Welterbe in Nepal

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Flagge von Nepal
Karte von Welterbe in Nepal

Nepal hat die Welterbekonvention im Jahr 1978 anerkannt. Bis 2012 hat das Land 4 Einträge auf der Welterbeliste erhalten.

Welterbestätten[Bearbeiten]

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1979 K 1 Kathmandutal Kathmandutal in der Enzyklopädie Wikipedia Kathmandutal im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKathmandutal (Q970717) in der Datenbank Wikidata 121 Das Kathmandu-Tal ist wie ein Open-Air-Museum mit hinduistischen und buddhistischen Tempeln sowie Profanbauten im Stil der hier ansässigen Newari. Dazu sind gehören die drei Plätze Kathmandu Durbar Square, Patan Durbar Square und Bhaktapur Durbar Square, die Hindu-Tempel Pashupatinah und Changu Narayan sowie der Stupa von Boudhanath und der Stupa von Swayambhunath NP-KTM-boudhanath-pano.jpg
1979 N 1 Sagarmatha-Nationalpark (Region um den Mt. Everest) Sagarmatha-Nationalpark (Region um den Mt. Everest) in der Enzyklopädie Wikipedia Sagarmatha-Nationalpark (Region um den Mt. Everest) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSagarmatha-Nationalpark (Region um den Mt. Everest) (Q2211959) in der Datenbank Wikidata 120 Der Nationalpark liegt in der Region Khumbu an der Grenze zu Tibet. Der tiefste Punkt ist mit 2.845 m bei Jorsalle, der höchst ist der Mount Everest mit 8.848 m, mit dem Lhose und dem Cho Oyu liegen zwei weitere Achttausender in dem Park. In der Region leben rund 3000 Sherpas, die vor 500 Jahren aus Tibet eingewandert sind und nach ihrer tibetisch-buddhistischen Traditionen leben. Blick über Gorak Shep auf Nuptse etc.JPG
1984 N 2 Chitwan-Nationalpark Chitwan-Nationalpark im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Chitwan-Nationalpark in der Enzyklopädie Wikipedia Chitwan-Nationalpark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsChitwan-Nationalpark (Q1075023) in der Datenbank Wikidata 284 Der Nationalpark liegt etwa auf halber Strecke zwischen Lumbini und Kathmandu in der fruchtbaren Tiefebene des Terai und hat eine reiche Fauna und Flora. In dem Park gibt es viele Elefanten, Vögel und Schmetterlinge, er ist eines der letzten Rückzugsgebiete des Bengaltigers und des asiatischen Nashorns. Chitwan 2.jpg
1997 K 2 Lumbini (Geburtsort Buddhas) Lumbini (Geburtsort Buddhas) im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Lumbini (Geburtsort Buddhas) in der Enzyklopädie Wikipedia Lumbini (Geburtsort Buddhas) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLumbini (Geburtsort Buddhas) (Q9213) in der Datenbank Wikidata 666 Der Ort Lumbini liegt im fruchtbaren Tiefland des Terai rund 500 km nördlich von Varanasi und 300 km von Kathmandu. Es ist der Geburtsort von Siddharta Gautama Buddha und damit eine der vier heiligen Stätten des Buddhismus. Das Geburtsjahr ist nicht exakt bestimmt, man vermutet das Jahr 623 v. Chr. Der Geburtsort wird jedoch markiert durch einen Pfeiler des indischen Kaisers Ashoka aus dem Jahr 245 v. Chr. Eternal peace flame Lumbini.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat.

  • Ramgram, Reliquienstupa des Buddha
  • Khokana, das traditionelle Dorf und sein Senföl-Saatgut-Industrieerbe
  • Mittelalterliche Stadt Tansen
  • Ram-Janaki-Tempel (Hindu)

Weblinks[Bearbeiten]

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