Welterbe in China

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Flagge von China
Karte von Welterbe in China

Welterbestätten[Bearbeiten]

Die Volksrepublik China hat im Jahr 1985 die Welterbekonvention ratifiziert. Erste Einträge auf die Welterbeliste erfolgten 1987. Bis zum September 2021 waren es schließlich 56 Einträge, davon 38 Stätten des Kulturwelterbes, 14 des Naturwelterbes und 4 gemischte Welterbestätten,

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1987 K 1 Große Mauer Große Mauer im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Große Mauer in der Enzyklopädie Wikipedia Große Mauer im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGroße Mauer (Q12501) in der Datenbank Wikidata 438 Die Große Mauer erstreckt sich im Norden von China über 8.800 km und geht durch 17 Provinzen. Sie wurde errichtet, um das chinesische Reich gegen Eindringlinge zu schützen. Begonnen wurde im 5. Jahrhundert v. Chr., der größte Teil der Mauer stammt aus der Ming-Dynastie (1368-1644). Da es unmöglich ist, die gesamte Mauer unter Schutz zu stellen, hat die UNESCO drei Abschnitte herausgegriffen, sie sind bei Badaling nordwestlich von Peking, vom Shanhaiguan-Pass zum Meer und im Westen am Jiayuguan-Pass. Chinesische Mauer.JPG
1987 K/ N Bergregion 2 Tai Shan Website dieser Einrichtung Tai Shan in der Enzyklopädie Wikipedia Tai Shan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTai Shan (Q216059) in der Datenbank Wikidata 437 Die Bergregion Tai Shan liegt in der Provinz Shandong nördlich der Stadt Tai'an. Er ist zwar nur 1545 m hoch, jedoch einer der fünf Heiligen Berge des Daoismus und wird in Verbindung gebracht mit Sonnenaufgang, Geburt und Erneuerung. Auf den Berg führt eine 9 km lange Treppe mit über 6.293 Stufen vorbei an Pavillons, Tempeln und Steintafeln. Darüber hinaus ist die Bergregion bekannt wegen ihrer zahlreichen natürlichen Schönheiten. Taishan (1556).JPG
1987 K Der 3 Kaiserpalast Website dieser Einrichtung Kaiserpalast in der Enzyklopädie Wikipedia Kaiserpalast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaiserpalast (Q80290) in der Datenbank Wikidata der Ming- und der Qing-Dynastien in Beijing und der Kaiserpalast in Shenyang (2004 erweitert) 439 Der Kaiserpalast in Peking ist auch bekannt als die „Verbotene Stadt“, er war von 1416 bis 1911 Sitz der chinesischen Kaiser. Eine riesige rote Mauer umgibt eine viereckige Fläche mit ihren Gärten und Häusern, in fast 10.000 Zimmern befanden sich Möbel und Kunstgegenstände von unschätzbarem Wert. Der Kaiserpalast in Shenyang (auch bekannt als Mukden Palast) besteht aus 114 Gebäuden, die im 17./18. Jahrhundert erbaut wurden. Phoenix Building, Imperial Palace Shenyang.jpg
1987 K Höhlen von 4 Mogao Mogao in der Enzyklopädie Wikipedia Mogao im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMogao (Q43286) in der Datenbank Wikidata 440 Die Mogao-Grotten sind ein Komplex von 492 Zellen und Heiligtümer, sie liegen an der Seidenstraße in der Nähe der Stadt Dunhuang in der Provinz Gansu. Sie wurden zwischen dem 4. und 12. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen aus dem Fels gehauen und mit Statuen, Reliefs und Wandmalereien verziert. Jiucenglou of Mogao Caves.jpg
1987 K Grabmal des ersten Kaisers von China, Qin Shi Huang, mit der 5 Terrakotta-Armee Terrakotta-Armee in der Enzyklopädie Wikipedia Terrakotta-Armee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTerrakotta-Armee (Q47672) in der Datenbank Wikidata 441 Qin Shi Huang ließ für sich selbst ein Mausoleum errichten. Es ist ein Grabhügel, der sich in einer großen von Mauern umgebenen rechteckigen Fläche befindet und noch nicht geöffnet wurde. Gefunden wurden die Gruben, in denen eine ganze Armee aus einigen Tausend lebensgroßen Terrakotta-Soldaten mit ihren Pferden und Streitwagen begraben war. Angeblich arbeiteten 700.000 Menschen 38 Jahre lang an diesem Projekt. Terrakottaarmee.JPG
1987 K 6 Zhoukoudian Zhoukoudian in der Enzyklopädie Wikipedia Zhoukoudian im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZhoukoudian (Q499552) in der Datenbank Wikidata 449 Zhoukoudian liegt ca. 40 km südwestlich von Peking. Ausgrabungen in einem Höhlensystem führten um 1930 zum Fund von Knochen, Werkzeugen und Essensresten von Hominiden, die vor 400.000 – 600.000 Jahren in ihnen gelebt hatten. Man bezeichnet diese Frühmenschen auch als Peking-Menschen oder Sinanthropus pekinensis. In weiteren Höhlen wurden auch Überreste von Menschen gefunden, die während der Steinzeit gelebt hatten. Zhoukoudian Entrance.JPG
1990 K/N 1 Huang Shan Huang Shan im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Huang Shan in der Enzyklopädie Wikipedia Huang Shan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHuang Shan (Q36034) in der Datenbank Wikidata 547 Der Gebirgszug Huang Shan liegt im Osten Chinas in der Provinz Anhui und zählt zu den schönsten Bergen Chinas. Er besteht aus Granitfelsen, die oft aus dem Wolkendunst ragen und zusammen mit knorrig gewachsenen Kiefern beliebte Motive von Malern und Fotografen sind. In dieser Landschaft gibt es mehr gut ausgebaute Treppen als breite Straßen. Tourist steps built on the cliffs of Huangshan.jpg
1992 N 1 Landschaftspark Jizhaigou-Tal Landschaftspark Jizhaigou-Tal im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Landschaftspark Jizhaigou-Tal in der Enzyklopädie Wikipedia Landschaftspark Jizhaigou-Tal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandschaftspark Jizhaigou-Tal (Q4111) in der Datenbank Wikidata 637 Das Jizhaigou-Tal liegt im Min Shan-Gebirge in der Provinz Sichuan. In dem bergigen Gebiet gibt es eine Reihe von mehr als 100 Seen, sie werden durch starken Mineralgehalt intensiv gefärbt. Es gibt auch zahlreiche Wasserfälle, sie stürzen zum Teil über mehrere Stufen ins Tal. In dem Tal leben einige seltene Tierarten wie der Riesenpanda, das Wasserreh und der Sichuan-Takin, eine Antilopenart. 1 jiuzhaigou valley nuorilang falls 2011.jpg
1992 N 2 Huanglong Huanglong im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Huanglong in der Enzyklopädie Wikipedia Huanglong im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHuanglong (Q4107) in der Datenbank Wikidata 638 Das Huanglong-Tal liegt in der Provinz Sichuan. Es ist umgeben von einer Berglandschaft mit den östlichsten Gletschern von China. Der Name Huanglong bedeutet „Gelber Drache“, er bezieht sich auf eine Reihe von Travertinbecken, die sich auf einer Länge von 3,6 km hintereinander ins Tal erstreckt, sie sind durch Algen und Mineralien in vielen Schattierungen gefärbt. In dem Gebiet leben auch Große Pandas und die Primatenart der Goldstumpfnasen. HuangLong 2002-09-12 18.jpg
1992 N 3 Landschaftspark Wulingyuan Landschaftspark Wulingyuan im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Landschaftspark Wulingyuan in der Enzyklopädie Wikipedia Landschaftspark Wulingyuan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandschaftspark Wulingyuan (Q4187) in der Datenbank Wikidata 640 Der Landschaftspark Wulingyuan liegt in der Provinz Hunan. In dem spektakulären Gebiet gibt es über 3.000 schlanke Sandsteinsäulen, die teilweise mehr als 200 m in die Höhe ragen. Dazwischen liegen Schluchten, Bäche, Teiche und Wasserfälle, 40 Höhlen und zwei natürliche Brücken Wulingyuan 4.jpg
1994 K 7 Sommerresidenz in Chengde Website dieser Einrichtung Sommerresidenz in Chengde in der Enzyklopädie Wikipedia Sommerresidenz in Chengde im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSommerresidenz in Chengde (Q58675) in der Datenbank Wikidata und die zugehörigen acht äußeren Tempel 703 Die Stadt Chengde liegt etwa 200 km nordöstlich von Peking in der Provinz Hebei jenseits der Großen Mauer. Hier ließen die Kaiser im 18. Jahrhundert einen riesigen Komplex von Palästen und Verwaltungsgebäuden errichten, der als Sommerresidenz diente. Außerhalb des Palastes wurden acht Gruppen von Tempeln errichtet. Puningsi.jpg
1994 K 8 Konfuziustempel, Friedhof und Residenz Konfuziustempel, Friedhof und Residenz im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Konfuziustempel, Friedhof und Residenz in der Enzyklopädie Wikipedia Konfuziustempel, Friedhof und Residenz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKonfuziustempel, Friedhof und Residenz (Q210287) in der Datenbank Wikidata der Familie Kong in Qufu 704 Der Philisoph Konfuzius (Kǒng Fū Zǐ , 551 bis 479 v. Chr.) stammte aus der Stadt Qufu in der Provinz Shandong, wo er auch begraben wurde. Seine Lehre hatte einen großen Einfluss auf die Entwicklung der chinesischen Kultur. Zu seiner Erinnerung wurde ein kleiner Tempel erbaut, er ist im Laufe der Zeit auf über 100 Gebäude angewachsen. Ähnlich ging es dem kleinen Haus der Familie Kong, und auf dem Friedhof sind neben seinen Überresten auch geschätzte 100.000 Nachkommen. Confuciusmansionqufu.jpg
1994 K 9 Taoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang Taoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang in der Enzyklopädie Wikipedia Taoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTaoistische Heiligtümer in den Bergen von Wudang (Q4034) in der Datenbank Wikidata 705 Die Wudang-Berge liegen in der Provinz Hubei und sind auch bekannt als „Berg der Myterien“. Die taoistischen Gebäude in dieser Region entstanden zum Teil bereits im 7. Jahrhundert, der größte Teil wurde zwischen dem 14. und 17. Jahrhundert erbaut. Die Klöster sind Zentren der Meditation und der traditionellen chinesischen Medizin. In diesen Klöstern ist auch der Ursprung der „inneren Kampfkünste“, bezeichnet als Tai-Chi Chuan, kurz Tai Chi. Wudangshan pic 4.jpg
1994 K 10 Historisches Ensemble Potala-Palast Historisches Ensemble Potala-Palast in der Enzyklopädie Wikipedia Historisches Ensemble Potala-Palast im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorisches Ensemble Potala-Palast (Q71229) in der Datenbank Wikidata in Lhasa (Potala-Palast, Jokhang-Tempel und Norbulingka-Palast)(2000 und 2001 erweitert) 707 Der Potala-Palast steht auf dem Hügel des Marpori und überragt die Stadt Lhasa. Er war Residenz des Dalai Lama und damit sowohl politisches als auch religiöses Zentrum von Tibet. Das wichtigste Heiligtum des tibetischen Buddhismus ist der aus dem 7. Jahrhundert stammende Jokhang-Tempel am Barkor-Platz. Der Sommerpalast des Dalai Lama wurde im 18. Jahrhundert erbaut, er steht in einer malerischen Gartenlandschaft. Tibet-Lhasa-Potala.jpg
1996 K 11 Nationalpark Lushan Nationalpark Lushan im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Nationalpark Lushan in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Lushan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Lushan (Q622616) in der Datenbank Wikidata 778 Der Nationalpark Lushan liegt in der Provinz Jiangxi. Er ist bekannt für die Schönheit seiner Natur und gilt als Ursprungsort der chinesischen Landschaftsmalerei. In dieser Umgebung stehen buddhistische und taoistische Tempel. Zum Welterbe gehören historische Gebäude, archäologische Stätten sowie etliche Villen. Dazu gehört die Villa Meilu, die einst von Chiang Kai-Shek bewohnt wurde. Lake at Mount Lu.jpg
1996 K/N 2 Berglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan" Berglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan" in der Enzyklopädie Wikipedia Berglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan" im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBerglandschaft Shan Emei und "Großer Buddha von Leshan" (Q205131) in der Datenbank Wikidata 779 Emei Shan liegt in der Provinz Sichuan etwa 200 km südwestlich von Chengdu. Im 1. Jahrhundert n. Chr. wurde hier der erste buddhistische Tempel in China errichtet, und im Laufe der Zeit wurde er zu einem der vier heiligen Berge des Buddhismus. Der Goldgipfel ist 3077 m hoch, auf ihm steht die 48 m hohe mit Gold überzogene Samantabhadra-Statue. Der Große Buddha von Leshan ist eine aus dem Fels gehauene 71 m hohe Buddha-Figur, sie blickt von einem Hügel auf den ca. 40 km entfernten Emei Shan. Leshan Buddha Statue View.JPG
1997 K 12 Lijiang Website dieser Einrichtung Lijiang im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Lijiang in der Enzyklopädie Wikipedia Lijiang im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLijiang (Q205914) in der Datenbank Wikidata 811 In der Stadt Lijiang, Provinz Yunnan, lebt die ethnische Minderheit der Naxi. Sie stammt von tibetischen Nomaden ab, hat eine eigene Tradition, insbesondere eine eigene Musik. Ein altes Netz von Kanälen bringt Wasser aus den Bergen in die Stadt, gepflasterte Straßen und alte Häuser ergeben ein malerisches Bild. Im Jahr 1996 wurde die Stadt durch ein Erdbeben schwer beschädigt. Lijiang-noria-l01.jpg
1997 K 13 Ping Yao Website dieser Einrichtung Ping Yao im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ping Yao in der Enzyklopädie Wikipedia Ping Yao im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPing Yao (Q500061) in der Datenbank Wikidata 812 Die Stadt Ping Yao liegt in der Provinz Shanxi. Die Altstadt mit ihrer Stadtmauer und den Bauwerken aus der Ming- und Qing-Dynastie ist sehr gut erhalten. Im 19. Jahrhundert war Ping Yao das wichtigste Bankenzentrum in China, eine der ersten Banken war das 1823 gegründete Rishengchang-Geldinstitut. Jingyi House.JPG
1997 K 14 Suzhou Suzhou in der Enzyklopädie Wikipedia Suzhou im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSuzhou (Q1144337) in der Datenbank Wikidata (2000 erweitert) 813 Die Stadt Suzhou liegt am Kaiserkanal etwa 100 km westlich von Shanghai und gilt als Venedig des Ostens. In ihrer Altstadt findet man noch etliche Beispiele der klassischen chinesischen Gartenkunst, in ihr steht die Gestaltung der Landschaft im Mittelpunkt. Die meisten dieser Gärten stammen aus dem 11. bis 19. Jahrhundert. Zur Zeit sind neun Gärten in die Liste des Welterbes eingetragen, dazu gehört der Garten des bescheidenen Verwalters ( Humble Administrator's Garden) und der Garten des Meisters der Netze (Master of Nets Garden) Master of Nets Garden 1.jpg
1998 K 15 Kaiserlicher Garten Kaiserlicher Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Kaiserlicher Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaiserlicher Garten (Q4132) in der Datenbank Wikidata (sog. Sommerpalast) bei Peking 880 Der Sommerpalast in Peking ist ein Kaiserlicher Garten. Er ist um 1750 entstanden und gilt als ein Meisterwerk der chinesischen Landschaftsgärten. Er wird überragt von dem 60 m hohen Hügel der Langlebigkeit, er bietet einen guten Blick über den Kunming-See. Sehenswerte Bauwerke sind unter anderem das Marmorschiff, die Siebzehn-Bogen-Brücke und der Wandelgang. Marble Boat 4017.jpg
1998 K 16 Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar in der Enzyklopädie Wikipedia Himmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHimmelstempel mit kaiserlichem Opferaltar (Q125445) in der Datenbank Wikidata in Peking 881 Der Himmelstempel wurde im 15. Jahrhundert gegründet, es ist ein Komplex von Gärten und Kultbauten im Süden des Pekinger Stadtzentrums. Zur Wintersonnenwende erbat hier der Kaiser von den Göttern eine gute Ernte im kommenden Jahr. Daher ist auch die Halle des Erntegebets das wichtigste Bauwerk, es ist ein runder, 38 m hoher Tempel, sein Dach ist gedeckt mit 50.000 blau glasierten Ziegeln, auf seiner Spitze thront eine goldene Kugel. Hall of Prayer for Good Harvest.JPG
1999 K 17 Felsbilder von Dazu Felsbilder von Dazu im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Felsbilder von Dazu in der Enzyklopädie Wikipedia Felsbilder von Dazu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFelsbilder von Dazu (Q651278) in der Datenbank Wikidata 912 Die Stadt Dazu liegt 120 km westlich von Chongqing. An mehreren steilen Berghängen entstanden zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert Felsskulpturen mit Themen aus dem Buddhismus, dem Taoismus und dem Konfuzianismus, sie sind mit über 100.000 Schriftzeichen versehen. Die wichtigsten Stellen sind Beishan, Baodingshan, Nanshan, Shizhuanshan und Shimenshan. CN dazu schlaf-buddh-31m.JPG
1999 K/N 3 Mount Wuyi Mount Wuyi im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Mount Wuyi in der Enzyklopädie Wikipedia Mount Wuyi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMount Wuyi (Q207692) in der Datenbank Wikidata 911 Das Wuyi-Gebirge liegt im Südosten von China in der Provinz Fujian nahe der Grenze zu Jiangxi. Eine seiner Attraktionen ist der „Fluss der neun Windungen“, er schlängelt sich durch ein Tal, das von 36 Felssäulen gesäumt ist. In dem Gebirge ist der größte subtropische Regenwald Chinas mit einer reichen Vegetation, die stark von der Höhenlage abhängig ist. Es gibt über 4.600 Insektenarten und etwa 470 Arten von Wirbeltieren, darunter Tiger, Leopard und Nebelparder. Wuyishan 9bendriver.jpg
2000 K 18 Dörfer Xidi und Hongcun Dörfer Xidi und Hongcun im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Dörfer Xidi und Hongcun in der Enzyklopädie Wikipedia Dörfer Xidi und Hongcun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDörfer Xidi und Hongcun (Q786612) in der Datenbank Wikidata 1002 Die Dörfer Xidi und Hongcun liegen im Süden der Provinz Anhui und sind zwei gut erhaltene traditionelle Dörfer, sie wurden üblicherweise nach dem Prinzip des Feng Shui erbaut. Ihre hölzernen Wohnhäuser haben offene Innenhöfe, sie sind teilweise für Besucher zugänglich. Hongcun.jpg
2000 K 19 Kaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien Website dieser Einrichtung Kaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien in der Enzyklopädie Wikipedia Kaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaiserliche Grabstätten der Ming- und der Qing-Dynastien (Q16666) in der Datenbank Wikidata (2003 und 2004 erweitert) 1004 Die Grabstätten sind über mehrere Orte verteilt. Bei Peking sind 13 der 16 Ming-Kaiser begraben, weitere Grabanlagen sind in den Provinzen Hebei, Liaoning, Jiangsu und Hubei. Diese Grabanlagen wurden erbaut nach dem Prinzip des Feng Shui, sie sind meist dekoriert mit steinernen Statuen, ihre zahlreichen Gebäude sind oft mit Schnitzereien und Keramik verziert, auf denen Drachen dargestellt sind. Tumbas ming1.JPG
2000 K 20 Grotten von Longmen Grotten von Longmen im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Grotten von Longmen in der Enzyklopädie Wikipedia Grotten von Longmen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGrotten von Longmen (Q273834) in der Datenbank Wikidata 1003 Die Longmen-Grotten sind Höhlen mit buddhistischen Skulpturen, sie liegen auf einer Strecke von etwa 12 km beiderseits des Flusses Yi in der Provinz Henan. Sie sind entstanden zwischen dem 5. und 8. Jahrhundert und gelten als ein Höhepunkt chinesischer Steinmetzkunst. Es handelt sich teilweise um Repliken von Höhlentempeln aus Ajanta oder Ellora in Indien, die Ideen kamen mit der Ausbreitung des Buddhismus über die Seidenstraße nach China. Luoyang groty z rzezbami wotywnymi Longmen Shiku - Smoczych Wrot i okolice 05.JPG
2000 K 21 Berg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan Berg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan in der Enzyklopädie Wikipedia Berg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBerg Qincheng und Bewässerungssystem von Dujiangyan (Q905536) in der Datenbank Wikidata 1001 Der Berg Qincheng und das Bewässerungssystem von Dujiangyan sind eigentlich zwei voneinander unabhängige, jedoch benachbarte Welterbestätten bei Chengdu in der Provinz Sichuan. Qingcheng Shan gilt als der Geburtsort des Taoismus, dementsprechend gibt es in dem Bergland zahlreiche Tempel, die jedoch bei einem Erdbeben im Jahr 2008 großteils zerstört wurden. Das Bewässerungssystem von Dujiangyan wurde bereits im 3. Jahrhundert v. Chr. zum Schutz vor Hochwasser angelegt, dabei wird der Fluss Min aufgeteilt in zwei Ströme, wobei einer zur Bewässerung dient, der andere leitet überschüssiges Wasser ab. Dujiangyan Irrigation System.jpg
2001 K 22 Yungang-Grotten Yungang-Grotten in der Enzyklopädie Wikipedia Yungang-Grotten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsYungang-Grotten (Q308805) in der Datenbank Wikidata ("Wolkengrat-Grotten") 1039 Die Yungang-Grotten liegen etwa 20 km westlich von Datong in der Provinz Shanxi. Es sind rund 50 Höhlen an einer 1 km langen Sandsteinwand, in ihnen sind 50.000 Statuen, die im 5./6. Jahrhundert von buddhistischen Mönchen geschaffen wurden. Zum Schutz vor Verwitterung standen hölzerne Tempelbauten vor den Höhlen. Yungang caves.jpg
2003 N Schutzzonen im Nationalpark der 4 "Drei parallel verlaufenden Flüsse" "Drei parallel verlaufenden Flüsse" im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache "Drei parallel verlaufenden Flüsse" in der Enzyklopädie Wikipedia "Drei parallel verlaufenden Flüsse" im Medienverzeichnis Wikimedia Commons"Drei parallel verlaufenden Flüsse" (Q575035) in der Datenbank Wikidata in Yunnan 1083 In der bergigen Provinz Yunnan fließen drei Flüsse nahezu parallel von Nord nach Süd durch tiefe Schluchten. Es sind dies der Yangtze, der Mekong und der Saluen. Das Schutzgebiet besteht aus 8 Gruppen mit 15 Teilflächen, es liegt in einer Höhe zwischen 3.000 m und 6.000 m und erstreckt sich von der gemäßigten Zone bis zur vergletscherten Bergwelt. Yangzi River - by Peter Morgan.jpg
2004 K Ruinen der ehem.23 Hauptstädte und Gräber des antiken Königreichs Koguryo Hauptstädte und Gräber des antiken Königreichs Koguryo in der Enzyklopädie Wikipedia Hauptstädte und Gräber des antiken Königreichs Koguryo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauptstädte und Gräber des antiken Königreichs Koguryo (Q134873) in der Datenbank Wikidata 1135 Das antike Königreich Goguryeo existiert von 37 v. Chr. bis 668 n. Chr. und erstreckte sich in seiner größten Ausdehnung über die chinesischen Provinzen Jilin und Liaoning, über fast die gesamte koreanische Halbinsel bis weit in die Mandschurei. Die Welterbestätte umfasst die drei in China liegenden Städte Wunu Mountain City, Guonei City und Wandu Mountain City sowie 40 Gräber von Herrschern und Adligen. Tomb of the General 2.jpg
2005 K 24 Macau Website dieser Einrichtung Macau in der Enzyklopädie Wikipedia Macau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMacau (Q14773) in der Datenbank Wikidata 1110 Macao kam im 16. Jahrhundert unter portugiesische Verwaltung und blieb es bis 1999, seitdem ist es eine der chinesischen Sonderverwaltungszonen. Die Welterbestätte besteht aus zwei Zonen. Die größere erstreckt sich längs der Rua Direita vom chinesischen Hafen im Süden über den Barra Square, Lilau Square, Cathedral Square bis hin zu Camões Garden in der christlichen Nordstadt. Die zweite Zone ist kleiner, sie liegt weiter östlich und umschließt eine Kapelle und den Leuchtturm auf dem Guia Hill. StPaul from StPauls Hill.JPG
2006 N 5 Panda-Naturreservat in Sichuan Panda-Naturreservat in Sichuan im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Panda-Naturreservat in Sichuan in der Enzyklopädie Wikipedia Panda-Naturreservat in Sichuan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPanda-Naturreservat in Sichuan (Q1464658) in der Datenbank Wikidata 1213 In dem Naturreservat im Südwesten der Provinz Sichuan lebt etwa ein Drittel aller Pandas, es gibt dort ist auch eine Aufzuchtstation. Zu dem Reservat gehören sieben Naturschutzgebiete und neun Landschaftsparks. Außer dem Großen Panda leben hier noch weitere gefährdete Tierarten wie der Roten Panda, der Schneeleopard und der Nebelparder, es gibt auch eine vielfältige Pflanzenwelt mit über 5.000 Arten. Panda3.jpg
2006 K 25 Yin Xu Yin Xu in der Enzyklopädie Wikipedia Yin Xu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsYin Xu (Q464904) in der Datenbank Wikidata
liegt bei Anyang in der Provinz Hebei.
1114 Es war von 1300 bis 1046 v. Chr. die Hauptstadt der Shang-Dynastie und ist jetzt eine der größten archäologischen Stätten des Landes. Neben den Überresten von Palästen und Ahnenschreinen wurden auch Orakelknochen gefunden, deren Beschriftung als Vorläufer der modernen chinesischen Schrift gelten kann. Yinxu.jpg
2007 N 6 Karstlandschaft in Südchina Karstlandschaft in Südchina in der Enzyklopädie Wikipedia Karstlandschaft in Südchina im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKarstlandschaft in Südchina (Q1331251) in der Datenbank Wikidata <
2014 erweitert
1248 Die Schutzzone der Karstlandschaft erstreckte sich über die drei Provinzen Guangxi, Guizhou und Yunnan. Sie bestand aus den drei Bereichen, dem Libo-Karst, demWulong-Karst mit drei natürlichen Brücken und der Furong-Höhle sowie dem äußerst spektakulären Shilin-Karst mit dem Steinwald und Suogeyi Village. Mit der Erweiterung 2014 umfasst dieses Schutzgebiet 12 Bereiche mit einer Gesamtfläche von 176.000 Hektar. Major Stone Forest western section 09.JPG
2007 K 26 Kaiping Kaiping in der Enzyklopädie Wikipedia Kaiping im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaiping (Q875783) in der Datenbank Wikidata 1112 Ein Dialou ist ein befestigter und aus Stahlbeton erbauter Wohnturm mit bis zu neun Stockwerken. Diese Dialous entstanden meist zwischen 1860 und 1930 vornehmlich in der Stadt Kaiping (Provinz Guangdong). Erbauer waren meist chinesische Rückwanderer aus Amerika oder Malaysia, oft erkenntlich an den dekorativen Formen der Bauwerke. Diese Türme dienten auch als Schutz vor Raubzügen von Banditen und waren entsprechend wehrhaft ausgestattet. KaipingDiaolou.jpg
2008 K 27 Tulou-Lehmrundbauten Website dieser Einrichtung Tulou-Lehmrundbauten in der Enzyklopädie Wikipedia Tulou-Lehmrundbauten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTulou-Lehmrundbauten (Q41705) in der Datenbank Wikidata in der Provinz Fujian 1113 Die Volksgruppe der Hakka hat im 12. Jahrhundert die einzigartige Hausform der Tulou entwickelt. Ein Tulou besteht meist aus einem massiven runden Lehmwall, an den sich an der Innenseite mehrstöckige Häuser für einige Dutzend Familien anlehnen. Diese Tulous verfügen auch über gemeinschaftliche Räume. Snail pit tulou.jpg
2008 N 7 Nationalpark Sanqing Shan Nationalpark Sanqing Shan in der Enzyklopädie Wikipedia Nationalpark Sanqing Shan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNationalpark Sanqing Shan (Q1329558) in der Datenbank Wikidata 1292 Das Gebirge Sanqing Shan liegt in der Provinz Jiangxi südwestlich von Shanghai. Es besteht aus einer ungewöhnlichen Granitformation. Seine drei Gipfel Yujing, Yushui und Yuhua verkörpern im Daoismus die Triade der Drei Reinen. In dem Nationalpark gibt es zahlreiche Quellen, Seen und Wasserfälle, es ist die Heimat von seltenen und gefährdeten Pflanzen. SanQingShan10.jpg
2009 K 28 Wutai Shan Website dieser Einrichtung Wutai Shan in der Enzyklopädie Wikipedia Wutai Shan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWutai Shan (Q120314) in der Datenbank Wikidata 1279 Der Wutai Shan liegt in der Provinz Shanxi im Nordosten China. Sein Name bedeutet „Berg mit fünf Gipfeln“, seine abgerundeten Kuppen stehen für Nord, Süd, Ost, West und das Zentrum, die nördliche Kuppe mit 3058 m ist die höchste. Der Wutai Shan ist einer der vier heiligen Berge des chinesischen Buddhismus, er gilt als Wohnsitz des Bodhisatva Manjushri. In der Umgebung stehen einige Klöster aus dem 7. bis 9. Jahrhundert, sie gehören zu den ältesten Holzbauwerke des Landes. WutaiShanTaihuai.jpg
2010 K 29 Historische Stätten von Dengfeng Historische Stätten von Dengfeng im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Historische Stätten von Dengfeng in der Enzyklopädie Wikipedia Historische Stätten von Dengfeng im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorische Stätten von Dengfeng (Q877609) in der Datenbank Wikidata im "Zentrum von Himmel und Erde" 1305 Die Stadt Dengfeng liegt in der Provinz Henan am Fuß des heiligen Berges Song (Songchan, ca. 2500 m hoch), auch als Zentrum von Himmel und Erde bezeichnet. In der Umgebung dieses Zentrums stehen acht Gebäudegruppen, die zu religiösen oder wissenschaftlichen Zwecken errichtet wurden, darunter sind Tempel, Pagoden, Tortürme und das Gaocheng-Observatorium. Talinslstl (2).png
2010 N 30 Danxia Shan Danxia Shan im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Danxia Shan in der Enzyklopädie Wikipedia Danxia Shan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDanxia Shan (Q1165197) in der Datenbank Wikidata 1335 Danxia Shan ist benannt nach dem Berg Danxia in der Provinz Guangdong. Es handelt sich dabei um eine Landschaftsform, die geprägt ist von rotem Sandstein, seinen schroffen Felsen, spektakulären Klippen oder aber auch oft recht skurrilen Erosionsformen. Ähnliche Bereiche sind unter anderem bei den Bergen Langshan und Wanfoshan (Provinz Hunan) sowie Taining und Guanzhishan (Provinz Fujian) Danxiashan yangyuanshi.jpg
2011 K 31 Hangzhou Website dieser Einrichtung Hangzhou in der Enzyklopädie Wikipedia Hangzhou im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHangzhou (Q4970) in der Datenbank Wikidata 1334 Hangzhou ist die Hauptstadt der Provinz Zhejiang und liegt ca. 180 km südwestlich von Shanghai. Hauptattraktion ist der künstlich mit Brücken, Dämmen, Zierbäumen und Pavillons gestaltete Westsee, er hat nicht nur Dichter seit dem 9. Jahrhundert inspiriert, sondern wurde auch als Verbesserung der natürlichen Landschaft mehrfach nachgeahmt. West Lake-Baoshu.JPG
2012 K 32 Xanadu Xanadu in der Enzyklopädie WikipediaXanadu (Q471765) in der Datenbank Wikidata , ehemalige Hauptstadt des Mongolenherrschers Kublai Khan 1389 Xanadu oder Shangdu war die Sommerresidenz des Mongolen Kublai Khan, sie lag in der Inneren Mongolei und wurde 1256 erbaut. Marco Polo besuchte die an der Seidenstraße gelegene Stadt im Jahr 1275, nach seinen Angaben war sie wohlhabend und prunkvoll. Im Jahr 1368 wurde sie von den Chinesen erobert und zerstört. Die spärlichen Funde zeigen die Grundmauern von Tempeln und Palästen, von nomadischen Zeltlagern und von Bewässerungsanlagen. Xanadu on Map of Asia.JPG
2012 N 8 Chengjiang Chengjiang in der Enzyklopädie Wikipedia Chengjiang im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChengjiang (Q3485434) in der Datenbank Wikidata 1388 Chengjiang ist eine Stadt in der Provinz Yunnan ca. 60 km südlich von Kunming. Sie ist Fundort der Fossilien der „Chengjiang-Faunengemeinschaft“, diese ist ca. 530 Millionen Jahre alt, stammt aus dem Kambrium und ist geologisch eingebettet in den „Maotianshan-Schiefer“. Die Artenvielfalt der in diesen Schiefer eingebetteten Fossilien ist sehr groß, auch ihre Weichteile sind außergewöhnlich gut erhalten. Leanchoilia illecebrosa.jpg
2013 K 33 Kulturlandschaft der Honghe Hani Reisterrassen Kulturlandschaft der Honghe Hani Reisterrassen in der Enzyklopädie Wikipedia Kulturlandschaft der Honghe Hani Reisterrassen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKulturlandschaft der Honghe Hani Reisterrassen (Q11605230) in der Datenbank Wikidata 1111 Entlang des Hong-Flusses im SAüdwesten von China hat die Bevölkerungsgruppe der Hani in den letzten 1.300 Jahren ein komplexes System von Kanälen entwickelt, das Wasser von den Bergen zu ihren Feldern leitet. In dieses System ist auch die Zucht von Rindern, Enten und Fischen integriert. Terrace field yunnan china denoised.jpg
2013 N 9 Xinjiang Tianshan Xinjiang Tianshan in der Enzyklopädie WikipediaXinjiang Tianshan (Q17993813) in der Datenbank Wikidata 1414 Vier Gebiete im Tianshan-Gebirge in Zentralasien wurden zum Welterbe erklärt: : Berg Bogda mit dem Himmelssee, Berg Tomur und das Naturreservat, das Bayinbukue Grasland und dasKalajun-Kuerdening Grasland
Die Landschaftsformen reichen von vergletscherten Bergen bis zur Wüste mit großen Sanddünen
Tianchi Lake.jpg
2014 K 34 Kaiserkanal Kaiserkanal im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kaiserkanal in der Enzyklopädie Wikipedia Kaiserkanal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKaiserkanal (Q31347) in der Datenbank Wikidata 1443 Der Kaiserkanal oder Große Kanal ist mit einer Länge von 1.800 km die längste künstliche Wasserstraße der Erde, er reicht von der Provinz Zhejang im Süden bis nach Peking . Teile des Kanals wurden bereits vor über 2000 Jahren angelegt. Entlang des Kanals entstand ein System von Schleusen und Umladestationen. Auch heute ist der Kaiserkanal als Transportweg von Bedeutung Grand canal branch flooded.jpg
2014 K 35 Seidenstraße Seidenstraße in der Enzyklopädie Wikipedia Seidenstraße im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSeidenstraße (Q17277933) in der Datenbank Wikidata zwischen Chang'an, Xi'an und Tian Shan, länderübergreifend mit Kasachstan und Kirgisistan 1442 Zwischen dem 2, und 16. Jahrhundert erfolgte auf einem Streckennetz von rund 5.000 km ein reger Austausch von Waren und Kulturen. Zur Welterbestätte gehören 33 einzelne Komponenten, dazu zählen Städte, Paläste, Signaltürme und Befestigungsanlagen Bm taklamakan.jpg
2015 K 36 Stätten der Tusi Stätten der Tusi in der Enzyklopädie Wikipedia Stätten der Tusi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStätten der Tusi (Q19852428) in der Datenbank Wikidata 1474 Die Stätten der Tusi liegen im gebirgigen Südwesten Chinas in der Provinz Hunan. Dazu gehören Laosicheng, Tangya und die Festung Hailongtun. Die Tusi waren die Herrscher mehrerer ethnischer Minderheiten, die die Aufgabe hatten, mit der Zentralregierung zusammenzuarbeiten und dabei gleichzeitig die Eigenarten der Stämme, zu respektieren. Piaoqijiangjun Shiyu Longyantun Yanjinbei.png
2016 K 37 Zuojiang Huashan Rock Art Zuojiang Huashan Rock Art im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Zuojiang Huashan Rock Art in der Enzyklopädie Wikipedia Zuojiang Huashan Rock Art im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZuojiang Huashan Rock Art (Q1632877) in der Datenbank Wikidata Kulturlandschaft (Felsbilder am Huashan) 1508 Nahe der Stadt Chongzuo in der südchinesischen Provinz Guangxi wurden über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren Malerein auf Kalkfelsen angefertigt. Die Künstler waren Menschen aus dem Volk der Luo Yue. Rock painting hua mountain 1.jpg
2016 N 10 Hubei Shennongjia Hubei Shennongjia im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Hubei Shennongjia in der Enzyklopädie Wikipedia Hubei Shennongjia im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHubei Shennongjia (Q1359055) in der Datenbank Wikidata 1509 Die Welterbestätte in der Provinz Hubei besteht aus zwei Teilen: Shennongding / Badong im Westen und Laojunshan im Osten. Sie bestehen aus Primärwäldern, in denen seltene Tiere wie der Risensalamander und der Nebelparder noch Lebensraum finden, und sie waren im 19./20. Jahrhundert Ziel internationaler biologischer Expeditionen. Shennongjia virgin forest.jpg
2017 K 38 Kulangsu, historische internationale Siedlung Kulangsu, historische internationale Siedlung im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Kulangsu, historische internationale Siedlung in der Enzyklopädie Wikipedia Kulangsu, historische internationale Siedlung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKulangsu, historische internationale Siedlung (Q1025339) in der Datenbank Wikidata 1540 Die Insel Kulangsu (Gulangyu) ist ein Vorort der Stadt Xiamen. Mit der Öffnung des Hafens von Xiamen wurde ab 1903 die Insel zu einer internationalen Siedlung, sie ist geprägt von den unterschiedlichsten architektonischen Stilrichtungen ihrer Bewohner. Gulangyu.jpg
2017 N 11 Qinghai Hoh Xi Qinghai Hoh Xi in der Enzyklopädie WikipediaQinghai Hoh Xi (Q1790760) in der Datenbank Wikidata 1541 Die Region Qinghai Hoh Xi liegt im Nordosten des Qinghai-Tibetischen Plateaus auf einer Höhe über 4.500 m. Ein Großteil der hier anzutreffenden Flora und Fauna ist endemisch. Das Gebiet umfasst den Lebensraum der tibetischen Antilope. Hoh Xil.jpg
2018 N 12 Fanjingshan Fanjingshan in der Enzyklopädie Wikipedia Fanjingshan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFanjingshan (Q11116077) in der Datenbank Wikidata 1559 Der Fanjingshan ist der höchste Berg des Wuling-Gebirges. Der aus metamorphem Quarzit bestehende Berg erreicht eine Höhe von 2570 m und überragt das ihn umgebende 500 m hohe Karstgebiet. In dieser isolierten Lage entwickelte sich eine große Biodiversität, hier befindet sich auch der größte Buchenurwald der subtropischen Region. 梵淨山風景.jpg
2019 N Zugvogelschutzgebiete an der Küste des Gelben Meeres – 13 Golf von Bohai Golf von Bohai in der Enzyklopädie Wikipedia Golf von Bohai im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGolf von Bohai (Q181969) in der Datenbank Wikidata 1606 Die Naturwelterbestätte umfasst Teile eines Gezeiten- und Wattsystems, das als das größte der Welt gilt. Die Gezeitenzonen des Gelben Meeres und des Golfs von Bohai sind bedeutende Sammelplätze vieler Zugvogelarten, die sich entlang der ostasiatisch-australasiatischen Zugroute bewegen. Jungmun Daepo Columnar Joints with waves crashing.jpg
2019 K 39 Archäologische Ruinen der Stadt Liangzhu Archäologische Ruinen der Stadt Liangzhu in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologische Ruinen der Stadt Liangzhu im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologische Ruinen der Stadt Liangzhu (Q11978829) in der Datenbank Wikidata 1592 Die archäologischen Ruinen stammen aus der Zeit von ca. 3300-2300 v. Chr. Sie befinden sich im Einzugsgebiet des Jangtse an der Südostküste des Landes. Diese Ruinen sind ein herausragendes Beispiel für die frühe städtische Zivilisation, die sich in irdenen Denkmälern, in der Stadtplanung, in einem Wasserschutzsystem und in einer sozialen Hierarchie ausdrückt. Liangzhu Ancient City Site, 2016-06-18 02.jpg
2021 K 40 Quangzhou Quangzhou im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Quangzhou in der Enzyklopädie Wikipedia Quangzhou im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsQuangzhou (Q68695) in der Datenbank Wikidata 1561 Die Welterbestätte Quanzhou veranschaulicht die Lebendigkeit der Stadt als maritimes Handelszentrum während der Song- und Yuan-Zeit (10. - 14. Jahrhundert n. Chr.) und ihre Verbindung mit dem chinesischen Hinterland. Quanzhou florierte während einer für den Seehandel in Asien sehr bedeutenden Zeit. Die Stätte umfasst religiöse Gebäude, darunter die Qingjing-Moschee aus dem 11. und Eisenproduktion, Elemente des Verkehrsnetzes der Stadt, antike Brücken und Pagoden Mosque in Quanzhou, Fujian, China.jpg

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Tentationsliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat.

  • Flusslandschaft des Lijiang bei Guilin
  • Stätten der Alkoholproduktion in China
  • Karakorum-Pamir
  • Dong-Dörfer

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