Welterbe in Japan

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Flagge von Japan
Karte von Welterbe in Japan

Welterbestätten[Bearbeiten]

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
Ref Nummer UNESCO
Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1993 K 1 Adelssitz Himeji-jo Adelssitz Himeji-jo in der Enzyklopädie Wikipedia Adelssitz Himeji-jo im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAdelssitz Himeji-jo (Q188754) in der Datenbank Wikidata 661 Himejo-jo ist eine gut erhaltene Burg auf dem Himeyama-Hügel über der Stadt Himeji. Das imponierende weiße Holzgebäude erhielt 1581 seine heutige Form. Das Schloss ist auch unter dem Namen „weißer Reiher“ (Shirasagi) bekannt und diente des öfteren als Filmkulisse. Die über 80 Einzelgebäude bilden mit ihren Schießscharten ein hoch entwickeltes Verteidigungssystem. JP-Himeji-jo.jpg
1993 K 2 Horyu-ji Website dieser Einrichtung Horyu-ji im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Horyu-ji in der Enzyklopädie Wikipedia Horyu-ji im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHoryu-ji (Q261932) in der Datenbank Wikidata 660 Horyu-ji ist ein Bereich in der Präfektur Nara, der nach dem Tempel Horyu-ji in der Stadt Ikaruga benannt ist. Dieser Tempel wurde anlässlich der Einführung des Buddhismus in Japan im 7. Jahrhundert erbaut. Im Bereich von Horyu-ji wurden insgesamt 48 Tempel zum Welterbe erklärt, davon stammen 28 aus der Zeit vor dem 9. Jahrhundert. Horyu-ji11s3200.jpg
1993 N 1 Zedernwald von Yakushima Zedernwald von Yakushima im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Zedernwald von Yakushima in der Enzyklopädie Wikipedia Zedernwald von Yakushima im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZedernwald von Yakushima (Q242176) in der Datenbank Wikidata , Präfektur Kagoshima (Präfektur) 662 Yakushima ist eine Insel vor der Südwestspitze von Japan. Mit einem jährlichen Niederschlag von mehr als 4.000 mm ist es der feuchteste Ort des Landes. Auf dieser Insel steht ein immergrüner Feuchtwald, in dem die bis zu 70 m hohe japanische Zeder Yaku-Sugi dominiert. Einige dieser Bäume sind über 1000 Jahre alt. Shiratanisuiunkyo in Yaku Island Japan 001.JPG
1993 N 2 Shirakami Shirakami im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Shirakami in der Enzyklopädie Wikipedia Shirakami im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsShirakami (Q501638) in der Datenbank Wikidata 663 Shirakami-Sanchi (Shirakami Bergland) liegt im Norden der Insel Honshu , das schwer zugängliche Gebiet ist bedeckt von einem naturbelassenen Wald, die dominierende Baumart ist die Kerb-Buche (Siebolds Buche) . In dem Gebiet gibt es keine menschlichen Ansiedlungen, lediglich die Matagi verbrachten hier einige Wochen im Jahr auf der Jagd nach Schwarzbären. Sirakami santi.JPG
1994 K 3 Kyoto Kyoto in der Enzyklopädie Wikipedia Kyoto im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKyoto (Q874027) in der Datenbank Wikidata 668 Kyoto war bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts die Hauptstadt Japans und für rund 1000 Jahre das Zentrum der japanischen Kultur. Neben den kaiserlichen Gebäuden sind hier noch zahlreiche religiöse Holzbauwerke und japanische Landschaftsgärten erhalten. Zum Welterbe wurden 17 Gebäude ausgewählt, dazu gehören der Kinkaku-ji (Goldener Pavillon) und der Kiyomizu-dera-Tempel, aber auch Bauwerke in der näheren Umgebung wie der Byōdō-in in Uji. JP-heian-taiheikaku.jpg
1995 K 4 Historische Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama Historische Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama in der Enzyklopädie Wikipedia Historische Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorische Dörfer von Shirakawa-gō und Gokayama (Q877626) in der Datenbank Wikidata 734 Die Dörfer Shirakawa-gō und Gokayama liegen im Tal des Flusses Shōgawa an der Grenze der Präfekturen Gifu und Toyama. In früheren Zeiten waren sie häufig wochenlang durch Schnee von der Umwelt abgeschnitten. Die Häuser wurden in dem Baustil des Gassho-zukuri (betende Hände) errichtet, auf den strohgedeckten steilen dreieckigen Dächern konnte der Schnee abrutschen, und unter dem Dachraum war viel Platz für die Zucht von Seidenraupen. Jin Homura Art Museum01n4272.jpg
1996 K 5 Hiroshima Hiroshima im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Hiroshima in der Enzyklopädie Wikipedia Hiroshima im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHiroshima (Q231140) in der Datenbank Wikidata 775 An dem Ort des ersten Atombombenabwurfs stehen die Reste eines ehemaligen Ausstellungsgebäudes, es wurde erhalten als Hiroshima Peace Memorial (Genbaku Dome). Ein Park umgibt dieses Mahnmal für den Frieden der Welt, in einem Museum wird die Auswirkung der Bombe dokumentiert, ferner gibt es mehrere kleine Denkmäler für verschiedene Gruppen von Opfern. JP-Hiroshima-Friedenspark.jpg
1996 K 6 Itsukushima Website dieser Einrichtung Itsukushima im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Itsukushima in der Enzyklopädie Wikipedia Itsukushima im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsItsukushima (Q191763) in der Datenbank Wikidata 776 Der Itsukushima Shinto-Schrein steht auf der Insel Miyajima in der Präfektur Hiroshima. Sein Wahrzeichen ist das bei Flut im Wasser stehende rote Torii. Der Schrein erhielt seine derzeitige Form mit fünfstöckiger Pagode und der 1000-Matten-Halle im 12./13. Jahrhundert, JP-Miyajima-torii.jpg
1998 K 7 Nara Website dieser Einrichtung Nara in der Enzyklopädie Wikipedia Nara im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNara (Q169134) in der Datenbank Wikidata 870 Nara war im 8. Jahrhundert die Hauptstadt Japans. In jener Zeit entstanden auch die meisten religiöse Monumente. Nach dem Verlust der weltlichen Macht entwickelte sich die Stadt weiter zu einem religiösen und kulturellen Zentrum. Zum Welterbe erklärt wurden die buddhistischen Tempel Todai-ji, Kofuku-ji, Gango-ji, Yakushi-ji und Toshodai-ji, der Shinto-Schrein Kasuga-Taisha, der Kasugayama-Urwald und die Überreste des Kaiserpalastes. JP-Nara-Daibutsu-den-1.jpg
1999 K 8 Nikkō Website dieser Einrichtung Nikkō in der Enzyklopädie Wikipedia Nikkō im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNikkō (Q235753) in der Datenbank Wikidata 913 Die Stadt Nikkō liegt rund 140 km nordöstlich von Tokio, in ihrer Umgebung befindet sich ein traditionelles religiöses Zentrum mit Shinto-Schreinen wie Futurasan und Tosho-gu sowie buddhistischen Tempeln wie der Rinno-ji. Bekannt ist vor allem eine Schnitzerei über dem heiligen Stall, auf ihr sind die drei Affen zu sehen, die anzeigen "nichts Böses sehen, nichts Böses hören und nichts Böses sagen". Auch die Wälder und Felsen in der Umgebung des Nikkō-Nationalparks gelten als Heiligtum JP-Nikko-Tosho-Gu-Kamijinko.jpg
2000 K 9 Archäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln Archäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologische Stätten des Königreichs der Ryukyu-Inseln (Q10905515) in der Datenbank Wikidata 972 Die Ryukyu-Inseln liegen im Ostchinesischen Meer zwischen Japan und Taiwan, ihr Zentrum in dem einstigen Königreich war auf der Insel Okinawa. Auf den Inseln findet man die Überreste von Burgen, genannt „Gusuku“, sie entstanden zwischen dem 12. und 16. Jahrhundert. Zum Welterbe gehören einige dieser Burgruinen, ein Mausoleum sowie einige andere Bauwerke. Naha Shuri Castle51s3s4200.jpg
2004 K 10 Heilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen Heilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen in der Enzyklopädie WikipediaHeilige Stätten und Pilgerstraßen in den Kii-Bergen (Q863186) in der Datenbank Wikidata 1142 Die Kii-Halbinsel liegt im Südwesten der Insel Honshu. In dem Gebirgszug der Kii-berge liegen drei heilige Stätten, die für die Verschmelzung von Shintoismus und Buddhismus wichtig waren. Es sind dies Yoshino und Omine, Kumano Sanzan und Koyasan, sie sind verbunden durch Pilgerwege zu den alten Hauptstädten Nara und Kyoto. Entlang dieser Wege sind heilige natürlichen Objekte wie Bäume und Berge. Das Gebiet mit seinen Bächen und Wasserfällen ist heute noch Ziel zahlreicher Wanderer. Kongobuji.JPG
2005 N 3 Shiretoko Website dieser Einrichtung Shiretoko im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Shiretoko in der Enzyklopädie Wikipedia Shiretoko im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsShiretoko (Q739391) in der Datenbank Wikidata 1193 Der Shiretoko-Nationalpark liegt im Nordosten der Insel Hokkaido, er umfasst einen Großteil der Halbinsel und die angrenzenden Meeresgebiete. Im Winter kann Treibeis bis an die Küste der Halbinsel gelangen. Die Halbinsel ist Heimat einer Vielzahl von Wildtieren wie Braunbären und Füchsen, in den Küstengewässern leben Lachse und Meeressäugetiere wie Seelöwen. Ezoshika01.jpg
2007 N 4 Iwami-Ginzan-Silbermine und Kulturlandschaft Iwami-Ginzan-Silbermine und Kulturlandschaft in der Enzyklopädie Wikipedia Iwami-Ginzan-Silbermine und Kulturlandschaft im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIwami-Ginzan-Silbermine und Kulturlandschaft (Q174139) in der Datenbank Wikidata 1248 Die Iwami-Silbermine liegt in der Präfektur Shimane auf der Insel Honshu. Sie wurde 1526 eröffnet und erreichte den Höhepunkt ihrer Produktion im 17. Jahrhundert mit 38 Tonnen im Jahr. Im Jahr 1923 wurde sie mangels Rentabilität geschlossen. Zur Welterbestätte gehören die eigentliche Silbermine am Berg Sennoyama mit 3 Bergstädten und den zur Bewachung angelegten Festungen, die Häfen in den Städten Tomogaura, Okidomari und Yunotsu sowie die Verkehrswege. Iwami Ginzan Silver Mine, Shimizudani Refinery Ruins 001.JPG
2011 K 11 Archäologische Stätten, Tempel und Gärten in Hiraizumi Archäologische Stätten, Tempel und Gärten in Hiraizumi im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Archäologische Stätten, Tempel und Gärten in Hiraizumi in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologische Stätten, Tempel und Gärten in Hiraizumi im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologische Stätten, Tempel und Gärten in Hiraizumi (Q1203004) in der Datenbank Wikidata 1277 Die Stadt Hiraizumi liegt im Nordosten der Insel Honshu in der Präfektur Iwate. Im 12. Jahrhundert war hier die Grenze zum Norden, der von der Urbevölkerung bewohnt wurde. Abseits der Zentralregierung in Kyoto konnte die mächtige Familie Ōshū-Fujiwara ihren Traum vom Reinen Land des Amida-Buddhismus verwirklichen. Im Jahr 1189 wurde dieser Traum dann zerstört. Erhalten sind davon der heilige Berg Kinkeisan, der Tempel Chuson-ji mit der Goldenen Halle und einige wenige andere Stätten. Chuson-ji Hondo 02.JPG
2011 N 5 Ogasawara-Inseln Ogasawara-Inseln im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ogasawara-Inseln in der Enzyklopädie Wikipedia Ogasawara-Inseln im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOgasawara-Inseln (Q13383295) in der Datenbank Wikidata (1000 km südlich der Hauptinseln im Pazifik) 1362 Die Ogasawara-Inseln oder Bonin-Inseln liegen rund 1000 km südöstlich von Tokio. Sie gliedern sich im wesentlichen in die drei Inselgruppen mit den Hauptinseln Mukojima, Chichijima und Hahajima. Nur die beiden Inseln Chichijima und Hahajima sind von Menschen besiedelt. Wegen ihrer isolierten Lage gelten die Inseln auch als das „Galapagos des Ostens“. Coast-Hatsuneura2.jpg
2013 K 12 Berg Fuji, heilige Stätte und Quelle künstlerischer Inspiration Website dieser Einrichtung Berg Fuji, heilige Stätte und Quelle künstlerischer Inspiration in der Enzyklopädie Wikipedia Berg Fuji, heilige Stätte und Quelle künstlerischer Inspiration im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBerg Fuji, heilige Stätte und Quelle künstlerischer Inspiration (Q39231) in der Datenbank Wikidata 1418 Der Fuji ist in Japan mehr als ein Berg. Er ist als heiliger Ort des Schintoismus Ziel zahlreicher Wallfahrer, er ist spätestens seit dem 11. Jahrhundert Objekt und Inspiration für zahlreiche Maler und Dichter. Zum Welterbe gehören auch einige Jinja-Schreine, Quellen und Wasserfälle. Kodaki fuji frm shojinko.jpg
2014 K 13 Tomioka Silk Mill Tomioka Silk Mill im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Tomioka Silk Mill in der Enzyklopädie Wikipedia Tomioka Silk Mill im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTomioka Silk Mill (Q7818931) in der Datenbank Wikidata , Präfektur Gunma 1449 In Tomioka steht die historische Seidenraupenzucht und Seidenspinnerei, sie wurde 1872 mit französischen Maschinen erbaut. Zu der Anlage gehört ein Versuchsbetrieb, ein Kühlhaus für Seidenraupeneier und Kokons sowie die eigentliche Spinnerei. Dieser Betrieb markiert Japans Eintritt in die industrielle Massenproduktion. 富岡製糸場・繰糸場.jpg
2015 K 14 Industrielle Revolution in der Meiji-Ära Industrielle Revolution in der Meiji-Ära in der Enzyklopädie Wikipedia Industrielle Revolution in der Meiji-Ära im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsIndustrielle Revolution in der Meiji-Ära (Q13987) in der Datenbank Wikidata  : Eisen und Stahl, Schiffsbau, Kohlebergwerke 1484 Elf hauptsächlich im Südwesten gelegenen Standorte belegen den Technologietransfer von Europa und Amerika nach Japan, der den raschen Übergang von der Feudalgesellschaft zu einem modernen Industriestaat ermöglichte. Dabei handelt es sich um Anlagen der Stahlindustrie, um Hafenanlagen, Schiffswerke und Kohlenminen Battle-Ship Island Nagasaki Japan.jpg
2016 K 15 Architektonisches Werk von Le Corbusier Architektonisches Werk von Le Corbusier in der Enzyklopädie Wikipedia Architektonisches Werk von Le Corbusier im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchitektonisches Werk von Le Corbusier (Q1362629) in der Datenbank Wikidata 1321 Mit 17 Werken in 7 Ländern in einem halben Jahrhundert zeugen von der Suche nach dem Baustil des 20. Jahrhunderts, die von dem schweizerisch-französischen Architekten Le Corbusier mitgeprägt wurde. Ausgewählt wurden Gebäude in Argentinien, Belgien, Frankreich, Deutschland, Indien, Japan (National Museum of Western Art, Tokyo) und der Schweiz. National museum of western art01 1920.jpg
2017 K 16 Heilige Insel Okinoshima Heilige Insel Okinoshima im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Heilige Insel Okinoshima in der Enzyklopädie Wikipedia Heilige Insel Okinoshima im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHeilige Insel Okinoshima (Q7082047) in der Datenbank Wikidata und zugehörige Stätten in der Region Munakata 1535 Die Insel Okinoshima liegt in der Koreastraße zwischen den japanischen Inseln Kyūshū und Tsushima. Sie darf nur einmal jährlich von Männern betreten werden. Zahlreiche Funde stammen aus dem 4. bis 9. Jahrhundert, sie befinden sich im Großen Schrein von Munakata und belegen die auf der Insel durchgeführten Rituale. Honden of Munakata Grand Shrine (Hetsu Shrine) 2.jpg
2018 K 17 Verborgene christliche Stätten in der Region Nagasaki Website dieser Einrichtung Verborgene christliche Stätten in der Region Nagasaki in der Enzyklopädie Wikipedia Verborgene christliche Stätten in der Region Nagasaki im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVerborgene christliche Stätten in der Region Nagasaki (Q130308) in der Datenbank Wikidata 1495 Im Jahr 1549 kam der Jesuit Franz Xaver nach Japan und begann mit der Missionierung, es entstanden erste christliche Gemeinden. Im Verlauf der Shimabara-Rebellion wurde das Christentum verboten, die Gläubigen waren gezwungen, ihre Religion im Verborgenen auszuüben. Diese Kakure Kirishitan (verborgene Christen) entwickelten ihre eigenen Glaubensriten. 1873 wurde die Ausübung der christlichen Religionen offiziell gestattet. Kuroshima church.jpg
2019 K Mozu-Furuichi Kofun-Gruppe: Grabhügel des alten Japan Mozu-Furuichi Kofun-Gruppe: Grabhügel des alten Japan in der Enzyklopädie Wikipedia Mozu-Furuichi Kofun-Gruppe: Grabhügel des alten Japan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMozu-Furuichi Kofun-Gruppe: Grabhügel des alten Japan (Q1141225) in der Datenbank Wikidata 1593 Auf dem Plateau über der Ebene von Osaka gelegen, umfasst dieses Anwesen 49 Kofun (alte Hügel auf Japanisch). Grabhügel in verschiedenen Größen, Kofun kann die Form von Schlüssellöchern, Muscheln, Quadraten oder Kreisen annehmen. Diese Gräber waren für Mitglieder der Elite und enthielten eine Reihe von Grabbeigaben. Diese Kofun wurden aus insgesamt 160.000 in Japan ausgewählt und bilden die reichhaltigste materielle Darstellung der Kofun-Zeit vom 3. bis zum 6. Jahrhundert n. Chr. Sie demonstrieren die Unterschiede in der sozialen Klasse und im hoch entwickelten Bestattungssystem. NintokuTomb.jpg
2021 N 6 Die Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und nördlicher Teil der Insel Okinawa Die Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und nördlicher Teil der Insel Okinawa im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Die Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und nördlicher Teil der Insel Okinawa in der Enzyklopädie Wikipedia Die Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und nördlicher Teil der Insel Okinawa im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDie Inseln Amami-Oshima, Tokunoshima, Iriomote und nördlicher Teil der Insel Okinawa (Q697278) in der Datenbank Wikidata 1574 Mariyudo iriomote 2007-04-05.jpg
2021 K 18 Prähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan Prähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan in der Enzyklopädie Wikipedia Prähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPrähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan (Q129465) in der Datenbank Wikidata 1632 Oyu-kanjyouretuseki.JPG

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