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Geislingen an der Steige

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Geislingen an der Steige
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Geislingen an der Steige ist eine deutsche Stadt im Landkreis Göppingen von Baden-Württemberg. Sie liegt in einem Talkessel, der durch das Zusammentreffen verschiedener Täler von fünf Flüssen entstanden ist. Sie nennt sich aus diesem Grund auch Fünftälerstadt. Sie ist ein idealer Ausgangspunkt um die mittlerer Schwäbische Alb zu erkunden.

Hintergrund[Bearbeiten]

Zu der eigentlichen Stadt Geislingen an der Steige wurde 1912 die ehemals selbständige Gemeinde Altenstadt eingemeindet. Diese beide Orte sind heute mit einander verwachsen und liegen im gleichen Talkessel, sie bilden die Hauptsiedlung und eigentliche Stadt Geislingen. Aufgrund der Gebietsreformen in den 1970er Jahren wurden verschiedene Gemeinden eingegliedert. Dieses sind die Ortschaften Aufhausen, Eybach, Stötten, Türkheim (Alb), Waldhausen und Weiler ob Helfenstein.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Stadt liegt an der Bahnstrecke Stuttgart nach Ulm am Fuß der berühmten Geislinger Steige. Es gibt zwei Bahnhöfe Bahnhof Geislingen (Hauptbahnhof für den Busverkehr) und Station Geislingen-West.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Geislingen liegt an der Bundesstraße 10 von Stuttgart nach Ulm

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Geislingen an der Steige

Das Stadtgebiet durchziehen etliche Buslinien, welche ihren Ausgangsort meist am, als Hauptbahnhof bezeichneten, Bahnhof Geislingen haben.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Stadtkirche

Die Altstadt ist als Fußgängerzone ausgewiesen und als Ganzes sehenswert.

  • Der 1 Alte Bau ist ein Fachwerkhaus aus dem Jahre 1445. Es gilt mit seinen acht Stockwerken, als eines der größten Fachwerkhäuser Deutschlands. Heute ist in ihm das Heimatmuseum der Stadt untergebracht.
  • Die evangelische 2 Stadtkirche wurde zwischen 1424 und 1440 erbaut. Mit ihrem 63 Meter hohen Turm ist sie eines der sichtbarsten Wahrzeichen der Stadt. Der Bau ist wegen des verwendeten Tuffsteins nicht plastisch ausgeschmückt, sondern eher schlicht gehalten. Im Innern befindet sich das im Jahre 1512 von Jörg Syrlin d. J. geschnitzte Chorgestühl aus Eichenholz.
  • Auf dem 3 Friedhof Geislingen im Rorgensteig befindet sich die Straub´sche Grabkapelle. Sie wurde als Mausoleum für Heinrich Straub erbaut. Es handelt sich um den einzigen Sohn des Fabrikanten Daniel Straub, der mit seiner Frau auch darin begraben wurde. Sie wurde zwischen 1877 und 1879 von Christian Friedrich Leins erbaut.
  • Das 4 alte Rathaus befindet sich an der Hauptstraße in der Fußgängerzone. Es wurde 1422 errichtet und im 16. 19. und 20 Jahrhundert mehrfach umgestaltet. Vor dem alten Rathaus befindet sich der 1982 geschaffene Forellenbrunnen.
  • Das ehemalige Stadtschloss war der Sitz der Grafen von Helfenstein und wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Es beherbergt heute einen Teil der Stadtverwaltung.
  • Die 5 Burgruine Helfenstein befindet sich auf einem Felssporn östlich der Stadt.
  • Der südöstlich über der Stadt stehende 6 Ödenturm wurde als Vorwerk zur Burg Helfenstein erbaut und gilt heute als Wahrzeichen der Stadt. Er ist 27 Meter hoch, und brannte mehrmals infolge Blitzschlages aus, wurde aber immer wieder aufgebaut.

Museen[Bearbeiten]

Öffnungszeiten: Mai-Anfang November Di-So 15-17 Uhr
  • Rot-Kreuz-Museum, Heidenheimer Straße 72, Tel. 07331/67581
Öffnungszeiten: Mo + Mi 08 - 12 13 - 16 Uhr

Aktivitäten[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

  • 1 City Outlet Geislingen, Fabrikstraße 40. Tel.: +49 (0)7331 9434000, E-Mail: . neben der Fischhalle weitere 24 Outlet-Shops mit über 40 Home-, Fashion- & Lifestyle-Marken wie Betty Barclay, Carl Gross, Trigema, Triumph, Gardena, Lindt, Rosenthal, Estella, Kneipp und Ravensburger. Geöffnet: Mo - Sa 10:00 - 19:00 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

1 Bürgerservice-Stadtinformation (im Schubarthaus), Schlossgasse 3, D-73312 Geislingen an der Steige. Tel.: (0)7331 24-279, Fax: (0)7331 24-276, E-Mail: .

Ausflüge[Bearbeiten]

  • In dem Filstal welches nach Geislingen führt, befindet sich in Bad Überkingen die älteste Thermalquelle der schwäbischen Alb.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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