Reiseroute
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Straße der Romanik

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Kennzeichnungsschild in Gernrode

Die Straße der Romanik (engl. Romanesque Road) führt zu den zahlreichen mittelalterlicher Stätten Sachsen-Anhalts aus der Zeit von 950 bis 1250.

Hintergrund[Bearbeiten]

Die Route wurde 1993 eingerichtet und ist Teil der Transromanica. Die internationale Transromanica, die die nationalen Routen in Deutschland (Länder Sachsen-Anhalt und Thüringen), Italien (Provinzen Modena, Parma und Ferrara), Österreich (Land Kärnten) und Slowenien umfasst. Im Jahr 2006 wurde die Transromanica vom Europarat zur Europäischen Kulturstraße ernannt.

Routen[Bearbeiten]

Die Strasse der Romanik ist in eine Nord- und in eine Südroute geteilt, die gemeinsam (mit viel Phantasie) eine 8 bilden. Treffpunkt beider Routen ist Magdeburg, das mit vier Kirchen vertreten ist.

Nordroute[Bearbeiten]

Karte von Straße der Romanik
  • Magdeburg mit 1 Magdeburger Dom Magdeburger Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Magdeburger Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMagdeburger Dom (Q668341) in der Datenbank Wikidata, erster Großbau der Gotik in Deutschland mit romanischen Bestandteilen, das gut erhaltene romanische 2 Kloster Unser Lieben Frauen Kloster Unser Lieben Frauen in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Unser Lieben Frauen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Unser Lieben Frauen (Q882013) in der Datenbank Wikidata, der Turm der 3 Petrikirche Petrikirche in der Enzyklopädie Wikipedia Petrikirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPetrikirche (Q2222090) in der Datenbank Wikidata und Türme der 4 Sebastianskirche Sebastianskirche in der Enzyklopädie Wikipedia Sebastianskirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSebastianskirche (Q880442) in der Datenbank Wikidata
  • Groß Ammensleben mit 5 Kloster Ammensleben Kloster Ammensleben in der Enzyklopädie WikipediaKloster Ammensleben (Q1774950) in der Datenbank Wikidata, romanische, gotisch umgebaute Klosteranlage
  • Hillersleben mit 6 Kloster Hillersleben Kloster Hillersleben in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Hillersleben im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Hillersleben (Q1775348) in der Datenbank Wikidata, mehrfach veränderte Klosterkirche von 1179 mit jüngeren Klostergebäuden
  • Hundisburg mit 7 Kirchenruine Nordhusen Kirchenruine Nordhusen in der Enzyklopädie Wikipedia Kirchenruine Nordhusen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirchenruine Nordhusen (Q1258785) in der Datenbank Wikidata, Feldsteinturm der früheren Dorfkirche
  • Bebertal mit 8 Friedhofskapelle Bebertal Friedhofskapelle Bebertal in der Enzyklopädie WikipediaFriedhofskapelle Bebertal (Q1457515) in der Datenbank Wikidata
  • Walbeck mit 9 Stiftskirche Walbeck Stiftskirche Walbeck in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche Walbeck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche Walbeck (Q1555989) in der Datenbank Wikidata, Ruine der romanischen Stiftskirche Walbeck (seit (942), Sarkophag des Grafen Lothar II. von Walbeck in der Dorfkirche
  • Wiepke mit 10 Dorfkirche Wiepke Dorfkirche Wiepke in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Wiepke im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Wiepke (Q1244815) in der Datenbank Wikidata, Engersen mit 11 Dorfkirche Engersen Dorfkirche Engersen in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Engersen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Engersen (Q41280068) in der Datenbank Wikidata und Rohrberg mit 12 Dorfkirche Rohrberg Dorfkirche Rohrberg in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Rohrberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Rohrberg (Q1244666) in der Datenbank Wikidata, drei typische Dorfkirchen der Altmark mit charakteristischen, wehrhaft wirkenden Westtürmen
  • Diesdorf mit 13 Kloster Diesdorf Kloster Diesdorf in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Diesdorf im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Diesdorf (Q1670430) in der Datenbank Wikidata, gut erhaltene romanische Backsteinbasilika des Augustiner-Chorfrauenstifts aus dem frühen 13. Jahrhundert
  • Salzwedel mit 14 Lorenzkirche Lorenzkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Lorenzkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLorenzkirche (Q1758701) in der Datenbank Wikidata, romanische Backsteinbasilika aus dem 13. Jahrhundert, nach längerer Profanierung seit 1860 wieder als Kirche in Benutzung
  • Arendsee mit 15 Kloster Arendsee Kloster Arendsee in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Arendsee im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Arendsee (Q1774958) in der Datenbank Wikidata, romanische Klosterkirche des Benediktinerinnenklosters in Backstein (nach 1185)
  • Beuster mit 16 Stiftskirche Beuster Stiftskirche Beuster in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche Beuster im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche Beuster (Q21595865) in der Datenbank Wikidata, romanische Stiftskirche in Backstein (nach 1172)
  • Seehausen (Altmark) mit 17 St. Petri (Seehausen) St. Petri (Seehausen) in der Enzyklopädie Wikipedia St. Petri (Seehausen) im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Petri (Seehausen) (Q28936894) in der Datenbank Wikidata, Westbau der Petrikirche mit romanischem Portal (1220)
  • Havelberg mit 18 Havelberger Dom Havelberger Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Havelberger Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHavelberger Dom (Q1591482) in der Datenbank Wikidata, imposanter romanischer Westbau aus Feldstein- und Backsteinmauerwerk
  • Sandau mit 19 Pfarrkirche Sandau Pfarrkirche Sandau in der Enzyklopädie Wikipedia Pfarrkirche Sandau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfarrkirche Sandau (Q17127490) in der Datenbank Wikidata, Backsteinbasilika um 1200, nach schweren Zerstörungen wiederhergestellt
  • Schönhausen mit 20 Dorfkirche Schönhausen Dorfkirche Schönhausen in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Schönhausen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Schönhausen (Q32843458) in der Datenbank Wikidata, romanische Backsteinbasilika 1212, besonders bemerkenswert wegen der ungewöhnlichen Größe und als Taufkirche Otto von Bismarcks
  • Wust mit 21 Dorfkirche Wust Dorfkirche Wust in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Wust im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Wust (Q39214277) in der Datenbank Wikidata mit der Gruft derer von Katte, unter anderem des enthaupteten Leutnants von Katte, Jugendfreund Friedrichs II.
  • Melkow mit 22 Dorfkirche Melkow Dorfkirche Melkow in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Melkow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Melkow (Q38967432) in der Datenbank Wikidata, eine romanische Backsteinkirche in der Nachfolge von Kloster Jerichow
  • Jerichow mit 23 Kloster Jerichow Kloster Jerichow in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Jerichow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Jerichow (Q1660128) in der Datenbank Wikidata, Gründungsbau der Backsteinromanik in Norddeutschland mit umfangreicher Klosteranlage und 24 Stadtkirche Jerichow Stadtkirche Jerichow in der Enzyklopädie Wikipedia Stadtkirche Jerichow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStadtkirche Jerichow (Q40161062) in der Datenbank Wikidata, Stadtkirche der Backsteinromanik
  • Redekin mit 25 Dorfkirche Redekin Dorfkirche Redekin in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Redekin im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Redekin (Q33120584) in der Datenbank Wikidata, eine romanische Backsteinkirche in der Nachfolge von Kloster Jerichow
  • Genthin/Altenplathow mit 26 Dorfkirche Altenplathow Dorfkirche Altenplathow in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Altenplathow im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Altenplathow (Q1244099) in der Datenbank Wikidata und Figurengrabstein (1170)
  • Burg mit 27 Unterkirche St. Nikolai Unterkirche St. Nikolai in der Enzyklopädie Wikipedia Unterkirche St. Nikolai im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsUnterkirche St. Nikolai (Q30217306) in der Datenbank Wikidata als große, wenig veränderte romanische Stadtkirche aus Feldstein und der spätgotischen 28 Oberkirche Unser Lieben Frauen Oberkirche Unser Lieben Frauen in der Enzyklopädie Wikipedia Oberkirche Unser Lieben Frauen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsOberkirche Unser Lieben Frauen (Q30323251) in der Datenbank Wikidata mit eindrucksvollem romanischen Westbau
  • Leitzkau mit 29 Kloster Leitzkau Kloster Leitzkau in der Enzyklopädie WikipediaKloster Leitzkau (Q28977818) in der Datenbank Wikidata Ruine der Stiftskirche des Prämonstratenserstifts (1155 geweiht)
  • Loburg mit 30 Kirchenruine Loburg Kirchenruine Loburg in der Enzyklopädie Wikipedia Kirchenruine Loburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirchenruine Loburg (Q1742740) in der Datenbank Wikidata, eine idyllische Ruine der Basilika aus Feldsteinmauerwerk aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts
  • Pretzien mit 31 Kirche Pretzien Kirche Pretzien in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche Pretzien im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche Pretzien (Q16906245) in der Datenbank Wikidata, eine schlichte romanische Feldsteinkirche (1140)

Südroute[Bearbeiten]

  • Wanzleben mit 32 Burg Wanzleben Burg Wanzleben in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Wanzleben im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Wanzleben (Q1014479) in der Datenbank Wikidata, die im 12. Jahrhundert ausgebaute Burg wurde im 16. Jahrhundert zum Wohnschloss umgebaut und zeigt im Bergfried und dem Torturm erhaltenes romanisches Mauerwerk
  • Seehausen/Börde mit Kirche St. Paul (1148), einer kleinen, wenig veränderten romanischen Saalkirche
  • Hadmersleben mit 33 Klosterkirche St. Peter und Paul Klosterkirche St. Peter und Paul in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche St. Peter und Paul im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche St. Peter und Paul (Q1775292) in der Datenbank Wikidata, mehrfach umgebaut, aus der Romanik erhalten sind der Kapitelsaal und die Unterkirche, barocke Ausstattung
  • Gröningen mit 34 Klosterkirche St. Vitus Klosterkirche St. Vitus in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche St. Vitus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche St. Vitus (Q1231913) in der Datenbank Wikidata, romanische Basilika nach 1110 mit Vierungsturm und Westempore, bedeutendes Stuckrelief an der Brüstung
  • Hamersleben mit 35 Stiftskirche St. Pankratius Stiftskirche St. Pankratius in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche St. Pankratius im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche St. Pankratius (Q1715680) in der Datenbank Wikidata, eine gut erhaltene romanische Klosterkirche der Hirsauer Schule, der „edelste Bau der Hochromanik in Mitteldeutschland“ (Georg Dehio)
  • Dedeleben mit 36 Wasserschloss Westerburg Wasserschloss Westerburg in der Enzyklopädie Wikipedia Wasserschloss Westerburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWasserschloss Westerburg (Q1014563) in der Datenbank Wikidata, ein malerisches Schloss mit Bergfried aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts
  • Huysburg mit 37 Klosterkirche Huysburg Klosterkirche Huysburg in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche Huysburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche Huysburg (Q1639470) in der Datenbank Wikidata, eine romanische Basilika (1121) mit reicher barocker Ausstattung
  • Halberstadt mit 38 Halberstädter Dom Halberstädter Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Halberstädter Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsHalberstädter Dom (Q316414) in der Datenbank Wikidata, reicher Domschatz mit bedeutenden romanischen Kunstwerken und 39 Liebfrauenkirche Liebfrauenkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Liebfrauenkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsLiebfrauenkirche (Q186259) in der Datenbank Wikidata, strenge viertürmige romanische Pfeilerbasilika mit wertvollen Stuckreliefs an den Chorschranken
  • Osterwieck/Harz mit Westbau der 40 Kirche St. Stephani Kirche St. Stephani in der Enzyklopädie Wikipedia Kirche St. Stephani im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKirche St. Stephani (Q2323263) in der Datenbank Wikidata, eine spätgotische Hallenkirche mit monumentalem romanischem Westbau
  • Ilsenburg mit der 41 Klosterkirche Ilsenburg Klosterkirche Ilsenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche Ilsenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche Ilsenburg (Q1775389) in der Datenbank Wikidata, fragmentarisch erhaltene Anlage des Klosters (nach 1138)
  • Drübeck mit 42 Kloster St. Vitus Kloster St. Vitus in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster St. Vitus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster St. Vitus (Q880025) in der Datenbank Wikidata, Klosteranlage aus dem 10./11. Jahrhundert mit bemerkenswerten Kapitellen und einem hochromanischen Westbau
  • Blankenburg mit 43 Kloster Michaelstein Kloster Michaelstein in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Michaelstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Michaelstein (Q1441940) in der Datenbank Wikidata, romanische Klausur erhalten, museal genutzt
  • Thale mit 44 Kloster Wendhusen Kloster Wendhusen in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Wendhusen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Wendhusen (Q1776272) in der Datenbank Wikidata, von einer Klosterkirche aus der Zeit der Karolinger erhaltener romanischer Westbau
  • Quedlinburg mit 45 Stiftskirche St. Servatii Stiftskirche St. Servatii in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche St. Servatii im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche St. Servatii (Q882413) in der Datenbank Wikidata und 46 Wipertikirche Wipertikirche in der Enzyklopädie Wikipedia Wipertikirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsWipertikirche (Q2323760) in der Datenbank Wikidata (Krypta von 1020), zwei bedeutende romanische Kirchen in einer intakten und sehenswerten Altstadt.
  • Gernrode mit 47 Stiftskirche St. Cyriakus Stiftskirche St. Cyriakus in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche St. Cyriakus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche St. Cyriakus (Q997346) in der Datenbank Wikidata, Stiftskirche seit 961 erbaut, im 12. Jahrhundert erweitert, ein bedeutendes Bauwerk mit ottonischem Ursprung und mit wertvollem Heiligem Grab
  • Ballenstedt mit 48 Kloster Ballenstedt Kloster Ballenstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Ballenstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Ballenstedt (Q30230096) in der Datenbank Wikidata, in den Grundmauern des heutigen Schlosses erhaltene Bestandteile eines romanischen Klosters
  • Falkenstein mit 49 Burg Falkenstein Burg Falkenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Falkenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Falkenstein (Q317023) in der Datenbank Wikidata, eine der besterhaltenen Burgen im romantischen Selketal
  • Frose mit 50 Stiftskirche Frose Stiftskirche Frose in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche Frose im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche Frose (Q31892133) in der Datenbank Wikidata (um 1170), Westbau enthält noch Mauerwerk des Gründungsbauwerks aus dem 9. Jahrhundert
  • Ermsleben mit 51 Konradsburg Konradsburg in der Enzyklopädie Wikipedia Konradsburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKonradsburg (Q278094) in der Datenbank Wikidata Chor der Klosterkirche des Benediktinerklosters um 1200 mit schöner Hallenkrypta
  • Klostermansfeld mit 52 Klosterkirche Klostermansfeld Klosterkirche Klostermansfeld in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche Klostermansfeld im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche Klostermansfeld (Q40996895) in der Datenbank Wikidata, teilweise erhaltene Kirche des Benediktinerklosters um 1170
  • Lutherstadt Eisleben mit 53 Kloster Helfta Kloster Helfta in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Helfta im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Helfta (Q1420128) in der Datenbank Wikidata, nach langer profaner Nutzung und Vernachlässigung wurde die Ruine der Klosterkirche nach der Wende wieder aufgebaut und erneut als Kloster genutzt.
  • Seeburg mit 54 Schloss Seeburg Schloss Seeburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Seeburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Seeburg (Q2243475) in der Datenbank Wikidata, mittelalterliche Grafenburg, davon erhalten der Bergfried, Teile des Palas und Umfassungsmauern einer ehemaligen Stiftskirche
  • Sangerhausen mit 55 Stiftskirche St. Ulrici Stiftskirche St. Ulrici in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche St. Ulrici im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche St. Ulrici (Q2222400) in der Datenbank Wikidata, gut erhaltene romanische Gewölbebasilika mit Vierungsturm, erbaut 1123
  • Tilleda mit 56 Pfalz Tilleda Pfalz Tilleda in der Enzyklopädie Wikipedia Pfalz Tilleda im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsPfalz Tilleda (Q2082236) in der Datenbank Wikidata, umfangreiche ergrabene Reste der bereits im späten Mittelalter beseitigten Pfalz, Mitgift Ottos II. an Theophano
  • Allstedt mit 57 Burg und Schloss Allstedt Burg und Schloss Allstedt in der Enzyklopädie Wikipedia Burg und Schloss Allstedt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg und Schloss Allstedt (Q2082220) in der Datenbank Wikidata, später zum Schloss umgebaute Reste einer ursprünglich romanisch/gotischen Burganlage, Wirkungsstätte Thomas Müntzers
  • Querfurt mit 58 Burg Querfurt Burg Querfurt in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Querfurt im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Querfurt (Q1013543) in der Datenbank Wikidata, umfangreiche Reste einer romanischen Burganlage mit eindrucksvollem Bergfried und kreuzförmiger romanischer Burgkirche mit Vierungsturm
  • Memleben mit Ruine des 59 Klosters Memleben Klosters Memleben in der Enzyklopädie Wikipedia Klosters Memleben im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosters Memleben (Q1750162) in der Datenbank Wikidata, umfangreicher ergrabener Rest einer gewaltigen Klosterkirche des 10. Jahrhunderts, daneben Ruine der etwas kleineren kreuzförmigen Pfeilerbasilika des 13. Jahrhunderts mit Hallenkrypta
  • Eckartsberga mit 60 Eckartsburg Eckartsburg in der Enzyklopädie Wikipedia Eckartsburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsEckartsburg (Q1281423) in der Datenbank Wikidata, umfangreiche Burganlage des frühen 13. Jahrhunderts
  • Bad Kösen mit 61 Romanisches Haus Romanisches Haus in der Enzyklopädie Wikipedia Romanisches Haus im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRomanisches Haus (Q1730042) in der Datenbank Wikidata, 62 Burgruinen Saaleck Burgruinen Saaleck in der Enzyklopädie Wikipedia Burgruinen Saaleck im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurgruinen Saaleck (Q1013801) in der Datenbank Wikidata und 63 Rudelsburg Rudelsburg in der Enzyklopädie Wikipedia Rudelsburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsRudelsburg (Q896555) in der Datenbank Wikidata
  • Schulpforte mit 64 Kloster Pforta Kloster Pforta in der Enzyklopädie Wikipedia Kloster Pforta im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKloster Pforta (Q206083) in der Datenbank Wikidata eine romanisch/frühgotische Klosteranlage von seltener Vollständigkeit, landschaftlich schön gelegen
  • Naumburg (Saale) mit UNESCO-Weltkulturerbe 65 Naumburger Dom Naumburger Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Naumburger Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNaumburger Dom (Q5938) in der Datenbank Wikidata, besonders sehenswert die lebensnahen Bildwerke der Stifterfiguren des frühgotischen Westchors und die romanische Ostkrypta; die benachbarte romanische 66 Ägidienkurie Ägidienkurie in der Enzyklopädie Wikipedia Ägidienkurie im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsÄgidienkurie (Q252911) in der Datenbank Wikidata enthält einen in Mitteldeutschland einzigartigen Raum mit Kuppelgewölbe (frühes 13. Jahrhundert)
  • Goseck mit 67 Schloss Schloss in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss (Q1741294) in der Datenbank Wikidata, die erhaltenen Ostteile der Stiftskirche enthalten eine romanische Krypta aus dem 11. Jahrhundert
  • Zeitz mit 68 Dom Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDom (Q187151) in der Datenbank Wikidata, romanische Krypta aus dem 11. Jahrhundert, übriges Bauwerk gotisch und barock umgestaltet
  • Freyburg mit 69 Marienkirche Marienkirche in der Enzyklopädie Wikipedia Marienkirche im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsMarienkirche (Q14740512) in der Datenbank Wikidata, dreitürmige spätromanisch-frühgotische Hallenkirche und 70 Schloss Neuenburg Schloss Neuenburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Neuenburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Neuenburg (Q895668) in der Datenbank Wikidata, große Burganlage mit romanischer Doppelkapelle, landschaftlich schön gelegen
  • Merseburg bietet mit dem 71 Dom Dom in der Enzyklopädie Wikipedia Dom im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDom (Q878372) in der Datenbank Wikidata und der 72 Neumarktkirche St. Thomae Neumarktkirche St. Thomae in der Enzyklopädie Wikipedia Neumarktkirche St. Thomae im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsNeumarktkirche St. Thomae (Q40028254) in der Datenbank Wikidata zwei herausragende Baudenkmale der Romanik. Besonders der Dom gehört zu den geschichtsträchtigen Bauwerken, die trotz zahlreicher Umbauten ein lebendiges Bild des Mittelalters vermitteln.
  • Halle (Saale) mit 73 Burg Giebichenstein Burg Giebichenstein in der Enzyklopädie Wikipedia Burg Giebichenstein im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsBurg Giebichenstein (Q885088) in der Datenbank Wikidata und 74 Dorfkirche Böllberg Dorfkirche Böllberg in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Böllberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Böllberg (Q1406052) in der Datenbank Wikidata
  • Landsberg (Saalekreis) mit 75 Doppelkapelle Landsberg Doppelkapelle Landsberg in der Enzyklopädie Wikipedia Doppelkapelle Landsberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDoppelkapelle Landsberg (Q1012827) in der Datenbank Wikidata Die weithin sichtbare Kapelle der früheren Burg ist ein Schmuckstück der spätromanischen Baukunst.
  • Altjeßnitz mit 76 Dorfkirche Altjeßnitz Dorfkirche Altjeßnitz in der Enzyklopädie Wikipedia Dorfkirche Altjeßnitz im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsDorfkirche Altjeßnitz (Q1244093) in der Datenbank Wikidata, kleine romanische Saalkirche mit Wandmalereien
  • Petersberg (Saalekreis) mit 77 Stiftskirche Petersberg Stiftskirche Petersberg in der Enzyklopädie Wikipedia Stiftskirche Petersberg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsStiftskirche Petersberg (Q1775791) in der Datenbank Wikidata, romanische Basilika (1142-1184 erbaut), nach längerer Zeit des Verfalls restauriert
  • Bernburg (Saale) mit der romanischen Dorfkirche 78 St. Stephan Waldau St. Stephan Waldau in der Enzyklopädie Wikipedia St. Stephan Waldau im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSt. Stephan Waldau (Q41701926) in der Datenbank Wikidata und Bergfried von 79 Schloss Bernburg Schloss Bernburg in der Enzyklopädie Wikipedia Schloss Bernburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsSchloss Bernburg (Q2240269) in der Datenbank Wikidata, im Stil der Renaissance erneuert
  • Nienburg (Saale) mit 80 Klosterkirche Nienburg Klosterkirche Nienburg in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche Nienburg im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche Nienburg (Q40563790) in der Datenbank Wikidata, Ostteile im Übergangsstil zwischen Romanik und Gotik, Langhaus der Kirche ist eine frühgotische Hallenkirche, bedeutende Reste eines romanischen Schmuckfußbodens erhalten
  • Hecklingen mit 81 Klosterkirche Hecklingen Klosterkirche Hecklingen in der Enzyklopädie Wikipedia Klosterkirche Hecklingen im Medienverzeichnis Wikimedia CommonsKlosterkirche Hecklingen (Q1668624) in der Datenbank Wikidata, romanische Basilika mit bedeutendem Engelszyklus an den Langhausarkaden

Literatur[Bearbeiten]

  • Boeckh, Margit; Kaps, Sebastian: Die Straße der Romanik. Halle (Saale) : Mitteldeutscher Verlag, 2006 (5. Auflage), ISBN 978-3-89812-086-9; 149 (deutsch und englisch).

Weblinks[Bearbeiten]


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