und ein Freibad. Das Freibad ist nur während der Saison geöffnet. Das Schwimmbecken hat einen 1 und 3 Meter Sprungturm. Dazu gibt es verschiedene Schwimmbecken, 4 unterschiedliche Saunen, eine 60 Meter lange Wasserrutsche und eine 50 Meter lange Turborutsche. Geöffnet: Montag von 15:00 bis 20:00 Uhr, Dienstag von 08:00 bis 20:00 Uhr, Mittwoch von 08:00 bis 21:00 Uhr, Donnerstag und Freitag von 08:00 bis 20:00 Uhr, Samstag und Sonntag von 09:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erwachsene 4,80 €, Jugendliche von 12 bis 15 Jahre 3,80 €, Kinder unter 12 Jahre 3,30 €.
  • Bootcharter: Am Vegesacker Hafen gibt es Angebote zur Bootscharter mit und ohne "Skipper" (Segelschiffe mit Hilfsmotor und reine Motorboote).

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • 4 Freibad Blumenthal, Am Freibad 5, 28779 Bremen (im Ortsteil Lüßum). Tel.: +49 (0)421 69644461, E-Mail: . Im Freibad gibt es ein 50 Meter Schwimmbecken, dazu ein Nichtschwimmer- und ein Kinderbecken, eine Breitwasserrutsche und einen Sprungturm mit 1, 3 und 5 Meter Höhe. Geöffnet: Montag bis Freitag von 07:00 bis 19:00 Uhr, Samstag von 12:00 bis 19:00 Uhr, Sonntag und Feiertag von 10:00 bis 19:00 Uhr, witterungsbedingte Änderungen der Öffnungszeiten möglich. Preis: Erwachsene 4,40 €, Jugendliche von 12 bis 15 Jahre 3,40 €, Kinder unter 12 Jahre 2,80 €.
  • 2 DOKU Blumenthal, Heidbleek 10, 28779 Bremen. Tel.: +49 (0)421 6039079, Fax: +49 (0)421 64372195, E-Mail: . Das DOKU-Blumenthal wurde 1998 als Stadtteilgeschichtliches Dokumentationszentrum gegründet. Im Laufe der Zeit wurde daraus ein lebendiges Zentrum mit einer ganz typischen Mischung von tätiger Kreativität engagierter Laien bis hin zu kunstvollen Vorträgen von Profis. Es gibt ein reichhaltiges Programmangebot für verschiedenste Interessen, es ist ein Treffpunkt unterschiedlichster Gruppen ebenso wie als fundierte Recherchehilfe für Wissenschaftler und schlicht auch Veranstaltungsort für Kurse, Workshops, Veranstaltungen, Ausstellungen

Einkaufen[Bearbeiten]

in Burglesum[Bearbeiten]

  • In der 1 Hindenburgstraße im Ortsteil Lesum findet man viele nette kleine Geschäfte.

in Vegesack[Bearbeiten]

  • In Bremen-Vegesack direkt am Hafen gibt es das Einkaufszentrum 2 Haven-Höövt, dass 2003 eröffnet wurde und durch sein Aussehen eher an in Schiff erinnert. Das Haven Höövt liegt ziemlich zentral neben dem Bahnhof-Vegesack. Es hat Platz für rund 65 Geschäfte. In der Lounge fanden regelmäßig Veranstaltungen und Ausstellungen statt. Allerdings stehen aktuell diverse Ladenflächen leer, der vordere Teil soll in 2018 abgerissen werden und einer Wohnbebauung weichen.
  • Außerdem gibt es die miteinander verbundenen Fußgängerzonen und Einkaufspassagen in der 3 Gerhard-Rohlfs-Straße und der 4 Reeder-Bischoff-Straße mit zahlreichen Geschäften, Kleinläden und Restaurants ca. 500m vom Bahnhof Vegesack entfernt.
  • Entlang der 5 Lindenstraße im Ortsteil Aumund gibt es diverse Geschäfte für den täglichen Bedarf.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • Im 6 Blumenthal-Center in der Weserstrandstraße an der Bahrsplate haben sich mehrere Einkaufsmärkte niedergelassen. Das seit diversen Jahren bestehende Zentrum wurde 2016 um weitere 2.600 m² Verkaufsfläche vergrößert.
  • Im 7 Gewerbegebiet Striekenkamp im Ortsteil Rönnebek haben sich viele kleine und mittlere Unternehmen aus den Bereichen Logistik, Dienstleitung, Produktion, Handwerk und Einzelhandel angesiedelt. Dort ist ein breites Angebot an Nahversorgern mit umfangreichen Einkaufsmöglichkeiten zu finden. Es ist durch die direkte Anbindung an die A270, die Bahn und den ÖPNV gut erreichbar.
  • Im Zentrum von Blumenthal rund um den Marktplatz gibt es heute nur noch wenige Geschäfte. Die Politik bemüht sich seit einigen Jahren um eine Wiederbelebung.

Küche[Bearbeiten]

Restaurants und Hotels
Vegesack: Gaststätte Grauer Esel am Hafen

Die Küche in Bremen-Nord ist natürlich -wie auch in Bremen- überwiegend international. Viele Restaurants und Gaststätten haben aber ihren Schwerpunkt auf die norddeutsche Küche gelegt. So dominieren rund um den Utkiek in Vegesack Betriebe mit typisch norddeutschen Gerichten, z. B. Fisch, Labskaus und in den Wintermonaten Grünkohl.

in Burglesum[Bearbeiten]

in Vegesack[Bearbeiten]

  • 2 Grauer Esel, Am Vegesacker Hafen 10, 28757 Bremen. Tel.: +49 (0)421 662291.Grauer Esel (Q45980821) in der Datenbank Wikidata. Der „Graue Esel“ entstand 1777 als Stallgebäude des Havenhauses. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde aus dem Stall eine Hafenschenke. Den Namen „Grauer Esel“ bekam das Lokal erst im Jahr 1910. Gemütliche, maritime Einrichtung, Biergarten. Seit Oktober 2016 unter Leitung der "Strandlust". Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Geöffnet: Täglich 11:30 Uhr bis 15:00 Uhr und 17.30 bis ?.
  • 3 Hotel & Restaurant Havenhaus, Am Vegesacker Hafen 12, 28757 Bremen-Vegesack (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 664093, E-Mail: . Hotel & Restaurant Havenhaus in der Enzyklopädie WikipediaHotel & Restaurant Havenhaus (Q1591514) in der Datenbank Wikidata. Das Havenhaus entstand 1645-1648 als Amtshaus, Hafenamt und Wohnhaus des Hafenmeisters. Trotz mehrfacher Umbauten sich das Havenhaus seinen historischen und maritimen Charme bewahrt. Es ist kein Restaurant, in dem man mal eben schnell einkehrt. Als Gast sollte man sich die Zeit nehmen, den Aufenthalt hier zu genießen. Seit Oktober 2016 unter Leitung der "Strandlust". Das Gebäude steht unter Denkmalschutz.
  • 4 Zum Fährhaus, Am Vegesacker Hafen 14, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)172 4145018.Zum Fährhaus (Q45992024) in der Datenbank Wikidata. Mehr Kneipe als Restaurant. Es bietet Live-Musik, Snacks, nette Gäste und gute Laune. Das Gebäude steht unter Denkmalschutz. Geöffnet: Mo. - Fr. ab 15:00 Uhr, Sa. So. ab 12:00 Uhr.
  • 5 Hafenwirt Vegesacker Junge, Am Vegesacker Hafen 15, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 69892469. Traditionelle Gastronomie, schmackhaftes, rustikales Essen in einer mit viel altem Holz gestalteten Hafenkneipe mit Blick auf die Weser. In den Sommermonaten sitzt man draußen am Utkiek und genießt die Aussicht.
  • 6 Goden Wind, Rohrstr. 5, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 652575, E-Mail: . International - maritime Küche und viele Fischgerichte. Herrlicher Ausblick auf die Weser, nahe am Vegesacker Hafen und Fähranleger. Wheelchair-red3.png Geöffnet: Di-Sa: 11:30-15:00 Uhr und 18:00-22:00 Uhr, So: 10:30-24:00 Uhr.
  • 7 Restaurant Strandlust, Rohrstraße 11, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 66090, Fax: +49 (0)421 6609111, E-Mail: . Renommiertes Restaurant, durch moderne Cross-Over-Küche hat man die Wahl zwischen exotischen Spezialitäten, regionalen Gerichten und saisonalen Angeboten, im 4-Sterne-Hotel mit großer Fensterfront mit Blick auf die Weser, schöne Terrasse an der Weserpromenade, Biergarten
  • 8 Zur gläsernen Werft, Schulkenstraße 2, 28755 Bremen (Auf der Hochwasserschutzmauer, neben dem Schlepper "Regina"). Tel.: +49 (0)421 6989489, Fax: +49 (0)421 6989490, E-Mail: . Direkt an der Weser am Ende des Vegesacker Stadtgarten, teilweise überdachte Sommer-Terrasse, durch die Rundum-Verglasung hat man einen wundervollen Ausblick auf die Weser. Das Restaurant ist trotz der erhöhten Lage barrierefrei Wheelchair-green3.png. Gerichte von der wöchentlich wechselnden Mittagskarte recht preiswert. Geöffnet: Di.-So.:ab 10.00 Uhr.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • 9 Bootshaus Blumenthal, Weserstrandstraße 19, 28779 Bremen (Am Rönnebecker Hafen, unweit des Fähranlegers). Tel.: +49 (0)421 600433, Fax: +49 (0)421 600 433. Clubhaus des Wassersportverein Blumenthal e.V. mit öffentlichem Restaurant mit deutsch- mediterran inspirierter Küche Geöffnet: Di.-Sa.: 12:00-15:00 / 17:00 bis ?? , So.: ab 12:00 durchgehend.
  • 10 Fährhaus Farge, Wilhelmshavener Str.1, 28777 Bremen (Im Ortsteil Farge unmittelbar am Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 688600, Fax: +49 (0)421 6886066, E-Mail: . Stilvolles Restaurant mit gehobener Küche (Spezialitätenwochen) in einem eleganten und ungezwungenen Ambiente. Bei schönem Wetter lädt die Panoramaterrasse mit direktem Blick auf die Weser zum Verweilen ein. Beliebter Ort für Veranstaltungen, Feste & Tagungen. Geöffnet: täglich 12:00-22.00 Uhr.

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Camping[Bearbeiten]

  • Der 1 Stellplatz Bremer Schweiz im Ortsteil Lesum bietet Platz für sieben Reisemobile. Strom- und Wasseranschlüsse und Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Stellplatzgebühr: 5,- €/Nacht.
  • Der 2 Stellplatz Maritime Meile in der Schulkenstraße in Vegesack hat zwar nur Platz für 5 Wohnmobile, dafür hat er aber ganzjährig geöffnet, Strom- und Wasseranschlüsse und Ver- und Entsorgungseinrichtungen, Stellplatzgebühr: 5,- €/Nacht.
  • Der 3 Wohnmobilstellplatz am Weserufer liegt in Lemwerder (auf der Vegesack gegenüberliegenden Weserseite) direkt am Weserufer. Der Platz ist kostenfrei, ganzjährig nutzbar, aber ohne Ausstattung.
  • Der 4 Reisemobilhafen Lemwerder liegt ebenfalls in Lemwerder (auf der Vegesack gegenüberliegenden Weserseite). Der "Reisemobilhafen" liegt nahe zur Ortsmitte, bietet Platz für 50 Wohnmobile und hat eine Stromversorgung, einen Wasseranschluss und darüber hinaus eine Entsorgungseinrichtung sowie einen Grillplatz. Stellplatzgebühr: 3,- €/Nacht.
  • Der 5 Stellplatz am Fähranleger liegt in Motzen (auf der Blumenthal gegenüberliegenden Weserseite) unmittelbar neben dem Fähranleger. Er ist kostenlos, ganzjährig nutzbar, Strom und Entsorgung vorhanden, und bietet Platz für 4 Mobile.
  • 6 Campingplatz Juliusplate, Juliusplate 4, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 1666, Fax: +49 (0)4406 928949, E-Mail: . Der Campingplatz liegt in unmittelbarer Nähe zur Weser an einem Sandstrand. Es gibt 2 Dusch- und Toilettenhäuser und einen kleinen Lebensmittelladen. Der Platz ist ab Mitte April bis Ende September geöffnet. Er ist gut erreichbar über die Fähre in Farge
  • 7 Campingplatz Kap-Horn, Rekumer Siel, 28777 Bremen (Unmittelbar am Weserufer im Außendeichgelände). Tel.: +49 (0)421 530525, Mobil: +49 ()0162 9O26132, E-Mail: . Clubplatz des LV Weser-Ems e.V. im DCC. Der Platz liegt direkt an der Seewasserstraße. ldealer Blick auf die Seeschiffe, Ausflugs-, Sport-u. Segelboote. Platzbeschreibung: einfach nur ruhig, schön und nochmal schön, ohne Zäune und Gartenzwerge. Kein Strom, kein Trinkwasser, Sanitärcontainer., Chemie Entsorgung möglich. Einkaufsmöglichkeiten, Restaurant, Apotheke im Umkreis von ca. 3km

Hotels und Pensionen[Bearbeiten]

in Burglesum[Bearbeiten]

in Vegesack[Bearbeiten]

  • 9 Pension Weserblick, Rohrstr. 5, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 6593725, E-Mail: . Pension mit Einzel- und Doppelzimmern im Hause des Restaurant Goden Wind am Utkiek. Appartements für bis zu 4 Personen in einer Entfernung von ca. 10 Gehminuten. Preis: DZ ab 77,50 €/Nacht.
  • 10 Strandlust Vegesack, Rohrstraße 11, 28757 Bremen (direkt am Utkiek und Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 66090, Fax: +49 (0)421 6609111, E-Mail: . Direkt am Weserufer gelegenes Hotel mit 52 Zimmern, Suiten und Apartments. Die Standardzimmer sind recht klein. Am schnellsten in der Bremer Altstadt ist man, wenn man vom Bahnhof Bremen-Vegesack, der vom Hotel in 7 Minuten zu Fuß zu erreichen ist, mit dem Zug fährt (reine Fahrtzeit: 29 Minuten). Parkplatz. Hauseigenes Restaurant mit großer Fensterfront mit Blick auf die Weser, schöner Terrasse an der Weserpromenade, Biergarten. Preis: ab € 139 inkl. Frühstück.

in Blumenthal[Bearbeiten]

  • 11 Union, Landrat-Christians-Str.113, 28779 Blumenthal (Im Zentrum am Marktplatz). Tel.: +49 (0)421 690590, E-Mail: . Kleines Hotel mit Restaurant und Bistro im Zentrum von Blumenthal. Preis: DZ ab 90,- €/N.
  • 12 Ringhotel Fährhaus Farge, Wilhelmshavener Str.1, 28777 Bremen (Im Ortsteil Farge unmittelbar am Fähranleger). Tel.: +49 (0)421 688600, Fax: +49 (0)421 6886066, E-Mail: . Traditionsreiches vier Sterne Hotel mit 45 Zimmern, familiär und persönlich geführt. Zimmer teilweise mit direktem Blick auf die Weser. Beliebter Ort für Veranstaltungen, Feste & Tagungen. Im Haus gibt es ein nettes Restaurant, ebenfalls mit tollem Weserblick. Preis: DZ ab 92,- €.

Ausflüge[Bearbeiten]

Von Bremen-Nord ist man aufgrund der vielfältigen Verkehrsanbindungen schnell bei den Ausflugszielen:

  • Künstlerkolonie 4 Worpswede Website dieser Einrichtung Worpswede in der Enzyklopädie Wikipedia Worpswede im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWorpswede (Q269174) in der Datenbank Wikidata Von Vegesack sind es mit dem PKW ca. 25 km, mit dem Schiff ca. 2 3/4 Std. Es gibt auch die Möglichkeit, ab Bahnhof Burg mit dem Moorexpress, einem historischen Bahntriebwagen (mit Fahrradmitnahme!), nicht nur nach Worpswede zu gelangen, sondern darüberhinaus auch Bremervörde und Stade zu besuchen. Der Moorexpress verkehrt von Mai bis Oktober jeden Sonnabend, Sonntag und an Feiertagen und erlaubt einen bis zu 4-stündigen Aufenthalt in Stade. (ausführliche Broschüre als pdf)
  • 5 Fischerhude Website dieser Einrichtung Fischerhude in der Enzyklopädie Wikipedia Fischerhude im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFischerhude (Q252834) in der Datenbank Wikidata (Von Vegesack mit dem PKW ca. 36 km)
  • Oldenburg (Von Fähre Farge mit dem PKW über die Weserfähre ca. 25 km)
  • Bremerhaven (Von Vegesack mit dem PKW über die A27 ca. 49 km, mit dem Schiff ca. 2 1/2 Std.)
  • Cuxhaven (Von Vegesack mit dem PKW über die A27 ca. 83 km)
  • Nordsee

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

  • Hal över bietet regelmäßig Schiffsfahrten nach Bremerhaven mit diversen Anlegestellen: Pier 2 (Waterfront), Mittelsbüren, Vegesack, Blumenthal, Farge, Brake und Nordenham. Die Rückfahrt startet um 15:15 Uhr. Da die Fahrt ab Bremen jeweils 3 1/2 Stunden dauert, wäre beim Tagesausflug der Aufenthalt in Bremerhaven auf 3 (sonntags 2 Stunden) Stunden begrenzt, wenn beide Fahrten mit dem Schiff durchgeführt werden. Daher wäre es erwägenswert, mindestens eine Fahrt mit der Bahn zu planen.
  • Ausflugsfahrten führen von Bremen nach Oldenburg mit Zusteigemöglichkeiten in Vegesack, Blumenthal und Elsfleth und nach Verden.
  • Von Vegesack führt einmal monatlich eine sehr schöne Ausflugsfahrt über die 94 Lesum Lesum in der Enzyklopädie Wikipedia Lesum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLesum (Q445963) in der Datenbank Wikidata –vorbei an Knoops Park–, durch die Schleuse in 6 Ritterhude Ritterhude in der Enzyklopädie Wikipedia Ritterhude im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRitterhude (Q657288) in der Datenbank Wikidata und dann über die 95 Hamme Hamme in der Enzyklopädie Wikipedia Hamme im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHamme (Q481592) in der Datenbank Wikidata bis nach Worpswede. Da man auch auf dieser Tour Fahrräder mitnehmen kann, bietet sich eine Rückfahrt per Fahrrad an.
  • Mit dem Schiff geht es auch direkt bis zum Weserstadion zu allen Heimspielen des SV-Werder (Details: hier)
  • Auf nahezu allen Schiffsausflügen ist die Fahrradmitnahme möglich. Dadurch lassen sich interessante Rundtouren gestalten.

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Postleitzahl28237, 28717, 28719, 28757, 28759, 28755, 28777, 28779
Vorwahl0421

Die Bremer Touristik-Zentrale unterhält in Bremen-Nord kein eigenes Büro, persönliche Kontakte sind nur möglich in der 3 Tourist-Information Marktplatz / Langenstraße in der Innenstadt in der Langenstraße (am Markt) und in der 4 Tourist-Information Hauptbahnhof.

In Kooperation mit dem Kultur-Büro Bremen-Nord gibt es einen 5 Info-Point im Kito in der Alten Hafenstraße 30 in Vegesack. Dieser hat von Donnerstag bis Sonntag jeweils von 11:00 bis 18:00 Uhr geöffnet.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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