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Tibet

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Potala-Palast in Lhasa
Potala-Palast in Lhasa
Provinz Tibet
Hauptstadt Lhasa
Einwohner
3.180.000 (2014)
Fläche
1.228.400 km²
Webseite www.xizang.gov.cn/
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Lage
Bangladesch Bhutan Nepal Myanmar Laos Vietnam Thailand Philippinen Japan Nordkorea Südkorea Kirgisistan Kasachstan Mongolei Afghanistan Usbekistan Tadschikistan Pakistan Indien Russland de-facto Pakistan (von Indien beansprucht) de-facto Indien (von Pakistan beansprucht) de-facto Indien (von China als Teil Tibets beansprucht) Republik China (von China beansprucht) de-facto Provinz Xinjiang, China (von Pakistan beansprucht) de-facto Provinz Tibet, China (von Pakistan beansprucht) Macao Hongkong Hainan Guangdong Guangxi Hunan Yunnan Fujian Shanghai Jiangxi Zhejiang Jiangsu Hubei Anhui Guizhou Chongqing Shaanxi Henan Shanxi Shandong Hebei Peking Tianjin Ningxia Liaoning Jilin Sichuan Tibet Heilongjiang Gansu Qinghai Xinjiang Innere MongoleiTibet in China (undisputed + other de-facto hatched) (+all claims hatched).svg

Tibet chinesisch: 西藏自治区, Pinyin: Xīzàng zìzhìqū, tibetisch: བོད་རང་སྐྱོང་ལྗོངས།, bod rang skyong ljongs liegt im hohen Himalayagebirge, umgeben von der autonomen Region Xinjiang und der Provinz Qinghai im Norden, den Provinzen Sichuan und Yunnan im Osten. Im Süden grenzt die Region an die Staaten Indien, Bhutan, Myanmar und Nepal, im Westen an Indien.

Regionen und Orte[Bearbeiten]

Lalung La: Gebetsfahnen auf der Passhöhe (5050 m)
  • Lhasa ist die Hauptstadt des Autonomen Gebiets Tibets. Berühmtestes Bauwerk ist der Potala-Palast, die ehemalige Residenz des Dalai Lama
  • Der Regierungsbezirk Xigazê liegt südwestlich davon.
  • Der Regierungsbezirk Shannan im Süden
    • Zêtang ist Hauptort des Bezirks
  • Nyingchi liegt im Südosten
    • Bayi ist die Hauptstadt, dank kräftiger Zuwanderung inzwischen zweitgrößte Stadt Tibets
  • Qamdo ist im Osten, Hauptort ist die gleichnamige Stadt
  • Nacqu ist im Norden mit gleichnamigem Hauptort
  • Ngari im Westen, Hauptort ist Shiqanhe

Weitere Ziele[Bearbeiten]

Yumbu Lhakhang, älteste Festung in Tibet

Hintergrund[Bearbeiten]

Das Hochland von Tibet, das Dach der Welt, nimmt eine Fläche von 2,5 Millionen km² ein. Auf diesem Gebiet entstand im 7. Jahrhundert zunächst ein Königreich. Im Jahr 1240 geriet es unter die Herrschaft der mongolischen Khans. 1642 ging die Regierungsgewalt an den 5. Dalai Lama. Im 18. Jahrhundert gewann China starken politischen Einfluss über das Land. Nach dem Britischen Tibetfeldzug wurde Tibet 1913 gegen den Willen Chinas als unabhängiger Staat proklamiert. Ein bedeutender Einschnitt war das Jahr 1950, als die chinesische Volksbefreiungsarmee in Tibet einmarschierte. In den Wirren des Jahres 1959 floh der Dalai Lama nach Indien. Auch in den folgenden Jahren kam es besonders in Lhasa wiederholt zu Unruhen.

1965 wurde der frühere Einflussbereich des Dalai Lama zum Autonomen Gebiet Tibet erklärt, die Region umfasst mit 1,22 Millionen km² etwa die westliche Hälfte des früheren tibetischen Kulturraums. Der östliche Teil umfasst praktisch die gesamte Provinz Qinghai sowie Teile der Sichuan, Yunnan und Gansu.

Sprache[Bearbeiten]

Mönche im Kloster Sakya

Die meisten Einwohner sprechen ausschließlich Tibetanisch. Mit Chinesisch kommt man in den größeren Städten dennoch recht weit - Englisch hingegen wird i.d.R. ausschließlich von den Fremdenführern gesprochen.

Anreise[Bearbeiten]

Einreisebestimmungen[Bearbeiten]

Das Autonome Gebiet Tibet gehört seit 1959 zur Volksrepublik China und wurde 1965 in der heutigen Form als Verwaltungseinheit geschaffen. Zur Einreise nach China benötigt man neben dem Reisepass ein Visum. Um nach Tibet zu reisen, braucht man jedoch zusätzlich noch eine gesonderte Einreiseerlaubnis (Tibet Travel Permit), die ebenfalls jederzeit mitzuführen ist. Die Beantragung dieser Papiere kann lange dauern und wird bei einigen Nationalitäten teilweise pauschal abgelehnt. Ein Visum und gültiges Permit ist im übrigen keine Garantie zur Einreise: Bei Änderung der Lage, kann diese trotz vollständiger Papiere verweigert werden.

Zudem benötigt man für Tibet zwingend einen Reiseführer, den man über einen lizensierten chinesischen Reiseveranstalter zugewiesen bekommt (seit neuestem sind dabei sowohl Gruppen-, als auch Individualreisen möglich). Für Reisen in ländliche Regionen Tibets (i.d.R. außerhalb Lhasas) benötigt man noch eine weitere Erlaubnis, den Alien Travel Permit (dieses Papier regelt, in welchem Bereich Tibets man sich aufhalten darf). Unterwegs kommt man wiederholt an Kontrollpunkte, an denen das Vorhandensein und die Gültigkeit dieser Papiere überprüft wird. Die Sicherheitskräfte in Tibet sind diesbezüglich sehr streng, weshalb man seine Unterlagen niemals aus der Hand geben oder verlieren sollte!

Generell verboten sind staatskritische Bilder und Literatur (dazu gehört auch die bloße Erwähnung oder Abbildung des aktuellen Dalai Lamas!). Auch bei "kleinen Bildchen" im Reiseführer kann es Probleme geben - im Extremfall Verweigerung der Einreise!

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Lhasa-Gonggar liegt ca. 50 km südöstlich von Lhasa in der Provinz Shannan; es gibt - neben Flügen von und nach Kathmandu - ausschließlich innerchinesische Flugverbindungen. Der Flughafen gehört zu einem der schwierigsten der Welt, weshalb ihn nur zwei Fluggesellschaften befliegen. Plant man, mit dem Flugzeug einzureisen, sollte man sich unbedingt vorher auf größeren Höhen akklimatisiert haben, da es sonst beim Ausstieg und dem damit verbundenen, plötzlichen Druckabfall zu einem Kreislaufkollaps kommen kann.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Die Lhasa-Bahn verbindet Lhasa über Golmud nach Xining und weiter nach Lanzhou (weiteres siehe im diesbezüglichen Artikel).

Auto / Bus[Bearbeiten]

Eine Anreise mit dem Auto ist sehr beschwerlich und dauert nach Lhasa mindestens drei Tage. Nachts kann nicht gefahren werden, die Straßen sind in sehr schlechtem Zustand und die klimatischen Verhältnisse äußert extrem. Aufgrund der Höhe und Kälte kann man ausschließlich mit Dieselfahrzeugen fahren, die aber dennoch den Großteil ihrer Leistung einbüßen.

Eine Möglichkeit der Fahrt besteht von Kathmandu, 1.400 m hoch gelegen, über den Arniko-Highway zur Grenze nach Kodari. Der erste tibetische Ort Zhangmu liegt auf 2.500 m Höhe. Bereits der erste Pass auf dem Friendship Highway in Richtung Lhasa führt auf eine Höhe von über 5.000 m, sodass auch hier die Gefahr der Höhenkrankheit hoch ist.

Trekking[Bearbeiten]

Trekking ist möglich, aber aufgrund der extremen Bedingungen nur für absolute Profis ratsam. Es gibt zwei Routen ab Simikot; durch das Karnali-Tal oder durch das Limni-Tal erreicht man den Grenzübergang Hilsa. Trekkingzeit ca. eine Woche (dadurch ist auch eine gute Akklimatisierung an die Höhe gegeben). Der Übergang ist nur für Fußgänger geöffnet, man reist über eine Hängebrücke laufend ein. Hier erste chinesische Kontrollen, dann wird man in Jeeps nach Purang gefahren, wo eine gründliche Pass- und Gepäckkontrolle erfolgt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Der Potala, Bekannteste Sehenswürdigkeit Tibets

Bedeutende Klöster, Tempel und Paläste sind

  • Potala-Palast, Jokhang und Norbulingka in Lhasa
  • Tashilhunpo in Xigazê
  • Südkloster in Sa'gya
  • Pälkhor Chöde in Gyangzê

Landschaftliche Besonderheiten sind

  • der Himalaya mit seinen schneebedeckten Gipfeln
  • zahlreiche Passhöhen und Aussichtspunkte
  • der Yarlung Zangbo und andere Flüsse
  • der Yamdrok-See und Lake Manasarovar

Küche[Bearbeiten]

Nicht unbedingt bekannt für einen eigenen stark ausgeprägten Charakter, unterscheidet sich die tibetanische Küche dennoch in vielem von denen der Nachbarstaaten Indien oder Nepal. Im Zuge der Besetzung Tibets durch die Chinesen im Jahr 1950 kamen bis heute sechs Millionen chinesische Einwanderer in das Land, im Gegensatz zu drei Millionen Tibetern, was natürlich auch kulinarische Einflüsse mit sich brachte. Die tibetanische Küche ist stark von Nachbarländern geprägt. So steht Tibet seit Jahrhunderten in engem kulturellen Kontakt mit Bhutan, Sikkim, Ladakh und Nord-Nepal und importiert Gemüse, Gewürze aber auch Zubereitungsarten aus diesen Ländern. Bedingt durch die schroffen Gegebenheiten der Natur des Himalayastaates, wird eine geregelte Landwirtschaft nur stellenweise betrieben. Wo es möglich ist, werden vor allem Äpfel, Birnen, Pfirsiche und Aprikosen angebaut sowie zum Eigenverzehr Gerste, Weizen, Buchweizen, Roggen, Sojabohnen und Kartoffeln . Hühnerfleisch wird aus religiösen Gründen kaum verzehrt, man greift lieber auf Yakfleisch zurück.

Zur traditionellen tibetischen Küche gehört Tsampa, es besteht aus gerösteter und gemahlener Gerste. Meist übergießt man es mit Buttertee oder auch nur mit Tee und vermischt die Masse mit den Fingern. Der berühmte Buttertee wird zubereitet durch Mischen von Tee mit Yakbutter und Salz, so dass er eher nach einer Brühe als nach Schwarztee schmeckt. Zu den typischen Nahrungsmitteln zählt auch der Yak-Käse Chura, ein bröseliger Hartkäse, der vor dem Verzehr oft stundenlang eingeweicht wird. Der Geschmack der Produkte aus Yak-Milch ist für Europäer etwas fremd, und es ist sinnvoll, erst mal nur geringe Mengen zu probieren. Das gilt auch für Chhaang, ein schwach alkoholisches Getränk.

Kunst und Kultur[Bearbeiten]

Kulturdenkmäler[Bearbeiten]

Der tibetische Buddhismus brachte eine ganze Fülle von Tempeln und Klöstern hervor, die zu den wichtigsten Kulturdenkmälern des Landes zählen. Dazu gehören auch noch einige Chörten (Stupas) als Objekte der Verehrung Wichtige weltliche Bauwerke sind in erster Linie die Festungen, Dzong genannt, seit der Zeit des Lamaismus unterstanden sie häufig auch Klöstern. Ein Großteil der Bauwerke wurde während der Kulturrevolution beschädigt oder gar völlig zerstört. Seit einigen Jahren wurde versucht, dieses kulturelle Erbe des Landes zu restaurieren, auch wenn es meist nicht mehr den ursprünglichen Zweck erfüllt. Typisches Beispiel ist der Potala-Palast, der zum Museum umgewandelt wurde.

Kunsthandwerk[Bearbeiten]

In Tibet sind neben den Edelmetallen Gold und Silber auch Edelsteine recht beliebt, die häufige Verwendung von Türkis, Bernstein und Koralle zeigt, dass das Land zwar recht abgeschieden auf einem Hochplateau liegt, dennoch lebhafter Handel mit den Nachbarländern getrieben wurde. Eine Besonderheit sind die Dzi-Steine, oft bestehen sie aus Achaten, die eine interessante Struktur aus Linien oder Punkten besitzen. Beim Kauf von Schmucksteinen sollte man sich entweder gut auskennen, ein renommiertes Geschäft aufsuchen oder das ganze unter dem Gesichtspunkt Souvenir betrachten und den Kauf einer billigen Fälschung riskieren.

Als Bilder sind Thangkas, Rollbilder, beliebte Kunstobjekte. Ihre Motive sind häufig Mandalas, auch das Rad des Lebens oder verehrungswürdige Figuren aus Religion und Geschichte.

Klima und Reisezeit[Bearbeiten]

Die geographische Lage Tibets ist extrem. Eingerahmt zwischen den höchsten Gebirgen der Welt in einer durchschnittlichen Höhe von über 4.000 m ist das Klima relativ niederschlagsarm, die Winter sind empfindlich kalt. Die beste Reisezeit ist zwischen Mai und Oktober, auch wenn es in den Sommermonaten Juli und August zu nennenswerten Niederschlägen kommen kann. Die Sonne scheint im Schnitt 8 Stunden pro Tag, das Licht ist recht grell und intensiv, Sonnenschutz ist wegen des hohen UV-Anteils eine absolute Notwendigkeit. Nach Sonnenuntergang kühlt die Luft aber auch schnell wieder ab, die Abende werden empfindlich kühl. Die meisten Hotels haben keine Heizung, auch in den Tempeln und sonstigen Gebäuden ist es recht frisch. T-Shirt, Pullover und Windjacke gehören ins Reisegepäck. Geschlossene Wanderschuhe sind zu empfehlen, die Wege sind nicht immer gut.

Gesundheit[Bearbeiten]

Das größte Problem der meisten Besucher ist die Höhenkrankheit, gegen die man als Flachlandbewohner nur wenig gefeit ist. Zum einen ist in großer Höhe der Luftdruck wesentlich kleiner als im Flachland, hinzu kommt, dass mit der Höhe die Konzentration des Luftsauerstoffs sinkt. Man muss somit für die gleiche Luftmenge häufiger atmen und bekommt trotzdem weniger Sauerstoff (die Folgen sind ausführlich beschrieben im Artikel Bergsteigen). Die Frage ist, wie man eine Reise auf das Dach der Welt plant, um im Vorfeld schon der Höhenkrankheit entgegenzuwirken: Am besten ist es, sich weit vorher zu akklimatisieren, indem man langsam auf entsprechende Höhen steigt und dort einige Zeit ausharrt.

Man kann den Gefahren der Höhe nicht ausweichen, aber man kann durch eigenes Verhalten die Risiken verkleinern. Es ist wichtig, immer daran zu denken, viel Wasser zu trinken, sich so wenig wie möglich anzustrengen und auf gar keinen Fall Alkohol oder Kaffee zu konsumieren! Der Körper scheidet mehr Flüssigkeit aus als im Flachland, und die Atemluft ist trockener. Am ersten Tag nach der Ankuft sollte man weitere Ausflüge vermeiden, die Zeit zur Akklimatisierung nutzen und möglichst auch zunächst nicht Duschen, um einen Kreislaufkollaps zu vermeiden. Die trockene Luft reizt auch die Schleimhäute, empfindliche Personen sollten an Nasensprays denken, ein Fettstift gegen trockene Lippen gehört auch ins Gepäck.

Bei Symptomen der Höhenkrankheit (insbesondere Kopfschmerzen und/oder Übelkeit) sollte ein Arzt aufgesucht werden, der oftmals direkt im Hotel rund um die Uhr zur Verfügung steht. Es gibt zudem überall Sauerstoffflaschen zu kaufen/mieten, die man nutzen kann, was aber natürlich die körperliche Anpassung nicht ersetzt. Es ist ratsam, vorzusorgen und selbst Medikamente gegen Höhenkrankheit mitzuführen - diese kann einem der Tropenarzt verschreiben, den man vor der Reise ohnehin aufsuchen sollte.

In vielen Fällen spielt auch die psychische Einstellung zur Höhe eine große Rolle. Angst ist kein guter Ratgeber, aber auftretende Gesundheitsprobleme sollten auch nicht verdrängt werden: Sollten mögliche Symptome nach den ersten Tagen nicht abgeklungen sein, muss eine vorzeitige Abreise in Betracht gezogen werden, da sich die Situation sonst weiter verschlimmern kann.

Politische Lage und Verhaltensregeln[Bearbeiten]

Die Lage in Tibet ist weiterhin sehr angespannt. Die Bevölkerung steht unter ständiger, militärischer Kontrolle und wird stark unterdrückt: ihre Grundrechte sind stark beschnitten, was sich u.a. darin äußert, dass sie keinen Reisepass besitzen (und somit auch nicht aus Tibet ausreisen dürfen) oder sie kein Recht auf freie Meinungsäußerung haben (es ist streng verboten, den aktuellen Dalai Lama nur zu erwähnen oder gar Bilder von ihm zu verbreiten). Verstöße werden streng (häufig bis hin zu Folter oder Todesstrafe) geahndet. Aus diesem Grund sollte es als Tourist vermieden werden, Einheimische auf politische Themen anzusprechen oder sie anderweitig in Verlegenheit zu bringen, sowie selbst ähnliche Schriften einzuführen.

Die Polizei- und Militärpräsenz in Tibet ist enorm: An so gut wie jeder Straßenecke stehen schwer bewaffnete Sicherheitskräfte, teilweise auch Panzerfahrzeuge. Die buddhistischen Pilger werden alle paar Meter von Dreiergruppen aus Soldaten flankiert, die mit Schlagstöcken, Maschinengewehren und "Menschenfängern" bewaffnet sind. In jedem Tempel findet sich ein Militärposten, der trotz der heiligen Stätten bewusst seine Kopfbedeckung trägt. Die Städte sind gepflastert mit Polizeistationen und Überwachungskameras und bestehen teilweise zu großen Teilen aus Kasernen. Als Ausländer ist zu beachten, niemals Einrichtungen, Fahrzeuge oder Personen die mit Militär oder Polizei zusammenhängen, zu fotografieren - dies kann zum sofortigen Einzug der Kamera und sogar zur Ausweisung führen! Ebenfalls sollte man sich darauf einstellen, sehr häufig (beim Betreten der Innenstadt, eines öffentlichen Gebäudes oder Tempelanlage) Sicherheitskontrollen passieren zu müssen.

Literatur[Bearbeiten]

  • Oliver Fülling ; Stefan Loose Travelhandbücher (Hg.): Tibet. Ostfildern : DuMont Reiseverlag, 2011 (2. Auflage), ISBN 9783770161720; 360.
  • Bruno Baumann ; Malik National Geographic (Hg.): Kailash: Tibets heiliger Berg. Malik National Geographic, 2010, ISBN 3492404057 (ISBN-10) (deutsch).
  • Bruno Baumann: Der Silberpalast des Garuda: Die Entdeckung von Tibets letztem Geheimnis. Malik National Geographic, 2009, ISBN 978-3492403566 (ISBN-13) (deutsch). Silberpalast im Garudatal
  • Michael Willis: Tibet - Geschichte, Kunst und Mythen. Müller Verlag, 2004 (1.. Auflage), ISBN 9783898932400.
  • Abbady, Falbe, Schall: Reisen mit der Tibetbahn - von Peking nach Lhasa. cybertours, 2008 (1.. Auflage), ISBN 9783940777034.
  • Karl-Heinz Everding: Tibet - Lamaistische Klosterkultur, nomadische Lebensformen...auf dem Dach der Welt. DuMont Kunstverlag, 1999 (1.. Auflage), ISBN 9783770148035.
  • Andreas von Heßberg, Waltraud Schulz: Tibet - Reisen auf dem Dach der Welt. Trescher Verlag, 2010 (2.. Auflage), ISBN 9783897941519.

Weblinks[Bearbeiten]

Artikelentwurf Dieser Artikel ist in wesentlichen Teilen noch sehr kurz und in vielen Teilen noch in der Entwurfsphase. Wenn du etwas zum Thema weißt, sei mutig und bearbeite und erweitere ihn, damit ein guter Artikel daraus wird. Wird der Artikel gerade in größerem Maße von anderen Autoren aufgebaut, lass dich nicht abschrecken und hilf einfach mit.