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Berne

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Berne
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Berne ist eine Gemeinde in der Wesermarsch in Niedersachsen. Das großflächige und dünn besiedelte Gemeindegebiet wird im Nordwesten durch die Hunte und im Nordosten durch die Weser begrenzt. Nördlich von Berne ist die Stadt Elsfleth. Durch Berne fließt der gleichnamige Fluss. Die Berne mündet in die Ollen, einem Nebenfluss der Hunte.

Hintergrund[Bearbeiten]

Wappen Berne
Karte von Berne

Anreise[Bearbeiten]

Karte der Regio-S-Bahn Bremen-Niedersachsen

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

  • 1 Flughafen Bremen Website dieser Einrichtung (City Airport / Bremen Airport Hans Koschnick, IATA: BRE), Flughafenallee 20, 28199 Bremen. Tel.: +49 (0)421 559 50, Fax: +49 (0)421 559 54 74, E-Mail: . Flughafen Bremen in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Bremen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Bremen (Q665365) in der Datenbank WikidataFlughafen Bremen auf FacebookFlughafen Bremen auf YouTube. Der Flughafen Bremen ist der nächste Verkehrsflughafen mit internationalen Verbindungen. 1 Stunde Fahrtzeit mit der Bahn und rund 40 Minuten mit dem Auto, Fahrtstrecke von 30 km.
  • 2 Flugplatz Ganderkesee (Atlas Airfield Ganderkesee, ICAO: EDWQ), Otto-Lilienthal-Str. 23, 27777 Ganderkesee. Tel.: +49 (0)4222 80 54 60, Fax: +49 (0)4222 20 11, E-Mail: . Flugplatz Ganderkesee in der Enzyklopädie Wikipedia Flugplatz Ganderkesee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlugplatz Ganderkesee (Q1433601) in der Datenbank WikidataFlugplatz Ganderkesee auf FacebookFlugplatz Ganderkesee auf Instagram. Der in der Nähe liegende Flugplatz Ganderkesee ist ein Verkehrslandeplatz für den Geschäftsreiseflug und Luftsport. Von dort benötigt man mit dem Auto über die Bundesstraße B212 rund 30 Minuten und hat eine Fahrtstrecke von 25 km.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

3 Bahnhof Berne, Bahnhofstraße 4. Bahnhof Berne in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof Berne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof Berne (Q4894097) in der Datenbank Wikidata. Der Bahnhof Berne wird im Stundentakt von der NordWestBahn mit der Linie RS 4 bedient

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Die Buslinie 450, der sogenannte Deichläufer, der Weser-Ems Busverkehr GmbH fährt stündlich ab Delmenhorst Bahnhof über Lemwerder (Fähre nach Bremen-Vegesack), Berne/OT Motzen (Fähre nach Bremen-Blumenthal) und Berne/OT Weserdeich (Fähre nach Bremen-Farge).

Auf der Straße[Bearbeiten]

Von der Autobahn A28, Anschlussstelle Symbol: AS 19 Ganderkesee-West, kommt man zur Bundesstraße B212, die durch Berne in Richtung Elsfleth und Brake führt. Achtung: Im Ortskern von Berne ist die Bundesstraße so schmal, dass es keine Fahrbahnmarkierung gibt und Vorfahrt zu gewähren ist! Eine Ortsumgehung befindet sich im Bau.

Die Verlängerung der Autobahn A270 ist die Bundesstraße B74, die nach Querung der Weser mit der Fähre, Anschluss an die Bundesstraße B212 hat.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es gibt zwei Fähren im Gemeindegebiet zur Querung der Weser nach Bremen-Nord. Die 4 Weserfähre Berne-Farge und die 5 Weserfähre Motzen-Blumenthal. Betrieben werden sie durch die FBS Fähren Bremen-Stedingen GmbH.

Mit dem Fahrrad (optional)[Bearbeiten]

Die Radfernwege Deutsche Sielroute, Hunte-Radweg und Weser-Radweg führen durch Berne.

Mobilität[Bearbeiten]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

St.Marienkirche, Warfleth
  • 1 Arboretum Neuenkoop, Neuenkooper Straße 64, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 224536, E-Mail: .Arboretum Neuenkoop auf Facebook. In diesem Garten wachsen neben heimischen Arten auch viele subtropische Pflanzen. In der Gärtnerei können Pflanzen für den eigenen Garten gekauft werden. Geöffnet: Von Anfang April bis Ende Oktober jeweils Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr. Preis: Erwachsene 7,50 €, Ermäßigt 5,- €.
  • 2 St. Marienkirche Warfleth (Schifferkirche Warfleth), Deichstraße 120, 27804 Berne (im OT-Warfleth, unmittelbar am Deich). Tel.: +49 (0)4406 272, E-Mail: . St. Marienkirche Warfleth im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Marienkirche Warfleth (Q66736108) in der Datenbank Wikidata. Wegen der engen Verbundenheit der Bevölkerung mit der Schifffahrt wird die St-Marien Kirche auch als Schifferkirche bezeichnet. Der Grundbestand des Bauwerkes wird auf das erste Viertel des 15. Jahrhunderts geschätzt. Lange Jahre Stützte der nordöstliche Teil der Außenmauer der Kirche den Deich. Seit der verheerenden Sturmflut von 1962 wird die Kirche durch eine Spundwand geschützt. Dadurch konnte die Außenmauer wieder freigelegt werden. In der Kirche finden häufig Konzerte statt, sie wird daher auch Konzertkirche St. Marien genannt.
  • 2 Storchenpflegestation Wesermarsch, Storchenweg 6, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 1888, E-Mail: .Storchenpflegestation Wesermarsch auf Facebook. Die ehrenamtlich betriebene Storchenpflegestation kümmert sich seit über 20 Jahren hauptsächlich um kranke und verletzte Störche. Die Baumbrutkolonie der Weißstörche in Berne-Glüsing ist einzigartig in Deutschland. Auch in Europa ist eine Kolonie in Bäumen zu einer echten Seltenheit geworden. Hier finden sich alljährlich Störche in großer Zahl (über 40 Paare) an ihren Brutplätzen ein und ziehen ihren Nachwus auf. Die Betreiber bieten auch gerne Führungen an. Geöffnet: täglich 10:00-18:00. Preis: Besuch kostenfrei, aber Spenden erwünscht.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Die Gästeführerinnen organisieren für Besucher geführte Touren durch das Stedinger Land und die Wesermarsch und dies wahlweise zu Fuß, per Fahrrad oder per Bus. Auf der Internetseite ist eine Übersicht mit anstehenden, schon vorbereiteten Führungen.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

  • 1 Bischoffs Gasthof "Zur alten Schänke", Deichstraße 183, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 6410, Fax: +49 (0)4406 5386, E-Mail: . Hotel mit Festsaal und Restaurant Preis: EZ ab 49,- € und DZ ab 69,- jeweils mit Frühstück.
  • 2 Stedinger Landhaus, Bettingbührener Straße 51, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 9572512, Fax: +49 (0)4406 213, E-Mail: .Stedinger Landhaus auf Facebook. Das kleine Hotel hat 1 Einzelzimmer und 4 Doppelzimmer jeweils mit einem Duschbad und ein Restaurant mit saisonalen Gerichten. Preis: EZ ab 65,- €, DZ ab 75,- € (ohne Frühstück).
  • 3 Bauernhaus am Fluss, Lechterstraße 44, 27804 Berne. Mobil: +49 (0)178 1383334, E-Mail: . In einem denkmalgeschützten, mit Reet gedeckten Bauernhaus aus dem Jahr 1781 sind 2 Ferienwohnungen untergebracht. Beide Wohnungen haben eine voll ausgestattete Küche und jeweils ein eigenes Badezimmer.
  • 4 Hotel und Restaurant Weserblick, Juliusplate 6-7, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 92820, Fax: +49 (0)4406 928250, E-Mail: . 12 Zimmer im Landhausstil, teilweise mit Balkon und Blick auf die Weser. Alle Zimmer mit eigenem Bad. Hauseigenes Restaurant. Check-in: 15:00 Uhr. Check-out: 11:00 Uhr. Preis: EZ ab 83,- €, DZ ab 123,- €.
  • 5 Campingplatz Juliusplate, Juliusplate 4, 27804 Berne. Tel.: +49 (0)4406 1666, Fax: +49 (0)4406 928949, E-Mail: . Der Campingplatz liegt in unmittelbarer Nähe zur Weser an einem Sandstrand. Es gibt 2 Dusch- und Toilettenhäuser und einen kleinen Lebensmittelladen. Der Platz ist ab Mitte April bis Ende September geöffnet.
  • Der 6 Stellplatz am Fähranleger liegt im OT-Motzen unmittelbar neben dem Fähranleger der Fähre nach Blumenthal. Er ist kostenlos, ganzjährig nutzbar, Strom und Entsorgung vorhanden, und bietet Platz für 4 Mobile.

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 3 Denkort U-Boot-Bunker Valentin, Rekumer Siel, 28777 Bremen (in Bremen/Nord, OT Farge; 3,5 km ab Fähranleger). Tel.: +49(0)421 69673670, E-Mail: . Denkort U-Boot-Bunker Valentin in der Enzyklopädie Wikipedia Denkort U-Boot-Bunker Valentin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkort U-Boot-Bunker Valentin (Q466256) in der Datenbank Wikidata. Der Bunker Valentin ist die Ruine einer U-Boot-Werft der deutschen Kriegsmarine aus dem Zweiten Weltkrieg. Er ist der größte freistehende Bunker Deutschlands mit einer Länge von 419 m, einer Breite von bis zu 97 m und mit einer Grundfläche von 35.375 m². Im Bunker mit seinen bis zu 4,5 m dicken Wänden und bis 7 m dicken Decken sollten ab Herbst 1945 an jedem 2. Tag ein U-Boot gebaut werden. Zum Bau des Bunkers wurden Tausende von Zwangsarbeitern aus ganz Europa eingesetzt: Zivilarbeiter ebenso wie Kriegsgefangene und KZ-Häftlinge. Mehr als 1100 von ihnen starben während der Bauarbeiten. Nur noch wenige Spuren verweisen heute auf die Bunkerbaustelle und auf die Lager. Die Hinterlassenschaften der Rüstungslandschaft sind überwuchert. Geblieben ist der Bunker Valentin, ein einzigartiges und ein unübersehbares Relikt der nationalsozialistischen Rüstung für den Seekrieg. Er ist ein Ort der Erinnerung an den Krieg und an die Verbrechen der nationalsozialistischen Herrschaft. Einen Besuch, besser noch eine Führung, sollte man sich nicht entgehen lassen. Geöffnet: Di - Fr 10:00 - 16:00 und So 10:00 - 16:00 Uhr. Preis: kostenfrei, Führungen: 5,-/3,- €, Gruppenführungen nach Voranmeldung bis max. 25 Personen.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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