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Jeju

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Jeju (Jeju, alt: Chejou, 제주 특별 자치도) ist die größte und am südlichsten gelegene Insel Südkoreas. Sie ist sowohl für Koreaner als auch Besucher aus den Nachbarländern ein beliebtes Reiseziel und entsprechend gut touristisch ausgebaut. Besonders beliebt ist die Insel für die Flitterwochen, aber auch andere Reisende werden im vielfältigen Angebot von Jeju fündig werden.

Harubang-Figuren
Jejudo
Flagge JejusJeju-do (Jeju-Insel)
Einwohner560.000
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Tourist-Info Webhttp://german.visitkorea.or.kr (deutsch)
keine Touristinfo auf Wikidata: Touristeninfo nachtragen
Lage
Lagekarte von Südkorea
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Jeju

Regionen[Bearbeiten]

Jeju-do map.png

Die Insel Jeju-do teilt sich in den nördlichen Stadtkreis Jeju-si (제주시, 濟州市) und den südlichen Seogwipo-si (서귀포시, 西歸浦市)

Orte[Bearbeiten]

  • Jeuju-Stadt (Jeju-si): Die Hauptstadt der Insel
  • Seogwipo-Stadt (Seogwipo-si): Der Verwaltungssitz des südlichen Teils der Insel.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Provinz besteht aus der Insel Jeju (Jeju-do) mit ihren vorgelagerten Inseln und hat eine Gesamtfläche von 1.845,55 km². Seit dem 1. Juli 2006 hat Jeju als „Selbstregierende Provinz“ besondere Autonomierechte innerhalb Südkoreas.

Geographie[Bearbeiten]

Die subtropische Insel hat eine Fläche von 1.845,55 km². Die Hauptstadt Jeju-si liegt an der Nordküste, während Seogwipo-si an der Südküste liegt. Das Zentrum beherrscht der Hallasan, der mit 1.950 Metern höchste Berg Südkoreas. Er ist das deutlichste Zeichen für die Entstehungsgeschichte der Insel, denn Jeju ist vulkanischen Ursprungs. Neben dem Hallasan gibt es noch zahlreiche andere Vulkanreste und Krater. Aktiv ist aber keiner der Feuerberge mehr.

Anekdote Harubang - Die Schlümpfe von Jeju
Es ist unmöglich den glubschäugigen Steinfiguren, die mit ihren Hüten wie entfernte Verwandte der Schlümpfe aussehen, auf Jeju nicht zu begegnen. Die ersten Harubang entstanden um 1750 und wurden vor den Festungen der Insel als Wächter aufgestellt. 45 historische Figuren existieren noch, verschwinden aber unter der Vielzahl ihrer modernen Brüder. Selbst die blauen Telefonzellen haben die Form von Harubang. Frauen, die einen Kinderwunsch haben, sollen die Nase eines Harubang anfassen. Dann soll man schnell schwanger werden. Angesichts der vielen Hochzeitsreisenden auf der Insel erfüllt sich die Legende sicher oft.

Kultur[Bearbeiten]

Jejus Bevölkerung hat einige Traditionen, die sie vom koreanischen Festland unterscheiden. Vor allem ist hier die schamanistische Religion noch stärker, als im restlichen Korea. 18.000 Götter sollen auf der Insel angeblich verehrt werden.

Ein Symbol der Insel sind die Haenyeo, die Meerfrauen. Die Taucherinnen, die ohne Atemgerät, nur mit einem Neoprenanzug, Taucherbrille und Flossen arbeiten, holen Algen, Schnecken, Muscheln und andere Meeresfrüchte aus bis zu 20 Metern Tiefe. Beim Aufstand gegen die japanische Kolonialmacht spielten sie eine wichtige Rolle. Auch wenn sie auch heute noch ein großer Wirtschaftsfaktor sind, sinkt allmählich ihre Zahl. Ein Museum zeigt Gegenstände und andere Ausstellungsstücke aus dem Alltag der Taucherinnen der letzten Jahrzehnte.

Geschichte[Bearbeiten]

Aus drei Löchern, zwischen den Stelen, im Schrein von Samseonghyeol, entstiegen einst die drei Halbgötter

Der Legende nach krochen drei Halbgötter Ko, Yang und Boo aus Erdlöchern, die sich heute im Schrein Samseonghyeol befinden. Zusammen mit drei Prinzessinnen des Byeongnang-Reiches, die vom Festland herüberkamen und die Landwirtschaft einführten, gründeten sie das Königreich Tanma.

Die Insel kam erstmals 938 n. Chr. unter die Vorherrschaft des koreanischen Festlandes. Truppen des Goryeo-Reiches wurden auf die Insel geschickt, denen sich Tanma unterwarf. Ab 1105 wurde die Insel als Provinz endgültig in Goryeo einverleibt. Im Jahr 1121 erfolgte die Umbenennung in Jeju. 1271 floh General Kim Tong-jeong mit seinen Soldaten vor der mongolischen Invasion Koreas und baute eine Festung auf der Insel. Doch nur zwei Jahre später wurde er von einer Streitmacht aus Mongolen und des nun ihnen unterstellten Goryeo-Reiches besiegt. Die in China regierende mongolische Yuan-Dynastie behielt die Kontrolle über die Insel bis 1294. Danach folgte eine Zeit gewisser Unabhängigkeit, die mit der Errichtung der koreanischen Joseon-Dynastie wieder endete. 1653 landete als erster Europäer der Holländer Hendrik Hamel auf der Insel. Als Gefangener wurde er auf das koreanische Festland gebracht, wo ihm erst 13 Jahre später die Flucht gelang. Hamel war einer der ersten Europäer, die von Korea berichteten. Um das Jahr 1900 erschütterten mehrere Rebellionen gegen die Festlandsregierung die Insel.

1910 wurde Korea von Japan annektiert. Während der japanischen Besatzungszeit begann der Aufbau der Infrastruktur, wie von Häfen, Straßen und Stromleitungen. Während des Zweiten Weltkrieges kam es zu einen Aufstand, der vor allem von den bekannten Taucherinnen Jejus geführt wurde. Die Rebellion wurde niedergeschlagen.

Nach Ende des Weltkrieges kam die Insel zunächst unter amerikanischer Militärverwaltung, danach fiel sie an Südkorea. Am 3. April 1948 kam es zum Aufstand linksgerichteter Kräfte auf der Insel gegen die Militärregierung des Landes. Zwischen 14.000 und 67.000 Menschen sollen damals den Repressalien durch die südkoreanische Armee zum Opfer gefallen sein. Noch heute tut man sich schwer genaue Nachforschungen zu den Geschehnissen durchzuführen. Während des Koreakrieges (1950-1953) nahm die Insel bis zu 200.000 Flüchtlinge auf. Nach dem Militärputsch vom 16. Mai 1961 kam es nochmals zu einer Gewaltwelle auf der Insel.

In den letzten Jahrzehnten blühte die Insel dank des Fremdenverkehrs immer weiter auf. Sie gilt als Traumziel aller Brautleute für ihre Hochzeitsreise und die in Ostasien äußerst beliebten koreanischen Seifenopern tragen dieses Bild in die Welt hinaus und sorgen so vor allem auch für chinesische und japanische Touristen. Europäer und Amerikaner sieht man hier seltener, allerdings kommen immer mehr Touristen aus Russlands Fernen Osten nach Jeju.

Sprache[Bearbeiten]

Die Einwohner sprechen trotz ihrer kulturellen Besonderheiten und ihren Streben nach Autonomie als Muttersprache Koreanisch. Straßenschilder sind daneben auch in Englisch beschriftet. Mit der Sprache tun sich aber selbst Reiseführer und Angestellte großer Hotels schwer. Eher findet man Leute, die Japanisch oder Chinesisch sprechen. Letztere sind oft Gastarbeiter.

Anreise[Bearbeiten]

Jeju Air

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Seit einigen Jahren ist die Flugroute Seoul-Jeju die am meisten geflogene (gemessen nach Passagierzahl) der Welt. Folglich herrscht extermer Wettbewerb und man sollte kein Problem haben einen Flug zu finden.

Zum Festland Südkoreas fliegen mehrere Fluggesellschaften. Die beiden großen sind Korean Air und Asiana. Korean Air ist Mitglied in SkyTeam, Asiana in der Star Alliance.

Air Busan ist die Billiggesellschaft von Asiana. Die Sitze sind auch für normal gebaute Europäer sehr schmal. Als Service gibt es nur Wasser und Saft. Als Zeitvertreib spielt die Stewardess mit den Passagieren „Stein, Schere, Papier“, sonst erlebt man dies nur in Tourbussen. Die Billigfluglinie Jeju Air bietet etwas breitere Sitze, mit ebenfalls wenig Platz für die Beine und Sparservice.

Weitere Billigfluglinien sind Eastar Jet und Jin Air. Leider bieten sie auf ihren Webseiten keine Version auf Englisch an, so dass man auf Hilfe von Hotelangestellten angewiesen ist, wenn man kein Koreanisch kann.

Außerdem werden verschiedene Städte (zum Beispiel Osaka und Okinawa) in Japan, Hong Kong und China angeflogen.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es bestehen nationale Fährverbindungen nach Jeju von Yeosu, Wando, Mokpo und Incheon (bei Seoul). Die Überfahrt dauert je nach Ziel und Preisklasse zwischen drei und elf Stunden.

Mobilität[Bearbeiten]

Selbst an der Straße wird man freundlich begrüßt

Linienbusse verbinden die Orte der Insel und mehrere Sehenswürdigkeiten miteinander. Außerdem kann man Autos und Mopeds mieten. Relativ günstig kann man über einen Reiseveranstalter oder billiger über sein Hotel Taxis mit Fahrer für einen halben oder ganzen Tag. Acht Stunden kosten 100.000 Won (2010: etwa 66 €). Manchmal zahlt man zusätzlich das Mittagessen für den Fahrer. Aufgrund der mangelnden Englischkenntnisse der meisten Fahrer, empfiehlt es sich, vorab die Reiseroute mit Hilfe seines Hotels festzulegen oder die koreanischen Schreibweisen der Orte, die man besuchen möche, sich notieren zu lassen. Auch eine der üblichen Touristenkarten kann da sehr hilfreich sein. Taxis für einzelne Fahrten zu nehmen, lohnt sich aber nicht. Zumeist ist dann der Linienbus sinnvoller.

Alternativ sollte man sich überlegen, Tagestouren zu buchen. Auf diese Weise kann man bequem einen Großteil der Sehenswürdigkeiten abklappern, ohne zuviel Zeit zu verschwenden. Die Preise dafür sind inklusive der Eintrittspreise. Die Besuchszeiten für die einzelnen Punkte sind ausreichend berechnet. Das Englisch der Reiseführer ist akzeptabel, aber es ist besser, wenn man sich vorab selbst über die angesteuerten Sehenswürdigkeiten informiert.

Neben Autos lassen sich auf der Insel auch Motorroller, Quads und Fahrräder mieten.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Landschaft im Westen von Jeju

Neben den Naturschönheiten bietet Jeju ein paar historische Bauten und eine Reihe von speziell für Touristen errichtete Sehenswürdigkeiten.

Natur[Bearbeiten]

  • Hallasan. Der höchste Berg Südkoreas (1.950 Meter) bildet das Zentrum des einzigen Nationalparks der Insel. Seine Besteigung gehört zu den Höhepunkten auf Jeju. Es ist auch die einzige Sehenswürdigkeit, die einen ganzen Tag für sich in Anspruch nimmt. Von Jeju-Stadt und Jungmun aus führen Busse zum Fuss des Berges. Der einfachste Weg ist der Eorimok Trail. Von der Bushaltestelle benötigt man zunächst 15 Minuten zu Fuss zum Beginn des 4,7 km langen Weges auf 1.000 Meter Höhe. Der Wald am Beginn bildet im Herbst eine besonders prachtvolle Kulisse, später folgt Moor, bewachsen mit Bambus, kleinen, verkrüppelten Bäumen un Blumen, die in April und Mai blühen. Ab und zu kann man Rehe beobachten. Nach zweieinhalb Stunden erreicht man auf 1.700 Meter Höhe eine Berghütte, in der man Instantnudeln kaufen kann. Übernachten kann man hier allerdings nicht. Der Weg zu den Felshängen, die den eigentlichen Gipfel bilden, ist ab hier gesperrt, damit sich die Pflanzenwelt wieder regenerieren kann. Ab hier folgt man dem 3,7 km langem Yeongsil Trail hinab, vorbei an grünen Kratern, beeindruckenden Felsformationen und schließlich einem Wald. Nach anderhalb Stunden erreicht man eine Straße, von der aus man noch eine halbe Stunde bis zur Bushaltestelle benötigt. Kleidung gegen schlechtes Wetter ist empfehlenswert. Die Wanderung ist nicht ohne Anstrengung, aber selbst kleine Kinder werden von den koreanischen Touristen hier mitgenommen. Es gibt noch zwei weitere Routen auf den Hallasan. Der Gwaneumsa Trail ist 8,7 km lang und man braucht für ihn fünf Stunden. Um zu seinen Ausgangspunkt zu kommen, muss man ein Auto haben, denn hierher führt keine Buslinie. Der Seongpanak Trail ist 9,6 km lang und dauert viereinhalb Stunden. Beide Wege führen bis zum Gipfel des Hallasans, von dem man aus einen Blick auf den Krater des Vulkans hat. An beiden Wegen gibt es je zwei Berghütten für Notfälle. Typ ist Gruppenbezeichnung
  • Seongsan Ilchulbong. An der östlichsten Spitze Jejus befindet sich auf einer Halbinsel Seongsan-ri (Bergfestungsdorf) und der erloschene Vulkan Ilchulbong. Ein Weg mit vielen Stufen führt, nach Zahlung des Eintritts, zum 182 Meter hoch gelegenen Krater. Man braucht nur etwa 20 bis 30 Minuten hinauf, vorbei an einigen hübschen Felsnadeln. Der Weg ist gut ausgebaut, so dass auch Kinder keine großen Probleme mit ihm haben dürften. Beliebt ist ein Aufstieg in Herrgottsfrüh, um den Sonnenaufgang zu erleben. Typ ist Gruppenbezeichnung
Blick hinab auf den Krater des Ilchulbong
  • Manjanggul. Tel.: +82 783 4818. Der längste Lavatunnel der Welt liegt östlich von Jeju-Stadt. Früher floss hier die Lava eines Vulkans ab. Solche Tunnel entstehen, wenn ein Lavafluss an der Oberfläche zuerst erstarrt, im Inneren aber flüssig bleibt und weiterfließt. Nach dem Versiegen des Lavastroms kann ein Hohlraum zurückbleiben. Das System ist 13,4 km lang, zwischen 2 und 30 Meter hoch und zwischen 2 und 23 Meter breit. Der ausgebaute Weg für die Öffenlichkeit führt eine halbe Stunde durch das Halbdunkel. Es ist feucht, es ist kalt (10°C) und man muss aufpassen nicht auszurutschen oder zu stolpern. Empfehlenswert sind gute Schuhe, eine Jacke und eine Taschenlampe. Man kommt sich vor, wie im Bauch einer großen Schlange. Immer wieder kann man seltsam geformte Felsen sehen. Die Höhle ist von März bis Oktober jeden Tag von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, ansonsten bis 17:00 Uhr. Typ ist Gruppenbezeichnung

Historische Gebäude[Bearbeiten]

Gebäude von Samseonghyeol
  • Samseonghyeol. Der Schrein in Jeju-Stadt ist der mythische Urprung der Einwohner Jejus. Altar, Tor und Mauern wurden 1521 von Gouverneur Yi Su-dong errichtet. Eingerahmt von einigen Steinstelen liegen hier die drei Erdlöcher aus denen die göttlichen Urahnen gestiegen sein sollen. Der Besucher wird etwas enttäuscht sein, denn die Löcher kann man nicht sehen, da man nicht nah genug rankommt. Immerhin kann man sich einen 15-Minuten-Film zur Sage und der Geschichte des Schreins auf Englisch, Koreanisch oder Chinesisch im Besucherzentrum anschauen. Ansonsten kann man in dem kleinen Park zwischen den Gebäuden etwas rumstreifen. Dreimal im Jahr wird hier eine Zeremonie zu Ehren der Urahnen abgehalten: Am 10. April, 10. Oktober und 10. Dezember.
  • Mok Office & Gwandeokjeong. Tel.: +82 702 3081. Das Mok Office ist das restaurierte Verwaltungsgebäude aus der Zeit des Joseon-Dynastie. Daneben befindet sich der Gwandeokjeong, ein Pavillon aus dem 15. Jahrhundert.

Museen[Bearbeiten]

  • National Jeju Museum. Tel.: +82 720 8000. Das Museum ist wie viele andere lokale Museen, bietet aber ein paar nette, alte Stücke.
  • Folklore- und Naturhistorisches Museum, Samseongno, Jeju-Stadt. Tel.: +82 722 2465. Das Museum zeigt Ausstellungsstücke zur vulkanischen Entstehung Jejus, Filme über die Tierwelt und Darstellungen der sechs ökologischen Zonen der Insel.

Sonstiges[Bearbeiten]

  • Mokseogwon. Holz-Stein-Garten. Der Garten und Kunstpark liegt sechs Kilometer südlich von Jeju-Stadt und ist mit dem Stadtbus 500, Richtung Jeju Nationaluniversität, innerhalb von einer halben Stunde zu erreichen. Die Skulpturen sind aus besonders geformte Felsen und Wurzeln gestaltet.

Aktivitäten[Bearbeiten]

  • Baden und Wassersport:
  • Jungmun Beach: Der Strand an der Südküste ist das Zentrum des Wassersports. Hier kann man Kayak, Jetski, Wasserski und Jet-Boot fahren, mit Parasegeln fliegen und surfen.
  • Pacific Land: Nahe Jungmun Beach liegt das Ziel für alle Segler, die bereit sind für einen Trip etwas tiefer in die Tasche zu greifen.
  • Seogwipo: Hier treffen sich Tauchbegeisterte (Homepage: www.bigblue33.co.kr).
  • Gut Windsurfen läßt es sich an der Küste aufgrund von kräftigen Winden ebenfalls.
  • Ballonfahren: Von Seogwipo aus kann man mit Heißluftballons starten.
  • Tauchboot
  • Jagd
  • Angeln
  • Reiten
  • Golf
  • Quad und Go-kart fahren
  • Fantasia: Ein kleiner Vergnügungspark am Meer in Jeju-Stadt. Die Fahrgeschäfte kosten zwischen 1000 und 3000 Won.
  • Water Park: Mehrere Becken bieten sich zum Schwimmen an für diejenigen, die das Meer scheuen. Nah der Uferpromenade von Jeju-Stadt.

Küche[Bearbeiten]

Kaktusfrüchte und noch nicht ganz reife Tangerinen

Jeju bietet mehrere besondere Spezialitäten. In allen Souvenirgeschäften und Märkten werden Kaktusfrüchte und Tangerinen (kleine Mandarinen, hallabong) angeboten, die an Bäumen auf der ganzen Insel wachsen. Dazu gibt es daraus Kekse, Bonbons, Alkoholika usw.. In Restaurants werden Meerbrassen (Okdomgui) und Fleisch vom schwarzen Schwein (Heukdwaeji), einer lokalen alten Haustierrasse, angeboten. Daneben gibt es eine große Auswahl von Meeresfrüchten, wie zum Beispiel Seeohren (Abalone), eine ziemlich teure Muschel, die in mehr oder weniger kleineren Mengen in heißen Reisbrei gerührt werden. Das ganze nennt sich dann Jeonbok juk. Einige Restaurants bieten auch den lokalen Fasan an (kkwong). Als lokales Getränk gibt es schwarzen omija Tee, der mit einheimischen Honig gesüßt wird.

Nachtleben[Bearbeiten]

Sicherheit[Bearbeiten]

Klima[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

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