Halle (Saale)

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Halle (Saale)
Einwohner237.865 (2021)

Die Universitäts- und Saalestadt Halle (Saale), kurz Halle, ist der Geburtsort Georg Friedrich Händels. Sowohl am Südende des Unteren Saaletaals und in der „Metropolregion Mitteldeutschland“ gelegen lockt die größte Stadt Sachsen-Anhalts mit einem der schönsten Altstadtkerne unter den deutschen Großstädten,[1] einem reichhaltigen Kulturangebot, vielen Parkanlagen und zahlreichen gastronomischen Einrichtungen. Zudem ist Halle ein bedeutender Verkehrsknotenpunkt.

Hintergrund[Bearbeiten]

Marktplatz in Halle

Die Stadt Halle (Saale) wurde 806 in der Chronik von Moissac erstmals als Halla urkundlich erwähnt. Entstehung und Aufschwung der Stadt verdankt sie den zahlreichen Solquellen in der Umgebung, die sich an der Halleschen Marktplatzverwerfung bildeten. Vom mitteldeutschen Wort hal für Salzquelle, Salzwerk leitet sich wohl auch auch der Name der Stadt ab. Eine Ansiedlung gab es aber auch schon früher. Seit 968 gehörte die Stadt zum von Otto I. gegründeten Erzbistum Magdeburg und seit 1281 zur Hanse.

1418 wurde mit dem Bau des Roten Turms, der später das hallesche Wahrzeichen werden sollte, begonnen. 1484 wurde die Moritzburg unter Erzbischof Ernst II. von Sachsen errichtet, womit gegen die selbstbewussten Salzwirker, die Halloren, entgegengewirkt werden sollte. Von nun an bis 1680 bildete Halle die Haupt- und Residenzstadt des Erzbistums Magdeburg. Unter Kardinal Albrecht von Brandenburg erlebte Halle eine Hochzeit. In seiner Lieblingsresidenz wurde ein umfangreiches Bauprogramm realisiert. Die Reformation bedeutete das Ende dieser Ära. Mitsamt Hofstaat und Kunstschätzen floh der Kardinal nach Mainz und Aschaffenburg.

Nach dem Tod von Herzog August von Sachsen-Weißenfels 1680 fiel die Stadt zuerst an das Kurfürstentum Brandenburg und später an das Königreich Preußen. 1694 wurden die Universität Halle und 1698 die Franckeschen Stiftungen als Waisenanstalt und späteres Zentrum der Frühaufklärung gegründet. Zu den Stiftungen gehörte seit 1710 die Cansteinsche Bibelanstalt. Wegen ihres liberalen Geists besitzt die Universität den Ruf als erste „moderne“ Universität und war Vorbild für andere deutsche und US-amerikanische Universitäten.[2]

Händel-Denkmal auf dem halleschen Marktplatz

In Halle wurde im 17. Jahrhundert der Komponist Georg Friedrich Händel geboren. Jährlich finden deshalb im Juni in Halle die Händelfestspiele statt, eine Veranstaltung, die zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anzieht und sich über 10 Tage erstreckt. Der Abschluss nach zahlreichen Konzerten und Opern wird vom Feuerwerk in der Galgenbergschlucht gekrönt.

Nach den Napoleonischen Kriegen fiel die Stadt 1807 an das Königreich Westphalen und 1815 wieder an Preußen. Ein erneutes Wirtschaftswachstum verdankt die Stadt ihren im Umkreis geförderten Bodenschätze wie Braun- und Steinkohle sowie Ton, Kies und Porphyr. 1890 erreichte die Einwohnerzahl 100.000, und Halle wurde zur Großstadt. Im selben Jahr erhielt die Sozialdemokratische Partei Deutschlands auf einem Parteitag in der Stadt ihren heutigen Namen. Die Industrie hinterließ aber ihre deutlichen Spuren in der Stadt. Der in Halle aufgewachsene Schauspieler, Komödiant und Schriftsteller Curt Goetz bezeichnete die Stadt in seinen Memoiren deshalb sehr hintersinning als reizend.[3] Seit 1878 hat die 1652 gegründete Gelehrtengemeinschaft Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina ihren ständigen Sitz in Halle.

Trotz der Nähe zu den Chemieunternehmen Leuna und Buna blieb Halle 1945 von Flächenbombardements weitgehend verschont. Unter den deutschen Großstädten besitzt sie deswegen heute einen einzigartigen städtebaulichen Charakter. Während der kurzen Existenz des Landes Sachsen-Anhalts nach der Auflösung Preußens von 1947 bis 1952 war Halle dessen Hauptstadt. Danach war die Stadt bis 1990 Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks.

In der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts war die Stadt Zentrum der Chemieindustrie. Mit der damals noch eigenständigen Stadt Halle-Neustadt und dem Wohngebiet Halle-Silberhöhe entstanden große Plattenbau-Wohnsiedlungen für die Chemiearbeiter. Die Stadt selbst verfiel in dieser Zeit. Mit der politischen Wende änderte sich das Bild: die Umweltschäden durch die chemische Industrie nahmen ab, und die Diva Halle konnte recht schnell ihr berühmt-berüchtigtes Grau ablegen.[4] Bereits vor der Wende wurde 1980 das überregional bekannte Neue Theater von Peter Sodann gegründet.

Mit etwa 239.000 Einwohnern ist Halle die größte Stadt in Sachsen-Anhalt, die fünftgrößte Stadt der neuen Bundesländer und Nr. 31 unter den deutschen Städten. Sie ist nicht nur ein bedeutendes Wirtschaftszentrum und bedeutender Verkehrsknotenpunkt, sondern auch eine Stadt der Wissenschaft und der Kultur. Neben der Universität mit ihren etwa 20.000 Studenten ist die Stadt Standort der Kunsthochschule Burg Giebichenstein, mehrerer nationaler Forschungsinstitute, seit 2008 Sitz der deutschen Nationalakademie Leopoldina und der Kulturstiftung des Bundes. Zu den kulturellen Highlights gehören u. a. die Kunstsammlungen der Stiftung Moritzburg und das Landesmuseum für Vorgeschichte.

Anreise[Bearbeiten]

Mit dem Flugzeug[Bearbeiten]

Der Flughafen Leipzig/Halle besitzt unter seinem Terminal einen Haltepunkt der Bahn.

Der 1 Flughafen Leipzig/Halle Website dieser Einrichtung Flughafen Leipzig/Halle in der Enzyklopädie Wikipedia Flughafen Leipzig/Halle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFlughafen Leipzig/Halle (Q668382) in der Datenbank Wikidata (IATA: LEJ) liegt etwa 30 km südöstlich von Halle und bietet regelmäßig Flugverbindungen zu einigen Flughäfen in Deutschland und einigen europäischen Destinationen sowie Charterflugverkehr. Der Flughafen hat eine 24-Stunden-Betriebserlaubnis und dient daher als auch Frachtkreuz und Umschlagplatz für die Paketpost. Er fertigt mehr als zwei Millionen Passagiere jährlich ab.

Der Flughafen ist an das Fern- und Regionalbahnnetz angeschlossen. Der Flughafenbahnhof liegt unmittelbar unter dem Terminalgebäude und ist über (Roll-)Treppen und Aufzüge erreichbar. Es verkehren von Halle IC-Züge der Linie Hannover - Leipzig im Stundentakt sowie im Halbstundentakt S-Bahnen (S 5) auf der Linie Halle - Leipzig - Zwickau. IC und S-Bahn unterscheiden sich im Fahrpreis, der IC hat einen etwas teureren Tarif. Die Fahrzeit zum Hauptbahnhof von Halle beträgt in beiden Fällen etwa 10 Minuten.

Für eine Taxifahrt in das Hallesche Stadtgebiet ist mit Kosten um 40 € zu rechnen. Die Taxifahrer stammen fast ausschließlich aus Leipzig. Wer mit dem eigenen Auto anreist, erreicht den Flughafen sehr leicht über die Autobahn A9 (aus Berlin, München) und das Schkeuditzer Kreuz und dann über die A14 (aus Dresden, Magdeburg). Um zwischen Flughafen und den Innenstädten von Leipzig und Halle zu pendeln, benutzt man am besten auch die A14 und fährt jeweils in Richtung Zentrum ab. Am Flughafen stehen mehrere kostenpflichtige Parkplätze und ein Parkhaus zur Verfügung. Das Parkhaus ist direkt mit dem Terminal verbunden und ermöglicht eine trockene An-/ Abreise und die Parkgebühren hier betragen 2,00 € die Stunde (Minimum 5 €; Stand Sept. 2014). Die Langzeitparkplätze sind allerdings auch nur unweit des Terminals und auf Dauer um einiges billiger. Direkt im Ankunftsbereich haben auch alle großen Mietwagenanbieter einen Stand.

Eine andere (wahrscheinlich attraktivere) Alternative stellt der Berliner Flughafen dar. Dieser bedient weitaus mehr Ziele im In- und Ausland als der Flughafen Leipzig.

Mit der Bahn[Bearbeiten]

Halle (Saale) Hbf

Der 2 Hauptbahnhof Halle (Saale) Hauptbahnhof in der Enzyklopädie Wikipedia Halle (Saale) Hauptbahnhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHalle (Saale) Hauptbahnhof (Q320366) in der Datenbank Wikidata liegt etwa 1,5 km östlich des Stadtzentrums und ist über die Leipziger Straße in etwa 15 bis 20 Min. zu Fuß oder mit der Straßenbahn (Linien 2, 4, 5, 7 und 9) erreichbar. Darüber hinaus ist der Hauptbahnhof bzw. der angrenzende Riebeckplatz Knotenpunkt zahlreicher Straßenbahn- und Buslinien in verschiedene Teile der Stadt.

Halle ist ein wichtiger Eisenbahnknoten mit ein- oder zweistündlichen ICE- und IC-Verbindungen nach Hannover (über Magdeburg), Berlin (über Wittenberg), Dresden (über Leipzig), München und Frankfurt am Main (jeweils über Erfurt).

Im Regionalverkehr gibt es stündliche Verbindungen nach Magdeburg über Köthen, Dessau/Wittenberg über Bitterfeld, Eilenburg über Delitzsch, Erfurt über Weißenfels/Naumburg, Kassel über Sangerhausen/Nordhausen, Goslar über Aschersleben/Halberstadt sowie Bernburg. S-Bahnen der Mitteldeutschen S-Bahn fahren nach Altenburg bzw. Zwickau (über Flughafen und Leipzig) (S5), nach Leipzig über Schkeuditz (S3), sowie in die Vororte Trotha (S3) bzw. Nietleben (S7).

barrierefreibarrierefrei Der Bahnhof ist barrierefrei und rund um die Uhr geöffnet, bewirtschaftet (Barbetrieb im 1. OG) und verfügt über beheizte Warteräume. Aufgrund umfangreicher Umbau- und Modernisierungsmaßnahmen sind bis mindestens Ende 2021 Einschränkungen des Angebots möglich.

Mit dem Bus[Bearbeiten]

Zentraler Omnibusbahnhof Ernst-Kamieth-Platz

Halle verfügt über einige Fernbusverbindungen. Der 3 Zentrale Omnibusbahnhof (ZOB), Ernst-Kamieth-Platz, befindet sich am Westausgang des Hauptbahnhofs. Verbindungen bestehen u.a. nach Berlin, Erfurt, Würzburg, Dresden und ins Ruhrgebiet.

Weitere Verbindungen gibt es ab Flughafen Leipzig/Halle.

Auf der Straße[Bearbeiten]

Anreise über die A14 aus Richtung Leipzig oder Magdeburg, über die A9 aus Richtung Nürnberg oder Berlin und A38 aus Richtung Göttingen. Die Abzweige der A9 und der A14 im Osten von Halle führen auf die B100.

Mit dem Schiff[Bearbeiten]

Es besteht Ausflugsschifffahrt auf der Saale nach Naumburg (Saale).

Mit dem Fahrrad[Bearbeiten]

Der Ort ist Station des Saaleradwegs und Ziel des Himmelsweges.

Zu Fuß[Bearbeiten]

Halle ist Station des Lutherwegs.

Mobilität[Bearbeiten]

Karte von Halle (Saale)

Halle verfügt über ein zuverlässiges Nahverkehrssystem (HAVAG) mit Straßenbahnen, Bussen und einer innerstädtischen S-Bahn. Halle ist mit Leipzig in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund (MDV) integriert. Mit dem Umland ist Halle mittels S-Bahnen und Regionalbahnen gut verbunden. Die Einzelfahrkarte kostet 2,50 Euro (Kinder bis 13 Jahre 1,60 Euro). Die 24-Stunden-Karte kostet 6,40 Euro. Die Fahrradmitnahme kostet 1,80 Euro (kostenfreie Beförderung in der S-Bahn und in Nahverkehrszügen).

Am 3. und 4. Oktober 2021 werden Bus- und Bahnverkehr bestreikt.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Das Paulusviertel gehört zu den beliebtesten Wohngebieten der Stadt

Die Innenstadt von Halle wird seit Anfang der 1990er Jahre fast restauriert und erstrahlt dort, wo dieser Prozess bereits beendet ist, in neuem Glanz mit zahlreichen stuckverzierten Altbauten.

Bemerkenswert ist der aufgrund geringer Kriegszerstörungen hohe Altbaubestand, vor allem aus der Gründerzeit. Allerdings wurden große verfallene Teile der Altstadt, vor allem um den Dom, mit unpassenden industriell gefertigten Plattenbauten ersetzt, oder nach der Wende mit Neubauten ergänzt. Es sind nur sehr wenige Fachwerkbauten übriggeblieben.

Ferienstraßen[Bearbeiten]

Halle liegt an den Ferienstraßen Fürstenstraße der Wettiner, Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt, Himmelswege, Lutherweg Sachsen-Anhalt und Straße der Romanik.

Sakralbauten[Bearbeiten]

Marktkirche
MarienkircheHalle Ostseite 2.jpg
  • Top-Sehenswürdigkeit 1 Hallescher Dom, Domstraße 3, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Tel.: +49 (0)345 202 13 79, E-Mail: . Hallescher Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Hallescher Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHallescher Dom (Q1571657) in der Datenbank WikidataHallescher Dom auf FacebookHallescher Dom auf InstagramHallescher Dom auf YouTube. Der Dom liegt an der Saale, nahe der Altstadt. Er wurde von dem Bettelorden der Dominikaner gegründet. Um 1300 war er fertig und hieß zunächst St. Paul zum heiligen Kreuz. Die Hallenkirche hatte keinen Turm und kein Querhaus. Um 1510 wurde der Dom von Kardinal Albrecht durch Bastian Binder total umgebaut. Albrecht, der um seinen Seelenfrieden im Himmel fürchtete, sammelte bis zu 20.000 Reliquien. Der Aufbewahrungsort, der Dom, wurde das „Hallesche Heilthum“ genannt. Den prächtigen Innenausbau schufen um 1523 Matthias Grünewald, Lukas Cranach d. Ä. und Peter Schro. Durch den Umbau entstand ein Gesamtkunstwerk im Stile von Spätbarock und Frührenaissance. Der rundgiebelige Dom war im Mittelalter das größte Sakralbauwerk in Mitteldeutschland. Als Gegner der Reformation musste Kardinal Albrecht 1541 Halle verlassen und das Ansehen des Domes wurde geschmälert. 1635 baute der Herzog August von Sachsen noch eine reichhaltige frühbarocke Ausstattung ein. Ab 1688 diente er den Evangelisch-Reformierten als Kirche. 1851 wurde die barocke Orgel erneuert. 1883-1896 wurde der Innenraum im neu-gotischen Stil erneuert. 1957-1959 wurden die Außenmauern und der Innenraum im Zeichen großer Materialknappheit notdürftig renoviert. 1996 kaufte die Domstiftung Sachsen-Anhalt das Gebäude und es begann eine Sanierung von Grund auf. Diese Arbeiten an der Bausubstanz waren 2005 im wesentlichen abgeschlossen, die Kunstwerke müssen jedoch weiterhin restauriert werden. Im Dom finden regelmäßig Ausstellungen und Veranstaltungen statt. Geöffnet: täglich 12:00–16:00.
  • Top-Sehenswürdigkeit 2 Marktkirche Unser Lieben Frauen, Marktplatz 12, 06108 Halle (Saale) (Altstadt, zwischen Marktplatz und Hallmarkt). E-Mail: . Marktkirche Unser Lieben Frauen in der Enzyklopädie Wikipedia Marktkirche Unser Lieben Frauen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarktkirche Unser Lieben Frauen (Q538370) in der Datenbank Wikidata. Die spätgotische Hallenkirche wurde 1529–54 erbaut und ersetzte die älteren Kirchen St. Gertruden und St. Marien. Sie gilt als einer bedeutendsten Bauten der Spätgotik in Mitteldeutschland und als eine der vollendetsten Kirchen in diesem Stil. Ihre vier Türme stammen noch von den beiden Vorgängerbauten, die Kirche wurde gewissermaßen zwischen die beiden bestehenden Turmpaare gebaut. Gemeinsam mit dem Roten Turm gelten sie als Wahrzeichen von Halle und gaben ihr den Beinamen Stadt der fünf Türme. Im Inneren der Kirche findet man wertvolle Ausstattungselemente aus dem 15. und 16. Jahrhundert, allen voran den von Lucas Cranach d. Ä. entworfenen Hauptaltar und die prachtvolle Kanzel aus Sandstein, die den Übergang von der Spätgotik zur Renaissance markiert. Sehenswert sind auch die beiden Orgeln mit barocken Prospekten aus dem 17. bzw. 18. Jahrhundert. Samstags um 15:00 Uhr ist Kirchenführung, dienstags um 16:00 und donnerstags um 12:00 Uhr gibt es Orgelmusik. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt. Während der Renovierung ist die Kirche weitgehend geschlossen! Geöffnet: Mo–Sa 11:30–16:00 (Jan. bis Mär.), 10:00–17:00 (Apr. bis Dez.); So 11:30–12:30 (Jan. bis Mär.), 15:00–17:00 (Apr. bis Dez.).
  • 3 Bartholomäuskirche, Bartholomäusberg 4, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Giebichenstein). Bartholomäuskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Bartholomäuskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBartholomäuskirche (Q1787919) in der Datenbank Wikidata. Die ev. Kirche im Stadtteil Giebichenstein besteht heute aus dem um 1200 entstandenen romanischen Westturm und dem 1740–1742 erbauten kreuzförmigen Zentralbau, beide aus Bruchsteinmauerwerk errichtet. Der Innenraum wirkt achteckig, und Schiff und die Tonnendecken der Kreuzarme treffen sich in einer achtseitigen Kuppel. Im Chor befinden sich der Kanzelaltar und die Adelslogen. Zur Ausstattung der Kirche gehören eine 1904 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete und später von ihm erweiterte Orgel mit 33 Registern auf zwei Manualen und Pedal und zwei Glocken (1747, 1960) im Kirchturm. Auf dem angrenzenden Friedhof befinden sich Gräber seit dem 15. Jahrhundert, darunter das des preußischen Hofkapellmeisters und Komponisten Johann Friedrich Reichardt (1752–1814), dessen Garten sich in unmittelbarer Nähe befindet. In dieser Kirche wurden 1683 die Eltern von Georg Friedrich Händel getraut.
  • 4 Kirche im Diakoniewerk, Lafontainestraße 15, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Giebichenstein). Tel.: (0)345 523 37 64, E-Mail: . Kirche im Diakoniewerk in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche im Diakoniewerk im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche im Diakoniewerk (Q570223) in der Datenbank Wikidata. Die Kirche wurde 1893 als Teil des Diakoniewerks nach Plänen von Friedrich Fahro im Garten des Krankenhauses errichtet. Die Kirche mit kreuzförmigen Grundriss besitzt einen Vierungsturm und eine oder zwei Emporen in den Kreuzarmen. Altar und Kanzel stehen vor dem nördlichen Kreuzarm und können von drei Seiten eingesehen werden. Die 1908 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete Orgel befindet sich auf der Ostempore und verfügt über zwanzig Register.
  • 5 Magdalenenkapelle, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale) (Altstadt, in der Moritzburg). Die ev. Kapelle St. Maria-Magdalena wurde seit etwa 1503 bis 1509 als Kapelle der Moritzburg wohl nach Plänen von Ulrich von Smedeberg errichtet und 1514 durch Kardinal Albrecht von Brandenburg geweiht: die Weihtafel existiert heute noch. Im 30jährigen Krieg wurde deren Gewölbe zerstört. Nach der Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806 diente sie zeitweilig als Lazarett. Der preußische König Friedrich Wilhelm IV. förderte nach 1817 die Sanierung der Burg und die Wiedererrichtung der Kirche, die 1898 bis 1899 anlässlich des 200. Gründungsjubiläums der Universität zur Universitätskirche umgebaut und neu ausgemalt wurde. Die Hallenkirche besitzt eine umlaufende Empore und Kreuzgewölbe, der Chor Fenster im Stile des späten Historismus aus der Werkstatt von Werkstatt von Alexander Linnemann und einen neugotischen Kanzelaltar. Die um 1900 vom Zörbiger Orgelbaumeister Wilhelm Rühlmann errichtete Orgel erhielt 1990 ein neues Orgelwerk im ursprünglichen Gehäuse.
  • 6 Moritzkirche, An der Moritzkirche 8, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Tel.: +49 (0)345 231 02 21. Moritzkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Moritzkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoritzkirche (Q1948167) in der Datenbank WikidataMoritzkirche auf Facebook. Die ab 1388 errichtete spätgotische Hallenkirche wurde an der Stelle einer romanischen Vorgängerkirche (errichtet von 1121 bis 1144) diente seit 1184 als Stiftskirche der Augustiner-Chorherren. Sehenswert sind der Chor, der als „Schlüsselwerk der mitteldeutschen Spätgotik“ gilt, die spätgotischen Steinskulpturen und die 1925 eingebaute Orgel der Fa. W. Sauer in Frankfurt (Oder). Geöffnet: Di–Fr 11:00–12:00, 15:00–17:00 (Mär. bis Okt.); Sa 11:00–12:00, 13:00–17:00 (Mär. bis Okt.); So 13:00–17:00 (Mär. bis Okt.); Di–So 14:00–15:00 (Nov. bis Feb.).
  • 7 Pauluskirche, Robert-Blum-Straße 11a, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Paulusviertel). Pauluskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Pauluskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPauluskirche (Q2064320) in der Datenbank Wikidata. Die 1900 bis 1903 auf dem sog. Hasenberg in norddeutscher Backsteingotik nach den Entwürfen des Berliner Baurats Richard Schultze errichtete ev. Kirche mit kreuzförmigem Grundriss und 60 Meter hohem Vierungsturm bildet das Zentrum des gleichnamigen Stadtviertels. Im Westen der Kirche führt eine Freitreppe zum Eingangsportal. Im Inneren wirkt die Kirche aufgrund der kurzen Kreuzarme fast wie eine Hallenkirche. Die Ausmalung und die Fenster stammen vom Berliner Maler August Oetken. Zur Ausstattung gehören das 2013 von der Berliner Bildhauerin Anna Franziska Schwarzbach geschaffene Bronzekruzifix, die mit Schnitzwerk versehene Kanzel aus dunkel gebeiztem Eichenholz auf einem Sandsteinsockel, der reliefierte Taufstein des Weimarer Bildhauers Rudolf Weber aus dem Jahr 1954 und eine Orgel. Die 1893 bis 1903 von der Zörbiger Orgelbaufirma Gebr. Rühlmann geschaffene Orgel soll in den 2020er-Jahren unter Beibehaltung des Orgelprospekts von der Friedrichrodaer Orgelbauwerkstatt Kutter überarbeitet und erweitert werden. Sie wird dann über vier Manuale, 60 Register und 3.000 Pfeifen verfügen.
  • 8 Petruskirche, An der Petruskirche 3, 06120 Halle (Saale) (Stadtteil Kröllwitz). Petruskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Petruskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPetruskirche (Q2081097) in der Datenbank Wikidata. Die 1900 bis 1901 auf einem Porphyrfelsen im Stadtteil Kröllwitz nach Plänen des Lübecker Architekten Johann Matz errichtete und aus Platzgründen von Süden nach Norden ausgerichtete ev. Kirche ist ein dreischiffiger, neogotischer Hallenbau. Im Süden befindet sich der 45 Meter hohe Glockenturm mit dem Eingangsportal und der Uhr. Turm und Kirche sind mit rötlichem Backstein verblendet. Verklinkert sind im Innenraum auch die Pfeiler, Gurtbögen und Fenster. Über den schmalen Seitenschiffen befinden sich Emporen, an der Südseite die 1901 von der Zörbiger Orgelbaufirma Gebr. Rühlmann geschaffene und 1936 von der Fa. Sauer erweiterte Orgel mit heutzutage 29 Registern auf zwei Manualen und Pedal. Im polygonalen Chor befinden sich Altar, Kreuz und Taufstein aus weißem Kalkstein, ebenfalls von Johann Matz, und auf der Ostseite die hölzerne Kanzel. 1942 wurde vom Kröllwitzer Kirchenmaler Fritz Leweke (1901–2001) der gekreuzigten Jesus auf vergoldetem Grund auf dem Kreuz gestaltet. Die Chorfenster zeigen die Auferstehung Christi und Szenen aus dem Leben des Apostels Paulus.
  • 9 Hauskirche zum Heiligen Kreuz, Franckeplatz 1, 06110 Halle (Saale) (Stadtteil Südliche Innenstadt, in den Franckeschen Stiftungen). Hauskirche zum Heiligen Kreuz in der Enzyklopädie Wikipedia Hauskirche zum Heiligen Kreuz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHauskirche zum Heiligen Kreuz (Q1591230) in der Datenbank Wikidata. Die einzige russisch-orthodoxe Gemeinde und Kirche in Sachsen-Anhalt befindet sich im Gewölbekeller des Hauses 24. Die Hauskirche wurde nach Plänen des Architekten Wilfried Ziegemeier 2000 errichtet und durch den Erzbischof Feofan Galinskij im selben Jahr geweiht. Die aus zwei Räumen bestehende Kirche wurde vollständig mit Fresken durch das Moskauer Ikonenmalerehepaar Marina Sinanjan und Vladimir Stscherbinin versehen und stellen Gerechten und Heiligen sowie Szenen der biblischen Geschichte dar. Die Ikonostase nach dem Entwurf des halleschen Meisters Eberhard Kull wurde mit Ikonen eines Weimarer russisch-orthodoxen Priesters versehen. Die Kirche kann üblicherweise während einer Führung durch die Franckeschen Stiftungen besichtigt werden.
  • 10 St. Briccius, Pfarrstraße 1, 06118 Halle (Saale) (Stadtteil Trotha). St. Briccius in der Enzyklopädie Wikipedia St. Briccius im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Briccius (Q2317681) in der Datenbank Wikidata. Die im 10. Jahrhundert errichtete spätromanische Bruchsteinkirche wurde 1116 in Akten des Klosters Neuwerk erstmals urkundlich erwähnt und ist dem hl. Briccius geweiht. Sie wurde 1730 barock umgebaut und 1910/1911 erweitert. Zur Ausstattung gehört ein Kruzifix aus dem Jahr 1520 und eine Orgel von Wilhelm Rühlmann. Die Kirche wird von einem Friedhof der ev. Gemeinde umgeben.
  • 11 St. Nikolaus-Kirche, Böllberger Weg 152, 06128 Halle (Saale) (Stadtteil Böllberg). Tel.: +49 (0)345 444 14 91. St. Nikolaus-Kirche in der Enzyklopädie Wikipedia St. Nikolaus-Kirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Nikolaus-Kirche (Q1406052) in der Datenbank Wikidata. Die Dorfkirche in Böllberg ist Halles älteste Kirche und Teil der Straße der Romanik. Sie wurde Ende des 12. Jahrhunderts von niederländischen Kolonisten errichtet. Wichtige Ausstattungsdetails sind die um 1500 angebrachte Schablonenmalereien an der Holzdecke, der romanische Taufstein, das um 1700 entstandene Kruzifix, ein Lutherbildnis aus dem Jahr 1617 und die moderne Orgel der Fa. Kühn, Merseburg, aus dem Jahr 1979. Geöffnet: Sa 10:00–17:00 (Mai bis Okt.). Preis: kostenlos.
  • 12 Surp Harutyun (Hl. Auferstehungskirche), Alfred-Reinhardt-Str. 8, 06132 Halle-Ammendorf (Stadtteil Ammendorf). Tel.: +49 (0)345 516 30 22. Surp Harutyun im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSurp Harutyun (Q107377081) in der Datenbank Wikidata. Die armenisch-orthodoxe Auferstehungskirche befindet sich in der einstigen, 1901 errichteten kath. St. Hedwig-Kirche und wurde am 17.04.2010 gesegnet und geweiht. Sie besteht aus einer Halle, wobei sich das Allerheiligste auf einem Podium mit einem Vorhang abtrennen lässt. Der neu geschaffene Altar zeigt Maria mit ihrem Kind, zu dessen Seiten befinden sich Ikonen mit Christi Kreuzigung und Auferstehung. An der rechten Seitenwand wurden Ikonen armenischer Heiliger angebracht. Die Gemeinde betreut die Städte Halle und Leipzig und deren Umland in Sachsen-Anhalt und Sachsen.
  • 13 Synagoge, Humboldtstraße 52, 06114 Halle (Saale) (Stadtteil Paulusviertel). Synagoge in der Enzyklopädie Wikipedia Synagoge im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSynagoge (Q2375082) in der Datenbank Wikidata. Die heutige hallesche Synagoge befindet sich im einstigen Taharahaus im Bereich des jüdischen Friedhofs und dient als als Ersatz für die während der Pogrome 1938 zerstörten Synagoge. Das aus weißen und gelben Ziegeln bestehende Gebäude wurde 1894 nach Plänen von Gustav Wolff und Theodor Lehmann errichtet und besitzt an der Fassade einen vorgelagerten Turm mit vier Zwiebelkuppeln, zwei Ecktürme und große Rundbogenfenster. Der schlichte Saal wurde 1948 umgebaut und erhielt einen Thoraschrein, eine Bima, das Gestühl und die Frauenempore. Die Synagoge wurde 1953 geweiht. Am 9. Oktober 2019, an Jom Kippur, erfolgte ein antisemitischer Anschlag. Ein Jahr später wurde das von der Kunststudentin Lidia Edel gestaltete Mahnmal enthüllt, in dem die Eichentür mit den Einschusslöchern integriert wurde. Zwei silberne Blätter erinnern an die Toten und 52 an die Überlebenden des Anschlags. Zudem erinnert eine Gedenktafel an der Außenmauer an die beiden Todesopfer.
  • 14 Ulrichskirche, Christian-Wolff-Straße 2, 06108 Halle (Saale) (Altstadt). Ulrichskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Ulrichskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUlrichskirche (Q1783678) in der Datenbank Wikidata. Die heute als Konzerthalle genutzte Kirche wurde ab der Mitte des 14. Jahrhunderts als Klosterkirche St. Maria des Serviten-Ordens errichtet, 1496 geweiht und 1531 vollendet. Das Kloster wurde 1527 aufgegeben, und die Kirche seit 1531 durch die Ulrich-Gemeinde genutzt. Zwischen 1806 bis 1836 diente sie auch als Universitätskirche. 1976 wurde die Kirche zur Konzerthalle umgebaut. Das barocke Gestühl wurde entfernt, der Flügelaltar von 1488, das Taufbecken und die Kanzel befinden sich heute in der Magdeburger Wallonerkirche. Die turmlose zweischiffige Kirche mit Spitzbogenfenstern ist schlicht gestaltet und besitzt einen fünfseitigen Chor. Erst in der Barockzeit wurden Stern- und Netzgewölbe mit Blumenornamente, das Gestühl und 1675 eine Orgel der Fa. Christian Förner eingebaut. Das Prospekt dieser Orgel befindet sich auf der Westempore. 1980 erhielt die Kirche eine Sauer-Orgel, die über 56 Register (darunter eine Transmission) auf drei Manualen und Pedal verfügt. An der Außenwand befindet sich ein Denkmal für Matthias Grünewald, gestaltet von Gerhard Geyer.

Burgen[Bearbeiten]

Ostseite der Moritzburg
Burg Giebichenstein
  • 15 Moritzburg Halle. Moritzburg Halle in der Enzyklopädie Wikipedia Moritzburg Halle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMoritzburg Halle (Q879819) in der Datenbank Wikidata. Befestigtes Schloss im spätgotischen Stil aus dem späten 15. Jahrhundert. Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg stark beschädigt und blieb in den folgenden Jahrhunderten eine imposante Ruine. Um 1900 baute man Teile wieder auf, 1904 zog das Städtische Museum für Kunst und Kunstgewerbe ein. Heute dient die Moritzburg als Ausstellungsgebäude und im Sommer Kulisse für Theater- und Opernaufführungen. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt.
  • 16 Burg Giebichenstein, Seebener Straße 1, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 523 38 57, +49 (0)345 221 30 30, E-Mail: . Burg Giebichenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Giebichenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Giebichenstein (Q885088) in der Datenbank Wikidata. Mittelalterliche Burganlage oberhalb der Saale. Von der Oberburg aus dem 12. Jahrhundert sind nur der Torturm sowie Grundmauern von Palast und Wohnturm erhalten. Die besser erhaltene Unterburg entstand Mitte des 15. Jahrhunderts. Sie diente als Nebenresidenz der Erzbischöfe von Magdeburg. Seit 1915 beherbergt die Burg Giebichenstein die gleichnamige Kunsthochschule. Teil der Straße der Romanik. Geöffnet: Di–Fr 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.); Sa–So, Feiertag 10:00–19:00 (Apr. bis Okt.). Preis: 4,00 € (Erwachsene), 2,50 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 14 Jahre).

Profanbauten[Bearbeiten]

Landgericht
  • Top-Sehenswürdigkeit 17 Franckesche Stiftungen zu Halle. Franckesche Stiftungen zu Halle in der Enzyklopädie Wikipedia Franckesche Stiftungen zu Halle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFranckesche Stiftungen zu Halle (Q276846) in der Datenbank Wikidata. Die Stiftungen (früher: Glauchasche Anstalten) beherbergen eine Vielzahl kultureller, wissenschaftlicher, pädagogischer und sozialer Einrichtungen. Sie wurden 1698 durch den Theologen und Pädagogen August Hermann Francke gegründet. Franckes pietistisch geprägte Schulen und soziale Initiativen erlangten internationale Bedeutung. Die historischen Gebäude stehen heute als weltweit einzigartiges Beispiel sozialer und pädagogischer Zweckarchitektur auf der deutschen Vorschlagsliste für das UNESCO-Weltkulturerbe. Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt.
  • Top-Sehenswürdigkeit Händelhaus. Siehe unter Museen
  • 18 Ackerbürgerhof, Große Klausstraße 15.
  • 19 Altes Postamt, Große Steinstraße 72.
  • 20 Berliner Brücke Berliner Brücke in der Enzyklopädie Wikipedia Berliner Brücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBerliner Brücke (Q821449) in der Datenbank Wikidata
  • 21 Giebichensteinbrücke Giebichensteinbrücke in der Enzyklopädie Wikipedia Giebichensteinbrücke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGiebichensteinbrücke (Q1270897) in der Datenbank Wikidata
  • 22 Goldene Rose, Rannische Str. 19, 06108 Halle (Saale). Goldene Rose in der Enzyklopädie Wikipedia Goldene Rose im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGoldene Rose (Q100301641) in der Datenbank Wikidata.
  • 23 Graseweghaus, Graseweg 6.
  • 24 Jugendstilhaus, Große Ulrichstraße 33. 1897/1898 errichtet.
  • 25 Kühler Brunnen, Kühler Brunnen 2. Kühler Brunnen in der Enzyklopädie Wikipedia Kühler Brunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKühler Brunnen (Q50349015) in der Datenbank Wikidata.
  • 26 Landgericht Halle. Landgericht Halle in der Enzyklopädie Wikipedia Landgericht Halle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandgericht Halle (Q1802847) in der Datenbank Wikidata. Das neobarocke Gebäude des am Hansering wurde 1903 bis 1905 errichtet. Die beiden Türme haben ein Höhe von 50 Metern, die Fassade ist reich geschmückt, mit Porträts von Rechtsgelehrten und Tieren und Fabelwesen. Sehenswert ist auch das Treppenhaus mit einer doppelten Wendeltreppe in einer kreisrunden Kuppelhalle.
Leipziger Turm
  • 27 Leipziger Turm. Leipziger Turm in der Enzyklopädie Wikipedia Leipziger Turm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLeipziger Turm (Q1815628) in der Datenbank Wikidata. Der Turm ist ein 44 m hoher frei stehender Wartturm, der früher zur Befestigungsanlage gehörte. 1573 wurde dem Turm eine welsche Haube mit vier Lukarnen und einer Laterne aufgesetzt und ein Uhrwerk mit zwei gegenüberliegenden Zifferblättern eingebaut.
  • 28 Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“, Jägerberg 1. Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“ in der Enzyklopädie Wikipedia Logenhaus Halle „Zu den drei Degen“ im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLogenhaus Halle „Zu den drei Degen“ (Q1867985) in der Datenbank Wikidata.
  • 29 Löwengebäude, Universitätsplatz 11. Löwengebäude in der Enzyklopädie Wikipedia Löwengebäude im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLöwengebäude (Q87835568) in der Datenbank Wikidata. Hauptgebäude der Martin-Luther-Universität.
  • 30 Marktschlösschen, Markt 13. Marktschlösschen in der Enzyklopädie Wikipedia Marktschlösschen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarktschlösschen (Q16218265) in der Datenbank Wikidata. Ende des 16. Jahrhunderts errichtet.
  • 31 Mühlgraben mit Neumühle, Schlossberg 1/Mühlpforte. Mühlgraben mit Neumühle in der Enzyklopädie Wikipedia Mühlgraben mit Neumühle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMühlgraben mit Neumühle (Q55447885) in der Datenbank Wikidata. Die Mühle aus dem 16. Jahrhundert steht unter Denkmalschutz, ist aber seit ihrer Stilllegung in den 1920er-Jahren verwahrlost.
  • 32 Neue Residenz, Domstraße 5 (am Dom). Neue Residenz in der Enzyklopädie Wikipedia Neue Residenz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeue Residenz (Q1979721) in der Datenbank Wikidata. Die 1531 erbaute Residenz der Erzbischöfe von Magdeburg kann nur im Vergleich zu ihrer Vorgängerin, der Moritzburg, als "neu" gelten. Sie war einer der ersten Renaissancebauten in Mittel- und Norddeutschland. Der Innenhof wird jeden Sommer (Ende Mai bis Ende Juli) als Kunstgarten gestaltet. Der Sommergarten wird seit 2009 zu jährlich wechselnden Themen von Langzeitarbeitslosen gestaltet und lädt mit gemütlichen Sitzgelegenheiten und Getränkeausschank zum Verweilen ein. In der Adventszeit gibt es eine Weihnachtsausstellung.
  • 33 Stadthaus, Marktplatz 2. Stadthaus in der Enzyklopädie Wikipedia Stadthaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadthaus (Q2327279) in der Datenbank Wikidata. Städtisches Versammlungs-, Sitzungs- und Festgebäude, 1891 erbaut im neugotischen Stil. Hier wurde 1903 der Deutsche Philologenverband gegründet.
  • 34 Riesenhaus, Große Brauhausstraße 16, 06108 Halle (Saale).
  • 35 Roter Turm, Marktplatz. Roter Turm in der Enzyklopädie Wikipedia Roter Turm im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRoter Turm (Q1368151) in der Datenbank Wikidata. Er wurde 1418–1506 als Glockenturm der Marienkirche erbaut und ist im gotischen Stil gehalten. Mit 84 Metern Höhe prägt er gemeinsam mit den vier Türmen der Marktkirche die Silhouette der Altstadt und gilt deshalb als Wahrzeichen von Halle. In der Endphase des Zweiten Weltkriegs wurde der Turm mit Artillerie beschossen und brannte aus; er wurde aber bis 1976 wiederaufgebaut. Im Roten Turm befindet sich ein Glockenspiel, mit 76 Glocken ist es das größte Carillon Europas – die kleinste hat einen Durchmesser von 16 cm, die größte von 2,36 Metern.
  • 36 Schleiermacherhaus, Große Märkerstraße 14/15, 06108 Halle (Saale).
  • 37 Stadtbad, Schimmelstraße 1. Stadtbad in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtbad im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtbad (Q2326599) in der Datenbank Wikidata.
  • 38 Stadtmauer, Waisenhausring.
  • 39 Volkspark, Burgstr. 27, 06114 Halle (Saale). Volkspark in der Enzyklopädie Wikipedia Volkspark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsVolkspark (Q2532108) in der Datenbank Wikidata. Wird heute als Galerie der Kunsthochschule Burg Giebichenstein genutzt.
  • 40 Wasserturm Nord Wasserturm Nord in der Enzyklopädie Wikipedia Wasserturm Nord im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasserturm Nord (Q2551826) in der Datenbank Wikidata
  • 41 Wasserturm Süd Wasserturm Süd in der Enzyklopädie Wikipedia Wasserturm Süd im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasserturm Süd (Q2551867) in der Datenbank Wikidata
  • 42 Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, Große Klausstraße 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 47 23 49 92. Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWilhelm-Friedemann-Bach-Haus (Q2571470) in der Datenbank Wikidata.

Zudem hat Halle zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit, die häufig komplett restauriert sind, zu bieten.

Museen[Bearbeiten]

Hauptmuseen[Bearbeiten]

Händelhaus
  • Top-Sehenswürdigkeit 43 Händelhaus, Große Nikolaistraße 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 50 09 00, +49 (0)345 50 09 01 03 (Tickets), Fax: +49 (0)345 50 09 04 16, E-Mail: . Händelhaus in der Enzyklopädie Wikipedia Händelhaus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHändelhaus (Q1386963) in der Datenbank WikidataHändelhaus auf FacebookHändelhaus auf TwitterHändelhaus auf YouTube. Im Geburtshaus des Komponisten befindet heute eine Dauerausstellung zu Leben und Wirken des Komponisten. Ein weiterer Schwerpunkt ist die historische Instrumentensammlung. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.), 10:00–17:00 (Nov. bis Mär.); geschlossen: 24. Dez., 25. Dez., 31. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,50 € (ermäßigt), 3,50 € (Schüler), kostenlos (Kinder, bis 6 Jahre).
Landesmuseum für Vorgeschichte
  • Top-Sehenswürdigkeit 44 Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen, Franckeplatz 1, Haus 1, 06110 Halle. Tel.: +49 (0)345 212 74 50 (Information). Kunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen in der Enzyklopädie WikipediaKunst- und Naturalienkammer der Franckeschen Stiftungen (Q1792305) in der Datenbank Wikidata. Historische Sammlungen der Schulstadt. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–17:00. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 4,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre).
  • Top-Sehenswürdigkeit 45 Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale), Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 90 (Information, Kasse), +49 (0)345 212 59 40 (Service), Fax: +49 (0)345 202 99 90, E-Mail: . Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) in der Enzyklopädie Wikipedia Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) (Q80943953) in der Datenbank WikidataKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) auf FacebookKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) auf InstagramKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) auf TwitterKunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) auf YouTube. Geöffnet: Mo–Di, Do–So, Feiertag 10:00–13:00, 14:00–17:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 12,00 € (Erwachsene), 9,00 € (ermäßigt), kostenlos (Kinder, bis 18 Jahre).
  • Top-Sehenswürdigkeit 46 Landesmuseum für Vorgeschichte, Richard-Wagner-Straße 9, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 52 47 30, Fax: +49 (0)345 524 73 51, E-Mail: . Landesmuseum für Vorgeschichte in der Enzyklopädie Wikipedia Landesmuseum für Vorgeschichte im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLandesmuseum für Vorgeschichte (Q1332407) in der Datenbank WikidataLandesmuseum für Vorgeschichte auf FacebookLandesmuseum für Vorgeschichte auf InstagramLandesmuseum für Vorgeschichte auf Twitter. Deutschlandweit bedeutendes vorgeschichtliches Museum, dessen Sammlung sich aus Funden im Land Sachsen-Anhalt zusammensetzt. Zu den wichtigsten Funden gehören die Himmelsscheibe von Nebra, der Reiterstein von Hornhausen, die Familiengräber von Eulau und ein Mammutskelett. Geöffnet: Di–Fr 9:00–17:00; Sa–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 24. Dez., 31. Dez. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt), 2,50 € (Kinder, 6–14 Jahre), 10,00 € (Familie), 2,00 € (Audioguide).

Weitere Museen[Bearbeiten]

Robertinum
  • 47 Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Universitätsplatz 12, 06108 Halle (Saale) (im Robertinum). Tel.: +49 (0)345 552 40 18, E-Mail: . Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg in der Enzyklopädie Wikipedia Archäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsArchäologisches Museum der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (Q637047) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist das einzige im Bundesland Sachsen-Anhalt, das ausschließlich antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes zeigt. Geöffnet: Do 15:00–17:00; geschlossen: Feiertag, 24. Dez. bis 1. Jan. Preis: kostenlos.
  • 48 Beatles Museum, Alter Markt 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 290 39 00, +49 (0)179 428 41 22 (WhatsApp), Fax: +49 (0)345 290 39 08, E-Mail: . Beatles Museum in der Enzyklopädie Wikipedia Beatles Museum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBeatles Museum (Q813227) in der Datenbank Wikidata. Das Museum stellt in Wort und Bild den Werdegang der britischen Rockband „The Beatles“ dar. Das Gebäude, in dem das Museum untergebracht ist, wurde 1708 errichtet. Geöffnet: Di–So, Feiertag 10:00–18:00; geschlossen: 1. Jan., 24. Dez., 25. Dez., 26. Dez. Preis: 6,00 € (Erwachsene), 3,00 € (Kinder).
  • 49 DB Museum Halle (Saale), Berliner Straße 241, 06112 Halle (Saale) (S-Bahnhof Steintorbrücke). Tel.: +49 (0)345 239 73 36, Fax: +49 (0)345 239 73 31, E-Mail: . DB Museum Halle (Saale) in der Enzyklopädie Wikipedia DB Museum Halle (Saale) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDB Museum Halle (Saale) (Q1152063) in der Datenbank Wikidata. Eisenbahnmuseum und Außenstelle des Verkehrsmuseums Nürnberg. Der Lokschuppen IV, in dem das DB Museum in Halle untergebracht ist, gehörte früher zum Bahnbetriebswerk Halle P und existiert seit 1895. Zu sehen sind Dampflokomotiven (u. a. eine preußische T 8 von 1906, Exemplare der DR-Baureihen 03.10, 41 und 52 aus der Zeit um 1940), Diesellokomotiven aus den 1970er-Jahren, historische Elektrolokomotiven (darunter eine E18 und eine E 44 von 1939) sowie Nebenfahrzeuge. Geöffnet: Sa 10:00–16:00. Preis: 2,50 € (Erwachsene), 2,00 € (ermäßigt), 1,00 € (Kinder, 6–17 Jahre), 5,00 € (Familie).
  • 50 Gedenkstätte ROTER OCHSE, Am Kirchtor 20 b (Tram 8 "Diakoniewerk Halle"). Tel.: +49 (0)345 470 69 83 37, Fax: +49 (0)345 470 69 83 39, E-Mail: .Gedenkstätte ROTER OCHSE (Q76638382) in der Datenbank WikidataGedenkstätte ROTER OCHSE auf FacebookGedenkstätte ROTER OCHSE auf Instagram. Die historische Justizvollzugsanstalt Roter Ochse besteht seit 1842. Die Herkunft des Beinamens „Roter Ochse“ ist nicht ganz klar, vermutlich bezieht er sich auf das rote Mauerwerk. Während der NS-Herrschaft war hier ein „Schutzhaftlager“ und eine zentrale Hinrichtungsstätte. Während der sowjetischen Besatzung wurden Militärtribunale abgehalten, in der DDR war es ein Stasi-Gefängnis. Geöffnet: Mo 10:00–14:00; Di–Do 10:00–16:00; Fr 10:00–14:00; 1. Wochenende im Monat 13:00–17:00; geschlossen: Feiertag. Preis: kostenlos.
  • 51 Geiseltalmuseum, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 60 73, E-Mail: . Geiseltalmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Geiseltalmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGeiseltalmuseum (Q1399618) in der Datenbank Wikidata. Das Museum ist seit Dezember 2011 geschlossen. Die Fossilien werden in der Zukunft im Naturkundlichen Universitätsmuseum zu sehen sein. Geschlossen: täglich.
  • 52 Genscher-Haus (Begegnungsstätte Deutsche Einheit), Schönnewitzer Str. 9a, 06116 Halle (Saale). Genscher-Haus in der Enzyklopädie WikipediaGenscher-Haus (Q1502577) in der Datenbank Wikidata. Geburtshaus des einstigen deutschen Politikers.
  • 53 Halloren Schokoladenmuseum, Delitzscher Str. 70, 06112 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 564 21 92 (Information), E-Mail: . Halloren Schokoladenmuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Halloren Schokoladenmuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHalloren Schokoladenmuseum (Q23788242) in der Datenbank Wikidata. Geöffnet: Mo–Sa 10:00–17:00; geschlossen: So, Feiertag. Preis: 5,50 € (Erwachsene), 3,50 € (Kinder, bis 16 Jahre).
  • 54 Historisches Straßenbahndepot (Straßenbahnmuseum Halle), Seebener Straße 191, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 581 56 06, Fax: +49 (0)345 581 56 02. Historisches Straßenbahndepot in der Enzyklopädie Wikipedia Historisches Straßenbahndepot im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHistorisches Straßenbahndepot (Q2354762) in der Datenbank WikidataHistorisches Straßenbahndepot auf FacebookHistorisches Straßenbahndepot auf Twitter. Museum in einem ehemaligen Depot der Halleschen Verkehrs-AG (HAVAG), das der Verein Hallesche Straßenbahnfreunde e. V. betreibt. Zum Bestand gehören etwa 40 historische Straßenbahnfahrzeuge, Beiwagen, Busse und Kraftfahrzeuge. An den Öffnungstagen wird auch eine Stadtrundfahrt mit einer Straßenbahn aus dem Museumsbestand durchgeführt. Geöffnet: 1. Sa im Monat, 3. Sa im Monat 11:00–17:00 (Mai–Okt.). Preis: 2,00 € (Erwachsene), 1,00 € (Kinder), 5,00 € (Familie).
  • 55 Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt, Friedemann-Bach-Platz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 90, +49 (0)345 212 59 19, Fax: +49 (0)345 202 99 90, E-Mail: . Landesmünzkabinett Sachsen-Anhalt in der Enzyklopädie WikipediaLandesmünzkabinett Sachsen-Anhalt (Q1802389) in der Datenbank Wikidata. Eigenständige Sammlung des Kunstmuseum des Landes Sachsen-Anhalt.
  • Top-Sehenswürdigkeit 56 Meckelsche Sammlungen, Große Steinstraße 52, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Anatomie und Zellbiologie). Tel.: +49 (0)345 557 17 12, E-Mail: . Meckelsche Sammlungen in der Enzyklopädie WikipediaMeckelsche Sammlungen (Q1915654) in der Datenbank Wikidata. In der Mitte des 18. Jahrhunderts von Johann Friedrich Meckel d. Ä. (1724–1774) begründete anatomische Lehr- und Forschungssammlung. Führungen sind momentan (2020) auf 9 Personen beschränkt. Das Mindestalter für Besucher beträgt 16 Jahre. Geöffnet: zwei öffentliche Führungen pro Monat; Gruppen auf Anfrage. Preis: 5,00 € (Erwachsene), 3,00 € (ermäßigt, ab 16 Jahre).
  • 57 Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“, Adam-Kuckhoff-Straße 35, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 23 22, Fax: +49 (0)345 552 72 91, E-Mail: . Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“ in der Enzyklopädie Wikipedia Museum für Haustierkunde „Julius Kühn“ im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMuseum für Haustierkunde „Julius Kühn“ (Q56234950) in der Datenbank Wikidata. Geöffnet: nach Vereinbarung.
  • 58 RECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle, Saalfelder Str. 11, 06116 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)170 720 39 29. RECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle in der Enzyklopädie WikipediaRECHENWERK Computer- & Technikmuseum Halle (Q16003205) in der Datenbank Wikidata. Geöffnet: Fr 18:00–1:00.
  • 59 Stadtmuseum Halle (Christian-Wolff-Haus), Große Märkerstraße 10, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 221 30 30, E-Mail: . Stadtmuseum Halle in der Enzyklopädie WikipediaStadtmuseum Halle (Q2327658) in der Datenbank WikidataStadtmuseum Halle auf Facebook. Das Museum ist in einem Renaissance-Gebäude aus dem Jahr 1558 untergebracht, das 1720 barock umgebaut und 1740 vom Philosophen und Professor Christian Wolff (1679–1754) erworben wurde. Das Museum widmet sich der halleschen Stadtgeschichte. Geöffnet: Di–So 10:00–17:00.
Halloren- und Salinemuseum
  • 60 Technisches Halloren- und Salinemuseum, Mansfelder Str. 52, 06108 Halle (Saale) (Tram 2, 4, 5, 9, 10, 16 „Saline“). Tel.: +49 (0)345 20 93 23 16, Fax: +49 (0)345 20 93 23 10, E-Mail: . Technisches Halloren- und Salinemuseum in der Enzyklopädie Wikipedia Technisches Halloren- und Salinemuseum im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsTechnisches Halloren- und Salinemuseum (Q1571828) in der Datenbank Wikidata. In den Gebäuden der ehemaligen Königlich-Preußischen Saline, es ist der Geschichte der Salzgewinnung in Halle gewidmet, die eine entscheidende Rolle in der Entwicklung der Stadt spielte. Im Salinemuseum wird im Rahmen von Schausieden immer noch Salz nach traditionellen Methoden gewonnen, das die Besucher vor Ort kaufen können. Während der Schließung gibt es eine Interimsausstellung im Stadtmuseum. Geschlossen: bis 2022.
  • 61 Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus, Große Klausstraße 12, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 47 23 49 92. Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Wilhelm-Friedemann-Bach-Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWilhelm-Friedemann-Bach-Haus (Q2571470) in der Datenbank Wikidata. Im ersten Stock des Renaissancehauses ist die Ausstellung „Musikstadt Halle“ untergebracht, die die Musikgeschichte der Stadt vom Mittelalter bis in die jüngste Vergangenheit thematisiert. Zudem sind in einer Bohlenstube historische Musikinstrumente aus dem 16. Jahrhundert zu sehen. In dem Haus wohnte von 1746 bis 1770 der Komponist und Organist Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784), der älteste Sohn von Johann Sebastian Bach.
  • 62 Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen, Domplatz 4, 06108 Halle (Saale) (am Institut für Zoologie der Universität Halle). Tel.: +49 (0)345 552 14 37, +49 (0)345 552 61 31, Fax: +49 (0)345 552 72 48, E-Mail: .Zentralmagazin Naturwissenschaftlicher Sammlungen (Q100288106) in der Datenbank Wikidata. Einschließlich der zoologischen Sammlung. Geöffnet: nach Vereinbarung.

Denkmäler[Bearbeiten]

Hallescher Roland
  • 63 Denkmal für Georg Friedrich Händel, Marktplatz. Denkmal für Georg Friedrich Händel in der Enzyklopädie Wikipedia Denkmal für Georg Friedrich Händel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDenkmal für Georg Friedrich Händel (Q1276732) in der Datenbank Wikidata.
  • 64 Denkmal für August Hermann Francke (Ostende der Franckeschen Stiftungen).
  • 65 Denkmal für Robert Franz. Von Fritz Schaper.
  • 66 Denkmal für Mahatma Gandhi (Steintor-Campus). Von Gautam Pal. Geschenk der indischen Botschaft in Deutschland an die Stadt Halle (Saale) und die Martin-Luther-Universität.
  • 67 Denkmal für Curt Goetz. Von Michael Weihe.
  • 68 Denkmal für Matthias Grünewald (Ulrichskirche). Von Gerhard Geyer.
  • 69 Denkmal für Matthias Grünewald, Mühlberg/Ecke Schloßberg. Von Gerhard Geyer.
  • 70 Denkmal für Heinrich Heine, Universitätsplatz. Von Jens Bergner.
  • 71 Denkmal für Emanuel Striese, Theaterdirektor (Neues Theater). Von Lothar Sell.
  • Denkmal für „Zither-Reinhold“: siehe unter Brunnen.
  • 72 Armenischer Kreuzstein (Chatschkar), Hansering. Zum Gedenken an den Völkermord an den Armeniern 1915.
  • 73 Fahnenmonument (nördlich des Leipziger Turm). Fahnenmonument in der Enzyklopädie Wikipedia Fahnenmonument im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsFahnenmonument (Q1392190) in der Datenbank Wikidata. Relikt aus DDR-Zeit.
  • 74 Hallescher Roland. Hallescher Roland in der Enzyklopädie Wikipedia Hallescher Roland im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHallescher Roland (Q1571663) in der Datenbank Wikidata. Roland-Statue am Roten Turm auf dem Marktplatz.
  • 75 Portal der einstigen Synagoge, Jerusalemer Platz. Denkmal zum Gedenken an die Reichsprogromnacht vom 09./10.11.1938.

Brunnen[Bearbeiten]

Göbelbrunnen
  • 76 Drachen-Brunnen (vor dem Westportal der Marktkirche). Von Peter Michael. Die vier Wasser speienden, im chinesischen Stil geformten Drachen beschützen eine goldene Kugel. Es ist nicht bekannt, was die Kugel darstellen soll: vielleicht die Erdkugel oder Sonne.
  • 77 Eselsbrunnen, Alter Markt. Eselsbrunnen in der Enzyklopädie Wikipedia Eselsbrunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEselsbrunnen (Q1122618) in der Datenbank Wikidata. Von Heinrich Keiling. Der Eselsbrunnen thematisiert eine bekannte Sage, der zufolge ein Müllerbursche mit seinem Esel auf einem mit Rosen gestreuten Weg entlangliefen, der eigentlich für den Kaiser Otto I. geschmückt wurde.
  • Top-Sehenswürdigkeit 78 Göbelbrunnen, Hallmarkt. Von Bernd Göbel. Die etwa 10 × 10 Meter große Brunnenanlage zur halleschen Stadtgeschichte besitzt zwei Figurenpaare an den jeweils gegenüber liegenden Seiten und vier Figurengruppen an den Ecken. Ein Paar bildet die Saalenixe, die zur Musik des Trothaer Schäfers tanzte, das andere zwei Fischer auf ihren Booten beim Fischerstechen. Die weiteren vier Thehmen sind die Stadtgründung mit der Herstellung des Stadtwappen, die Salzwirker, Halloren genannt, Ludwig der Springer und die Musen des Theaters und der Musik sowie die Stadtentwicklung einschließlich des Kardinals Albrecht beim Liebesspiel mit zu Berge stehendem Haarschopf, der irgendwie an eine Mitra erinnert, die von Luzifer in den Händen gehalten wird. Letztere Darstellung nimmt auf die historische belegte Dreiecksgeschichte zwischen dem lebenslustigen und leidenschaftlichen Kardinal, seinem Kämmerer Hans von Schönitz (1499–1535) und der italienischen Sängerin Belina Mazarotti Bezug. Seinen Kämmerer ließ der Kardinal später hängen.
  • 79 Lebenskreis, Domplatz. Von Horst Brühmann. Unter der Thematik „das Leben besiegt den Tod“ schuf der Bildhauer die zentrale Brunnenfigurengruppe einer Mutter mit ihrem Kind und des stürzenden Tods, denen die Figuren je einer jungen und alten Frau sowie eines jungen und alten Manns zugewandt sind.
  • 80 Musenbrunnen, Leipziger Straße 97. Von Gerhard Lichtenfeld. Vier Frauenfiguren repräsentieren die vier Schutzgöttinnen der Künste: die Musik, die Dichtkunst, den Tanz, die bildende Kunst und die Wissenschaften.
  • 81 Zither-Reinhold-Brunnen, Große Brauhausstraße, 06108 Halle (Saale). Zither-Reinhold-Brunnen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsZither-Reinhold-Brunnen (Q100275377) in der Datenbank Wikidata. Von Wolfgang Dreysse (geb. 1947) geschaffenes Brunnendenkmal zu Ehren des halleschen Originals Zither-Reinhold. Der aus dem halleschen Viertel Glauchau stammende und als Straßenmusikant tätige Reinhold Lohse (1878–1964) erkrankte in der Kindheit an Typhus und konnte deshalb die Schule nur bis zur dritten Klasse besuchen. Der stets freundliche und kinderliebe Reinhold zog anfangs mit einem Leierkasten, später mit einer Zither durch die halleschen Straßen. Sein Repertoire war in jeder Hinsicht zeitlos. Die Stille Nacht wurde von ihm auch sommers, Im Prater blühn wieder die Bäume im Winter gespielt.

Kunst im öffentlichen Raum[Bearbeiten]

Illusionswand „Stadt“
  • 82 Betsäule, Universitätsring. Betsäule in der Enzyklopädie Wikipedia Betsäule im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBetsäule (Q832271) in der Datenbank Wikidata. Der Bildstock wurde 1455 nach den Pestepidemien von 1449 und 1452 vor der Stadtmauer im Bereich des heutigen Riebeckplatzes errichtet und wurde 1972 an den Universitätsring versetzt. Die Bildtafel auf der Westseite zeigt die Kreuzigung Christi, umgeben von Johannes, Maria und Maria Magdalena. Auf der Ostseite wurde die Kreuztragung Christi auf dem Weg nach Golgatha dargestellt.
  • 83 „Der Jahrhundertschritt“ (im Hof der Moritzburg). Von Wolfgang Mattheuer (1927–2004).
  • 84 „Eine Begegnung mittendrin“ (Kreuzung Geiststraße und Universitätsring). Skulpturengruppe von Maya Graber (geb. 1974).
  • 85 „Stadt“ (Große Klausstraße, gegenüber Nr. 7). Illusionswand von Bernd Baumgart (geb. 1956) und Hans Joachim Triebsch (geb. 1955).
  • 86 „Stumme Gesellen“ (im Lukashof). Von Maike Freess (geb. 1965).
  • 87 „Way of memory“ (Ostseite des Hanserings). Von Christof Traub (geb. 1963).

Galerien[Bearbeiten]

Historische Bibliotheken[Bearbeiten]

Straßen und Plätze[Bearbeiten]

Riebeckplatz
  • 89 Marktplatz. Marktplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Marktplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarktplatz (Q47530638) in der Datenbank Wikidata. Mit dem Händeldenkmal, dem Roten Turm, der viertürmigen Marktkirche, dem neogotischen Stadthaus und dem Geoskop.
  • 90 Alter Markt. Alter Markt in der Enzyklopädie Wikipedia Alter Markt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAlter Markt (Q438080) in der Datenbank Wikidata. Mit dem Eselsbrunnen.
  • 91 Domplatz. Domplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Domplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDomplatz (Q1238639) in der Datenbank Wikidata. Mit Neuer Residenz, dem „Dom“ und dem Lebenskreis-Brunnen.
  • 92 Franckeplatz. Mit den Franckeschen Stiftungen und Café Hopfgarten.
  • 93 Hallmarkt. Hallmarkt in der Enzyklopädie Wikipedia Hallmarkt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHallmarkt (Q1393445) in der Datenbank Wikidata. Mit dem Göbelbrunnen.
  • 94 Joliot-Curie-Platz. Mit Opernhaus, Springbrunnen, Grünanlage und alter Post.
  • 95 Riebeckplatz. Riebeckplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Riebeckplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRiebeckplatz (Q2151919) in der Datenbank Wikidata. Zentraler Verkehrsknoten der Stadt, der verkehrsreichste Platz in den neuen Bundesländern. Die Überquerung des Platzes wurde ab 1965 errichtet und war die erste Hochstraße der DDR.
  • 96 Universitätsplatz Universitätsplatz in der Enzyklopädie Wikipedia Universitätsplatz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUniversitätsplatz (Q2496418) in der Datenbank Wikidata

Parks[Bearbeiten]

Stadtgottesacker
Torturm
  • 4 Amtsgarten (Östlich der Burg Giebichenstein). Amtsgarten in der Enzyklopädie Wikipedia Amtsgarten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsAmtsgarten (Q480467) in der Datenbank Wikidata. Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.
  • 5 Bergzoo Halle, Reilstr. 57, 06114 Halle (Saale) (Tram 3, 12 "Zoo"). Tel.: +49 (0)345 520 33 00 (Information, Vermittlung), +49 (0)345 520 34 00 (Direktion), E-Mail: . Bergzoo Halle in der Enzyklopädie Wikipedia Bergzoo Halle im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBergzoo Halle (Q220245) in der Datenbank WikidataBergzoo Halle auf FacebookBergzoo Halle auf InstagramBergzoo Halle auf YouTube. Der Zoo Halle befindet sich auf dem 130 Meter hohen Reilsberg. Ein traditioneller Schwerpunkt liegt in der Haltung von Bergtieren, vor allem aus der südamerikanischen Andenregion (z. B. Lamas, Alpakas, Vicuñas). Im Rahmen der Modernisierung des Zoos, die zu einer artgerechteren Haltung führen soll, wurden seit den 2000er-Jahren ein Krokodilhaus, eine neue Elefantenanlage und die Totenkopfaffen-Urwaldhalle eingeweiht. Geöffnet: täglich 9:00–19:00 (28. Mär.–31. Okt.), 9:00–17:00 (1. Nov.–27. Mär.); 24. Dez., 31. Dez. 9:00–15:00. Preis: 9,50 € (Erwachsene), 7,50 € (ermäßigt), 4,50 € (Kinder, 4–17 Jahre).
  • 6 Botanischer Garten, Am Kirchtor 3, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 552 62 29 (Kurator), E-Mail: . Botanischer Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Botanischer Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBotanischer Garten (Q894645) in der Datenbank Wikidata. Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt. Geöffnet: Mo–Fr 14:00–18:00 (Apr. bis Okt.); Sa–So 10:00–18:00 (Apr. bis Okt.).
  • 7 Gertraudenfriedhof, Landrain 25. Gertraudenfriedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Gertraudenfriedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGertraudenfriedhof (Q1515487) in der Datenbank Wikidata.
  • 8 Jüdischer Friedhof, Humboldtstraße, 06114 Halle (Saale) (Ecke Paracelsusstraße). Jüdischer Friedhof in der Enzyklopädie Wikipedia Jüdischer Friedhof im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsJüdischer Friedhof (Q1716244) in der Datenbank Wikidata.
  • 9 Peißnitzinsel. Peißnitzinsel in der Enzyklopädie Wikipedia Peißnitzinsel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPeißnitzinsel (Q1337843) in der Datenbank Wikidata. Trennt die Innenstadt von der Satellitenstadt „Halle-Neustadt“. Schöner Park, mit Konzertbühne, Parkeisenbahn und Galerie. Im Sommer Halles beliebtestes innerstädtisches Ausflugsziel. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Rennbahnkreuz“ (Neustädter Seite) oder „Diakoniezentrum“ (Altstadtseite).
  • 10 Pestalozzipark. Pestalozzipark in der Enzyklopädie Wikipedia Pestalozzipark im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPestalozzipark (Q2073044) in der Datenbank Wikidata. Der Park dient vor allem als Naherholungsgebiet im Süden der Stadt. Er erstreckt sich länglich mit vielen Pflanzen- und Blumenbeeten und einigen Baumanpflanzungen durch den Stadtteil Gesundbrunnen. Der 13,5 Hektar große Pestalozzipark dient der Erholung und stellt eine Verbindung zum angrenzenden Stadtteil Südstadt dar. Der Park wurde 1926–1931 vom Gartenarchitekt Franz Mengel im Zusammenhang mit dem Bau der Gartenvorstadt Gesundbrunnen geschaffen. In den 1970er Jahren und im Jahr 2001 wurde der Park in Richtung Südstadt erweitert. Dabei wurden ein Naturlehrpfad, eine weitere Hundewiese und zahlreiche Wegverbindungen angelegt.
  • 11 Rabeninsel. Rabeninsel in der Enzyklopädie Wikipedia Rabeninsel im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRabeninsel (Q1260654) in der Datenbank Wikidata. Spazierweg rund um die bewaldete Saaleinsel im Süden der Stadt, verwitterte und überwachsene Ruinen. Mit der Tram bis zur Haltestelle „Wörmlitz“.
  • 12 Reichardts Garten. Reichardts Garten in der Enzyklopädie Wikipedia Reichardts Garten im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsReichardts Garten (Q1607923) in der Datenbank Wikidata. Der Begriff Herberge der Romantik (auch Reichardts Garten oder Giebichensteiner Dichterparadies genannt) stammt aus der deutschen Literaturgeschichte und steht für einen Privatgarten in Giebichenstein (Halle (Saale), mittlerweile im Besitz der Stadt Halle, der während der Jahre 1791 bis 1814 dank seines prominenten Besitzers Johann Friedrich Reichardt zu einem Treffpunkt wissenschaftlicher und literarischer Berühmtheiten wurde (u. a. Brentano und von Arnim). Auch Goethe weilte mehrmals und über längere Zeit hier bei seinem Freund, als er im nahe gelegenen Bad Lauchstädt ein damals völlig neuartiges Sommertheater baute und leitete. Teil der Ferienroute Gartenträume – Historische Parks in Sachsen-Anhalt.
  • 13 Riveufer. Mit Jahnhöhle in den Klausbergen.
  • 14 Solbad Wittekind Solbad Wittekind in der Enzyklopädie Wikipedia Solbad Wittekind im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSolbad Wittekind (Q1368250) in der Datenbank Wikidata
  • Top-Sehenswürdigkeit 15 Stadtgottesacker. Stadtgottesacker in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtgottesacker im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtgottesacker (Q2327192) in der Datenbank Wikidata. Die Friedhofsanlage, die ab 1557 nach dem Vorbild der italienischen Camposanto-Anlagen errichtet wurde, gilt als ein Meisterwerk der Renaissance nördlich der Alpen.[5] Teil des Lutherwegs Sachsen-Anhalt. Geöffnet: täglich ab 8:00, Schließung 16:30–20:00 Uhr, je nach Jahreszeit.
  • 16 Stadtpark
  • 17 Würfelwiese Würfelwiese in der Enzyklopädie Wikipedia Würfelwiese im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWürfelwiese (Q69544751) in der Datenbank Wikidata
  • 18 Ziegelwiese

Verschiedenes[Bearbeiten]

  • 97 Geoskop, Marktplatz.

Aktivitäten[Bearbeiten]

Vereine/ Organisationen[Bearbeiten]

Sport/Fitness[Bearbeiten]

  • Wanderungen an beiden Saaleufern zu Fuß und per Rad. Der Saaleradweg führt ebenfalls am Saaleufer entlang.
  • 1 Eissporthalle, Gimritzer Damm 1, 06120 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 685 88 3, Fax: +49 (0)345 80 55 340, E-Mail: .
  • 2 Galopprennbahn (Passendorfer Wiesen) Galopprennbahn in der Enzyklopädie Wikipedia Galopprennbahn im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsGalopprennbahn (Q1150460) in der Datenbank Wikidata
  • 3 Bootsverleih Halle, Ziegelwiese (an der Peißnitzbrücke; Tram 8 „Diakoniewerk Halle“, dann noch 500 m Fußweg). Tel.: +49 (0)345 20 36 90 87, Mobil: +49 (0)162 8078010, E-Mail: . Vermietung von Wassertretern, Kanus, Kajaks, führerscheinfreien Motorbooten (klein: bis 4 Personen, 5 PS; oder groß: bis 8 Personen, 15 PS), Stand-Up-Paddle. Mit dem Motorboot kann man z. B. eine Halbtagestour nach Brachwitz oder eine Tagestour nach Wettin und zurück machen. Geöffnet: Di-Fr 11:00–20:00; Sa, So, Feiertage 10:00–20:00 (letzte Abfahrt jeweils 19:00). Preis: unmotorisierte Boote unter der Woche 10 €/h, Wochenende 14 €/h; Motorboot klein 20/25 €/h, Motorboot groß 30/35 €/h; Rabatt bei Halbtags- oder Tagestour.

Sportvereine[Bearbeiten]

  • 4 Hallescher FC, Kantstraße 2, 06110 Halle (Saale). Die erste Herrenmannschaft spielt seit 2012 in der 3. Liga. Heimspielstätte ist der Erdgas Sportpark.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten]

Laternenfest
  • Woman in Jazz ist ein internationales Jazzfestival, das im April stattfindet
  • Museumsnacht Halle-Leipzig Ende April: über 80 Museen in den beiden Nachbarstädten bieten zwischen 18:00 und 1:00 Uhr besondere Angebote, etwa Vorträge und Vorführungen, aber auch viele Aktivitäten zum Mitmachen. Mehr dazu unter Leipzig/Museen.
  • Hansefest
  • Silberhöhenfest
  • Anfang Mai gibt es das Internationale Kinderchorfestival „Georg Friedrich Händel“
  • Im Juni sind seit 1922 die Händelfestspiele
  • Das Hallesches Laternenfest ist am letzten Wochenende im August
  • Der Mitteldeutsche Marathon ist Anfang September
  • Das Salzfest ist Ende September
  • Akkordeon Akut, internationales Musikfestival Ende Oktober
  • Im Dezember ist der Weihnachtsmarkt

Theater[Bearbeiten]

Kulturinsel
Opernhaus
Steintor-Varieté

Kinos[Bearbeiten]

Fluchtspiele[Bearbeiten]

Einkaufen[Bearbeiten]

Montags bis samstags findet auf dem Markt ein Gemüse-, Obst- und Blumenmarkt statt.

Im Folgenden gibt es eine Auswahl von Einkaufsstätten in der Stadt:

  • 1 EDEKA Center Weidauer, Merseburger Str. 40, 06110 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 1316140. Geöffnet: Mo–Fr 7:00–21:00, Sa 7:00–20:00.
  • 2 E-Center Wilhelm, Weißenfelser Str. 52, 06132 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 772860. Geöffnet: Mo–Fr 7:00–21:00, Sa 7:00–20:00.
  • 3 Kauflandcenter, Südstadtring 90, 06128 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 2260450. Geöffnet: Mo–Fr 7:00–22:00, Sa 7:00–20:00.
  • 4 Kaufland, Zollrain 9, 06124 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 292690. Geöffnet: Mo–Fr 6:00–22:00 Uhr, Sa 6:00–20:00.

Küche[Bearbeiten]

Die Stadt bietet nur wenige lokale Besonderheiten.

Hallorenkugeln

Das bekannteste Produkt aus Halle sind die Halloren-Kugeln, aus Sahne und Schokolade bestehende Pralinen. Sie haben ihren Namen von den früher tätigen Salzwirkern, den Halloren, und sollen den Silberknöpfe an deren Jacken ähnlich sehen.

Bei Neujahrsempfängen der Halloren werden Soleier und Schlackwurst gereicht.

In der Stadt gibt es etwa 170 Restaurants.

Günstig[Bearbeiten]

Wie in jeder Großstadt auch gibt es die übliche Auswahl an schnellen und preiswerten Gerichten. In der Innenstadt ist es kein Problem, schnell zu einer Bock- oder Bratwurst, einer Suppe, einen Döner Kebap oder Asiamenü zu finden.

  • 2 Don’t worry be Curry, Universitätsring. Tel.: +49 (0)345 388 08 08.Don’t worry be Curry auf Facebook. Imbiss mit den längsten Öffnungszeiten in der Stadt, großes Sortiment inkl. Wurst. Wochentags tagsüber auch auf dem 1 Marktplatz. Merkmal: Wurst. Geöffnet: Mo, Di 8:00–18:00, Mi–Sa 8:00–5:00; Imbisse auf dem Markt: im Winter 9:00–17:00, im Sommer 9:00–18:00.
  • 3 Soupjekt, Universitätsring 8. Tel.: +49 (0)345 68 58 171, Fax: +49 (0)345 68 23 098. Suppen- und Nudelgerichte. Merkmale: Nudeln, Suppe.

Mittel[Bearbeiten]

Alchimistenklause
Biergarten des Krugs zum Grünen Kranze am Saaleufer
Kneipenmeile Kleine Ulrichstraße

In der mittleren Preislage gibt es in der historischen Altstadt viele gute Restaurants. Ein Besuch in Halles „Kneipenmeile“, der Kleinen Ulrichstraße, lohnt immer. Im Karre Sternstraße/Große Märkerstraße befinden sich zahlreiche weitere Restaurants.

Deutsch[Bearbeiten]

  • 4 Alchimistenklause, Reilstraße 47, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 523 36 48, Fax: +49 (0)345 52 50 91 51, E-Mail: .Alchimistenklause (Q98116402) in der Datenbank WikidataAlchimistenklause auf Facebook. Deutsche und internationale Küche. Merkmale: deutsche Küche, internationale Küche. Geöffnet: Di–Sa 12:00–15:00, 17:00–23:00.
  • 5 Bruchbude, Zscherbener Landstr. 2a, 06126 Halle (Westliche Neustadt, Kleingartenverein „Am Kalksteinbruch“). Tel.: +49 (0)345 690 55 55. Merkmal: deutsche Küche.
  • 6 Dompfaff, Domplatz 5, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 202 97 92. Gutbürgerliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, gutbürgerliche Küche.
  • 7 Hallesches Brauhaus, Nikolaistraße 2, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 21 25 70. Deutsche, gutbürgerliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, gutbürgerliche Küche.
  • 8 Hallenser Kartoffelhaus, Willy-Brandt-Str. 44, 06110 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 50 25 45. Kartoffel-, Fisch- und Pfannengerichte. Merkmal: deutsche Küche.
  • 9 Krug zum Grünen Kranze, Talstraße 37, 06120 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 299 88 99, E-Mail: .Krug zum Grünen Kranze (Q98140830) in der Datenbank WikidataKrug zum Grünen Kranze auf Facebook. Ausflugslokal, am Westufer der Saale gelegen, Namensgeber des gleichnamigen Volkslieds. Gutbürgerliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, gutbürgerliche Küche. Geöffnet: Mi–Do 15:00–22:00; Fr 15:00–23:00; Sa 12:00–23:00; So 12:00–21:00.
  • 10 Mönchshof, Talamtstraße 6, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 202 17 26. Internationale Küche. Merkmale: deutsche Küche, internationale Küche.
  • 11 Schad, Reilstraße 10, 06114 Halle (Saale) (am Reileck). Tel.: +49 (0)345 684 53 22, Fax: +49 (0)345 684 53 21. Merkmal: deutsche Küche.
  • 12 Strieses Biertunnel, Schulstraße 2, 06108 Halle. Tel.: +49 (0)345 512 59 48.Strieses Biertunnel auf Facebook. Merkmal: deutsche Küche. Geöffnet: täglich 18:00–24:00.
  • 13 Weinstube Rathausstraße, Rathausstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 200 32 30. Gutbürgerliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, gutbürgerliche Küche.
  • 14 Zum groben Gottlieb, Große Märkerstraße 20, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 202 88 72. Rustikale, gutbürgerliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, gutbürgerliche Küche.
  • 15 Zum Ritter, Sternstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 294 30 27. Deutsche mittelalterliche Küche. Merkmale: deutsche Küche, Mittelalterküche.
  • 16 Zum Schad, Kleine Klausstraße 3. Tel.: +49 (0)345 523 03 66, Fax: +49 (0)345 523 20 79, E-Mail: . Deutsche Küche. Merkmal: deutsche Küche.

Mediterran und südeuropäisch[Bearbeiten]

  • 17 Delphi, Barfüßerstraße 20, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 203 30 70. Griechische Küche. Merkmal: griechische Küche.
  • 18 Osteria da Salvatore, Bergstraße 7, 06108 Halle (Saale) (Ecke Kleine Ulrichstraße). Tel.: +49 (0)345 681 96 10. Italienische Küche. Merkmal: italienische Küche.
  • 19 Rhodos, Kurt-Eisner-Straße 7, 06110 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 290 20 29. Griechische Küche. Merkmal: griechische Küche.

Mittel- und osteuropäisch[Bearbeiten]

Orientalisch[Bearbeiten]

Indisch/südasiatisch[Bearbeiten]

  • 25 Himalaya, Große Brauhausstraße 2, 06108 Halle (Saale) (In direkter Nähe des Leizpiger Turms. Wenn man auf der Leipziger Straße ist, biegt man an der Deutschen Bank/Halloren Apotheke/Burger King Richtung Süden ab und findet das Himalaya auf der linken Seite.). Tel.: +49 (0)345 470 44 25. Indische Küche. Merkmal: indische Küche. Preis: Vorspeise rund 4-5 €, Hauptgericht 9-12 €. Akzeptierte Zahlungsarten: VISA, Master Card.
  • 26 House of India, Große Ulrichstraße 16, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 208 38 88. Nordindische Küche. Merkmal: indische Küche. Geöffnet: gegenwärtig geschlossen.
  • 27 Indian Curry House, Joliot-Curie-Platz 31, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 681 97 00, Fax: +49 (0)345 678 27 37, E-Mail: .Indian Curry House (Q107159749) in der Datenbank WikidataIndian Curry House auf FacebookIndian Curry House auf Instagram. Nordindische Küche. Merkmale: indische Küche, Freihauslieferung, mit Bedienung, Sitzplätze im Freien. Geöffnet: Mo–Sa 11:30–14:30, 17:30–22:00; So 11:30–22:00.
  • 28 Shiva, Augustastraße 6–8. Tel.: +49 (0)345 4 78 95 17. Indische Küche. Merkmal: indische Küche.

Fernöstlich[Bearbeiten]

  • 29 Hong Kong Restaurant, Ludwig-Wucherer-Str. 73a, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 682 56 58. Chinesische Küche. Merkmal: chinesische Küche.
  • 30 Sao Mai, Martinstraße 17, 06108 Halle (Saale) (oberer Boulevard). Tel.: +49 (0)345 472 29 62, E-Mail: .Sao Mai (Q98116261) in der Datenbank WikidataSao Mai auf Facebook. Asiatische, speziell vietnamesische Küche. Merkmale: asiatische Küche, vietnamesische Küche. Geöffnet: Di–Sa 11:00–22:30; So 12:00–22:00.
  • 31 Sushifreunde Steinweg, Steinweg 17, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 681 66 27. Asiatische Küche, Sushi. Lieferservice, All-you-can-eat-Aktionen. Merkmale: asiatische Küche, Sushi.
  • 32 Viet Village, Bergstraße 1, 06108 Halle. Tel.: +49 (0)345 69 15 29 81.Viet Village auf Facebook. Asiatische, vorwiegend vietnamesische Küche. Merkmale: asiatische Küche, vietnamesische Küche. Geöffnet: täglich 11:00–23:00.

Mittel- und südamerikanisch[Bearbeiten]

  • 33 Los Andes, Richard-Wagner-Str. 39, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)152 21 64 46 33, E-Mail: .Los Andes auf FacebookLos Andes auf InstagramLos Andes auf Twitter. Lateinamerikanische Grillspezialitäten und Weine. Freies WLAN. Merkmal: argentische Küche. Geöffnet: Di–Sa 17:00–22:00. Akzeptierte Zahlungsarten: Bar, Visa, Master, EC, Amex.
  • 34 Mextreme, Reilstr. 131, 06114 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 67 82 07 30, E-Mail: .Mextreme auf Facebook. mexikanische Küche. Merkmal: mexikanische Küche. Geöffnet: Mo-Do 17:00–23:00, Fr–Sa 17:00-24:00, So 17:00–22:00.

Vegetarisch[Bearbeiten]

  • 35 Ökoase, Kleine Ulrichstraße 2, 06108 Halle (Saale). Vegetarische Küche. Merkmal: vegetarisch.

Cafés[Bearbeiten]

  • 36 7 Gramm, Barfüßerstraße 11, 06108 Halle (südwestlich vom Universitätshauptcampus, östlich vom Neuen Theater). Tel.: +49 (0)1514 323 99 24, E-Mail: .7 Gramm (Q98642649) in der Datenbank Wikidata7 Gramm auf Facebook7 Gramm auf Instagram. Gemütliches, zwangloses Café und Bar mit internationalen Kaffeespezialitäten im Latte-Art-Stil, z. B. Flat White, Smoothys, Bier, Wein, Mix- und Long-Drinks, Frühstück, Kuchen, Snacks und Panini. Vieles sind Bio- und lokale Produkte. Die Kaffeebohnen stammen von der Leipziger Kaffeerösterei Brühbar. In das Café ist die Eisdiele 7 Kugeln integriert. Zur Stammkundschaft gehören Studenten, Künstler und Angestellte. Reservierungsmöglichkeit für private Feiern. Rollstuhlgerechter Eingang, Sitzplätze im Freien, WLAN frei. Merkmal: freies WLAN. Geöffnet: Mo-Fr 9:00-22:00, Sa, So 10:00-19:00; Eisdiele sommers ab 12:00. Akzeptierte Zahlungsarten: VISA, Mastercard, Maestro, Bargeld.
  • 37 Bewaffel dich, Neumarktstraße 9, 06108 Halle (Nördliche Innenstadt, etwas nördlich des Universitätsrings). Tel.: +49 (0)1515 350 55 54, E-Mail: .Bewaffel dich auf FacebookBewaffel dich auf Instagram. Café mit Waffelbäckerei. Mit Foodtruck und Eventcatering. Merkmale: Sitzplätze im Freien, Nichtraucher. Geöffnet: So.-Do. 9:00–23:00, Fr.-Sa. 9:00–0:00 (24.–26.12. geschlossen).
  • 38 kafé kaju, Große Steinstraße 25, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 13 53 53 40, Mobil: +49 (0)177 234 65 37, E-Mail: .kafé kaju auf Facebook. Mit Kunstwerken unterschiedlicher Art ausgestattetes gemütliches Café. Geöffnet: Mo 14:00–18:30, Di–Fr 11:00–18:30.
  • 39 Kaffeerösterei Roy, Hansering 21, 06108 Halle (Saale) (nordöstlich der Parkhauszufahrt). Tel.: +49 (0)345 68 58 48 10, E-Mail: .Kaffeerösterei Roy auf FacebookKaffeerösterei Roy auf Instagram. Neben Verkauf Vorortangebote verschiedenster Kaffees aus handgerösteten Bohnen, täglich wechselndes Kuchen- und Tortenangebot (auch vegan). Live-Röstungen und Verkostungen auf Anfrage. Geöffnet: Mo-Fr 10:00–19:00, Sa 10:00–17:00.
  • 40 NT Café, Große Ulrichstraße 51, 06108 Halle (Saale) (am Neuen Theater). Tel.: +49 (0)345 511 07 12. Geöffnet: Mo-Sa 10:00-20:00, feiertags geschlossen.

Gehoben[Bearbeiten]

  • 41 Ristorante Caruso, Bernburger Straße 16, 06108 Halle (Saale) (am Reileck). Tel.: +49 (0)345 548 4833. Italienische Küche. Merkmal: italienische Küche.
  • 42 Charlott, Dorotheenstraße 12, 06108 Halle (Saale) (im Dorint Charlottenhof). Tel.: +49 (0)345 2923-0, Fax: +49 (0)345 2923-100. Internationale Küche. Merkmal: internationale Küche.
  • 43 Palais S, Ankerstraße 5, 06108 Halle. Tel.: +49 (0)345 977 26 51, E-Mail: . Lokale Küche. Merkmal: deutsche Küche.
  • 44 Speiseberg (vormals Bergschenke Kröllwitz), Kröllwitzer Straße 45, 06120 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)152 56 02 93 06, E-Mail: .Speiseberg (Q104462747) in der Datenbank WikidataSpeiseberg auf FacebookSpeiseberg auf Instagram. À-la-carte-Restaurant am westlichen Saale-Ufer. Geöffnet: Mi–Sa 17:00–22:00; So 12:00–21:00. Preis: $$$.

Nachtleben[Bearbeiten]

Zahlreiche Kneipen in Straßen wie Sternstraße, Kleine Ulrichstraße beleben die Stadt. In Bars, Kneipen und Gaststätten ist mit Rauchern zu rechnen.

Bars[Bearbeiten]

Günstig[Bearbeiten]

  • 1 Flower 2.0 (FloPo), Moritzburgring 1, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 688 88 88.Flower 2.0 auf Facebook. Der Name der Musikkneipe (Oldies meist 60er- bis 80er-Jahre) ist Programm. Geöffnet: Dienstag bis Samstag 20:00–5:00. Preis: Eintritt frei.

Mittel[Bearbeiten]

Alles, was sich rund um die Meile „Kleine Ulrichstraße“ und rund um die „Burg Giebichenstein“ angesiedelt hat, fällt in die Kategorie bezahlbar: Bier ca. 2,50 €, Kaffee/ Tee ca. 1,50 €, Cocktails 5–6 €.

Czech
  • 2 Bar Haley, Kleine Ulrichstraße 30, 06108 Halle (Saale). Mobil: +49 (0)178 133 32 02. Reine Bar. Geöffnet: Täglich 17:00–22:00 (open end).
  • 3 Café Noire, Kleine Ulrichstraße 30, 06108 Halle (Saale) (unmittelbar nördlich der Bar Haley). Mobil: +49 (0)178 133 32 02.Café Noire auf Facebook. Café und Bar (abends). Geöffnet: Mo–Fr 8:00–22:00, Sa 9:00–22:00, So 10:00–22:00 (open end).
  • 4 Czech, Mittelstraße 7, 06108 Halle (Saale). Tel.: +49 (0)345 1 35 35 46.Czech auf Facebook. Cocktail-Bar. Geöffnet: Täglich 10:00–1:00.
  • 5 The Irish Fiddler, Große Ulrichstraße 37, 06108 Halle (Saale).The Irish Fiddler auf FacebookThe Irish Fiddler auf Instagram. Traditionelles irisches Pub. Geöffnet: Mo 18:00–0:30, Di–Mi 18:00–0:00, Do–Sa 18:00–1:00, So 18:00–0:00.
  • 6 Potemkin, Kleine Ulrichstraße 27, 06108 Halle (Saale).Potemkin auf Facebook. Bar mit Garten. Tagsüber vorwiegend Café. Geöffnet: Mo-Do 10:00–1:00, Fr 10:00–2:00, Sa 9:00–2:00, So 9:00–1:00.
  • 7 Wolkenkuckucksheim, August-Bebel-Platz 5, 06108 Halle (Saale).Wolkenkuckucksheim auf Facebook. Kleines Nichtraucher-Café und -Bar.