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Sehenswerte Eisenbahnen in Deutschland

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Fränkische Schweiz: Dampflok auf der Strecke von Ebermannstadt nach Beringersmühle

Hier finden Sie eine Übersicht sehenswerter Eisenbahnen in Deutschland. Diese erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Baden-Württemberg[Bearbeiten]

Schwarzwaldbahn: Viadukt Hornberg

Schwarzwaldbahn[Bearbeiten]

Die Schwarzwaldbahn ist eine zweigleisige Bahnstrecke, die von Offenburg nach Singen führt. Von der 150 km langen Strecke ist insbesondere der 40 Kilometer lange Aufstieg von Hausach nach Sankt Georgen landschaftlich und technisch beeindruckend. Hier überwindet die Bahn 600 Höhenmeter u.a. mit mehreren Kehren, teilweise im Tunnel, die die Strecke künstlich verlängern zugunsten eines geringeren Steigungsgradienten. Der komplizierte Streckenverlauf war auch dem Grenzverlauf zwischen Baden und Württemberg geschuldet - die Strecke sollte allein auf badischem Gebiet verlaufen. Die Strecke quert zwei Mal die europäische Hauptwasserscheide zwischen den Einzugsgebieten des Rhein und der Donau. Sie passiert insgesamt 39 Tunnel. Es fahren stündlich Regionalexpresszüge mit Doppelstockwagen sowie vereinzelt Intercityzüge. Ausserplanmässig fahren auch dampfbetriebene Museumszüge. In Zusammenarbeit mit der Sadt Triberg wird die Schwarzwaldbahn an ca. 15 Terminen im Jahr mit historischen dampfbespannten, bewirtschafteten Sonderzügen durch die Eisenbahnfreunde Zollernbahn e.V:, Rottweil, befahren.

Murgtalbahn[Bearbeiten]

Die Murgtalbahn ist eine knapp 60 Kilometer lange eingleisige Nebenbahn von Rastatt nach Freudenstadt. Die Bahn verläuft in weiten Teilen dem sehr ursprünglichen Flussverlauf der Murg, die sich ein enges, tief eingeschnittenes Tal geschaffen hatte. Insgesamt überwindet die Bahn einen Höhenunterschied zwischen Rastatt und ihrem höchsten Punkt, dem Stadtbahnhof Freudenstadt, fast 600 m Höhenunterschied. Für den Bahnbau bedeutete dies zahlreiche Kunstbauten, Tunnels und Brücken. Der landschaftlich reizvollste und technisch anspruchsvollste Abschnitt ist zwischen Weisenbach und Schönmünzach. Danach beginnt die Steilstrecke Richtung Freudenstadt, die zunächst im Zahnradbetrieb befahren wurde und erst in den 1920er Jahren auf Adhäsionsbetrieb umgestellt wurde. Heute fahren auf der Strecke stündlich Züge der Karlsruher Stadtbahn bis in die Karlsruher Innenstadt. Gelegentlich werden auch Dampflokfahrten veranstaltet.

Sauschwänzlebahn[Bearbeiten]

Die Wutachtalbahn, im Volksmund Sauschwänzlebahn genannt, ist eine eingleisige Verbindungsbahn zwischen Lauchringen bei Waldshut mit Anschluss an die Hochrheinbahn und Hintschingen an der Schwarzwaldbahn. Der komplizierte Grenzverlauf zur Schweiz im Bereich Schaffhausen hatte dazu geführt, dass alle Ost-West verlaufenden Bahnlinien entlang der Schweizer Grenze auch durch schweizer Gebiet führten. Gebaut als militärstrategische Bahn ausschliesslich auf deutschem Gebiet hatte die Wutachtalbahn insbesondere im Raum Blumberg enorme Höhenunterschiede zu überwinden, durfte aber gleichzeitig nicht zu steil werden. Die somit erforderliche Verlängerung der Strecke durch Kehren, Schlaufen und einem Ringtunnel gab der Bahn ihren Spitznamen. Die Wutachtalbahn gehört zu den "Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland".

Durchgängiges Befahren der Wutachtalbahn ist heute nicht mehr möglich. Im zentralen und technisch anspruchvollstem Teil zwischen Zollhaus-Blumberg und Weizen fahren Museumszüge nach Fahrplan. Von Zollhaus-Blumberg nach Immendingen fahren Regionalbahnen im vertakteten Nahverkehr. Der südliche Teil zwischen Weizen und Lauchringen ist ohne Betrieb.

Höllentalbahn[Bearbeiten]

Die Höllentalbahn ist eine zumeist eingleisige Hauptbahn, die von Freiburg im Breisgau über Titisee-Neustadt nach Donaueschingen führt. Auf ihrem Weg vom Niveau des Rheintals bei Freiburg über den Hauptkamm des Schwarzwaldes überwindet sie einen Höhenunterschied von annähernd 600 Metern. Zwischen Kirchzarten und Hinterzarten (mit 893 m ü.NN höchster Punkt der Strecke) ist sie mit mehr als 5% Steigung die steilste Hauptbahn Deutschlands. Spektakulär ist der Abschnitt östlich von Kirchzarten das Höllental hinauf, wo die Bahn einer alten römischen Militärstraße (der heutigen B 31) folgt und sich mit ihr das enge Tal teilt.

Auf der Höllentalbahn verkehren fahrplanmäßig Regionalbahnen und Regionalexpresszüge. Der Abschnitt zwischen Neustadt und Donaueschingen ist nicht elektrifiziert, allerdings ist ein durchgängiges Befahren nur mit Umstieg in Neustadt möglich.


  • Filstalbahn
  • Badische Odenwaldbahn

Ottenhöfen[Bearbeiten]

Schorndorf[Bearbeiten]

Zug der Museumsbahn Schwäbische Waldbahn mit der Lok 41018 von Schorndorf nach Welzheim

Stuttgart[Bearbeiten]

Bayern[Bearbeiten]

  • Ausserfernbahn
  • Mittenwaldbahn

Zugspitzbahn[Bearbeiten]

Zugspitzbahn, im Hintergrund die Alpspitze

Die Zugspitzbahn von Garmisch-Partenkirchen auf die Zugspitze ist eine der wenigen noch betriebenen Zahnradbahnen in Deutschland. Die meterspurige Bahn führt vom Bahnhof Garmisch-Partenkirchen zunächst als Adhäsionsbahn nach Grainau. Dort beginnt die Steilstrecke, die auf einer Länge von 11,5 km einen Höhenunterschied von annähernd 1.800 m überwindet. Die letzten 5 Streckenkilometer, auf der 950 Höhenmetern überwunden werden, verlaufen im Tunnel, bevor die Bahn an der Station Zugspitzplatt endet. Von dort führt eine Seilbahn zum Gipfel. Die Zugspitzbahn gehört zu den "Historischen Wahrzeichen der Ingenieurbaukunst in Deutschland". Es gibt regelmässigen Zugverkehr auf der Strecke. Die Fahrt dauert knapp unter einer Stunde.

  • Dampfbahn Fränkische Schweiz
  • Regentalbahn
  • Frankenwaldbahn
  • Schiefe Ebene

Brannenburg[Bearbeiten]

Ebermannstadt[Bearbeiten]

Neuenmarkt/Oberfranken[Bearbeiten]

Schiefe Ebene

Viechtach[Bearbeiten]

Berlin[Bearbeiten]

Stadtbahn[Bearbeiten]

Die Berliner Stadtbahn ist eine Verbindungsbahn, die einst einige der Berliner Kopfbahnhöfe miteinander verbinden sollte. Sie verläuft vom Bahnhof Charlottenburg im Westen zum Ostbahnhof im Osten auf etwa 11 Kilometern und quert damit das Berliner Zentrum in Ost-West-Richtung. Sie ist fast durchweg auf gemauerten Viadukten ("Stadtbahnbögen") gebaut und bietet daher ein einmaliges Panorama vieler Berliner Sehenswürdigkeiten. Von der Stadtbahn aus hat man einen Blick u.a. auf die Gedächtniskirche, den Zoo, Tiergarten, Siegessäule, Hansaviertel, Schloss Bellevue, Kogresshalle, Kanzleramt, Reichstag, Potsdamer Platz, Bahnhof Friedrichstrasse mit Tränenpalast, die Museumsinsel, Berliner Dom, den Alexanderplatz mit Fernsehturm, die Spree und den ehemaligen Mauerverlauf. Die Stadtbahn führt ebenso mitten durch das Machtzentrum der Bundesrepublik Deutschland und passiert den Wohn- und Dienstsitz von Verfassungsorgan #1 (Bundespräsident) und #3 (Bundeskanzler) sowie die Bundesministerien des Innern, Wirtschaft und Forschung, das Bundespresseamt, ARD-Hauptstadtstudio, den Sitz der chinesischen Botschaft ebenso wie den Parkplatz der Fuhrbereitschaft des Bundestages.

Die Stadtbahn ist viergleisig ausgebaut und wird von Fern-, Regionalzügen und S-Bahnen in engem Takt befahren. Wer die Stadtbahn exakt von Charlottenburg bis Ostbahnhof befahren möchte, nimmt Regionalzüge oder S-Bahn, da Fernzüge in Charlottenburg nicht halten.


  • Ringbahn

Brandenburg[Bearbeiten]

  • Stettiner Bahn Eberswalde - Prenzlau

Buckow[Bearbeiten]

Lindenberg[Bearbeiten]

Hamburg[Bearbeiten]

Hessen[Bearbeiten]

Wiesbaden[Bearbeiten]

Mecklenburg-Vorpommern[Bearbeiten]

Bad Doberan[Bearbeiten]

Klütz[Bearbeiten]

Rügen[Bearbeiten]

Niedersachsen[Bearbeiten]

Ostfriesland[Bearbeiten]

Harsefeld bei Buxtehude[Bearbeiten]

Zeven[Bearbeiten]

Nordrhein-Westfalen[Bearbeiten]

  • Glückauf-Bahn
  • Strecke Erndtebrück–Bad Berleburg

Gütersloh[Bearbeiten]

Kreis Düren[Bearbeiten]

Die Bahnstrecke Düren–Heimbach, teilweise auch Rurtalbahn genannt, folgt von Düren aus dem Tal der Rur bis Heimbach am Rande des Nationalparks Eifel.

Minden[Bearbeiten]

Wesseling[Bearbeiten]

Wuppertal[Bearbeiten]

Rheinland-Pfalz[Bearbeiten]

Rheinland[Bearbeiten]

Mittelrheinbahn[Bearbeiten]

Eisenbahnromantik pur, für Viele die schönste Bahnstrecke Deutschlands: Die Bahn durch das Mittelrheintal, vorbei an Burgen, Weinbergen, gewagt an oder unter Felsen und immer mit Panorama auf den Fluss mit seinem regen Schiffsverkehr. Linksrheinisch zwischen Bingen und Koblenz, rechtsrheinisch zwischen Rüdesheim und Bonn erwartet den Reisenden eine unvergessliche Zugfahrt. Kombinierbar ala Hin- und Rückfahrt, ein Weg mit dem Schiff - wenn das Wetter halbwegs mitspielt, ist es ein unvergesslicher Tag. Bereits seit der Römerzeit war der Rhein ein wichtiger Verkehrsweg in Nord-Südrichtig, er ist es bis heutemgrblieben. Neben der Schifffahrt begleiten zwei Bundesstraßen und zwei Bahnlinien das tief eingeschnittene Durchbruchstal des Rhein und teilen sich den kaum vorhandenen Platz, was zu einer kurvenreichen Streckenführung, einigen Tunneln und enhen Ortsdurchfahrten zwang (die Anwohner entlang der Strecke teilen die eisenbahnromantischen Gefühle weniger).

Die Linke Rheinstrecke wird fahrplanmässig von IC-Zügen und Regionalzügen befahren, die Rechte Rheinstrecke, die mehr Güterverkehr hat, allein von Regionalzügen. Wer auf Fernverkehrskomfort verzichten möchte, das Rheinland-Pfalz-Ticket gilt in den Nahverkehrszügen auch rechtsrheinisch in den hessichen Streckenbereichen.


Westerwald[Bearbeiten]

Pfälzerwald[Bearbeiten]

Guldental[Bearbeiten]

Saarland[Bearbeiten]

Losheim[Bearbeiten]

Ottweiler (Saar)[Bearbeiten]

Sachsen[Bearbeiten]

  • Elbtalbahn
  • Zschopautalbahn
  • Bad Schandau - Sebnitz
  • Chemnitz - Aue

Cranzahl[Bearbeiten]

Dresden[Bearbeiten]

Freital bei Dresden[Bearbeiten]

Leipzig[Bearbeiten]

Schnelltriebwagen SVT 137 von 1935 mit planmäßiger Höchstgeschwindigkeit 160 km/h.
Zu sehen sind auf Gleis 24 des Leipziger Hauptbahnhofs: Dampflok BR52, SVT 137, E-Lok: E04, E44 u. E94

Mügeln[Bearbeiten]

Schönheide[Bearbeiten]

Schwarzenberg (Erzgebirge)[Bearbeiten]

Zittau[Bearbeiten]

Sachsen-Anhalt[Bearbeiten]

Harzquerbahn/Brockenbahn

Brockenbahn

Blankenburg[Bearbeiten]

Klostermansfeld bei Eisleben[Bearbeiten]

Loburg[Bearbeiten]

Schlanstedt bei Halberstadt[Bearbeiten]

Wernigerode[Bearbeiten]

Schleswig-Holstein[Bearbeiten]

  • Marschbahn
  • Rendsburger Schleife
  • Plön - Ascheberg

Geesthacht[Bearbeiten]

Kappeln[Bearbeiten]

Thüringen[Bearbeiten]

  • Bahnstrecke Gera–Weida–Mehltheuer
  • Erfurt - Meiningen
  • Hildburghausen - Neuhaus
  • Elstertalbahn Gera -Weischlitz

Lichtenhain[Bearbeiten]

Oberweißbach[Bearbeiten]

Trusetal[Bearbeiten]

Straßenbahnen und Sonstige Bahnen[Bearbeiten]

Bochum[Bearbeiten]

Bremen[Bearbeiten]

Erfurt[Bearbeiten]

Essen[Bearbeiten]

Gotha[Bearbeiten]

Oberhausen[Bearbeiten]

Wuppertal[Bearbeiten]

Veranstalter / Sonderzüge[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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