Welterbe in Bangladesch

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Flagge von Bangladesch
Karte von Welterbe in Bangladesch

Bangladesch ist 1983 der Welterbekonvention beigetreten. Das Land hat (Stand 2021) drei Welterbestätten,

Welterbestätten[Bearbeiten]

Abkürzungen
K Kulturwelterbe
N Naturwelterbe
G gemischtes Welterbe
K, N gefährdetes Erbe
T Tentativliste
Ref Nummer UNESCO


Jahr Art Bezeichnung Ref Beschreibung Bild
1985 K 1 Historische Moscheenstadt Bagerhat Historische Moscheenstadt Bagerhat in der Enzyklopädie Wikipedia Historische Moscheenstadt Bagerhat im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorische Moscheenstadt Bagerhat (Q799893) in der Datenbank Wikidata 321 Die Stadt Bagerhat liegt am Zusammenfluss von Ganges und Brahmaputra. In ihren Vororten lag die Stadt Khalifatabad, sie wurde im 15. Jahrhundert n. Chr. gegründet von Ulugh Khan Jahan und mit Moscheen, Straßen, Brücken und Stauseen ausgeschmückt. Ein Wahrzeichen der Stadt ist die Shait Gumbad Moschee (Sechzig-Säulen-Moschee) Shat Gombuj Mosque 0016.JPG
1985 K 2 Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur in der Enzyklopädie Wikipedia Ruinen des buddhistischen Klosters von Paharpur im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRuinen des buddhistischen Klosters von Paharpur (Q305044) in der Datenbank Wikidata 322 Die Ruinen von Paharpur liegen 250 km nordwestlich von Dhaka. Das auch unter dem Namen Somapura Mahavira bekannte Kloster entstand im 8. Jahrhundert und war bis zum 12. Jahrhundert ein geistiges Zentrum des Mahayana-Buddhismus. Das Kloster ist die größte buddhistische Anlage südlcih des Himalaya, sie besteht aus einem quadratischen Bau mit 307 m Seitenlänge, in den äußeren vier Flügeln waren die Mönchszellen, im Innenhof eine große Stupa. Somapura Mahavihara, Bangladesh.jpg
1997 N 1 Mangrovenwälder der Sundarbans Mangrovenwälder der Sundarbans im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Mangrovenwälder der Sundarbans in der Enzyklopädie Wikipedia Mangrovenwälder der Sundarbans im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMangrovenwälder der Sundarbans (Q4526) in der Datenbank Wikidata 798 Das riesige Mündungsdelta der Flüsse Ganges, Brahmaputra und Meghna besteht aus einem Gewirr von Wasserläufen und kleinen Inseln, bewachsen von Mangrovenwäldern, den "Sundari-Bäumen". Es verändert sich ständig unter dem Einfluss der Gezeiten und des Monsuns. In dem teilweise schwer zugänglichen Gebiet leben 260 Vogelarten und bedrohte Arten wie das Leistenkrokodil, die indische Python und der Bengaltiger. Der indische Teil des Sundarbans-Gebietes ist der Sundarbans-Nationalpark. Sundarbans 02.jpg

Tentativliste[Bearbeiten]

In einer Tentativliste sind alle Liegenschaften aufgeführt, die ein Vertragsstaat zur Nominierung vorschlagen kann oder auch vorgeschlagen hat.

  • Mahasthangarh und seine Umgebung
  • Lalbag-Fort
Jahr Bezeichnung Art Bild Ref Beschreibung
1999 1 Mahasthangarh und seine Umgebung Mahasthangarh und seine Umgebung im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Mahasthangarh und seine Umgebung in der Enzyklopädie Wikipedia Mahasthangarh und seine Umgebung im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMahasthangarh und seine Umgebung (Q3085127) in der Datenbank Wikidata N BD Mahasthangarh1.JPG 1208
1999 2 Lalbagh-Fort Lalbagh-Fort im Reiseführer Wikivoyage in einer anderen Sprache Lalbagh-Fort in der Enzyklopädie Wikipedia Lalbagh-Fort im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLalbagh-Fort (Q1801226) in der Datenbank Wikidata N Dhaka Lalbagh Fort 5.JPG 1210

Weblinks[Bearbeiten]

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