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Reisen mit dem Zug

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Im Jahr 1825 verkehrte der erste Personenzug von Stockton nach Darlington. In den folgenden Jahrzehnten begann der Siegeszug der Eisenbahn als Massenverkehrsmittel. Schon 1885 erreichte die Länge aller Bahnstrecken in Europa 190.000 Kilometer. Auf allen Kontinenten außer der Antarktis wurden Eisenbahnen gebaut. Heute haben der Straßenverkehr und das Fliegen der Bahn ihren früheren Rang oft abgelaufen. Aber auch heute bietet das Reisen mit dem Zug Vorteile und ist für viele interessant. Die Bahn ist in vielen Fällen bequemer und ermöglicht es, nebenbei anderen Dingen nachzugehen. Bei Entfernungen zwischen 100 und 800 km bleibt die Bahn dann das schnellste Verkehrsmittel, wenn man von Stadtzentrum zu Stadtzentrum reist; auf langen Strecken ist das Flugzeug schneller. Auf einer Bahnfahrt erlebt man im Vergleich zum Fliegen meist mehr von der Landschaft und hat zudem Möglichkeiten, die Fahrt zu unterbrechen; der Weg wird zum Ziel.

Potenziellen Bahnfahrern zu zeigen, dass es eine Alternative zum Auto und zum Flugzeug gibt, allgemein praktische Tipps und erfahrenen Reisenden neue Ideen zu geben, ist das Ziel dieses Reisethemas.

Weitere Informationen zum Bahnfahren gibt es auch in den jeweiligen Länderartikeln unter Anreise und Mobilität. Details finden sich oft im Abschnitt Anreise in Ortsartikeln.

Bahnlinien und Bahnangebote (Auswahl)[Bearbeiten]

Asien[Bearbeiten]

Hochgeschwindigkeitszug KTX in Südkorea

Australien[Bearbeiten]

Europa[Bearbeiten]

  • InterRail – Ganze Generationen geraten ins Schwärmen – eine Anleitung zum Nachmachen.

Deutschland[Bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten]

Schweiz[Bearbeiten]

Ukraine[Bearbeiten]

Tschechien[Bearbeiten]

Nordamerika[Bearbeiten]

  • Bahnreisen in den USA – Auch wenn der Flieger und das Auto der Bahn längst den Rang abgelaufen haben, so sind Komfort und Sightseeing der Bahn unübertroffen. Züge fahren durch beeindruckende Naturlandschaften, die man mit dem Auto nicht erreichen kann. Zwischen Boston und Washington verkehrt der schnellste Zug Amerikas: der Acela Express, der streckenweise bis zu 150 Meilen in der Stunde erreicht und bei Geschäftsleuten und Bundesangestellten inzwischen beliebter als die Airlines ist.

Südamerika[Bearbeiten]

ICE 3 Im Fernbahnhof des Frankfurter Flughafens

Fahrkarten[Bearbeiten]

Fahrkarten und ihre Preise sind für Reisende und die Bahnunternehmen ein wichtiger Punkt. Denn beispielsweise der Bau und der Betrieb einer Schienenbahn, wie es amtsdeutsch heißt, ist ein kostspieliges Geschäft. Andererseits möchte keiner der Kunden mehr bezahlen als notwendig, womöglich gar weil man nicht ausreichend informiert war.

Der traditionelle Eisenbahnfahrschein basiert auf dem Modell Entfernungstarif, der früher rechnerisch einfach ermittelt werden konnte: Mit Hilfe von Streckentafeln oder Tabellen wurde die Entfernung vom Start teilweise über mehrere Streckenabschnitte bis zum Ziel ermittelt und dann mit dem Preis pro Kilometer multipliziert. Heute sind die Preise oft nicht mehr so einfach nachvollziehbar, weil Datenbanken im Hintergrund mit zusätzlichen Parametern wie einem degressiven Kilometerpreis arbeiten (je größer die Entfernung desto niedriger der Kilometerpreis). Das Grundprinzip ist aber oft noch erkennbar. Großer Vorteil solcher Tickets ist die hohe Flexibilität für den Reisenden, Schnäppchen sind aber in der Regel nicht vorgesehen.

Heute werden Preise oft ohne einen fixen Satz pro Kilometer festgelegt. Die Unternehmen orientieren sich eher an der Nachfrage und der konkreten Wettbewerbssituation. Hier gibt es je nach konkretem Start und Ziel einen bestimmten Preis, oft als Globalpreis bezeichnet. Gegebenenfalls können gewisse Verbindungen nur mit einem Globalpreis benutzt werden, der sich unter Umständen auch noch zwischen bestimmten Zügen und Verkehrstagen unterscheidet. Oder der Preis ist noch flexibler und kann sich im Vorverkauf auch noch ändern. Hier kommen verschiedene Bahngesellschaften den Airlines in ihren Verkaufskonzepten immer näher. Einige Angebote beinhalten im Preis zusätzliche Leistungen wie Speisen oder die Platzreservierung. Diese Angebote sind eher unflexibel, teilweise zuggebunden; es finden sich aber durchaus günstige Angebote. In Zeiten großer Nachfrage, etwa um einen Feiertag im Reiseland, sind aus marktwirtschaftlichen Gründen vergleichsweise hohe Fahrpreise nicht ausgeschlossen.

Passangebote wie das InterRail-Ticket sind eine lohnenswerte Alternative, wenn man innerhalb eines bestimmten Zeitraums mehrere längere Fahrten absolvieren möchte. Die Pässe sind oft als touristische Angebote an ausländische Besucher konzipiert und stehen möglicherweise den Bürgern des Reiselandes nicht zur Verfügung. Neben dem europäischen InterRail-Ticket werden auch länderspezifische Pässe wie BritRail, oder Swiss Pass angeboten.

Sonderangebote (in Deutschland Sparpreise, in Österreich Sparschiene genannt) sind meist an eine Vorkaufsfrist gebunden oder mit einer Zugbindung versehen, gelten also nur für die gebuchte Verbindung. Eine Sitzplatzreservierung kostet, wenn sie nicht Teil eines Globalpreises ist, meist extra. Sofern es nicht ohnehin ausgeschlossen ist, stellt der Fahrkartenkauf im Zug in der Regel die teuerste Variante dar.

Flexible Tickets sind nicht zwangsläufig in jedem Zug einer Strecke gültig. In einem komplexeren Streckennetz können mehrere Angebote mit unterschiedlichen Bezeichnungen existieren, abhängig von den Zuggattungen, die im deutschsprachigen Raum in der Vermarktung an die Kunden heute Produkte genannt werden. Wenn sich ein Unternehmen einen höheren Komfort oder eine kürzere Reisezeit bestimmter Züge extra vergüten lassen will, werden für die Kunden entsprechende Aufpreise fällig. In vielen Ländern ist die Zahl höherpreisiger Züge im regulären Netz aber gering. Für die Kategorisierung der Zuggattungen sind besonders die Haltekonzepte ausschlaggebend (von reinen Großstadtverbindungen über Aufenthalte auch in anderen größeren Orten und/oder an Bahnknoten bis hin zu Aufenthalten an allen Haltestellen).

Reiseplanung[Bearbeiten]

Tageszeiten[Bearbeiten]

Es kann ratsam sein, in den großen Städten morgendliche Stoßzeiten (Montag bis Freitag, ausgenommen Feiertage, 06 Uhr bis 09 Uhr) zu meiden. (Beispielsweise sind die Tageskarten für die Londoner U-Bahn und Vorortebahnen außerhalb der morgendlichen, teils auch abendlichen Stoßzeit um etliches günstiger.) Große Gepäckstücke sowie Fahrräder dürfen unter Umständen nur mit Einschränkungen befördert werden (keine Mitnahme zu Stoßzeiten).

Am Bahnhof[Bearbeiten]

In einigen Ländern (wie etwa in Frankreich und dem Vereinigten Königreich) gibt es Bahnsteigsperren, an welchen der Fahrschein zu entwerten ist.

Der Fahrschein sollte immer bis zum Verlassen des Zielbahnhofes aufbewahrt werden, auch um Anspruch auf Erstattungen durch möglicherweise entstehende Verspätungen nachweisen zu können. Insbesondere bei Schienenverkehrsmitteln, bei welchen die Bahnsteige als fahrscheinpflichtiger Bereich gelten, da hier die Fahrscheine neben den Kontrollen in den Fahrzeugen auch beim Verlassen der Station kontrolliert werden, dies gilt u. a. für die Verkehrsmittel S-Bahn Hamburg, sowie die U-Bahnen in Hamburg, Nürnberg, München und Wien.

An Bord[Bearbeiten]

Laut Beförderungsbedingungen der meisten Bahngesellschaften ist der Fahrschein jederzeit vorzuweisen. Diesen zur Hand zu haben empfiehlt sich also auch auf dem Weg zu Toiletten oder Restaurantwagen. Ebenso sollte jeder Fahrgast sein Gepäck selbst beaufsichtigen.

Nachtzüge[Bearbeiten]

Innerhalb Europas sowie in Asien und Nordamerika verkehren Nachtreisezüge im Eisenbahnfernverkehr, welche zumeist über die Kategorien Schlafwagen, Liegewagen und Sitzwagen verfügen. Schlafwagenplätze sind zumeist nach 1.Klasse und 2.Klasse unterteilt, ebenso gibt es Abteile mit unterschiedlicher Anzahl von Betten, zumeist zwischen einem und vier Betten pro Abteil, in den Liegewagen existieren in Europa zumeist Abteile mit vier oder sechs Liegeplätzen, in Sitzwagen Abteilwagen zu je sechs Sitzplätzen. In der Regel existiert in der Kategorie Liegewagen und Sitzwagen nur die 2. Klasse. - Generell sind Nachtreisezüge, auch in den Kategorien Sitzwagen und Liegewagen reservierungspflichtig. Anders als im übrigen Eisenbahnfernverkehr existieren in Nachtzügen neben Toiletten auch Waschräume, welche über Steckdosen und chlorfreies Waschwasser verfügen. Schlafwagenabteile verfügen zumeist über eine eigene Waschgelegenheit sowie WC und Duschen in den Abteilen der 1.Klasse. Die Nachtzüge haben oft einen Speisewagen an Bord, in den Kategorien Schlafwagen und Liegewagen ist ein Frühstück inklusive, welches durch die Zugbegleiter am Platz serviert wird, um keine Überfüllung der Speisewagen entstehen zu lassen. In Deutschland, der Scheiz, Österreich und Italien verkehrt nach der Auflösung der CityNightLine der ÖBB-Nightjet. Eine der bekanntesten, von Nachtzügen befahrene Eisenbahnstrecke ist die Transsibirische Eisenbahn, deren Züge in Russland, der Mongolei sowie in China verkehren.

Nachtzüge sind zu unterscheiden von Schienenkreuzfahrten, denn auch wenn in diesen die Passagiere ebenfalls in Schlafwagenabteilen reisen und die Züge über ein Bordrestaurant und Duschen verfügen, stellen die Nachtzüge ein öffentliches Verkehrsmittel dar, welches der Beförderung der Fahrgäste zu einem bestimmten Ziel dient und kein reiner Urlaubsaufenthalt ist, welcher über die gesamte Dauer des Urlaubes an Bord des Zuges verbracht wird.

Hochgeschwindigkeitsverkehr[Bearbeiten]

Europa[Bearbeiten]

Auf Neubaustrecken können Hochgeschwindigkeitszüge wie der französische TGV, der deutsche ICE 3 und ICE Velaro heute Höchstgeschwindigkeiten bis zu 330 km/h fahren. In Deutschland sind nur die Strecken Köln-Frankfurt und Nürnberg-Ingolstadt für 300 km/h zugelassen, in Frankreich fahren die Züge bis zu 320 km/h.

Die Reisezeiten auf Hauptstrecken variieren innerhalb eines Landes erheblich. Dies hängt von der Streckenführung und dem Ausbauzustand ab. So begrenzen Straßenkreuzungen und herkömmliche Signalsysteme am Gleis die Geschwindigkeit auf 160 km/h. Oft sind auf Altbaustrecken nur 120 km/h möglich, auf Bergstrecken kann die Höchstgeschwindigkeit auch bei nur 80 km/h oder tiefer liegen. Erst die Signalübertragung über Linienleiter oder andere Übertragungswege auf den Führerstand und straßenkeuzungsfreie Überquerungen erlauben die Anhebung auf 200 bis 230 km/h. Neubaustrecken sind so gebaut, dass auf ihnen 250 km/h oder mehr gefahren wird. Strecken mit unbeschrankten Bahnübergängen setzen die Geschwindigkeiten oft auf 60 km/h herunter.

Großbritannien[Bearbeiten]

Mit der East Coast Main Line fährt man mit 200 km/h Höchstgeschwindigkeit in 4 Stunden 20 Minuten von London nach Edinburgh. Demgegenüber gibt es Nebenlinien mit 60 km/h Reisegeschwindigkeit wie die Strecke BlackpoolLeeds. Für 135 km benötigt man 2 Stunden 15 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 60,2 km/h entspricht.

Frankreich[Bearbeiten]

Ein TGV der SNCF in Rennes in der Bretagne, 2 Stunden Fahrt von Paris entfernt

Der französische TGV war der erste Hochgeschwindigkeitszug Europas und ein modifizierter TGV hält noch heute den Geschwindigkeitsrekord für einen Zug auf Rädern (im Gegensatz zur Magnetschwebetechnik). Zwar sind die Züge unschlagbar schnell und verhältnismäßig billig, doch führt der französische Zentralismus dazu, dass fallweise für ein paar Minuten Zeitgewinn Orte vom Schienenetz „abgehängt“ werden. Anererseits gibt es zum Teil TGV-Bahnhöfe an der Hochgeschwindigkeitsstrecke, die in den Augen der Kunden dem Spottnamen gare de betteraves (= Rübenbahnhof) gerecht werden. Die französischen TGV haben eine ähnlich hohe Sicherheit vorzuweisen wie der japanische Shinkansen; in mehr als 30 Jahren Betrieb gab es noch keinen Unfall auf einer Hochgeschwindigkeitsstrecke im Regelbetrieb.

Spanien[Bearbeiten]

Spanien war eher ein Nachzügler, was die Hochgeschwindigkeitszüge angeht, was auch mit dem spanischen Netz zusammenhängt, das bis vor kurzem ausschließlich in spanischer Breitspur gebaut wurde und mit dem europäischen Normalspurnetz nicht kompatibel ist. Zwar löst der spanische TALGO (tren articulado Goicochea Oriol) im Prinzip dieses Problem durch umspurbare Achsen, doch entschied man sich beim Bau der Hochgeschwindigkeitsstrecken dennoch für die Normalspur. Seit 1992 mit MadridSevilla die erste Strecke in Betrieb ging, erfreut sich das Hochgeschwindigkeitssystem wachsender Beliebtheit und besonders die Strecke Madrid-Barcelona war ein voller Erfolg. Leider wurden die hochfliegenden Pläne, schon in wenigen Jahren jede Provinzhauptstadt in weniger als vier Stunden an Madrid anzubinden, durch die Krise, welche Spanien schwer getroffen hat, erheblich gedämpft. Die Ticketpreise bleiben jedoch bei rechtzeitiger Buchung in vernünftigem Rahmen.

Südamerika[Bearbeiten]

Nachdem zwischen 1980 und 1995 zahlreiche staatliche Bahnbetriebe privatisiert wurden und das Streckennetz stark ausdünnte, erlebt Südamerika heute ein zaghaftes Revival im Bahnverkehr. So sind in Brasilien, Argentinien und Venezuela Hochgeschwindigkeitsstrecken geplant. Noch muss sich der Reisende jedoch mit wenigen, oft sehr langsamen Zügen zufrieden geben.

Asien[Bearbeiten]

Japan[Bearbeiten]

Die „Erfinder“ des modernen Hochgeschwindigkeitszuges betreiben seit 1964 eines der schnellsten, saubersten und pünktlichsten Bahnsysteme der Welt. Seit der Shinkansen (im englischen Sprachraum auch als bullet train also ‚(Gewehr)Kugel-Zug‘ bekannt) fährt, gab es trotz häufiger Erdbeben, Taifune und Tsunamis noch keinen einzigen Unfall mit Todesfolge. Allerdings sind die – inzwischen privatisierten – Züge nicht billig. Im Vergleich zu Europa muss man für Service und Geschwindigkeit tiefer in die Tasche greifen.

China[Bearbeiten]

China hat in den letzten Jahren mit mittlerweile 13.000 Kilometern das mit Abstand größte Hochgeschwindigkeitsnetz der Welt aufgebaut. Auf vielen Strecken wird durchgängig mit 300 Stundenkilometer fahrplanmäßig gefahren. Einige Züge, insbesondere die von Siemens gelieferten Velaro-Modelle, sind auch für höhere Geschwindigkeiten bis 350 km/h zugelassen, jedoch seit einigen Jahren im täglichen Betrieb auf 300 km/h beschränkt. Wer schnell reisen möchte, muss auf die verschiedenen Zugtypen achten. Die maximale Reisegeschwindigkeit eines Zuges wird in der Regel mit einem Buchstaben gekennzeichnet.

Südkorea[Bearbeiten]

Das südkoreanische System befindet sich noch im Ausbau, läuft aber jetzt schon den Fluggesellschaften den Rang ab. Nachdem die erste Strecke von Seoul nach Busan ein voller Erfolg war und einen der verstopftesten Straßenkorridore des Landes enlastet hat, gibt es bereits ehrgeizige Pläne, mit dem Bau von Tunneln oder Brücken um die nahegelegenen Inseln, besonders Jeju, eines der beliebtesten Urlaubsziele des Landes ans Netz anzubinden. Bedarf bestünde auf jeden Fall - seit einigen Jahren ist die Flugroute Seoul–Jeju die meist geflogene der Welt. Die koreanischen Züge der ersten Generation waren im Grunde ein französischer TGV, inzwischen wird jedoch zusehends auf heimische Technik und Zulieferer gesetzt.

Taiwan[Bearbeiten]

Bisher hat Taiwan zwar erst eine Linie im Westen der Insel von Taipei im Norden nach Kaohsiung im Süden, jedoch hat schon diese eine Linie, die der Zug in lediglich neunzig Minuten durchquert, einen immensen Effekt auf die Reisegewohnheiten der Taiwanesen. Inlandsflüge sind in Taiwan deutlich seltener geworden, und inzwischen kann man oftmals gleich bei den Airlines ein Zugticket von Taipei zum Ziel buchen.

Weblinks[Bearbeiten]

  • Wikibook zum Thema Eisenbahnfahren und Reisen mit der Bahn
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