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Erftstadt

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Erftstadt
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Erftstadt ist eine Stadt, die sich aus einer Reihe von Orten and der Erft zusammensetzt. Sie gehört zum Rhein-Erft-Kreis in Nordrhein-Westfalen.

Hintergrund[Bearbeiten]

Erftstadt entstand erst 1969 durch den Zusammenschluss seiner einzelnen Ortsteile. Es gibt daher kein eigentliches Zentrum von Erftstadt, sondern jeder der Stadtteile hat seinen eigenen Ortskern.

  • Erftstadt befindet sich am Naturpark Rheinland, der vom Braunkohle-Tagebau geprägt ist (Rekultivierung)
  • Erftstadt befindet sich unweit der Metropole Köln, daher sind die Landschaften als Naherholungsgebiet beliebt. Badeseen sind oftmals nur mit Eintritt und Parkgebühr zugänglich.

Stadtteile[Bearbeiten]

Ahrem,Blessem und Frauenthal, Bliesheim, Borr und Scheuren, Dirmerzheim, Erp, Friesheim, Gymnich und Mellerhöfe, Herrig, Kierdorf, Köttingen, Lechenich und Konradsheim,Liblar, Niederberg

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Erftstadt

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

1 Bahnhof Erftstadt Bahnhof Erftstadt in der Enzyklopädie WikipediaBahnhof Erftstadt (Q15107159) in der Datenbank Wikidata befindet sich im Stadtteil Liblar und liegt an der Bahnstrecke KölnEuskirchen (Eifelstrecke). Hier hält jeweils stündlich ein Regionalexpress aus Köln und Trier sowie eine Regionalbahn aus Köln und Kall. Vom nächstgelegenen Fernverkehrsbahnhof, Köln Hbf, fährt man gut 20 Minuten; von Euskirchen 15 Minuten, von Trier 2:40 Std.

Aus Richtung Bonn kann man in Hürth-Kalscheuren (RB) oder Köln-Süd (RE) umsteigen und braucht rund 40 Minuten.

Aus dem nahegelegenen Düren gibt es leider keine Bahnlinie nach Erftstadt, sodass die schnellste Verbindung zum Bahnhof Erftstadt paradoxerweise über Köln führt.

Will man nicht in den Ortsteil Liblar, sondern etwa nach Kierdorf, Köttingen oder Gymnich, kann es günstiger sein, mit dem Zug nach 2 Kerpen-Horrem Kerpen-Horrem in der Enzyklopädie Wikipedia Kerpen-Horrem im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKerpen-Horrem (Q800933) in der Datenbank Wikidata (oder Sindorf) zu fahren und dort in den Bus (siehe unten) umzusteigen. Entsprechendes gilt, wenn man in den Süden von Erftstadt (Friesheim, Niederberg, Borr) will: Hier kann es günstiger sein, in 3 Euskirchen Euskirchen in der Enzyklopädie Wikipedia Euskirchen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEuskirchen (Q800745) in der Datenbank Wikidata auf den Bus umzusteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Aus Kerpen-Horrem fährt jeweils stündlich Buslinie 955 nach Erftstadt-Kierdorf, -Köttingen und -Liblar (Fahrtzeit 25–40 Minuten) und Linie 920 über Sindorf nach Erftstadt-Gymnich, -Dirmersheim, -Konradsheim, -Lechenich und -Bliesheim (Fahrtzeit 30–60 Minuten). In Horrem ist der Umstieg von der Erftbahn aus Grevenbroich und Bergheim sowie von Zügen aus Richtung Aachen und Düren möglich.

Buslinie 990 fährt stündlich von Brühl-Mitte nach Erftstadt-Liblar (Fahrtzeit 20–40 Minuten), -Blessem, -Lechenich (50–55 Minuten) und -Herrig (knappe Stunde). Von Euskirchen kommt man ebenfalls stündlich mit Linie 807 direkt nach Erftstadt-Niederberg (Fahrtzeit von Euskirchen Bf 25 Minuten), -Borr, -Friesheim (30–35 Minuten), -Ahrem, -Lechenich (40–55 Minuten) und -Liblar. Von Euskirchen nach Liblar kommt man allerdings wesentlich schneller mit der Bahn (15 Minuten).

Auf der Straße[Bearbeiten]

  • A 61 und A 1, Ausfahrt Erftstadt.

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Innerhalb von Erftstadt verkehren mehrere Buslinien. Beispielsweise fährt Linie 807 einmal stündlich vom Bahnhof in Liblar nach Lechenich (10–18 Minuten), Ahrem (20 Minuten), Friesheim (25 Minuten), Borr und Niederberg (30–35 Minuten) und weiter nach Euskirchen. Linie 920 stellt ebenfalls stündlich die Verbindung von Liblar nach Bliesheim (10 Minuten), Lechenich (20 Minuten), Konradsheim (25 Minuten), Dirmersheim (28 Minuten) und Gymnich (30–35 Minuten) sowie weiter nach Kerpen her.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten]

Kirche St. Alban in Liblar
  • 1 Marienkapelle, Frauenthal. Marienkapelle in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkapelle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkapelle (Q1363438) in der Datenbank Wikidata.
  • 2 Pfarrkirche St. Alban, Liblar. Pfarrkirche St. Alban in der Enzyklopädie Wikipedia Pfarrkirche St. Alban im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfarrkirche St. Alban (Q2316893) in der Datenbank Wikidata.
  • 3 Pfarrkirche St. Kilian, Lechenich. Pfarrkirche St. Kilian in der Enzyklopädie Wikipedia Pfarrkirche St. Kilian im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfarrkirche St. Kilian (Q1249744) in der Datenbank Wikidata.
  • 4 Kirche St. Martin, Friesheim. Kirche St. Martin in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche St. Martin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche St. Martin (Q1671254) in der Datenbank Wikidata.

Schlösser und Burgen[Bearbeiten]

Schlösser und Burgen in Erftstadt
Wasserschloss Gracht im Winter
  • 5 Schloss Gracht. Schloss Gracht in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Gracht im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Gracht (Q2241245) in der Datenbank Wikidata. Eindrucksvolles Wasserschloss im Ortsteil Liblar mit teils im französischen, teils im englischen Stil gestalteten Park
  • 6 Schloss Gymnich. Schloss Gymnich in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Gymnich im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Gymnich (Q2241359) in der Datenbank Wikidata.
  • 7 Wasserburg Redinghoven. Wasserburg Redinghoven in der Enzyklopädie Wikipedia Wasserburg Redinghoven im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasserburg Redinghoven (Q2550871) in der Datenbank Wikidata.
  • 8 Burg Konradsheim. Burg Konradsheim in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Konradsheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Konradsheim (Q1012702) in der Datenbank Wikidata.
  • 9 Haus Buschfeld. Haus Buschfeld in der Enzyklopädie Wikipedia Haus Buschfeld im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHaus Buschfeld (Q1547825) in der Datenbank Wikidata.
  • 10 Burg Blessem. Burg Blessem in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Blessem im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Blessem (Q14552209) in der Datenbank Wikidata.
  • Burg Niederberg. Burg Niederberg in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Niederberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Niederberg (Q15790353) in der Datenbank Wikidata.
  • 11 Landesburg Lechenich. Landesburg Lechenich in der Enzyklopädie Wikipedia Landesburg Lechenich im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandesburg Lechenich (Q1802151) in der Datenbank Wikidata.
  • 12 Weiße Burg Friesheim. Weiße Burg Friesheim in der Enzyklopädie Wikipedia Weiße Burg Friesheim im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWeiße Burg Friesheim (Q1243326) in der Datenbank Wikidata.

Bauwerke[Bearbeiten]

Husarenquartier in Lechenich
  • 13 Historisches Rathaus Erftstadt. Historisches Rathaus Erftstadt in der Enzyklopädie Wikipedia Historisches Rathaus Erftstadt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorisches Rathaus Erftstadt (Q2718711) in der Datenbank Wikidata.
  • Stadtbefestigung Lechenich. Stadtbefestigung Lechenich in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtbefestigung Lechenich im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtbefestigung Lechenich (Q1496798) in der Datenbank Wikidata.
  • 14 Husarenquartier, Lechenich. Husarenquartier in der Enzyklopädie Wikipedia Husarenquartier im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHusarenquartier (Q1638848) in der Datenbank Wikidata.

Verschiedenes[Bearbeiten]

Jüdischer Friedhof Gymnich
  • Jüdische Friedhöfe in 15 Gymnich, Lechenich (16 Alter und 17 Neuer Jüdischer Friedhof), Dirmerzheim, Erp, Friesheim sowie Liblar

Mehrere Seen, die aus gefluteten Braunkohletagebauen entstanden sind:

  • 18 Zieselsmaar Zieselsmaar in der Enzyklopädie Wikipedia Zieselsmaar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZieselsmaar (Q199237) in der Datenbank Wikidata (nordöstlich von Kierdorf)
  • Köttinger See, 19 Concordiasee Concordiasee in der Enzyklopädie WikipediaConcordiasee (Q995294) in der Datenbank Wikidata und Dinnendahlsee (nördlich von Köttingen)
  • 20 Liblarer See Liblarer See in der Enzyklopädie Wikipedia Liblarer See im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLiblarer See (Q1823051) in der Datenbank Wikidata und Franziskussee (nordöstlich von Liblar)
  • 21 Donatussee Donatussee in der Enzyklopädie Wikipedia Donatussee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDonatussee (Q1240760) in der Datenbank Wikidata (südöstlich von Liblar)

Aktivitäten[Bearbeiten]

Donatussee

Spazieren, Wandern oder Fahrradfahren um die einzelnen Seen herum.

Einkaufen[Bearbeiten]

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

  • 22 LVR-Freilichtmuseum Kommern (Linie 894, Bedarfsbus! Anruf eine Stunde vor Abfahrt!) vom Bahnhof Mechernich zum Freilichtmuseum. Tel. 02443 / 10 00. Alternative: Ab Mechernich mit Bus 808 (Fahrtrichtung Euskirchen). Ausstieg in Kommern-Mitte. Fußweg zum Museum ca. 25 Minuten.). Tel.: +49 (0)2443 99800. Geöffnet: 30. März bis 31. Oktober:tägl 9-19 Uhr.1. November bis 31. März:tägl 10-17 Uhr. Preis: Kinder/Jugendliche unter 18 Jahre Eintritt frei, sonst 6,50 € , Parkgebühr 2,50 €(2014).

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://www.erftstadt.de/ – Offizielle Webseite von Erftstadt

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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