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Rennes

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Rennes
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Rennes ist die Hauptstadt der Region Bretagne und die Präfektur des Departments Ille-et-Vilaine.

Hintergrund[Bearbeiten]

Beim großen Brand von 1720 wurden mehrere Stadtviertel zerstört. Sie wurden im einheitlichen Stil wiederaufgebaut.

Anreise[Bearbeiten]

Karte von Rennes

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Rennes hat einen internationalen Flughafen: 1 Aéroport de Rennes Aéroport de Rennes in der Enzyklopädie Wikipedia Aéroport de Rennes im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAéroport de Rennes (Q1432593) in der Datenbank Wikidata (Saint-Jacques; IATA CodeRNS). Es gibt jedoch keine Direktflüge aus dem deutschsprachigen Raum. In der Regel muss man in Paris-Charles-de-Gaulle (CDG) umsteigen.

Mit der Buslinie 57 gelangt man vom Flughafen zur Place de la République in der Innenstadt. Des Weiteren sind Autovermieter am Flughafen vertreten: Avis, Europcar, Hertz, Enterprise und Sixt. Car-Fly vermittelt Mitfahrgelegenheiten für Fluggäste.

Statt eines Anschlussflugs kann man am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle auch direkt in den TGV nach Rennes steigen. Diese Direktverbindung wird dreimal am Tag angeboten, die Fahrt dauert 2½ Stunden (bzw. knapp 3 Stunden mit dem Billig-Zug Ouigo). Das hat den Vorteil, dass man am Bahnhof in der Innenstadt von Rennes „landet“ und keinen Transfer vom Flughafen mehr braucht.

Eine weitere Alternative ist, zum Flughafen Nantes (verschiedene Direktflüge aus D/A/CH) zu fliegen, der sich 115 km südlich von Rennes befindet. Leider gibt es von dort keine bequeme Verbindung mit öffenlichen Verkehrsmitteln, sodass man am besten einen Mietwagen nimmt.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Rennes liegt an einer Hochgeschwindigkeitsstrecke aus Paris. Mit dem TGV braucht man nur 1½ Stunden vom Pariser Gare Montparnasse nach Rennes, von Le Mans sind es sogar nur 50 Minuten. Die Verbindung wird ungefähr im Stundentakt angeboten. Eine billigere Alternative ist der Ouigo, der einmal am Tag von Paris-Montparnasse bzw. den Pariser Vororten (Flughafen CDG, Marne-la-Vallée, Massy) nach Rennes fährt. Tickets sind an bestimmten Tagen schon für 13 € zu haben.

Aus dem Westen der Bretagne gibt es – mangels Hochgeschwindigkeitsstrecke – kaum einen Unterschied in der Fahrtzeit zwischen TGV und Regionalexpress (TER). Aus Brest oder Quimper (jeweils 12 Verbindungen pro Tag) fährt man rund 2 bis 2:20 Std., von Lorient 1:25 bis 1:45 Std., aus Saint-Malo 1 bis 1:15 Std. (17x pro Tag),

Aus Nantes fährt neunmal am Tag ein Regionalexpress (TER) direkt nach Rennes, die Fahrt dauert 1:15 bis 1½ Stunden. Dreimal pro Tag fährt ein TER von Caen in der Normandie (Fahrtzeit rund 3 Std.) über Saint-Lô (2:15 Std.) und Pontorson/Mont-Saint-Michel (1 Std).

Aus den deutschsprachigen Ländern kommend, muss man in der Regel in Paris umsteigen, wobei man noch den Bahnhof wechseln muss (vom Gare de l’Est oder Nord zum Gare Montparnasse). Insgesamt ist man z. B. von Stuttgart nach Rennes 5½ Std. unterwegs, von Basel etwas unter 6 Std., von Köln oder Frankfurt a. M. rund 6½ Stunden.

Der 2 Bahnhof Bahnhof in der Enzyklopädie Wikipedia Bahnhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBahnhof (Q1866058) in der Datenbank Wikidata befindet sich im Süden der Innenstadt. Dort kann man in die Metro oder verschiedene Buslinien umsteigen.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Auf der Straße[Bearbeiten]

Mobilität[Bearbeiten]

Der öffentliche Nahverkehr wird durch ein gut ausgebautes Bussystem und seit 2002 durch eine vollautomatische U-Bahn abgedeckt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Kirchen, Synagogen, Tempel[Bearbeiten]

In der Kathedrale
  • 1 Kathedrale (Cathédrale Saint-Pierre de Rennes), Carrefour de la Cathédrale. Kathedrale in der Enzyklopädie Wikipedia Kathedrale im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKathedrale (Q1049728) in der Datenbank Wikidata. Eine Bischofskirche gab es an dieser Stelle bereits seit dem 6. Jahrhundert. Die heutige Kathedrale wurde allerdings erst 1787 begonnen, nachdem der Vorgängerbau instabil geworden war und abgerissen werden musste. Sie wurde 1845 fertiggestellt und ist im klassizistischen Stil gehalten. Üppige Innenausstattung mit Stuck, Vergoldung und Wandmalereien.
  • 2 Jakobinerkonvent (Couvent des Jacobins; ancien couvent de Bonne-Nouvelle), 6 Rue d'Échange (Metro "Sainte-Anne"). Jakobinerkonvent in der Enzyklopädie Wikipedia Jakobinerkonvent im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJakobinerkonvent (Q3001720) in der Datenbank Wikidata. Ehemalige Klosteranlage des Dominikanerordens, 1369 gegründet. Nach der Französischen Revolution wurde der Konvent als Kaserne umgenutzt. Seit 2010 wurde der Komplex zum Veranstaltungszentrum – Centre des congrès de Rennes Métropole – umgestaltet, das 2018 eröffnete.
Notre-Dame-en-Saint-Mélaine
  • 3 Kirche Notre-Dame-en-Saint-Mélaine. Kirche Notre-Dame-en-Saint-Mélaine in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche Notre-Dame-en-Saint-Mélaine im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche Notre-Dame-en-Saint-Mélaine (Q3344663) in der Datenbank Wikidata. Abteikirche, deren Geschichte bis ins 6. Jahrhundert zurückgeht. Im Lauf der Jahrhunderte wurde sie immer wieder umgebaut und erweitert – der Glockenturm wurde im 15. Jahrhundert hinzugefügt, die Fassade im 17. Jahrhundert im Barockstil umgestaltet und 1855 der Turm um eine weitere Etage aufgestockt.
  • 4 Basilika Saint-Sauveur (Basilique Saint-Sauveur), 1 Rue Saint-Sauveur (wenige Schritte östlich der Kathedrale). Basilika Saint-Sauveur in der Enzyklopädie Wikipedia Basilika Saint-Sauveur im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBasilika Saint-Sauveur (Q2887039) in der Datenbank Wikidata. Ursprünglich stammt die Kirche aus dem 12. Jahrhundert. Der heutige Bau wurde jedoch 1703–68 im barock-klassizistischen Stil errichtet. Die Kirche beherbergt die Marienstatue Notre-Dame des Miracles et des Vertus, der Wundertätigkeit nachgesagt wird.
  • 5 Basilique Notre-Dame-de-Bonne-Nouvelle de Rennes (église Saint-Aubin), 2 Contour Saint-Aubin (Metro "Sainte-Anne"). Basilique Notre-Dame-de-Bonne-Nouvelle de Rennes in der Enzyklopädie Wikipedia Basilique Notre-Dame-de-Bonne-Nouvelle de Rennes im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBasilique Notre-Dame-de-Bonne-Nouvelle de Rennes (Q2886904) in der Datenbank Wikidata. Die Vorgängerkirche aus dem 12. Jahrhundert wurde abgerissen, um dem heutigen Bau Platz zu machen, die 1884–1904 im neogotischen Stil errichtet wurde. Seit 1916 hat sie den Status einer Basilica minor.

Burgen, Schlösser und Paläste[Bearbeiten]

Porte mordelaise
  • Reste der alten Stadtmauer (remparts de Rennes). Stadtmauer in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtmauer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtmauer (Q3424625) in der Datenbank Wikidata. Errichtet vom 3. bis 15. Jahrhundert.
  • 6 Porte mordelaise. Porte mordelaise in der Enzyklopädie Wikipedia Porte mordelaise im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPorte mordelaise (Q3399205) in der Datenbank Wikidata. Befestigtes Tor (châtelet) am westlichen Zugang zur Altstadt. Eine entsprechende Einrichtung gab es schon im 3. Jahrhundert. Das Tor in seiner heutigen Form, eingerahmt von zwei dicken Wehrtürmen, gibt es seit dem 15. Jahrhundert.
Palais du Parlement
  • 7 Palais du Parlement de Bretagne, 16 Rue Salomon de Brosse. Palais du Parlement de Bretagne in der Enzyklopädie Wikipedia Palais du Parlement de Bretagne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPalais du Parlement de Bretagne (Q2351981) in der Datenbank Wikidata. Ehemaliger Sitz des Parlement der Bretagne, d. h. des obersten Gerichtshofs der Region (nicht zu verwechseln mit einem Parlament im modernen Sinne). Das palastartige Gebäude wurde 1618–55 errichtet. Der Entwurf stammt zum Teil vom Barockarchitekten Salomon de Brosse. Heute sitzt hier das Berufungsgericht von Rennes. Das Portal ist von vier Statuen bedeutender bretonischer Juristen gesäumt. Auf dem Dach befinden sich vier vergoldete Statuen, die das Gesetz, die Kraft, die Redegewandheit und die Gerechtigkeit symbolisieren.
  • Tour Jehan Duchesne.

Bauwerke[Bearbeiten]

Rathaus
  • Mittelalterliche Altstadt mit ihren bunten Fachwerkhäusern (rue du Champ-Jacquet, rue du Chapitre, place Sainte-Anne, place des Lices)
  • Stadtteil des 18. Jh. mit zwei Königsplätzen
  • 8 Rathaus (Mairie oder hôtel de ville), Place de la Mairie. Rathaus in der Enzyklopädie Wikipedia Rathaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRathaus (Q532811) in der Datenbank Wikidata. Barocker Repräsentationsbau, errichtet 1734–1743 (nach dem großen Stadtbrand). Architekt war Jacques V Gabriel.
  • 9 Palais Saint-Georges, Rue Gambetta/Rue du Sergent Guihard. Palais Saint-Georges in der Enzyklopädie Wikipedia Palais Saint-Georges im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPalais Saint-Georges (Q3360922) in der Datenbank Wikidata. 1670 ursprünglich als Teil der Benediktinerinnenabtei Saint-Georges errichtetes prächtiges Barockgebäude. Während der Französischen Revolution wurde es zur Kaserne umfunktioniert. Nach einem Brand im Sommer 1921 wurde es wiederaufgebaut und dient seither als Zentrale der städtischen Feuerwehr und Polizei. Vor dem Palais befindet sich ein gepflegter Barockgarten im französischen Stil.
Opernhaus
  • 10 Opernhaus (Opéra de Rennes), Place de la Mairie (dem Rathaus gegenüber). Opernhaus in der Enzyklopädie Wikipedia Opernhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOpernhaus (Q3354560) in der Datenbank Wikidata. Das Theater im italienischen Stil wurde 1836 eingeweiht.
  • Promenade "La Motte à Madame". Mit Monumentaltreppe.
  • Altes Hospiz.
  • 11 Halles Martenot, Place des Lices. Halles Martenot in der Enzyklopädie Wikipedia Halles Martenot im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHalles Martenot (Q3126116) in der Datenbank Wikidata. 1870–71 errichtete Markthallen, benannt nach dem Architekten Jean-Baptiste Martenot.
  • 12 Palais du Commerce, Place de la République. Palais du Commerce in der Enzyklopädie Wikipedia Palais du Commerce im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPalais du Commerce (Q3361161) in der Datenbank Wikidata. Prächtiges Geschäftsgebäude im Neobarockstil. Der Westflügel wurde 1885–91 erbaut, der Rest des Gebäudes 1922–29. Heute beherbergt es ein Postamt und verschiedene Büros.
  • 13 Piscine Saint-Georges, 2 Rue Gambetta (gegenüber Palais Saint-Georges). Piscine Saint-Georges in der Enzyklopädie Wikipedia Piscine Saint-Georges im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPiscine Saint-Georges (Q3389224) in der Datenbank Wikidata. Öffentliches Schwimmbad im Art-déco-Stil, erbaut 1923–26.
  • 14 Les Horizons, 18–20 Rue de Brest (Bus C2 "Horizons"). Les Horizons in der Enzyklopädie Wikipedia Les Horizons im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLes Horizons (Q3233243) in der Datenbank Wikidata. Wohn-Hochhaus von 1970 im Stadtteil Bourg-l'Évesque. Mit 99,5 Metern Höhe ist der Turm Horizons I das höchste Gebäude der Stadt.
  • 15 Les Champs libres, 10 Cours des Alliés (Metro "Charles de Gaulle"). Les Champs libres in der Enzyklopädie Wikipedia Les Champs libres im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLes Champs libres (Q3231356) in der Datenbank Wikidata. Das moderne Gebäude wurde 1992 von Christian de Portzamparc entworfen und 2006 als Kulturzentrum eröffnet. Es beherbergt das Museum der Bretagne (siehe unten), die Bibliothek von Rennes, einen Raum der Wissenschaften samt Planetarium sowie einen Coworking Space für die Digitalwirtschaft.

Denkmäler[Bearbeiten]

Museen[Bearbeiten]

  • 16 Musée des Beaux-Arts, 20 Quai Emile Zola (Metro "République"). Musée des Beaux-Arts in der Enzyklopädie Wikipedia Musée des Beaux-Arts im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée des Beaux-Arts (Q3098373) in der Datenbank Wikidata. Museum der bildenden Künste. Antike Objekte aus Ägypten, Griechenland und Rom; Malerei vom 14. bis 20. Jahrhundert; Graphiken; Skulpturen. Ein Schwerpunkt liegt bei französischen Gemälden des 19. Jahrhunderts. Geöffnet: Di-Fr 10–17 Uhr, Sa+So 10–18 Uhr. Preis: Vollzahler 6 €, ermäßigt 4 €, Kinder bis 18 J. frei; jeder 1. Sonntag im Monat freier Eintritt.
  • 17 Musée de Bretagne, Les Champs libres, 10 Cours des Alliés. Musée de Bretagne in der Enzyklopädie Wikipedia Musée de Bretagne im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMusée de Bretagne (Q3329701) in der Datenbank Wikidata. Museum der Geschichte und Gesellschaft der Bretagne mit archäologischen, numismatischen (Münzen), volkskundlichen und ikonographischen Sammlungen (Photographien, Zeichnungen, Postkarten usw.) sowie Fundus zur Dreyfus-Affäre um einen jüdischen Offizier, die die französische Politik über 10 Jahre beschäftigte.
  • 18 Espace des sciences, Les Champs libres, 10 Cours des Alliés. Espace des sciences in der Enzyklopädie WikipediaEspace des sciences (Q3058190) in der Datenbank WikidataEspace des sciences auf Facebook. Zentrum der Wissenschafts-, Technik- und Industriekultur.

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Fachwerhäuser am Place du Champ-Jacquet
  • 19 Place du Champ-Jacquet Place du Champ-Jacquet im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPlace du Champ-Jacquet (Q3390579) in der Datenbank Wikidata – Platz in der Altstadt, mit Fachwerkhäusern aus dem 17. Jahrhundert
  • 20 Place de la Mairie Place de la Mairie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPlace de la Mairie (Q16912462) in der Datenbank Wikidata – mit Rathaus und Oper, angelegt im Rahmen der Neugestaltung der Stadt nach dem großen Brand 1720
  • Place des Lices mit Markt (samstags)
  • Place Sainte-Anne
  • 21 Rue Saint-Melaine – zentrale Straße der Altstadt mit zahlreichen denkmalgeschützten Gebäuden sowie Läden und Restaurants
  • Rue Saint-Georges

Parks[Bearbeiten]

Dahlien im Parc du Thabor

Rennes hat 868 Hektar an Grünflächen. Beim französischen „Wettbewerb der blumengeschmückten Städte und Dörfer“ wurde die Stadt mit drei Blüten ausgezeichnet.

  • 22 Parc du Thabor (zwischen Rue de la Palestine, Bvd de la Duchesse Anne, Rue de Paris und Église Saint-Melaine). Parc du Thabor in der Enzyklopädie Wikipedia Parc du Thabor im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParc du Thabor (Q942434) in der Datenbank Wikidata. 10 Hektar großer öffentlicher Park. Im 19. Jahrhundert vom Gartenkünstler Denis Bühler gestaltet, Teile sind als englischer Garten, französischer Garten und Bowling Green gehalten. Zudem gibt es eine Orangerie, einen Rosengarten, ein Entengehege und eine Vogelvoliere. Zahlreiche Skulpturen säumen die Wege.
  • 23 Parc Hamelin Oberthür, 82 Rue de Paris (Bus C3 "Oberthur"). Parc Hamelin Oberthür in der Enzyklopädie Wikipedia Parc Hamelin Oberthür im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParc Hamelin Oberthür (Q3363871) in der Datenbank Wikidata. Der 3 Hektar große Park wurde 1863/64 zunächst als Privatpark des aus dem Elsass stammenden Druckereiunternehmers François-Charles Oberthür angelegt. Seit 1977 ist er für die Öffentlichkeit zugänglich. Der Garten beherbergt exotische Arten wie Libanon- und Atlas-Zeder, Riesenmammutbaum (Sequoia), Sumpfzypressen, Ginkgo neben Klassikern wie Rotbuchen, Stiel- und Korkeichen sowie Rhododendron, Azaleen, Hortensien und Magnolien.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • 1 Parc des Gayeulles, Avenue des Gayeulles/Rue du Professeur Maurice Audin (ca. 4 km nordöstlich des Stadtzentrums). Parc des Gayeulles in der Enzyklopädie Wikipedia Parc des Gayeulles im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsParc des Gayeulles (Q3364266) in der Datenbank Wikidata. Weitläufiger Freizeitpark im Nordwesten der Stadt. Mit einer Fläche von 100 ha ist er der größte Park in Rennes. Er wurde in den 1960er- bis 70er-Jahren gestaltet. Es gibt zahlreiche Einrichtungen zum Zeitvertreib, darunter ein Trimm-dich-Pfad, Fitnessgeräte unter freiem Himmel, eine Minigolfanlage, Grillplätze, Tennis-, Squash-, Fußball- und Rugbyfelder, Tretboote, ein Freibad, eine Eissporthalle, Kleingärten sowie einen Campingplatz.
  • 2 Le Liberté, 1, Esplanade Charles-de-Gaulle (Metro "Charles de Gaulle"). Le Liberté in der Enzyklopädie Wikipedia Le Liberté im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLe Liberté (Q3223909) in der Datenbank Wikidata. Veranstaltungshalle (Konzerte, Varieté, Sport).
  • Bootstour auf dem Canal d’Ille-et-Rance.
Regelmäßige Veranstaltungen

Einkaufen[Bearbeiten]

Marché des Lices
  • 1 Marché des Lices, Place des Lices. Marché des Lices in der Enzyklopädie Wikipedia Marché des Lices im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarché des Lices (Q3289923) in der Datenbank Wikidata. Markt für landwirtschaftliche Produkte, Lebensmittel, Handwerk und Blumen. Es gibt ihn schon seit 1622. Geöffnet: Samstags 7.30–13.30 Uhr.

Küche[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Nachtleben[Bearbeiten]

Unterkunft[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

Mittel[Bearbeiten]

Gehoben[Bearbeiten]

Lernen[Bearbeiten]

Arbeiten[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Gesundheit[Bearbeiten]

Praktische Hinweise[Bearbeiten]

Ausflüge[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

http://metropole.rennes.fr/ – Offizielle Webseite von Rennes

ArtikelentwurfDieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.
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