Kölner Bucht

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Der Rhein in Köln

Dieser Reiseführer behandelt die Kölner Bucht, den südlichen Teil der niederrheinischen Bucht und den in Nordrhein-Westfalen gelegenen Teil des Mittelrheintals sowie das Siebengebirge. Diese Region erstreckt sich beiderseits des Rheins, zwischen Bad Honnef und Dormagen. Sie gilt als eine der wärmsten Regionen Deutschlands.

Lage der Kölner Bucht

Regionen[Bearbeiten]

Teillandschaften[Bearbeiten]

Der Drachenfels im Siebengebirge
Jägerhäuschen im Kottenforst
  • Die Region Köln-Bonn am Übergang vom Mittel- zum Niederrhein, im Kern der Kölner Bucht, mit den Großstädten Köln, Bonn und Leverkusen, einschließlich des unteren Siegtals sowie des Waldgebiets Kottenforst und des Höhenzugs Ville westlich von Köln
  • der in NRW gelegene Abschnitt des Mittelrheintals, von der Landesgrenze bei Bad Honnef bis Bonn
  • die Jülich-Zülpicher Börde (oder rheinische Bördenzone), der südlichste Teil der niederrheinischen Bucht, am Fuße der Eifel, zwischen Köln und Aachen, mit Rurniederung und unterem Erfttal
  • das Siebengebirge, das östlich von Bonn über dem Rhein „thront“ und eine Höhe von bis zu 460 Metern erreicht.

Orte[Bearbeiten]

Großstädte[Bearbeiten]

Altes Rathaus Bonn
  • Köln − rheinische Metropole und größte Stadt des Landes Nordrhein-Westfalen
  • Leverkusen, teilt sich mit Köln das Bayerwerk.
  • Bonn – Bundesstadt

Verdichtungsraum Köln-Bonn[Bearbeiten]

  • Brühl − Barockstadt zwischen Köln und Bonn mit den Schlössern Augustusburg und Falkenlust (Weltkulturerbe)
  • Frechen
  • Hürth

Linksrheinisch (Jülich-Zülpicher Börde)[Bearbeiten]

Aachener Tor in Bergheim
Hexenturm in Jülich

Rechtsrheinisch[Bearbeiten]

unterer Mittelrhein/Siebengebirge
Unteres Siegtal

Weitere Ziele[Bearbeiten]

  • Naturpark Rheinland, westlich von Köln und Bonn, umfasst den Kottenforst und die Ville sowie rekultivierte Teile des Rheinischen Braunkohlereviers.
  • Drover Heide

Hintergrund[Bearbeiten]

Sprache[Bearbeiten]

Deutsch in rheinischer Ausprägung

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Bedeutendster Flughafen in der Region ist Flughafen Köln-Bonn Website dieser Einrichtung Flughafen Köln-Bonn in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Köln-Bonn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Köln-Bonn (Q157741) in der Datenbank Wikidata (IATA: CGN). Am Flughafen gibt es einen Fern- und Regionalbahnhof, von dem aus man schnell in andere Städte der Region kommt (Troisdorf in 10, Köln in 15, Bonn oder Leverkusen in 30 Minuten, Hürth oder Kerpen in 35, Bergheim oder Düren in 50 Minuten).

Nicht weit entfernt ist zudem der noch größere internationale Flughafen Düsseldorf Website dieser Einrichtung Flughafen Düsseldorf in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Düsseldorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Düsseldorf (Q58226) in der Datenbank Wikidata (IATA: DUS). Von ihm aus braucht man per Skytrain (Hängebahn) und Regionalexpress eine halbe Stunde nach Leverkusen, 50 Minuten nach Köln Hbf, gut eine Stunde nach Kerpen.

Deutschlands bedeutendster Flughafen, Flughafen Frankfurt Website dieser Einrichtung Flughafen Frankfurt in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Frankfurt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Frankfurt (Q46033) in der Datenbank Wikidata (IATA: FRA) ist von Köln in einer Stunde per ICE zu erreichen und mit vielen Fluggesellschaften ist das ICE Ticket im Flugpreis drin oder kostet bei der Buchung nur einen kleinen Aufpreis.

Mobilität[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

  • RE 1: Hamm – Essen – Duisburg – Flughafen Düsseldorf – Düsseldorf – Leverkusen – Köln – Kerpen-Horrem – Düren – Aachen
  • RE 5: Koblenz – Remagen – Bonn – Köln – Düsseldorf – Duisburg – Wesel
  • RE 6: Minden – Hamm – Essen – Duisburg – Flughafen Düsseldorf – Düsseldorf – Neuss – Dormagen – Köln – Köln/Bonn Flughafen
  • RE 7: Krefeld – Neuss – Dormagen – Köln – Opladen – Solingen – Wuppertal – Hagen – Hamm – Münster – Rheine
  • RE 8: Mönchengladbach – Grevenbroich – Köln – Troisdorf – Bonn-Beuel – Königswinter – Koblenz
  • RE 9: Aachen – Düren – Kerpen-Horrem – Troisdorf – Siegburg/Bonn – Au (Sieg) – Siegen
  • RE 22: Köln – Erftstadt – Euskirchen – Gerolstein – Trier
  • RB 21 (Rurtalbahn): Linnich – Jülich – Düren – Heimbach
  • RB 24: Köln – Erftstadt – Euskirchen – Kall
  • RB 25: Köln – Rösrath – Overath – Gummersbach – Meinerzhagen – Lüdenscheid
  • RB 26 (Mittelrheinbahn): Köln – Bonn – Koblenz – Mainz
  • RB 27: Mönchengladbach – Grevenbroich – Köln – Köln/Bonn Flughafen – Troisdorf – Bonn-Beuel – Königswinter – Koblenz
  • RB 28: Düren – Zülpich – Euskirchen
  • RB 38 (Erftbahn): Bedburg – Bergheim – Kerpen-Horrem – Köln
  • RB 48: Wuppertal – Solingen – Opladen – Köln – Bonn – Bonn-Mehlem

Linien der S-Bahn Köln führen bis nach Troisdorf, Au (Sieg), Kerpen-Horrem, Düren, Dormagen, Düsseldorf Flughafen, Leverkusen und Essen.

Zwischen Köln und Bonn (einschließlich Bad Godesberg) (Hürth, Brühl, Bornheim, Alfter) sowie in einige unmittelbare Vororte von Köln (Bergisch Gladbach, Frechen, Leverkusen) fahren zudem die Stadtbahnen der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB).

Auf der Straße[Bearbeiten]

In der Kölner Bucht gibt es ein dichtes Netz von Autobahnen, dazu gehören aber auch einige der am stärksten staugeplagten Abschnitte der Republik.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Vergleiche Beiträge zu den Großstädten Bonn und Köln
  • Welterbestätten: Rokokoschlösser Augustusburg und Falkenburg in Brühl
  • Der Freizeitpark Phantasialand in Brühl (Rheinland)
  • Japanischer Garten an der Stadtgrenze Leverkusen und Köln beim Bayerwerk
  • Stadtwald Köln mit dem Forstbotanischen Garten, Köln, Brühl (Rheinland), Wesseling
  • Drachenfels in Königswinter/Bonn inkl. Nibelungenhalle, Drachenhöhle, Reptilienzoo sowie der ältesten Zahnradbahn Deutschlands.
  • Leverkusen: Schloss Morsbroich zum Rokokoschloss umgestaltete ehemalige Wasserburg, beherbergt heute das städtische Museum für moderne Kunst und ist von einem Skulpturenpark umgeben

Aktivitäten[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Informationen zur Küche findet man auch auf der Seite Essen und Trinken im Rheinland.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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