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Harz

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Harz
Hauptstadt
Einwohnerzahl
Fläche2.226 km²
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Der Harz ist das größte Mittelgebirge im nördlichen Teil Deutschlands. Höchste Erhebungen sind der Brocken (1.141m) und der Wurmberg (971m). Große Teile des Hochharzes sind als Nationalpark geschützt.

Er bietet eine Reihe von Attraktionen, darunter Fachwerkstädte mit historischer Bedeutung, der sagenumwobene Brocken, einst dichte Wälder und vielfältige Möglichkeiten für Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Skifahren und Mountainbiken.

Regionen

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Karte
Karte von Harz
Harzromantik - Blick von der Leistenklippe oberhalb Schierke (von 900m) auf Wernigerode

Für die Untergliederung des Harzes, der sich über die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen erstreckt, gibt es zahlreiche Begriffe, die nicht alle wirklich klar naturräumlich zuzuordnen sind.

Die viel verwendeten Bezeichnungen Westharz und Ostharz definierten sich vor allem zur Zeit der innerdeutschen Grenze; der Westharz lag im Westen (also in der BRD, im Bundesland Niedersachsen), der Ostharz im Osten (also in der DDR, in den heutigen Bundesländern Sachsen-Anhalt und Thüringen). Mehr als 25 Jahre nach der deutschen Wiedervereinigung wird die Bezeichnung Westharz inzwischen auf den Naturraum bezogen und in Anlehnung an die gängigen Bezeichnungen Südharz und Nordharz, für den südwestlichen Harzrand zwischen Seesen und Scharzfeld verwendet.

Als Nordharz wird der nördliche Harzrand zwischen Hahausen und Emsleben bezeichnet, bedeutende Orte sind hier u.a. Goslar und Bad Harzburg. Zwischen dem nordwestlichen und dem nordöstlichen Teil wird dabei kaum noch unterschieden.

Der Südharz hingegen bezeichnet heute den südlichen Harzrand in etwa zwischen Scharzfeld und Mansfeld. In Thüringen und Sachsen-Anhalt werden damit allerdings auch die südlichen Teile des Unterharzes bezeichnet. So gibt es im thüringischen Teil des Harzes den Naturpark Südharz (Parkseite). Im sachsen-anhaltischen Teil des Südharzes besteht noch die Einheitsgemeinde Südharz. Den ganzen Südharz erschließt in etwa der Karstwanderweg (s. unten).

Als weitere „Region“ kann der Hochharz mit Brocken im Nationalpark Harz betrachtet werden. Speziell als „Hochharz“ bezeichnet man den Teil des Harzes mit den Erhebungen oberhalb von rund 800m ü.d.M., die weitgehend unbesiedelt sind, dazu gehört die kleine Siedlung Torfhaus, der Höhenzug Acker, der Wurmberg und das Brockenplateau. Aus vielen Perspektiven von der Harzhochfläche wirkt der Hochharz noch einmal wie „ein Gebirge im Gebirge“. Schaut man vom Ostharz z.B. Richtung Westen zum Brocken und Wurmberg, vergisst man schon mal, dass man sich bereits mitten im Gebirge auf rund 450 bis 550m Höhe befindet. Daher entstand für „das Gebirge im Gebirge“ wohl auch die historische Bezeichnung „Brockengebirge“, die heute jedoch kaum noch verwendet wird.

Um die Begriffsverwirrung komplett zu machen, gibt es schließlich noch die Begriffe des Unterharzes und des Oberharzes. Während die Bezeichnung Unterharz (was weitgehend dem Ostharz östlich des Brockens entspricht) kaum noch verwendet wird, gab es um die Verwendung des Begriffe Oberharz zwischenzeitlich sogar Verfahren vor den Verwaltungsgerichten, wo sich die „Samtgemeinde Oberharz“ (Westharz) und die 2010 neugegründete Gemeinde „Oberharz am Brocken“ rund um die Stadt Elbingerode auseinandersetzten. Ursprünglich kennzeichnete der Begriff Oberharz das Gebiet rund um die sieben alten Bergstädte („Bergstadt“ aufgrund des Stadrechts sowie das Recht Bergbau zu betreiben) Altenau, St. Andreasberg, Clausthal und Zellerfeld, Bad Grund, Lautenthal und Wildemann. Die Samtgemeinde Oberharz (der vier dieser Bergstädte zugehörten, wurde 2015 in die Gemeinde Clausthal-Zellerfeld überführt, der Begriff Oberharz wird für die Region dennoch v.a. touristisch weiterverwendet. Zudem zeigt sich die regionale Bindung des Begriffes auch an dem Oberharzer Wasserregal, Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Die Gemeinde „Oberharz am Brocken“ hingegen befindet sich im Unterharz und zudem liegt nur ein kleiner Teil am Brocken.

Hintergrund

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Der Name Harz geht auf das mittelhochdeutsche Hart zurück, das Bergwald bedeutet. Geografisch wird das Gebirge in den Unter-, Hoch- und Oberharz eingeteilt. Der Unterharz ist mit Buchenwäldern und landwirtschaftlich genutzten Flächen versehen, während Ober- und Hochharz mit seinen tiefen Tälern fast ausschließlich mit Nadelwald bedeckt ist.

Die Landesnatur des Harz ist durch eine vielfältige Mittelgebirgslandschaft geprägt, die sich durch ein markantes Relief mit dem Brocken als höchstem Gipfel Norddeutschlands auszeichnet. Geologisch ist die Region äußerst vielgestaltig, mit Gesteinsformationen wie Granit, Schiefer und Kalk, die auch die Grundlage für den einst bedeutenden Bergbau bildeten. Das Klima ist kühl und niederschlagsreich, besonders in den höheren Lagen des Oberharzes, was eine typische Höhenzonierung der Vegetation zur Folge hat. Fichten- und Buchenwälder, Hochmoore, Bergwiesen und naturnahe Fließgewässer prägen das Landschaftsbild. Diese abwechslungsreiche Natur bietet Lebensraum für zahlreiche seltene Tier- und Pflanzenarten wie Luchs, Wildkatze oder Schwarzstorch. Flüsse wie die Bode oder Oker sowie mehrere Talsperren strukturieren die Region zusätzlich und dienen sowohl der Wasserversorgung als auch der Erholung. Große Teile der ursprünglichen Landschaft stehen heute unter Schutz, insbesondere im Nationalpark Harz, der sich der Erhaltung und natürlichen Entwicklung dieses einzigartigen Naturraums widmet.

Die Borkenkäferproblematik im Harz hat in den letzten Jahren dramatische Ausmaße angenommen und stellt eine der größten ökologischen Herausforderungen der Region dar. Besonders betroffen sind großflächige Fichtenmonokulturen, die durch Trockenheit, Hitze und Sturmschäden geschwächt wurden und dem Borkenkäfer (vor allem dem Buchdrucker) kaum Widerstand leisten können. Im Nationalpark Harz, wo die Natur weitgehend sich selbst überlassen wird, sind große Flächen abgestorbener Fichten sichtbar. Aus ökologischer Sicht birgt diese Entwicklung auch Chancen für eine naturnahe Waldverjüngung mit Laub- und Mischwäldern. Allerdings stellt sie kurzfristig ein Problem für den Tourismus, die Forstwirtschaft und den Landschaftswasserhaushalt dar.

Geschichte: Im Mittelalter erlebte der Harz eine bedeutende Entwicklung zu einem Zentrum des Bergbaus, insbesondere für Silber, Kupfer und Blei. Städte wie Goslar, Clausthal-Zellerfeld und Sankt Andreasberg erlebten durch den Erzabbau einen wirtschaftlichen Aufschwung. Die Reichsstadt Goslar und das Rammelsberg-Bergwerk spielten im Heiligen Römischen Reich eine zentrale Rolle, was sich auch heute noch in zahlreichen UNESCO-Welterbestätten widerspiegelt.

Im 17. und 18. Jahrhundert wurden unter dem Einfluss von Fürstenhäusern und mit wachsender technischer Innovation die Montanwirtschaft und Wasserwirtschaft weiterentwickelt. Der Harz fungierte darüber hinaus als Refugium für Vertreter der Romantik, die in der unberührten Landschaft Inspiration suchten – der Brocken avancierte zu einem literarischen und mystischen Symbol, wie Goethe in seinem Werk "Faust" veranschaulicht.

Im 20. Jahrhundert wurde der Harz durch den Zweiten Weltkrieg und die deutsche Teilung stark beeinflusst. Der Brocken liegt im Grenzgebiet und war lange Zeit militärisches Sperrgebiet. Erst mit der Wiedervereinigung wurde der Harz wieder vollständig für die Öffentlichkeit zugänglich und entwickelte sich seither zu einem bedeutenden Natur- und Tourismusgebiet.

Der Bergbau im Harz begann bereits im 10. Jahrhundert, als um 968 n. Chr. erstmals Silber am Rammelsberg bei Goslar gefördert wurde. In den folgenden Jahrhunderten entwickelte sich der Harz zu einem der bedeutendsten Bergbaugebiete Europas, mit einem Höhepunkt der Förderung von Silber, Blei und Kupfer im 16. bis 18. Jahrhundert. Nach und nach wurden viele Gruben unrentabel oder erschöpft, sodass der Bergbau im Laufe des 20. Jahrhunderts weitgehend eingestellt wurde. Eine der letzten aktiven Gruben war die „Hilfe Gottes“ bei Bad Grund, die 1992 geschlossen wurde. Besonders bekannt ist der Rammelsberg, dessen Betrieb 1988 eingestellt wurde und der heute als UNESCO-Weltkulturerbe an die über tausendjährige Bergbautradition im Harz erinnert.

Sprache

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Die Dialekte des Harzes sind überwiegend ostfälischen und thüringischen Ursprungs. Eine Ausnahme bildet die sogenannte Oberharzer Mundart. Diese stammt ursprünglich aus dem Erzgebirge und wurde von Bergleuten im 16. Jahrhundert mitgebracht. Allerdings ist diese Mundart, die vor allem im Bereich von Altenau, Sankt Andreasberg, Clausthal-Zellerfeld, Lautenthal und Hahnenklee verbreitet ist, aus dem Alltag nahezu verschwunden.

Anreise

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Mit dem Flugzeug

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Die nächstgelegenen Verkehrsflughäfen sind der Flughafen Hannover (IATA: HAJ) (100km von Goslar) und Flughafen Leipzig Halle (IATA: LEJ) (95km von Harzgerode). Zum internationalen Drehkreuz Flughafen Frankfurt (IATA: FRA) sind es etwa 250km.

Mit der Bahn

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Fernverkehrszüge (IC, ICE) umfahren den Harz weiträumig. Mit ihnen kommt man nur bis Braunschweig, Hildesheim, Göttingen, Magdeburg, Halle oder Erfurt. Weiter in den Harz geht es nur mit Regionalzügen, dafür meist ohne weitere Umstiege.

Den Südwestharzrand („Westharz“) erschließen Südharzstrecke (RB80 Göttingen– bzw. Bodenfelde–Northeim–Herzberg–Bad Lauterberg–Nordhausen) und Westharzstrecke (RB 46 Brauschweig–Seesen–Herzberg). Am nördlichen Harzrand gibt es viele einzelne Strecken (Erixx Braunschweig–Vienenburg–Goslar bzw. –Bad Harzburg; Erixx Hannover–Hildesheim–Goslar–Bad Harzburg; DB Regio: RB 82 Göttingen–Seesen–Goslar–Bad Harzburg; RE 11/21/31 Magdeburg–Halberstadt–Thale/Goslar/Blankenburg.

Nordöstlich verläuft die Bahnstrecke Halle–Vienenburg (RE 4/24 Halle–Halberstadt–Wernigerode–Goslar), südöstlich des Harzes die Bahnstrecke Halle–Hann. Münden (RE 8/9 Halle–Sangerhausen–Nordhausen–Kassel).

Auf der Straße

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Entlang der Westseite des Harzes verläuft die Autobahn A7 (Hannover–Kassel), im Süden die A38 (Leipzig–Göttingen) und im Norden A36 (Braunschweig–Wernigerode–Bernburg).

Von Seesen (Anschluss an die A 7) verläuft die B243 über Herzberg nach Nordhausen (Anschluss an die A 38), diese Straße ist teilweise autobahnähnlich ausgebaut. Ferner führt die gut ausgebaute B4 von Bad Harzburg über Braunlage nach Nordhausen (dahinter Anschluss an die A 38). Durchquert wird der Harz unter anderem durch die B27 von Blankenburg (davor Anschluss an die B 6) über Braunlage nach Göttingen (Anschluss an die A 7).

Mit dem Fahrrad

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Mitten durch den Harz verläuft der Europa-Radweg Eiserner Vorhang (auch als Iron Curtain Trail, EuroVelo 13 oder innerhalb Deutschlands als Radweg „Grünes Band“ bezeichnet), der von Wendland, Altmark und dem Raum Wolfsburg kommend immer an der ehemaligen innerdeutschen Grenze entlang weiter Richtung Eichsfeld und Eisenach führt. Er kreuzt sich mit dem in West-Ost-Richtung verlaufenden Europaradweg R1 (EuroVelo 2), auf dem man z.B. von Münster und Ostwestfalen-Lippe in der einen bzw. Berlin und Dessau in der anderen Richtung in den Harz gelangt.

Ein weiterer Fahrradweg der durch den Harz führt ist der Weser-Harz-Heide-Radweg.

Mobilität

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Bus und Bahn

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Der Busverkehr im Unterharz wird durch die Harzer Verkehrsbetriebe betrieben. Im Oberharz (Braunlage, Torfhaus, St. Andreasberg, Clausthal-Zellerfeld) ist die Harzbus und KVG aktiv.

Als Touristikbahn bekannt ist die teilweise dampfbetriebene Harzquerbahn, die Wernigerode mit Nordhausen verbindet. Im Bereich des Scheitels der Strecke zweigt die berühmte Brockenbahn ab, die die Reisenden auf den höchsten Gipfel des Harzes bringt. Im Unterharz verkehrt ferner die ebenfalls teilweise dampfbetriebene Selketalbahn (Strecke Nordhausen - Quedlinburg). Alle Bahnen werden von den Harzer Schmalspurbahnen betrieben.

Auch auf der Rübelandbahn im Ost- und Unterharz sind dampfende Museumsfahrten möglich (zwischen Blankenburg (Harz) und dem Höhenort Rübeland; Infos siehe arbeitsgemeinschaft-ruebelandbahn.de)

Übernachtungsgäste sind mit dem Harzer-Urlaubsticket im regionalen Busnetz ohne extra Fahrschein unterwegs. Als Fahrschein gilt die Gästekarte zusammen mit dem Meldeschein. Das Ticket wird über die Kurtaxe finanziert. Der Regionale Bahnverkehr (auch die Harzer Schmalspurbahnen) kann mit dem Harzer-Urlaubsticket allerdings nicht genutzt werden. Weitere Infos siehe www.hatix.info.

Touristisch bedeutsame Orte und Städte
Torfhaus
Bergstadt Altenau
Quedlinburg
Bad Sachsa

Im Oberharz:

  • 1 Schierke . der wohl beliebtsete Ausgangspunkte für Wander-, Fahrrad- und/oder Bahntouren zum Brocken.
  • 2 Torfhaus . der Ortsteil von Altenau ist die höchste Ansiedlung im Harz (liegt auf 811 m); Torfhaus ist Ausgangsort für die Brockenwanderung auf dem (neuen) Goetheweg und Wanderungen in den Nationalpark Harz; in der kalten Jahreszeit bestehen Wintersportmöglichkeiten. Sehenswert sind das Nationalpark Info Zentrum, der Expo Stein sowie der 2023 eröffnete und 65 Meter hohe Harzturm.
  • 3 Braunlage . zentral gelegener Ferienort am Rande des Hochharzes, besonders bekannt für den nördlich gelegenen Wurmberg, das größte Wintersportparadies des Harzes.
  • 4 Herzberg am Harz . Kurstadt am Südwestrand des Mittelharzes. Der (ehemalige) Eisenbahnknotenpunkt umschließt den größten Erdfall des Südharzer Karstgebietes, den Juessee, und den etwas kleineren Ochsenpfuhl sowie den Lonauer Wasserfall. Über der Stadt thront das gleichnamige Welfenschloss. Besonders beliebt auch bei Radtouren in das Harzvorland und Wanderungen zum Großen Knollen. In der Innenstadt liegt u.a. das modernste und beliebteste Lichtspielhaus über die Region hinaus, die „Central-Lichtsiele“.
  • 5 Ilsenburg . Luftkurort und Ausgangspunkt für Wanderungen am Nordrand des Harzes.
  • 6 Sankt Andreasberg . vielbesuchte Bergstadt am Nationalpark Harz; besonders berühmt für die Bergbaugeschichte unter der Stadt, darunter die Grube Samson mit Museum. Außerdem Wintersportzentrum, besonders bei Kindern beliebt ist das Schlittenparadies Teichtal.
  • Top-Sehenswürdigkeit 7 Wernigerode . Bekannt für sein mittelalterliches Schloss, die bunte Altstadt mit Fachwerkhäusern und den historischen Marktplatz. Die Schmalspurbahn "Harzer Schmalspurbahn" (HSB) startet hier und führt durch die herrliche Landschaft des Harzes.

Im Westharz:

  • 8 Altenau . Die Bergstadt Altenau hat rund 1700 Einwohner und liegt im Zentrum von fünf Tälern am Fuße des Bruchbergs auf einer Höhe von 450 bis 550m über dem Meeresspiegel. Gegründet um 1540 erhielt Altenau im Jahr 1617 das Stadtrechte mitsamt Stadttitel. Heute bietet der Heilkimatische Kurort den größten Kräuterpark Europas, eine Sauna-Therme und eine Altstadt bestehend aus alten Bergmannshäuser. Im Zentrum der Stadt stehen die barocke Sankt Nikolai Kirche von 1669 und das historische Rathaus von 1673, in dem Goethe schon auf dem Weg zum Brocken übernachtete. Altenau hat die letzte noch aktive Brauerei im Oberharz, welche ihr Bier seit 1617 handwerklich herstell. Die Bergstadt bietet ein großes Netz an Wanderwegen, wie den Goetheweg über Torfhaus zum Brocken oder den Herzwanderweg. Zudem ist Altenau ein Wintersportzentrum.
  • 9 Bad Grund . Älteste Bergstadt mit Bergwerk Knesebeck und „Weltwald“.
  • Top-Sehenswürdigkeit 10 Bad Harzburg . Diese Stadt ist nicht nur für ihre historische Architektur bekannt, sondern auch für ihr Thermalbad. Der Baumwipfelpfad mit Baumschwebebahn am Burgberg bietet einen spektakulären Ausblick auf die Umgebung, und der Nationalpark Harz ist von hier aus leicht zu erreichen.
  • 11 Clausthal-Zellerfeld . Die auf der Hochfläche gelegene Bergstadt ist Zentrum des Oberharzes und Sitz der TU Clausthal sowie des Landesbergamtes. Die Heilig-Geist-Kirche auf dem Marktplatz in Clausthal ist die größte Holzkirche Deutschlands. In der Kirche in Zellerfeld gibt es ein modernes Altarbild von Werner Tübke zu bewundern. Das Bergwerksmuseum im Stadtteil Zellerfeld ist das älteste Freilichtmuseum Deutschlands und enthält eine Vielzahl an historischen Gebäuden. Von Mai bis Oktober kann man an Sonn- und Feiertagen mit einer Tagesförderbahn zum Ottiliae-Schacht des Museums fahren. Bedingt durch den Silbererzbergbau wurden zahlreiche Stauseen rund um die beiden Städte angelegt, von denen heute noch rund 70 erhalten sind und als das sog. Oberharzer Wasserregal als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt sind.
  • Top-Sehenswürdigkeit 12 Goslar . Eine UNESCO-Weltkulturerbestadt mit einer gut erhaltenen Altstadt. Das imposante Kaiserpfalz-Gelände, der Marktplatz und die zahlreichen Fachwerkhäuser machen Goslar zu einem beliebten Ziel. Die mittelalterliche Altstadt mit ihren 1500 Fachwerkhäusern ist gemeinsam mit dem Erzbergwerk Rammelsberg ein Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Dort finden sich zahlreiche Sehenswürdigkeiten, wie z.B. die Kaiserpfalz, das Stammhaus der Familie Siemens u. v. m.
  • 13 Hahnenklee . heilklimatischer Kurort. Liebesbankweg, norwegische Stabkirche, Grab des Komponisten Paul Lincke; Erlebnisberg Bocksberg: Kabinenbahn mit Skibetrieb im Winter, Bikepark für MTBler, Reisetrampolin und Mini-Kartbahn für Kinder im Sommer. Seit Frühjahr 2013 ist am Berg auch eine 1250m lange, auf Edelstahlschienen geführte Sommerrodelbahn des Typs „alpine Coaster“ in Betrieb, nach Angaben der Betreiber die längste Sommerrodelbahn Nordeuropas. Ein Rutschenturm (Umbau des vorhandenen Aussichtsturms) ist noch geplant.
  • 14 Osterode am Harz . Sehenswert ist die Fachwerkstadt mit dem Kornmarkt.
  • 15 Benneckenstein . Luftkurort im Unterharz.

Im Ostharz:

  • 16 Blankenburg (Harz) . Beginn der Rübelandbahn.
  • 17 Hasselfelde . zentral gelegen auf der Hochfläche des Unterharzes mit der Harzköhlerei, wo heute noch Holzkohle in Handarbeit produziert wird, und der Erlebnis Westernstadt Pullmancity..
  • Top-Sehenswürdigkeit 18 Quedlinburg . Eine weitere UNESCO-Weltkulturerbestadt mit einer der am besten erhaltenen mittelalterlichen Altstädte Deutschlands. Die Fachwerkhäuser, der Schlossberg und der Dom sind nur einige der Highlights.
  • 19 Tanne (Harz) . Heimatort des Harzer Roten Höhenviehs, Erholungsort im Mittelharz.
  • 20 Thale . Ausgangspunkt für Ausflüge per Schwebebahn zur Rosstrappe und zum Hexentanzplatz sowie für Wanderungen in das schroffe, schluchtartige Bodetal.
  • 21 Nordhausen . Nordhausen liegt terassenförmig am Südrand des Harzes. Die ehemals freie Reichs-und Handelsstadt hat eine lange Tradition der Brennerei und hat eine kleine historische Altstadt mit einem kleinen Dom.

Im Südharz:

  • 22 Bad Lauterberg . Kurstadt im Südwesten des Harzes. Idealer Ausgangspunkt für Mountainbiketouren und Wanderungen (Hausberg, Bismarckturm, Wiesenbeker Teich, Odertalsperre) und mit dem größten Modehaus südlich von Hannover. Besonderheit: Viele verkaufsoffene Sonntage.
  • 23 Bad Sachsa . Kurort am Südrand des Harzes. Mehrere Wege zum Ravensberg mit ehemaligem Abhörturm.
  • 24 Stolberg . bekannt für seine zahlreichen Fachwerkhäuser aus dem Spätmittelalter; Geburtsstadt des Bauernführers Thomas Müntzer.

weitere Ziele

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Nationalpark Harz

Oberharzer Wasserregal

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  • 1 Oberharzer Wasserwirtschaft . Größtes Einzeldenkmal ist das Wasserwirtschaftssystem zur Versorgung des Bergbaus mit Energie. Teiche, Gräben und Wasserläufe entstanden hauptsächlich zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert, um Wasser zum Betrieb der Wasserräder in den Harzer Bergwerken zu sammeln und zu speichern. Es ist das weltweit bedeutendste vorindustrielle Energieversorgungssystem. Die Anlage liegt verteilt auf 200 Quadratkilometern auf der Hochfläche des Oberharzes zwischen Clausthal-Zellerfeld, Torfhaus und St. Andreasberg. Es sind 107 Teiche, 310km Gräben 31km unterirdische Wasserläufe und 92km Wasserlösungsstollen erhalten. Der heute noch aktiv betriebene Teil besteht aus 65 Stauteichen, 20km Wasserläufen und 70km Gräben und wird von den Harzwasserwerken instand gehalten. Teile des gesammelten Wassers werden heute in das Trinkwassernetz eingespeist sowie zur Stromerzeugung genutzt.
Der häufig parallel verwendete Begriff "Wasserregal" lehnt sich an das Königsrecht an. Das Bergregal wurde verliehen und erlaubte den Bergbau, das Wasserregal berechtigte parallel dazu die Nutzung des Wassers. Der Begriff wird vielfach verwendet, um sich von der ebenso landschaftsprägenden modernen Wasserwirtschaft abzusetzen.
Die Kanäle und Stauteiche der Anlage kann man auf Wanderungen besuchen. Es gibt 22 "Wasserwanderwege", die als Themenwanderwege entlang von Gräben und Teichen verlaufen. Auf insgesamt mehr als 100 Infotafeln wird an diesen Wegen die Oberharzer Wasserwirtschaft vorgestellt.
In einigen Stauteichen kann gebadet werden. Bekanntester Stausee der Oberharzer Wasserwirtschaft ist der Oderteich im Nationalpark Harz auf etwa 700m Höhe. Hier kann in Teilen gebadet werden (das Wasser ist allerdings recht frisch).
Außer den Stauteichen, Gräben und Wasserläufen besteht das Oberharzer Welterbe aus einigen weiteren Einzeldenkmalen. Dazu gehören unter Anderem das Kloster Walkenried, die Grube Samson (Sankt Andreasberg), einige Wasserlösungsstollen wie der 19-Lachter-Stollen (Wildemann), die Schachtanlage Knesebeck (Bad Grund), der Schacht Kaiser Wilhelm II.(Clausthal-Zellerfeld), die Rosenhöfer Radstuben (Clausthal-Zellerfeld) und der Ottiliae-Schacht (Clausthal-Zellerfeld).
Alle Denkmale sind zu besichtigen bzw. zu erwandern.
In den o.g. Museen sowie Touristinfomationen gibt es für 2€ eine Karte mit den 10 schönsten Wanderungen und Informationen zu den Welterbestätten.
Führungen mit speziell ausgebildeten Gästeführern vermittelt das "Oberharzer Bergwerksmuseum" in Clausthal-Zellerfeld.
Eine Wasserradanlage kann im Rahmen von einstündigen Führungen in der Grube Samson in Sankt Andreasberg angeschaut werden (Museumsseite). Im Oberharzer Bergwerksmuseum in Clausthal-Zellerfeld kann ebenfalls ein Wasserrad besichtigt werden. Hier werden auch geführte Wanderungen mit speziell ausgebildeten Gästeführern durch das Weltkulturerbe angeboten.
Weitere Informationen siehe auch Wikipediaartikel "Oberharzer Wasserregal";

Sehenswürdigkeiten

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Harzer Schmalspurbahnen- hier Brockenbahn

Berge und Aussichtspunkte

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Harzwinter: Blick von der Wolfswarte zum Brocken
Obere Zeterklippe: Dank der Stiegenanlage ist die Klippe auch für Nichtkletterer gut erklimmbar. Von oben eröffnet sich ein schöner Rundblick u. a. zum Brocken.

Hier werden regional bedeutende Aussichtspunkte im Gebirge gelistet. Lokale Plätze mit Aussicht werden bei den Orten gelistet.

  • Top-Sehenswürdigkeit 3 Brocken . Der Berg ist mit 1142m höchster Punkt des Gebirges bzw. von ganz Norddeutschland. Die Erhebung wird nicht zuletzt wegen ihrer einmaligen Fernsicht viel besucht. Mit der Brockenbahn kann der Berg bequem erfahren werden.
  • 4 Bocksberg . (726 m) im Hochharz - Von Hahnenklee führt eine Seilbahn auf den Gipfel. Oben steht ein Aussichtsturm, bergab geht mit Alpin Coaster (Bob-Bahn).
  • 5 Wurmberg . (971 m) bei Braunlage: Das größte Skigebiet des Harzes liegt am Wurmberg bei Braunlage. Wer den Turm der Skisprungschanze erklimmt, den erwartet auf 1000m Seehöhe ein sehenswertes Panorama und ein toller Blick zum Brocken.
  • 6 Achtermannshöhe . (926 m) im Nationalpark Harz - Vom felsigen Gipfel nördlich von Braunlage hat man einen Panoramablick über die weiten Wälder des Hochharzes. Brocken und Wurmberg sind gut zu sehen.
  • 7 Wolfswarte . (918 m) am Bruchberg - Die 3km westlich von Torfhaus und 5 km östlich von Altenau gelegene Felsklippe ist für Wanderer quasi der Gipfel des 927m hohen Bruchbergs. Der Bruchberg ist sonst, bis auf die Branderklippe und der Okerstein, nicht zugänglich, da er im Nationalpark liegt. Schöner Blick vor allem über den Oberharz Richtung Norden und Osten. Aber auch der Brocken ist zu sehen. Wanderwege führen von Altenau und Torfhaus den Bruchberg hinauf. Detailinfos siehe Artikel Nationalpark Harz.
  • 8 Hanskühnenburg . (811 m) auf dem Höhenzug Auf dem Acker. Hier steht eine Bergbaude mit Aussichtsturm. Der Turm ist während der Öffnungszeiten der Ausflugsgaststätte zugänglich. Aber auch ohne den Turm zu besteigen hat man aus dem Bereich der Bergbaude schöne Ausblicke, da der Berg seit dem Waldsterben ab den 1960er weitgehend baumfrei ist. . Weitere Infos siehe Hanskühnenburg im Artikel "Nationalpark Harz".
  • 9 Schalke . (762 m) nordöstlich von Claustal-Zellerfeld. Hier ist ein 10,5m hoher Aussichtsturm zu finden. Die offene, stählerne Konstruktion ist allerdings nur etwas für Schwindelfreie. Der 3,5 Tonnen schwere Turm stammt bereits von 1892. Von oben hat man immerhin eine Sicht nach Osten und Süden. Zu sehen sind u. a. der Bruchberg mit der Wolfswarte, der Brocken und der Wurmberg bei Braunlage. Die Schalke ist unkompliziert zu Fuß / oder per Fahrrad vom Sattel "Auerhahn" auf 640m an der B 242 zugänglich. Von hier führt die "alte Harzstraße", ein asphaltierter, für den KFZ-Verkehr gesperrter Fahrweg zum Gipfel (Strecke einfach etwa 1,5 km). In Bereich der Einmündung des Fahrwegs in die B 242 am Auerhan gibt es einen Parkplatz. Wer mit dem Bus anreist findet eine Haltestelle vor dem nahem Gasthof "Zum Auerhahn".
  • 10 Poppenberg . (603m). Regional bedeutender Aussichtspunkt im Südharz. Auf der Erhebung steht ein 32,5m hoher Stahlfachwerkturm. Die Besteigung ist nur etwas für schwindelfreie. Von oben weiter Rundblick zum Brocken, Kyffhäuser und an klaren Tagen bis zum Thüringer Wald.
  • 11 Großer Auerberg . (579m) mit den historischen Aussichtsturm Josephskreuz bei Stolberg im Südharz.
  • 12 Hexentanzplatz . und Roßtrappe in Thale.
  • Felsklippen im Bereich Renneckenberg und Hohnekamm - In seinem Ostabfall zeigt sich das „Brockengebirge“ von seiner besonders wilden Seite. In den Höhenzügen des Renneckenberges und Hohnekamms findet man zahlreiche Felsklippen. Zum Teil liegen die Klippen in der sensiblen Kernzone des Nationalparks und können daher nicht bestiegen werden. Die attraktivsten Felsen sind natürlich durch Wege erschlossen. Bekanntere Wanderziele sind hier zum Beispiel die Obere Zeterklippe, die Leistenklippe und der imposante Ottofelsen. Weiteres siehe hier im Artikel "Nationalpark Harz"
  • Brockenblick von Torfhaus (811m) - ist sehr bekannt, da einfach zugänglich. Der Aussichtspunkt liegt direkt an der Bundesstraße bei der Ansiedlung "Torfhaus".

Täler, Seen und sonstige Natursehenswürdigkeiten

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Blick vom Hexentanzplatz ins schroffe Bodetal. Die freistehende Felsklippe gegenüber ist die Roßtrappe. Mittig am Horizont ist in klein der Hochharz mit Brocken zu erkennen.
  • 13 Bodetal . Das schroffe Tal mit den berühmten Granitfelsen Hexentanzplatz und Rosstrappe liegt oberhalb von Thale.
  • 2 Rappbodetalsperre - größte Talsperre des Harzes. Der Stausee wird als Trinkwassertalsperre genutzt. Wassersport, sowie auch das Baden sind daher nicht gestattet. Die 106m hohe Staumauer ist aber einen Abstecher wert. Die Sperre darf mit Kraftfahrzeugen befahren werden. Neben der Staumauer verläuft eine etwa 483m lange freitragende Fußgängerbrücke, mit der Möglichkeit zum Bungeespringen und der Fahrt auf einer Doppelseilrutsche.
  • 14 Okertalsperre mit Okertal . größere Talsperre bei Altenau. In ihr fließen neben der Oker weitere Gebirgsbäche aus mehreren Seitentäler. Genutzt wird die Talsperre zur Wasserversorgung und Stromerzeugung. Die Okertalsperre hat eine 75 Meter hohe Bogengewichtsmauer und die einziger Personenschifffahrt im Harz (Info). Unterhalb liegt das Okertal mit dem Weiler Romkerhall, in dem es einen 75 Meter hohen Wasserfall gibt. Das Okertal ist bekannt für gute Klettermöglichkeiten und Kanufahrten.
Kräuterpark Altenau
  • 15 Kräuterpark Altenau, Schultal 11, 38707 Altenau. Tel.: +49(0)5328 911684 . Am Rande der Bergstadt Altenau liegt der größte Kräuterpark Europas. Auf über 35.000qm Fläche können auf gewundenen Pfaden über 300 verschiedene Kräuter und Heilpflanzen aus allen Ländern der Welt bestaunt und probiert werden. In der 2007 errichteten Gewürzpagode erfährt der Besucher etwas über die Verbreitung der Kräuter oder kann in der Gewürzgalerie über 600 Gewürzmischungen kaufen.
  • 16 Baumwipfelpfad mit Baumschwebebahn, Nordhäuser Straße 2b, 38667 Bad-Harzburg .

Schauhöhlen

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Blick vom Schweinskopf bei Scharzfeld zum Steinberg mit Höhleneingang
  • Höhlenort Rübeland mit Baumanns- und Herrmannshöhle sowie Schaubergwerk Büchenberg.
  • Iberger Tropfsteinhöhle oberhalb von Bad Grund mit dem neuen Höhlenerlebnismuseum
  • Karsthöhle "Heimkehle" am Rand des Südharzes südlich Stolberg (Weiteres)
  • Einhornhöhle am Südrand des Oberharzes bei Scharzfeld zwischen Herzberg und Bad Lauterberg (Weiteres).
  • öffentliche zugängliche Steinkirche am Südwestrand oberhalb von Scharzfeld (Weiteres).

Museen

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Regional bedeutende und spezielle Museen im und am Harz:

  • 3 Besucherbergwerk Rammelsberg, Bergtal 19, 38640 Goslar . bei Goslar. Das riesige Schaubergwerk darf den Titel "Weltkulturerbe" tragen.
  • 4 Oberharzer Bergwerksmuseum, Bornhardtstraße 16, 38678 Clausthal-Zellerfeld. Tel.: +49 (0)5323 989 50 . in Clausthal-Zellerfeld.
  • 5 Napoleon-Museum . im Dreikaiserhaus Bad Harzburg.
  • 6 HöhlenErlebnisZentrum, An der Tropfsteinhöhle 1, 37539 Bad Grund . in der Bergstadt Bad Grund.
  • 7 Grube Samson . Bergbau- und „Kanarienvogel-Museum“ mit Schauberg Grube Samson in Sankt Andreasberg.
  • 8 Grenzlandmuseum, Am Kurpark 6, 37441 Bad Sachsa . in Bad Sachsa.
  • 9 Mausefallen- und Kuriositätenmuseum, Klausstraße 38, Güntersberge . in Güntersberge.
  • Museum im Schloss oberhalb von Herzberg am Harz
  • 10 KZ Mittelbau-Dora - Fabrikationsstätte der Rakete V2 während des 2 Weltkriegs und Konzentrationslager.
  • 1 Zisterziensermuseum Kloster Walkenried, Steinweg 4a, 37445 Walkenried . in Walkenried. Das Kloster beeindruckt besonders durch seinen einzigartigen, doppelschiffigen gotischen Kreuzgang und die weitläufige Kirchenruine, die heute ein modernes Zisterziensermuseum mit lebendigen Audioguide‑Inszenierungen beherbergt.
  • 11 Kaiserpfalz, Kaiserbleek 6, 38640 Goslar . Erbaut zwischen 1040 und 1050 unter Kaiser Heinrich III. (1016/17-1056), war die Goslarer Pfalz im Hochmittelalter die am häufigsten aufgesuchte Regierungsstätte der Könige und Kaiser im Norden des Alten Reiches. Nach Jahrhunderten einer wechselvollen Geschichte wurde der zweigeschossige Saalbau der Kaiserpfalz zwischen 1867 und 1875 erst baulich renoviert und anschließend mit einem historisierenden Bildprogramm im Kaisersaal geschmückt. Seit 1992 ist die Kaiserpfalz ein Unesco Weltkulturerbe.

Aktivitäten

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Wandern

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Harzer Hexenstieg Beschilderung
Der Harzer Naturistenstieg
  • Brockenwanderung - ist der Tagesklassiker im Harz. Weitere Informationen sind im Artikel Brocken zu finden.
  • 1 Harzer Hexenstieg . Tel.: +49 (0)5321 340 40 . Er ist ein Weitwanderweg, der quer durch den Harz führt. Auf ihm wandert man von Osterode aus quer durch das Gebirge bis nach Thale. Selbstverständlich wird auch der Brocken berührt. Falls das Wetter am Brocken nicht mitspielt, kann man die ebenfalls ausgeschilderte Südumgehung über St. Andreasberg und Braunlage absolvieren. Wanderführer siehe auch Abschnitt Literatur.
  • Harzer Grenzweg . Fast 100km lange Wanderroute, die der ehemaligen innerdeutschen Grenze quer duch den Harz folgt.
  • Harzer BaudenSteig - Die etwa 100km lange Wanderroute verbindet Bergbauden (= Berggasthöfe) und Ausflugsgaststätten zwischen Bad Grund und dem Kloster Walkenried.
  • Harzer Försterstieg - 60km langer Weitwanderweg im Oberharz, der vor Goslar ausgehend verschiedene Talsperren ansteuert (Info).
  • Karstwanderweg Südharz - Rund 230km lange, thematische Wanderstrecke im Südharz und Harzvorland (Info).
  • 2 Harzer Naturistenstieg Nacktwanderweg . einer von nur 2 Wanderwegen zum Nacktwandern in Deutschland. Der Rundweg führt durch das idyllische Wippertal und beginnt in der Nähe von Dankerode. Er ist mit einem gelben „N“ markiert, das für „Naturistenstieg“ steht. Brennnesseln und Dornen wurden entfernt, um ein angenehmes Barfußwandern zu ermöglichen. Zudem laden nahegelegene Gewässer wie der Wipperstausee, der Zankwieser Teich und der Gräfingründler Teich zu einem erfrischenden FKK-Bad ein.

Harzer Wandernadel

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Der Harz besitzt ein dichtes Wanderwegenetz. Im ganzen Gebirge verteilt gibt es an sehenswerten Punkten 222 Stempelstationen für die Harzer Wandernadel. Je nach Anzahl der Stempel im Wanderpass erhält man bei den Touristinformationen gegen eine Schutzgebühr ein Wanderabzeichen. Die kleinste Auszeichnung mit 8 Stempeln ist die Harzer Wandernadel in Bronze. Wer alle 222 Stempel im Pass hat, darf sich "Harzer Wanderkaiser" nennen. Weitere Infos:

Klettern

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Die Kletterrouten im Harz bestehen vorwiegend in Granit mit seiner typischen Wollsackverwitterung. Es gibt aber auch Gebiete mit Kalk- oder Sandstein.

Mountainbiken

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Wegweisung der "MTB Volksbank Arena Harz" in Bad Harzburg
  • MTB Volksbank Arena Harz - Die MTB-Arena liegt zwischen Seesen, Goslar, Bad Harzburg und Braunlage im Nordwestharz. Mit von der Partie ist auch der Hochharz mit Brocken. Das Netz besteht aus 47 Rundkursen mit mehr als 1400km Länge. Einzeln sind die ausgeschilderten Rundkurse zwischen 15 und 56km lang. Weitere Infos siehe Seite der MTB Volksbank Arena Harz.
  • "Downhillstrecke Thale": Die 2km lange Strecke mit 250 Höhenmeter führt von der Roßtrappe ins Tal. Die Bergfahrt erfolgt über einem Sessellift mit Radtransport. Infos: Seilbahnen-Thale.de
  • Einige ausführliche Tourenvorschläge zum Radfahren (mit Bildern und Übersichtskarten) im Nordharz sind auf Brockenbiker.de zu finden (werbefreie, private Seite).

Radfahren

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Nicht nur auf dem MTB, auch auf ausgeschilderten Radwegen kann der Harz umrundet oder durchfahren werden.

  • Der etwa 310km lange Harzrundweg umrundet das Gebirge. Die Strecke ist öfter im im Zick-Zack-Kurs geführt. ES geht auch in der Höhe kräftig auf und ab. Daher ist der Weg ohne Pedelec nur was für trainierte Fahrer. Das gilt um so mehr, wenn man mit Gepäck unterwegs sein sollte.
  • Immer in der Nähe des früheren deutsch-deutschen Grenzverlaufs führt der Radweg Grünes Band Deutschland - mal direkt auf den Wegen der damaligen DDR-Grenztruppen, mal auf weiter entfernten Straßen. Einen GPS-Track zu dem noch immer eher unbekannten Radweg findet man ebenso im Radreise-Wiki.
  • Wer es lieber steigungsarm und asphaltiert mag, kann auf der ehemaligen Bundesstraße 243 als OSM-Relation radeln. Hier eher problemlos und bei geringem Verkehr (wegen paralleler Schnellstraße). Die Strecke am Südwestharzrand: Seesen, Herrhausen, Münchehof, Gittelde, Osterode, Herzberg, Scharzfeld, Barbis, Bartolfelde, Osterhagen. Diese Route zwischen Harz und Harzvorland hat insbesondere im Hochsommer ihren Charme. Abstecher sind möglich nach Windhausen, Bad Grund, Düna, Hörden am Harz und Elbingerode am Harz, Pöhlde, Bad Lauterberg und Steina.

Schwimmen

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Im Harz gibt es eine Vielzahl an Schwimmbädern und Bademöglichkeiten. Vom kühlen Oberharzer Teich über Spaßbäder bis hin zu Thermalbädern bietet die Region viele Möglichkeiten sich im Nass zu erfrischen.

  • 3 Aloha Aqua Land Osterode, Schwimmbadstraße 1, 37520 Osterode am Harz .
  • 4 Waldseebad Clausthal-Zellerfeld, Voigstlust 1, 38678 Clausthal-Zellerfeld .
  • 5 Kleine Okerteich, Kleine Oker 54, 38707 Altenau .
  • 6 Kristall-Saunatherme ,,Heißer Brocken", Karl-Reineke-Weg 35, 38707 Altenau .
  • 7 Kirchberg Therme Bad Lauterberg, Kirchberg 7, 37431 Bad Lauterberg .
  • 8 Bodetaltherme, Parkstraße 4, 06502 Thale .

Wintersport

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Der Harz bietet zahlreiche Möglichkeiten des Wintersportes. Sowohl passionierte Langläufer, alpin orientierte Skifahrer als auch Rodler kommen auf ihre Kosten. Da es hier den Rahmen sprengen würde alles aufzuzählen hat dieses Thema einen eigenen Artikel unter Wintersport im Harz.

Küche

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  • Hackus und Knieste . ist ein typisches Gericht für den Harz. Die Hauptkomponenten sind Kartoffeln (Knieste) und Hackfleisch (Hackus). Es gibt unzählige Variationen, von Hackfleisch roh bis zur Frikadelle, unterschiedliche Zubereitungen der Kartoffeln und eine Vielzahl an möglichen Beilagen.
  • Runx-Munx ist ein Harzer Pfannen- oder auch Topfgericht mit Kraut und Rüben (runx, von Runkelrübe), als Zusammengekochtes (munx, d.h. alles durcheinander) mit Schweinefleisch oder Ochsenschwanz und der traditionellen Schmorwurst.
  • Harzer Roller. ist eine überregional bekannte Käsespezialität aus dem Harz. Wie der Name bereits andeutet, handelt es sich um einen rollenförmigen Käse. Der Sauermilchkäse ist mit Rot- oder Gelbschmierkulturen gereift. Deshalb weist die glatte, rindenfreie Oberfläche eine rötlichbraune bis goldgelbe Schmierschicht auf. Das Innere des Käses ist geschmeidig bis fest mit einer dezent gelben Farbe. Der noch junge Käse besitzt zumeist einen festen, weißen Kern. Später wird der Käse immer weicher. Der Harzer Roller verändert seinen Geschmack mit dem Alter. Anfangs schmeckt er noch mild, später immer pikanter und würziger. Das macht sich auch am Geruch bemerkbar. Je älter der Käse, desto intensiver duftet er.
  • Die Stolberger Lerchen sind keine gebratenen Singvögel, sondern eine deftige Mahlzeit mit gebratenen Würsten und Wirsingkraut aus Stolberg .
  • Schierker Feuerstein . ist Kräuterlikör aus Schierke mit 35 Volumenprozent Alkohol. Der Likör wurde in Anlehnung an seine rotbraune Farbe nach der rötlichen Färbung des Granits der Feuersteinklippen benannt.
  • Altenauer Bier: Bier war im Mittelalter im Harz unverzichtbar, weil es weitestgehend steril hergestellt werden konnte. Die Bewohner der Bergstädte des Harzes durften jedoch nur nach herzoglichem Erlass sogenannter Bergfreiheiten ihr Bier herstellen. So hatte jede Bergstadt seine eigene Brauerei. Clausthal von 1687 bis 1978 sein Claus Bräu, die Bergstadt Zellerfeld von 1487 bis 1984 das Berg-Quell und Lautenthal 1660 bis 1959 das Zwergen Bräu. In der Bergstadt Altenau besteht seit 1617 das Recht Bier zu brauen, welches von 1622 an in einem Brauhaus an der Kreuzung zur Kleinen Oker besteht und in dem auch heute noch handwerklich die Altenauer Biere hergestellt werden. Von 1919 bis 2012 als Paul Kolberg KG geführt, wurde die Brauerei anschließend bis 2021 von der Klosterkammer Hannover geführt. Als die Schließung der somit letzten Brauerei im Oberharz jedoch bevorstand, ergriff der damalige Braumeister Joachim Kilian mit zwei weiteren Gesellschaftern die Initiative und führen heute die Altenauer Brauerei GmbH. Hergestellt werden jährlich rund 9.000 Hektoliter Bier und nicht alkoholische Getränke.
  • 1 Altenauer Brauerei, Breite Straße 29, 38707 Altenau. Tel.: +49 (0)5328 217 . Die Altenauer Brauerei ist die letzte noch erhaltene Privat Brauerei im Oberharz. Gegründet 1617 stellt sie nunmehr seit über 400 Jahren Bier in verschiedensten Sorten her. Wie die handwerkliche Herstellung des Bieres abläuft, wird bei einer Brauereiführung mit anschließender Verkostung gezeigt. Produkte der Brauerei und befreundeter Unternehmen können im eigenen Hofladen erworben werden. Geöffnet: Mo-Do 14:00-18:00, Fr 14:00-19:00, Sa 10:00-14:00.

Nachtleben

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Das meiste Nachtleben im Harz spielt sich in Wernigerode, Braunlage und Goslar ab. In Wernigerode gibt es rund um die Altstadt viele Bars und Kneipen mit lebhafter Atmosphäre. Braunlage ist bekannt für Après-Ski-Partys, vor allem in der Wintersaison. Goslar bietet eher ein ruhigeres, stilvolles Nachtleben in historischem Ambiente.

Die Hexentanzpartys im Harz finden traditionell in der Nacht vom 30. April auf den 1. Mai statt, bekannt als Walpurgisnacht. In dieser Nacht feiern zahlreiche Orte im Harz mit vielfältigen Veranstaltungen, die von mittelalterlichen Märkten über Livemusik bis hin zu spektakulären Feuershows reichen. Ein besonders bekanntes Fest findet auf dem Hexentanzplatz in Thale statt. Das Programm beginnt ab 18:30 Uhr mit Livemusik, einer Mystik-, Laser- und Teufelsshow sowie einem Höhenfeuerwerk. In Schierke am Brocken wird die Walpurgisnacht mit einem großen Mittelaltermarkt und einem Hexenumzug gefeiert. Am Abend gibt es eine Pyro- und Lasershow, die das Fest abrundet. In Braunlage beginnt ab 17:00 Uhr ein Umzug durch die Stadt, gefolgt von Livemusik, Theater und einer Feuershow. In Hahnenklee-Bockswiese startet das Fest bereits am Nachmittag mit einem Walpurgismarkt und einem Kinderumzug. Am Abend gibt es ein traditionelles Hexenfeuer im Kurpark. In Wolfshagen findet am Festplatz „Wolfshöhe“ ein Programm mit Livemusik und verschiedenen Darbietungen statt. In Altenau beginnt das Walpurgisfest um 17:00 Uhr mit einem Umzug der kleinen Hexen und Teufel. Am Abend gibt es Livemusik, eine Feuershow und ein Feuerwerk.

Sicherheit

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Im Oberharz sind die klimatischen Verhältnisse etwas rauher als im Flachland. Heftige Böen können vereinzelt Bäume an Wanderwegen umwerfen, weshalb davon abzuraten ist, bei Sturm zu wandern. Sollte es während einer Wanderung zu einem Notfall kommen, ist es hilfreich sich die sogenannten Notfallpunkte zu merken. Notfallpunkte sind von der Forst herausgegebene Markierungspunkte an Waldeingängen, welche im Notfall der Rettungsleitstelle als Ortsangabe dienlich sein können.

Im Sommer stellt jedoch die Trockenheit im Wald eine Gefahr dar, es könnte zu Waldbränden kommen.

Respekt

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Im Oberharz liegende Bergstädte (Altenau, Clausthal, Lautenthal, Sankt Andreasberg, Wildemann und Zellerfeld) waren früher selbstständige Städte und besitzen auch entsprechend über den Stadttitel. Nach heutigen Verständnis sind die kleineren Bergstädte wie Sankt Andreasberg oder Lautenthal anhand ihrer Größe und Einwohnerzahl ehr einem Dorf zuzuordnen, was allerdings mit dem Stadttitel in Konflikt gerät. Die Bewohner der Bergstädte könnten es als abwertend empfinden, wenn jemand Dorf statt Stadt zu ihrem Ort sagt.

Klima

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Winter am Brocken

Die klimatischen Verhältnisse des Brockengebirges, auf dessen so häufig vom Nebel eingehülltem Gipfel jährlich nicht weniger als 1,35m Regen fallen, und auf welchem die mittlere Temperatur nur 2,4°C. beträgt, im Januar bis -5,4°C sinkt und sich selbst im Juli nicht über 10,7°C erhebt, bedingen seinen Wasserreichtum und seine Vegetationsverhältnisse, den Reichtum an Torfmooren auf seinem Granit- und Quarzitboden.

Bis zur Höhe von 1.030m gedeiht die Fichte, welche der vorherrschende Waldbaum des Oberharzes ist, während die Buche schöne Bestände auf dem Unterharz bildet. Zum Teil ist aber das Plateau vom Wald ziemlich entblößt und dient auf dem Unterharz zum Getreidebau, auf dem Oberharz als Wiese und Weide.

Ausflüge

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In Richtung Norden:

In Richtung Osten:

In Richtung Süden:

In Richtung Westen:

Literatur

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  • Kompass Wander- und Bikekarte Westharz 1:50.000 - mit Brocken; ISBN 978-3-85491-134-0, 6,95 €; Anhand der Karte lassen sich gut die "kleinen" Wanderwege finden, da die Routensignatur parallel zu den Fahrwegen eingezeichnet wurde. Ist in der Karte nur eine Rote Linie eingezeichnet, so handelt es sich meist um einen Wanderpfad. Die Kompass-Wanderkarte eignet sich so durchaus auch gut zum Radfahren zum Finden der Fahrwege. - Kompass Verlag
  • Karten-Set "Harz 1:50.000" der Verwaltungen für Landesvermessung von Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Zwei topografische Freizeitkarten und ein Beiheft stellen das gesamte Gebirge großräumig da. Das Kartenset ist das offizielle Kartenwerk des Harzklubs ISBN 978-3-89761-111-5 (Auflage 2009); 12,90
  • ADFC-Regionalkarte "Harz" 1:75.000 - ISBN 3-87073-223-7, 6,80 €; Fahrradkarte für den ganzen Harz mit Tourenvorschlägen. Die Orientierung in Waldbereichen ist mit der Karte allerdings schwierig, da man sich nach der Wanderwegweisung richten muss. Die Wanderwege sind in der Karte nicht enthalten da reine Radwanderkarte - siehe Bielefelder Verlag
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